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	<title>Kreis Meschede - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Eriosw: fix url genealogy.net</title>
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		<updated>2026-03-19T10:28:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;fix url genealogy.net&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Landkreis&lt;br /&gt;
|Name              = Meschede&lt;br /&gt;
|Gegründet         = 1819&lt;br /&gt;
|Aufgelöst         = 1974-12-31&lt;br /&gt;
|Wappen            = DEU Kreis Meschede COA.svg&lt;br /&gt;
|Karte             = &amp;lt;!-- „Lage des Landkreises XX in Deutschland.png“ --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 51.35&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 8.28&lt;br /&gt;
|Lageplan          = KreisMeschede.PNG&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Nordrhein-Westfalen&lt;br /&gt;
|Regierungsbezirk  = Arnsberg&lt;br /&gt;
|Landschaftsverband= Westfalen-Lippe&lt;br /&gt;
|Verwaltungssitz   = Meschede&lt;br /&gt;
|Fläche            = 675.16&lt;br /&gt;
|Einwohner-manuell = 71913&lt;br /&gt;
|Stand-manuell     = 1974-12-31&lt;br /&gt;
|Kreisschlüssel    = 05837&lt;br /&gt;
|Gliederung        = 26&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kreis Meschede&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war von 1819 bis 1974 (bis 1832 unter dem Namen [[Kreis Eslohe]]) ein [[Landkreis|Kreis]] im [[Regierungsbezirk Arnsberg]]. Mit jenem gehörte er zunächst zur [[preußisch]]en [[Provinz Westfalen]] und ab 1946 zu [[Nordrhein-Westfalen]]. Der Kreis hieß von 1953 bis 1969 &amp;#039;&amp;#039;Landkreis Meschede&amp;#039;&amp;#039;. [[Kreisstadt]] war [[Meschede]], nachdem der Sitz des Kreises bereits 1819 von [[Eslohe (Sauerland)|Eslohe]] nach Meschede verlegt worden war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Lage ===&lt;br /&gt;
Der Kreis lag im mittleren Osten des [[Sauerland]]es.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachbarkreise ===&lt;br /&gt;
Der Kreis Meschede grenzte 1974 im Uhrzeigersinn im Nordwesten beginnend an die Kreise [[Kreis Arnsberg|Arnsberg]], [[Kreis Lippstadt|Lippstadt]], [[Kreis Brilon|Brilon]], [[Kreis Wittgenstein|Wittgenstein]] und [[Kreis Olpe|Olpe]]. Bis zum 30. Juni 1969 grenzte er zudem an den damaligen [[Kreis Lüdenscheid|Landkreis Lüdenscheid]], der ein halbes Jahr vorher aus dem [[Landkreis Altena]] hervorgegangen war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Im Jahr 1817 wurde der Regierungsbezirk Arnsberg in Kreise gegliedert. Zum dabei gebildeten [[Kreis Medebach]] gehörte auch das ehemalige [[Amt Fredeburg|Oberamt Fredeburg]] im Westen. Da von dort die Kreisstadt an der Ostgrenze besonders im Winter nur schlecht zu erreichen war und es deswegen wiederholte Beschwerden gab, kam es bereits 1819 zu größeren Umbildungen. Der Kreis Eslohe wurde neu gebildet, der Kreis Medebach auf die Kreise [[Kreis Brilon|Brilon]] und Eslohe aufgeteilt und der [[Kreis Arnsberg]] stark verändert.&amp;lt;ref&amp;gt;Horst Conrad: &amp;#039;&amp;#039;Die Westfälischen Kreise und der Verblieb ihrer Registratur.&amp;#039;&amp;#039; 27. Westfälischer Archivtag in Bocholt, Protokoll und Referate, 12. und 13. Mai 1975, Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe, Juli 1975 ([http://www.lwl.org/waa-download/archivpflege1_49/Heft_07_1975.pdf PDF-Datei; 2,05 MB])&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum 1. Januar 1819 wurden die Pfarreien Meschede, Eversberg, Velmede, Calle, Remblinghausen, Eslohe, Oedingen, Cobbenrode, Reiste, Schliprüthen, Wenholthausen, die im Amt Eslohe gelegenen Filialorte der Pfarrgemeinde Schönholthausen mit dem Westteil des Kreises Medebach zum neuen Kreis Eslohe zusammengeschlossen. Der Landrat [[Christian Adolf Wilhelm Pilgrim]] wurde von Medebach nach Eslohe versetzt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Dornseiffer&amp;quot;&amp;gt;[[Johannes Dornseiffer]]: &amp;#039;&amp;#039;Geschichtliches über Eslohe.&amp;#039;&amp;#039; Paderborn 1896, S. 204f ([http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:hbz:466:1-29703 Digitalisat]); Nachdruck: Kath. Pfarramt, Eslohe 1983 {{Webarchiv|url=http://www.rjsasse.de/Literatur/GeschichtlichesueberEsloheI.pdf |wayback=20150924091446 |text=(PDF-Datei; 1,9&amp;amp;nbsp;MB) |archiv-bot=2019-04-24 01:15:56 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da der Landrat in Eslohe keine passenden Räumlichkeiten gefunden hat, wurde bereits im Dezember 1819 der Sitz des Kreises – zunächst vorläufig – vom zentraler gelegenen Eslohe nach Meschede verlegt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Dornseiffer&amp;quot; /&amp;gt; Am 2. September 1832 wurde „die Stadt Meschede nunmehr definitiv zum Kreis-Hauptorte bestimmt“ und der Kreis Eslohe in Kreis Meschede umbenannt.&amp;lt;ref&amp;gt;Amtsblatt der königlichen Regierung zu Arnsberg vom 6. Oktober 1832, S. 294 ([http://www.mdz-nbn-resolving.de/urn/resolver.pl?urn=urn:nbn:de:bvb:12-bsb10694715-9 online]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Januar 1832 wurden die Ortschaften [[Hohenwibbecke]], Lenscheid, Saal und [[Wildewiese]] aus dem Kreis Eslohe in den Kreis Arnsberg eingegliedert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kreis Meschede war in den 1830er Jahren in die [[Bürgermeisterei (Königreich Preußen)|Bürgermeisterei]]en  Eslohe, Eversberg, Fredeburg, Schmallenberg und Serkenrode sowie die [[Schultheiß]]enbezirke Calle, [[Drasenbeck]], [[Gellinghausen]], Meschede, Remblinghausen und [[Gut Stockhausen (Meschede)|Stockhausen]] gegliedert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;wlex&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Hrsg=Landschaftsverband Westfalen-Lippe |Titel=Westfalenlexikon 1832-1835 |Sammelwerk=Nachdrucke zur westfälischen Archivpflege |Band=3 |Ort=Münster |Datum=1978 |Seiten=91 |Kommentar=Nachdruck des Originals von 1834}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Rahmen der Einführung der Landgemeinde-Ordnung für die Provinz Westfalen wurde der Kreis 1843 in die [[Amt (Kommunalrecht)|Ämter]] Bödefeld, [[Amt Eslohe|Eslohe]], [[Amt Eversberg|Eversberg]], [[Amt Fredeburg|Fredeburg]], [[Amt Meschede|Meschede]], [[Amt Schmallenberg|Schmallenberg]] und [[Amt Serkenrode|Serkenrode]] unterteilt.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.lwl.org/westfaelische-geschichte/que/normal/que981.pdf Landgemeinde-Ordnung für die Provinz Westphalen vom 31. Oktober 1841] (PDF; 1,6&amp;amp;nbsp;MB)&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |titel=Amtsblatt für den Regierungsbezirk Arnsberg 1843 |url=https://books.google.de/books?id=If5OAAAAcAAJ&amp;amp;hl=de&amp;amp;pg=RA14-PP11#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false|zugriff=2014-02-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Bereits 1844 wurde das Amt Bödefeld wieder aufgelöst und in das Amt Fredeburg eingegliedert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |titel=Amtsblatt für den Regierungsbezirk Arnsberg 1844, Auflösung des Amtes Bödefeld |url=http://books.google.de/books?id=oP5OAAAAcAAJ&amp;amp;hl=de&amp;amp;pg=PA484-IA5#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false |zugriff=2014-02-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen 1844 und 1974 gab es folgende Änderungen in der Verwaltungsgliederung des Kreises:&lt;br /&gt;
*1866 wurden die sieben neuen Gemeinden [[Berlar]], [[Gevelinghausen]], [[Halbeswig]], [[Heringhausen (Bestwig)|Heringhausen]], [[Nuttlar]], [[Ostwig]] und [[Ramsbeck]], die bis dahin zur Gemeinde Velmede gehörten, gebildet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;bestwig&amp;quot;&amp;gt;[https://wiki.genealogy.net/Amt_Bestwig wiki.genealogy.net: Amt Bestwig]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
*1910 wurde Berlar nach Ramsbeck eingemeindet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;bestwig&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
*1911 wurde das Amt Eversberg in [[Amt Bestwig]] umbenannt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;bestwig&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
*1920 wurde aus Teilen von Grafschaft und Wormbach die neue Gemeinde [[Fleckenberg]] gebildet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.fleckenberg.info/deutsch/golddorf-fleckenberg/geschichte/fleckenberg/ |wayback=20140304020450 |text=www.fleckenberg.info |archiv-bot=2019-04-24 01:15:56 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
*1938 wurde Halbeswig nach Velmede eingemeindet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;bestwig&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
*1969 wurden durch das [[Gesetz zur Neugliederung des Landkreises Olpe]] die Gemeinden [[Schliprüthen]] und [[Schönholthausen]] nach [[Finnentrop]] sowie [[Oedingen (Lennestadt)|Oedingen]] nach [[Lennestadt]] im [[Kreis Olpe]] eingemeindet. Das Amt Serkenrode wurde aufgelöst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Oktober 1969 wurde aus dem Landkreis der Kreis Meschede.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.landtag.nrw.de/portal/WWW/dokumentenarchiv/Dokument/XMMGVB6956.pdf Bekanntmachung der Neufassung der Kreisordnung für das Land Nordrhein-Westfalen vom 11. August 1969 im Gesetz- und Verordnungsblatt für das Land Nordrhein-Westfalen, Jahrgang 1969, Nr. 2021, S. 670 ff.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch das [[Sauerland/Paderborn-Gesetz]] wurde der Kreis Meschede mit Wirkung vom 1.&amp;amp;nbsp;Januar 1975 aufgelöst. Sein Gebiet wurde mit dem der Kreise Arnsberg und Brilon zum [[Hochsauerlandkreis]] zusammengeschlossen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gemeindeverzeichnis1970bis1982&amp;quot;&amp;gt;{{BibISBN|3170032631|Seite=335}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
! Einwohner&lt;br /&gt;
! Quelle&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1819&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; | 22.910&lt;br /&gt;
| &amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Beiträge zur Statistik des preußischen Staats |Hrsg=Statistisches Bureau zu Berlin |Verlag=Duncker &amp;amp; Humblot |Ort=Berlin |Datum=1821 |Online=[https://books.google.de/books?id=EQk_AAAAcAAJ&amp;amp;hl=de&amp;amp;pg=PA112#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false Digitalisat] }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1832&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; | 24.523&lt;br /&gt;
| &amp;lt;ref name=&amp;quot;wlex&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1871&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; | 33.627&lt;br /&gt;
| &amp;lt;ref name=&amp;quot;gelex&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Online=https://wiki.genealogy.net/index.php?title=Datei%3AWestfGemLex1887.djvu&amp;amp;page=80 |Titel=Gemeindelexikon Westfalen |Datum=1887 |Seiten=131}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1880&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; | 35.302&lt;br /&gt;
| &amp;lt;ref name=&amp;quot;Verwaltungsgeschichte&amp;quot;&amp;gt;{{Verwaltungsgeschichte.de|pfad=meschede.html}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1900&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; | 38.134&lt;br /&gt;
| &amp;lt;ref name=&amp;quot;Verwaltungsgeschichte&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1933&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; | 50.300&lt;br /&gt;
| &amp;lt;ref name=&amp;quot;Verwaltungsgeschichte&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1939&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; | 52.911&lt;br /&gt;
| &amp;lt;ref name=&amp;quot;Verwaltungsgeschichte&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1950&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; | 73.919&lt;br /&gt;
| &amp;lt;ref name=&amp;quot;Verwaltungsgeschichte&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1961&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; | 78.643&lt;br /&gt;
| &amp;lt;ref name=&amp;quot;Gemeindeverzeichnis1970bis1982&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1969&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; | 71.100&lt;br /&gt;
| &amp;lt;ref name=&amp;quot;Verwaltungsgeschichte&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1970&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; | 69.724&lt;br /&gt;
| &amp;lt;ref name=&amp;quot;Gemeindeverzeichnis1970bis1982&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1974&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; | 71.913&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ergebnisse der Kreistagswahlen ab 1946 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Liste werden nur Parteien und Wählergemeinschaften aufgeführt, die mindestens zwei Prozent der Stimmen bei der jeweiligen Wahl erhalten haben.&amp;lt;ref&amp;gt;Quelle: Jeweiliges Heft des Statistischen Landesamtes (LDS NRW), Mauerstr. 51, Düsseldorf, mit den Wahlergebnissen auf der Kreisebene.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Stimmenanteile der Parteien in Prozent&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| width=&amp;quot;72%&amp;quot; class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;16%&amp;quot; style=&amp;quot;background:#E4E0E4&amp;quot;| Jahr&lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;16%&amp;quot; style=&amp;quot;background:#E4E0E4&amp;quot;| CDU&lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;16%&amp;quot; style=&amp;quot;background:#E4E0E4&amp;quot;| SPD&lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;16%&amp;quot; style=&amp;quot;background:#E4E0E4&amp;quot;| FDP&lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;16%&amp;quot; style=&amp;quot;background:#E4E0E4&amp;quot;| DZP&lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;16%&amp;quot; style=&amp;quot;background:#E4E0E4&amp;quot;| KPD&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1946&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:#{{Wahldiagramm/Partei|CDU|hell|DE}}&amp;quot; | 75,6&lt;br /&gt;
| 21,6&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| 2,8&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1948&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:#{{Wahldiagramm/Partei|CDU|hell|DE}}&amp;quot; | 57,2&lt;br /&gt;
| 23,8&lt;br /&gt;
| {{0}}0,8&lt;br /&gt;
| 11,5&lt;br /&gt;
| 2,9&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1952&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:#{{Wahldiagramm/Partei|CDU|hell|DE}}&amp;quot; | 59,9&lt;br /&gt;
| 23,4&lt;br /&gt;
| 11,1&lt;br /&gt;
| {{0}}4,0&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1956&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:#{{Wahldiagramm/Partei|CDU|hell|DE}}&amp;quot; | 63,1&lt;br /&gt;
| 24,6&lt;br /&gt;
| 12,3&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1961&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:#{{Wahldiagramm/Partei|CDU|hell|DE}}&amp;quot; | 67,2&lt;br /&gt;
| 21,8&lt;br /&gt;
| 11,0&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1964&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:#{{Wahldiagramm/Partei|CDU|hell|DE}}&amp;quot; | 65,6&lt;br /&gt;
| 25,6&lt;br /&gt;
| {{0}}7,8&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1969&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:#{{Wahldiagramm/Partei|CDU|hell|DE}}&amp;quot; | 62,0&lt;br /&gt;
| 30,1&lt;br /&gt;
| {{0}}6,9&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Wahl im Jahr 1948 erreichten unabhängige Kandidaten 3,8 % der gültigen Stimmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Landräte ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1819–1833{{0|00}}[[Christian Adolf Wilhelm Pilgrim]] (bis Dezember 1819 in Eslohe, 1832 Umbenennung des Kreises)&lt;br /&gt;
* 1835–1839{{0|00}}[[Clemens August von Westphalen zu Fürstenberg]]&lt;br /&gt;
* 1839–1853{{0|00}}[[Friedrich Boese (Politiker, 1800)|Friedrich Boese]]&lt;br /&gt;
* 1854–1878{{0|00}}[[Johannes Franz August von Devivere]]&lt;br /&gt;
* 1878–1897{{0|00}}[[Markus Hammer (Landrat)|Markus Hammer]]&lt;br /&gt;
* 1897–1926{{0|00}}[[Meinulf von Mallinckrodt]]&lt;br /&gt;
* 1926–1933{{0|00}}[[Otto Werra]]&lt;br /&gt;
* 1933{{0|0000000}}[[Ludwig Runte]] &amp;#039;&amp;#039;(vertretungsweise)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1934{{0|0000000}}[[Theodor van de Sandt]] &amp;#039;&amp;#039;(vertretungsweise)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1934–1936{{0|00}}[[Georg Bald]]&lt;br /&gt;
* 1936–1939{{0|00}}[[Wilhelm Behr (Landrat)|Wilhelm Behr]]&lt;br /&gt;
* 1939–1942{{0|00}}[[Hermann Heimhardt]]&lt;br /&gt;
* 1942–1945{{0|00}}[[Walter Schlüter (Landrat)|Walter Schlüter]]&lt;br /&gt;
* 1945–1946{{0|00}}Kaspar Ebel&lt;br /&gt;
* 1946{{0|0000000}}Walter Paul&lt;br /&gt;
* 1946–1961{{0|00}}[[Hans Gabriel (Politiker)|Hans Gabriel]]&lt;br /&gt;
* 1961–1969{{0|00}}[[Friedrich Geiecke]]&lt;br /&gt;
* 1969–1974{{0|00}}[[Otto Entrup]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Oberkreisdirektoren ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Jakob Kloos (1946)&lt;br /&gt;
* Wilhelm Ammermann (1946–1964)&lt;br /&gt;
* Klaus Siebenkotten (1964–1971)&lt;br /&gt;
* Joachim Barbonus (1971–1974)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ämter und Gemeinden ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# [[Amt Eslohe]]&lt;br /&gt;
## [[Cobbenrode]]&lt;br /&gt;
## [[Eslohe (Sauerland)|Eslohe]]&lt;br /&gt;
## [[Reiste]]&lt;br /&gt;
## [[Wenholthausen]]&lt;br /&gt;
#  [[Amt Bestwig]] (bis 1910 [[Amt Eversberg]])&lt;br /&gt;
## [[Berlar]] (1866–1910)&lt;br /&gt;
## [[Eversberg]], Stadt&lt;br /&gt;
## [[Gevelinghausen]] (ab 1866)&lt;br /&gt;
## [[Halbeswig]] (1866–1938)&lt;br /&gt;
## [[Heringhausen (Bestwig)|Heringhausen]] (ab 1866)&lt;br /&gt;
## [[Nuttlar]] (ab 1866)&lt;br /&gt;
## [[Ostwig]] (ab 1866)&lt;br /&gt;
## [[Ramsbeck]] (ab 1866)&lt;br /&gt;
## [[Velmede]]&lt;br /&gt;
# [[Amt Fredeburg (Kreis Meschede)|Amt Fredeburg]]&lt;br /&gt;
## [[Berghausen (Schmallenberg)|Berghausen]]&lt;br /&gt;
## [[Bödefeld|Freiheit Bödefeld]]&lt;br /&gt;
## [[Bödefeld-Land]]&lt;br /&gt;
## [[Dorlar (Schmallenberg)|Dorlar]]&lt;br /&gt;
## [[Bad Fredeburg|Fredeburg]], Stadt&lt;br /&gt;
## [[Rarbach (Schmallenberg)|Rarbach]]&lt;br /&gt;
# [[Amt Meschede]]&lt;br /&gt;
## [[Calle (Meschede)|Calle]]&lt;br /&gt;
## [[Meschede]], Stadt&lt;br /&gt;
## [[Meschede-Land]]&lt;br /&gt;
## [[Remblinghausen]]&lt;br /&gt;
# [[Amt Schmallenberg]]&lt;br /&gt;
## [[Fleckenberg]] (ab 1920)&lt;br /&gt;
## [[Grafschaft (Schmallenberg)|Grafschaft]]&lt;br /&gt;
## [[Oberkirchen (Schmallenberg)|Oberkirchen]]&lt;br /&gt;
## [[Schmallenberg]], Stadt&lt;br /&gt;
## [[Wormbach]]&lt;br /&gt;
# [[Amt Serkenrode]] (bis 1969)&lt;br /&gt;
## [[Oedingen (Lennestadt)|Oedingen]] (bis 1969)&lt;br /&gt;
## [[Schliprüthen]] (bis 1969)&lt;br /&gt;
## [[Schönholthausen]] (bis 1969)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kfz-Kennzeichen ==&lt;br /&gt;
Am 1. Juli 1956 wurde dem damaligen Landkreis bei der Einführung der bis heute gültigen Kfz-Kennzeichen das Unterscheidungszeichen &amp;#039;&amp;#039;MES&amp;#039;&amp;#039; zugewiesen. Nach der Bildung des neuen Hochsauerlandkreises wurde es dort bis zum 11. Februar 1979 ausgegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Albert Huyskens]]: &amp;#039;&amp;#039;Der Kreis Meschede unter der Feuerwalze des zweiten Weltkrieges – Aus den Erlebnisberichten vieler Mitarbeiter aus dem ganzen Kreisgebiet zusammengestellt und dargestellt im Auftrage der Kreisverwaltung.&amp;#039;&amp;#039; W. Bertelsmann Verlag, Bielefeld 1949.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste ehemalige Landkreise in Nordrhein-Westfalen&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliger Landkreis in Nordrhein-Westfalen|Meschede]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliger Landkreis in der Provinz Westfalen|Meschede]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sauerland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verwaltungseinheitsgründung 1819|Meschede]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Aufgelöst 1975]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte (Hochsauerlandkreis)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Eriosw</name></author>
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