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	<title>Kratzeroda - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Kratzeroda&amp;diff=2658361&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Wivoelke: Einwohner ohne Beleg</title>
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		<updated>2026-02-07T16:20:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Einwohner ohne Beleg&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = Kratzeroda&lt;br /&gt;
| Alternativname         = &lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Werra-Suhl-Tal&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Ortswappen             = &lt;br /&gt;
| Ortswappen-Beschreibung= &lt;br /&gt;
| Breitengrad            =50.960076&lt;br /&gt;
| Längengrad             =10.109587&lt;br /&gt;
| Nebenbox               = &lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-TH&lt;br /&gt;
| Höhe-Präfix            = &lt;br /&gt;
| Höhe                   =240&lt;br /&gt;
| Höhe-bis               =&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NN&lt;br /&gt;
| Fläche                 = &lt;br /&gt;
| Einwohner              = &lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2012&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    =&lt;br /&gt;
| Eingemeindet-nach      = &lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 99837&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 036922&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte              =&lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
| Poskarte               =&lt;br /&gt;
| Bild                   =WAK Kratzeroda 01.jpg&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      =Blick von Süden auf die Ortslage&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kratzeroda&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine Kleinsiedlung im [[Wartburgkreis]], sie gehört zum Stadtteil [[Herda (Werra-Suhl-Tal)|Herda]] der Stadt [[Werra-Suhl-Tal]] in [[Thüringen]]. Im Ortsteil wohnen 9 Einwohner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographische Lage ==&lt;br /&gt;
Der in einem schmalen Seitental am Südrand des [[Böller (Waldgebiet)|Böller]] liegende Ort befindet sich etwa zwei Kilometer vom Ort Herda entfernt, die Anbindung an das Straßennetz erfolgt von der [[Liste der Landesstraßen in Thüringen ab der L 1000|Landesstraße 1020]] über einen Wirtschaftsweg, der von der Ortsverbindungsstraße Herda - [[Gerstungen]] aus zu erreichen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Am 20. Januar 1394 wurde der Weiler erstmals urkundlich genannt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Wolfgang Kahl (Autor)|Wolfgang Kahl]]: &amp;#039;&amp;#039;Ersterwähnung Thüringer Städte und Dörfer. Ein Handbuch.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Rockstuhl, Bad Langensalza 2010, ISBN 978-3-86777-202-0, S. 153.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ort Kratzeroda zählt zu den letzten Rodungssiedlungen im Raum Gerstungen. In der Ortschronik von Herda wird ein Mönch &amp;#039;&amp;#039;Erkenbert Craz&amp;#039;&amp;#039; erwähnt, der dem [[Kloster Hersfeld]] diente. Craz wies Bauern an, in diesem Seitental der [[Werra]], das noch zum [[Amt Hausbreitenbach]] gehörte, einige Höfe zu gründen. Schon vor dem 16. Jahrhundert war das Tal verlassen, die Wüstung Kratzeroda ging in den Besitz der im [[Schloss Herda|Herdaer Schloss]] sitzen Adelssippe &amp;#039;&amp;#039;von Reckrodt&amp;#039;&amp;#039; über. Diese ließen Kratzeroda als Wirtschaftshof neu errichten, es entstanden bis zum 19. Jahrhundert drei Gehöfte, die nach dem Aussterben der Herren von Reckrodt (1703) von den &amp;#039;&amp;#039;Herren von Herda&amp;#039;&amp;#039; übernommen wurden. Eingepfarrt und eingeschult war Kratzeroda in Herda, Gerichtsort war Gerstungen. Bis zur Bodenreform bildeten die drei Gehöfte das Vorwerk Kratzeroda zum Herdaer Schloss. In der DDR-Zeit lag Kratzeroda im Grenzgebiet, das bis zum Ortsrand von Oberellen reichte, Besucher benötigten einen Passierschein. Die abgelegenen Höfe wurden an Neubauern vergeben, die alten, in traditioneller Fachwerkbauweise errichteten Gebäude wurden nach und nach baufällig, abgebrochen und durch Massivbauten ersetzt. Am 13. April 1962 wurde die [[Bahnstrecke Förtha–Gerstungen]] eingeweiht, die das bundesdeutsche Gebiet um [[Herleshausen]] umging. Der Bau dieser Bahnstrecke wurde aus strategischen Gründen notwendig und war mit enormen Kosten verbunden. Zwischen dem Werraübergang bei Gerstungen und Oberellen musste eine Verbindungsstraße und parallel dazu die eigentliche Bahntrasse in den Fels eingetieft werden. Der Rückbau der Eisenbahntrasse erfolgte Anfang der 1990er Jahre.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Chronik&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Fritz Jäger |Hrsg= |Titel=Ortschronik von Herda und Hausbreitenbach|Kommentar=unveröffentlicht, um 1990 |Ort=Herda |Datum=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute befindet sich in Kratzeroda ein Geflügelhof und eine Ferienpension. Der Ort ist auch über ausgeschilderte Wanderwege zu erreichen, eine Abzweigung des [[Sallmannshäuser Rennsteig]]s führt dicht östlich am Ort vorbei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
WAK Kratzeroda 02.jpg|Ansicht von Norden&lt;br /&gt;
WAK Kratzeroda 03.jpg|Ferienpension&lt;br /&gt;
WAK Kratzeroda 04.jpg|Teilansicht von Süden&lt;br /&gt;
WAK Kratzeroda 06.jpg|Am Sallmannshäuser Rennsteig&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Stadtteile von Werra-Suhl-Tal}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Wartburgkreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Werra-Suhl-Tal)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1394]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Wivoelke</name></author>
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