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	<title>Kraszewski-Museum - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Form&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Dresden-Kraszewski1.jpg|mini|Kraszewski-Museum]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Józef Ignacy Kraszewski.JPG|mini|[[Józef Ignacy Kraszewski]]]]&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kraszewski-Museum&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Literaturmuseum]] in [[Dresden]] im kommunalen Verbund der [[Museen der Stadt Dresden]], das dem [[Polen|polnischen]] Schriftsteller, Maler, Historiker und Komponisten [[Józef Ignacy Kraszewski]] (1812–1887) gewidmet ist. Es wurde 1960 in dem Gebäude eingerichtet, das er in einem Teil seiner über 20-jährigen Dresdner Exilzeit bewohnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Besonderheit des Kraszewski-Museums ist seine Binationalität. Mittlerweile ist es ein lebendiger Ort deutsch-polnischer Begegnungen. Die Ausstellungen sind in beiden Sprachen konzipiert; zum [[Museum]] gehört außerdem eine [[Bibliothek]] mit [[Polnische Sprache|polnischsprachigen]] Büchern. Das Museum pflegt enge Kontakte zur „[[Deutsch-Polnische Gesellschaft Bundesverband|Deutsch-Polnischen Gesellschaft]] Sachsen“ und zur „Vereinigung der Polen in Sachsen und Thüringen“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Großteil der Exponate über Kraszewski musste das Museum zum Jahresende 2011 aufgrund eines polnischen Gesetzes wieder an Deutschlands östliches Nachbarland zurückgeben. Ursprünglich war geplant, das Museum im Juli 2012 endgültig zu schließen. Am 18.&amp;amp;nbsp;Januar 2013 wurde jedoch eine neue Dauerausstellung eröffnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Standort ==&lt;br /&gt;
Das Museum befindet sich in einer um 1855 im Schweizer Landhausstil erbauten [[Dresdner Villen|Dresdner Villa]] am Rande des Stadtteils [[Radeberger Vorstadt]], eines Teils der [[Neustadt (Gemarkung)|Neustadt]] etwas nordöstlich des Zentrums der [[Sachsen|sächsischen]] Landeshauptstadt. Südlich des Museums verläuft die Nordstraße, nördlich davon die Jägerstraße. Im Westen wird das Museumsgrundstück direkt von der [[Prießnitz (Elbe)|Prießnitz]] begrenzt, die nur unweit nördlich aus der [[Dresdner Heide]] in die Neustadt übertritt. Die am anderen Flussufer liegende Prießnitzstraße gehört bereits zur [[Äußere Neustadt|Äußeren Neustadt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere [[Museen in Dresden|Dresdner Museen]] in der Umgebung sind das [[Militärhistorisches Museum der Bundeswehr|Militärhistorische Museum der Bundeswehr]] und die [[Gedenkstätte Bautzner Straße Dresden|Gedenkstätte Bautzner Straße]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Dauerausstellung ==&lt;br /&gt;
Seit Anfang 2013 ist in drei Räumen des Kraszewski-Museums, darunter dem früheren Arbeitszimmer von Józef Ignacy Kraszewski, eine neue Dauerausstellung über dessen Leben und Werk zu sehen, die das Warschauer Adam-Mickiewicz-Museum ausrichtet. Sie umfasst etwa 60 Exponate. Die Räume sind in den polnischen Nationalfarben rot und weiß gehalten, Informationstafeln geben in deutscher, polnischer sowie englischer Sprache Auskunft. Stadt und Freistaat hatten zuvor jeweils 37.500 Euro in die Zukunft des Museums investiert, Polen steuerte 200.000 [[Złoty]] (rund 50.000 Euro) bei. Für 2013 und 2014 sah der Dresdner Doppelhaushalt jeweils weitere 30.000 Euro für das Museum vor.&amp;lt;!-- Hier wäre es angebrachter zu schreiben, wie sich die Finanzierun nach der initialen Zukunftsinvestition verhielt. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonderausstellungen und Veranstaltungen ==&lt;br /&gt;
Teil des Museums waren neben der früheren Dauerausstellung über Kraszewski auch Wechselausstellungen, die andere bedeutende polnische Persönlichkeiten und Ereignisse sowie das polnische Leben in der Gegenwart behandeln. Die Sonderausstellungen stehen nach dem Wegfall der Dauerausstellung Ende 2011 – nur noch ein kleiner Raum widmet sich dem Schaffen des Museumsnamensgebers in Dresden – im Mittelpunkt. Eine erste Wechselausstellung, die im Februar 2012 eröffnet wurde, thematisiert unter dem Titel „Polen aus freier Wahl“ den Einfluss deutschstämmiger Familien auf das kulturelle Leben [[Warschau]]s im 19. und 20. Jahrhundert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Programm des Museums gehören außerdem regelmäßige literarische Lesungen, Vorträge zu verschiedenen Themen, Buchpräsentationen und Podiumsdiskussionen sowie Kammermusikabende. Bei entsprechendem Wetter können diese kleinen Konzerte auch im Garten stattfinden. Führungen werden ebenfalls angeboten. Im Gebäude besteht auch eine Gästewohnung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anlässlich der 65-jährigen Städtepartnerschaft von [[Breslau]] und Dresden 2024 wurde am 8. Juni 2024 durch den Breslauer Vizestadtpräsidenten Jakub Mazur ein dritter [[Breslauer Zwerge|Breslauer Zwerg]] an Dresdens Oberbürgermeister [[Dirk Hilbert]] überreicht. Dieser ist Kraszewski gewidmet und trägt eine Feder, ein Buch und einen Koffer.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Dresden |url=https://www.dresden.de/de/rathaus/aktuelles/pressemitteilungen/2024/06/pm_018.php |titel=Dresden feiert 65 Jahre Städtepartnerschaft mit Breslau |datum=2024-06-06 |sprache=de |abruf=2025-06-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;!--ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /--&amp;gt; Er wurde im Garten des Museums im Rahmen der Polnisch-Deutschen Festtage vom 15. bis 17. November 2024 eingeweiht.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://kraszewski-dresden.de/museum/sonderprojekte/polnisch-deutsche-festtage |titel=Polnisch-Deutsche Festtage |sprache=de |abruf=2025-06-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Carola Pönisch |url=https://dawo-dresden.de/2024/11/12/kraszewski-museum-erhaelt-literaturzwerg-aus-polen/ |titel=Kraszewski-Museum erhält Literaturzwerg aus Polen |datum=2024-11-12 |sprache=de |abruf=2025-06-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bibliothek ==&lt;br /&gt;
Das Kraszewski-Museum verfügt über eine kleine Museumsbibliothek mit einem Lesecafé. Sie umfasst über 500 Bände in polnischer Sprache. Mehr als 300 von ihnen sind der originalsprachigen polnischen Literatur des 20. Jahrhunderts zuzuordnen und wurden in der [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]]-Zeit an den Bestand angegliedert, darunter auch erst nach 1900 erschienene Werke von Mickiewicz, [[Frédéric Chopin|Chopin]], [[Cyprian Kamil Norwid|Norwid]], [[Bolesław Prus|Prus]], [[Henryk Sienkiewicz|Sienkiewicz]] und [[Juliusz Słowacki|Słowacki]]. Insgesamt 120 der Titel in der Bibliothek wurden im 19. Jahrhundert gedruckt. Allein 170 Werke stammen von Kraszewski. Einige weitere, vorwiegend Schriften in Dresden lebender polnischer Emigranten, sind von einer um 1870 durch Kraszewski selbst in Dresden betriebenen Druckerei hergestellt worden. Der Buchbestand ist seit 1978 nicht mehr erweitert worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesarchiv Bild 183-57087-0002, Dresden, Nordstraße.jpg|mini|Kraszewski-Museum (1958)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesarchiv Bild 183-78143-0004, Dresden, Kraszewski - Gedenktafel.jpg|mini|Kraszewski-Gedenktafel am Museumsgebäude]]&lt;br /&gt;
Kraszewski musste infolge des [[Januaraufstand]]s 1863 das Russische Zarenreich aus politischen Gründen verlassen. Er ging ins Exil und kam am 3.&amp;amp;nbsp;Februar 1863 in der Residenzstadt Dresden im [[Königreich Sachsen]] an, wo er sich für mehr als zwei Jahrzehnte niederließ. Zwischen März 1873 und März 1879 bewohnte er die Villa, in der heute das Museum eingerichtet ist. Dort traf er auf zahlreiche, ebenfalls emigrierte Zeitgenossen aus Polen und entwickelte eine lebhafte literarische, wissenschaftliche und politische Tätigkeit. So entstanden in diesem Gebäude zwischen 1873 und 1875 die Romane „Gräfin Cosel“, „Brühl“ und „Aus dem Siebenjährigen Krieg“, die zusammen als [[Sachsentrilogie]] Bekanntheit erlangten. Im Jahre 1879 zog er in ein größeres Gebäude in der Nachbarschaft um.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 24. Juli 1958 wurde am heutigen Museumsgebäude eine Gedenktafel für Kraszewski eingeweiht. In dieser Zeit entstand auch die Idee, ihm dort ein Museum zu widmen. Das Warschauer [[Adam Mickiewicz|Adam-Mickiewicz]]-Museum stellte dafür 1960 mehrere Exponate als Dauerleihgabe zur Verfügung, polnische Fachleute kümmerten sich um die Ausgestaltung des Museums und konzipierten es in deutscher und polnischer Sprache. Die dabei entstandene Dauerausstellung des Museums war in zwei Abteilungen untergliedert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erste Abteilung konzentrierte sich auf Stationen aus Kraszewskis Leben. Nach dem Vorbild des Zeitgeschmacks der Mitte des 19. Jahrhunderts wurden seine früheren Wohnräume in dem Haus nachgestaltet und mit Porträts von Kraszewski und anderen polnischen Persönlichkeiten versehen. Auch sein Arbeitszimmer wurde rekonstruiert und enthielt originale Belege seines literarischen, musikalischen und zeichnerischen Schaffens, darunter Gemälde und Grafiken, sowie seiner Sammelleidenschaft. Hierbei wurde auch auf die Ziele Kraszewskis aufmerksam gemacht, nämlich die Aufarbeitung der [[Geschichte Polens|polnischen Geschichte]] und die Überwindung der [[Teilungen Polens|polnischen Teilung]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daneben wurden die vielfältigen geistig-kulturellen und politischen Beziehungen zwischen Sachsen und Polen beschrieben, die in der Vergangenheit eine große Rolle spielten. So stellten die [[Albertiner]], das sächsische Herrscherhaus, mit [[August der Starke|August dem Starken]] und [[August III.|dessen Sohn]] im frühen 18. Jahrhundert zwei [[Königreich Polen|polnische Könige]] in [[Personalunion]]. Auch Kraszewski hatte sich zu seinen Lebzeiten ausgiebig dieser Thematik gewidmet und neben der [[Sachsentrilogie]], von deren Manuskript eine Kopie im Museum ausgestellt war, auch mehrere Werke über August den Starken geschrieben. Die Räume sind daher auch mit Porträts der beiden sächsisch-polnischen Herrscher sowie der [[Constantia von Cosel|Gräfin Cosel]] ausgestattet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine zweite Abteilung thematisierte Dresden als Zufluchtsort für polnische [[Auswanderung|Emigranten]], zum Beispiel nach dem [[Kościuszko-Aufstand]] 1794, dem [[Novemberaufstand]] 1830/31 und dem [[Januaraufstand]] 1863/64. Sie erinnerte unter anderem an die Aufenthalte [[Tadeusz Kościuszko]]s und [[Adam Mickiewicz]]s, der in Dresden den dritten Teil seines Dramas [[Totenfeier (Drama)|Totenfeier]] schrieb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zuge des [[Kulturabkommen]]s zwischen Deutschland und Polen 1997/99 wurde die Stadt Dresden für das Kraszewski-Museum verantwortlich; es ist seither Teil der [[Museen der Stadt Dresden]]. Im Jahr 2000 erfolgte eine Aktualisierung der Ausstellung und damit einhergehend die Renovierung des Gebäudes, das am 17. Juni 2001 wiedereröffnet wurde. Damit wurde gleichzeitig die ganzjährige Öffnung des Museums ermöglicht. Bedingt durch seine Lage am [[Prießnitz (Elbe)|Prießnitzufer]] war das Museum vom [[Hochwasser in Mitteleuropa 2002|Hochwasser 2002]] betroffen. Der entstandene Schaden in Höhe von 60.000&amp;amp;nbsp;Euro konnte bis Anfang 2003 beseitigt werden; anschließend eröffnete das Museum erneut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Dezember 2011 mussten fast alle Exponate – 160&amp;amp;nbsp;Leihgaben – wieder zurück nach Polen gebracht werden.&amp;lt;ref&amp;gt;Torsten Claus: &amp;#039;&amp;#039;Hundertsechzig zu drei. Das Dresdner Kraszewski-Museum wird wegen eines polnischen Gesetzes im Dezember ausgeräumt.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Dresdner Neueste Nachrichten]]&amp;#039;&amp;#039;, Ausgabe vom 18. November 2011, S. 10.&amp;lt;/ref&amp;gt; Deshalb schloss die alte Dauerausstellung des Museums am 19.&amp;amp;nbsp;Dezember 2011 endgültig. Grund ist ein entsprechendes, seit 2007 gültiges Gesetz der Republik Polen, wonach polnische Kulturgüter, die älter als 50&amp;amp;nbsp;Jahre sind, nur noch maximal fünf Jahre im Ausland ausgestellt werden dürfen. Dies machte eine Weiterführung des Museums in seiner bisherigen Form nicht mehr möglich, weshalb es Mitte Juli 2012 geschlossen werden sollte.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.saechsische.de/kraszewski-museum-in-dresden-ist-endgueltig-geschichte-2430019.html &amp;#039;&amp;#039;Kraszewski-Museum in Dresden ist endgültig Geschichte.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Sächsische Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039;, 29. Mai 2012.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url = https://www.dresden.de/de/rathaus/aktuelles/pressemitteilungen/2012/05/pm_084.php | titel = Kraszewski-Museum soll ohne Exponate nicht weiter geführt werden | hrsg = Landeshauptstadt Dresden | werk = dresden.de | datum = 2012-05-29 | abruf = 2017-02-06 | kommentar = Pressemitteilung}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Anfang 2013 erhielt das Kraszewski-Museum jedoch eine neue Dauerausstellung, die [[Bogdan Zdrojewski]], Polens Minister für Kultur und nationales Erbe, gemeinsam mit [[Bernd Neumann (Politiker)|Bernd Neumann]], dem Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien, und [[Sabine Freifrau von Schorlemer]], der sächsischen Staatsministerin für Wissenschaft und Kunst, am 18.&amp;amp;nbsp;Januar eröffnete.&amp;lt;ref&amp;gt;Simona Block: {{Webarchiv |wayback=20170206194047 |url=http://www.dnn.de/Kultur/Kultur-News/Polen-entstauben-Dresdner-Kraszewski-Museum |text=&amp;#039;&amp;#039;Polen entstauben Dresdner Kraszewski-Museum.&amp;#039;&amp;#039;}} In: &amp;#039;&amp;#039;Dresdner Neueste Nachrichten&amp;#039;&amp;#039;, 17. Januar 2013.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Torsten Claus: &amp;#039;&amp;#039;Das fast verlorene Juwel. Nach einem mehr als turbulenten Jahr hat das Kraszewski-Museum dank polnischer Hilfe eine Zukunft.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Dresdner Neueste Nachrichten&amp;#039;&amp;#039;, Ausgabe vom 19. Januar 2013, S. 9.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Martin Ringel: &amp;#039;&amp;#039;Über 20 Jahre als Emigrant in Dresden: Józef Ignacy Kraszewski (1812–1887), ein großer polnischer Patriot&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Jahrbuch zur Geschichte Dresdens&amp;#039;&amp;#039; 23, 1987. S. 54–60.&lt;br /&gt;
* Martin Ringel: &amp;#039;&amp;#039;Der polnische Schriftsteller J. I. Kraszewski im Dresdner Exil&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Sächsische Heimatblätter]]&amp;#039;&amp;#039; 12, Heft 5, 1966. S. 434–458.&lt;br /&gt;
* Jens-Uwe Sommerschuh: &amp;#039;&amp;#039;Kein Literat und auch kein Künstler: Kraszewski-Gedenkstätte zeugt von 21 Jahren Dresden-Aufenthalt des in Polen meistgelesenen Polen&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Börsenblatt für den deutschen Buchhandel]]&amp;#039;&amp;#039; 155, Heft 9, Leipzig 1988. S. 175–177.&lt;br /&gt;
* [[Gerhard Thümmler]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Kraszewski-Haus in Dresden&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Sächsische Heimatblätter&amp;#039;&amp;#039; 7, Heft 2, 1961. S. 121–124.&lt;br /&gt;
* Zofia Wolska-Grodecka, Brigitte Eckart: &amp;#039;&amp;#039;Kraszewski-Museum in Dresden&amp;#039;&amp;#039;. Dresden/Warschau 1996. ISBN 83-904307-3-8 ([http://www.stmd.de/kraszewski-museum-publika Museumsführer])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.stmd.de/kraszewski-museum-ausstel Homepage des Kraszewski-Museums] auf der Website des [[Stadtmuseum Dresden|Stadtmuseums Dresden]]&lt;br /&gt;
* [https://www.deutschefotothek.de/documents/obj/70603705 Fotos des Museums] in der [[Deutsche Fotothek|Deutschen Fotothek]]&lt;br /&gt;
* [http://www.museen-dresden.de/index.php?lang=de&amp;amp;node=kraszewskimuseum Kraszewski-Museum] auf der Website der [[Museen der Stadt Dresden]]&lt;br /&gt;
* [https://fabian.sub.uni-goettingen.de/fabian?Jozef-Ignacy-Kraszewski-Museum Eintrag der Bibliothek] im [[Fabian-Handbuch]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Museen in Dresden}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate |NS=51/4/13.40/N |EW=13/45/47.00/E |type=landmark |region=DE-SN}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=k|GND=10135302-9|VIAF=137038780}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Kraszewskimuseum}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Museen der Stadt Dresden]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schriftstellermuseum]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Museum in Dresden]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Dresden)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Radeberger Vorstadt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Museumsgründung 1960]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;LegoFCB</name></author>
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