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	<title>Kreis Greifenberg - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Kreis_Greifenberg&amp;diff=120814&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Definitiv: ref-fix</title>
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		<updated>2025-05-31T09:54:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ref-fix&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:greifenbgkreislage.jpg|mini|Lage in der Provinz Pommern in den Grenzen von 1945]]&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kreis Greifenberg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, zuletzt auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kreis Greifenberg i. Pom.&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;genannt, war ein preußischer [[Landkreis]] in [[Hinterpommern]]. Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] wurde das Gebiet im Sommer 1945 gemäß dem [[Potsdamer Abkommen]] unter [[Volksrepublik Polen|polnische]] Verwaltung gestellt.  Das Kreisgebiet liegt heute in der [[Woiwodschaft Westpommern]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographische Lage ==&lt;br /&gt;
Das 785 Quadratkilometer große Kreisgebiet lag im Zentrum der [[Provinz Pommern]] an der [[Ostsee]]küste und dehnte sich bis zu 35 Kilometer nach Süden aus. Durch das Kreisgebiet fließt die [[Rega (Fluss)|Rega]], die nördlich von Treptow in die Ostsee mündet. Die Rega war im Mittelalter eine bedeutende Wasserstraße, die für die Wirtschaft des Kreisgebiets große Bedeutung hatte. In der Gegend dominieren Wiesen- und Heidelandschaften, und sie weist nur wenige Wälder auf. Heute liegt das ehemalige Kreisgebiet im Nordwesten der polnischen Woiwodschaft Westpommern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Kreis Greifenberg 1794.jpg|mini|Der Kreis Greifenberg (X.) im 18.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Pommern Kr Greifenberg.png|mini|Das Kreisgebiet von 1818 bis 1945]]&lt;br /&gt;
Als im 12. Jahrhundert das Herzogtum Pommern entstand, lag das Gebiet des späteren Kreises Greifenberg im Herrschaftsbereich des Herzogs [[Wartislaw&amp;amp;nbsp;I.]] aus dem Geschlecht der [[Greifen]]. Zur Zeit der pommerschen Stadtgründungen Mitte des 13.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts waren die Nachfahren [[Bogislaw I. (Pommern)|Bogislaw&amp;amp;nbsp;I.]] Herren dieses Landstrichs, so gründete Herzog [[Wartislaw&amp;amp;nbsp;III.]] von Demmin 1262 die spätere Kreisstadt [[Gryfice|Greifenberg]]. Nach dem Erlöschen des Greifengeschlechts 1637 fielen die ostpommerschen Gebiete an [[Brandenburg-Preußen]], das eine neue Kreiseinteilung vornahm, bei der auch der Greifenberger Kreis gebildet wurde. Zum Kreis, dessen Gebiet aufgrund der adligen Besitzverhältnisse stark zersplittert war, gehörten die Städte Greifenberg und [[Trzebiatów|Treptow an der Rega]], die königlichen Ämter Suckow, Sulzhorst und Treptow sowie eine größere Anzahl von adligen Dörfern und [[Rittergut|Gütern]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Johann Ernst Fabri |Titel=Geographie für alle Stände |Verlag=Schwickertscher Verlag |Ort=Leipzig |Datum=1793 |Kapitel=Kap. Preußisch Vorpommern |Seiten=493 |Online=[https://books.google.de/books?id=uUthAAAAcAAJ&amp;amp;lpg=PR11&amp;amp;hl=de&amp;amp;pg=PA493#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false Digitalisat]}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Fritz Curschmann, Ernst Rubow |Hrsg=Landesgeschichtliche Forschungsstelle der Provinz Pommern |Titel=Pommersche Kreiskarte Blatt 1 |TitelErg=Die pommerschen Kreise vor und nach 1818 |Sammelwerk=Historischer Atlas von Pommern |Datum=1935 |Online=[https://zbc.ksiaznica.szczecin.pl/dlibra/show-content/publication/edition/9724?id=9724&amp;amp;from=PIONIER%20DLF Digitalisat]}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1816 gehörte der Kreis zum [[Regierungsbezirk Stettin]] der [[Provinz Pommern]]. Durch die Kreisreform zum 1.&amp;amp;nbsp;Januar 1818 im Regierungsbezirk Stettin wurde das Kreisgebiet [[Arrondierung|arrondiert]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Amtsblatt der Königlichen Preußischen Regierung zu Stettin: Verordnung zur neuen Kreiseintheilung vom 18. Januar 1818 |Nummer=4 |Datum=1818 |Seiten=37 |Online=[https://books.google.de/books?id=nSw_AAAAcAAJ&amp;amp;hl=de&amp;amp;pg=PA37#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false Digitalisat]}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Ortschafts-Verzeichniß des Regierungs-Bezirks Stettin nach der neuen Kreis-Eintheilung |Band=ca. 1818 |Verlag=Struck |Ort=Stettin |Datum= |Online=[https://books.google.de/books?id=t7ECAAAAcAAJ&amp;amp;hl=de&amp;amp;pg=PP22#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false Digitalisat]}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Berthold Schulze |Titel=Die Reform der Verwaltungsbezirke in Brandenburg und Pommern 1809-1818 |TitelErg=mit Unterstützung der Historischen Kommission für die Provinz Pommern |Sammelwerk=Einzelschriften der Historischen Kommission für die Provinz Brandenburg |Verlag=Gsellius |Ort=Berlin |Datum=1931 |Online=[https://digital.ub.uni-potsdam.de/content/titleinfo/59771 Digitalisat]}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Dabei gab der Kreis Greifenberg 69 Dörfer an den [[Kreis Cammin i. Pom.|Kreis Cammin]] und 29 Dörfer an den [[Kreis Fürstenthum]] ab. In den Kreis Greifenberg wechselten dreizehn Dörfer aus dem Kreis Cammin und drei Dörfer aus dem [[Ostenscher Kreis|Ostenschen Kreis]]. Die Stadt Greifenberg wurde zur Kreisstadt ernannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kreis Greifenberg umfasste 1871 die Städte Greifenberg und Treptow an der Rega, 85 Landgemeinden und 53 [[Gutsbezirk]]e.&amp;lt;ref name=&amp;quot;vz1871&amp;quot; /&amp;gt; Zum 30.&amp;amp;nbsp;September 1928 fand im Kreis wie im übrigen Preußen eine Gebietsreform statt, bei der fast alle Gutsbezirke aufgelöst und benachbarten Landgemeinden zugeteilt wurden.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.digitale-bibliothek-mv.de/viewer/image/PPN799111309_1928/345/#topDocAnchor Amtsblatt der Preußischen Regierung zu Stettin 1928, Sonderbeilage zu Stück 40]&amp;lt;/ref&amp;gt; 1939 wurde der Landkreis aus dem Regierungsbezirk Stettin in den [[Regierungsbezirk Köslin]] der Provinz Pommern umgegliedert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Kreis gehörten 1939 die beiden Städte Greifenberg mit 10.800 Einwohnern und Treptow an der Rega mit 10.900 Einwohnern, 80 weitere Gemeinden und zwei gemeindefreie Gutsbezirke. Die Gesamtbevölkerung des Kreises betrug bei der [[Volkszählung 1939|Volkszählung von 1939]] 47.891. Das Kreisgebiet war hauptsächlich landwirtschaftlich geprägt, daher arbeiteten vor dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] fast 60 Prozent der Erwerbstätigen in der Land- und Forstwirtschaft. Neben den Industriebetrieben nahm die Küstenfischerei einen bedeutenden Anteil ein, und mit den Ostseebädern Rewal und Horst wurden auch durch den Tourismus etliche Arbeitsplätze geschaffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bevölkerung des hauptsächlich von der Landwirtschaft geprägten Kreisgebiets war politisch im Allgemeinen konservativ eingestellt, wie auch größtenteils die übrige Bevölkerung [[Hinterpommern]]s und anderer ländlicher Wohngebiete Deutschlands. Bei der Abstimmung der [[Reichstagswahl März 1933|Reichstagswahl 1933]], die allerdings von der [[NS-Propaganda]] beeinflusst war, entfielen auf die einzelnen Parteien folgende Stimmenanteile: [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]] 64 %, [[Deutschnationale Volkspartei|Deutschnationale]] 20 %, [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]] 11 %, [[Kommunistische Partei Deutschlands|KPD]] 3 % und andere 2 %. Die beiden linken Parteien [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]] und [[Kommunistische Partei Deutschlands|KPD]] erhielten zusammen 14 %, während es deutschlandweit 31 % waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Frühjahr 1945 wurde das Kreisgebiet durch die [[Rote Armee]] besetzt und nach Kriegsende im Sommer 1945 von der [[sowjetisch]]en Besatzungsmacht gemäß dem [[Potsdamer Abkommen]] wie ganz Hinterpommern unter [[Volksrepublik Polen|polnische]] Verwaltung gestellt. In der Folgezeit wurden die allermeisten Bewohner des Kreisgebiets von den örtlichen polnischen Verwaltungsbehörden [[Flucht und Vertreibung aus den deutschen Ostgebieten|vertrieben]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der [[Woiwodschaft Westpommern]]  besteht heute in anderen Grenzen der [[Powiat Gryficki]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einwohnerentwicklung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
! Einwohner&lt;br /&gt;
! Quelle&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1797 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 25.795 || &amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Georg Hassel |Titel=Statistischer Umriss der sämtlichen europäischen Staaten |TitelErg=Die statistische Ansicht und Specialstatistik von Mitteleuropa. |Verlag=Vieweg |Ort=Braunschweig |Datum=1805 |Seiten=44 |Online=[https://books.google.de/books?id=le9KAAAAcAAJ&amp;amp;pg=RA2-PA44&amp;amp;f=false#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false Digitalisat]}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1846 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 34.427 || &amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Hrsg=Königliches Statistisches Bureau |Titel=Mittheilungen des Statistischen Bureau&amp;#039;s in Berlin, Band 2 |TitelErg=Einwohnerzahlen der Kreise |Datum= |Seiten=315 |Online=[https://books.google.de/books?id=QgMpAQAAIAAJ&amp;amp;pg=PA315#v=onepage&amp;amp;f=false Digitalisat]}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1871 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 37.391 || &amp;lt;ref name=&amp;quot;vz1871&amp;quot;&amp;gt;[https://kpbc.umk.pl/dlibra/docmetadata?id=72306 Die Gemeinden und Gutsbezirke der Provinz Pommern und ihre Bevölkerung 1871]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1890 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 35.039 || &amp;lt;ref name=&amp;quot;demand&amp;quot;&amp;gt;{{Verwaltungsgeschichte.de|pfad=greifenberg.html|name=Kreis Greifenberg|abruf=2023-05-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1900 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 37.483 || &amp;lt;ref name=&amp;quot;demand&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1910 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 41.152 || &amp;lt;ref name=&amp;quot;demand&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1925 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 43.188{{FN|1}} || &amp;lt;ref name=&amp;quot;demand&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1933 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 43.794 || &amp;lt;ref name=&amp;quot;demand&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1939 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 46.210 || &amp;lt;ref name=&amp;quot;demand&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{{FNZ|1|davon 42.092 Evangelische, 803 Katholiken, 41 sonstige Christen und 164 Juden}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Landräte ==&lt;br /&gt;
: {{0}}{{0}}{{0}}{{0}}–1739{{0}}{{0}}[[Ernst Ludwig von Voigt]]&lt;br /&gt;
: 1739–1792{{0}}{{0}}[[George Ulrich von Lettow]] &amp;lt;small&amp;gt;(1714–1792)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
: 1792–1795{{0}}{{0}}[[Adam von Grape]] &amp;lt;small&amp;gt;(1734–1795)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
: 1795–1804{{0}}{{0}}[[Hans Georg Alexander Friedrich von Köller]] &amp;lt;small&amp;gt;(1752–1820)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
: 1805–{{0}}{{0}}{{0}}{{0}}{{0}}{{0}}[[Johann Wilhelm Christoph Steobanus von Wriechen]] &amp;lt;small&amp;gt;(1755–1821)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
: 1818–1853{{0}}{{0}}[[Heinrich von der Marwitz]]&lt;br /&gt;
: 1855–{{0}}{{0}}{{0}}{{0}}{{0}}{{0}}[[Hermann von der Marwitz]] &amp;lt;small&amp;gt;(1814–1885)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
: {{0}}{{0}}{{0}}{{0}}–1883{{0}}{{0}}[[Carl von Woedtke]]  &amp;lt;small&amp;gt;(1824–1901)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
: 1883–1894{{0}}{{0}}[[Reinhold von Woedtke]] &amp;lt;small&amp;gt;(1828–1898)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
: 1894–1923{{0}}{{0}}[[Adolf Gerhard Ludwig von Thadden]] &amp;lt;small&amp;gt;(1858–1932)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
: 1924–1945{{0}}{{0}}[[Hans Heinrich von Holstein]] &amp;lt;small&amp;gt;(1888–1978)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Amtsbezirke, Städte und Gemeinden ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Amtsbezirke ===&lt;br /&gt;
Die Landgemeinden des Kreises waren in den 1930er Jahren in 18 [[Amtsbezirk (Preußen)|Amtsbezirke]] gegliedert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://kreis-greifenberg.de/ |text=Kreis Greifenberg |wayback=20121102004651}} im Informationssystem Pommern.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Städte des Kreises waren amtsfrei.&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;column-count:3;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Amtsbezirk Dummadel]]&lt;br /&gt;
* [[Amtsbezirk Gummin]]&lt;br /&gt;
* [[Amtsbezirk Gützlaffshagen]]&lt;br /&gt;
* [[Amtsbezirk Hagenow]]&lt;br /&gt;
* [[Amtsbezirk Hoff]]&lt;br /&gt;
* [[Amtsbezirk Karnitz]]&lt;br /&gt;
* [[Amtsbezirk Kirchhagen]]&lt;br /&gt;
* [[Amtsbezirk Koldemanz]]&lt;br /&gt;
* [[Amtsbezirk Molstow]]&lt;br /&gt;
* [[Amtsbezirk Neuhof]]&lt;br /&gt;
* [[Amtsbezirk Parpart]]&lt;br /&gt;
* [[Amtsbezirk Ribbekardt]]&lt;br /&gt;
* [[Amtsbezirk Rottnow]]&lt;br /&gt;
* [[Amtsbezirk Sellin]]&lt;br /&gt;
* [[Amtsbezirk Trieglaff]]&lt;br /&gt;
* [[Amtsbezirk Woedtke]]&lt;br /&gt;
* [[Amtsbezirk Zedlin]]&lt;br /&gt;
* [[Amtsbezirk Zimdarse]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Städte und Gemeinden 1945 ===&lt;br /&gt;
1945 gab es im Kreis Greifenberg zwei Städte, 80 Landgemeinden&amp;lt;ref name=&amp;quot;demand&amp;quot; /&amp;gt; und einen gemeindefreien Gutsbezirk:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Städte ====&lt;br /&gt;
* [[Gryfice|Greifenberg i. Pom.]]&lt;br /&gt;
* [[Trzebiatów|Treptow an der Rega]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Landgemeinden ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;column-count:3;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Gorzysław (Trzebiatów)|Arnsberg]]&lt;br /&gt;
* [[Barkowo (Gryfice)|Barckow]]&lt;br /&gt;
* [[Baszewice|Batzwitz]]&lt;br /&gt;
* [[Bielikowo|Behlkow]]&lt;br /&gt;
* [[Borzęcin (Gryfice)|Borntin]]&lt;br /&gt;
* [[Brojce|Broitz]]&lt;br /&gt;
* [[Dziadowo (Gryfice)|Dadow]]&lt;br /&gt;
* [[Dargosław|Dargislaff]]&lt;br /&gt;
* [[Darżewo (Brojce)|Darsow]]&lt;br /&gt;
* [[Mrzeżyno|Deep]]&lt;br /&gt;
* [[Przybiernówko|Deutsch Pribbernow]]&lt;br /&gt;
* [[Dreżewo|Dresow]]&lt;br /&gt;
* [[Tąpadły|Dummadel]]&lt;br /&gt;
* [[Skalno (Karnice)|Eiersberg]]&lt;br /&gt;
* [[Gołańcz Pomorska|Glansee]]&lt;br /&gt;
* [[Górzyca (Gryfice)|Görke]]&lt;br /&gt;
* [[Grądy (Gryfice)|Grandshagen]]&lt;br /&gt;
* [[Czaplin Wielki|Groß Zapplin]]&lt;br /&gt;
* [[Gąbin (Trzebiatów)|Gummin]]&lt;br /&gt;
* [[Mirosławice (Trzebiatów)|Gumminshof]]&lt;br /&gt;
* [[Chomętowo (Trzebiatów)|Gumtow]]&lt;br /&gt;
* [[Gocławice|Gützelfitz]]&lt;br /&gt;
* [[Gosław (Trzebiatów)|Gützlaffshagen]]&lt;br /&gt;
* [[Bieczyno|Hagenow]]&lt;br /&gt;
* [[Trzęsacz|Hoff]]&lt;br /&gt;
* [[Drozdowo (Karnice)|Hohen Drosedow]]&lt;br /&gt;
* [[Chełm Gryficki|Holm]]&lt;br /&gt;
* [[Niechorze|Horst (Seebad)]]&lt;br /&gt;
* [[Jasiel (Gryfice)|Jatzel]]&lt;br /&gt;
* [[Kępa (Trzebiatów)|Kamp-Wustrow]]&lt;br /&gt;
* [[Karnice (Powiat Gryficki)|Karnitz]]&lt;br /&gt;
* [[Konarzewo (Karnice)|Kirchhagen]] oder &amp;#039;&amp;#039;Wachholzhagen&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Czaplin Mały|Klein Zapplin]]&lt;br /&gt;
* [[Kłodkowo|Klätkow]]&lt;br /&gt;
* [[Kołomąć|Koldemanz]]&lt;br /&gt;
* [[Kukań (Gryfice)|Kukahn]]&lt;br /&gt;
* [[Karcino|Langenhagen]]&lt;br /&gt;
* [[Ledzin|Lensin]]&lt;br /&gt;
* [[Lewice (Trzebiatów)|Lewetzow]]&lt;br /&gt;
* [[Łopianów|Loppnow]]&lt;br /&gt;
* [[Lubieszewo (Gryfice)|Lübsow]]&lt;br /&gt;
* [[Niedżwiedziska|Medewitz]]&lt;br /&gt;
* [[Rogozina (Trzebiatów)|Mittelhagen]]&lt;br /&gt;
* [[Modlimowo (Karnice)|Muddelmow]]&lt;br /&gt;
* [[Ninikowo|Ninikow]]&lt;br /&gt;
* [[Paprotno (Karnice)|Parpart]]&lt;br /&gt;
* [[Pruszcz (Brojce)|Prust]]&lt;br /&gt;
* [[Pustkowo (Rewal)|Pustchow]]&lt;br /&gt;
* [[Rzęskowo|Rensekow]]&lt;br /&gt;
* [[Rzęsin|Rensin]]&lt;br /&gt;
* [[Rewal|Rewahl]]&lt;br /&gt;
* [[Rybokarty|Ribbekardt]]&lt;br /&gt;
* [[Roby (Polen)|Robe]]&lt;br /&gt;
* [[Rotnowo|Rottnow]]&lt;br /&gt;
* [[Prusinowo (Gryfice)|Rütznow]]&lt;br /&gt;
* [[Skalin (Gryfice)|Schellin]]&lt;br /&gt;
* [[Śliwin|Schleffin]]&lt;br /&gt;
* [[Smolęcin (Gryfice)|Schmalentin]]&lt;br /&gt;
* [[Skrobotowo|Schruptow]]&lt;br /&gt;
* [[Świeszewo (Gryfice)|Schwessow]]&lt;br /&gt;
* [[Zielin (Gryfice)|Sellin]]&lt;br /&gt;
* [[Strzykocin|Streckentin]]&lt;br /&gt;
* [[Trzeszyn|Tressin]]&lt;br /&gt;
* [[Trzebusz|Triebs]]&lt;br /&gt;
* [[Trzygłów|Trieglaff]]&lt;br /&gt;
* [[Zapolice (Trzebiatów)|Vockenhagen]]&lt;br /&gt;
* [[Włodarka|Voigtshagen]]&lt;br /&gt;
* [[Wilczkowo (Gryfice)|Völschenhagen]]&lt;br /&gt;
* [[Węgorzyn (Karnice)|Wangerin]]&lt;br /&gt;
* [[Przybiernowo|Wendisch Pribbernow]]&lt;br /&gt;
* [[Witno|Wittenfelde]]&lt;br /&gt;
* [[Otok (Gryfice)|Woedtke]]&lt;br /&gt;
* [[Samowo|Zamow]]&lt;br /&gt;
* [[Sarbia (Kołobrzeg)|Zarben]]&lt;br /&gt;
* [[Sadlno (Tzrebiatów)|Zedlin]]&lt;br /&gt;
* [[Siemidarżno|Zimdarse]]&lt;br /&gt;
* [[Cerkwica|Zirkwitz]]&lt;br /&gt;
* [[Ciećmierz|Zitzmar]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Gemeindefreier Gutsbezirk ====&lt;br /&gt;
* [[Heeresgutsbezirk Neuhof]], zum 1. Juli 1941 durch Zusammenschluss des [[Gutsbezirk Remonteamt Neuhof|Gutsbezirks Remonteamt Neuhof]] und des [[Gutsbezirk Remonteamt Sukowshof|Gutsbezirks Remonteamt Sukowshof]] gebildet&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Systematisches Verzeichnis der Namens- und Bestandsänderung von Gemeinden&amp;#039;&amp;#039;. Auszugsweise abgedruckt in: Fritz R. Barran: &amp;#039;&amp;#039;Städte-Atlas Pommern&amp;#039;&amp;#039;. 2. Auflage. Rautenberg, Würzburg 2005, ISBN 3-8003-3097-0, S.&amp;amp;nbsp;193.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Aufgelöste Gemeinden ===&lt;br /&gt;
* [[Białoboki (Trzebiatów)|Belbuck]], am 1. Oktober 1937 teilweise zum Remonteamt Neuhof und zur Stadt Treptow&lt;br /&gt;
* [[Niechorze|Groß Horst]] und [[Niechorze|Klein Horst]], 1936/37 zur Gemeinde Horst (Seebad) zusammengeschlossen&lt;br /&gt;
* [[Janowo (Karnice)|Johannisthal]], ca. 1929 zu Dresow&lt;br /&gt;
* [[Klein Moitzow]], ca. 1929 zu Zirkwitz&lt;br /&gt;
* [[Küssin]], ca. 1929 zu Gützelfitz&lt;br /&gt;
* [[Wołczyno|Völzin]], ca. 1929 zu Ribbekardt&lt;br /&gt;
* [[Sikory (Gryfice)|Zicker]], ca. 1929 zu Rütznow&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehrsnetz ==&lt;br /&gt;
Der Kreis Greifenberg wurde erst 1882 durch die [[Altdamm-Colberger Eisenbahn-Gesellschaft]] an das preußische Eisenbahnnetz angeschlossen &amp;gt;111.d&amp;lt;. Die [[Preußische Staatseisenbahnen|Preußische Staatsbahn]] erbaute 1906 lediglich die Verbindung von [[Trzebiatów|Treptow]] nach [[Kamień Pomorski|Cammin]] parallel zur Küste &amp;gt;111.f&amp;lt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Zwischenzeit hatten die [[Greifenberger Kleinbahn|Greifenberger Kleinbahnen AG]], an denen der Kreis und die Städte Greifenberg und Treptow beteiligt waren, ein Netz von Schmalspurbahnen in Betrieb genommen, das im Kreisgebiet rund 115&amp;amp;nbsp;km und im Nachbarkreis Cammin weitere 50&amp;amp;nbsp;km umfasste. Die Spurweite betrug anfangs 750&amp;amp;nbsp;mm, seit 1901 aber 1000&amp;amp;nbsp;mm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Bau begann 1896 mit der Strecke von Greifenberg über Karnitz zum Seebad Horst &amp;gt;113.n&amp;lt;; 1898 folgte die Linie von Greifenberg nach Dargislaff im Osten des Kreises &amp;gt;113.p&amp;lt;. Die Verbindung nach Gülzow im Nachbarkreis kam 1901 dazu &amp;gt;113.q&amp;lt;. Anschließend wurde die Stadt Treptow zum Ausgangspunkt von drei Linien: 1907 nach Dargislaff &amp;gt;113.p&amp;lt;, 1912 nach Deep an der Ostsee &amp;gt;113.o&amp;lt; und 1913 nach Horst Seebad &amp;gt;113.n&amp;lt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Dummadel zweigte seit 1899 eine Strecke der [[Kolberger Kleinbahn|Kolberger Kleinbahn AG]] nach Mühlenbruch ab &amp;gt;113.p²&amp;lt;. Anfang 1940 wurde das Kleinbahnnetz in die [[Pommersche Landesbahnen]] eingegliedert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Die Zahlen in &amp;gt;&amp;lt; beziehen sich auf das Deutsche Kursbuch 1939).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Ludwig Wilhelm Brüggemann]]; &amp;#039;&amp;#039;Ausführliche Beschreibung des gegenwärtigen Zustandes des Königl. Preußischen Herzogthums Vor- und Hinterpommern&amp;#039;&amp;#039;, Band 2, Teil I: &amp;#039;&amp;#039;Beschreibung der zum Gerichtsbezirk der Königl. Landescollegien zu Stettin gehörigen Hinterpommerschen Kreise&amp;#039;&amp;#039;, Stettin 1784, S. 376–460 ([https://books.google.de/books?id=qAk_AAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA376 online]).&lt;br /&gt;
*  [[Heinrich Berghaus]]: &amp;#039;&amp;#039;Landbuch des Herzogthums Pommern und des Fürstenthums Rügen&amp;#039;&amp;#039;. Teil II, Band 6: &amp;#039;&amp;#039;Kreise Kamin und Greifenberg&amp;#039;&amp;#039;, Anklam 1870 ([https://books.google.de/books?id=5Y9SAAAAcAAJ&amp;amp;printsec=frontcover Volltext]).&lt;br /&gt;
* [[Gustav Neumann (Geograph)|Gustav Neumann]]: &amp;#039;&amp;#039;Geographie des Preußischen Staats.&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage, Band 2, Berlin 1874, S. 122–123, Ziffer 13  ([https://books.google.de/books?id=mx5fAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA122 online]).&lt;br /&gt;
* Hermann Riemann: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Stadt Greifenberg in Pommern. Ein Gedächtnisschrift zum Sechshundertjährigen Jubiläum der Stadt.&amp;#039;&amp;#039; Greifenberg i.P. 1862 ([https://archive.org/details/bub_gb_zCYBAAAAcAAJ/page/n3/mode/2up Online]).&lt;br /&gt;
* Königliches Statistisches Bureau: &amp;#039;&amp;#039;Die Gemeinden und Gutsbezirke der Provinz Pommern und ihre Bevölkerung. Nach den Urmaterialien der allgemeinen Volkszählung vom 1. December 1871 bearbeitet und zusammengestellt.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1874, [https://books.google.de/books?id=VP0_AQAAMAAJ&amp;amp;pg=RA1-PA68 S. 68–75.]&lt;br /&gt;
*  [[Martin Wehrmann]]: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte von Land und Stadt Greifenberg&amp;#039;&amp;#039;. Kreisdruckerei, Greifenberg 1927.&lt;br /&gt;
*  [[Christian Friedrich Wutstrack]]:   &amp;#039;&amp;#039;Nachtrag zur Kurzen historisch-geographisch-statistischen Beschreibung des Königlich-Preußischen Herzogtums Vor- und Hinterpommern.&amp;#039;&amp;#039; Stettin 1795, S. 194–201  ([https://books.google.de/books?id=67gDAAAAYAAJ&amp;amp;pg=PA194 online]).&lt;br /&gt;
* {{Verwaltungsgeschichte.de|pfad=greifenberg.html|name=Provinz Pommern – Landkreis Greifenberg}}&lt;br /&gt;
* Gunthard Stübs und Pommersche Forschungsgemeinschaft: &amp;#039;&amp;#039;[https://web.archive.org/web/20120530183530/http://kreis-greifenberg.de/ Der Kreis Greifenberg in der ehemaligen Provinz Pommern]&amp;#039;&amp;#039; (2011).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Landkreis Greifenberg i. Pom.}}&lt;br /&gt;
* [http://www.hinterpommern.de/Literatur/Regional/greifenberg.html#kreis Verzeichnis der Literatur über den Kreis Greifenberg]&lt;br /&gt;
* {{Verwaltungsgeschichte.de|pfad=greifenberg.html|name=Historische Daten zum Landkreis Greifenberg|abruf=2023-05-14|abruf-verborgen=1}}&lt;br /&gt;
* [http://territorial.de/pommern/greifenb/landkrs.htm Der Landkreis Greifenberg bei territorial.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Kreise in der Provinz Pommern}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliger Landkreis in Pommern|Greifenberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Powiat Gryficki]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Aufgelöst 1945]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Definitiv</name></author>
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