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	<title>Kratzhammer - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-11T22:47:25Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Kratzhammer&amp;diff=2134487&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Bernd Bergmann: /* Details */ form.</title>
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		<updated>2025-11-03T15:35:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Details: &lt;/span&gt; form.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Fürstenwalde-Kratzhammer 1966.jpg|mini|Kratzhammer um 1966]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Hammerschänke (Kratzhammer- Fürstenwalde).jpg|mini|&amp;#039;&amp;#039;De Hammerschänk&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kratzhammer&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war ein Ortsteil von [[Fürstenwalde (Altenberg)|Fürstenwalde]], das heute als Ortsteil zur [[Sachsen|sächsischen]] Stadt [[Altenberg (Erzgebirge)|Altenberg]] im [[Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge]] gehört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Details ==&lt;br /&gt;
Kratzhammer liegt im [[Erzgebirge]]. Die als [[Weiler|Werkweiler]] angelegte Siedlung wurde 1875 als [[Vorstadt]] von [[Lauenstein (Altenberg)|Lauenstein]] bezeichnet. Bereits 1791 wurde eine Siedlung namens &amp;#039;&amp;#039;Cratza&amp;#039;&amp;#039; erwähnt. Der Name &amp;#039;&amp;#039;Kratzhammer&amp;#039;&amp;#039;, der ab 1875 verwendet wurde, kommt von einem [[Eisenhammer|Hammerwerk]] ([[Pochwerk]]) mit seiner [[Gießen (Metall)|Schmelzhütte]], in dem das schon grob verarbeitete, noch [[erz]]haltige Gestein (das Krätz oder Gekrätz = die Abfälle) weiterverarbeitet wurde, eben das letzte herausgeholt (gekratzt) wurde. Später wurde die Hammermühle als [[Fleischerei]] und [[Gaststätte]] genutzt: &amp;#039;&amp;#039;erlaubt dem freien Lehngut mit Gerechtigkeit, zu backen, schlachten, Wein und Bier zu schenken&amp;#039;&amp;#039;. Anschließend wurde daraus ein Betriebs[[ferienheim]] und zu [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]]-Zeiten wurden im Saal Maschinen aufgestellt, an denen [[mosambik]]anische Forstlehrlinge arbeiteten. Nach der [[Wende (DDR)|Wende]] wurden die Maschinen abgebaut, der Saal wieder genutzt, dann zogen für einige Zeit [[Spätaussiedler]] ein. Erhalten sind jetzt noch die Gaststätte und die Gedenkstube für [[George Bähr]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ort war zum [[Amt Pirna]] gehörig. Zwischen 1856 und 1875 war Kratzhammer zum Gerichtsamt Lauenstein gehörig, danach zur [[Amtshauptmannschaft Dippoldiswalde]]. 1952 wurde der Ort Teil des aus der Amtshauptmannschaft hervorgegangenen [[Kreis Dippoldiswalde|Kreises Dippoldiswalde]], der 1994 in den [[Weißeritzkreis]] überging. 1956 wurde Kratzhammer auf eigenen Wunsch ein Ortsteil von [[Fürstenwalde (Altenberg)|Fürstenwalde]], da die Amtswege nach Fürstenwalde kürzer als bis nach Lauenstein waren. Seitdem Fürstenwalde 1994 durch die [[Gemeindefusion]] ein Teil von [[Geising]] wurde, gehörte auch Kratzhammer zu dieser Stadt. Geising wurde zum 1. Januar 2011 nach [[Altenberg (Erzgebirge)|Altenberg]] eingemeindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kratzhammer war nach Lauenstein gepfarrt. Im Jahr 1834 lebten hier 39 Menschen, 1871 waren es 54.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Museen, Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
* Naturschutzgroßprojekt [[Bergwiesen im Osterzgebirge]]&lt;br /&gt;
* Gedenkstube für George Bähr und die Dresdner [[Frauenkirche (Dresden)|Frauenkirche]] in der Hammerschänke&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Freizeit und Sport ==&lt;br /&gt;
* Badeteich im Unterdorf, nahe Kratzhammer&lt;br /&gt;
* Bowlingbahn in Kratzhammer&lt;br /&gt;
* Fußballplätze in Kratzhammer und zwischen Oberdorf und [[Müglitz (Fluss)|Müglitz]] (außerorts am Wald gelegen)&lt;br /&gt;
* beliebter Kletterfels „Grafenstein“ zwischen Kratzhammer und dem [[Hochwasserrückhaltebecken Lauenstein]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{HOV}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|NS=50.76083|EW=13.85444|type=city|region=DE-SN}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Bernd Bergmann</name></author>
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