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	<title>Kreis Militsch - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Kreis_Militsch&amp;diff=119761&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Khatschaturjan: /* Verwaltungsgeschichte */</title>
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		<updated>2026-04-16T18:43:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Verwaltungsgeschichte&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Schlesien Kr Militsch.png|mini|Kreis Militsch (1905)]]&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kreis Militsch&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, informell häufig auch &amp;#039;&amp;#039;Kreis Militsch-Trachenberg&amp;#039;&amp;#039; genannt, war ein [[Preußen|preußischer]] [[Landkreis]] in [[Schlesien]], der von 1742 bis 1945 bestand und zuletzt eine Fläche von 931 km² besaß. Seine Kreisstadt war die Stadt [[Militsch]]. Das frühere Kreisgebiet liegt heute in der [[Woiwodschaft Niederschlesien]] in Polen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verwaltungsgeschichte ==&lt;br /&gt;
Nach der Eroberung des größten Teils von Schlesien führte König [[Friedrich II. (Preußen)|Friedrich&amp;amp;nbsp;II.]] durch [[Kabinettsorder]] am 25. November 1741 in [[Niederschlesien]] preußische Verwaltungsstrukturen ein.&amp;lt;ref name=&amp;quot;gehrke&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Roland Gehrke]] |Titel=Landtag und Öffentlichkeit: Provinzialständischer Parlamentarismus in Schlesien 1825-1845 |Verlag=Böhlau Verlag |Ort=Köln |Datum=2009 |ISBN=978-3-412-20413-6 |Seiten=45 |Online=[https://books.google.de/books?id=U76KRR8uWdYC&amp;amp;pg=PA45&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false Teildigitalisat]}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Dazu gehörte die Einrichtung zweier [[Kriegs- und Domänenkammer]]n in [[Breslau]] und [[Glogau]] sowie deren Gliederung in [[Landkreis|Kreise]] und die Einsetzung von [[Landrat (Deutschland)|Landräten]] zum 1. Januar 1742.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ordre1741&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Hrsg=Königliche Akademie der Wissenschaften |Titel=Denkmäler der Preußischen Staatsverwaltung im 18. Jahrhundert |TitelErg=Akten vom 31. Mai 1740 bis Ende 1745 |Sammelwerk=[[Acta Borussica]] |Band=6,2 |Verlag=Paul Parey |Ort=Berlin |Datum=1901 |Kapitel=&amp;#039;&amp;#039;Königliche Ordre zur Bestellung von Landräthen in Niederschlesien&amp;#039;&amp;#039; |Seiten=259 |Online={{archive.org|bub_gb_P3Y5AQAAIAAJ|Blatt=n265}}}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Aus der [[Standesherrschaft#Königreich Böhmen|Standesherrschaft Militsch]], dem [[Standesherrschaft#Königreich Böhmen|Fürstentum Trachenberg]] sowie den [[Minderherrschaft]]en Freyhan, Neuschloß und Sulau wurde der Kreis Militsch-Trachenberg gebildet.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://books.google.de/books?id=c-EAAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA691 Beschreibung des Kreises Militsch-Trachenberg aus dem Jahre 1792]&amp;lt;/ref&amp;gt; Als erster Landrat des Kreises wurde [[Christoph Sigismund von Lüttwitz]] eingesetzt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;starke&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=W. F. C. Starke |Titel=Beiträge zur Kenntniß der bestehenden Gerichtsverfassung und der neusten Resultate der Justizverwaltung in dem Preussischen Staate |Verlag=Carl Heymann |Ort=Berlin |Datum=1839 |Kapitel=Kreiseinteilung des preußischen Herzogtums Schlesien im 18. Jahrhundert |Seiten=290 |Online={{archive.org|bub_gb_rdVDAAAAcAAJ|Blatt=290}}}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;landräte&amp;quot;&amp;gt;{{BibISBN|9783598232299}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kreis Militsch-Trachenberg unterstand zunächst der [[Kriegs- und Domänenkammer]] Breslau. Auf den Namensteil „Trachenberg“ wurde zum Ende des 18. Jahrhunderts im amtlichen Sprachgebrauch verzichtet. Der Kreis Militsch wurde im Zuge der [[Preußische Reformen|Stein-Hardenbergischen Reformen]] 1815 dem [[Regierungsbezirk Breslau]] der [[Provinz Schlesien]] zugeordnet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Verordnung zur Eintheilung des preußischen Staats nach seiner neuen Begrenzung |Datum=1815 |Online=[https://www.dilibri.de/rlb/periodical/pageview/182608 Digitalisat]}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Bei der Kreisreform vom 1. Januar 1818 im Regierungsbezirk Breslau kam es zu folgenden Änderungen der Kreisgrenze:&lt;br /&gt;
* Die Dörfer Alexanderwitz, Exau, Groß Strenz, Klein Strenz und Leubel wurden aus dem Kreis Militsch in den [[Kreis Wohlau]] umgegliedert.&lt;br /&gt;
* Die Dörfer Alt Hammer, Brustawe, Eisenhammer, Ellguth, Groß Lahse, Groß Perschnitz, Kesselsdorff, Klein Lahse, Klein Perschnitz, Liebenthal Linsen, Neuvorwerk und Peterwitz wurden aus dem [[Kreis Trebnitz]] in den Kreis Militsch umgegliedert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;amtsblatt1817&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Titel=Amtsblatt der Königlichen Regierung zu Breslau 1817, Nr. XLV |TitelErg=Neue Eintheilung und Abgränzung der Kreise im Breslauer Regierungs-Departement vom 31. Oktober 1817 |Ort=Breslau |Seiten=476 ff. |Online={{archive.org|bub_gb_zhc_AAAAcAAJ|Blatt=n569}}}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Vertriebenendenkmal Springe Kreis Militsch Wappen.jpg|mini|Wappendarstellungen auf einem [[Liste der Vertriebenendenkmale in Niedersachsen (I–W)|Vertriebenendenkmal in Niedersachsen]] in [[Springe]]]]&lt;br /&gt;
In der Folgezeit wurde der Kreis auch oft als Militsch-Trachenberg bezeichnet; die Bezeichnungen schwankten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum 8. November 1919 löste der [[Freistaat Preußen]] die Provinz Schlesien auf und bildete aus den Regierungsbezirken Breslau und Liegnitz die neue [[Provinz Niederschlesien]]. Nach den Gebietsabtretungen infolge des [[Versailler Vertrag]]s lebten 1925 in der Provinz unter den 106.000 Einwohnern der Kreise Militsch, [[Kreis Groß Wartenberg|Groß Wartenberg]] und [[Kreis Namslau|Namslau]] noch rund 2000 [[Polen (Ethnie)|Polen]]. Zum 30. September 1928 fand im Kreis Militsch wie im übrigen Preußen eine Gebietsreform statt, bei der alle [[Gutsbezirk]]e aufgelöst und benachbarten Landgemeinden zugeteilt wurden. Mit Einführung des [[Preußisches Gemeindeverfassungsgesetz|preußischen Gemeindeverfassungsgesetzes]] vom 15. Dezember 1933 sowie der [[Deutsche Gemeindeordnung|Deutschen Gemeindeordnung]] vom 30. Januar 1935 wurde zum 1. April 1935 das [[Führerprinzip]] auf Gemeindeebene durchgesetzt. Am 1. April 1938 wurden die preußischen Provinzen Niederschlesien und Oberschlesien zur neuen Provinz Schlesien zusammengeschlossen. Zum 18. Januar 1941 wurde die Provinz Schlesien erneut in die Provinzen Niederschlesien und Oberschlesien aufgeteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Januar 1945 eroberte die [[Rote Armee]] das kurz zuvor [[Evakuierung|evakuierte]] Kreisgebiet und unterstellte es im März/April 1945 der Verwaltung der [[Volksrepublik Polen]]. Infolge der [[Flucht und Vertreibung Deutscher aus Mittel- und Osteuropa 1945–1950|Flucht und Vertreibung der Deutschen aus Mittel- und Osteuropa]] kam es in der Folgezeit zu einer Neubesiedlung des Kreisgebiets mit [[Polen (Ethnie)|Polen]].&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[http://militsch-trachenberg.de/flucht/ Flucht / Vertreibung Januar 1945]&amp;#039;&amp;#039;. Darstellung auf der Webseite der Heimatkreisgemeinschaft Militsch-Trachenberg e.&amp;amp;nbsp;V.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einwohnerentwicklung ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
! Einwohner&lt;br /&gt;
! Quelle&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1795 ||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 34.457 || &amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Georg Hassel |Titel=Statistischer Umriss der sämtlichen europäischen Staaten |TitelErg=Die statistische Ansicht und Specialstatistik von Mitteleuropa. |Verlag=Vieweg |Ort=Braunschweig |Datum=1805 |Seiten=37 |Online=[https://books.google.de/books?id=le9KAAAAcAAJ&amp;amp;hl=de&amp;amp;pg=RA2-PA37#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false Digitalisat]}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1819 ||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 38.318 || &amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Hrsg=Statistisches Bureau zu Berlin |Titel=Beiträge zur Statistik des preußischen Staats |Verlag=Duncker &amp;amp; Humblot |Ort=Berlin |Datum=1821 |Kapitel=Schlesien |Seiten=86 |Online=[https://books.google.de/books?id=EQk_AAAAcAAJ&amp;amp;hl=de&amp;amp;pg=PA86#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false Digitalisat]}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1846 ||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 52.413 || &amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Hrsg=Königliches Statistisches Bureau |Titel=Mittheilungen des Statistischen Bureau’s in Berlin, Band 2 |TitelErg=Einwohnerzahlen der Kreise |Datum= |Online=[https://books.google.de/books?id=QgMpAQAAIAAJ&amp;amp;pg=PA318#v=onepage&amp;amp;f=false Digitalisat]}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1871 ||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 55.802 || &amp;lt;ref&amp;gt;[https://opacplus.bsb-muenchen.de/Vta2/bsb11182550/bsb:BV014917049?lang=de&amp;amp;view=default&amp;amp;c=default&amp;amp;allDigIds=false&amp;amp;queries=%7C Die Gemeinden und Gutsbezirke des Preussischen Staates und ihre Bevölkerung 1871]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1885 ||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 53.995 || &amp;lt;ref&amp;gt;[https://obc.opole.pl/dlibra/docmetadata?id=616 Gemeindelexikon für die Provinz Schlesien 1885]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1900 ||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 48.454 || &amp;lt;ref name=&amp;quot;gvz&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.gemeindeverzeichnis.de/gem1900/gem1900.htm?schlesien/schlesien1900.htm |titel=Provinz Schlesien im Gemeindeverzeichnis 1900 |hrsg=Uli Schubert |offline=2025-11-19 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20240227010410if_/https://www.gemeindeverzeichnis.de/gem1900/gem1900.htm?schlesien/schlesien1900.htm |archiv-datum=2024-02-27 |abruf=2025-11-19 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1910 ||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 47.679 || &amp;lt;ref name=&amp;quot;gvz&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1925 ||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 47.656 || &amp;lt;ref name=&amp;quot;demand&amp;quot;&amp;gt;{{Verwaltungsgeschichte.de|pfad=militsch.html}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1939 ||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 47.134 || &amp;lt;ref name=&amp;quot;demand&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Landräte ==&lt;br /&gt;
: 1742–1748{{0|00}}[[Christoph Sigismund von Lüttwitz]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;landräte&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
: 1748–1787{{0|00}}[[Ernst Wilhelm von Kessel]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;landräte&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
: 1787–1801{{0|00}}[[Gottlob Sylvius Wilhelm von Koschembahr]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;landräte&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
: 1801–1818{{0|00}}[[Sylvius Traugott Moritz von Frankenberg und Proschlitz]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;landräte&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
: 1818–1819{{0|00}}Ferdinand von Busse (&amp;#039;&amp;#039;vertretungsweise&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
: 1819–1833{{0|00}}Ludwig von Richthofen&lt;br /&gt;
: 1833–1834{{0|00}}[[Wilhelm von Ehrenberg]] (&amp;#039;&amp;#039;vertretungsweise&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
: 1834–1861{{0|00}}[[Carl von Scheliha]]&lt;br /&gt;
: 1861–1887{{0|00}}[[Oskar von Heydebrand und der Lasa]]&lt;br /&gt;
: 1887–1895{{0|00}}[[Ernst von Heydebrand und der Lasa]]&lt;br /&gt;
: 1895–1907{{0|00}}[[Georg von Stosch]]&lt;br /&gt;
: 1907–1917{{0|00}}Siegfried von Grolmann&lt;br /&gt;
: 1917–1918{{0|00}}Bernhard zu Stolberg-Stolberg (&amp;#039;&amp;#039;vertretungsweise&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
: 1918–1919{{0|00}}[[Paul Windels]]&lt;br /&gt;
: 1919–1934{{0|00}}Gotthard Hermann Sperling&lt;br /&gt;
: 1934–{{0|000000}}[[Hans Friedrich Le Tanneux von Saint Paul]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kommunalverfassung ==&lt;br /&gt;
Der Kreis Militsch gliederte sich seit dem 19. Jahrhundert in die vier Städte Militsch, Prausnitz, Sulau und Trachenberg, in Landgemeinden und in [[Gutsbezirk]]e. Mit Einführung des [[Preußisches Gemeindeverfassungsgesetz|preußischen Gemeindeverfassungsgesetzes]] vom 15. Dezember 1933 gab es ab dem 1. Januar 1934 eine einheitliche Kommunalverfassung für alle preußischen Gemeinden. Mit Einführung der [[Deutsche Gemeindeordnung|Deutschen Gemeindeordnung]] vom 30. Januar 1935 trat zum 1. April 1935 im Deutschen Reich eine einheitliche Kommunalverfassung in Kraft, wonach die bisherigen &amp;#039;&amp;#039;Land&amp;#039;&amp;#039;gemeinden nun als &amp;#039;&amp;#039;Gemeinden&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet wurden. Eine neue Kreisverfassung wurde nicht mehr geschaffen; es galt weiterhin die Kreisordnung für die Provinzen Ost- und Westpreußen, Brandenburg, Pommern, Schlesien und Sachsen vom 19. März 1881.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gemeinden ==&lt;br /&gt;
Dem Kreis Militsch gehörten in den 1920er Jahren vier Städte und 130 Landgemeinden an:&amp;lt;ref name=&amp;quot;gvz&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;demand&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;terri&amp;quot;&amp;gt;[http://www.territorial.de/ndschles/militsch/landkrs.htm Landkreis Militsch] Verwaltungsgeschichte und Landratsliste auf territorial.de (Rolf Jehke), Stand 27. Juli 2013.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;toptextcells&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
* Alt Hammer-Goschütz&lt;br /&gt;
* Alt Hammer-Militsch&lt;br /&gt;
* Altenau&lt;br /&gt;
* Bartnig&lt;br /&gt;
* [[Bychowo (Żmigród)|Beichau]]&lt;br /&gt;
* Birnbäumel&lt;br /&gt;
* Bogislawitz&lt;br /&gt;
* [[Borzynowo (Milicz)|Borsinowe]]&lt;br /&gt;
* [[Borzęcin (Żmigród)|Borzenzine]]&lt;br /&gt;
* Breschine-Freyhan&lt;br /&gt;
* Breschine-Sulau&lt;br /&gt;
* Breslawitz&lt;br /&gt;
* Brustawe&lt;br /&gt;
* Buckolowe&lt;br /&gt;
* Dambitsch&lt;br /&gt;
* Dammer&lt;br /&gt;
* [[Dębno (Żmigród)|Deutsch Damno]]&lt;br /&gt;
* [[Dobrosławice (Żmigród)|Dobrtowitz]]&lt;br /&gt;
* Donkawe&lt;br /&gt;
* Duchowe&lt;br /&gt;
* Eisenhammer&lt;br /&gt;
* Frankenthal&lt;br /&gt;
* [[Cieszków|Freyhan]]&lt;br /&gt;
* [[Książęca Wieś|Fürstenau]]&lt;br /&gt;
* Goidinowe&lt;br /&gt;
* [[Gatka (Żmigród)|Goitke-Neudorf]]&lt;br /&gt;
* Gollkowe&lt;br /&gt;
* Gontkowitz&lt;br /&gt;
* Grabofke&lt;br /&gt;
* Grabofnitze&lt;br /&gt;
* Grebline&lt;br /&gt;
* [[Barkowo (Żmigród)|Groß Bargen]]&lt;br /&gt;
* [[Kliszkowice|Groß Glieschwitz]]&lt;br /&gt;
* Groß Kaschütz&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
* Groß Lahse&lt;br /&gt;
* [[Osiek (Żmigród)|Groß Ossig]]&lt;br /&gt;
* Groß Perschnitz&lt;br /&gt;
* Groß Tschunkawe&lt;br /&gt;
* Groß Tworsimirke&lt;br /&gt;
* Gugelwitz&lt;br /&gt;
* Guhre&lt;br /&gt;
* Hammer-Sulau&lt;br /&gt;
* [[Ruda Żmigrodzka|Hammer-Trachenberg]]&lt;br /&gt;
* Hedwigsthal&lt;br /&gt;
* [[Borek (Żmigród)|Heidchen]]&lt;br /&gt;
* Heinrichsdorf&lt;br /&gt;
* [[Grądzik (Żmigród)|Herrmenau]]&lt;br /&gt;
* [[Kaszyce Milickie (Żmigród)|Herrnkaschütz]]&lt;br /&gt;
* Jantkawe&lt;br /&gt;
* Jawor&lt;br /&gt;
* [[Kanclerzowice (Żmigród)|Kanterwitz]]&lt;br /&gt;
* [[Garbce|Karbitz]]&lt;br /&gt;
* Karmine&lt;br /&gt;
* Kasawe&lt;br /&gt;
* [[Kędzie (Żmigród)|Kendzie]]&lt;br /&gt;
* Kesselsdorf&lt;br /&gt;
* Klein Bargen&lt;br /&gt;
* Klein Ellguth&lt;br /&gt;
* Klein Krutschen&lt;br /&gt;
* Klein Lahse&lt;br /&gt;
* Klein Ossig&lt;br /&gt;
* Klein Perschnitz&lt;br /&gt;
* Klein Peterwitz&lt;br /&gt;
* Klein Tschunkawe&lt;br /&gt;
* [[Chodlewo (Żmigród)|Kodlewe]]&lt;br /&gt;
* Kollande&lt;br /&gt;
* Körnitz&lt;br /&gt;
* [[Korzeńsko|Korsenz]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
* [[Krośnice|Kraschnitz]]&lt;br /&gt;
* Kuschwitz&lt;br /&gt;
* [[Łapczyce|Labschütz oder Zerra]]&lt;br /&gt;
* Ladziza&lt;br /&gt;
* [[Laskowa (Żmigród)|Lauskowe]]&lt;br /&gt;
* Liatkawe&lt;br /&gt;
* Lilienthal&lt;br /&gt;
* Lilikowe&lt;br /&gt;
* Linsen&lt;br /&gt;
* Lunke&lt;br /&gt;
* [[Morzęcino|Marentschine]]&lt;br /&gt;
* [[Miłochowice|Melochwitz]]&lt;br /&gt;
* [[Milicz|Militsch]], Stadt&lt;br /&gt;
* Mislawitz&lt;br /&gt;
* [[Niezgoda (Żmigród)|Nesigode]]&lt;br /&gt;
* Nesselwitz&lt;br /&gt;
* Neu Barnitz&lt;br /&gt;
* [[Sulimierz (Milicz)|Neudorf-Sulau]]&lt;br /&gt;
* Neuschloß&lt;br /&gt;
* Neuvorwerk&lt;br /&gt;
* Nieder Wiesenthal&lt;br /&gt;
* Ober Tworsimirke&lt;br /&gt;
* Ober Wiesenthal&lt;br /&gt;
* Ollsche&lt;br /&gt;
* Paradawe&lt;br /&gt;
* Peadauschke&lt;br /&gt;
* Peterkaschütz&lt;br /&gt;
* Pinkotschine&lt;br /&gt;
* Podasch&lt;br /&gt;
* Pomorske&lt;br /&gt;
* [[Postolin (Milicz)|Postel]]&lt;br /&gt;
* [[Powidzko|Powitzko]]&lt;br /&gt;
* [[Prusice|Prausnitz]], Stadt&lt;br /&gt;
* Protsch&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
* [[Przedkowice|Przittkowitz]]&lt;br /&gt;
* Rackelsdorf&lt;br /&gt;
* [[Radziądz|Radziunz]]&lt;br /&gt;
* Rogosawe&lt;br /&gt;
* Sandraschütz&lt;br /&gt;
* [[Sanie (Żmigród)|Sayne]]&lt;br /&gt;
* Schlabitz&lt;br /&gt;
* Schlabotschine&lt;br /&gt;
* Schlenz&lt;br /&gt;
* [[Żmigródek|Schmiegrode]]&lt;br /&gt;
* Schwentroschine&lt;br /&gt;
* [[Świebodów|Schwiebedawe]]&lt;br /&gt;
* Steffitz&lt;br /&gt;
* Strebitzko&lt;br /&gt;
* [[Sułów (Milicz)|Sulau]], Stadt&lt;br /&gt;
* [[Żmigród|Trachenberg]], Stadt&lt;br /&gt;
* Tschotschwitz&lt;br /&gt;
* Ujast&lt;br /&gt;
* Wallkawe&lt;br /&gt;
* Wangersinawe&lt;br /&gt;
* [[Węglewo (Żmigród)|Wanglewe]]&lt;br /&gt;
* Wehlige&lt;br /&gt;
* Wembowitz&lt;br /&gt;
* Wensewitz&lt;br /&gt;
* Wiersebenne&lt;br /&gt;
* Wildbahn&lt;br /&gt;
* Wilhelminenort&lt;br /&gt;
* Willkowe&lt;br /&gt;
* Wirschkowitz&lt;br /&gt;
* Wolfsbruch&lt;br /&gt;
* Ziegelscheune&lt;br /&gt;
* [[Czarnogoździce|Zwornogoschütz]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
Zum Kreis gehörte außerdem der unbewohnte Forstgutsbezirk Donnerswalde.&lt;br /&gt;
; Eingemeindungen bis 1939&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;toptextcells&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
* Birkweiler, am 1. April 1937 zu Donkawe&lt;br /&gt;
* Borsinowe, am 1. April 1936 zu Wilhelminenort&lt;br /&gt;
* Bratschelhof, am 1. April 1929 zu Podasch&lt;br /&gt;
* Dammer, am 1. April 1937 zu Kraschnitz&lt;br /&gt;
* Deutschwalde, am 1. April 1938 zu Hellefeld&lt;br /&gt;
* Erlgrund, am 1. April 1937 zu Konradshöh&lt;br /&gt;
* Frankenthal, am 1. April 1937 zu Mühlhagen&lt;br /&gt;
* Freyhan, Schloß, am 30. September 1928 zu Freyhan&lt;br /&gt;
* Fürstenau, am 1. April 1938 zu Dirschken&lt;br /&gt;
* Groß Bargen, am 1. April 1937 zu Bargen&lt;br /&gt;
* Groß Lahse, am 1. April 1936 zu Lahse&lt;br /&gt;
* Groß Perschnitz, am 1. April 1937 zu Perschnitz&lt;br /&gt;
* Grünweiler, am 1. April 1938 zu Hellefeld&lt;br /&gt;
* Gürkwitz, 1922 zu Prausnitz&lt;br /&gt;
* Gutfelde, am 1. April 1939 zu Urdorf&lt;br /&gt;
* Gutweide, am 1. April 1939 zu Urdorf&lt;br /&gt;
* Hammer-Kraschnitz, am 25. November 1926 zu Kraschnitz&lt;br /&gt;
* Heidchen, am 1. April 1937 zu Eindorf&lt;br /&gt;
* Jantkawe, am 1. April 1937 zu Eichdorf&lt;br /&gt;
* Joachimshammer, am 1. April 1929 zu Podasch&lt;br /&gt;
* Karmine, am 1. April 1937 zu Postel&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
* Klein Bargen, am 1. April 1937 zu Bargen&lt;br /&gt;
* Klein Ellguth, am 1. April 1938 zu Klein Peterwitz&lt;br /&gt;
* Klein Lahse, am 1. April 1936 zu Lahse&lt;br /&gt;
* Klein Ossig, am 1. April 1938 zu Dirschken&lt;br /&gt;
* Klein Perschnitz, am 1. April 1937 zu Perschnitz&lt;br /&gt;
* Körnitz, am 1. April 1937 zu Beichau&lt;br /&gt;
* Kurzbach, am 1. April 1938 zu Dirschken&lt;br /&gt;
* Lilienthal, am 1. April 1937 zu Eichdorf&lt;br /&gt;
* Militsch, Schloß, am 1. Juli 1929 zu Militsch&lt;br /&gt;
* Neufelde, am 1. April 1938 zu Lachmannshofen&lt;br /&gt;
* Neuvorwerk, am 1. April 1938 zu Hellefeld&lt;br /&gt;
* Nieder Wiesenthal, am 1. April 1937 zu Wiesenthal&lt;br /&gt;
* Ober Wiesenthal, am 1. April 1937 zu Wiesenthal&lt;br /&gt;
* Peadauschke, am 1. April 1937 zu Freyhan&lt;br /&gt;
* Rackelsdorf, am 1. April 1938 zu Altenau&lt;br /&gt;
* Rogosawe, am 1. April 1937 zu Bargen&lt;br /&gt;
* Schlenz, am 1. April 1938 zu Neudorf-Sulau&lt;br /&gt;
* Wensewitz, am 1. April 1937 zu Hochrode&lt;br /&gt;
* Wiesengrund, am 1. April 1937 zu Kanterwitz&lt;br /&gt;
* Wilhelminenort, am 1. April 1938 zu Heinrichsdorf&lt;br /&gt;
* Willkowe, am 11. November 1936 zu Wolfsbruch&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ortsnamen ==&lt;br /&gt;
In der [[Zwischenkriegszeit]], speziell in den Jahren 1936 und 1937 wurde im Kreis Militsch eine große Zahl von Gemeinden umbenannt:&amp;lt;ref name=&amp;quot;demand&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;terri&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;toptextcells&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
* Alt Hammer-Goschütz → Heinrichshütte&lt;br /&gt;
* Bogislawitz → Altmühlgrund&lt;br /&gt;
* Borzenzine → Bornfelde&lt;br /&gt;
* Breschine-Freyhan → Grünweiler&lt;br /&gt;
* Breschine-Sulau → Birkweiler&lt;br /&gt;
* Breslawitz → Burgwall&lt;br /&gt;
* Brustawe → Eichensee&lt;br /&gt;
* Buckolowe → Kurzbach&lt;br /&gt;
* Dambitsch → Ritterhof&lt;br /&gt;
* Deutsch Damno → Deutschteich&lt;br /&gt;
* Dobrtowitz → Gutfelde&lt;br /&gt;
* Donkawe → Freihufen&lt;br /&gt;
* Duchawe → Weinberge&lt;br /&gt;
* Goidinowe → Amwald&lt;br /&gt;
* Goitke-Neudorf → Adriansdorf&lt;br /&gt;
* Gollkowe → Deutschwehr&lt;br /&gt;
* Gontkowitz → Schönkirch&lt;br /&gt;
* Grabofke → Buchenhagen&lt;br /&gt;
* Grabofnitze → Buchendorf&lt;br /&gt;
* Grebline → Langendamm&lt;br /&gt;
* Groß Glieschwitz → Freyersdorf&lt;br /&gt;
* Groß Kaschütz → Scholzhofen&lt;br /&gt;
* Groß Ossig → Dirschken&lt;br /&gt;
* Groß Tschunkawe → Preußental&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
* Groß Tworsimirke → Eichdorf&lt;br /&gt;
* Guhre → Konradshöh&lt;br /&gt;
* Herrnkaschütz → Herrnhofen&lt;br /&gt;
* Jawor → Erlgrund&lt;br /&gt;
* Karbitz → Eindorf&lt;br /&gt;
* Kasawe → Thomasort&lt;br /&gt;
* Kendzie → Grüntal&lt;br /&gt;
* Klein Krutschen → Gebhard&lt;br /&gt;
* Klein Ossig → Klein Dirschken&lt;br /&gt;
* Klein Tschunkawe → Preußenfeld&lt;br /&gt;
* Kodlewe → Langhausen&lt;br /&gt;
* Kuschwitz → Hellefeld&lt;br /&gt;
* Ladziza → Wiesengrund&lt;br /&gt;
* Lahse → Mittenwald&lt;br /&gt;
* Lauskowe → Waldhöh&lt;br /&gt;
* Liatkawe → Laubendorf&lt;br /&gt;
* Lilikowe → Lilienthal&lt;br /&gt;
* Marentschine → Mansdorf&lt;br /&gt;
* Melochwitz → Mühlhagen&lt;br /&gt;
* Mislawitz → Schwertfelde&lt;br /&gt;
* Nesigode → Jagdhausen&lt;br /&gt;
* Ober Tworsimirke → Lindental&lt;br /&gt;
* Ollsche → Erlendorf&lt;br /&gt;
* Paradawe → Neufelde&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
* Peterkaschütz → Lachmannshofen&lt;br /&gt;
* Pinkotschine → Neuwalde&lt;br /&gt;
* Pomorske → Waldesruh&lt;br /&gt;
* Powitzko → Urdorf&lt;br /&gt;
* Protsch → Kiefernwalde&lt;br /&gt;
* Przittkowitz → Gutweide&lt;br /&gt;
* Radziunz → Radungen&lt;br /&gt;
* Sandraschütz → Deutschwalde&lt;br /&gt;
* Sayne → Seidorf&lt;br /&gt;
* Schlabitz → Rudolfsdorf&lt;br /&gt;
* Schlabotschine → Grunewald&lt;br /&gt;
* Schwentroschine → Waldheide&lt;br /&gt;
* Schwiebedawe → Frankenberg&lt;br /&gt;
* Strebitzko → Hochrode&lt;br /&gt;
* Tschotschwitz → Brandtal&lt;br /&gt;
* Ujast → Kreisau&lt;br /&gt;
* Wallkawe → Walken&lt;br /&gt;
* Wangersinawe → Wenkendorf&lt;br /&gt;
* Wanglewe → Meilershof&lt;br /&gt;
* Wembowitz → Friedrichshöh&lt;br /&gt;
* Wiersebenne → Weidendorf&lt;br /&gt;
* Wirschkowitz → Hochweiler&lt;br /&gt;
* Zwornogoschütz → Hohenwarte&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=O. L. Goedsche&lt;br /&gt;
   |Titel=Geschichte und Statistik des Militsch-Trachenberger Kreises&lt;br /&gt;
   |Verlag=F. W. Lachmann&lt;br /&gt;
   |Ort=Militsch&lt;br /&gt;
   |Datum=1847&lt;br /&gt;
   |Online=[https://books.google.de/books?id=CuAAAAAAcAAJ Digitalisat]}}&lt;br /&gt;
* [[Gustav Neumann (Geograph)|Gustav Neumann]]: &amp;#039;&amp;#039;Geographie des Preußischen Staats.&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage. Band 2. Berlin 1874, [https://books.google.de/books?id=mx5fAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA188 S. 188, Ziffer 1.]&lt;br /&gt;
* Königliches Statistisches Bureau: &amp;#039;&amp;#039;Die Gemeinden und Gutsbezirke der Provinz Schlesien und ihre Bevölkerung. Nach den Urmaterialien der allgemeinen Volkszählung vom 1. Dezember 1871.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1874, S. 38–49 ({{Google Buch |BuchID=_MtjAAAAcAAJ |Seite=38 |Hervorhebung=207 997 |Linktext=Faksimile}}).&lt;br /&gt;
* {{Verwaltungsgeschichte.de |pfad=militsch.html |name=Deutsche Verwaltungsgeschichte von der Reichseinigung 1871 bis zur Wiedervereinigung 1990 |abruf=2023-05-10 |abruf-verborgen=1}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Landkreis Militsch|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* [http://www.genealogienetz.de/reg/SCI/Militsch/ Kreis Militsch.] genealogienetz.de&lt;br /&gt;
* [http://militsch.de/ Genealogische Urkunden und Personendaten zum Kreis Militsch.] Militsch.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Kreise in Schlesien}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=5057966-6|VIAF=132072997}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliger Landkreis in Schlesien|Militsch]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Powiat Milicki]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verwaltungseinheitsgründung 1742|Militsch]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Aufgelöst 1945]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Khatschaturjan</name></author>
	</entry>
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