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	<title>Krebsschere - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-03T19:28:44Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Krebsschere&amp;diff=222327&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Ziegler175: /* Merkmale */</title>
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		<updated>2025-07-12T13:53:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Merkmale&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Für Informationen zum Umgang mit dieser Vorlage siehe bitte [[Wikipedia:Taxoboxen]]. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Taxobox&lt;br /&gt;
| Taxon_Name       = Krebsschere&lt;br /&gt;
| Taxon_WissName   = Stratiotes aloides&lt;br /&gt;
| Taxon_Rang       = Art&lt;br /&gt;
| Taxon_Autor      = [[Carl von Linné|L.]]&lt;br /&gt;
| Taxon2_WissName  = Stratiotes&lt;br /&gt;
| Taxon2_Rang      = Gattung&lt;br /&gt;
| Taxon3_Name      = Froschbissgewächse&lt;br /&gt;
| Taxon3_WissName  = Hydrocharitaceae&lt;br /&gt;
| Taxon3_Rang      = Familie&lt;br /&gt;
| Taxon4_Name      = Froschlöffelartige&lt;br /&gt;
| Taxon4_WissName  = Alismatales&lt;br /&gt;
| Taxon4_Rang      = Ordnung&lt;br /&gt;
| Taxon5_Name      = Monokotyledonen&lt;br /&gt;
| Taxon5_Rang      = ohne&lt;br /&gt;
| Taxon6_Name      = Bedecktsamer&lt;br /&gt;
| Taxon6_WissName  = Magnoliopsida&lt;br /&gt;
| Taxon6_Rang      = Klasse&lt;br /&gt;
| Bild             = Water soldier plants.JPG&lt;br /&gt;
| Bildbeschreibung = Krebsschere (&amp;#039;&amp;#039;Stratiotes aloides&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Krebsschere&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Stratiotes aloides&amp;#039;&amp;#039;; alte Namen&amp;lt;!-- keine Synonyme --&amp;gt; sind: &amp;#039;&amp;#039;Stratiotes aquatica&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Stratiotes potamios&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Militaris aizoides&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Sedum aquatile&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Aloe palustris&amp;#039;&amp;#039;) ist eine [[Art (Biologie)|Wasserpflanzenart]] aus der [[Familie (Biologie)|Familie]] der [[Froschbissgewächse]] (Hydrocharitaceae). Sie ist die einzige rezente Vertreterin der [[Gattung (Biologie)|Gattung]] &amp;#039;&amp;#039;Stratiotes&amp;#039;&amp;#039;. Im [[Tertiär (Geologie)|Tertiär]] umfasste sie noch andere damals in [[Mitteleuropa]] vorkommende Arten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Merkmale ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Stratiotes aloides bud.jpg|mini|links|Namensgebend waren die Hochblätter der Stiele, die an die Schere eines Krebses erinnern (Bildmitte)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Water soldier flower.JPG|mini|Weibliche Blüte]]&lt;br /&gt;
[[Datei:StratAloidMännl.jpg|mini|Männliche Blüte]]&lt;br /&gt;
[[Datei:StratiotesAloidesAspect2.jpg|mini|Massenentwicklung durch Ausläuferbildung in einem [[Brack]] in der Elbtalaue]]&lt;br /&gt;
Die Pflanze bildet bis zu 40 Zentimeter große, rosettenförmig angeordnete [[Blatt (Pflanze)|Blätter]], die in der Vegetationsperiode teilweise aus dem Wasser ragen. Die trichterförmige Wuchsform erinnert an eine [[Echte Aloe|Aloe]], wobei die Blätter bis zu vier Zentimeter breit, dreikantig und hakig vorwärtsgerichtet gesägt sind. Die [[Hochblatt|Hochblätter]] ihrer Stiele sehen den Scheren von Krebsen ähnlich. Durch intensive Bildung von Ausläufern in den Blattachseln sind die einzelnen Rosetten unter der Wasseroberfläche miteinander zu großen Einheiten verbunden. Nach unten treibt die Pflanze dichte Büschel langer, unverzweigter Wasserwurzeln, die Nährstoffe aus dem freien Wasser aufnehmen. Die [[Blüte]]n erreichen einen Durchmesser von drei bis vier Zentimetern und bestehen aus je drei weißen [[Kronblatt|Kron-]] und drei grünen [[Kelchblatt|Kelchblättern]]; das Zentrum mit den Vermehrungsorganen ist gelb. Die Art ist [[Diözie|zweihäusig]]; es gibt also männliche und weibliche Pflanzen. Die Blütezeit reicht von Mai bis Juli. Die eiförmige, sechskantige [[Frucht]] wird bis zu 3,5&amp;amp;nbsp;Zentimeter lang. Wichtiger als die Verbreitung über Samen ist aber die vegetative Vermehrung über Ausläufer. Im Spätherbst sinken die Pflanzen auf den Grund des Gewässers ab, um erst im Frühjahr wieder aufzusteigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Chromosomenzahl der Art ist 2n = 24.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Oberdorfer2001&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorkommen und Gefährdung ==&lt;br /&gt;
Krebsscheren wachsen in Schwimmblattgesellschaften warmer, windgeschützter, schlammiger, [[mesotroph]]er bis [[eutroph]]er, basenreicher, nicht verschmutzter und meist stehender Gewässer der Talauen, beispielsweise in Altwässern, Gräben, Tümpeln und Kanälen. Die Art ist eurasisch-kontinental von Europa (ausgenommen den Südteil/Mittelmeerraum) bis nach Zentralasien verbreitet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;WCSP&amp;quot; /&amp;gt; Sie ist eine [[Charakterart]] der [[Assoziation (Pflanzensoziologie)|Assoziation]] &amp;#039;&amp;#039;Hydrocharitetum morsus-ranae&amp;#039;&amp;#039; aus dem [[Verband (Pflanzensoziologie)|Verband]] &amp;#039;&amp;#039;Lemnion&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Oberdorfer2001&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im [[Norddeutsches Tiefland|norddeutschen Tiefland]] kommt sie zerstreut vor, mit Häufungen in den Auen der Unterläufe größerer Flüsse. Ein solcher Verbreitungsschwerpunkt ist beispielsweise der Raum [[Bremen]]/[[Wesermarsch]]. Im Hügel- und Bergland ist die Krebsschere selten und fehlt über weite Strecken. Sie steht auf der [[Rote Liste gefährdeter Arten|Roten Liste]] gefährdeter Arten und ist im Sinne des Gesetzes „besonders geschützt“ ([[Bundesartenschutzverordnung|BArtSchV]], Bundesartenschutzverordnung). Die Pflanze ist empfindlich gegenüber starken Schwankungen des Wasserstandes und gegenüber Verunreinigungen. Sie kommt bis zu 2 Metern Wassertiefe vor.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Oberdorfer2001&amp;quot; /&amp;gt; Ihre Bestände werden auch durch Maßnahmen zur Gewässerunterhaltung (Grabenräumung, Teichwirtschaft) dezimiert. Manche Angler entfernen illegalerweise die für sie störenden Schwimmteppiche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Besonderheiten ==&lt;br /&gt;
Die Pflanzen, die bei Vorkommen gerne sehr gesellig wachsen, treiben nur während des Sommerhalbjahrs an der Wasseroberfläche. Im Herbst sinken die Rosetten auf den Gewässergrund ab und bilden Winterknospen ([[Turionen]]); die äußeren Blätter sterben ab. Im kommenden Frühling steigen die Winterknospen an die Oberfläche und bilden dort neue Pflanzen. Aber auch das Herz alter Rosetten schwimmt nach der Überwinterung am Grund wieder auf und wächst weiter. Die starke Biomasseproduktion großer Vorkommen wirkt verlandungsfördernd (schlammbildend) in Gewässern. Durch Hochwasser wird die Art verbreitet. Wo sie häufig vorkam, wurde sie früher als Schweinefutter und wegen ihres hohen Phosphor- und Kaliumgehalts zur [[Gründüngung]] genutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Großlibellen]]art [[Grüne Mosaikjungfer]] hat sich bei ihrer Eiablage ganz auf die Krebsschere spezialisiert und ist daher an ihr Vorkommen gebunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1998 wurde die Krebsschere zur [[Blume des Jahres]] gekürt. Sie ist auch eine beliebte Zierpflanze für Gartenteiche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Namen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Stratiotes aloides1 ies.jpg|mini|Krebsschere zusammen mit [[Dreifurchige Wasserlinse|Dreifurchiger Wasserlinse]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Krebsschere 2009-07-02.JPG|mini|Einzelne Rosette in der [[Schwaanhavel]]]]&lt;br /&gt;
Weitere, zum Teil seltene deutsche Namen sind: &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Agel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wassersegen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;-säge&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Säckel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wassersichel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sichelkraut&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Säbelkraut&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (nach der spitzigen Form der Blätter), &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wasserscheer&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;-schere&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Krabbenklau&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, (wie &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Krebsschere&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; wohl wegen der „scherenähnlichen Hüllen der Blütenstände“), &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hechtkraut&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (Name verschiedener Wasserpflanzen, zwischen denen sich gern Hechte aufhalten sollen), &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wasser-&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sumpf-&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Afteraloe&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (äußere Ähnlichkeit mit manchen [[Aloen|Aloe]]-Arten, ebendaher auch der botanische Artname &amp;#039;&amp;#039;aloides&amp;#039;&amp;#039;), &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Reiterskraut&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (vielleicht an [[Griechische Sprache|griech.]] &amp;#039;&amp;#039;στρατιώτης (stratiṓtes)&amp;#039;&amp;#039; ‚Soldat, Krieger‘ angelehnt); ganz von andern Pflanzen übernommen sind die Bezeichnungen &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wasserfeder&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (sonst &amp;#039;&amp;#039;[[Hottonia palustris]]&amp;#039;&amp;#039;) und &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wasserfenchel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (sonst &amp;#039;&amp;#039;[[Wasserfenchel (Gattung)|Oenanthe]]&amp;#039;&amp;#039;; für die hier behandelte Pflanze auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Falscher&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Donnerbart-Wasserfenchel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;). Der Name &amp;#039;&amp;#039;Stratiotes (potamios)&amp;#039;&amp;#039; selbst ist übertragen von einer am [[Nil]] vorkommenden Pflanze (wohl &amp;#039;&amp;#039;[[Pistia stratiotes]]&amp;#039;&amp;#039;), die [[Plinius der Ältere]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Plinius&amp;quot;&amp;gt;Plinius der Ältere, &amp;#039;&amp;#039;[[Naturalis historia]]&amp;#039;&amp;#039; 24,169 ([http://penelope.uchicago.edu/Thayer/L/Roman/Texts/Pliny_the_Elder/24*.html online]).&amp;lt;/ref&amp;gt; und der Militärarzt [[Pedanios Dioscurides|Dioskurides]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Dioscurides&amp;quot;&amp;gt;Dioskurides, &amp;#039;&amp;#039;De materia medica&amp;#039;&amp;#039; IV, 100 (102), [https://www.heilpflanzen-welt.de/424-2/ deutsche Übersetzung mit Anmerkungen: Prof. Dr. J. Berendes, Stuttgart 1902, p.&amp;amp;nbsp;424]&amp;lt;/ref&amp;gt; als [[Wundheilung|Wundheilmittel]] beschreiben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Marzell&amp;quot;&amp;gt;[[Heinrich Marzell]]/Heinz Paul, &amp;#039;&amp;#039;Wörterbuch der deutschen Pflanzennamen&amp;#039;&amp;#039;&amp;amp;nbsp;IV, Stuttgart/Wiesbaden 1979 (Köln 2000, Nachdruck), p.&amp;amp;nbsp;516ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
=== Literatur ===&lt;br /&gt;
* Eckhard Garve: &amp;#039;&amp;#039;Atlas der gefährdeten Farn- und Blütenpflanzen in Niedersachsen und Bremen.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Naturschutz Landschaftspflege Niedersachsen.&amp;#039;&amp;#039; 30. 1994, ISBN 3-922321-68-2&lt;br /&gt;
* [[Henning Haeupler]], Thomas Muer: &amp;#039;&amp;#039;Bildatlas der Farn- und Blütenpflanzen Deutschlands&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Die Farn- und Blütenpflanzen Deutschlands.&amp;#039;&amp;#039; Band 2). Herausgegeben vom Bundesamt für Naturschutz. Ulmer, Stuttgart 2000, ISBN 3-8001-3364-4.&lt;br /&gt;
* Elfrune Wendelberger: &amp;#039;&amp;#039;Pflanzen der Feuchtgebiete.&amp;#039;&amp;#039; BLV-Intensivführer, München 1986, ISBN 3-405-12967-2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einzelnachweise ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Oberdorfer2001&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Erich Oberdorfer]]: &amp;#039;&amp;#039;Pflanzensoziologische Exkursionsflora für Deutschland und angrenzende Gebiete&amp;#039;&amp;#039;. 8. Auflage. Stuttgart, Verlag Eugen Ulmer, 2001. Seite 113–114. ISBN 3-8001-3131-5&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;WCSP&amp;quot;&amp;gt;{{WCSP|Stratiotes|Zugriff=2018-06-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Stratiotes aloides|Krebsschere (&amp;#039;&amp;#039;Stratiotes aloides&amp;#039;&amp;#039;)}}&lt;br /&gt;
{{Wiktionary}}&lt;br /&gt;
* {{IUCN&lt;br /&gt;
| Year           = 2021.3&lt;br /&gt;
| ID             = 167872&lt;br /&gt;
| ScientificName = Stratiotes aloides&lt;br /&gt;
| YearAssessed   = 2014&lt;br /&gt;
| Assessor       = Lansdown, R.V.&lt;br /&gt;
| Download       = 2021-12-25&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
*{{FloraWeb|5806}}&lt;br /&gt;
* {{BiolFlor|3359}}&lt;br /&gt;
* {{BIB|5806}}&lt;br /&gt;
* {{InfoFlora|ID=2582|WissName=Stratiotes aloides L.|Tab=map}}&lt;br /&gt;
* Verbreitung in den Niederlanden [http://www.verspreidingsatlas.nl/1255] (niederl.)&lt;br /&gt;
* [http://linnaeus.nrm.se/flora/mono/hydrocharita/strat/straalov.jpg Karte zur weltweiten Verbreitung der Krebsschere]&lt;br /&gt;
* Thomas Meyer: [http://www.blumeninschwaben.de/Einkeimblaettrige/Froschbissgewaechse/stratiotes.htm#Krebsschere Datenblatt mit Bestimmungsschlüssel und Fotos bei &amp;#039;&amp;#039;Flora-de: Flora von Deutschland&amp;#039;&amp;#039; (alter Name der Webseite: &amp;#039;&amp;#039;Blumen in Schwaben&amp;#039;&amp;#039;)]&lt;br /&gt;
* [http://www.umweltschutz-news.de/index.php?menuecms=123&amp;amp;objektid=1857&amp;amp;nl=1869 umweltschutz-news.de: „Lebensraum der bedrohten Pflanze sichern“]&lt;br /&gt;
* [http://www.hydro-kosmos.de/wpflanz/h2o2.htm Steckbrief und Bilder bei www.hydro-kosmos.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Blume des Jahres in Deutschland&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Wasserpflanze des Jahres&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Froschbissgewächse]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Ziegler175</name></author>
	</entry>
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