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	<title>Kratombaum - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Kratombaum&amp;diff=155435&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Seysi am 4. April 2026 um 09:40 Uhr</title>
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		<updated>2026-04-04T09:40:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Für Informationen zum Umgang mit dieser Vorlage siehe bitte [[Wikipedia:Taxoboxen]]. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Taxobox&lt;br /&gt;
| Taxon_Name       = Kratombaum&lt;br /&gt;
| Taxon_WissName   = Mitragyna speciosa&lt;br /&gt;
| Taxon_Rang       = Art&lt;br /&gt;
| Taxon_Autor      = [[Pieter Willem Korthals|Korth.]]&lt;br /&gt;
| Taxon2_Name      =&lt;br /&gt;
| Taxon2_WissName  = Mitragyna&lt;br /&gt;
| Taxon2_Rang      = Gattung&lt;br /&gt;
| Taxon3_LinkName  = nein&lt;br /&gt;
| Taxon3_Name      = Naucleeae&lt;br /&gt;
| Taxon3_Rang      = Tribus&lt;br /&gt;
| Taxon4_Name      = Cinchonoideae&lt;br /&gt;
| Taxon4_Rang      = Unterfamilie&lt;br /&gt;
| Taxon5_Name      = Rötegewächse&lt;br /&gt;
| Taxon5_WissName  = Rubiaceae&lt;br /&gt;
| Taxon5_Rang      = Familie&lt;br /&gt;
| Taxon6_Name      = Enzianartige&lt;br /&gt;
| Taxon6_WissName  = Gentianales&lt;br /&gt;
| Taxon6_Rang      = Ordnung&lt;br /&gt;
| Bild             = Mitragyna speciosa111.JPG&lt;br /&gt;
| Bildbeschreibung = Junger Kratombaum&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kratombaum&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Mitragyna speciosa&amp;#039;&amp;#039;; [[Thailändische Sprache|Thai]]: กระท่อม &amp;#039;&amp;#039;Kratom&amp;#039;&amp;#039;), auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Roter Sentolbaum&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, ist eine [[Art (Biologie)|Pflanzenart]] aus der Gattung &amp;#039;&amp;#039;[[Mitragyna]]&amp;#039;&amp;#039; in der Familie der [[Rötegewächse]] (&amp;#039;&amp;#039;Rubiaceae&amp;#039;&amp;#039;). Sie stammt aus [[Malesien]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die geernteten Laubblätter werden frisch oder getrocknet sowohl als [[Droge|Rauschmittel]] als auch in der [[Pharmazie]] als [[Droge (Pharmazie)|Arzneidroge]] verwendet; die Blätter werden &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kratom&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, Biak, Gra-tom, Biak-Biak, Katawn, Krton, Mabog oder Mambog genannt. [[Alkaloide|Hauptalkaloide]] der Laubblätter sind die [[Psychotrope Substanz|psychoaktiven Substanzen]] [[Mitragynin]] und [[7-Hydroxymitragynin]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;emcdda&amp;quot;&amp;gt;[https://www.emcdda.europa.eu/publications/drug-profiles/kratom_de &amp;#039;&amp;#039;Kratom (Mitragyna speciosa)&amp;#039;&amp;#039;] bei [[Europäische Beobachtungsstelle für Drogen und Drogensucht]], abgerufen am 10. Juli 2013.&amp;lt;/ref&amp;gt;, die nur in dieser Art nachgewiesen wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Mitragyna speciosa (Korth.) Havil.jpg|mini|Illustration]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Kratom leaves.jpg|mini|Laubblätter und Blütenstände]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Mitragyna speciosa 0zz.jpg|mini|Junges Exemplar im Gewächshaus]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vegetative Merkmale ===&lt;br /&gt;
Der Kratombaum wächst als [[Immergrüne Pflanze|halbimmergrüner]] [[Baum]] und erreicht Wuchshöhen von 10 bis 25 Metern. Die [[Borke]] ist grau-braun und im Alter dick sowie leicht furchig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die gegenständig angeordneten, leicht ledrigen bis papierigen [[Blatt (Pflanze)|Laubblätter]] sind in Blattstiel und -spreite gegliedert. Die Blattstiele weisen eine Länge von 2 bis 5 Zentimetern auf. Die grüne, einfache, spitze bis bespitzte und ganzrandige, fast kahle Blattspreite ist bei einer Länge von 8,5 bis 14 Zentimetern und einer Breite von 5 bis 10 Zentimetern eiförmig bis [[Blattform#Gestalt der Spreite|elliptisch]] oder verkehrt-eiförmig.&amp;lt;ref name=&amp;quot;bpi&amp;quot; /&amp;gt; Die Blattbasis ist gestutzt bis spitz oder leicht herzförmig. Die [[Nervatur]] ist gefiedert mit bogigen Seitenadern und ist oberseits eingeprägt und unterseits erhaben. Es sind größere [[Nebenblatt|Nebenblätter]] vorhanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{lückenhaft|mindestens die generativen Merkmale sind nur marginal oder gar nicht beschrieben}}&lt;br /&gt;
=== Generative Merkmale ===&lt;br /&gt;
Endständig auf Blütenstandsschäften befinden sich die bei einem Durchmesser von 1 bis 1,3 Zentimetern relativ kleinen, kugeligen [[Blütenstand|Blütenstände]]. Über den relativ kleinen [[Tragblatt|Deckblättern]] befinden sich die sitzenden Blüten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die bis etwa 6 Millimeter langen, trichterförmigen, zwittrigen, vier- oder fünfzähligen Blüten mit doppelter [[Blütenhülle]] sind anfänglich cremefarben, gelblich-weiß bis später gelb bis orange. Der kleine, becherförmige Kelch ist gestutzt mit minimalen Lappen. Die Krone ist trichterförmig verwachsen mit einer innen haarigen, bis etwa 5 Millimeter langen Kronröhre und freien, länglichen, kleineren und spitzen, bis 3 Millimeter langen Kronlappen. Die sehr kurzen [[Staubblatt|Staubblätter]] sind am oberen Rand der Kronröhre angeheftet. Der unterständige [[Fruchtknoten]] ist zweikammerig. Der lange und vorstehende [[Griffel (Botanik)|Griffel]] endet in einer kegelförmigen [[Narbe (Botanik)|Narbe]]. Es ist ein [[Diskus (Botanik)|Diskus]] vorhanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die rundlichen und braunen, holzigen, höckrigen [[Fruchtverband|Fruchtverbände]] sind 2 bis 3 Zentimeter groß und enthalten viele relativ kleine [[Kapselfrucht|Kapselfrüchte]]. Die 7 bis 9 Millimeter lange, kahle und rippige Kapselfrucht öffnet sich septizid und besitzt am oberen Ende oft Kelch- und Diskusreste. Sie enthält viele, relativ kleine Samen. Die schmalen, spindelförmigen Samen sind an beiden Enden kurz geflügelt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;bpi&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://homepage.univie.ac.at/christian.puff/_FTH-RUB/FTH-RUB-Mitragyna_compl_WEB.htm#ms &amp;#039;&amp;#039;Mitragyna&amp;#039;&amp;#039; bei Homepage Ch. Puff, Univ. Wien].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorkommen ==&lt;br /&gt;
Den Kratombaum findet man in [[Thailand]] sowie von der nördlichen [[Malaiische Halbinsel|Malaiischen Halbinsel]] bis [[Borneo]] und [[Neuguinea]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;WCSP&amp;quot; /&amp;gt; Er wächst in Tieflandwäldern und in morastigen Gebieten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;bpi&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;NorAini&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Taxonomie ==&lt;br /&gt;
Der Kratombaum wurde 1841 von [[Pieter Willem Korthals]] in &amp;#039;&amp;#039;Verhandelingen over de Naturlijke Geschiedenis der Nederlandsche Overzeesche Bezittingen . . . Botanie&amp;#039;&amp;#039; Tafel 35  als &amp;#039;&amp;#039;Mitragyna speciosa&amp;#039;&amp;#039; erstbeschrieben. Synonyme sind &amp;#039;&amp;#039;Stephegyne speciosa&amp;#039;&amp;#039; {{Person|(Korth.) Korth.}}, &amp;#039;&amp;#039;Nauclea luzoniensis&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Blanco}} und &amp;#039;&amp;#039;Nauclea speciosa&amp;#039;&amp;#039; {{Person|(Korth.) Miq.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Kratom leafes.jpg|mini|Vorder- und Rückseite von Kratomblättern]]&lt;br /&gt;
== Inhaltsstoffe und Wirkung ==&lt;br /&gt;
Mitragynin stellt mit bis zu 66 % der Gesamtalkaloide den Hauptbestandteil in den reifen Blättern dar. Das [[Indolalkaloide|Indolalkaloid]] interagiert hauptsächlich mit den μ- und δ-[[Opioidrezeptoren]], zeigt dabei jedoch wenig Rezeptor-Affinität.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=András Váradi, Gina F. Marrone, Travis C. Palmer, Ankita Narayan, Márton R. Szabó |Titel=Mitragynine/Corynantheidine Pseudoindoxyls As Opioid Analgesics with Mu Agonism and Delta Antagonism, Which Do Not Recruit β-Arrestin-2 |Sammelwerk=Journal of Medicinal Chemistry |Band=59 |Nummer=18 |Datum=2016 |ISSN=0022-2623 |DOI=10.1021/acs.jmedchem.6b00748 |PMC=5344672 |PMID=27556704 |Seiten=8381–8397}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Wirkstoff 7-Hydroxymitragynin, der ungefähr 2 %&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hassan_et_al&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Zurina Hassan, Mustapha Muzaimi, Visweswaran Navaratnam, Nurul H. M. Yusoff, Farah W. Suhaimi |Titel=From Kratom to mitragynine and its derivatives: Physiological and behavioural effects related to use, abuse, and addiction |Sammelwerk=Neuroscience &amp;amp; Biobehavioral Reviews |Band=37 |Nummer=2 |Datum=2013-02-01 |ISSN=0149-7634 |DOI=10.1016/j.neubiorev.2012.11.012 |Seiten=138–151 |Online=https://www.researchgate.net/publication/256977833_From_Kratom_to_mitragynine_and_its_derivatives_Physiological_and_behavioural_effects_related_to_use_abuse_and_addiction |Abruf=2020-01-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt; im [[Drogenauszug|Alkaloidauszug]] ausmacht, wirkt als Agonist am µ-Opioidrezeptor und hat eine starke [[analgetisch]]e Wirkung. Die Reduzierung der Wahrnehmung von Schmerzen wurde im Tierversuch bestätigt mit dem Ergebnis, dass die [[Nozizeptor|antinozizeptive]] Wirkung des Alkaloids 7-Hydroxymitragynin um das Dreizehnfache stärker war als [[Morphin]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Matsumoto&amp;quot; /&amp;gt; Das reine Alkaloid [[Mitragynin]] führt zur Steigerung der Erregbarkeit des cranio-sacralen (Schädel-Kreuzbein) und des sympathischen Teils des autonomen Nervensystems, ferner zur Steigerung der Erregbarkeit der &amp;#039;&amp;#039;[[Medulla oblongata]]&amp;#039;&amp;#039; und der motorischen Zentren des ZNS.&amp;lt;ref name=&amp;quot;NorAini&amp;quot; /&amp;gt; Zudem wurde im Versuch mit Ratten bestätigt, dass Kratom bei Durchfall einen positiven Effekt auf den Magen-Darm-Trakt hat.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Chittrakarn&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei chronischem Gebrauch von Kratom können Appetitlosigkeit, Gewichtsverlust und [[Hyperpigmentation]] auftreten, zudem kann sich in manchen Fällen eine psychische und körperliche [[Opiatabhängigkeit|Abhängigkeit]] analog zu Opioiden entwickeln.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Florian Lautenschlager, Manfred Weiss, Sigrun Feuerer, Norbert Wodarz |Titel=Kratom – eine kurze Übersicht für die Schmerzmedizin |Sammelwerk=Der Schmerz |Band=36 |Nummer=2 |Datum=2022-04 |ISSN=0932-433X |DOI=10.1007/s00482-021-00588-9 |PMC=8447806 |PMID=34533652 |Seiten=128–134 |Online=https://link.springer.com/10.1007/s00482-021-00588-9 |Abruf=2024-11-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.euda.europa.eu/publications/drug-profiles/kratom_de |titel=Kratom: Drogenprofil |werk=EUROPEAN UNION DRUGS AGENCY |abruf=2024-11-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.drugcom.de/drogenlexikon/buchstabe-k/kratom/ |titel=Kratom (Mitragyna speciosa) |werk=drugcom |abruf=2024-11-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Jack E. Henningfield, Daniel W. Wang, Marilyn A. Huestis |Titel=Kratom Abuse Potential 2021: An Updated Eight Factor Analysis |Sammelwerk=Frontiers in Pharmacology |Band=12 |Datum=2022-01-28 |ISSN=1663-9812 |DOI=10.3389/fphar.2021.775073 |PMC=8860177 |PMID=35197848 |Online=https://www.frontiersin.org/articles/10.3389/fphar.2021.775073/full |Abruf=2024-11-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Typische körperliche [[Entzugssyndrom]]e sind Muskelkrämpfe, Schmerzen, Schlafschwierigkeiten, wässrige Augen und Nase, Hitzeanfälle, Fieber, verminderter Appetit und Durchfall. Typische psychische Entzugssyndrome sind Unruhe, Anspannung, Wut, Trauer und Nervosität.&amp;lt;ref name=&amp;quot;PMID24698080&amp;quot;&amp;gt;D. Singh, C. P. Müller, B. K. Vicknasingam: &amp;#039;&amp;#039;Kratom (Mitragyna speciosa) dependence, withdrawal symptoms and craving in regular users.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Drug and alcohol dependence.&amp;#039;&amp;#039; Band 139, Juni 2014, S.&amp;amp;nbsp;132–137, {{DOI|10.1016/j.drugalcdep.2014.03.017}}, PMID 24698080.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;PMID26640804&amp;quot;&amp;gt;E. Cinosi, G. Martinotti, P. Simonato et al.: &amp;#039;&amp;#039;Following &amp;quot;the Roots&amp;quot; of Kratom (Mitragyna speciosa): The Evolution of an Enhancer from a Traditional Use to Increase Work and Productivity in Southeast Asia to a Recreational Psychoactive Drug in Western Countries.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;BioMed research international.&amp;#039;&amp;#039; Band 2015, 2015, ID&amp;amp;nbsp;968786, {{DOI|10.1155/2015/968786}}, PMID 26640804, {{PMC|4657101}} (Review).&amp;lt;/ref&amp;gt; Es ist mindestens ein Fall bekannt, bei dem nach mehrwöchiger Kratomeinnahme eine [[Cholestase|intrahepatische Cholestase]] auftrat.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kapp&amp;quot; /&amp;gt; Es wird auch über weitere Nebenwirkungen wie Übelkeit, Erbrechen und Zittern berichtet. Zudem häufen sich Berichte von Konsumenten über das Auftreten von Hörstörungen – insbesondere [[Tinnitus]] – in unmittelbarem zeitlichen Zusammenhang mit dem Kratomkonsum, was auf eine mögliche [[Ototoxizität|ototoxische]] Wirkung hindeutet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.reddit.com/r/quittingkratom/comments/xsjhxg/kratom_tinnitus_warning/ |titel=Kratom tinnitus warning - Reddit |abruf=2024-11-02|archiv-url=https://web.archive.org/web/20221001041454/https://www.reddit.com/r/quittingkratom/comments/xsjhxg/kratom_tinnitus_warning/|archiv-datum=2022-10-01|abruf-verborgen=1}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.reddit.com/r/tinnitus/comments/17gyotq/is_kratomenhancedinduced_tinnitus_permanent/ |titel=Is kratom-enhanced/induced tinnitus permanent? - Reddit |abruf=2024-11-02|archiv-url=https://web.archive.org/web/20231026151114/https://www.reddit.com/r/tinnitus/comments/17gyotq/is_kratomenhancedinduced_tinnitus_permanent/|archiv-datum=2023-10-26|abruf-verborgen=1}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Wissenschaftliche Untersuchungen hierzu existieren bislang jedoch nicht. In Deutschland ist bisher ein [[Todesfall]] im Rahmen einer [[Intoxikation|Monointoxikation]] dokumentiert, in den USA wurde für den Zeitraum Juli bis Dezember 2017 von mehr als 90 Todesfällen berichtet&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Tobias Huter, Carolin Edler, Benjamin Ondruschka, Stefanie Iwersen-Bergmann, Ann Sophie Schröder |Titel=Kratom – Nahrungsergänzungsmittel oder tödliche Droge? |Sammelwerk=Rechtsmedizin |Datum=2024-03-06 |ISSN=0937-9819 |DOI=10.1007/s00194-024-00685-w |Online=https://link.springer.com/10.1007/s00194-024-00685-w |Abruf=2024-05-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt;. Das [[Bundesinstitut für Risikobewertung]] (&amp;lt;abbr&amp;gt;BfR&amp;lt;/abbr&amp;gt;) weist nach einer ersten Sichtung der wissenschaftlichen Daten darauf hin, dass der Kratom-Konsum gesundheitliche Beeinträchtigungen zur Folge haben kann. So wurden in Fallberichten unter anderem neurologische Effekte, wie Schwindel, Krampfanfälle, Schläfrigkeit, Verwirrtheit oder Halluzinationen, kardiovaskuläre Effekte wie Herzklopfen oder Herzrasen, Atemstörungen sowie Leber- und Nierenschädigungen beschrieben.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bfr.bund.de/mitteilung/kratom-zubereitungen-einnahme-kann-gesundheitsbeschwerden-hervorrufen/ |titel=Kratom-Zubereitungen: Einnahme kann Gesundheitsbeschwerden hervorrufen |datum=2025-09-04 |sprache=de |abruf=2025-09-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt mehrere Verarbeitungsweisen für die Blätter des Kratombaums, die verschieden gereifte Blätter und [[Fermentation]] verwenden. Diese sind gängigerweise als „weiß“, „rot“ und „grün“, seltener auch „gelb“ bekannt. Diese resultieren in unterschiedlicher Zusammensetzung der enthaltenen Alkaloide. Der Gehalt an Mitragynin ist abhängig vom Anbauort und der Saison.&amp;lt;ref name=&amp;quot;dea&amp;quot; /&amp;gt; Während weißes Kratom eher aktivierend wirken soll, so wird rotem Kratom eine eher [[Sedierung|sedierende]] Wirkung nachgesagt. Grundsätzlich kann gesagt werden, dass geringe Dosen eher aktivierend und euphorisierend und höhere Dosen sedierend wirken. Da es erwartungsgemäß in der Natur aber viele unterschiedliche Varietäten gibt und der Gehalt der Alkaloide auch von diversen Standortfaktoren und klimatischen Einflüssen abhängt, ist dies nur als eine grobe Einteilung anzusehen. Diesbezügliche Studien existieren noch nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Konsum ===&lt;br /&gt;
Bereits die Urbevölkerung des malaiischen Raumes nutzten Kratom als Heil- und Genussmittel.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Somsmorn Chittrakarn, Pimpimol Penjamras, Niwat Keawpradub |Titel=Quantitative analysis of mitragynine, codeine, caffeine, chlorpheniramine and phenylephrine in a kratom (Mitragyna speciosa Korth.) cocktail using high-performance liquid chromatography |Sammelwerk=Forensic Science International |Band=217 |Nummer=1 |Datum=2012-04-10 |ISSN=0379-0738 |DOI=10.1016/j.forsciint.2011.10.027 |Seiten=81–86 |Online=http://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S0379073811005020 |Abruf=2020-01-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Name &amp;#039;&amp;#039;Kratom&amp;#039;&amp;#039; leitet sich vermutlich aus dem Begriff &amp;#039;&amp;#039;Kadamb&amp;#039;&amp;#039; ab, der auf dem indischen Subkontinent als Bezeichnung für die ebenfalls als heilige geltende Nutzpflanze &amp;#039;&amp;#039;Mitragyna parvifolia&amp;#039;&amp;#039; dient.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Robert B. Raffa |url=https://www.taylorfrancis.com/ |titel=The Botany of Mitragyna speciosa (Korth.) Havil. and Related Species |datum=2014-10-29 |abruf=2020-01-12 |sprache=en}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Nachtsch&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Dirk Netter |Titel=Kratom: Ethnobotanik, Anwendung, Kultur |Verlag=Nachtschatten |Ort=Solothurn |Datum=2019 |ISBN=978-3-03788-576-5}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Insbesondere die malaiischen und muslimischen Minderheiten in den thailändischen Provinzen [[Narathiwat (Provinz)|Narathiwat]], [[Yala (Provinz)|Yala]] und [[Pattani (Provinz)|Pattani]] nutzen Kratom als traditionelles Genussmittel.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Nachtsch&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Traditionell werden die frischen Kratomblätter in Teehäusern und Cafés gekaut. Der Konsum ist in der Regel in ein soziales Setting eingebunden, das einem [[Kaffeekränzchen]] nicht unähnlich ist.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Nachtsch&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch die Zubereitung als [[Aufguss (Zubereitung)|Aufguss]] ist überliefert. Traditionell wird das teeähnliche Getränk mit frischen Blättern zubereitet, die Verwendung von Fruchtsäften oder Süßungsmitteln&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hassan_et_al&amp;quot; /&amp;gt; variiert regional und scheint hauptsächlich kulinarische Gründe zu haben. Erst ab dem 20.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert wurde die Verwendung von getrocknetem Pflanzenmaterial üblich. Die Wirkung des bitteren Getränkes wird in der Literatur als anregend beschrieben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Nachtsch&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Verwendung eines rauchbaren [[Drogenauszug|Extraktes]] wird in der historischen Literatur beschrieben&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=L. Wray |Titel=Biak: An opium substitute |Hrsg= |Sammelwerk=Journal of the Federated Malay States Museums |Band=53 |Nummer= |Auflage= |Verlag= |Ort= |Datum=1907 |ISBN= |Seiten=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;, scheint jedoch heutzutage nicht mehr üblich zu sein. Die Wirkung von gerauchtem Pflanzenmaterial ist umstritten, vermutlich ist damit allenfalls eine eher subtile Wirkung zu erzielen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Christian Rätsch |Titel=Lexikon der Zauberpflanzen aus ethnologischer Sicht |Verlag= VMA-Verlag|Datum= 1992 |ISBN=3-928127-07-1}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit einiger Zeit sind Zubereitungen der Pflanze auch in Ländern Europas oder den USA erhältlich. Sie werden zumeist über den Online-Handel vertrieben, teils auf Internetseiten, auf denen auch [[Nahrungsergänzungsmittel]] beworben werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rechtsstatus ==&lt;br /&gt;
=== Deutschland ===&lt;br /&gt;
Kratom ist in Deutschland nicht im [[Betäubungsmittelgesetz (Deutschland)|Betäubungsmittelgesetz]] aufgeführt. Lange Zeit war hingegen umstritten, ob es unter das [[Arzneimittelgesetz (Deutschland)|Arzneimittelgesetz]] fällt. Nach einem Urteil des [[Oberlandesgericht Köln|Oberlandesgerichts Köln]] vom 11. September 2015&amp;lt;ref&amp;gt;OLG Köln, Beschl. v. 11.09.2015 – [https://openjur.de/u/866755.html 1 RVs 131]&amp;lt;/ref&amp;gt; handelt es sich bei Kratom jedoch nicht um ein Arzneimittel. Daher sind Handel, Besitz und Konsum nach derzeitiger Rechtslage erlaubt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Österreich ===&lt;br /&gt;
In Österreich unterliegt Kratom nicht dem Suchtmittelgesetz.&amp;lt;ref name=&amp;quot;SMG Österreich&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schweiz ===&lt;br /&gt;
In der Schweiz unterliegen die Wirkstoffe [[Mitragynin]] und [[7-Hydroxymitragynin]] seit Oktober 2017 dem Verzeichnis a (kontrollierte Substanzen, die allen Kontrollmassnahmen unterstellt sind) des [[Betäubungsmittelgesetz (Schweiz)|Betäubungsmittelgesetzes]], womit Kratom illegal ist.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://www.admin.ch/opc/de/official-compilation/2017/5003.pdf |titel=Verordnung des EDI über die Verzeichnisse der Betäubungsmittel, psychotropen Stoffe, Vorläuferstoffe und Hilfschemikalien (Betäubungsmittelverzeichnisverordnung, BetmVV-EDI) - Änderung vom 18. August 2017 |werk= |hrsg= |datum= |abruf=2019-07-04 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weitere EU-Staaten ===&lt;br /&gt;
In Dänemark, [[Lettland]], [[Litauen]], Polen, [[Rumänien]], Italien und Schweden zählt Kratom zu den gesetzlich kontrollierten Substanzen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;emcdda&amp;quot; /&amp;gt; In Frankreich ist es seit 2020 verboten, Kratom zu kaufen oder zu besitzen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.lexpress.fr/actualite/societe/sante/la-france-interdit-l-achat-et-la-detention-de-kratom-une-plante-psychotrope_2113742.html &amp;#039;&amp;#039;La France interdit l&amp;#039;achat et la détention de kratom, une plante psychotrope&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[L’Express]].&amp;#039;&amp;#039; 8. Januar 2020.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Jahr 2025 wurde Kratom in [[Tschechien]] durch ein Gesetz als „psychomodulierende Substanz“, eine neue Kategorie legaler Drogen, eingestuft. Durch diese Einstufung ist der Verkauf an Minderjährige verboten, der jedoch zuvor auch schon verboten war. Außerdem ist der Verkauf an Verkaufsautomaten verboten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Tomáš Karlík |url=https://ct24.ceskatelevize.cz/clanek/veda/kratom-se-meni-na-regulovanou-latku-vedci-hodnoti-jeho-nebezpecnost-364694 |titel=Kratom se mění na regulovanou látku. Vědci popisují jeho pozitiva i negativa |hrsg=Česká televize |datum=2025-09-04 |sprache=cs |abruf=2025-10-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Gesetz trat am 12. November 2025 in Kraft.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Markéta Kachlíková |url=https://deutsch.radio.cz/verkauf-von-kratom-wird-tschechien-reguliert-8868621 |titel=Verkauf von Kratom wird in Tschechien reguliert |hrsg=[[Český rozhlas]] |werk=[[Radio Praha International]] |datum=2025-11-11 |abruf=2025-11-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Thailand ===&lt;br /&gt;
Seit Ende August 2021 ist Kratom in Thailand wieder legal. 1.038 Gefangene, die wegen des Handels oder des Konsums von Kratom inhaftiert waren, wurden freigelassen. Noch nicht abgeschlossene Verfahren gegen weitere 10.000 Personen wurden eingestellt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;df-kratom&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://der-farang.com/de |titel=Thailand legalisiert Kratom |hrsg=DER FARANG |datum=2021-08-25 |sprache=de |abruf=2024-11-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Zuvor hatte im Februar 2021 ein Gesetz, das Kratom wieder legalisiert, den thailändischen Senat passiert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;bp-kratom&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor= |Titel=Senate passes bill removing kratom from narcotics list |Sammelwerk=Bangkok Post |Datum=2021-02-23 |Online=https://www.bangkokpost.com/thailand/general/2073135/senate-passes-bill-removing-kratom-from-narcotics-list |Abruf=2024-11-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Privathaushalte dürfen für den Eigenbedarf bis zu drei Kratom-Bäume anbauen. Sie brauchen dazu aber die Genehmigung des Ortsvorstands. Gewerbliche Kratom-Bauern brauchen eine behördliche Genehmigung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Diskussion über die Legalisierung hatte auf Initiative des Gesundheitsministers und weiterer Ministerien bereits 2013 begonnen. Nach politischen Protesten im Dezember 2013 geriet dieses Thema aber zunächst wieder in den Hintergrund. Das thailändische Gesundheitsministerium sah damals vielfältigen Nutzen durch Kratom, so z.&amp;amp;nbsp;B. beim Drogenentzug von Yaba ([[Methamphetamin]]) oder auch Heroin; des Weiteren wurden beim medizinischen Einsatz Kostenersparnisse im Vergleich zu teuren synthetischen starken Opioiden errechnet, die meist importiert werden müssen. Außerdem stufte man das [[Abhängigkeit (Medizin)|Suchtpotenzial]] als nicht gegeben bis sehr gering ein.&amp;lt;ref name=&amp;quot;coconuts-bbk&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Anbau des Kratombaums war in Thailand zuvor (1943) verboten worden; vorhandene Pflanzen mussten gefällt werden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Suwanlert&amp;quot; /&amp;gt; Das Verbot gründete auf dem Umgehen der Opiumsteuern, die zu dem Zeitpunkt erhöht wurden. Aufgrund steigender Kosten wechselten viele Opiumkonsumenten auf Kratom. Der Eintritt Thailands in den [[Pazifikkrieg]] 1942 erforderte höhere Steuereinkommen, und deshalb wurde Kratom verboten, um den Wettbewerb im Opioidgeschäft zu unterdrücken.&amp;lt;ref name=&amp;quot;thaikrat&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Malaysia, Myanmar und Australien ===&lt;br /&gt;
Besitz und Konsum von Kratom ist in Malaysia und [[Myanmar]] verboten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;dea&amp;quot; /&amp;gt; In Australien ist Kratom in Schedule 9 (Prohibited Substance) klassifiziert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;dea&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;tga&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vereinigte Staaten von Amerika ===&lt;br /&gt;
Mit Stand von Dezember 2022 war Kratom in [[Alabama]], [[Arkansas]],  [[Indiana]], [[Rhode Island]], [[Vermont]] und [[Wisconsin]] sowie in der US-Armee illegal. In zwölf weiteren Bundesstaaten existieren Altersbeschränkungen (ab 18 bzw. 21 Jahren) für den Kratomerwerb.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://legislativeanalysis.org/wp-content/uploads/2022/12/Kratom-Summary-of-State-Laws.pdf |titel=KRATOM: SUMMARY OF STATE LAWS |hrsg=LEGISLATIVE ANALYSIS AND PUBLIC POLICY ASSOCIATION |datum=2022-12 |sprache=en |abruf=2025-08-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste von Pflanzen mit psychotropen Wirkstoffen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Pieter Willem Korthals]]: &amp;#039;&amp;#039;Verhandelingen over de natuurlijke geschiedenis der Nederlandsche overzeesche bezittingen.&amp;#039;&amp;#039; 1839–1842, Band 2, S. 160 f, Tab. 35, [https://www.biodiversitylibrary.org/item/199650#page/172/mode/1up online] auf biodiversitylibrary.org.&lt;br /&gt;
* V. Meireles, T. Rosado et al.: &amp;#039;&amp;#039;Mitragyna speciosa: Clinical, Toxicological Aspects and Analysis in Biological and Non-Biological Samples.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Medicines.&amp;#039;&amp;#039; Band 6, Nummer 1, März 2019, S. 35, {{DOI|10.3390/medicines6010035}}, PMID 30836609, {{PMC|6473843}} (Review).&lt;br /&gt;
* Dirk Netter: &amp;#039;&amp;#039;Kratom: Ethnobotanik, Anwendung, Kultur.&amp;#039;&amp;#039; Nachtschatten Verlag, Solothurn 2019, ISBN 978-3-03788-576-5.&lt;br /&gt;
* [[Christian Rätsch]]: &amp;#039;&amp;#039;Enzyklopädie der psychoaktiven Pflanzen.&amp;#039;&amp;#039; 8. Auflage, AT-Verlag, Aarau 2007, ISBN 978-3-03800-352-6.&lt;br /&gt;
* Leveret Pale: &amp;#039;&amp;#039;Kratom – Alles über die einzigartige Mitragyna Speciosa.&amp;#039;&amp;#039; ISBN 978-3-7412-0839-3.&lt;br /&gt;
* [https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/83508/Kratom-FDA-warnt-nach-Todesfaellen-vor-opioidhaltiger-Pflanze &amp;#039;&amp;#039;Kratom: FDA warnt nach Todesfällen vor opioidhaltiger Pflanze&amp;#039;&amp;#039; auf aerzteblatt.de, 16. November 2017.]&lt;br /&gt;
* D. M. Papsun, A. Chan-Hosokawa, L. Friederich, J. Brower, K. Graf, B. Logan: &amp;#039;&amp;#039;The trouble with kratom: analytical and interpretative issues involving mitragynine.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Journal of Analytical Toxicology.&amp;#039;&amp;#039; Band 43, 2019, S. 615–629.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Mitragyna speciosa|Kratombaum (&amp;#039;&amp;#039;Mitragyna speciosa&amp;#039;&amp;#039;)}}&lt;br /&gt;
{{Wikispecies|Mitragyna speciosa|Kratombaum}}&lt;br /&gt;
* {{Erowid|plants/kratom|Kratom}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;WCSP&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rafaël Govaerts, 2003: &amp;#039;&amp;#039;World Checklist of Selected Plant Families Database in ACCESS:&amp;#039;&amp;#039; 1-216203. The Board of Trustees of the Royal Botanic Gardens, Kew. {{WCSP|Mitragyna speciosa|Zugriff=2020-06-01}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;thaikrat&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Kratom in Thailand: Decriminalization and Community Control? Proposal by the Thai Office of the Narcotics Control Board&amp;#039;&amp;#039; [http://www.tni.org/sites/www.tni.org/files/download/kratom-briefing-dlr13.pdf (PDF; 979&amp;amp;nbsp;kB)].&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;NorAini&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nor Aini Saidin: &amp;#039;&amp;#039;Cytotoxicity of extract of Malaysian Mitragyna Speciosa Korth and its dominant Alkaloid Mitragynine.&amp;#039;&amp;#039; Dissertation, Imperial College London, 2008, [http://www.scribd.com/doc/46179789/Cytotoxicity-of-Extract-of-Malaysian-Mitragyna-Speciosa-Korth-and-Its-Dominant-Alkaloid-Mitragynine online] bei scribd.com.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;bpi&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Webarchiv | url=http://www.bpi.da.gov.ph/medicinalplant_m.php | wayback=20130624013437 | text=&amp;#039;&amp;#039;Philippine Department of Agriculture – Bureau of Plant Industry&amp;#039;&amp;#039;: Eintrag &amp;#039;&amp;#039;Mambog&amp;#039;&amp;#039; (englisch)}}.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Suwanlert&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sangun Suwanlert: &amp;#039;&amp;#039;A study of kratom eaters in Thailand.&amp;#039;&amp;#039; [http://www.unodc.org/unodc/en/data-and-analysis/bulletin/bulletin_1975-01-01_3_page003.html online] bei United Nations Office On Drugs and Crime (UNODC) (englisch, abgerufen am 28. Juli 2010).&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;dea&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
The Drug Enforcement Administration, Office of Forensic Sciences: &amp;#039;&amp;#039;Microgram Bulletin.&amp;#039;&amp;#039; {{Webarchiv | url=http://www.justice.gov/dea/programs/forensicsci/microgram/mg0306/mg0306.pdf | wayback=20100830223717 | text=(PDF)}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;tga&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
National Drugs and Poisons Schedule Committee: &amp;#039;&amp;#039;Edited Minutes of Meeting 39 - October 2003.&amp;#039;&amp;#039; {{Webarchiv | url=http://www.tga.gov.au/ndpsc/record/rr200310b.pdf | wayback=20110303093433 | text=(PDF)}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Matsumoto&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
K. Matsumoto, S. Horie, H. Takayama et al.: &amp;#039;&amp;#039;Antinociception, tolerance and withdrawal symptoms induced by 7-hydroxymitragynine, an alkaloid from the Thai medicinal herb Mitragyna speciosa.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Chittrakarn&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
S. Chittrakarn, K. Sawangjaroen, S. Prasettho, B. Janchawee, N. Keawpradub: &amp;#039;&amp;#039;Inhibitory effects of kratom leaf extract (Mitragyna speciosa Korth.) on the rat gastrointestinal tract.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Journal of ethnopharmacology.&amp;#039;&amp;#039; Band 116, Nummer 1, Februar 2008, S.&amp;amp;nbsp;173–178, {{DOI|10.1016/j.jep.2007.11.032}}, PMID 18191353.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kapp&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
F. G. Kapp, H. H. Maurer, V. Auwärter, M. Winkelmann, M. Hermanns-Clausen: &amp;#039;&amp;#039;Intrahepatic cholestasis following abuse of powdered kratom (Mitragyna speciosa).&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Journal of medical toxicology: official journal of the American College of Medical Toxicology.&amp;#039;&amp;#039; Band 7, Nummer 3, 2011, S.&amp;amp;nbsp;227–231, {{DOI|10.1007/s13181-011-0155-5}}, PMID 21528385, {{PMC|3550198}}.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;coconuts-bbk&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Coconuts Bangkok: &amp;#039;&amp;#039;Government considering legalizing Kratom.&amp;#039;&amp;#039; 29. August 2013, [http://bangkok.coconuts.co/2013/08/29/government-considering-legalizing-kratom online bei &amp;#039;&amp;#039;Coconuts Bangkok&amp;#039;&amp;#039;].&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;SMG Österreich&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Rechtsinformationssystem des Bundes RIS&amp;#039;&amp;#039;; &amp;#039;&amp;#039;Bundesrecht konsolidiert: Gesamte Rechtsvorschrift für Suchtmittelgesetz&amp;#039;&amp;#039;, Fassung vom 14. Juli 2019. [https://www.ris.bka.gv.at/GeltendeFassung.wxe?Abfrage=Bundesnormen&amp;amp;Gesetzesnummer=10011040 online].&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Gesundheitshinweis}}&lt;br /&gt;
{{Rechtshinweis}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rötegewächse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Baum]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pflanze mit psychotropem Wirkstoff]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Seysi</name></author>
	</entry>
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