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	<title>Krefelder Appell - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-25T10:38:36Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Krefelder_Appell&amp;diff=757318&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Martin Sg.: /* Weblinks */ wf, tk</title>
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		<updated>2026-01-29T18:42:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Weblinks: &lt;/span&gt; wf, tk&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Bundesarchiv Bild 183-1982-0912-015, Petra Kelly.jpg|mini|Petra Kelly, Vertreterin der Krefelder Initiative, bei [[Künstler für den Frieden]], Bochum]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Krefelder Initiative Appell 1980.jpg|mini|Vorderseite der Broschüre Hrsg. [[Dieter Lattmann]]]]&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Krefelder Appell&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war ein Aufruf der westdeutschen [[Friedensbewegung]] an die damalige Bundesregierung, die Zustimmung zur Stationierung neuer atomarer [[Mittelstreckenraketen]] in Europa ([[NATO-Doppelbeschluss]]) zurückzuziehen und innerhalb der [[NATO]] auf eine Beendigung des atomaren [[Wettrüsten]]s zu drängen. Er wurde am 16. November 1980 in [[Krefeld]] öffentlich vorgestellt und bis 1983 von über vier Millionen Bundesbürgern unterzeichnet. Er wurde von Mitgliedern der [[Deutsche Friedens-Union|Deutschen Friedens-Union]] (DFU) und der [[Bündnis 90/Die Grünen|Grünen]] gemeinsam initiiert und repräsentierte einen „Minimalkonsens“ in der Friedensbewegung, als Nahziel die „Nachrüstung“ zu verhindern, um so den Abbau aller Atomraketen in Europa zu ermöglichen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Initiatoren ==&lt;br /&gt;
Der Appell war das Ergebnis des zweitägigen „Krefelder Forums“, das vom 15. bis zum 16. November 1980 im [[Seidenweberhaus]] stattfand. Eingeladen dazu hatten einige Vertreter der [[Kampf dem Atomtod|Kampf-dem-Atomtod]]-Bewegung von 1957/58 – [[Martin Niemöller]], [[Helmut Ridder]], [[Karl Bechert]] und [[Gösta von Uexküll]] – zusammen mit Vertretern der „neuen“ Friedensbewegung – u.&amp;amp;nbsp;a. [[Petra Kelly]], [[Gert Bastian]], [[Christoph Strässer]]. An dem Treffen nahmen zur Überraschung der Initiatoren etwa 1500 Vertreter außerparlamentarischer Initiativen sowie der [[Jusos|Jungsozialisten]] und [[JungdemokratInnen/Junge Linke|Jungdemokraten]] teil, die dann den Text des Appells gemeinsam beschlossen. Der Entwurf stammte von [[Josef Weber (Friedensaktivist)|Josef Weber]], einem Direktoriumsmitglied der DFU, und dem ehemaligen [[Bundeswehr]]general Gert Bastian. Unter den Erstunterzeichnern des Appells war neben den Initiatoren auch die Schriftstellerin [[Luise Rinser]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Strässer&amp;quot;&amp;gt;Christoph Strässer: &amp;#039;&amp;#039;Der Krefelder Appell.&amp;#039;&amp;#039; In: Hans A. Pestalozzi, Ralf Schlegel, Adolf Bachmann (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Frieden in Deutschland. Die Friedensbewegung, wie sie wurde, was sie ist, was sie werden kann.&amp;#039;&amp;#039; 1982, S. 87–92.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Inhalte ==&lt;br /&gt;
Der öffentlich vorgestellte und dann bundesweit verbreitete Text stand unter der Überschrift: &amp;#039;&amp;#039;Der Atomtod bedroht uns alle – keine neuen Atomraketen in Europa!&amp;#039;&amp;#039; In vielen Druckversionen war nicht nur von neuen, sondern allgemein von „Atomraketen“ die Rede. Der Appell forderte daher nicht nur die Ablehnung neuer westlicher, sondern aller europäischen Atomraketen. Er griff die Parole der 1950er Jahre „Kampf dem Atomtod!“ bewusst auf, die sich ebenfalls gegen die Atombewaffnung &amp;#039;&amp;#039;beider&amp;#039;&amp;#039; Blöcke gewandt hatte und dazu zunächst die Atombewaffnung der Bundeswehr und der NATO aufhalten wollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Appell forderte die Bundesregierung auf,&lt;br /&gt;
:* &amp;#039;&amp;#039;die Zustimmung zur Stationierung von Pershing-II-Raketen und Marschflugkörpern in Mitteleuropa zurückzuziehen;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
:* &amp;#039;&amp;#039;im Bündnis künftig eine Haltung einzunehmen, die unser Land nicht länger dem Verdacht aussetzt, Wegbereiter eines neuen, vor allem die Europäer gefährdenden nuklearen Wettrüstens sein zu wollen.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
Zudem wurde die westdeutsche Bevölkerung aufgefordert,&lt;br /&gt;
:&amp;#039;&amp;#039;...diesen Appell zu unterstützen, um durch unablässigen und wachsenden Druck der öffentlichen Meinung eine Sicherheitspolitik zu erzwingen, die&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
:* &amp;#039;&amp;#039;eine Aufrüstung Mitteleuropas zur nuklearen Waffenplattform der USA nicht zulässt&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
:* &amp;#039;&amp;#039;Abrüstung für wichtiger hält als Abschreckung&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
:* &amp;#039;&amp;#039;die Entwicklung der Bundeswehr an dieser Zielsetzung orientiert.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begründet wurde dies damit, dass keine rechtzeitige Abrüstungsvereinbarung zwischen [[Sowjetunion]] und [[USA]] mehr zu erwarten sei, da der neue US-Präsident [[Ronald Reagan]] die vorgesehenen Genfer [[Abrüstung]]sverhandlungen auf unbestimmte Zeit verschoben und die Ratifizierung der [[SALT-II]]-Verträge ausgesetzt hatte:&lt;br /&gt;
:&amp;#039;&amp;#039;Immer offensichtlicher erweist sich der Nachrüstungsbeschluss der NATO vom 12. Dezember 1979 als verhängnisvolle Fehlentscheidung. Die Erwartung, wonach Vereinbarungen zwischen den USA und der Sowjetunion zur Begrenzung der eurostrategischen Waffensysteme noch vor der Stationierung einer neuen Generation amerikanischer nuklearer Mittelstreckenraketen in Westeuropa erreicht werden könnten, scheint sich nicht zu erfüllen.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
Stattdessen sei ein neuer „selbstmörderischer Rüstungswettlauf“ wahrscheinlich, der dann nicht mehr gestoppt werden könne:&lt;br /&gt;
:&amp;#039;&amp;#039;...seine zunehmende Beschleunigung und offenbar konkreter werdende Vorstellungen von der scheinbaren Begrenzbarkeit eines Nuklearkrieges müssten in erster Linie die europäischen Völker einem untragbaren Risiko aussetzen.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ablehnung der Raketenstationierung durch Bundesregierung und Bevölkerung sollte die laufende Diskussion um „Möglichkeiten einer alternativen Sicherheitspolitik“ berücksichtigen:&lt;br /&gt;
:&amp;#039;&amp;#039;Solche Überlegungen sind von großer Bedeutung für den demokratischen Prozess der Willensbildung und können dazu beitragen, dass unser Volk sich nicht plötzlich vollzogenen Tatsachen gegenübergestellt sieht.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die sowjetischen [[RSD-10|SS-20]]-Raketen wurden nicht ausdrücklich erwähnt, da der Appell sich nicht an ausländische Staatsführungen, sondern an die Bundesregierung richtete und primär den bevorstehenden, von ihr zu entscheidenden Stationierungsbeschluss verhindern wollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirkung ==&lt;br /&gt;
Schon nach sechs Monaten hatten rund 800.000 Menschen den Appell unterschrieben, bis 1983 sogar über vier Millionen. Auch nach dem Stationierungsbeschluss der Bundestagsmehrheit von 1983 unterschrieben nochmals zehntausende Bürger den Aufruf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser stieß jedoch schon bald nach seinem Erscheinen auf Ablehnung der im Bundestag vertretenen Parteien sowie des [[Deutscher Gewerkschaftsbund|DGB]]. Sie kennzeichneten die Unterzeichner vielfach als „[[Nützlicher Idiot|nützliche Idioten]]“ der [[Sozialistische Einheitspartei Deutschlands|SED]] und ihrer westdeutschen Ableger wie der [[Deutsche Kommunistische Partei|DKP]]. Da die DDR-Regierung die DKP und ihr nahestehende Organisationen auch finanziell unterstützte, behaupteten manche Historiker auch einen direkten SED-Einfluss auf den Krefelder Appell.&amp;lt;ref&amp;gt;so zum Beispiel Michael Ploetz, Heinz-Peter Müller: &amp;#039;&amp;#039;Ferngelenkte Friedensbewegung? DDR und UDSSR im Kampf gegen den Nato-Doppelbeschluss.&amp;#039;&amp;#039; 2004.&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Bundesverteidigungsministerium unter [[Hans Apel]] ließ Broschüren verteilen, wonach sogar alle Initiatoren des Appells finanziell von der Sowjetunion (nicht der SED) abhängig seien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch [[Erhard Eppler]], der die inhaltlichen Forderungen des Appells teilte, unterzeichnete ihn nicht, weil der Mitautor Josef Weber „noch nie gegenüber der anderen Seite Nein gesagt“ habe.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Strässer&amp;quot; /&amp;gt; Diese Kritik teilten auch Teile der SPD und der Gewerkschaften. Sie traten darum am 9. Dezember 1980 mit dem fast wortgleichen &amp;#039;&amp;#039;Bielefelder Appell&amp;#039;&amp;#039; an die Öffentlichkeit, der jedoch außerhalb der SPD kaum Unterstützung fand und dessen Unterzeichner vielfach auch den Krefelder Appell unterschrieben.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Lutz Plümer]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Positionen der Friedensbewegung. Die Auseinandersetzung um den US-Mittelstreckenraketenbeschluss. Dokumente, Appelle, Beiträge.&amp;#039;&amp;#039; Sendler, Frankfurt am Main 1981, ISBN 3-88048-053-2, S. 33–35.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem die NATO die Raketenaufstellung begonnen hatte, war dem Krefelder Appell die Basis entzogen, so dass er fortan nicht mehr bündelnd wirken konnte. Dies hatten viele Gruppen der Friedensbewegung vorausgesehen und den Appell ihrerseits aus unterschiedlichen Motiven heraus kritisiert. Weitergehende Forderungen, z.&amp;amp;nbsp;B. nach einer Entmilitarisierung ganz Europas, einem Austritt aus der NATO oder vollständigem Verzicht auf militärische Verteidigung, waren jedoch nicht konsensfähig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zustimmung zu den Forderungen des Krefelder Appells wird auch als ein Faktor angesehen, der ostdeutsche Friedensgruppen ermutigt habe, entsprechende Abrüstungs- und Entmilitarisierungsschritte von der DDR-Regierung zu fordern und dies – etwa mit dem Aufnäher [[Schwerter zu Pflugscharen]] – auch nach außen zu tragen. Weil die Krefelder Initiative nicht gegen die Verhaftung von Pazifisten in der DDR protestieren und die Forderung nach atomarer Abrüstung nicht mit der Forderung nach [[Menschenrecht]]en auch im Ostblock verbinden wollte, traten Gert Bastian und Petra Kelly als Wortführer der Grünen aus ihr aus.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Udo Baron]]: &amp;#039;&amp;#039;Kalter Krieg und heißer Frieden. Der Einfluss der SED und ihrer westdeutschen Verbündeten auf die Partei „Die Grünen“&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Diktatur und Widerstand.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 3). Lit, Münster u. a. 2003, ISBN 3-8258-6108-2, [http://books.google.de/books?id=YgokUVy4LJsC&amp;amp;pg=PR10 S. X], (Zugleich: Chemnitz, Technische Universität, Dissertation, 2002).&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie traten für eine „blockfreie Friedensbewegung“ in ganz Europa ein und unterstützten bei einem Treffen mit DDR-Staatschef [[Erich Honecker]] offen die staatsunabhängigen ostdeutschen Friedensinitiativen. Deshalb gibt es auch die Ansicht, dass eher Versuche der DKP-nahen Gruppen, die Friedensbewegung für sowjetische Interessen zu instrumentalisieren, gescheitert seien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Journalisten Reinhard Bingener und [[Markus Wehner]] bewerten den Appell in ihrem Buch &amp;#039;&amp;#039;[[Die Moskau-Connection]]&amp;#039;&amp;#039; als eine „Meisterleistung der [[Deutsche Kommunistische Partei|DKP]]“, der es gelungen sei, ein „breites Bündnis“ zu schmieden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Reinhard Bingener, Markus Wehner |Titel=Die Moskau Connection. Das Schröder-Netzwerk und Deutschlands Weg in die Abhängigkeit |Verlag=C. H. Beck |Ort=München |Datum=2023 |Seiten=65}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Jan Hansen: [http://library.fes.de/afs-online/afs/ausgaben-online/band-52/beitraege-zum-rahmenthema-wandel-des-politischen-die-bundesrepublik-deutschland-waehrend-der-1980er-jahre/zwischen-staat-und-strasse-der-nachruestungsstreit-in-der-deutschen-sozialdemokratie-1979-1983/view &amp;#039;&amp;#039;Zwischen Staat und Straße. Der Nachrüstungsstreit in der deutschen Sozialdemokratie (1979–1983).&amp;#039;&amp;#039;] Archiv für Sozialgeschichte 52, 2012&lt;br /&gt;
* [[Franz Walter (Politikwissenschaftler)|Franz Walter]]: &amp;#039;&amp;#039;Manifest der Friedensbewegung im Herbst der Kanzlerschaft Schmidt. Der „Krefelder Appell“ von 1980.&amp;#039;&amp;#039; In: Johanna Klatt, Robert Lorenz (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Manifeste. Geschichte und Gegenwart des politischen Appells.&amp;#039;&amp;#039; Transcript, Bielefeld 2010, [https://www.degruyter.com/document/doi/10.1515/transcript.9783839416792.255/pdf?licenseType=open-access S. 255–284]&lt;br /&gt;
* [[Rudolf van Hüllen]]: &amp;#039;&amp;#039;Der Krefelder Appell.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Jürgen Maruhn]], [[Manfred Wilke]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Raketenpoker um Europa. Das sowjetische SS 20-Abenteuer und die Friedensbewegung.&amp;#039;&amp;#039; Bayerische Landeszentrale für politische Bildung, München 2001, {{ISSN|0722-4435}}, S. 216–253.&lt;br /&gt;
* Michael Ploetz, Hans-Peter Müller: &amp;#039;&amp;#039;Ferngelenkte Friedensbewegung? DDR und UdSSR im Kampf gegen den NATO-Doppelbeschluss.&amp;#039;&amp;#039; Lit, Münster 2004, ISBN 3-8258-7235-1, S. 301–314.&lt;br /&gt;
* [[Christoph Strässer]]: &amp;#039;&amp;#039;Der Krefelder Appell.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Hans A. Pestalozzi]], Ralf Schlegel, Adolf Bachmann (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Frieden in Deutschland. Die Friedensbewegung: wie sie wurde, was sie ist, was sie werden kann.&amp;#039;&amp;#039; Wilhelm Goldmann, München 1982, ISBN 3-442-11341-5, S. 87–92.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.1000dokumente.de/index.html?c=dokument_de&amp;amp;dokument=0023_kre&amp;amp;l=de Erklärung des Krefelder Forums vom 15./16. November 1980]. In: [[1000dokumente.de]]&lt;br /&gt;
* [https://www.bpb.de/publikationen/01120435875986503329341441939833,5,0,Innere_Entwicklung_der_Bundesrepublik_bis_1989.html Auszug aus dem Appell] bei der Bundeszentrale für politische Bildung&lt;br /&gt;
* Karl-Wilhelm Gellissen: [https://web.archive.org/web/20121120182453/http://www.heimat-krefeld.de/website/dieheimat/2006/77_2006_gesamt/161-164.pdf &amp;#039;&amp;#039;Der Krefelder Appell.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;Die Heimat,&amp;#039;&amp;#039; Band 77 / 2006 (Umfassende bebilderte Dokumentation; PDF-Datei; 235 kB)&lt;br /&gt;
* Udo Leuschner: [https://www.udo-leuschner.de/nachruestung/text2.htm &amp;#039;&amp;#039;Der Kampf gegen die Nachrüstung.&amp;#039;&amp;#039;]&lt;br /&gt;
* [https://www.spiegel.de/geschichte/30-jahre-krefelder-appell-a-946816.html &amp;#039;&amp;#039;30 Jahre „Krefelder Appell“. Mit Wunderkerzen gegen Raketen.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Der Spiegel]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4324092-6}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Friedensbewegung (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politik 1980]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte (Krefeld)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politisches Dokument]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Martin Sg.</name></author>
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