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	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Kratzbeere</id>
	<title>Kratzbeere - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-11T04:43:48Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Kratzbeere&amp;diff=509764&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Georg Hügler: /* Nutzung */ nun wenigstens ein bisserl belegt</title>
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		<updated>2026-01-24T12:53:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Nutzung: &lt;/span&gt; nun wenigstens ein bisserl belegt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt die als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kratzbeere&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; bekannte Art &amp;#039;&amp;#039;Rubus caesius&amp;#039;&amp;#039;. Für die allgemeinere Bezeichnung von Brombeeren als Kratzbeere siehe [[Brombeere (Frucht)]].}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Für Informationen zum Umgang mit dieser Vorlage siehe bitte [[Wikipedia:Taxoboxen]]. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Taxobox&lt;br /&gt;
| Taxon_Name       = Kratzbeere&lt;br /&gt;
| Taxon_WissName   = Rubus caesius&lt;br /&gt;
| Taxon_Rang       = Art&lt;br /&gt;
| Taxon_Autor      = [[Carl von Linné|L.]]&lt;br /&gt;
| Taxon2_WissName  = Rubus&lt;br /&gt;
| Taxon2_Rang      = Gattung&lt;br /&gt;
| Taxon3_WissName  = Rosoideae&lt;br /&gt;
| Taxon3_Rang      = Unterfamilie&lt;br /&gt;
| Taxon4_Name      = Rosengewächse&lt;br /&gt;
| Taxon4_WissName  = Rosaceae&lt;br /&gt;
| Taxon4_Rang      = Familie&lt;br /&gt;
| Taxon5_Name      = Rosenartige&lt;br /&gt;
| Taxon5_WissName  = Rosales&lt;br /&gt;
| Taxon5_Rang      = Ordnung&lt;br /&gt;
| Taxon6_Name      = Eurosiden I&lt;br /&gt;
| Taxon6_Rang      = ohne&lt;br /&gt;
| Bild             = Dauwbraam 03-09-2005 15.55.24.JPG&lt;br /&gt;
| Bildbeschreibung = Kratzbeere (&amp;#039;&amp;#039;Rubus caesius&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kratzbeere&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Rubus caesius&amp;#039;&amp;#039;), auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bereifte Brombeere&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bockbeere&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kroatzbeere&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ackerbeere&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; genannt, ist eine [[Art (Biologie)|Pflanzenart]] aus der [[Gattung (Biologie)|Gattung]] der Brombeeren (&amp;#039;&amp;#039;[[Rubus]]&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Rubus caesius habit.jpg|mini|Habitus]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Põldmuraka õis Rubus caesius.jpg|mini|Blüte]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Rubus caesius fruit - Keila.jpg|mini|Sammelsteinfrucht]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vegetative Merkmale ===&lt;br /&gt;
Bei der Kratzbeere handelt es sich um [[Halbstrauch|Halbsträucher]], deren oft niederliegende [[Zweig|Ruten]] Längen von nur 30 bis 60 Zentimetern erreichen. Die [[Sprossachse]]n sind kahl bis filzig und mehr oder weniger „bereift“. Die oberirdischen Pflanzenteile sind spärlich mit borstenförmigen [[Stachel (Botanik)|Stacheln]] besetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die wechselständig angeordneten [[Blatt (Pflanze)|Laubblätter]] sind in Blattstiel und -spreite gegliedert. Die Blattspreite ist unpaarig [[Fiederblatt|gefiedert]] und enthält drei [[Blättchen|Fiederblätter]]. Fünf Fiederblätter wie bei vielen anderen Arten der Untergattung &amp;#039;&amp;#039;Rubus&amp;#039;&amp;#039; kommen nur in Ausnahmefällen vor. Die Seitenfiedern sind fast sitzend. Bei den ausgewachsenen Laubblättern sind die eiförmigen bis manchmal verkehrt-eiförmigen, ober- und unterseits leicht behaarten, gesägten, spitzen [[Blättchen]] kaum länger als breit. Die [[Nebenblätter]] sind bei Schößlingen breit-lanzettlich, die der blühenden Kurztriebe schmal lanzettlich bis linealisch-lanzettlich.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HegiHuber1961&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Generative Merkmale ===&lt;br /&gt;
Die end- oder achselständigen [[Traube|traubigen]] oder [[Rispe|rispigen]] [[Blütenstand|Blütenstände]] sind drüsig und meist fein behaart, teils bestachelt. Die Blütenstiele sind behaart.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die relativ großen und zwittrigen [[Blüte]]n sind [[radiärsymmetrisch]] und fünfzählig mit doppelter [[Blütenhülle]]. Der flache [[Blütenbecher]] ist behaart mit leicht gewölbtem Zentrum. Die kleinen, zugespitzten und außen teils drüsig-behaarten [[Kelchblätter]] sind ausgebreitet. Die ausgebreiteten, weißen [[Kronblätter]] sind kurz [[Nagel (Botanik)|genagelt]]. Die vielen [[Staubblatt|Staubblätter]] sind relativ kurz. Es sind einige oberständige, freie und einkammerige [[Stempel (Botanik)|Stempel]] mit schlanken, kurzen [[Griffel (Botanik)|Griffeln]] mit kopfigen [[Narbe (Botanik)|Narben]] vorhanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter der Frucht ist ein haltbarer Kelch vorhanden. Die bis 1,5 Zentimeter großen [[Sammelsteinfrucht|Sammelsteinfrüchte]] zerfallen leicht in relativ wenige (meist 5 bis 20), schwarze, bläulich „bereifte“, einsamige, saftige [[Steinfrucht|Steinfrüchte]]. Die Sammelsteinfrüchte schmecken ähnlich wie Brombeeren, nur nicht ganz so geschmacksintensiv und leicht säuerlicher.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HegiHuber1961&amp;quot; /&amp;gt; Die ei- bis nierenförmigen, hellbraunen Steinkerne sind texturiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Chromosomenzahl]] beträgt 2n = 28.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Oberdorfer2001&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ökologie ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Bombus lapidarius - Rubus caesius - Valingu.jpg|mini|Bestäubung durch [[Steinhummel]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kratzbeere wurzelt bis 2 Meter tief.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Oberdorfer2001&amp;quot; /&amp;gt; Es findet eine intensive [[vegetative Vermehrung]] durch Wurzelsprosse und sich bewurzelnde Sprossachsen statt.&lt;br /&gt;
{{Belege fehlen}}&lt;br /&gt;
Sie besiedelt Auwälder, Fluss- und Bachufer, Hecken, Böschungen, ehemalige Schuttplätze und Äcker. Sie ist überschwemmungstolerant und ein Bodenverdichtungsanzeiger.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Blüten sind [[homogam]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die saftige, fad und sauer schmeckende [[Sammelsteinfrucht]] ist durch einen Wachsüberzug bläulich bereift, und sie besteht oft nur aus wenigen Einzelfrüchtchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorkommen ==&lt;br /&gt;
Die Kratzbeere fehlt im [[Mitteleuropäisches Tiefland|mitteleuropäischen Tiefland]], in den kalkarmen Mittelgebirgen sowie in den [[Zentralalpen (Dreiteilung)|Zentralalpen]] mit kristallinem Gestein gebietsweise. Sonst kommt sie in [[Mitteleuropa]] zerstreut vor. Sie steigt in den [[Alpen]] nur selten über 1000 Meter auf; so in den Allgäuer Alpen in Vorderreute bei [[Wertach]] bis in Höhenlagen von 1050 Metern.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Dörr-Lippert2004&amp;quot; /&amp;gt; In den Südalpen erreicht sie 1200 Meter, im [[Kanton Wallis]] sogar in einer Höhenlage von 1560 Metern.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HegiHuber1961&amp;quot; /&amp;gt; Auch in [[Südeuropa]], [[Skandinavien]] bis nach [[Russland]] sowie im [[Balkanhalbinsel|Balkan]] bis in die [[Türkei]], [[Iran]] kommt sie vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kratzbeere kommt an nährstoffreichen Standorten an Wegrändern oder in lichten Gebüschen vor. Oft wächst sie auch im Schotter von Flussufern oder [[Auwald|Auwäldern]]. Sie gedeiht am besten in feuchten bis nassen, nährstoffreichen [[Lehm]]- oder [[Ton (Bodenart)|Ton]][[Boden (Bodenkunde)|böden]], die ziemlich roh und humusarm sein dürfen und kalkhaltig sein sollten. Die Kratzbeere ist in Mitteleuropa eine [[Charakterart]] der Ordnung Convolvuletalia, kommt aber auch in [[Pflanzengesellschaft]]en der Verbände Salicion albae oder Alno-Ulmion vor.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Oberdorfer2001&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ökologischen [[Zeigerwerte]] nach [[Elias Landolt (Botaniker)|Landolt]] [[et al.]] 2010 sind in der Schweiz: Feuchtezahl F = 3+w+ (feucht aber stark wechselnd), Lichtzahl L = 3 (halbschattig), Reaktionszahl R = 4 (neutral bis basisch), Temperaturzahl T = 3+ (unter-montan und ober-kollin), Nährstoffzahl N = 4 (nährstoffreich), Kontinentalitätszahl K = 3 (subozeanisch bis subkontinental), Salztoleranz 1 = tolerant.&amp;lt;ref name=&amp;quot;InfoFlora&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Systematik ==&lt;br /&gt;
Die Erstveröffentlichung von &amp;#039;&amp;#039;Rubus caesius&amp;#039;&amp;#039; erfolgte 1753 durch [[Carl von Linné]] in &amp;#039;&amp;#039;[[Species Plantarum]]&amp;#039;&amp;#039;, Tomus I, S. 493.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Art &amp;#039;&amp;#039;Rubus caesius&amp;#039;&amp;#039; gehört zur Untergattung Brombeeren (&amp;#039;&amp;#039;Rubus&amp;#039;&amp;#039;) aus der [[Gattung (Biologie)|Gattung]] &amp;#039;&amp;#039;[[Rubus]]&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nutzung ==&lt;br /&gt;
{{Belege fehlen}}&lt;br /&gt;
* Aus den Früchten wird [[Likör]] hergestellt. Sie können zu [[Kompott]] oder [[Marmelade]] sowie zu Drinks verarbeitet werden. Geschätzt sind sie auf [[Gotland]] (Salmbär).&lt;br /&gt;
* Die Blätter und die jungen Triebe&amp;lt;ref&amp;gt;[[Gundolf Keil]]: &amp;#039;&amp;#039;Die „Cirurgia“ Peters von Ulm. Untersuchungen zu einem Denkmal altdeutscher Fachprosa mit kritischer Ausgabe des Textes&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Forschungen zur Geschichte der Stadt Ulm.&amp;#039;&amp;#039; Band 2). Stadtarchiv, Ulm 1961 (zugleich Philosophische Dissertation Heidelberg 1960: &amp;#039;&amp;#039;Peter von Ulm. Untersuchungen zu einem Denkmal altdeutscher Fachprosa mit kritischer Ausgabe des Textes&amp;#039;&amp;#039;), S. 443 (&amp;#039;&amp;#039;pranberschoß&amp;#039;&amp;#039;: junger Trieb (Laubsproß) der Brombeere oder der Kratzbeere).&amp;lt;/ref&amp;gt; wurden heilkundlich verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Marilena Idžojtić]]: &amp;#039;&amp;#039;Dendrology.&amp;#039;&amp;#039; Academic Press, 2019, ISBN 978-0-444-64175-5, S. 597.&lt;br /&gt;
* [[Henning Haeupler]], Thomas Muer: &amp;#039;&amp;#039;Bildatlas der Farn- und Blütenpflanzen Deutschlands&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Die Farn- und Blütenpflanzen Deutschlands.&amp;#039;&amp;#039; Band 2). Herausgegeben vom Bundesamt für Naturschutz. Ulmer, Stuttgart 2000, ISBN 3-8001-3364-4.&lt;br /&gt;
* Wolfgang Adler, Karl Oswald, Raimund Fischer: &amp;#039;&amp;#039;Exkursionsflora von Österreich.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg.: [[Manfred Adalbert Fischer|Manfred A. Fischer]]. Ulmer, Stuttgart/Wien 1994, ISBN 3-8001-3461-6.&lt;br /&gt;
* [[August Binz]], Christian Heitz: &amp;#039;&amp;#039;Schul- und Exkursionsflora für die Schweiz.&amp;#039;&amp;#039; Schwabe &amp;amp; Co. AG, Basel, 1986, ISBN 3-7965-0832-4.&lt;br /&gt;
* [[Erich Oberdorfer]]: &amp;#039;&amp;#039;Pflanzensoziologische Exkursionsflora.&amp;#039;&amp;#039; Ulmer Verlag, Stuttgart, 1990, ISBN 3-8001-3454-3.&lt;br /&gt;
* [[August Garcke]]: &amp;#039;&amp;#039;Illustrierte Flora&amp;#039;&amp;#039;, 1972, Verlag Paul Parey, ISBN 3-489-68034-0.&lt;br /&gt;
* [[Oskar Sebald]], [[Siegmund Seybold]], [[Georg Philippi]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die Farn- und Blütenpflanzen Baden-Württembergs.&amp;#039;&amp;#039; Band 4: Spezieller Teil (Spermatophyta, Unterklasse Rosidae): Haloragaceae bis Apiaceae. Eugen Ulmer, Stuttgart 1992, ISBN 3-8001-3315-6.&lt;br /&gt;
* [[Ruprecht Düll]], [[Herfried Kutzelnigg]]: &amp;#039;&amp;#039;Taschenlexikon der Pflanzen Deutschlands und angrenzender Länder. Die häufigsten mitteleuropäischen Arten im Portrait.&amp;#039;&amp;#039; 7., korrigierte und erweiterte Auflage. Quelle &amp;amp; Meyer, Wiebelsheim 2011, ISBN 978-3-494-01424-1.&lt;br /&gt;
* [[Dietmar Aichele]], Heinz-Werner Schwegler: &amp;#039;&amp;#039;Die Blütenpflanzen Mitteleuropas.&amp;#039;&amp;#039; Franckh-Kosmos-Verlag, 2. überarbeitete Auflage 1994, 2000, Band 2, ISBN 3- 440-08048-X.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Rubus caesius|Kratzbeere (&amp;#039;&amp;#039;Rubus caesius&amp;#039;&amp;#039;)}}&lt;br /&gt;
* {{FloraWeb|4924|Rubus caesius L., Kratzbeere}}&lt;br /&gt;
* {{BIB|4924}}&lt;br /&gt;
* Thomas Meyer: [https://www.blumeninschwaben.de/Zweikeimblaettrige/Rosengewaechse/him_k_lang.htm Datenblatt mit Bestimmungsschlüssel und Fotos bei &amp;#039;&amp;#039;Flora-de: Flora von Deutschland&amp;#039;&amp;#039; (alter Name der Webseite: &amp;#039;&amp;#039;Blumen in Schwaben&amp;#039;&amp;#039;)].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;InfoFlora&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{InfoFlora|ID=1039200|WissName=Rubus caesius L.|Abruf=2023-03-04}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Oberdorfer2001&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Erich Oberdorfer]]: &amp;#039;&amp;#039;Pflanzensoziologische Exkursionsflora für Deutschland und angrenzende Gebiete.&amp;#039;&amp;#039; 8. Auflage, Verlag Eugen Ulmer, Stuttgart 2001, ISBN 3-8001-3131-5. S. 511.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Dörr-Lippert2004&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Erhard Dörr, [[Wolfgang Lippert (Botaniker)|Wolfgang Lippert]]: &amp;#039;&amp;#039;Flora des Allgäus und seiner Umgebung.&amp;#039;&amp;#039; Band 2, IHW, Eching 2004, ISBN 3-930167-61-1, S. 42.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;HegiHuber1961&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Gustav Hegi, Herbert Huber: &amp;#039;&amp;#039;Familie Rosaceae.&amp;#039;&amp;#039; S. 299–301. In: [[Gustav Hegi]]: &amp;#039;&amp;#039;Illustrierte Flora von Mitteleuropa.&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage, Band IV, Teil 2, Verlag Carl Hanser, München 1961.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Brom- und Himbeeren]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Beerenobst]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Georg Hügler</name></author>
	</entry>
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