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	<title>Kreipitzsch - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Eriosw: /* Politische Zugehörigkeiten */ archivlink gemeindeverzeichnis.de</title>
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		<updated>2025-11-27T10:39:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Politische Zugehörigkeiten: &lt;/span&gt; archivlink gemeindeverzeichnis.de&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = &lt;br /&gt;
| Alternativname         = &lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Naumburg (Saale)&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Ortswappen             = &lt;br /&gt;
| Ortswappen-Beschreibung = &lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 51.105031&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 11.713228&lt;br /&gt;
| Nebenbox               = &lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-ST&lt;br /&gt;
| Höhe-Präfix            = &lt;br /&gt;
| Höhe                   = &lt;br /&gt;
| Höhe-von               = &lt;br /&gt;
| Höhe-bis               = &lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = &lt;br /&gt;
| Fläche                 = &lt;br /&gt;
| Einwohner              = 44&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2020-01&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.naumburg.de/de/einwohner/einwohnerzahlen-und-ihre-entwicklung.html |titel=Einwohnerzahlen und ihre Entwicklung |sprache=de |abruf=2022-09-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 2010&lt;br /&gt;
| Eingemeindet-nach      = [[Crölpa-Löbschütz]]&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 06628&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 034466&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte              = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
| Poskarte               = &lt;br /&gt;
| Bild                   = &lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kreipitzsch&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war einst ein [[Gutshof]] vom [[Ortsteil]] [[Crölpa-Löbschütz]] der Stadt [[Naumburg (Saale)]] im [[Burgenlandkreis]] in [[Sachsen-Anhalt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Rittergut Kreipitzsch 2012-08-04.jpg|miniatur|Kreipitzsch, vom Bergfried der Rudelsburg aus gesehen]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Rittergut Kreipitzsch 2011 - 2.jpg|miniatur|Rittergut Kreipitzsch]]&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
Kreipitzsch befindet sich auf einer Hochfläche südöstlich der [[Saale]] und der [[Rudelsburg]]. Das Anwesen des ehemaligen Gutes der Rudelsburg liegt etwa drei Kilometer von der Stadt [[Bad Kösen]] und acht Kilometer von der Stadt Naumburg entfernt. Dort oben beginnt das &amp;#039;&amp;#039;überlösste Hügelland&amp;#039;&amp;#039; um [[Zeitz]] und [[Schmölln]] sowie [[Altenburg]], einem Ausläufer der [[Leipziger Tieflandbucht]]. Die [[Kreisstraße]] 2637 und ein Ortsverbindungsweg aus Richtung Rudelsburg und [[Saaleck (Naumburg)|Saaleck]] verbinden verkehrsmäßig mit den Zentren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Am 2. April 1186 wurde das [[Gutshof|Gut]] Kreipitzsch erstmals urkundlich genannt.&amp;lt;ref&amp;gt;Wolfgang Kahl: &amp;#039;&amp;#039;Ersterwähnung Thüringer Städte und Dörfer. Ein Handbuch.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Rockstuhl, Bad Langensalza, 2010, ISBN 978-3-86777-202-0, S. 357.&amp;lt;/ref&amp;gt; Es gehörte einst dem Reich und dann einigen Adelsleuten. Es waren zunächst die von &amp;#039;&amp;#039;[[Münchhausen (Adelsgeschlecht)|Münchhausen]]&amp;#039;&amp;#039;. Kreipitzsch, als ein ursprünglich zur [[Burg Saaleck]] gehöriges Gut, bildete ein [[Hochstift Naumburg|hochstiftlich-naumburgisches]] Lehen, welches auch in den folgenden Jahrhunderten zum Naumburger Stiftsgebiet gezählt wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Karl Peter Lepsius: &amp;#039;&amp;#039;Kleine Schriften, Beiträge zur thüringisch- sächsischen Geschichte und deutschen Kunst und Altertzhumskunde&amp;#039;&amp;#039;. Band 2, Hrsg. A. Schulz, Verlag Creutz (R. Kretschmann), Magdeburg 1854, [https://books.google.de/books?id=lOgSAAAAYAAJ&amp;amp;pg=PA51&amp;amp;lpg=PA51&amp;amp;dq=klosteramt+naumburg&amp;amp;source=bl&amp;amp;ots=hRHP2ChXq8&amp;amp;sig=CRhkUoKGU4FCBL24hW5E3CfHnaY&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;ei=ILX2VIPbEMnlUtCehKAN&amp;amp;ved=0CDkQ6AEwBQ#v=onepage&amp;amp;q=klosteramt%20naumburg&amp;amp;f=false S.&amp;amp;nbsp;3 f.]&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Jahre 1538 belieh der [[Philipp von der Pfalz|Naumburger Bischof Philipp]] die Herren von [[Bünau]] und Ritter der [[Rudelsburg]] mit den ihnen angefallenen stiftischen Lehen, u.&amp;amp;nbsp;a. dem [[Vorwerk (Befestigung)|Vorwerk]] Kreipitzsch und neun Hufen im [[Amt Camburg]].&amp;lt;ref&amp;gt;Karl Peter Lepsius: &amp;#039;&amp;#039;Kleine Schriften, Beiträge zur thüringisch- sächsischen Geschichte und deutschen Kunst und Altertzhumskunde&amp;#039;&amp;#039;. Band 2, Hrsg. A. Schulz, Verlag Creutz (R. Kretschmann), Magdeburg 1854, [https://books.google.de/books?id=lOgSAAAAYAAJ&amp;amp;pg=PA51&amp;amp;lpg=PA51&amp;amp;dq=klosteramt+naumburg&amp;amp;source=bl&amp;amp;ots=hRHP2ChXq8&amp;amp;sig=CRhkUoKGU4FCBL24hW5E3CfHnaY&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;ei=ILX2VIPbEMnlUtCehKAN&amp;amp;ved=0CDkQ6AEwBQ#v=onepage&amp;amp;q=klosteramt%20naumburg&amp;amp;f=false S.&amp;amp;nbsp;34 f.]&amp;lt;/ref&amp;gt; Rudolph von Bünau auf [[Teuchern]] und Günther von Bünau auf [[Gröbitz]] verkauften 1581 die Rudelsburg und die dazugehörigen Vorwerke Kreipitzsch und &amp;#039;&amp;#039;Krölp&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Krulpe&amp;#039;&amp;#039; wegen Schulden an Hans George [[Osterhausen (Adelsgeschlecht)|von Osterhausen]], dessen Familie ihren Wohnsitz nach der Zerstörung der Rudelsburg um 1641 nach Kreipitzsch verlegte. [[Hans George von Osterhausen]] gilt als der Gründer des &amp;#039;&amp;#039;modernen&amp;#039;&amp;#039; Ritterguts Kreipitzsch, denn er erreichte, dass ihm die Gerichtsbarkeit und das erbliche [[Mannlehen]] über den Ort übertragen wurden.&amp;lt;ref&amp;gt;Internet Archive (Hrsg.): [https://archive.org/stream/beschreibendeda08anhagoog#page/n209/mode/2up Beschreibung von Kreipitzsch]&amp;lt;/ref&amp;gt; Von 1671 bis zu ihrem Aussterben 1771 galten die Edlen von [[Creytz (Adelsgeschlecht)|Creutz(en)]] als Besitzer der Rudelsburg mit Kreipitzsch.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.die-corps.de/Wappen_derer_von_Creytz.553.0.html |wayback=20071110092448 |text=Wappen derer von Creytz im Hof der Rudelsburg}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann erwarb das Adelsgeschlecht [[Schönberg (Adelsgeschlecht)|von Schönberg]] die Begüterung im Ort und bildete bald eine eigene genealogische &amp;#039;&amp;#039;Familienhauslinie Kreipitzsch&amp;#039;&amp;#039;. Major Christian Ferdinand von Schönberg (1720–1756) hatte zuvor Sophia Amalia von Kreutzen (Creutz) geheiratet. Dadurch wurde die Erbfolge festgelegt. Sie beginnt mit dem Sohn, dem Gutsherrn [[Ferdinand Ludwig Christian von Schönberg]], seine Frau stammte aus der Familie von Tümpling.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Adeligen Häuser. Der in Deutschland eingeborene Adel (Uradel). 1904&amp;#039;&amp;#039;. Fünfter Jahrgang, Justus Perthes, Gotha 1903, [https://digital.ulb.hhu.de/ihd/periodical/pageview/8285881 S. 743.]&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Sohn&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Adeligen Häuser. Der in Deutschland eingeborene Adel (Uradel). 1904&amp;#039;&amp;#039;. Fünfter Jahrgang, Justus Perthes, Gotha 1903, [https://digital.ulb.hhu.de/ihd/periodical/pageview/8285882 S. 744.]&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Franz von Schönberg (Kammerherr)|Franz von Schönberg]] kaufte die [[Lehen]] &amp;#039;&amp;#039;weiter an&amp;#039;&amp;#039; und vereinigte sie zum [[Allod]]gut. 1827 kam [[Bernhard von Schönberg]] hier als einer seiner nachgeborenen Söhne der Gutsfamilie zur Welt. In der Nacht vom 26. zum 27. September 1865 brannten fast alle Gebäude aus ungeklärten Gründen nieder. &amp;#039;&amp;#039;Die Schönberg&amp;#039;&amp;#039; betrieben den Wiederaufbau im Jahre 1866, unter dem eigentlichen Erben Haubold von Schönberg, hzgl. sächs. Hauptmann a. D. Aus einer &amp;#039;&amp;#039;Kreipitzscher Nebenlinie&amp;#039;&amp;#039; stammte der spätere Generalmajor [[Walter von Schönberg]], Sohn des Juristen Wolf von Schönberg und seiner Frau Sophie, geborene Rabe. Bis 1914 führte Erich von Schönberg die Besitzungen, hinterleiß aber keinen männlichen Nachfahren und so fiel das Rittergut an den nächstälteren Bruder Kurt von Schönberg, zuletzt Oberst a.&amp;amp;nbsp;D. Der spätere [[Marineoffizier (Deutschland)|Marineoffizier]] [[Karl von Schönberg]], 1872 auf dem Gut Kreipitzsch geboren,&amp;lt;ref&amp;gt;Gerhard Wiechmann (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Vom Auslandsdienst in Mexiko zur Seeschlacht von Coronel. Kapitän zur See Karl von Schönberg. Reisetagebuch 1913-1914.&amp;#039;&amp;#039; Bochum 2004, S. 175.&amp;lt;/ref&amp;gt; war sein jüngster Bruder. Kurt von Schönberg leitete den Besitz bis zu seinem Tod 1938.&amp;lt;ref&amp;gt;Lars-Arne Dannenberg, Matthias Donath (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Rotgrüne Löwen. Die Familie von Schönberg in Sachsen&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Adel in Sachsen&amp;#039;&amp;#039;, Band. 4, Redaktions- und Verlags-Gesellschaft Elbland, Meißen 2014, {{DNB|1058663550}}, u. a. S. 32, 71, 197. (Auszug).&amp;lt;/ref&amp;gt; Dann erbte dessen Witwe Alice von Schönberg, geb. Brandstetter gen. Degener, die aus London stammte und Tochter eines Verlagsbuchhändlers war, das Anwesen. Sie lebte nach der Enteignung zuletzt in Bad Kösen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Hans Friedrich von Ehrenkrook]], [[Jürgen von Flotow]]: &amp;#039;&amp;#039;Genealogisches Handbuch der Adeligen Häuser A (Uradel). 1953&amp;#039;&amp;#039;. Band I, Band 5 der Gesamtreihe &amp;#039;&amp;#039;[[Genealogisches Handbuch des Adels|GHdA]]&amp;#039;&amp;#039;, Hrsg. Deutsche Adelsverbände und das [[Deutsches Adelsarchiv|Deutsche Adelsarchiv]], C. A. Starke Verlag, Glücksburg/Ostsee 1953, {{ISSN|0435-2408}}, S.&amp;amp;nbsp;347–348.&amp;lt;/ref&amp;gt; Rittergut Kreipitzsch mit Rudelsburg hatte etwa einen Umfang von 205 ha und war teils verpachtet, u. a. an Harald Ziegeler.&amp;lt;ref&amp;gt;Oskar Köhler, Gustav Wesche, H. Krahmer: &amp;#039;&amp;#039;Landwirtschaftliches Güter-Adreßbuch der Provinz Sachsen. 1922.&amp;#039;&amp;#039; Verzeichnis sämtlicher Rittergüter und Güter von ungefähr 20 ha herab mit Angabe der Gutseigenschaft, des Grundsteuerertrages, der Gesamtfläche und des Flächeninhalts der einzelnen Kulturen, Hrsg. Mit Unterstützung der Landwirtschaftskammer zu Halle a. S., In: &amp;#039;&amp;#039;Niekammer’s Landwirtschaftliche Güter-Adreßbücher&amp;#039;&amp;#039;. Band V, (Paul Niekammer), 3. Auflage, Reichenbach’sche Verlagsbuchhandlung, Leipzig 1922, [https://digital.slub-dresden.de/werkansicht?tx_dlf%5Bhighlight_word%5D=Kreipitzsch&amp;amp;tx_dlf%5Bid%5D=95957&amp;amp;tx_dlf%5Bpage%5D=152&amp;amp;cHash=90634fee88b83b90e177e234c1af99c0 S. 168–169.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zuge der [[Bodenreform in Deutschland#Bodenreform in der Sowjetischen Besatzungszone ab 1945|Bodenreform in der Sowjetischen Besatzungszone]] wurden die Gebäude des Guts abgerissen. Ein kleiner erhaltener Teil wurde baufällig. Nach 1995 wurde die Idee zum Bau eines Hotels verwirklicht. 1996 vollendete man den Bau eines Restaurants. 2011 wurde ein neues Gebäude mit [[Ferienwohnung]]en errichtet. Am 1. Januar 2010 wurde das Anwesen mit Crölpa-Löbschütz (und [[Bad Kösen]], [[Janisroda]] und [[Prießnitz (Naumburg)|Prießnitz]]) in Naumburg eingemeindet.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://hotelrittergut.de/ Hotel-Restaurant Rittergut Kreipitzsch und Burg-Restaurant Rudelsburg], Stand 27. Juni 2025.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Datenvorlagen der Deutschen Nationalsbibliothek sind weitere Persönlichkeiten in Kreipitzsch geboren, u. a. Dorothea Sophia von Osterhausen,&amp;lt;ref&amp;gt;D. A. von Osterhausen. {{DNB|121677982}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Louise Auguste von Pflugk,&amp;lt;ref&amp;gt;L. A. von Pflugk. {{DNB|1125397101}}&amp;lt;/ref&amp;gt; sowie auch Emma von Hinckeldey.&amp;lt;ref&amp;gt;E. von Hinckeldey. {{DNB|134499198X}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politische Zugehörigkeiten ==&lt;br /&gt;
Im Gegensatz zur Rudelsburg und dem Ort Lengefeld, welche ab Mitte des 16. Jahrhunderts zum [[Kurfürstentum Sachsen|kursächsischen]] [[Amt Eckartsberga]] gehörten,&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Die Rudelsburg mit Lengefeld&amp;#039;&amp;#039;, In: [[Johann Ernst Fabri]]: &amp;#039;&amp;#039;Geographie aller Stände&amp;#039;&amp;#039;. Teil 1, Band 3, Verlag Schwickert, Leipzig 1791, [https://books.google.de/books?id=JvJCAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA366&amp;amp;lpg=PA366&amp;amp;dq=neuflemmingen+amt+freyburg&amp;amp;source=bl&amp;amp;ots=E4Hj8XJgzD&amp;amp;sig=uNG3mfr5vFXS6U2SnL67idacRvw&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;ei=15nvVPu3G-P8ywPWiYDwBw&amp;amp;ved=0CDIQ6AEwAw#v=onepage&amp;amp;q=neuflemmingen%20amt%20freyburg&amp;amp;f=false S. 389.]&amp;lt;/ref&amp;gt; zählte der Gutsbezirk Kreipitzsch als Lehen des Hochstifts Naumburg-Zeitz bis 1815 zum Streubesitz des 1544 gebildeten [[Amt Naumburg (Hochstift Naumburg-Zeitz)|Amts Naumburg]].&amp;lt;ref&amp;gt;Amt Nuamburg, In: Karlheinz Blaschke, Uwe Ulrich Jäschke: &amp;#039;&amp;#039;Kursächsischer Ämteratlas.&amp;#039;&amp;#039; Leipzig 2009, ISBN 978-3-937386-14-0, S. 86 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Dieses wiederum kam 1564 unter die Herrschaft des [[Kurfürstentum Sachsen|Kurfürstentums Sachsen]], zwischen 1656/57 und 1718 unter die Hoheit des Herzogtums [[Sachsen-Zeitz]], danach wiederum zum Kurfürstentum Sachsen und ab 1806 zum [[Königreich Sachsen]]. Mit dem [[Wiener Kongress]] 1815 wurde Kreipitzsch dem [[Landkreis Naumburg]] in der preußischen [[Provinz Sachsen]] angegliedert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=https://www.gemeindeverzeichnis.de/gem1900/gem1900.htm?sachsen_provinz/naumburg.htm |titel=Der Landkreis Naumburg im Gemeindeverzeichnis 1900 |hrsg=Uli Schubert |offline=2025-10-31| archiv-url=https://web.archive.org/web/20240407030043if_/https://www.gemeindeverzeichnis.de/gem1900/gem1900.htm?sachsen_provinz/naumburg.htm | archiv-datum=2024-04-07 |abruf=2025-10-31}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [https://archive.org/details/beschreibendeda08anhagoog/page/n209/mode/2up?view=theater &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kreipitzsch&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;], In: Historische Commission für die Provinz Sachsen und das Herzogtum Anhalt (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Beschreibende Darstellung der älteren Bau- und Kunstdenkmäler der Provinz Sachen&amp;#039;&amp;#039;. XXVI. Heft &amp;#039;&amp;#039;Kreis Naumburg Land&amp;#039;&amp;#039;. Verlag Otto Hendel, Halle a.d.S. 1905, S. 197 ff.&lt;br /&gt;
* [[Karlheinz Blaschke]], [[Uwe Ulrich Jäschke]]: &amp;#039;&amp;#039;Kursächsischer Ämteratlas.&amp;#039;&amp;#039; Leipzig 2009, ISBN 978-3-937386-14-0, S. 86 f.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kreipitzsch&amp;#039;&amp;#039;, In: [[Lars-Arne Dannenberg]], [[Matthias Donath]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Rotgrüne Löwen. Die Familie von Schönberg in Sachsen&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Adel in Sachsen&amp;#039;&amp;#039;, Band. 4, Redaktions- und Verlags-Gesellschaft Elbland, Meißen 2014, {{DNB|1058663550}}, u. a. S. 32, 71, 192, 196, 254, 533, 534 (Auszug).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Rittergut Kreipitzsch}}&lt;br /&gt;
* [https://www.naumburg.de/de/kreipitzsch.html Ortsteil Kreipitzsch], Hrsg. Stadt Naumburg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile von Crölpa-Löbschütz}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Burgenlandkreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortsteil von Naumburg (Saale)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Burgenlandkreis)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1186]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort an der Saale]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Eriosw</name></author>
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