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	<title>Kreis Iserlohn - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Kreis_Iserlohn&amp;diff=49885&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Eriosw: fix url genealogy.net</title>
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		<updated>2026-03-19T10:22:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;fix url genealogy.net&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Landkreis&lt;br /&gt;
|Name               = Iserlohn&lt;br /&gt;
|Gegründet          = 1817&lt;br /&gt;
|Aufgelöst          = 1974-12-31&lt;br /&gt;
|Wappen             = DEU Kreis Iserlohn COA.svg&lt;br /&gt;
|Karte              = &lt;br /&gt;
|Breitengrad        = 51.383333&lt;br /&gt;
|Längengrad         = 7.666667&lt;br /&gt;
|Lageplan           = KreisIserlohn.PNG&lt;br /&gt;
|Bundesland         = Nordrhein-Westfalen&lt;br /&gt;
|Regierungsbezirk   = Arnsberg&lt;br /&gt;
|Landschaftsverband = Westfalen-Lippe&lt;br /&gt;
|Verwaltungssitz    = Iserlohn&lt;br /&gt;
|Fläche             = 338.72&lt;br /&gt;
|Einwohner-manuell  = 211100&lt;br /&gt;
|Stand-manuell      = 1973-12-31&lt;br /&gt;
|Kreisschlüssel     = 05835&lt;br /&gt;
|NUTS               = &lt;br /&gt;
|Gliederung         = 26&lt;br /&gt;
|Adresse            = &lt;br /&gt;
|Landrat            = &lt;br /&gt;
|Landrätin          = &lt;br /&gt;
|Partei             = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kreis Iserlohn&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war ein Kreis in [[Nordrhein-Westfalen]], [[Bundesrepublik Deutschland|Deutschland]]. Er lag im Nordwesten des [[Sauerland]]s und gehörte zum [[Regierungsbezirk Arnsberg]]. Der Kreis grenzte im Uhrzeigersinn an den [[Kreis Unna (1930–1974)|Kreis Unna]], den [[Kreis Soest (1817–1974)|Kreis Soest]], den [[Kreis Arnsberg]], den [[Kreis Altena]], den [[Ennepe-Ruhr-Kreis]], die [[kreisfreie Stadt]] [[Hagen]] und die kreisfreie Stadt [[Dortmund]]. Die kreisfreie Stadt [[Iserlohn]] (zugleich Kreisstadt) bildete eine [[Enklave]] im Kreis (sog. [[Kragenkreis]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Iserlohn-Danzturm1-Asio.jpg|mini|Danzturm in Iserlohn]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
=== Lage ===&lt;br /&gt;
Der Kreis Iserlohn lag im Herzen [[Nordrhein-Westfalen]]s am Mittellauf der [[Ruhr]] und Unterlauf der [[Lenne (Ruhr)|Lenne]] im Westen und der [[Hönne]] im Osten. Der niedrigste Punkt lag bei {{Höhe|91|DE-NN|link=1}} im Ruhrtal an der Kreisgrenze in [[Schwerte-Westhofen|Westhofen]], der höchste Punkt war der 493,9&amp;amp;nbsp;m hohe Rüssenberg in Iserlohn-[[Kesbern]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Geschichtliche Entwicklung ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Viermarkenbaum2-KreisIserlohn.jpg|mini|Viermarkenbaum (Gemarkungspunkt zwischen Hohenlimburg, Letmathe, Ergste und Berchum)]]&lt;br /&gt;
Der Kreis Iserlohn wurde 1817 von [[Preußen]] im [[Regierungsbezirk Arnsberg]] der [[Provinz Westfalen]] gegründet. Er ging aus unterschiedlichen historischen Territorien hervor:&lt;br /&gt;
# der [[Grafschaft Limburg]] mit Limburg, Elsey, Berchum, Ergste, Letmathe, Oestrich, Hennen und Henkhausen&lt;br /&gt;
# Teilen der [[Grafschaft Mark]] mit Iserlohn und dem Amt Hemer&lt;br /&gt;
# dem westlichen Teil des [[Herzogtum Westfalen|Herzogtums Westfalen]] mit der Stadt und dem Amt Menden sowie Balve&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kreissitz des Kreises war ein Jahr lang auf [[Schloss Melschede]] bei [[Langscheid (Sundern)|Langscheid]]. Der Schlossherr Friedrich Freiherr von Wrede zu Melschede wurde am 19. Februar 1817 zum ersten Landrat des Kreises gewählt. Nach kurzer Zeit gab er das Amt ab. Sein Nachfolger [[Peter Eberhard Müllensiefen]] aus Iserlohn wurde am 13. November 1817 eingeführt. 1818 wechselte der Kreissitz nach Iserlohn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Kreisgebiet umfasste anfangs 603&amp;amp;nbsp;km². Die Bevölkerung von 15.129 Einwohnern verteilte sich auf 179 Ortschaften. 1819 und 1832 wurden mehrere Gemeinden an den [[Kreis Arnsberg]] abgegeben:&lt;br /&gt;
* [[Echthausen]], [[Voßwinkel]], [[Holzen (Arnsberg)|Holzen]], [[Enkhausen]] und Langscheid an das [[Amt Hüsten]]&lt;br /&gt;
* [[Affeln]], [[Altenaffeln]], [[Asbeck (Menden)|Asbeck]], [[Blintrop]], [[Balve]], [[Eisborn]], [[Volkringhausen]], [[Beckum (Balve)|Beckum]], [[Mellen]], [[Garbeck]], [[Langenholthausen]] und [[Küntrop]] an das [[Amt Balve]] sowie&lt;br /&gt;
* [[Amecke]], [[Allendorf (Sundern)|Allendorf]], [[Stockum (Sundern)|Stockum]], [[Hagen (Sundern)|Hagen]] und [[Endorf]] an das [[Amt Sundern]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kreistag hatte 20 Mandate und setzte sich aus vier Ständen zusammen. Der Fürst von [[Bentheim-Tecklenburg]] besaß ein Mandat, die Rittergutsbesitzer besaßen elf Mandate und die vier Städte des Kreises sowie die Vertreter der Landgemeinden jeweils vier Mandate. Die Politik orientierte sich damit überverhältnismäßig an den Interessen der Rittergutsbesitzer. Eine Vertretung der Kommunen war nicht möglich, das Prinzip der „Selbstverwaltung der Kreise“ wurde der Bevölkerung nicht deutlich. Die Vormachtstellung der Rittergutsbesitzer wurde erst mit der Novelle der Kreisordnung vom 31. Juli 1886 beseitigt. Dadurch konnte die Idee der Selbstverwaltung verwirklicht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kreis war anfänglich in die fünf [[Bürgermeisterei (Preußen)|Bürgermeistereien]] Ergste, Hemer, Iserlohn, Limburg und Menden gegliedert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;wlex&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Hrsg=Landschaftsverband Westfalen-Lippe |Titel=Westfalenlexikon 1832–1835 |Sammelwerk=Nachdrucke zur westfälischen Archivpflege |Band=3 |Ort=Münster |Datum=1978 |Seiten=73 |Kommentar=Nachdruck des Originals von 1834}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Bürgermeistereien Ergste, Hemer, Iserlohn und Limburg waren während der [[Franzosenzeit]] im napoleonischen Satellitenstaat [[Großherzogtum Berg]] eingerichtet worden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;berghaus&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Heinrich Berghaus |titel=Deutschland vor fünfzig Jahren – Geschichte der Gebiets-Eintheilung und der politischen Verfassung des Vaterlandes |url=http://books.google.de/books?id=ssIOAAAAYAAJ&amp;amp;pg=PA352#v=onepage&amp;amp;f=false |seiten=353 ff. |datum=1862 |abruf=2014-11-11 |format=Digitalisat}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Bürgermeisterei Menden ging aus dem [[Amt (historisches Verwaltungsgebiet)|Amt]] Menden des Herzogtums Westfalen hervor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen der Einführung der Landgemeinde-Ordnung für die Provinz Westfalen wurden die Bürgermeistereien 1843 und 1844 in [[Amt (Kommunalrecht)|Ämter]] überführt, wobei die Städte [[Iserlohn]] und [[Menden (Sauerland)|Menden]] amtsfrei blieben.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://books.google.de/books?id=If5OAAAAcAAJ|titel=Amtsblatt für den Regierungsbezirk Arnsberg 1843 |seiten=361, 377 |abruf=2014-02-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://books.google.de/books?id=oP5OAAAAcAAJ|titel=Amtsblatt für den Regierungsbezirk Arnsberg 1844 |seiten=32, 50 |abruf=2014-02-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Kreis umfasste seit dieser Zeit zunächst vier Ämter und insgesamt 30 Gemeinden:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot;| Verwaltungsgliederung seit 1844&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Amt!! Gemeinden&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Amt Ergste|Ergste]] || [[Berchum]], [[Ergste]] und [[Hennen]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Amt Hemer|Hemer]] || [[Becke (Hemer)|Becke]], [[Brockhausen (Hemer)|Brockhausen]], [[Deilinghofen]], [[Evingsen]], [[Frönsberg]], [[Ihmert]], [[Calle (Iserlohn)|Calle]], [[Kesbern]], [[Landhausen (Hemer)|Landhausen]], [[Lössel]], [[Niederhemer]], [[Oberhemer]], [[Sundwig]] und [[Westig]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Amt Hohenlimburg|Limburg]] || [[Elsey (Hagen)|Elsey]], [[Letmathe]], [[Hohenlimburg|Limburg]] und [[Oestrich (Iserlohn)|Oestrich]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Amt Menden (Sauerland)|Menden]] || [[Böingsen]], [[Halingen (Menden)|Halingen]], [[Holzen (Menden)|Holzen]], [[Oesbern]], [[Schwitten]], [[Sümmern]] und [[Wimbern]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;#039;&amp;#039;amtsfrei&amp;#039;&amp;#039; || [[Iserlohn]] und [[Menden (Sauerland)|Menden]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
[[Datei:Kreis Iserlohn.png|mini|hochkant=1.5|Kreis Iserlohn (farbig) bis 31. Dezember 1974 – Grenzen ab 1.&amp;amp;nbsp;Januar 1975]]&lt;br /&gt;
Der Name von Limburg wurde 1879 in &amp;#039;&amp;#039;Hohenlimburg&amp;#039;&amp;#039; geändert und 1902 wurde Elsey in die Stadt Hohenlimburg eingemeindet, die gleichzeitig amtsfrei wurde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ReferenceA&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Stephanie Reekers |Titel=Die Gebietsentwicklung der Kreise und Gemeinden Westfalens 1817–1967 |Verlag=Aschendorff |Ort=Münster (Westfalen) |Datum=1977 |ISBN=3-402-05875-8}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Letmathe und Oestrich, die beiden verbleibenden Gemeinden des Amtes Limburg, bildeten nun das [[Amt Letmathe-Oestrich]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;leesch&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Wolfgang Leesch |Titel=Verwaltung in Westfalen 1815–1945 |Sammelwerk=Veröffentlichungen der Historischen Kommission für Westfalen |Band=38 |Verlag=Aschendorff |Ort=Münster |Datum=1992 |ISBN=3-402-06845-1}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Stadt Iserlohn wurde 1907 kreisfrei, blieb jedoch Kreissitz. Der Kreis Iserlohn hieß seitdem &amp;#039;&amp;#039;Landkreis Iserlohn&amp;#039;&amp;#039;. Niederhemer und Oberhemer wurden 1910 zur Gemeinde [[Hemer]] zusammengeschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1922 bildete Letmathe ein eigenes Amt und Oestrich bildete mit dem aus dem Amt Hemer herausgelösten Gemeinde Lössel das neue [[Amt Oestrich]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;leesch&amp;quot; /&amp;gt; 1929 traten die Stadt Schwerte und das Amt Westhofen aus dem aufgelösten [[Landkreis Hörde]] zum Landkreis Iserlohn, außerdem wurden Brockhausen nach Deilinghofen, Calle nach Iserlohn sowie Landhausen, Sundwig und Westig nach Hemer eingemeindet. Das Amt Letmathe wurde 1934 aufgehoben. 1936 erhielten Hemer und Letmathe das Stadtrecht, wobei Hemer nun ebenfalls amtsfreie Stadt wurde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;leesch&amp;quot; /&amp;gt; Im selben Jahr wurde Böingsen in [[Lendringsen (Menden)|Lendringsen]] umbenannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1956 wurde das Amt Oestrich aufgelöst und zum größten Teil der Stadt Letmathe zugeschlagen. Der restliche Teil des Amtes, darunter [[Iserlohner Heide]], [[Gerlingsen]], Hombruch und Nußberg, ging an die Stadt Iserlohn. 1969 wurde Berchum nach Hohenlimburg eingemeindet. Gleichzeitig wurden Evingsen nach Altena im [[Kreis Lüdenscheid]] sowie Wimbern nach [[Wickede (Ruhr)]] im [[Kreis Soest (1817–1974)|Kreis Soest]] eingemeindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Oktober 1969 wurde aus dem Landkreis der Kreis Iserlohn.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.landtag.nrw.de/portal/WWW/dokumentenarchiv/Dokument/XMMGVB6956.pdf Bekanntmachung der Neufassung der Kreisordnung für das Land Nordrhein-Westfalen vom 11. August 1969 im Gesetz- und Verordnungsblatt für das Land Nordrhein-Westfalen, Jahrgang 1969, Nr.&amp;amp;nbsp;2021, S.&amp;amp;nbsp;670&amp;amp;nbsp;ff.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kreisgliederung vor der Auflösung ===&lt;br /&gt;
Der Kreis Iserlohn bestand zuletzt aus 6 Städten und 4 Ämtern mit 20 Gemeinden. Zum 31. Dezember 1972 verteilte sich das Kreisgebiet mit einer Größe von 338,63&amp;amp;nbsp;km² auf die einzelnen Gemeinden mit insgesamt 207.158 Einwohnern wie folgt:&amp;lt;ref name=&amp;quot;LK9KreisIserlohn&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Gemeinde&lt;br /&gt;
! Amtszugehörigkeit&lt;br /&gt;
! Fläche in km²&lt;br /&gt;
! Einwohnerzahl 1972&lt;br /&gt;
! Einwohnerzahl 2002&lt;br /&gt;
! Stadt / Kreis ab 1975&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Menden (Sauerland)|Menden]] &amp;lt;sup&amp;gt;1,&amp;amp;nbsp;2&amp;lt;/sup&amp;gt; || keine&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 19,10 || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 30.391 || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;60.088&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
| Menden (Sauerland) – Märkischer Kreis&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Letmathe]] &amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt; || keine&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 35,41 || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 27.195 || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 27.683&lt;br /&gt;
| Iserlohn – Märkischer Kreis&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Hohenlimburg]]&amp;amp;nbsp;&amp;lt;sup&amp;gt;1,&amp;amp;nbsp;3&amp;lt;/sup&amp;gt; || keine&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 18,37 || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 26.423 || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 27.423&lt;br /&gt;
| Kreisfreie Stadt Hagen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Schwerte]] &amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt; || keine&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 10,91 || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 24.288 || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;52.816&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
| Schwerte – Kreis Unna&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Hemer]] &amp;lt;sup&amp;gt;1,&amp;amp;nbsp;2&amp;lt;/sup&amp;gt; || keine&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 27,00 || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 24.790 || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;37.346&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
| Hemer – Märkischer Kreis&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Berchum]] &amp;lt;sup&amp;gt;3&amp;lt;/sup&amp;gt; || Amt Ergste&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| {{0}}6,42 || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| {{0}}1.638 || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| {{0}}5.132&lt;br /&gt;
| Kreisfreie Stadt Hagen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Ergste]] &amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt; || Amt Ergste&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 19,00 || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| {{0}}4.854 || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| {{0}}7.533&lt;br /&gt;
| Schwerte – Kreis Unna&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Hennen]] || Amt Ergste&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 32,80 || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| {{0}}7.141 || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| {{0}}9.801&lt;br /&gt;
| Iserlohn – Märkischer Kreis&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Becke (Hemer)|Becke]] || Amt Hemer&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| {{0}}5,52 || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| {{0}}1.387 || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| &amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
| Hemer – Märkischer Kreis&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Deilinghofen]] || Amt Hemer&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 18,84 || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| {{0}}4.578 || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| &amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
| Hemer – Märkischer Kreis&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Frönsberg]] || Amt Hemer&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| {{0}}6,04 || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| {{0|00.}}699 || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| &amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
| Hemer – Märkischer Kreis&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Ihmert]] || Amt Hemer&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 11,53 || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| {{0}}4.055 || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| &amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
| Hemer – Märkischer Kreis&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Kesbern]] || Amt Hemer&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 13,24 || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| {{0|00.}}478 || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| {{0|00.}}495&lt;br /&gt;
| Iserlohn – Märkischer Kreis&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Bösperde]] || Amt Menden&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| {{0}}6,19 || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| {{0}}3.283 || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| {{0}}3.066&lt;br /&gt;
| Menden (Sauerland) – Märkischer Kreis&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Halingen (Menden)|Halingen]] || Amt Menden&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 11,02 || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| {{0}}1.541 || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| {{0}}1.961&lt;br /&gt;
| Menden (Sauerland) – Märkischer Kreis&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Lendringsen (Menden)|Lendringsen]] || Amt Menden&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 19,54 || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 14.320 || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 14.273&lt;br /&gt;
| Menden (Sauerland) – Märkischer Kreis&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Oesbern]] || Amt Menden&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 10,84 || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| {{0|00.}}822 || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| {{0|00.}}605&lt;br /&gt;
| Menden (Sauerland) – Märkischer Kreis&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Schwitten]] || Amt Menden&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 11,61 || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| {{0}}2.215 || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| {{0}}2.468&lt;br /&gt;
| Menden (Sauerland) – Märkischer Kreis&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Sümmern]] || Amt Menden&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 15,18 || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| {{0}}3.631 || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 7.070 + 257 {{nowrap|([[Ostsümmern|Ost-S.]])}}&lt;br /&gt;
| Iserlohn und Menden (Sauerland) – Märkischer Kreis&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Garenfeld]] || Amt Westhofen&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| {{0}}4,98 || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| {{0}}1.124 || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| &amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
| Kreisfreie Stadt Hagen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Geisecke]] || Amt Westhofen&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| {{0}}4,19 || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| {{0}}1.212 || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| {{0}}2.738&lt;br /&gt;
| Schwerte – Kreis Unna&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Holzen (Dortmund)|Holzen]] || Amt Westhofen&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| {{0}}7,52 || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| {{0}}7.852 || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 4.947 + 6.870 ([[Dortmund|DO]])&lt;br /&gt;
| Schwerte – Kreis Unna und Dortmund&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Lichtendorf (Dortmund)|Lichtendorf]] || Amt Westhofen&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| {{0}}4,88 || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| {{0}}2.975 || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 395 + 2.647 ([[Dortmund|DO]])&lt;br /&gt;
| Schwerte – Kreis Unna und Dortmund&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Villigst]] || Amt Westhofen&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| {{0}}6,95 || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| {{0}}2.970 || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| {{0}}3.587&lt;br /&gt;
| Schwerte – Kreis Unna&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Wandhofen]] || Amt Westhofen&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| {{0}}3,15 || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| {{0}}1.402 || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| {{0}}2.330&lt;br /&gt;
| Schwerte – Kreis Unna&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Westhofen (Schwerte)|Westhofen]] &amp;lt;sup&amp;gt;1,&amp;amp;nbsp;2&amp;lt;/sup&amp;gt; || Amt Westhofen&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| {{0}}8,41 || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| {{0}}5.894 || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| {{0}}6.047&lt;br /&gt;
| Schwerte – Kreis Unna&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt; Städte&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt; Amtssitze&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;3&amp;lt;/sup&amp;gt; Berchum gehörte seit 1969 zur Stadt Hohenlimburg, hier noch die Zahlen nach alter Gebietseinteilung&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;kursive Einwohnerzahl:&amp;#039;&amp;#039; bezogen auf heutiges Stadtgebiet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die kreisfreie Stadt Iserlohn hatte am 1. März 1973 eine Fläche von 30,81&amp;amp;nbsp;km² und 57.145 Einwohner.&amp;lt;ref name=&amp;quot;LK9KreisIserlohn&amp;quot; /&amp;gt; (im heutigen Stadtgebiet lebten 2008: 95.598 Einwohner).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Auflösung des Kreises ===&lt;br /&gt;
Der Kreis Iserlohn wurde am 1. Januar 1975 aufgelöst, der größte Teil des Kreisgebietes wurde mit dem ehemaligen [[Kreis Lüdenscheid]] und der kreisfreien Stadt [[Iserlohn]] sowie mit dem Gebiet der heutigen Stadt [[Balve]] aus dem ehemaligen [[Kreis Arnsberg]] zum neu gebildeten [[Märkischer Kreis|Märkischen Kreis]] vereinigt. Das Gebiet der heutigen Stadt [[Schwerte]] ging an den [[Kreis Unna]], die bis dahin selbstständige Stadt [[Hohenlimburg]] wurde zu einem Stadtteil der kreisfreien Stadt [[Hagen]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3170032631|Seite=333}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Sämtliche Ämter wurden aufgelöst. Iserlohn wurde zwar durch Eingemeindungen, insbesondere von Letmathe, die größte Stadt des neuen Kreises, verlor den Kreissitz aber an Lüdenscheid.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
! Einwohner&lt;br /&gt;
! Quelle&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1819 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | {{0}}24.336 || &amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Hrsg=Statistisches Bureau zu Berlin |Titel=Beiträge zur Statistik des preußischen Staats |Verlag=Duncker &amp;amp; Humblot |Ort=Berlin |Datum=1821 |Online=[https://books.google.de/books?id=EQk_AAAAcAAJ&amp;amp;hl=de&amp;amp;pg=PA113#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false Digitalisat]}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1832 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | {{0}}27.131 || &amp;lt;ref name=&amp;quot;wlex&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1871 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | {{0}}53.350 || &amp;lt;ref name=&amp;quot;gelex&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Online=https://wiki.genealogy.net/index.php?title=Datei:WestfGemLex1887.djvu&amp;amp;page=80 |Titel=Gemeindelexikon Westfalen |Datum=1887 |Seiten=131}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1880 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | {{0}}61.000 || &amp;lt;ref name=&amp;quot;gelex&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1890 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | {{0}}70.002 || &amp;lt;ref name=&amp;quot;Verwaltungsgeschichte&amp;quot;&amp;gt;{{Verwaltungsgeschichte.de |pfad=iserlohn.html |name=Stadt und Landkreis Iserlohn |abruf=2015-01-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1900 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | {{0}}85.506  || &amp;lt;ref name=&amp;quot;Verwaltungsgeschichte&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1910 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | {{0}}71.921 || &amp;lt;ref name=&amp;quot;Verwaltungsgeschichte&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1925 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | {{0}}81.974  || &amp;lt;ref name=&amp;quot;Verwaltungsgeschichte&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1939 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 118.710 || &amp;lt;ref name=&amp;quot;Verwaltungsgeschichte&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1950 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 157.908 || &amp;lt;ref name=&amp;quot;Verwaltungsgeschichte&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1960 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 181.200 || &amp;lt;ref name=&amp;quot;Verwaltungsgeschichte&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1970 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 200.300 || &amp;lt;ref name=&amp;quot;sjb72&amp;quot;&amp;gt;[https://digi.bib.uni-mannheim.de/urn/urn:nbn:de:bsz:180-digsj-830 Statistisches Jahrbuch für die Bundesrepublik Deutschland 1972]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1973 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 211.100 || &amp;lt;ref name=&amp;quot;sjb75&amp;quot;&amp;gt;[https://digi.bib.uni-mannheim.de/urn/urn:nbn:de:bsz:180-digsj-865 Statistisches Jahrbuch für die Bundesrepublik Deutschland 1975]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Ergebnisse der Kreistagswahlen ab 1946 ===&lt;br /&gt;
In der Liste werden nur Parteien und Wählergemeinschaften aufgeführt, die mindestens zwei Prozent der Stimmen bei der jeweiligen Wahl erhalten haben.&amp;lt;ref&amp;gt;Quelle: Jeweiliges Heft des Statistischen Landesamtes (LDS NRW), Mauerstr. 51, Düsseldorf, mit den Wahlergebnissen auf der Kreisebene.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Stimmenanteile der Parteien in Prozent&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| width=&amp;quot;84%&amp;quot; class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;14%&amp;quot; style=&amp;quot;background-color:#E4E0E4&amp;quot;| Jahr&lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;14%&amp;quot; style=&amp;quot;background-color:#E4E0E4&amp;quot;| SPD&lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;14%&amp;quot; style=&amp;quot;background-color:#E4E0E4&amp;quot;| CDU&lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;14%&amp;quot; style=&amp;quot;background-color:#E4E0E4&amp;quot;| FDP&lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;14%&amp;quot; style=&amp;quot;background-color:#E4E0E4&amp;quot;| DZP&lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;14%&amp;quot; style=&amp;quot;background-color:#E4E0E4&amp;quot;| BHE&lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;14%&amp;quot; style=&amp;quot;background-color:#E4E0E4&amp;quot;| KPD&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1946&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:#{{Wahldiagramm/Partei|SPD|hell|DE}}&amp;quot; | 41,1&lt;br /&gt;
| 40,5&lt;br /&gt;
| {{0}}2,7&lt;br /&gt;
| {{0}}9,7&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| 6,0&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1948&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:#{{Wahldiagramm/Partei|SPD|hell|DE}}&amp;quot; | 41,3&lt;br /&gt;
| 34,0&lt;br /&gt;
| {{0}}4,3&lt;br /&gt;
| 13,8&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| 5,9&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1952&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:#{{Wahldiagramm/Partei|SPD|hell|DE}}&amp;quot; | 37,7&lt;br /&gt;
| 28,7&lt;br /&gt;
| 13,5&lt;br /&gt;
| 10,9&lt;br /&gt;
| 4,1&lt;br /&gt;
| 3,6&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1956&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:#{{Wahldiagramm/Partei|SPD|hell|DE}}&amp;quot; | 43,5&lt;br /&gt;
| 33,3&lt;br /&gt;
| 10,8&lt;br /&gt;
| {{0}}8,2&lt;br /&gt;
| 3,8&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1961&lt;br /&gt;
| 42,0&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:#{{Wahldiagramm/Partei|CDU|hell|DE}}&amp;quot; | 44,1&lt;br /&gt;
| 11,5&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1964&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:#{{Wahldiagramm/Partei|SPD|hell|DE}}&amp;quot; | 46,5&lt;br /&gt;
| 43,7&lt;br /&gt;
| {{0}}8,2&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1969&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:#{{Wahldiagramm/Partei|SPD|hell|DE}}&amp;quot; | 47,6&lt;br /&gt;
| 46,3&lt;br /&gt;
| {{0}}4,7&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Landräte ===&lt;br /&gt;
* 1817: [[Friedrich von Wrede]]&lt;br /&gt;
* 1817–1835: [[Peter Eberhard Müllensiefen]]&lt;br /&gt;
* 1836–1862: [[Ludwig Schütte]]&lt;br /&gt;
* 1862–1876: [[August Overweg]]&lt;br /&gt;
* 1877–1887: [[Maximilian Löbbecke]]&lt;br /&gt;
* 1887–1919: [[Ullrich Nauck]]&lt;br /&gt;
* 1919–1932: [[August Loos]]&lt;br /&gt;
* 1932–1935: [[Hans Storck (Landrat)|Hans Storck]]&lt;br /&gt;
* 1935–1939: [[Karl von Rumohr]] (NSDAP)&lt;br /&gt;
* 1939–1945: [[Erich Ebel]] (NSDAP)&lt;br /&gt;
* 1945: Richard Klewer&lt;br /&gt;
* 1945–1946: [[Werner Jacobi (Politiker, 1907)|Werner Jacobi]] ([[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]])&lt;br /&gt;
* 1946–1948: Paul Grote (CDU)&lt;br /&gt;
* 1948–1952: [[Martin Volmert]] (Zentrum)&lt;br /&gt;
* 1952–1954: [[Josef Vieler]] (CDU)&lt;br /&gt;
* 1954–1956: [[Stephan Mias]] (FDP)&lt;br /&gt;
* 1956–1961: Hugo Höppe (SPD)&lt;br /&gt;
* 1961–1969: [[Fritz Willmes]] (CDU)&lt;br /&gt;
* 1969–1974: [[Wilhelm Haarmann (Politiker)|Willy Haarmann]] (CDU)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Oberkreisdirektoren ===&lt;br /&gt;
* 1946–1963: Friedrich Lücking (SPD)&lt;br /&gt;
* 1963–1974: Jürgen Albath (CDU)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
{{Wappenbeschreibung&lt;br /&gt;
|Kurzdarstellung = Wappen des ehemaligen Kreises Iserlohn&lt;br /&gt;
|Blasonierung = Geteilt und unten zweimal gespalten; oben in Rot ein wachsendes silbernes (weißes) Ross; unten vorne in Silber (Weiß) ein durchgehendes schwarzes Kreuz, in der Mitte in Gold (Gelb) ein in drei Reihen von Rot und Silber (Weiß) geschachter Balken, hinten in Silber (Weiß) ein doppelschwänziger, blau gekrönter und bewehrter roter Löwe.&lt;br /&gt;
|Quelle     = Klemens Stadler: &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Wappen&amp;#039;&amp;#039;, Band 1. Bremen 1964, S. 48.&lt;br /&gt;
|Begründung = Das Wappen wurde am 26. April 1935 vom [[Provinz Westfalen|Oberpräsidenten der Provinz Westfalen]] genehmigt. Es vereinigt die früheren territorialen Zugehörigkeiten. Das westfälische Ross als Zeichen der Zugehörigkeit zur [[Provinz Westfalen]] wird hier wachsend dargestellt. Das Kreuz steht für [[Kurköln]] als Zeichen für die kurkölnische [[Menden (Sauerland)|Stadt]] und das [[Amt Menden (Sauerland)|Amt Menden]] sowie die Ämter [[Amt Balve|Balve]] und [[Amt Sundern|Sundern]] (bis 1819/1832). Der Schachbalken steht für die märkischen Städte und Ämter Hemer ([[Hemer|Stadt]] und [[Amt Hemer|Amt]]), [[Iserlohn]] (später kreisfrei), [[Schwerte]] (ab 1929) und [[Amt Westhofen (Westfalen)|Westhofen]] (ab 1929). Der [[Limburgischer Löwe|limburgische Löwe]] steht für das limburgische Amt [[Amt Ergste|Ergste]] sowie die Städte [[Hohenlimburg]] und [[Letmathe]].&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kreispartnerschaften ===&lt;br /&gt;
* [[Wrexham County Borough]], [[Nordwales]] (seit 1970)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Nachfolgend dargestellt sind die Bundesfernstraßen und Eisenbahnlinien zum Stand 31. Dezember 1974.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bundesfernstraßen ===&lt;br /&gt;
* [[Bundesautobahn 1|A 1]] (Hansalinie) Köln–&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Schwerte&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;–Hamburg–Lübeck&lt;br /&gt;
* [[Bundesautobahn 45|A 45]] (Sauerlandlinie) Dortmund–&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ergste&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;–Gießen&lt;br /&gt;
* [[Bundesautobahn 46|A 46]] Hagen–&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hohenlimburg–Iserlohn-West&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Bundesstraße 7|B 7]] Düsseldorf–&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hohenlimburg–Iserlohn–Hemer–Menden&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;–Kassel&lt;br /&gt;
* [[Bundesstraße 63|B 63]] &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wimbern&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;–Werl–Hamm&lt;br /&gt;
* [[Bundesstraße 233|B 233]] &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Iserlohn–Hennen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;–Unna–Werne&lt;br /&gt;
* [[Bundesstraße 236|B 236]] Olfen–&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Schwerte–Ergste–Letmathe&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;–Winterberg–Wetter (Hess.)&lt;br /&gt;
* [[Bundesstraße 515|B 515]] Balve–&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Lendringsen–Menden–Bösperde–Halingen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;–Langschede&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Eisenbahnlinien ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Iserlohn-Ostbahnhof1-Bubo.JPG|mini|&amp;#039;&amp;#039;Der stillgelegte Bahnhof Iserlohn Ost im Jahr 2005&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
* Hagen–&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Schwerte]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;–Hamm (Westf.) ([[Bahnstrecke Hagen–Hamm]])&lt;br /&gt;
* Hagen–&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Schwerte&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;–Arnsberg–Warburg (Westf.) ([[Obere Ruhrtalbahn]])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Iserlohn]]–Schwerte&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;–Dortmund ([[Ardey-Bahn]])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Letmathe]]–Iserlohn–[[Bahnhof Iserlohn Ost|Iserlohn Ost]]–[[Hemer]]–[[Menden (Sauerland)|Menden]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;–Fröndenberg ([[Bahnstrecke Letmathe–Fröndenberg]])&lt;br /&gt;
* Hagen–&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Hohenlimburg]]–Letmathe&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;–Altena (Westf.)–Finnentrop–Altenhundem–Hüttental-Weidenau–Siegen ([[Ruhr-Sieg-Strecke]])&lt;br /&gt;
* Unna–Fröndenberg–&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Menden&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;–Neuenrade ([[Hönnetalbahn]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bildung, Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Überörtliche Bildungseinrichtungen ===&lt;br /&gt;
* [[Fachhochschule Südwestfalen]], Hauptsitz Iserlohn (bis 31. Dezember 2001: Märkische Fachhochschule)&lt;br /&gt;
* [[Theodor-Reuter-Berufskolleg Iserlohn]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Theater ===&lt;br /&gt;
* Parktheater Iserlohn&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Museen ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Letmathe-HausLetmathe1-Bubo.JPG|mini|Haus Letmathe in Iserlohn]]&lt;br /&gt;
* [[Stadtmuseum Iserlohn]] „Haus der Heimat“, Iserlohn&lt;br /&gt;
* [[Varnhagensche Bibliothek]], Iserlohn&lt;br /&gt;
* [[Historische Fabrikenanlage Maste-Barendorf]], Iserlohn (Nadelmuseum, Gelbguss, Künstlerwerkstätten)&lt;br /&gt;
* [[Iserlohner Museum für Handwerk und Postgeschichte]], Iserlohn&lt;br /&gt;
* [[Deutsches Höhlenmuseum Iserlohn|Deutsches Höhlenmuseum]], Iserlohn&lt;br /&gt;
* Städtisches Museum [[Haus Letmathe]], Iserlohn&lt;br /&gt;
* Ruhrtalmuseum Schwerte&lt;br /&gt;
* Höhlenkundemuseum, Hemer&lt;br /&gt;
* Deutsches Kaltwalzmuseum Hohenlimburg (jetzt Stadt Hagen)&lt;br /&gt;
* Heimatmuseen in jeder Stadt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Galerien ===&lt;br /&gt;
* Städtische Galerie Iserlohn&lt;br /&gt;
* [[Villa Wessel]], Iserlohn – Kunstausstellungen&lt;br /&gt;
* Galerie Bengelsträter, Iserlohn&lt;br /&gt;
* Galerie im Parktheater Iserlohn&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Musik ===&lt;br /&gt;
* Städtische Musikschule Iserlohn&lt;br /&gt;
* Iserlohner Herbsttage für Musik, internationale Meisterkurse&lt;br /&gt;
* Iserlohner Gitarrensymposium (jährlich)&lt;br /&gt;
* [[Jazzclub Henkelmann]] des „Hot Club Iserlohn“ (ältester deutscher Jazzclub)&lt;br /&gt;
* Iserlohner Orgelwochen (jährlich)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bauwerke und Kulturdenkmale ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Iserlohn-Bauernkirche1-Asio.jpg|200px|mini|Die Bauernkirche in der Iserlohner Altstadt]]&lt;br /&gt;
* [[Danzturm|Danzturm Iserlohn]]&lt;br /&gt;
* [[Bismarckturm (Iserlohn)|Bismarckturm Iserlohn]]&lt;br /&gt;
* [[Marienkirche (Iserlohn)|Oberste Stadtkirche]] Iserlohn&lt;br /&gt;
* [[St.-Pankratius-Kirche (Iserlohn)|Bauernkirche]] Iserlohn&lt;br /&gt;
* Evangelische Kirche Iserlohn-Hennen&lt;br /&gt;
* [[Haus Letmathe]] in Iserlohn-Letmathe ([[Herrenhaus (Gebäude)|Herrensitz]])&lt;br /&gt;
* Altstadt Iserlohn (mit Stadtmauer)&lt;br /&gt;
* [[Schloss Hohenlimburg]] (jetzt Stadt Hagen)&lt;br /&gt;
* [[Schloss Dahlhausen]] [[Halingen (Menden)|(Menden-Halingen)]]&lt;br /&gt;
* Altes Rathaus Schwerte&lt;br /&gt;
* [[Haus Hemer]] (Alter Herrensitz)&lt;br /&gt;
* Altes Wasserwerk (Westhofen)&lt;br /&gt;
* Ruine Haus Berchum&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Letmathe-Kiliansdom1-Asio.JPG|mini|Pfarrkirche St. Kilian in Iserlohn-Letmathe]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Naturdenkmale ===&lt;br /&gt;
* [[Dechenhöhle]] Iserlohn&lt;br /&gt;
* [[Heinrichshöhle]] Hemer&lt;br /&gt;
* [[Pater und Nonne]] (Iserlohn-Oestrich)&lt;br /&gt;
* Steinzeitliche Fundstellen (Iserlohn-Grürmannsheide)&lt;br /&gt;
* [[Felsenmeer Hemer]]&lt;br /&gt;
* Lenneauen (Garenfeld, jetzt Stadt Hagen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kfz-Kennzeichen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Juli 1956 wurde dem damaligen Landkreis bei der Einführung der bis heute gültigen Kfz-Kennzeichen das Unterscheidungszeichen &amp;#039;&amp;#039;IS&amp;#039;&amp;#039; zugewiesen. Es wurde bis in den Januar 1975 (im Januar 1975 mit der Kombination &amp;#039;&amp;#039;IS-MK&amp;#039;&amp;#039;) ausgegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* August Overweg: &amp;#039;&amp;#039;Statistische Beschreibung des Kreises Iserlohn.&amp;#039;&amp;#039; Iserlohn, 1875 [https://sammlungen.ulb.uni-muenster.de/hd/periodical/pageview/1801741 Digitalisat]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Sauerland-Verlag Iserlohn: &amp;#039;&amp;#039;Der Kreis Iserlohn.&amp;#039;&amp;#039; Ein dynamischer Lebensraum im Sauerland. Mit einführenden Texten von Wulf-Dietrich von Borcke. 1972, ISBN 3-87695-011-2.&lt;br /&gt;
* {{Literatur|Autor=Götz Bettge|Titel=Iserlohn-Lexikon|Verlag=Hans-Herbert Mönnig Verlag|Ort=Iserlohn|Datum=1987|ISBN=3-922885-37-3}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{Verwaltungsgeschichte.de |pfad=iserlohn.html |name=Stadt und Landkreis Iserlohn |kommentar=Deutsche Verwaltungsgeschichte von der Reichseinigung 1871 bis zur Wiedervereinigung 1990 |abruf=2015-01-02 |abruf-verborgen=1}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;LK9KreisIserlohn&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Der Kreis im Jahr 1972.&amp;#039;&amp;#039; In: Erich Lülff: &amp;#039;&amp;#039;Aus der Geschichte des Kreises Iserlohn&amp;#039;&amp;#039;. Lese- und Arbeitsheft zur Landeskunde des Kreises Iserlohn. Herausgeber: Kreis Iserlohn (Oberkreisdirektor), Jahrgang 1974, Heft 9, S. 68.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock|Navigationsleiste ehemalige Landkreise in Nordrhein-Westfalen|Navigationsleiste Kreise und kreisfreie Städte in der Provinz Westfalen|Navigationsleiste Städte und Gemeinden im ehemaligen Kreis Iserlohn}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliger Landkreis in Nordrhein-Westfalen|Iserlohn]]&lt;br /&gt;
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		<author><name>imported&gt;Eriosw</name></author>
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