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	<title>Kreis Schleusingen - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Definitiv: /* Norddeutscher Bund und Deutsches Reich */ Gutebezirke 1928</title>
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		<updated>2025-05-28T18:04:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Norddeutscher Bund und Deutsches Reich: &lt;/span&gt; Gutebezirke 1928&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Kreis Schleusingen Nach genauen austlichen Berichtigungen gez. u. lith, un Jahre 1840 i. - Alb. Platt ; Langensalza bei F. G. E. Greuler, Maass the von 1 geogr. Maile (1 m = 0,074 m) - btv1b8491368g.jpg|mini|Der Kreis Schleusingen im Jahr 1840]]&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kreis Schleusingen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war ein [[Landkreis]], der in [[Preußen]] und dem [[Land Thüringen (1920–1952)|Land Thüringen]] der [[Sowjetische Besatzungszone|SBZ]] bzw. [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]] zwischen 1816 und 1952 bestand. Von 1946 bis 1952 trug er den Namen &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Landkreis Suhl&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;. Der Kreis umfasste 1939 die Städte [[Schleusingen]] und [[Suhl]], weitere 45 Gemeinden und sechs Forstgutsbezirke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verwaltungsgeschichte ==&lt;br /&gt;
=== Vorgänger des Kreises in der Grafschaft Henneberg und im Kurfürstentum Sachsen ===&lt;br /&gt;
Das Gebiet des Kreises Schleusingen gehörte ursprünglich zur [[Grafschaft Henneberg]]. Nach dem Aussterben der gefürsteten [[Henneberg (Adelsgeschlecht)|Grafen von Henneberg]] kamen 5/12 der hennebergischen Besitzungen im Jahr 1660 an das [[Albertiner|albertinische]] [[Kurfürstentum Sachsen]]. Dies betraf die Ämter [[Amt Schleusingen|Schleusingen]], [[Amt Suhl|Suhl]] und [[Amt Kühndorf|Kühndorf]] mit Benshausen (ohne das an die [[Grafen zu Stolberg]] gegangene [[Schwarza (Thüringer Wald)|Schwarza]]), welche nun als Exklaven dem 1657 gegründeten albertinischen [[Sekundogenitur]]-Fürstentum [[Sachsen-Zeitz]] angegliedert wurden. Nach dem Erlöschen der Linie Sachsen-Zeitz fielen die Ämter [[Amt Schleusingen|Schleusingen]], [[Amt Suhl|Suhl]] und [[Amt Kühndorf|Kühndorf]] an das Kurfürstentum Sachsen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Königreich Preußen ===&lt;br /&gt;
Im Rahmen der [[Preußische Reformen|preußischen Verwaltungsreformen]] nach dem [[Wiener Kongress]] wurde zum 1. Oktober 1816 der neue &amp;#039;&amp;#039;Kreis Henneberg&amp;#039;&amp;#039; im [[Regierungsbezirk Erfurt]] der [[Provinz Sachsen]] eingerichtet. Das Landratsamt war in Schleusingen. Später erhielt der Kreis den Namen &amp;#039;&amp;#039;Schleusingen&amp;#039;&amp;#039;. Er bestand aus dem an Preußen abgetretenen kursächsischen Anteil der ehemaligen [[Grafschaft Henneberg]] mit den drei Ämtern [[Amt Schleusingen|Schleusingen]], [[Amt Suhl|Suhl]] und [[Amt Kühndorf|Kühndorf]] und der Exklave [[Schwarza (Thüringer Wald)|Schwarza]] der [[Stolberg (Adelsgeschlecht)|Grafschaft Stolberg-Wernigerode]]. Der Kreis bildete eine [[Exklave]] der Provinz Sachsen und wurde von den thüringischen Kleinstaaten [[Herzogtum Sachsen-Coburg und Gotha|Sachsen-Coburg-Gotha]], [[Sachsen-Weimar-Eisenach]] und [[Herzogtum Sachsen-Meiningen|Sachsen-Meiningen]] sowie dem [[Provinz Hessen-Nassau|hessischen]] [[Landkreis Herrschaft Schmalkalden]] umschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Norddeutscher Bund und Deutsches Reich ===&lt;br /&gt;
Seit dem 1. Juli 1867 gehörte Preußen und damit auch der Kreis Schleusingen zum [[Norddeutscher Bund|Norddeutschen Bund]] und ab dem 1. Januar 1871 zum [[Deutsches Reich|Deutschen Reich]]. Mit Wirkung vom 1. Juli 1929 wurde Suhl Kreisstadt und das Landratsamt von Schleusingen nach Suhl verlegt. Zum 1.&amp;amp;nbsp;Dezember 1928 wurden die drei Gutsbezirke [[Keulrod]], [[Kloster Veßra]] und Forst Schleusingen aufgelöst und benachbarten Landgemeinden zugeteilt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://zs.thulb.uni-jena.de/rsc/viewer/jportal_derivate_00269175/27WEA0117000593_06505.tif?logicalDiv=jportal_jparticle_00820851&amp;amp;q=Gutsbezirke Amtsblatt der Regierung zu Erfurt 1929; Sonderbeilage zu Stück 27 zur Auflösung der Gutsbezirke]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Auflösung der Provinz Sachsen zum 1. Juli 1944 gehörte der Kreis zwar weiter zu Preußen, war aber nunmehr – in Angleichung an die Reichsverteidigungsbezirke – der Verwaltung des [[Reichsstatthalter]]s für Thüringen in [[Weimar]] unterstellt. Im Frühjahr 1945 wurde das Kreisgebiet zunächst durch die amerikanischen Streitkräfte besetzt, dann aber Teil des Landes [[Land Thüringen (1920–1952)|Thüringen]] in der Sowjetischen Besatzungszone.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== SBZ / DDR ===&lt;br /&gt;
Zum 1. Oktober 1945 wurde die Gemeinde [[Stützerbach]] aus dem Kreis Schleusingen in den Landkreis Arnstadt umgegliedert. Gleichzeitig wurde die Stadt [[Zella-Mehlis]] in den Kreis Schleusingen eingegliedert.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://zs.thulb.uni-jena.de/rsc/viewer/jportal_derivate_00200032/000356_0132a.tif?logicalDiv=jportal_jpvolume_00114465 Fünfte Verordnung über die Kreiseinteilung des Landes Thüringen]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://zs.thulb.uni-jena.de/rsc/viewer/jportal_derivate_00200032/000356_0136b.tif?logicalDiv=jportal_jpvolume_00114465 Sechste Verordnung über die Kreiseinteilung des Landes Thüringen]&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 30. Januar 1946 wurde der Kreis Schleusingen in &amp;#039;&amp;#039;Landkreis Suhl&amp;#039;&amp;#039; umbenannt.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://zs.thulb.uni-jena.de/rsc/viewer/jportal_derivate_00200033/000356_0254a.tif?logicalDiv=jportal_jpvolume_00114483 Verordnung vom 30. Januar 1946]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen der ersten Kreisreform in der DDR wurde am 1. Juli 1950 die Abgrenzung des Landkreises Suhl deutlich geändert:&amp;lt;ref&amp;gt;[http://zs.thulb.uni-jena.de/rsc/viewer/jportal_derivate_00198206/000357_0269b.tif?logicalDiv=jportal_jpvolume_00113953 1. Verordnung zur Ausführung des Gesetzes zur Änderung der Kreis- und Gemeindegrenzen im Lande Thüringen vom 26. April 1950]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://zs.thulb.uni-jena.de/rsc/viewer/jportal_derivate_00198206/000357_0289a.tif?logicalDiv=jportal_jpvolume_00115407 Korrektur der 1. Verordnung]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Gemeinde [[Gehlberg]] wechselte aus dem [[Landkreis Arnstadt]] in den Landkreis Suhl.&lt;br /&gt;
* Die Gemeinden [[Marisfeld]], [[Oberstadt]] und [[Schmeheim]] wechselten aus dem [[Landkreis Hildburghausen]] in den Landkreis Suhl.&lt;br /&gt;
* Die Gemeinde [[Oberhof]] wechselte aus dem [[Landkreis Gotha]] in den Landkreis Suhl.&lt;br /&gt;
* Die Gemeinde [[Möckers]] wechselte aus dem [[Landkreis Meiningen]] in den Landkreis Suhl.&lt;br /&gt;
* Die Städte [[Schmalkalden]] und [[Steinbach-Hallenberg]] sowie die Gemeinden [[Altersbach]], [[Asbach (Schmalkalden)|Asbach]], [[Aue (Schmalkalden)|Aue]], [[Bermbach (Steinbach-Hallenberg)|Bermbach]], [[Breitenbach (Schmalkalden)|Breitenbach]], [[Floh (Floh-Seligenthal)|Floh]], [[Grumbach (Schmalkalden)|Grumbach]], [[Haindorf (Schmalkalden)|Haindorf]], [[Herges-Hallenberg]], [[Mittelschmalkalden]], [[Mittelstille]], [[Näherstille]], [[Oberschönau (Steinbach-Hallenberg)|Oberschönau]], [[Reichenbach (Schmalkalden)|Reichenbach]], [[Rotterode]], [[Schnellbach (Floh-Seligenthal)|Schnellbach]], [[Seligenthal (Floh-Seligenthal)|Seligenthal]], [[Springstille]], [[Struth-Helmershof]], [[Unterschönau (Steinbach-Hallenberg)|Unterschönau]], [[Volkers (Schmalkalden)|Volkers]] und [[Weidebrunn]] wechselten aus dem aufgelösten [[Landkreis Herrschaft Schmalkalden|Landkreis Schmalkalden]] in den Landkreis Suhl.&lt;br /&gt;
* Die Stadt [[Schleusingen]] sowie die Gemeinden [[Ahlstädt]], [[Benshausen]], [[Bischofrod]], [[Eichenberg (bei Suhl)|Eichenberg]], [[Fischbach (Schleusingen)|Fischbach]], [[Geisenhöhn]], [[Gerhardtsgereuth]], [[Gethles]], [[Gottfriedsberg]], [[Heckengereuth]], [[Hinternah]], [[Kloster Veßra]], [[Langenbach (Schleusegrund)|Langenbach]], [[Neuendambach]], [[Neuhof (Kloster Veßra)|Neuhof]], [[Oberrod (Schleusingen)|Oberrod]], [[Rappelsdorf]], [[Ratscher (Schleusingen)|Ratscher]], [[Sankt Kilian]], [[Schönau (Schleusegrund)|Schönau]], [[Steinbach (Schleusegrund)|Steinbach]], [[Waldau (Schleusingen)|Waldau]] und [[Wiedersbach (Auengrund)|Wiedersbach]] wechselten aus dem Landkreis Suhl in den Landkreis Hildburghausen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Verwaltungsreform in der DDR vom 25. Juli 1952 brachte weitere umfangreiche Gebietsänderungen:&amp;lt;ref&amp;gt;[http://zs.thulb.uni-jena.de/rsc/viewer/jportal_derivate_00198208/000357_0631b.tif Gesetz über die weitere Demokratisierung des Aufbaus und der Arbeitsweise der staatlichen Organe im Lande Thüringen vom 25. Juli 1952]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
*Die Gemeinden [[Frauenwald]] und [[Vesser (Suhl)|Vesser]] des Landkreises Suhl kamen zum neuen [[Kreis Ilmenau]].&lt;br /&gt;
*Alle [[Landkreis Herrschaft Schmalkalden|schmalkaldischen]] Städte und Gemeinden, die 1950 zum Landkreis Suhl gekommen waren sowie die Gemeinde Möckers kamen zum neuen [[Kreis Schmalkalden]].&lt;br /&gt;
*Das übrige Gebiet des Landkreises Suhl bildete zusammen mit der Stadt Schleusingen sowie den Gemeinden Ahlstädt, Benshausen, Bischofrod, Eichenberg, Fischbach, Hinternah und Sankt Kilian aus dem Landkreis Hildburghausen den [[Kreis Suhl-Land]].&lt;br /&gt;
*Die Kreise Ilmenau, Schmalkalden und Suhl-Land wurden dem neuen [[Bezirk Suhl]] zugeordnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einwohnerentwicklung ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
! Einwohner&lt;br /&gt;
! Quelle&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1816 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 25.598 || &amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Christian Gottfried Daniel Stein |Titel=Handbuch der Geographie und Statistik des preußischen Staats |Verlag=Vossische Buchhandlung |Ort=Berlin |Datum=1819 |Kapitel=Der Regierungsbezirk Erfurt |Seiten=359 |Online=[https://books.google.de/books?id=AdpLAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA359#v=onepage&amp;amp;f=false Digitalisat] |Abruf=2017-01-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1843 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 34.007 || &amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Handbuch der Provinz Sachsen |Verlag=Rubachsche Buchhandlung |Ort=Magdeburg |Datum=1843 |Seiten=313 |Online=[https://books.google.de/books?id=PWjfAAAAMAAJ&amp;amp;hl=de&amp;amp;pg=PA313#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false Digitalisat] |Abruf=2016-07-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1871 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 38.199 || &amp;lt;ref name=&amp;quot;vz1871&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Hrsg=Königlich Statistisches Büro Preußen |Titel=Die Gemeinden und Gutsbezirke des Preussischen Staates und ihre Bevölkerung |TitelErg=Die Gemeinden und Gutsbezirke der Provinz Sachsen |Verlag=Verlag d. Königl. Statist. Bureaus |Ort=Berlin |Datum=1873 |Online=[https://books.google.de/books?id=LxdaAAAAcAAJ&amp;amp;hl=de&amp;amp;pg=PA192#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false Digitalisat] |Abruf=2016-07-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1890 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 44.256 || &amp;lt;ref name=&amp;quot;demand&amp;quot;&amp;gt;{{Verwaltungsgeschichte.de|pfad=schleusingen.html|name=Landkreis Schleusingen}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1900 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 47.726 || &amp;lt;ref name=&amp;quot;demand&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1910 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 55.189 || &amp;lt;ref name=&amp;quot;demand&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1925 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 58.833 || &amp;lt;ref name=&amp;quot;demand&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1933 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 59.369 || &amp;lt;ref name=&amp;quot;demand&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1939 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 64.711 || &amp;lt;ref name=&amp;quot;demand&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1946 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 85.649 || &amp;lt;ref name=&amp;quot;vz1946&amp;quot;&amp;gt;[https://www.destatis.de/GPStatistik/servlets/MCRFileNodeServlet/DEMonografie_derivate_00001265/gemeindeverzeichnis.pdf Volkszählung 1946]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Landräte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Adolf von Heppe.jpg|150px|mini|Landrat Adolf von Heppe]]&lt;br /&gt;
* 1816–1846 [[Karl von Uslar-Gleichen]]&lt;br /&gt;
* 1846–1860 [[Hans von Flotow (Landrat)|Hans von Flotow]]&lt;br /&gt;
* 1860–1872 [[Eduard Herold]]&lt;br /&gt;
* 1872–1880 [[Adolf von Heppe]] &amp;lt;small&amp;gt;(1836–1899)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1880–1900 [[Werner Schotte]]&lt;br /&gt;
* 1900–1916 [[Ernst Wagner (Politiker, 1860)|Ernst Wagner]]&lt;br /&gt;
* 1916–1920 [[Rudolf Mangold]]&lt;br /&gt;
* 1920–1926 [[Wilhelm Apel (Politiker, 1873)|Wilhelm Apel]] &amp;lt;small&amp;gt;(1873–1960)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1926–1932 [[Eduard Gaertig]]&lt;br /&gt;
* 1932–1933 [[Ludwig Hamann (Landrat)|Ludwig Hamann]]&lt;br /&gt;
* 1933–1945 [[Walter Sethe]] &amp;lt;small&amp;gt;(1898–1955)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1945–1950 [[Karl Heym (Politiker)|Karl Heym]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kommunalverfassung ==&lt;br /&gt;
Der Kreis Schleusingen gliederte sich in Städte, in Landgemeinden und – bis zu deren nahezu vollständiger Auflösung im Jahre 1929 – in selbstständige Gutsbezirke. Mit Einführung des [[Preußisches Gemeindeverfassungsgesetz|preußischen Gemeindeverfassungsgesetzes]] vom 15. Dezember 1933 sowie der [[Deutsche Gemeindeordnung|Deutschen Gemeindeordnung]] vom 30. Januar 1935 wurde zum 1. April 1935 das [[Führerprinzip]] auf Gemeindeebene durchgesetzt. Eine neue Kreisverfassung wurde nicht mehr geschaffen; es galt weiterhin die Kreisordnung für die Provinzen Ost- und Westpreußen, Brandenburg, Pommern, Schlesien und Sachsen vom 19. März 1881.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gemeinden ==&lt;br /&gt;
=== Stand 1939 ===&lt;br /&gt;
Der Kreis Schleusingen umfasste im Jahre 1939 zwei Städte und 45 weitere Gemeinden:&amp;lt;ref name=&amp;quot;demand&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|valign=top |&lt;br /&gt;
*[[Ahlstädt]]&lt;br /&gt;
*[[Albrechts]]&lt;br /&gt;
*[[Altendambach]]&lt;br /&gt;
*[[Benshausen]]&lt;br /&gt;
*[[Bischofrod]]&lt;br /&gt;
*[[Breitenbach (Schleusingen)|Breitenbach]]&lt;br /&gt;
*[[Christes]]&lt;br /&gt;
*[[Dietzhausen]]&lt;br /&gt;
*[[Dillstädt]]&lt;br /&gt;
*[[Ebertshausen (Zella-Mehlis)|Ebertshausen]]&lt;br /&gt;
*[[Eichenberg (bei Suhl)|Eichenberg]]&lt;br /&gt;
*[[Erlau (Schleusingen)|Erlau]]&lt;br /&gt;
|valign=top |&lt;br /&gt;
*[[Fischbach (Schleusingen)|Fischbach]]&lt;br /&gt;
*[[Frauenwald]]&lt;br /&gt;
*[[Geisenhöhn]]&lt;br /&gt;
*[[Gerhardtsgereuth]]&lt;br /&gt;
*[[Gethles]]&lt;br /&gt;
*[[Goldlauter]]&lt;br /&gt;
*[[Gottfriedsberg]]&lt;br /&gt;
*[[Heckengereuth]]&lt;br /&gt;
*[[Hinternah]]&lt;br /&gt;
*[[Hirschbach (Schleusingen)|Hirschbach]]&lt;br /&gt;
*[[Kloster Veßra]]&lt;br /&gt;
*[[Kühndorf]]&lt;br /&gt;
|valign=top |&lt;br /&gt;
*[[Langenbach (Schleusegrund)|Langenbach]]&lt;br /&gt;
*[[Mäbendorf]]&lt;br /&gt;
*[[Neuendambach]]&lt;br /&gt;
*[[Neuhof (Kloster Veßra)|Neuhof]]&lt;br /&gt;
*[[Oberrod (Schleusingen)|Oberrod]]&lt;br /&gt;
*[[Rappelsdorf]]&lt;br /&gt;
*[[Ratscher (Schleusingen)|Ratscher]]&lt;br /&gt;
*[[Rohr (Thüringen)|Rohr]]&lt;br /&gt;
*[[Sankt Kilian]]&lt;br /&gt;
*[[Schleusingen]], Stadt&lt;br /&gt;
*[[Schleusingerneundorf]]&lt;br /&gt;
*[[Schmiedefeld am Rennsteig]]&lt;br /&gt;
|valign=top |&lt;br /&gt;
*[[Schönau (Schleusegrund)|Schönau]]&lt;br /&gt;
*[[Schwarza (Thüringer Wald)|Schwarza]]&lt;br /&gt;
*[[Silbach (Schleusingen)|Silbach]]&lt;br /&gt;
*[[Steinbach (Schleusegrund)|Steinbach]]&lt;br /&gt;
*[[Stützerbach]]&lt;br /&gt;
*[[Suhl]], Stadt&lt;br /&gt;
*[[Vesser (Suhl)|Vesser]]&lt;br /&gt;
*[[Viernau]]&lt;br /&gt;
*[[Waldau (Schleusingen)|Waldau]]&lt;br /&gt;
*[[Wichtshausen]]&lt;br /&gt;
*[[Wiedersbach (Auengrund)|Wiedersbach]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
Zum Kreis Schleusingen gehörten 1939 außerdem die gemeindefreien Forstgutsbezirke Dietzhausen, Erlau, Hinternah, Schmiedefeld, Schwarza und Suhl.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vor 1939 aufgelöste oder ausgeschiedene Gemeinden ===&lt;br /&gt;
*[[Heinrichs (Suhl)|Heinrichs]], am 1. Januar 1936 in die Stadt Suhl eingegliedert&lt;br /&gt;
*[[Suhlerneundorf]], am 1. Januar 1936 in die Stadt Suhl eingegliedert&lt;br /&gt;
*[[Heidersbach (Suhl)|Heidersbach]], am 1. April 1938 in die Gemeinde Goldlauter eingegliedert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Namensänderungen ===&lt;br /&gt;
Im Jahre 1929 erhielt die Landgemeinde [[Raasen (St. Kilian)|Raasen]] den neuen Namen &amp;#039;&amp;#039;Sankt Kilian&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Herbert Bauer |Hrsg=Rat des Kreises Suhl |Titel=Suhl |TitelErg=Stadt und Land im Thüringer Wald |Verlag=Druckerei Fortschritt |Ort=Erfurt |Datum=1955 |Seiten=288}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.territorial.de/erfurt/schleusi/landkrs.htm Kreis Schleusingen] Verwaltungsgeschichte und die Landräte auf der Website territorial.de (Rolf Jehke), Stand 27. April 2014.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ehemalige Landkreise in Thüringen}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=83034-3}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliger Landkreis in Thüringen|Schleusingen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliger Landkreis in der Provinz Sachsen|Schleusingen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Südthüringen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schleusingen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verwaltungseinheitsgründung 1816|Schleusingen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Aufgelöst 1952]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Definitiv</name></author>
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