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	<title>Kreis Tost-Gleiwitz - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Kreis_Tost-Gleiwitz&amp;diff=118671&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Eriosw: /* Einwohnerentwicklung */</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Kreis_Tost-Gleiwitz&amp;diff=118671&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-02-17T11:33:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Einwohnerentwicklung&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Schlesien Kr Tost-Gleiwitz.png|mini|Kreis Tost-Gleiwitz, 1905]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Kreis Tost-Gleiwitz Karte.jpg|mini|Karte des Kreises, 1929]]&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kreis Tost-Gleiwitz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war ein [[Preußen|preußischer]] [[Landkreis]] in [[Oberschlesien]], der von 1743 bis 1945 bestand. Die größte Stadt war zunächst die Stadt [[Gleiwitz]], die seit 1897 einen eigenen [[Stadtkreis (Deutschland)#Geschichte|Stadtkreis]] bildete. Das ehemalige Kreisgebiet gehört heute zur [[Polen|polnischen]] [[Woiwodschaft Schlesien]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verwaltungsgeschichte ==&lt;br /&gt;
=== Königreich Preußen ===&lt;br /&gt;
Nach der Eroberung des größten Teils von Schlesien wurden von König [[Friedrich II. (Preußen)|Friedrich II.]] 1742 in [[Niederschlesien]] und 1743 auch in [[Oberschlesien]] preußische Verwaltungsstrukturen eingeführt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;gehrke&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Roland Gehrke |Titel=Landtag und Öffentlichkeit: Provinzialständischer Parlamentarismus in Schlesien 1825-1845 |Verlag=Böhlau Verlag |Ort=Köln |Datum=2009 |ISBN=978-3-412-20413-6 |Seiten=45 |Online=[https://books.google.de/books?id=U76KRR8uWdYC&amp;amp;pg=PA45&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false Teildigitalisat]}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Dazu gehörte die Einrichtung zweier [[Kriegs- und Domänenkammer]]n in [[Breslau]] und [[Glogau]] sowie deren Gliederung in Kreise und die Einsetzung von [[Landrat (Deutschland)|Landräten]]. Die Ernennung der Landräte in den oberschlesischen Kreisen erfolgte auf einen Vorschlag des preußischen Ministers für Schlesien [[Ludwig Wilhelm von Münchow]] hin, dem Friedrich II. im Februar 1743 zustimmte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;oberschlesien1743&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Hrsg=Königliche Akademie der Wissenschaften |Titel=Denkmäler der Preußischen Staatsverwaltung im 18. Jahrhundert |TitelErg=Akten vom 31. Mai 1740 bis Ende 1745 |Sammelwerk=[[Acta Borussica]] |Band=6,2 |Verlag=Paul Parey |Ort=Berlin |Datum=1901 |Kapitel=&amp;#039;&amp;#039;Immediatbericht Münchows zu Bestellung von Landräthen in Oberschlesien&amp;#039;&amp;#039; |Seiten=540 |Online=[https://archive.org/details/bub_gb_P3Y5AQAAIAAJ/page/n547 Digitalisat]}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Fürstentum Oppeln]], einem der schlesischen Teilfürstentümer, wurden aus den alten schlesischen [[Weichbild#Weichbilder in Schlesien|Weichbildern]] preußische Kreise gebildet, darunter auch der &amp;#039;&amp;#039;Kreis Tost&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;starke&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=W. F. C. Starke |Titel=Beiträge zur Kenntniß der bestehenden Gerichtsverfassung und der neusten Resultate der Justizverwaltung in dem Preussischen Staate |Verlag=Carl Heymann |Ort=Berlin |Datum=1839 |Kapitel=Kreiseinteilung des preußischen Herzogtums Schlesien im 18. Jahrhundert |Seiten=290 |Online=[https://books.google.de/books?id=rdVDAAAAcAAJ&amp;amp;lpg=PA289&amp;amp;hl=de&amp;amp;pg=PA290#v=onepage&amp;amp;f=false Digitalisat]}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Als erster Landrat des Kreises Tost wurde Franz Wolfgang von Stechow eingesetzt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;landräte&amp;quot;&amp;gt;{{BibISBN|9783598232299}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Kreis unterstand zunächst der [[Kriegs- und Domänenkammer]] Breslau und wurde im Zuge der [[Preußische Reformen|Stein-Hardenbergischen Reformen]] dem [[Regierungsbezirk Oppeln]] der [[Provinz Schlesien]] zugeordnet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Verordnung zur Eintheilung des preußischen Staats nach seiner neuen Begrenzung |Datum=1815 |Online=[https://www.dilibri.de/rlb/periodical/pageview/182608 Digitalisat]}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bei der Kreisreform vom 1. Januar 1818 im Regierungsbezirk Oppeln wurden die Grenzen des Kreises geändert:&amp;lt;ref name=&amp;quot;amtsblatt1817&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Titel=Amtsblatt Königlichen Oppelnschen Regierung 1817, Nr. XLI |TitelErg=Bekanntmachung der neuen Kreis-Eintheilung des Oppelnschen Regierungs-Bezirks vom 1. Oktober 1817 |Ort=Oppeln |Datum= |Seiten=523 ff. |Online=[https://reader.digitale-sammlungen.de/de/fs1/object/display/bsb10001374_00639.html?contextType=scan&amp;amp;contextSort=score%2Cdescending&amp;amp;contextRows=10&amp;amp;contextStart=10 Digitalisat]}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Stadt [[Ujest]] sowie die Dörfer [[Alt Ujest]], [[Jarischau]], [[Kaltwasser (Ujest)|Kaltwasser]], [[Klutschau]], [[Niesdrowitz]] wechselten aus dem Kreis Tost in den [[Kreis Groß Strehlitz]].&lt;br /&gt;
* Die Dörfer [[Alt Cosel]], [[Birawa]], [[Brzezetz]], [[Goschütz (Birawa)|Goschütz]], [[Kędzierzyn|Kandrzin]], [[Klein Althammer]], Lenartowitz, [[Libischau]], [[Lichinia]], Medar und Blechhammer, Miesce, [[Ortowitz]], Pogorzeletz, [[Sackenhoym]] und [[Sławięcice|Slawentzitz]] wechselten aus dem Kreis Tost in den [[Kreis Cosel]].&lt;br /&gt;
*Der Flecken [[Zbrosławice|Broslawitz]], die Dörfer [[Wilkowice (Zbrosławice)|Groß Wilkowitz]], Grzibowitz, Kempczowitz, Konary, Niedar, Nierada, [[Wieszowa|Wieschowa]] sowie die Kolonien Georgendorf, Glinitz, [[Laryszów|Larischhof]], Marienau und Philippsdorf wechselten aus dem Kreis Tost in den [[Landkreis Beuthen|Kreis Beuthen]].&lt;br /&gt;
*Die Dörfer [[Knurow]], Kriewald, Nieborowitz, Nieborowitzer Hammer, Niederdorf, [[Wilcza (Pilchowice)|Ober Wilcza]], [[Pilchowice|Pilchowitz]], Sczyglowitz, Ungerschütz und Wielepole-Pilchowitz wechselten aus dem Kreis Tost in den neugebildeten [[Kreis Rybnik]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Landratsamt war von 1841 bis 1869 auf Gut Kamienietz, später in der Stadt Gleiwitz. Seit den 1820er Jahren setzte sich der Name &amp;#039;&amp;#039;Tost-Gleiwitz&amp;#039;&amp;#039; für den Kreis durch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Norddeutscher Bund/Deutsches Reich ===&lt;br /&gt;
Seit dem 1. Juli 1867 gehörte der Kreis zum [[Norddeutscher Bund|Norddeutschen Bund]] und seit dem 1. Januar 1871 zum [[Deutsches Reich|Deutschen Reich]]. Am 1. April 1897 schied die Stadt Gleiwitz einschließlich der zuvor eingegliederten Landgemeinden [[Trynek|Trynnek]] und [[Szobiszowice|Petersdorf]] aus dem Kreis Tost-Gleiwitz aus und bildete fortan einen eigenen Stadtkreis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum 8. November 1919 wurde die Provinz Schlesien aufgelöst und aus dem Regierungsbezirk Oppeln die neue [[Provinz Oberschlesien]] gebildet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obwohl eine Mehrheit von 27.198 (57,5 %) zu 20.098 (42,5 %) Stimmen am 20. März 1921 der im Rahmen des [[Versailler Vertrag]]s durchgeführten [[Volksabstimmung in Oberschlesien]] für den Anschluss an Polen votierte, verblieb der Kreis Tost-Gleiwitz fast vollständig beim Deutschen Reich. Lediglich die drei Landgemeinden [[Gierałtowice|Gieraltowitz]], [[Mikołeska|Mikoleska]] und [[Przyszowice|Preiswitz]] fielen an Polen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;terri&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum 1. Januar 1927 erfolgten weitere Veränderungen der Kreisgrenze:&lt;br /&gt;
*Die Landgemeinden [[Ligota Zabrska|Ellguth-Zabrze]], [[Wójtowa Wieś|Richtersdorf]] und [[Żerniki (Gliwice)|Zernik]] wurden nach Gleiwitz eingemeindet.&lt;br /&gt;
*Die Landgemeinden und Gutsbezirke Nieborowitz, Nieborowitzer Hammer, Niederdorf, [[Pilchowice|Pilchowitz]] und Wielepole-Pilchowitz wechselten aus dem aufgelösten [[Kreis Rybnik|Restkreis Rybnik]] in den Kreis Tost-Gleiwitz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ende der 1920er Jahre trat im Kreis Tost-Gleiwitz wie im übrigen [[Freistaat Preußen]] eine Gebietsreform in Kraft, bei der alle [[Gutsbezirk]]e aufgelöst und benachbarten Landgemeinden zugeteilt wurden. Am 1. April 1938 wurden die preußischen Provinzen Niederschlesien und Oberschlesien zur neuen Provinz Schlesien zusammengeschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der am 26. Oktober 1939 erfolgten Annektierung polnischer Gebiete wurde der Kreis Tost-Gleiwitz in den neuen [[Regierungsbezirk Kattowitz]] umgegliedert. Zum 18. Januar 1941 wurde die Provinz Schlesien erneut aufgelöst und aus den Regierungsbezirken Kattowitz und Oppeln die neue Provinz Oberschlesien gebildet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Frühjahr 1945 wurde das Kreisgebiet von der [[Rote Armee|Roten Armee]] besetzt. Im Sommer 1945 wurde das Kreisgebiet von der [[sowjetisch]]en Besatzungsmacht gemäß dem [[Potsdamer Abkommen]] unter [[Volksrepublik Polen|polnische]] Verwaltung gestellt. Im Kreisgebiet begann daraufhin der Zuzug polnischer Zivilisten, die zum Teil aus den an die [[Sowjetunion]] gefallenen Gebieten östlich der [[Curzon-Linie]] kamen. In der Folgezeit wurde die deutsche Bevölkerung größtenteils aus dem Kreisgebiet [[Flucht und Vertreibung aus den deutschen Ostgebieten|vertrieben]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kreis wurde zum [[Powiat Gliwicki]]. Seine Grenzen wurden bis zu seiner Auflösung im Jahre 1975 beibehalten. Das heutige Kreisgebiet ist daher nicht mehr mit dem alten vergleichbar. So wurden in den neuen Kreis auch Teile des früheren [[Kreis Rybnik|Kreises Rybnik]] eingegliedert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einwohnerentwicklung ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
! Einwohner&lt;br /&gt;
! Quelle&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1795 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 44.701|| &amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Georg Hassel |Titel=Statistischer Umriss der sämtlichen europäischen Staaten |TitelErg=Die statistische Ansicht und Specialstatistik von Mitteleuropa. |Verlag=Vieweg |Ort=Braunschweig |Datum=1805 |Seiten=38 |Online=[https://books.google.de/books?id=le9KAAAAcAAJ&amp;amp;hl=de&amp;amp;pg=RA2-PA38#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false Digitalisat]}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1819 || align=&amp;quot;right&amp;quot; |33.565|| &amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Hrsg=Statistisches Bureau zu Berlin |Titel=Beiträge zur Statistik des preußischen Staats |Verlag=Duncker &amp;amp; Humblot |Ort=Berlin |Datum=1821 |Kapitel=Schlesien |Seiten=90 |Online=[https://books.google.de/books?id=EQk_AAAAcAAJ&amp;amp;hl=de&amp;amp;pg=PA90#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false Digitalisat]}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1846 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 64.655|| &amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Hrsg=Königliches Statistisches Bureau |Titel=Mittheilungen des Statistischen Bureau&amp;#039;s in Berlin, Band 2 |TitelErg=Einwohnerzahlen der Kreise |Datum= |Online=[https://books.google.de/books?id=QgMpAQAAIAAJ&amp;amp;pg=PA319#v=onepage&amp;amp;f=false Digitalisat]}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1871 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 84.329|| &amp;lt;ref&amp;gt;[https://opacplus.bsb-muenchen.de/Vta2/bsb11182550/bsb:BV014917049?lang=de&amp;amp;view=default&amp;amp;c=default&amp;amp;allDigIds=false&amp;amp;queries=%7C Die Gemeinden und Gutsbezirke des Preussischen Staates und ihre Bevölkerung 1871]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1885 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 95.654|| &amp;lt;ref&amp;gt;[http://obc.opole.pl/dlibra/docmetadata?id=616 Gemeindelexikon für die Provinz Schlesien 1885]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1900 || align=&amp;quot;right&amp;quot; |73.944|| &amp;lt;ref name=&amp;quot;gvz&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.gemeindeverzeichnis.de/gem1900/gem1900.htm?schlesien/schlesien1900.htm |titel=Provinz Schlesien |titelerg=Gemeindeverzeichnis 1900 |hrsg=Uli Schubert |werk=gemeindeverzeichnis.de |offline=2026-02-13 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20240227010410if_/https://www.gemeindeverzeichnis.de/gem1900/gem1900.htm?schlesien/schlesien1900.htm |archiv-datum=2024-02-27 |abruf=2026-02-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1910 || align=&amp;quot;right&amp;quot; |80.515|| &amp;lt;ref name=&amp;quot;gvz&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1925 || align=&amp;quot;right&amp;quot; |78.516|| &amp;lt;ref name=&amp;quot;demand&amp;quot;&amp;gt;{{Verwaltungsgeschichte.de|pfad=gleiwitz.html}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1939 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 94.407|| &amp;lt;ref name=&amp;quot;demand&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Volkszählung von 1910 bezeichneten sich 76 % der Einwohner des Kreises Tost-Gleiwitz als rein [[Polnische Sprache|polnischsprachig]] und 20 % als rein [[Deutsche Sprache|deutschsprachig]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Jakob Spett |Titel=Nationalitätenkarte der östlichen Provinzen des Deutschen Reiches nach dem Ergebnissen der amtlichen Volkszählung vom Jahre 1910 entworfen von Ing. Jakob Spett |Verlag=Justus Perthes |Datum=1910-01-01 |Online=http://www.bibliotekacyfrowa.pl/dlibra/docmetadata?id=41283&amp;amp;from=pubindex&amp;amp;dirids=62&amp;amp;lp=520 |Abruf=2017-03-14}}, siehe auch [[Schlesien#Die ethnolinguistische Struktur Oberschlesiens (1819–1910)]]&amp;lt;/ref&amp;gt; 97 % der Einwohner waren 1910 [[Römisch-katholische Kirche|katholisch]] und 2 % [[Protestantismus|evangelisch]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;demand&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Landräte ==&lt;br /&gt;
: 1743–1747{{0|00}}[[Franz Wolfgang von Stechow]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;landräte&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
: 1747–1758{{0|00}}[[Carl Friedrich von Bludowsky]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;landräte&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
: 1759–1787{{0|00}}[[Ernst Silvius von Sack]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;landräte&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
: 1797–1806{{0|00}}[[Gustav von Larisch]]&lt;br /&gt;
:{{0|0000}}–1823{{0|00}}[[Johann Rudolf von Zawadsky]]&lt;br /&gt;
: 1823–1832{{0|00}}Max von Brettin&lt;br /&gt;
: 1832–1835{{0|00}}von Jarotzky (&amp;#039;&amp;#039;kommissarisch&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
: 1835–1841{{0|00}}von Gröling&lt;br /&gt;
: 1841{{0|0000000}}Sack (&amp;#039;&amp;#039;kommissarisch&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
: 1841–1850{{0|00}}Carl von Strachwitz&lt;br /&gt;
: 1850{{0|0000000}}von Welczek (&amp;#039;&amp;#039;kommissarisch&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
: 1850{{0|0000000}}von Gronefeld (&amp;#039;&amp;#039;kommissarisch&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
: 1850–1870{{0|00}}von Strachwitz&lt;br /&gt;
: 1870–1884{{0|00}}[[Arthur von Strachwitz]] &amp;lt;small&amp;gt;(1833–1895)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
: 1885–1891{{0|00}}[[Friedrich von Moltke (Politiker)|Friedrich von Moltke]]&lt;br /&gt;
: 1891–1905{{0|00}}[[Paul von Schroeter]] &amp;lt;small&amp;gt;(1859–1907)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
: 1905–1922{{0|00}}Gustav von Stumpfeld&lt;br /&gt;
: 1922–1933{{0|00}}Kurt Harbig&lt;br /&gt;
: 1933–1934{{0|00}}[[Hans Graf von Matuschka]] &amp;lt;small&amp;gt;(1885–1968)&amp;lt;/small&amp;gt; (&amp;#039;&amp;#039;kommissarisch&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
: 1934–1945{{0|00}}Erich Heidtmann &amp;lt;small&amp;gt;(* 1880)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kommunalverfassung ==&lt;br /&gt;
Der Kreis Tost-Gleiwitz gliederte sich seit dem 19. Jahrhundert in die Städte [[Gliwice|Gleiwitz]] (bis 1897), [[Kieferstädtel]], [[Peiskretscham]] und [[Toszek|Tost]], in Landgemeinden und in [[Gutsbezirk]]e. Mit Einführung des [[Preußisches Gemeindeverfassungsgesetz|preußischen Gemeindeverfassungsgesetzes]] vom 15. Dezember 1933 sowie der [[Deutsche Gemeindeordnung|Deutschen Gemeindeordnung]] vom 30. Januar 1935 wurde zum 1. April 1935 das [[Führerprinzip]] auf Gemeindeebene durchgesetzt. Eine neue Kreisverfassung wurde nicht mehr geschaffen; es galt weiterhin die Kreisordnung für die Provinzen Ost- und Westpreußen, Brandenburg, Pommern, Schlesien und Sachsen vom 19. März 1881.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verwaltungsstruktur ==&lt;br /&gt;
=== Amtsbezirke ===&lt;br /&gt;
Der Kreis war um 1928 in die [[Amtsbezirk (Preußen)|Amtsbezirke]] Althammer, Bitschin, Brynnek, Kamienietz, Groß Kottulin, Laband, Langendorf, Lubie, Ostroppa, Pilchowitz, Plawniowitz, Rudzinitz, Schakanau, Schieroth, Schloss Kieferstädtel, Schloss Tost, Schönwald, Schwieben und Tworog gegliedert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeinden ===&lt;br /&gt;
Der Kreis Tost-Gleiwitz umfasste 1929 drei Städte und 92 Landgemeinden:&amp;lt;ref name=&amp;quot;terri&amp;quot;&amp;gt;[http://www.territorial.de/obschles/tostglei/tostglei.htm Landkreis Tost-Gleiwitz] Verwaltungsgeschichte und Landratsliste auf der Website territorial.de (Rolf Jehke), Stand 26. Juli 2013.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;demand&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|valign=top|&lt;br /&gt;
*[[Stare Gliwice|Alt Gleiwitz]]&lt;br /&gt;
*[[Althammer (Kieferstädtel)|Althammer]]&lt;br /&gt;
*[[Bycina|Bitschin]]&lt;br /&gt;
*[[Błażejowice (Wielowieś)|Blaschowitz]]&lt;br /&gt;
*[[Boguszyce (Toszek)|Boguschütz]]&lt;br /&gt;
*[[Bojszów|Boitschow]]&lt;br /&gt;
*[[Boniowice|Boniowitz]]&lt;br /&gt;
*[[Brynek|Brynnek]]&lt;br /&gt;
*[[Brzezinka (Gliwice)|Brzezinka]]&lt;br /&gt;
*[[Chechło (Rudziniec)|Chechlau]]&lt;br /&gt;
* Chorinskowitz&lt;br /&gt;
*[[Ciochowice|Ciochowitz]]&lt;br /&gt;
* Deutsch Zernitz&lt;br /&gt;
*[[Dąbrówka (Wielowieś)|Dombrowka]]&lt;br /&gt;
*[[Ligota Łabędzka|Ellguth-Gröling]]&lt;br /&gt;
*[[Ligota Toszecka|Ellguth-Tost]]&lt;br /&gt;
*[[Gajowice|Giegowitz]]&lt;br /&gt;
*[[Kotulin (Toszek)|Groß Kottulin]]&lt;br /&gt;
*[[Paczyna|Groß Patschin]]&lt;br /&gt;
*[[Schierakowitz|Groß Schierakowitz]]&lt;br /&gt;
*[[Hanusek|Hanussek]]&lt;br /&gt;
*[[Jaśkowice (Zbrosławice)|Jaschkowitz]]&lt;br /&gt;
*[[Jasiona (Zbrosławice)|Jasten]]&lt;br /&gt;
*[[Kamieniec (Zbrosławice)|Kamienietz]]&lt;br /&gt;
|valign=top|&lt;br /&gt;
*[[Karchowice|Karchowitz]]&lt;br /&gt;
*[[Kieferstädtel]], Stadt&lt;br /&gt;
*[[Kieleczka|Kieleschka]]&lt;br /&gt;
* Klein Kottulin&lt;br /&gt;
*[[Paczynka|Klein Patschin]]&lt;br /&gt;
*[[Płużniczka|Klein Pluschnitz]]&lt;br /&gt;
*[[Sierakowiczki|Klein Schierakowitz]]&lt;br /&gt;
*[[Wilkowiczki (Toszek)|Klein Wilkowitz]]&lt;br /&gt;
*[[Kleszczów (Rudziniec)|Klüschau]]&lt;br /&gt;
*[[Kopienica|Koppinitz]]&lt;br /&gt;
*[[Koslow (Kieferstädtel)|Koslow]]&lt;br /&gt;
*[[Koty (Tworóg)|Kottenlust]]&lt;br /&gt;
*[[Kotliszowice|Kottlischowitz]]&lt;br /&gt;
*[[Łabędy|Laband]]&lt;br /&gt;
*[[Wielowieś|Langendorf]]&lt;br /&gt;
* Laskarzowka&lt;br /&gt;
*[[Łącza|Latscha]]&lt;br /&gt;
* Leboschowitz&lt;br /&gt;
*[[Łany (Rudziniec)|Lohnia]]&lt;br /&gt;
*[[Lona-Lany]]&lt;br /&gt;
*[[Łubki (Zbrosławice)|Lubek]]&lt;br /&gt;
*[[Łubie|Lubie]]&lt;br /&gt;
* Nieborowitz&lt;br /&gt;
* Nieborowitzer Hammer&lt;br /&gt;
|valign=top|&lt;br /&gt;
*[[Niekarmia|Niekarm]]&lt;br /&gt;
*[[Niewiesze|Niewiesche]]&lt;br /&gt;
*[[Ostropa|Ostroppa]]&lt;br /&gt;
* Ottmuchow&lt;br /&gt;
*[[Pawłowice (Toszek)|Pawlowitz]]&lt;br /&gt;
*[[Pyskowice|Peiskretscham]], Stadt&lt;br /&gt;
*[[Pilchowice|Pilchowitz]]&lt;br /&gt;
*[[Pisarzowice (Toszek)|Pissarzowitz]]&lt;br /&gt;
*[[Pławniowice|Plawniowitz]]&lt;br /&gt;
*[[Pniów (Toszek)|Pniow]]&lt;br /&gt;
*[[Połomia (Tworóg)|Pohlom]]&lt;br /&gt;
*[[Poniszowice|Ponischowitz]]&lt;br /&gt;
*[[Potępa|Potempa]]&lt;br /&gt;
*[[Przezchlebie|Preschlebie]]&lt;br /&gt;
*[[Proboszczowice (Toszek)|Proboschowitz]]&lt;br /&gt;
*[[Tworóg Mały|Quarghammer]]&lt;br /&gt;
*[[Rachowitz]]&lt;br /&gt;
*[[Radonia|Radun, Dorf]]&lt;br /&gt;
*[[Raduń (Wielowieś)|Radun, Kolonie]]&lt;br /&gt;
*[[Rzeczyce (Rudziniec)|Retzitz]]&lt;br /&gt;
*[[Rudno (Rudziniec)|Rudnau]]&lt;br /&gt;
*[[Rudziniec|Rudzinitz]]&lt;br /&gt;
*[[Zacharzowice|Sacharsowitz]]&lt;br /&gt;
*[[Sarnów (Toszek)|Sarnau]]&lt;br /&gt;
|valign=top|&lt;br /&gt;
*[[Czekanów (Zbrosławice)|Schakanau]]&lt;br /&gt;
*[[Szałsza|Schalscha]]&lt;br /&gt;
*[[Czarków|Scharkow]]&lt;br /&gt;
*[[Czechowice (Gliwice)|Schechowitz]]&lt;br /&gt;
*[[Sieroty|Schieroth]]&lt;br /&gt;
*[[Bojków|Schönwald]]&lt;br /&gt;
*[[Świbie|Schwieben]]&lt;br /&gt;
*[[Świętoszowice|Schwientoschowitz]]&lt;br /&gt;
*[[Świniowice|Schwinowitz]]&lt;br /&gt;
*[[Dzierżno|Sersno]]&lt;br /&gt;
* Skaal&lt;br /&gt;
*[[Słupsko (Rudziniec)|Slupsko]]&lt;br /&gt;
*[[Smolnitz]]&lt;br /&gt;
* Städtisch Lonczek&lt;br /&gt;
*[[Taciszów|Tattischau]]&lt;br /&gt;
*[[Toszek|Tost]], Stadt&lt;br /&gt;
*[[Tworóg|Tworog]]&lt;br /&gt;
*[[Wiśnicze|Wischnitz]]&lt;br /&gt;
* Woiska&lt;br /&gt;
*[[Widów (Rudziniec)|Wydow]]&lt;br /&gt;
*[[Księży Las (Zbrosławice)|Xiondslas]]&lt;br /&gt;
*[[Zawada (Zbrosławice)|Zawada]]&lt;br /&gt;
*[[Ziemięcice|Ziemientzitz]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
;Eingemeindungen bis 1939&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|valign=top|&lt;br /&gt;
* [[Kopienica|Adelenhof (Koppinitz)]], am 1. April 1939 zu Hohenlieben&lt;br /&gt;
* [[Ligota Zabrska|Ellguth-Zabrze]], am 1. Januar 1927 zu Gleiwitz&lt;br /&gt;
* [[Schierakowitz|Groß Schierakowitz]], am 1. Januar 1931 zu Schierakowitz&lt;br /&gt;
* [[Sierakowiczki|Klein Schierakowitz]], am 1. Januar 1931 zu Schierakowitz&lt;br /&gt;
* Koslow I und II, vor 1908 zu Koslow&lt;br /&gt;
* Koslow III, vor 1908 zu Koslow&lt;br /&gt;
* [[Nowa Wieś Tworoska|Neudorf-Tworog]], am 30. September 1928 zu Tworog&lt;br /&gt;
* Niederdorf, am 1. Oktober 1930 zu Pilchowitz&lt;br /&gt;
* Niepaschütz, am 17. Oktober 1928 zu Laband&lt;br /&gt;
* [[Oracze (Toszek)|Oratsche]], am 1. April 1926 zu Tost&lt;br /&gt;
* Ottmuchow, am 1. Januar 1931 zu Potemba&lt;br /&gt;
* [[Szobiszowice|Petersdorf]], am 1. April 1897 zu Gleiwitz&lt;br /&gt;
|valign=top|&lt;br /&gt;
* Pohlsdorf, am 17. Oktober 1928 zu Kieferstädtel&lt;br /&gt;
* [[Wójtowa Wieś|Richtersdorf]], am 1. Januar 1927 zu Gleiwitz&lt;br /&gt;
* Rodlingen, am 1. April 1938 zu Rodenau&lt;br /&gt;
* Sabinka, vor 1900 zu Schieroth&lt;br /&gt;
* Schmiedingen, am 1. April 1939 zu Kieferstädtel&lt;br /&gt;
* [[Trynek|Trynnek]], am 1. April 1897 zu Gleiwitz&lt;br /&gt;
* Waldenau (Pschyschowka), am 17. Oktober 1928 zu Laband&lt;br /&gt;
* Wessolla, vor 1900 zu Kottenlust&lt;br /&gt;
* Wieselheim (Laskarzowka), am 1. April 1939 zu Braunbach&lt;br /&gt;
* Zdzierdz, vor 1908 zu Retzitz&lt;br /&gt;
* Zedlitz, am 1. August 1924 zu Ostroppa&lt;br /&gt;
* [[Żerniki (Gliwice)|Zernik]], am 1. Januar 1927 zu Gleiwitz&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gutsbezirke ===&lt;br /&gt;
Im Kreis Tost-Gleiwitz bestanden bis 1928 die folgenden Gutsbezirke:&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|valign=top|&lt;br /&gt;
* Althammer&lt;br /&gt;
* Bitschin&lt;br /&gt;
* Blaschowitz&lt;br /&gt;
* Boniowitz&lt;br /&gt;
* Boitschow&lt;br /&gt;
* Brynnek-Siemianowitz&lt;br /&gt;
* Brzezinka&lt;br /&gt;
* Chechlau&lt;br /&gt;
* Ciochowitz&lt;br /&gt;
* Dombrowka&lt;br /&gt;
* Ellguth von Gröling&lt;br /&gt;
* Ellguth-Tost&lt;br /&gt;
* Alt Gleiwitz&lt;br /&gt;
* Hanussek&lt;br /&gt;
* Jaschkowitz&lt;br /&gt;
* Jasten&lt;br /&gt;
* Kamienietz&lt;br /&gt;
* Karchowitz&lt;br /&gt;
* Schloss Kieferstädtel&lt;br /&gt;
* Klüschau&lt;br /&gt;
* Koppenfeld&lt;br /&gt;
* Koppinitz&lt;br /&gt;
|valign=top|&lt;br /&gt;
* Kottenlust&lt;br /&gt;
* Kottlischowitz&lt;br /&gt;
* Groß Kottulin&lt;br /&gt;
* Koslow&lt;br /&gt;
* Laband&lt;br /&gt;
* Langendorf&lt;br /&gt;
* Laskarzowka&lt;br /&gt;
* Latscha&lt;br /&gt;
* Leboschowitz&lt;br /&gt;
* Lona-Lany&lt;br /&gt;
* Lohnia&lt;br /&gt;
* Lubek&lt;br /&gt;
* Nieder-Lubie&lt;br /&gt;
* Ober-Lubie&lt;br /&gt;
* Nieborowitzer Hammer&lt;br /&gt;
* Nieborowitz&lt;br /&gt;
* Niekarm&lt;br /&gt;
* Niepaschütz&lt;br /&gt;
* Niewische&lt;br /&gt;
* Groß Patschin&lt;br /&gt;
* Klein Patschin&lt;br /&gt;
* Pawlowitz&lt;br /&gt;
|valign=top|&lt;br /&gt;
* Pissarzowitz&lt;br /&gt;
* Plawniowitz&lt;br /&gt;
* Pilchowitz&lt;br /&gt;
* Klein Pluschnitz&lt;br /&gt;
* Pniow&lt;br /&gt;
* Pohlom&lt;br /&gt;
* Pohlsdorf&lt;br /&gt;
* Ponischowitz&lt;br /&gt;
* Potempa&lt;br /&gt;
* Preschlebie&lt;br /&gt;
* Proboschowitz&lt;br /&gt;
* Rachowitz&lt;br /&gt;
* Radun&lt;br /&gt;
* Retzitz&lt;br /&gt;
* Rudnau&lt;br /&gt;
* Rudzinitz&lt;br /&gt;
* Sacharsowitz&lt;br /&gt;
* Sarnau&lt;br /&gt;
* Schakanau&lt;br /&gt;
* Schalscha&lt;br /&gt;
* Scharkow&lt;br /&gt;
* Schechowitz&lt;br /&gt;
|valign=top|&lt;br /&gt;
* Groß Schierakowitz&lt;br /&gt;
* Klein Schierakowitz&lt;br /&gt;
* Schieroth&lt;br /&gt;
* Schwieben&lt;br /&gt;
* Schwienowitz&lt;br /&gt;
* Nieder-Sersno&lt;br /&gt;
* Ober-Sersno&lt;br /&gt;
* Skaal&lt;br /&gt;
* Slupsko&lt;br /&gt;
* Smolnitz&lt;br /&gt;
* Tatischau&lt;br /&gt;
* Schloss Tost&lt;br /&gt;
* Tworog&lt;br /&gt;
* Waldenau&lt;br /&gt;
* Klein Wilkowitz&lt;br /&gt;
* Wischnitz&lt;br /&gt;
* Wielepole-Pilchowitz&lt;br /&gt;
* Wydow&lt;br /&gt;
* Xiondslas&lt;br /&gt;
* Zawada&lt;br /&gt;
* Ziemientzitz&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ortsnamen ==&lt;br /&gt;
Im Jahre 1936 fanden im Kreis Tost-Gleiwitz umfangreiche Änderungen und Eindeutschungen von Ortsnamen statt:&amp;lt;ref name=&amp;quot;demand&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;terri&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|valign=top|&lt;br /&gt;
* Bitschin → Fichtenrode&lt;br /&gt;
* Blaschowitz → Burgfels&lt;br /&gt;
* Boguschütz → Gottschütz&lt;br /&gt;
* Boitschow → Lärchenhag&lt;br /&gt;
* Boniowitz → Wohlingen&lt;br /&gt;
* Brynnek → Brunneck&lt;br /&gt;
* Brzezinka → Birkenau O.S.&lt;br /&gt;
* Chechlau → Strahlheim&lt;br /&gt;
* Chorinskowitz → Schmiedingen&lt;br /&gt;
* Ciochowitz → Stillenort&lt;br /&gt;
* Deutsch Zernitz → Haselgrund&lt;br /&gt;
* Dombrowka → Steineich&lt;br /&gt;
* Giegowitz → Steinrück&lt;br /&gt;
* Groß Kottulin → Rodenau O.S.&lt;br /&gt;
* Groß Patschin → Hartlingen&lt;br /&gt;
* Hanussek → Stollenwasser&lt;br /&gt;
* Jaschkowitz → Hirtweiler&lt;br /&gt;
* Kamienietz → Dramastein&lt;br /&gt;
* Karchowitz → Gutenquell&lt;br /&gt;
* Kieleschka → Kellhausen&lt;br /&gt;
* Klein Kottulin → Rodlingen&lt;br /&gt;
* Klein Patschin → Ellerbrück&lt;br /&gt;
* Klein Pluschnitz → Reichenhöh&lt;br /&gt;
* Klein Wilkowitz → Wölfingen&lt;br /&gt;
* Koppinitz → Adelenhof&lt;br /&gt;
* Koslow → Lindenhain O.S.&lt;br /&gt;
|valign=top|&lt;br /&gt;
* Kottlischowitz → Keßlern&lt;br /&gt;
* Laskarzowka → Wieselheim&lt;br /&gt;
* Latscha → Föhrengrund&lt;br /&gt;
* Leboschowitz → Kleingarben&lt;br /&gt;
* Lohnia → Hubenland&lt;br /&gt;
* Lona-Lany → Wieshuben&lt;br /&gt;
* Lubek → Borkental&lt;br /&gt;
* Lubie → Hohenlieben&lt;br /&gt;
* Nieborowitz → Neubersdorf&lt;br /&gt;
* Nieborowitzer Hammer → Neubersteich&lt;br /&gt;
* Niekarm → Dürrwalde&lt;br /&gt;
* Niewiesche → Grünwiese O.S.&lt;br /&gt;
* Ostroppa → Stroppendorf&lt;br /&gt;
* Pawlowitz → Paulshofen&lt;br /&gt;
* Pilchowitz → Bilchengrund&lt;br /&gt;
* Pissarzowitz → Schreibersort&lt;br /&gt;
* Plawniowitz → Flößingen&lt;br /&gt;
* Pniow → Schrotkirch&lt;br /&gt;
* Pohlom → Ostwalde&lt;br /&gt;
* Ponischowitz → Muldenau O.S.&lt;br /&gt;
* Potempa → Wüstenrode&lt;br /&gt;
* Preschlebie → Sandwiesen&lt;br /&gt;
* Proboschowitz → Probstfelde&lt;br /&gt;
* Pschyschowka → Waldenau&lt;br /&gt;
* Rachowitz → Buchenlust&lt;br /&gt;
* Radun → Dreitannen&lt;br /&gt;
|valign=top|&lt;br /&gt;
* Radun, Dorf → Zwieborn&lt;br /&gt;
* Retzitz → Rettbach&lt;br /&gt;
* Rudnau → Braunbach&lt;br /&gt;
* Rudzinitz → Rudgershagen&lt;br /&gt;
* Sacharsowitz → Maiwald&lt;br /&gt;
* Schalscha → Kressengrund&lt;br /&gt;
* Scharkow → Sandhuben&lt;br /&gt;
* Schechowitz → Böhmswalde&lt;br /&gt;
* Schierakowitz → Graumannsdorf&lt;br /&gt;
* Schieroth → Schönrode&lt;br /&gt;
* Schwientoschowitz → Einhof&lt;br /&gt;
* Schwinowitz → Ebersheide&lt;br /&gt;
* Sersno → Stauwerder&lt;br /&gt;
* Skaal → Webern O.S.&lt;br /&gt;
* Slupsko → Solmsdorf&lt;br /&gt;
* Smolnitz → Eichenkamp&lt;br /&gt;
* Städtisch Lonczek → Moorwies&lt;br /&gt;
* Tattischau → Vatershausen&lt;br /&gt;
* Tworog → Horneck&lt;br /&gt;
* Wischnitz → Kirschen&lt;br /&gt;
* Woiska → Hubertsgrund&lt;br /&gt;
* Wydow → Widdenau&lt;br /&gt;
* Xiondslas → Herzogshain&lt;br /&gt;
* Zawada → Bachweiler&lt;br /&gt;
* Ziemientzitz → Ackerfelde O.S.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Franz von Ballestrem|Franz Graf Ballestrem]], [[Majoratsherr]] auf Plawniowitz und Ruda, Reichstagspräsident, Zentrumspolitiker;&lt;br /&gt;
* [[Karl Godulla]], Industrieller, „Zink-König“&lt;br /&gt;
* [[Georg von Giesche]], Kaufmann und Industrieller&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Königlich Preußisches Statistisches Landesamt:   &amp;#039;&amp;#039;Gemeindelexikon der Regierungsbezirke Allenstein, Danzig, Marienwerder, Posen, Bromberg und Oppeln. Auf Grund der Volkszählung vom 1. Dezember 1910 und anderer amtlicher Quellen&amp;#039;&amp;#039;. Berlin 1912, Heft VI: &amp;#039;&amp;#039;Regierungsbezirk Oppeln&amp;#039;&amp;#039;, [https://books.google.de/books?id=tJdPhIkLJ7AC&amp;amp;pg=RA5-PA92 S. 92–101, &amp;#039;&amp;#039;Kreis Tost-Gleiwitz&amp;#039;&amp;#039;.] &lt;br /&gt;
* [[Felix Triest]]: &amp;#039;&amp;#039;Topographisches Handbuch von Oberschlesien&amp;#039;&amp;#039;, Wilh. Gottl. Korn, Breslau 1865,  [https://books.google.de/books?id=FKUCAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA467 S. 467–561].&lt;br /&gt;
* [[Gustav Neumann (Geograph)|Gustav Neumann]]: &amp;#039;&amp;#039;Geographie des Preußischen Staats.&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage, Band 2, Berlin 1874, [https://books.google.de/books?id=mx5fAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA175 S. 175–176, Ziffer 9.]&lt;br /&gt;
* [[Friedrich Gottlob Leonhardi]]:  &amp;#039;&amp;#039;Erdbeschreibung der preussischen Monarchie&amp;#039;&amp;#039;, Band 3, Teil 1, Halle 1792, [https://books.google.de/books?id=R4c2AAAAMAAJ&amp;amp;pg=PA70 S. 70 ff.]&lt;br /&gt;
* Königliches Statistisches Bureau: &amp;#039;&amp;#039;Die Gemeinden und Gutsbezirke der Provinz Schlesien und ihre Bevölkerung. Nach den Urmaterialien der allgemeinen Volkszählung vom 1. Dezember 1871.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1874, [https://books.google.de/books?id=_MtjAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA324 S. 324–333].&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Schlesisches Güter-Adreßbuch. Verzeichniß sämmtlicher Rittergüter und selbständigen Guts- und Forstbezirke, sowie solcher größeren Güter, welche innerhalb des Gemeindeverbandes mit einem Reinertrag von etwa 1500 Mark und mehr zur Grundsteuer veranlagt sind&amp;#039;&amp;#039;. Fünfte Ausgabe, Wilhelm Gottlob Korn, Breslau 1894, S. 461–471 ([https://books.google.de/books?id=G0wRAQAAIAAJ&amp;amp;pg=PA461 Online]).&lt;br /&gt;
* {{Verwaltungsgeschichte.de |pfad=gleiwitz.html |name=Deutsche Verwaltungsgeschichte von der Reichseinigung 1871 bis zur Wiedervereinigung 1990 |abruf=2023-05-10 |abruf-verborgen=1}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Landkreis Tost-Gleiwitz|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
+ [http://www.territorial.de/obschles/tostglei/landkrs.htm Landkreis Tost-Gleiwitz] (Rolf Jehke, 2011)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Kreise in Schlesien}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4511882-6|VIAF=247377315}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliger Landkreis in Schlesien|Tost-Gleiwitz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Powiat Gliwicki]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verwaltungseinheitsgründung 1743|TostGleiwitz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Aufgelöst 1945]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Eriosw</name></author>
	</entry>
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