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	<title>Kreis Worbis - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-12T14:11:43Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Kreis_Worbis&amp;diff=1777077&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;BurghardRichter: Kleinere formale und sprachliche Änderungen, Typographie, Interpunktion, Tabellenformatierung, Formatierung von Einzelnachweisen/Literaturangaben</title>
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		<updated>2025-12-31T00:33:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kleinere formale und sprachliche Änderungen, Typographie, Interpunktion, Tabellenformatierung, Formatierung von Einzelnachweisen/Literaturangaben&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt den &amp;#039;&amp;#039;Kreis Worbis&amp;#039;&amp;#039; im Bezirk Erfurt (1952–1990) und im Land Thüringen (1990–1994). Für den thüringischen Landkreis von 1945–1952 siehe [[Landkreis Worbis (1945–1952)]] und für den preußischen &amp;#039;&amp;#039;Kreis/Landkreis Worbis&amp;#039;&amp;#039; (1825–1945) siehe [[Landkreis Worbis]].}}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable float-right&amp;quot;&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Basisdaten&amp;lt;ref name=&amp;quot;digi&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle|titel=Statistische Jahrbücher der Deutschen Demokratischen Republik|url=https://digi.bib.uni-mannheim.de/sammlungen/statistische-jahrbuecher &amp;lt;!-- PPN 514402644 --&amp;gt;|werk=Universitätsbibliothek Mannheim|abruf=6. Oktober 2009}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Bezirk (DDR)|Bezirk der DDR]] || [[Bezirk Erfurt|Erfurt]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kreisstadt || [[Worbis]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Fläche || 558 [[Quadratkilometer|km²]] &amp;lt;small&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;(1989)&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Einwohner]] || 75.521 &amp;lt;small&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;(1989)&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Bevölkerungsdichte]] || 135 Einwohner/km² &amp;lt;small&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;(1989)&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Kfz-Kennzeichen]] || F und L &amp;lt;small&amp;gt;(1953–1990)&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;LZ &amp;lt;small&amp;gt;(1974–1990)&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt;WBS &amp;lt;small&amp;gt;(1991–1995)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; | [[Datei:DDR-Bezirk-Erfurt-Kreis-Worbis.png|290px]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;| Der Kreis Worbis im Bezirk Erfurt&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kreis Worbis&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war ein [[Landkreis]] im [[Bezirk Erfurt]] der [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]]. Von 1990 bis 1994 bestand er als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Landkreis Worbis&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; in [[Thüringen]] fort. Sein Gebiet liegt heute im [[Landkreis Eichsfeld]] in Thüringen. Der Sitz der Kreisverwaltung befand sich in [[Worbis]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Gernrode 1989-09-03 01.jpg|mini|Der Eichsfelder Kessel bei Gernrode]]&lt;br /&gt;
=== Lage ===&lt;br /&gt;
Der Kreis Worbis lag im [[Eichsfeld]] im Norden von Thüringen an der [[Innerdeutsche Grenze|innerdeutschen Grenze]]. Ein bedeutender Anteil des Kreisgebietes im Norden war durch die Einschränkungen des [[Sperrgebiet]]es an der innerdeutschen Grenze beeinträchtigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachbarkreise ===&lt;br /&gt;
Der Kreis Worbis grenzte, im Norden beginnend im Uhrzeigersinn, an die (Land-)Kreise [[Landkreis Göttingen|Göttingen]], [[Landkreis Duderstadt|Duderstadt]] (bis 1972), [[Landkreis Osterode am Harz|Osterode am Harz]], [[Kreis Nordhausen|Nordhausen]], [[Kreis Sondershausen|Sondershausen]], [[Kreis Mühlhausen|Mühlhausen]] und [[Kreis Heiligenstadt|Heiligenstadt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Landschaft ===&lt;br /&gt;
Die Landschaft des Kreises wird von den Muschelkalkplatten des [[Ohmgebirge]]s ([[Birkenberg (Ohmgebirge)|Birkenberg]] 533,4&amp;amp;nbsp;m), der [[Oberes Eichsfeld|Eichsfelder Höhe]] (am [[Keffer]] 520,4&amp;amp;nbsp;m und am [[Rode (Obereichsfeld)|Rode]] 498,2&amp;amp;nbsp;m) und des [[Dün]]s (bis 522,3&amp;amp;nbsp;m und am [[Hockelrain]] 515,4&amp;amp;nbsp;m) geprägt. Nach Norden und in der Mitte schließen sich die Hügellandschaften des mittleren und unteren Eichsfeldes an (am [[Zehnsberg (Höhenzug)|Zehnsberg]] bis 434,5&amp;amp;nbsp;m und am Kuhtalsberg 342,0&amp;amp;nbsp;m).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einige Flüsse haben im Kreis Worbis ihren Ursprung, wie die Unstrut, Leine, Wipper, Helme, Hahle und Lutter, die mit ihren Tälern und kleineren Zuflüssen das Landschaftsbild formen (Hahletal, Bodesenke, Eichsfelder Kessel, Leinetal und Unstruttal). Die Elbe-Weser-Wasserscheide verläuft von Nordost nach Südwest über das gesamte Kreisgebiet.&amp;lt;ref&amp;gt;Karl-Heinz Kabisch: &amp;#039;&amp;#039;Die natürlichen Landschaften des Kreises Worbis.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Eichsfelder Heimathefte&amp;#039;&amp;#039;, 5.&amp;amp;nbsp;Jg 1965, Heft 6, S.&amp;amp;nbsp;366–372.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesarchiv Bild 183-1990-0919-307, Worbis, Wachturm als Werbeträger.jpg|mini|Der ehemalige Kontrollpassierpunkt Ferna am Zugang zum Sperrgebiet]]&lt;br /&gt;
Durch die Kreiseinteilung des Landes Thüringen 1945 wurden die bisherigen Landkreise [[Landkreis Heiligenstadt]] und [[Landkreis Worbis|Worbis]] zum [[Landkreis Worbis (1945–1952)|Landkreis Eichsfeld]] zusammengelegt. 1946 wurde der Name des Landkreises in &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Landkreis Worbis&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (mit Sitz in Heiligenstadt) geändert.&lt;br /&gt;
Als katholische Enklave im protestantischen Thüringen wurde der Kreis Worbis  nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] zu einer Hochburg der [[CDU Thüringen]]. Bereits im Wahlkampf zu den [[Kommunalwahlen in der SBZ 1946]] zeichnete sich eine schwere Niederlage der [[Sozialistische Einheitspartei Deutschlands|SED]] ab, da die Wahlveranstaltungen der CDU überfüllt und die der SED kaum besucht waren. Auch die Versuche der [[SMAD]] der Einschüchterung der Bevölkerung (so wurde unmittelbar vor der Wahl der Landrat [[Aloys Schaefer (Politiker)|Aloys Schaefer]] verhaftet), bewirkten keine Änderung. Bei den Kommunalwahlen erhielt die CDU 34 Sitze im Kreistag, die SED mit 14 und die [[Vereinigung der gegenseitigen Bauernhilfe|VdgB]] mit 2 waren weit abgeschlagen. Mit den Stimmen der CDU wurde der CDU-Landtagsabgeordnete [[Hugo Dornhofer]] zum Vorsitzenden des Kreistags und [[Adolf Braedel]] (CDU) zum Landtag gewählt. Auch bei den [[Landtagswahlen in der SBZ 1946|Landtagswahlen am 20. Oktober]] erreichte die CDU mit 68 % im Landkreis das beste Ergebnis in Thüringen. Im Nachgang zur Wahl wurden als Strafaktion die Ablieferungsverpflichtungen der Bauern des Eichsfeldes heraufgesetzt. Im Rahmen der [[Gleichschaltung]] der Ost-CDU wurde Dornhofer am 19. Februar 1948 zum Rücktritt gezwungen. Braedel musste April 1950 in den Westen flüchten.&amp;lt;ref&amp;gt;Gerhard Reddemann: &amp;#039;&amp;#039;Vor 20 Jahren wurde gewählt&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Eichsfelder Heimatstimmen&amp;#039;&amp;#039; 10 (1966), S.&amp;amp;nbsp;344–346; abgedruckt in: Winfried Becker: &amp;#039;&amp;#039;CDU und CSU 1945–1950&amp;#039;&amp;#039;. 1987, ISBN 3-7758-1151-6, S.&amp;amp;nbsp;411–413.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 25. Juli 1952 kam es in der DDR zu einer umfangreichen [[Kreisreformen in der DDR|Verwaltungsreform]], bei der unter anderem die Länder der DDR ihre Bedeutung verloren und neue [[Bezirk (DDR)|Bezirke]] eingerichtet wurden. Der damalige [[Landkreis Worbis]] gab mehrere Gemeinden an den [[Kreis Heiligenstadt]] ab. Aus dem verbleibenden Kreisgebiet wurde zusammen mit Teilen der Landkreise [[Landkreis Mühlhausen i. Th.|Mühlhausen]] und [[Landkreis Grafschaft Hohenstein|Nordhausen]] der neue &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kreis Worbis&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; mit Sitz in [[Worbis]] gebildet. Der Kreis wurde dem neugebildeten [[Bezirk Erfurt]] zugeordnet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Metzler-Poeschel&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur | Herausgeber=Statistisches Bundesamt | Titel = Gemeinden 1994 und ihre Veränderungen seit 01.01.1948 in den neuen Ländern | Datum = 1995 | Verlag = Metzler-Poeschel | Ort = Stuttgart | ISBN = 3-8246-0321-7 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Prägend für die Entwicklung des Kreises waren seine Lage nahe der innerdeutschen Grenze und der [[Eichsfeldplan|Eichsfeldplan der SED]]. Überregional bekannt wurde die [[Böseckendorf#Massenflucht|Massenflucht von Böseckendorf]]. Trotz der unterschiedlichen Entwicklungen im Kreis Worbis und dem benachbarten niedersächsischen [[Landkreis Duderstadt]] und der kompletten Schließung der Grenze 1952 kam es zwischen 1953 und 1960 zu Kontakten und gegenseitigen Besuchen der jeweiligen Kreisverwaltungen. Sie sollten einerseits den Zusammenhalt zwischen dem Ober- und dem Untereichsfeld stärken, andererseits auch Lösungen von Problemen im Zusammenhang mit der [[Innerdeutsche Grenze|Innerdeutschen Grenze]] ermöglichen.&amp;lt;ref&amp;gt;Dieter Wagner: &amp;#039;&amp;#039;Kontakte zwischen dem Kreistag in Duderstadt und dem Kreisrat Worbis 1953–1960.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Eichsfelder Heimatzeitschrift&amp;#039;&amp;#039; 56 Jg. (2012), S. 427–431 und 57. Jg. (2013), S. 46–47.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der [[Wende und friedliche Revolution in der DDR|Friedlichen Revolution]] wurde der Kreis am 17. Mai 1990 in Landkreis Worbis umbenannt.&amp;lt;ref&amp;gt;Durch &amp;#039;&amp;#039;[[Gesetz über die Selbstverwaltung der Gemeinden und Landkreise in der DDR]] (Kommunalverfassung) vom 17. Mai 1990&amp;#039;&amp;#039;, im [[Gesetzblatt der Deutschen Demokratischen Republik|Gesetzblatt der DDR]] 1990, Band I, S. 255, [https://ddrgbl.mkrst.net/data/DDR-GBl%201990%20I.pdf Online (PDF)].&amp;lt;/ref&amp;gt; Anlässlich der [[Deutsche Wiedervereinigung|Wiedervereinigung]] der beiden deutschen Staaten wurde der Kreis im Oktober 1990 dem wiedergegründeten Land [[Thüringen]] zugesprochen. Bei der [[Kreisreform Thüringen 1994|Kreisreform in Thüringen]] ging er am 1. Juli 1994 zusammen mit dem Nachbarkreis [[Kreis Heiligenstadt|Heiligenstadt]] im heutigen Landkreis Eichsfeld auf.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Metzler-Poeschel&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einwohnerentwicklung ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe6&amp;quot;&lt;br /&gt;
! colspan=9 | Kreis Worbis&amp;lt;ref name=&amp;quot;digi&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Jahr&lt;br /&gt;
| 1960&lt;br /&gt;
| 1971&lt;br /&gt;
| 1981&lt;br /&gt;
| 1989&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Einwohner&lt;br /&gt;
| 67.719&lt;br /&gt;
| 69.934&lt;br /&gt;
| 73.810&lt;br /&gt;
| 75.521&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Städte und Gemeinden ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesarchiv Bild 183-20860-0161, Zwinge, Getreideernte mit Mähdrescher, Hafer.jpg|mini|Getreideernte bei Zwinge im Jahr 1953]]&lt;br /&gt;
Nach der Verwaltungsreform von 1952 gehörten dem Kreis Worbis die folgenden Städte und Gemeinden an:&amp;lt;ref&amp;gt;[http://zs.thulb.uni-jena.de/rsc/viewer/jportal_derivate_00198208/000357_0631b.tif Gesetz über die weitere Demokratisierung des Aufbaus und der Arbeitsweise der staatlichen Organe im Lande Thüringen vom 25. Juli 1952]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|valign=&amp;quot;top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
* [[Berlingerode]]&lt;br /&gt;
* [[Bernterode (Breitenworbis)|Bernterode]]&lt;br /&gt;
* [[Beuren (Leinefelde-Worbis)|Beuren]]&lt;br /&gt;
* [[Birkungen]]&lt;br /&gt;
* [[Bischofferode (Am Ohmberg)|Bischofferode]]&lt;br /&gt;
* [[Bockelnhagen]]&lt;br /&gt;
* [[Böseckendorf]]&lt;br /&gt;
* [[Brehme]]&lt;br /&gt;
* [[Breitenbach (Leinefelde-Worbis)|Breitenbach]]&lt;br /&gt;
* [[Breitenholz (Leinefelde-Worbis)|Breitenholz]]&lt;br /&gt;
* [[Breitenworbis]]&lt;br /&gt;
* [[Buhla]]&lt;br /&gt;
* [[Büttstedt]]&lt;br /&gt;
* [[Deuna]]&lt;br /&gt;
* [[Dingelstädt]], Stadt&lt;br /&gt;
|valign=&amp;quot;top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
* [[Ecklingerode]]&lt;br /&gt;
* [[Effelder]]&lt;br /&gt;
* [[Ferna]]&lt;br /&gt;
* [[Gernrode (Eichsfeld)|Gernrode]]&lt;br /&gt;
* [[Gerterode]]&lt;br /&gt;
* [[Großbartloff]]&lt;br /&gt;
* [[Großbodungen]]&lt;br /&gt;
* [[Hauröden]]{{FN|1}}&lt;br /&gt;
* [[Hausen (Niederorschel)|Hausen]]&lt;br /&gt;
* [[Haynrode]]&lt;br /&gt;
* [[Helmsdorf (Dingelstädt)|Helmsdorf]]&lt;br /&gt;
* [[Holungen]]&lt;br /&gt;
* [[Hundeshagen]]&lt;br /&gt;
* [[Jützenbach]]&lt;br /&gt;
* [[Kallmerode]]&lt;br /&gt;
|valign=&amp;quot;top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
* [[Kaltohmfeld]]{{FN|2}}&lt;br /&gt;
* [[Kefferhausen]]&lt;br /&gt;
* [[Kirchohmfeld]]&lt;br /&gt;
* [[Kirchworbis]]&lt;br /&gt;
* [[Kleinbartloff]]&lt;br /&gt;
* [[Kreuzebra]]&lt;br /&gt;
* [[Küllstedt]]&lt;br /&gt;
* [[Leinefelde]], Stadt&lt;br /&gt;
* [[Neuendorf (Teistungen)|Neuendorf]]&lt;br /&gt;
* [[Neustadt (Eichsfeld)|Neustadt]]&lt;br /&gt;
* [[Niederorschel]]&lt;br /&gt;
* [[Rüdigershagen]]&lt;br /&gt;
* [[Silberhausen]]&lt;br /&gt;
* [[Silkerode]]&lt;br /&gt;
* [[Steinrode]]&lt;br /&gt;
|valign=&amp;quot;top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
* [[Stöckey]]&lt;br /&gt;
* [[Tastungen]]&lt;br /&gt;
* [[Teistungen]]&lt;br /&gt;
* [[Vollenborn]]&lt;br /&gt;
* [[Wachstedt]]&lt;br /&gt;
* [[Wallrode]]{{FN|3}}&lt;br /&gt;
* [[Wehnde]]&lt;br /&gt;
* [[Weißenborn-Lüderode]]&lt;br /&gt;
* [[Wingerode]]&lt;br /&gt;
* [[Wintzingerode (Leinefelde-Worbis)|Wintzingerode]]&lt;br /&gt;
* [[Worbis]], Stadt&lt;br /&gt;
* [[Zwinge (Sonnenstein)|Zwinge]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{{FNZ|1|Hauröden wurde am 14. März 1974 nach Bischofferode eingemeindet.}}&lt;br /&gt;
{{FNZ|2|Kaltohmfeld wurde am 14. März 1974 nach Kirchohmfeld eingemeindet.}}&lt;br /&gt;
{{FNZ|3|Wallrode wurde am 14. März 1974 nach Großbodungen eingemeindet.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Landräte und Vorsitzende des Rates Kreises ==&lt;br /&gt;
* [[Landrat (Deutschland)|Landräte]] Kreis Eichsfeld bzw. Kreis Worbis:&lt;br /&gt;
** 1945–1946 [[Aloys Schaefer (Politiker)|Aloys Schaefer]]&lt;br /&gt;
** 1946–1950 [[Adolf Braedel]] (* 4. Mai 1898 in [[Bytom|Beuthen]]): Landrat vom 25. November 1946 bis zu seiner Flucht am 30. April 1950&lt;br /&gt;
* Vorsitzende des [[Rat des Kreises|Rates des Kreises]] Worbis:&lt;br /&gt;
** 1954 Werner Flächsig&lt;br /&gt;
** 1966–1975 Wolfgang Hammer&lt;br /&gt;
** 1975–1988 Gerhard Vogt&lt;br /&gt;
** 1988–31.01.1990 Franz Jaworski&lt;br /&gt;
** ab Februar 1990 Peter Flechs&lt;br /&gt;
* Landräte Landkreises Worbis:&lt;br /&gt;
** 1990–1991 Peter Flechs&lt;br /&gt;
** 1991–1994 Heinrich Große&lt;br /&gt;
* 1. Sekretäre der [[SED–Kreisleitung]]:&lt;br /&gt;
** 1952–1955 [[Gerhard Schinkel]]&lt;br /&gt;
** 1961 Rudi Gräf&lt;br /&gt;
** 1970?–1975 Werner Rottke&lt;br /&gt;
** 1976–1980 [[Arthur Swatek]]&lt;br /&gt;
** 1980–1985 Werner Menger&lt;br /&gt;
** 1985–1988 Dieter Krautmacher&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesarchiv Bild 183-N0806-0010, Deuna, Bau des Zementwerks.jpg|mini|Aufbau des Zementwerkes in Deuna]]&lt;br /&gt;
Wichtige Betriebe waren unter anderen:&lt;br /&gt;
* [[Kaliwerk Bischofferode|VEB Kaliwerk „Thomas Müntzer“ Bischofferode]] &amp;#039;&amp;#039;(zuletzt Teil des [[Kombinat Kali|Kombinats Kali]])&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Brauerei Neunspringe|VEB Brauerei Neunspringe Worbis]] &amp;#039;&amp;#039;(zuletzt Teil des Getränkekombinats Erfurt)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* VEB Eichsfelder Obertrikotagenwerk Dingelstädt&lt;br /&gt;
* VEB Eichsfelder Sperrholzwerk Gernrode/Eichsfeld &amp;#039;&amp;#039;(zuletzt Teil des Kombinats Holzwerkstoffe, Beschläge und Maschinen)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* VEB Möbelwerk Worbis&lt;br /&gt;
* VEB [[Baumwollspinnerei und Zwirnerei Leinefelde]] &amp;#039;&amp;#039;(zuletzt Teil des [[Kombinat Baumwolle|Kombinats Baumwolle]])&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* VEB Robotron Büromaschinenwerk Zweigwerk Worbis&lt;br /&gt;
* [[Zementwerk Deuna|VEB Eichsfelder Zementwerke Deuna]] &amp;#039;&amp;#039;(zuletzt Teil des [[Zementkombinat]]s)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* VEB Bau- und Montagekombinat Erfurt, Betriebsteil Leinefelde&lt;br /&gt;
* VEB [[Zigarrenfabrik Dingelstädt]] &amp;#039;&amp;#039;(zuletzt Teil des Kombinats Tabak)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* VEB Kreisbaubetrieb Worbis&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Für den überregionalen Straßenverkehr wurde das Kreisgebiet durch die [[Bundesstraße 80|F&amp;amp;nbsp;80]] in Richtung [[Nordhausen]] und [[Halle (Saale)]] sowie durch die [[Bundesstraße 247|F&amp;amp;nbsp;247]] in Richtung [[Mühlhausen/Thüringen|Mühlhausen]] und [[Gotha]] erschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dem Eisenbahnverkehr dienten die Strecken [[Halle-Kasseler Eisenbahn|Heiligenstadt–Leinefelde–Halle]], [[Bahnstrecke Gotha–Leinefelde|Leinefelde–Gotha]], [[Bahnstrecke Leinefelde–Wulften|Leinefelde–Worbis–Teistungen]] und [[Bahnstrecke Leinefelde–Treysa|Leinefelde–Geismar]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1973 bis 1990 bestand nahe der Ortschaft [[Teistungen]] eine [[Grenzübergang Duderstadt/Worbis|Grenzübergangsstelle]] für den [[Kleiner Grenzverkehr#Grenznaher Verkehr zwischen der Bundesrepublik Deutschland und der Deutschen Demokratischen Republik|Grenznahen Verkehr]] mit der Bundesrepublik Deutschland.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kfz-Kennzeichen ==&lt;br /&gt;
Den Kraftfahrzeugen (mit Ausnahme der Motorräder) und Anhängern wurden von etwa 1974 bis Ende 1990 dreibuchstabige Unterscheidungszeichen, die mit dem Buchstabenpaar &amp;#039;&amp;#039;LZ&amp;#039;&amp;#039; begannen, zugewiesen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|9783935131117|Seite=302}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die letzte für Motorräder genutzte Kennzeichenserie war &amp;#039;&amp;#039;FB 00-01&amp;#039;&amp;#039; bis &amp;#039;&amp;#039;FB 09-50&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|9783935131117|Seite=505}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anfang 1991 erhielt der Landkreis das Unterscheidungszeichen &amp;#039;&amp;#039;WBS&amp;#039;&amp;#039;. Es wurde bis zum 31. Januar 1995 ausgegeben. Seit dem 29. November 2012 ist es in Zusammenhang mit der [[Kennzeichenliberalisierung]] im [[Landkreis Eichsfeld]] erhältlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Rat des Kreises Worbis (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;30 Jahre Deutsche Demokratische Republik 1949–1979. Kreis Worbis.&amp;#039;&amp;#039; Worbis 1979.&lt;br /&gt;
* Paul Grimm, Wolfgang Timpel: &amp;#039;&amp;#039;Die ur- und frühgeschichtlichen Befestigungen des Kreises Worbis.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Eichsfelder Heimathefte.&amp;#039;&amp;#039; Sonderausgabe, Worbis 1966.&lt;br /&gt;
* Karl-Heinz Kabisch: &amp;#039;&amp;#039;Zur Entwicklung des sozialistischen Bildungswesens im Kreis Worbis.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Eichsfelder Heimathefte.&amp;#039;&amp;#039; Sonderausgabe, Heiligenstadt 1979.&lt;br /&gt;
* Kreisleitung Heiligenstadt und Worbis der SED: &amp;#039;&amp;#039;40 Jahre Deutsche Demokratische Republik – erfolgreiche Verwirklichung des „Planes über die Entwicklung des Eichsfeldes“.&amp;#039;&amp;#039; Heiligenstadt 1989.&lt;br /&gt;
* Jürgen Gruhle: &amp;#039;&amp;#039;Ohne Gott und Sonnenschein&amp;#039;&amp;#039;. Band 4 &amp;#039;&amp;#039;Altkreis Worbis. Eine Dokumentation.&amp;#039;&amp;#039; Books on Demand, 2003.&lt;br /&gt;
* Unterrichtsmaterial für die Unterstufe: &amp;#039;&amp;#039;Heimatkundliche Informationen über den Kreis Worbis.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Eichsfelder Heimathefte.&amp;#039;&amp;#039; Sonderausgabe, Worbis 1976, Heft 3, S.&amp;amp;nbsp;261–282.&lt;br /&gt;
* Karl-Heinz Kabisch: &amp;#039;&amp;#039;Die natürlichen Landschaften des Kreises Worbis. Eine Handreichung f. d. heimatkundl. Deutschunterricht.&amp;#039;&amp;#039; In: Eichsfelder Heimathefte 5 (1965), S. 366–372.&lt;br /&gt;
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		<author><name>imported&gt;BurghardRichter</name></author>
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