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	<title>Kreckow - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-31T15:37:47Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Kreckow&amp;diff=2227296&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Simon Schade: Der Kindergarten war Jahre vorher bereits ausgezogen und das Herrenhaus wurde dann umfangreich saniert.Alle Häuser eines Gutes sind Gutshäuser - nur das eine ist das Herrenhaus.</title>
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		<updated>2025-10-31T16:54:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Der Kindergarten war Jahre vorher bereits ausgezogen und das Herrenhaus wurde dann umfangreich saniert.Alle Häuser eines Gutes sind Gutshäuser - nur das eine ist das Herrenhaus.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Gemeinde&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Groß Miltzow&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 53.517264&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 13.641648&lt;br /&gt;
| Bundesland             = Mecklenburg-Vorpommern&lt;br /&gt;
| Höhe                   = &lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = &lt;br /&gt;
| Fläche                 = &lt;br /&gt;
| Einwohner              = &lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = &lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1999-06-13&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 17349&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 03967&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte              = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
| Poskarte               = &lt;br /&gt;
| Bild                   = Kreckow Teich 2011-05-06 203.JPG&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = Dorfteich in Kreckow&lt;br /&gt;
| Ortswappen             = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kreckow&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Ortsteil]] der Gemeinde [[Groß Miltzow]] im [[Landkreis Mecklenburgische Seenplatte]] im Land [[Mecklenburg-Vorpommern]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.destatis.de/DE/ZahlenFakten/LaenderRegionen/Regionales/Gemeindeverzeichnis/NamensGrenzAenderung/NamensGrenzAenderung.html StBA: Änderungen bei den Gemeinden Deutschlands, siehe 1999]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographische Lage ==&lt;br /&gt;
Der Ort liegt südwestlich des Gemeindezentrums. Nordwestlich befindet sich der weitere Ortsteil [[Badresch]]. Es folgen im Osten der Ortsbereich Lauenhagen der Stadt [[Strasburg (Uckermark)]], im Süden der Ortsteil [[Groß Daberkow]] des Ortsteils [[Mildenitz]] der Stadt [[Woldegk]] sowie der weitere Woldegker Ortsteil [[Helpt]] im Südwesten. Die höchste Erhebung ist der 134 Meter hohe Mühlberg im Osten der [[Gemarkung]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte und Etymologie ==&lt;br /&gt;
[[Archäologie|Archäologische]] Ausgrabungen belegen, dass der Ort bereits zu einer früheren Zeit von [[Slawen]] besiedelt war. Eine erste urkundliche Erwähnung von &amp;#039;&amp;#039;Krecowe&amp;#039;&amp;#039; existiert aus dem Jahr 1308, als das Dorf als Schenkung zu einer [[Kaland]]sbruderschaft gelangt. Aus dieser Zeit ist auch die Existenz einer Mühle bekannt. Zum Ende des 13.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts errichteten Handwerker im Ort eine [[Pfarrkirche]]. Der Name des Ortes änderte sich im Laufe der Jahrhunderte von &amp;#039;&amp;#039;Krekow&amp;#039;&amp;#039; im Jahr 1417 zu Kreckow im Jahr 1508 und soll sich von einem [[Lokator]] &amp;#039;&amp;#039;Krek&amp;#039;&amp;#039; ableiten. Im Jahre 1597 gelangte eine Hälfte des Ortes als Pfand an Bisbro Oldenfleeth und wurde 1636 erst wieder ausgelöst. Im [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieg]] wurde der Ort samt Kirche zerstört. Wenige Jahre nach Kriegsende gelangte der Ort 1652 erneut als Pfand in fremde Hände. Im Jahre 1687 übernahm Ernst Werner von Raven das Gut. Die Siedlung erholte sich jedoch nur langsam: Aus dem Jahr 1719 sind sechs Bauernstellen überliefert. Im Jahre 1743 übernahm Wilhelm Ludwig von [[Bissing (Adelsgeschlecht)|Bissing]] den Ort für 27.000 Taler. Er errichtete 1744 ein Gutshaus und ließ 1752 gemeinsam mit seiner Frau Christine Sophie von [[Lehsten (Adelsgeschlecht)|Lehsten]] die Kirche wiederaufbauen.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.kirche-mv.de/Kirche-Kreckow.4742.0.html Kirche zu Kreckow], Webseite der Evangelischen Kirche in Mecklenburg-Vorpommern, abgerufen am 22. August 2019.&amp;lt;/ref&amp;gt; Dennoch stagnierte die wirtschaftliche Entwicklung: 1766 gab es fünf Bauernstellen im Ort. Im Jahre 1793 gelangte Kreckow in den Besitz von Heinrich Otto Graf von Schwerin, der die einzige Tochter der Bissings heiratete. In seiner Zeit ging die Zahl der Bauernstellen auf vier im Jahr 1810 zurück. 1860 pachtete die Familie Strasen den Ort. Im Jahre 1932 kam es zu einem großen Brand, bei dem ein Großteil des Viehbestandes verendete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Ende des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] wurde die Gutsfamilie vertrieben und die Ländereien im Zuge einer Bodenreform neu aufgeteilt. Es entstanden 64 Neubauernstellen, die sich 1946 zu einer gegenseitigen Bauernhilfe zusammenschlossen. Durch weitere Umsiedler kamen bis 1949 fünf zusätzliche Neubauernhöfe hinzu. Die Kinder im Ort gingen fortan in das Gutshaus, das von 1950 an als Schulgebäude genutzt wurde. 1951 entstanden weitere sieben Neubauernhöfe. Die Bauern im Ort räumten 1957 einen Maschinenschuppen des Gutshauses und richteten dort einen Kulturraum ein. Ein Jahr später schlossen sich einige Bauern zu der [[Landwirtschaftliche Produktionsgenossenschaft|LPG]] &amp;#039;&amp;#039;Jungen Welt&amp;#039;&amp;#039; zusammen. 1967 erhielten die Orte in Kreckow und Klein Daberkow einen Anschluss an eine zentrale Wasserversorgung. 1975 schloss sich die LPG mit der LPG &amp;#039;&amp;#039;Frieden&amp;#039;&amp;#039; in Klein Daberkow zusammen. Ein Jahr später rissen Handwerker die Gaststätte ab; ein weiteres Jahr darauf wurde die Schule aufgelöst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der [[Wende und friedliche Revolution in der DDR|Wende]] gründete sich aus der LPG eine Agrargenossenschaft. 1994 errichteten Handwerker einen Spielplatz; ein Jahr später erwarb der [[Bildhauer]] [[Simon Schade]] das Herrenhaus und sanierte es umfangreich - der Kindergarten war bereits mehrere Jahre vorher ausgezogen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://gutshaeuser.de/de/guts_herrenhaeuser/gutshaeuser_k/gutshaus_kreckow Gutshaus Kreckow], Webseite gutshaeuser.de, abgerufen am 21. August 2019.&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 1. Oktober 2000 feierten die Bewohner das erste Kreiserntedankfest im Ort. Ein Jahr später sanierten Handwerker die Fachwerkscheune.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Kreckow Kirche 2011-05-06 207.JPG|mini|Kirche Kreckow]]&lt;br /&gt;
* Die [[Kirche Kreckow]] ist eine [[Feldsteinkirche]] aus dem Ende des 13.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts, die 1749 um einen [[Kirchturm|Westturm]] erweitert wurde. Im Innenraum steht unter anderem ein [[Kanzelaltar]] aus der Mitte des 18.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts.&lt;br /&gt;
* Das Gutshaus entstand 1744 durch Wilhelm Ludwig von Bissing. Es handelt sich um einen [[Geschoss (Architektur)|eingeschossigen]] Putzbau mit [[Mansarddach]].&lt;br /&gt;
* Daneben stehen im Ort zahlreiche weitere Gebäude unter Denkmalschutz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
=== Wirtschaft ===&lt;br /&gt;
Neben der Landwirtschaft existieren einige wenige Handwerksbetriebe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
Die Straße &amp;#039;&amp;#039;Kreckow&amp;#039;&amp;#039; führt von Nordwesten und Nordosten kommend in den Ort und nach Süden bzw. Südosten in die angrenzenden Ortsteile bzw. Gemeinden. Sie verzweigt sich im historischen Dorfkern um den Dorfteich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.kreckow.de/dorf/ Kreckow], private Webseite von Kreckow, abgerufen am 21. August 2019.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Kreckow #Gross Miltzow}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Groß Miltzow]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Mecklenburgische Seenplatte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Mecklenburgische Seenplatte)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1308]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1999]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Simon Schade</name></author>
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