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	<title>Krasnogorsk - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-26T08:44:42Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Krasnogorsk&amp;diff=613056&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Khatschaturjan: /* Geografie */</title>
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		<updated>2026-02-05T19:56:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Geografie&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort in Russland&lt;br /&gt;
|deutscher Name         = Krasnogorsk&lt;br /&gt;
|Name in Landessprache  = Красногорск&lt;br /&gt;
|Wappen                 = Coat of Arms of Krasnogorsk (Moscow oblast).png&lt;br /&gt;
|Flagge                 = Flag of Krasnogorsk (Moscow oblast).svg&lt;br /&gt;
|lat_deg = 55 |lat_min= 49 |lat_sec= 00&lt;br /&gt;
|lon_deg = 37 |lon_min= 20 |lon_sec= 00&lt;br /&gt;
|Art des Gebietes       = Rajon&lt;br /&gt;
|Gebiet                 = Krasnogorsk&lt;br /&gt;
|Gebiet in der Tabelle  = &lt;br /&gt;
|innere Gliederung      = &lt;br /&gt;
|Bezeichnung des Oberhaupts = Bürgermeister&lt;br /&gt;
|Oberhaupt              = Wiktor Kruglikow&lt;br /&gt;
|Gründungsjahr          = 1932&lt;br /&gt;
|erste Erwähnung        = &lt;br /&gt;
|frühere Namen          =&lt;br /&gt;
|Status                 = Stadt&lt;br /&gt;
|Status seit            = 1940&lt;br /&gt;
|Fläche                 = 66&lt;br /&gt;
|Art der Höhe           =&lt;br /&gt;
|Höhe des Zentrums      = 150&lt;br /&gt;
|offizielle Sprache     =&lt;br /&gt;
|offizielle Sprache-ref =&lt;br /&gt;
|Ballungsraum           =&lt;br /&gt;
|nationale Zusammensetzung =&lt;br /&gt;
|Zusammensetzung nach Religionen =&lt;br /&gt;
|Telefonvorwahl         = (+7) 495&lt;br /&gt;
|Postleitzahl           = 14340x&lt;br /&gt;
|OKATO                  = 46439000000&lt;br /&gt;
|Webseite               = [https://www.krasnogorsk-adm.ru/ www.krasnogorsk-adm.ru]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Cross-country-skiing stadium Krasnogorsk.jpg|mini|Das [[Skilanglauf]]-Stadion von Krasnogorsk]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Krasnogorsk&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{RuS|Красного́рск}}) ist eine Stadt in [[Russland]] in der [[Oblast Moskau]] mit {{EWZ|RU|46223501}} Einwohnern (Stand {{EWD|RU|46223501}}).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Krasnogorsk liegt im Ballungsraum von [[Moskau]], etwas außerhalb des Autobahnrings [[MKAD]], rund 25&amp;amp;nbsp;km nordwestlich der russischen Hauptstadt, an der [[Moskwa]]. Die nächstgelegenen Städte sind – außer Moskau – [[Chimki]] und [[Dedowsk]]. Beide sind etwa 15&amp;amp;nbsp;km von Krasnogorsk entfernt. Unweit der Stadt befindet sich das [[Archangelskoje (Palast)|Museum Archangelskoje]] mit Bauten aus dem 18. und 19. Jahrhundert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Krasnogorsk ging aus mehreren Dörfern hervor, unter anderem aus &amp;#039;&amp;#039;Banki&amp;#039;&amp;#039;, welches seinen Namen dem Flüsschen Banka ({{lang|ru|Банька}}) verdankt, sowie &amp;#039;&amp;#039;Pawschino&amp;#039;&amp;#039;, an das bis heute der Name des Bahnhofs in Krasnogorsk erinnert. Alle diese Dörfer waren spätestens seit dem 19. Jahrhundert bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die heutige Stadt begann sich erst 1932 zu bilden. Damals wurde das Dorf Banki zur Arbeitersiedlung der dort gegründeten Fabrik für optische Geräte umgebaut. Gleichzeitig erhielt der Ort seinen heutigen Namen, der weitgehend willkürlich gewählt wurde und so viel wie „Rotebergstadt“ (vgl. das Wappen) bedeutet. Noch in den 1930er-Jahren wurde die Infrastruktur der Siedlung und des ebenfalls neu gebildeten [[Rajon]]s Krasnogorsk der Moskauer Oblast stark erweitert; in der Stadt entstand unter anderem auch eine Betonfabrik, und in deren Umland wurden neue [[Kolchos]]en gebildet. Am 7. Oktober 1940 wurde Krasnogorsk offiziell zur Stadt erklärt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während der [[Schlacht um Moskau]] war die Stadt Ende 1941 umkämpft. Aus diesem Grund musste die Optikfabrik zeitweise evakuiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Nachkriegszeit wurde die Industrie in Krasnogorsk wiederaufgebaut und die Stadt um mehrere neue Viertel erweitert. Im Zuge einer Gebietsreform im Jahr 2004 wurden mehrere angrenzende Ortschaften eingemeindet, die nun zusammen mit dem Stadtkern die „Städtische Siedlung Krasnogorsk“ bilden. Letztere reicht im Osten bis unmittelbar an die Stadtgrenze von Moskau. 2007 wurde in Krasnogorsk die neue Residenz der Verwaltung der Oblast Moskau erbaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im März 2024 ereignete sich hier der [[Anschlag in Krasnogorsk]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kriegsgefangenenlager in Krasnogorsk ===&lt;br /&gt;
In Krasnogorsk befand sich das [[Liste sowjetischer Kriegsgefangenenlager des Zweiten Weltkriegs|Kriegsgefangenenlager]] &amp;#039;&amp;#039;27&amp;#039;&amp;#039; für [[Kriegsgefangene des Zweiten Weltkrieges|deutsche Kriegsgefangene]] des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]].&amp;lt;ref&amp;gt;[[Erich Maschke]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Zur Geschichte der deutschen Kriegsgefangenen des zweiten Weltkrieges.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Ernst und Werner Gieseking, Bielefeld 1962–1977.&amp;lt;/ref&amp;gt; Dem Lager zugeordnet war ein kleines Sonderlager&amp;lt;ref&amp;gt;Jörg Morré: &amp;#039;&amp;#039;Hinter den Kulissen des Nationalkomitees: Das Institut 99 in Moskau und die Deutschlandpolitik der UdSSR 1943–1946.&amp;#039;&amp;#039; Oldenbourg Wissenschaftsverlag, 2001, ISBN 3-486-64582-X, S. 118 ({{Google Buch |BuchID=SRMTYkr91E0C |Seite=118 |Linktext=Online}})&amp;lt;/ref&amp;gt; unter der Kontrolle des sowjetischen Militär-Geheimdienstes [[Glawnoje Raswedywatelnoje Uprawlenije|GRU]]. Die [[Antifa-Schule]] dieses Sonderlagers (genannt &amp;#039;&amp;#039;Lunjowo&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Lunevo&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Lunewo&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Google Buch|Suchbegriff=Lunewo|Linktext=Treffer}}&amp;lt;/ref&amp;gt;, von russ. Лунёво) wurde zur politischen Kaderschmiede der späteren DDR-Verwaltungsorgane. Am 12. Juli 1943 wurde im Lager Lunjowo&amp;lt;ref&amp;gt;Rolf-Dieter Müller, Hans-Erich Volkmann: &amp;#039;&amp;#039;Die Wehrmacht: Mythos und Realität.&amp;#039;&amp;#039; Oldenbourg Wissenschaftsverlag, 1999, ISBN 3-486-56383-1, S. 614 ({{Google Buch |BuchID=tOBQq0HA7dYC |Seite=614 |Linktext=Online}})&amp;lt;/ref&amp;gt; das [[Nationalkomitee Freies Deutschland]] gegründet, zwei Monate später am 11./12. September 1943 der [[Bund Deutscher Offiziere]] (BDO).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch nach der [[Bedingungslose Kapitulation der Wehrmacht|Kapitulation]] und dem Kriegsende am 8. Mai 1945 wurde das Lager weitergenutzt und so wurden hier vor allem deutsche Wissenschaftler (z.&amp;amp;nbsp;B. auch eine Gruppe Mitarbeiter aus dem Umfeld des Physikers [[Manfred von Ardenne]] aus Berlin-Lichterfelde) im Rahmen der russischen Reparationsforderungen interniert. 1945 wurde der bekannte dänische Operntenor [[Helge Rosvaenge]] vom [[Innenministerium der UdSSR|NKWD]] aus dem besetzten Berlin verschleppt und für einige Monate im Lager festgehalten.&amp;lt;ref&amp;gt;Helge Rosvaenge: Lache Bajazzo. Ernstes und Heiteres aus meinem Leben. Wilhelm Andermann Verlag, München und Wien 1953, S. 201 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der weitgehenden Demontage des [[Carl Zeiss (Unternehmen)|Zeiss-Werkes]] in [[Jena]] 1946 wurden 300 sogenannte Spezialisten (Ingenieure und Facharbeiter) von Zeiss im Rahmen der [[Aktion Ossawakim]] in die Sowjetunion gebracht, um die Zeiss-Fertigung im [[Krasnogorski sawod|Optischen Werk Krasnogorsk]] aufzubauen. Diese Spezialisten wohnten in einem Objekt an der Parkowaja uliza („Parkstraße“) in Krasnogorsk. Die Mehrheit der Zeiss-Spezialisten konnte 1951 wieder nach Deutschland zurückkehren, einige aber erst Ende 1953.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem befand sich in Krasnogorsk ein Lager für japanische Kriegsgefangene. Zusammen mit japanischen Kriegsgefangenen interniert waren polnische Adelige, darunter ganze Familien ([[Krasicki]], [[Radziwiłł]], [[Branicki]], [[Zamoyski]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bevölkerungsentwicklung ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1939 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 18.385&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1959 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 35.183&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1970 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 62.690&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1979 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 77.370&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1989 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 90.477&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2002 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 92.545&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2010 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 116.896&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Anmerkung:&amp;#039;&amp;#039; Volkszählungsdaten&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Memorialmuseum deutscher Antifaschisten:&amp;#039;&amp;#039;  Im ehemaligen Gebäude der &amp;#039;&amp;#039;Zentralen antifaschistischen Schule für Kriegsgefangene&amp;#039;&amp;#039; (Antifaschule) wurde 1985 in Anwesenheit von Vertretern aus der BRD und der DDR das „Memorialmuseum deutscher Antifaschisten“ eröffnet. Heute ist das Museum eine Filiale des Moskauer &amp;#039;&amp;#039;[[Zentralmuseum des Großen Vaterländischen Krieges|Zentralmuseums des Großen Vaterländischen Krieges]]&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Straße:&amp;#039;&amp;#039; Krasnogorsk liegt an der Fernstraße [[M9 (Russland)|M9]] sowie an der Bahnlinie von Moskau nach [[Riga]] und hat an ihr den Regionalbahnhof &amp;#039;&amp;#039;Pawschino&amp;#039;&amp;#039; mit regelmäßigen Zugverbindungen zum [[Rigaer Bahnhof]] in Moskau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Metro:&amp;#039;&amp;#039; Ende 2009 wurde außerdem die Station &amp;#039;&amp;#039;Mjakinino&amp;#039;&amp;#039; der [[Metro Moskau|Moskauer Metro]] ([[Arbatsko-Pokrowskaja-Linie]]) in Betrieb genommen, die sich auf dem Krasnogorsker Stadtgebiet befindet. Dies ist zugleich die erste Station der Moskauer Metro, die außerhalb der Stadtgrenzen Moskaus errichtet wurde. In der Nähe überbrückt die [[Pawschinski-Brücke]] die Moskwa.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
Krasnogorsk ist vor allem als Standort für die Produktion von Fotokameras (z.&amp;amp;nbsp;B. der Marken [[Zenit (Unternehmen)|Zenit]], [[Zorki]] und [[Krasnogorsk (Filmkamera)|Krasnogorsk]]) und anderer optischer Geräte für zivile und militärische Nutzung der Firma [[Krasnogorski sawod|KMZ]], die aus der 1932 gegründeten Optikfabrik hervorging, bekannt. Weiters gibt es in der Stadt Baustoff-, Verpackungs- und Nahrungsmittelbetriebe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sport ==&lt;br /&gt;
Krasnogorsk gilt als eine der Hochburgen des russischen [[Eisspeedway]]sports. Schon mehrmals fanden im &amp;#039;&amp;#039;Eisstadion Krasnogorsk&amp;#039;&amp;#039; Grand Prix Läufe im Rahmen der Eisspeedway-Einzelweltmeisterschaften statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sportliches Aushängeschild der Stadt ist der [[Bandy (Sport)|Bandy]]klub &amp;#039;&amp;#039;HK [[Sorki Krasnogorsk]]&amp;#039;&amp;#039;, der die erste Austragung der russischen [[Superliga (Russland, Bandy)|Superliga]] 1993 gewinnen konnte. Die junge [[Frauenfußball]]mannschaft &amp;#039;&amp;#039;[[FC Sorki Krasnogorsk (Frauen)|FC Sorki Krasnogorsk]]&amp;#039;&amp;#039;, die erst 2006 gegründet wurde, nahm bereits mehrmals an der [[UEFA Women’s Champions League]] und erreichte 2013 sowie 2014 das Viertelfinale.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Städtepartnerschaften ==&lt;br /&gt;
Krasnogorsk listet folgende [[Gemeindepartnerschaft|Partnerstädte]] auf:&lt;br /&gt;
* {{LVA|#}} [[Tukums]], [[Lettland]] (seit 1996)&lt;br /&gt;
* {{DEU|#}} [[Höchstadt an der Aisch]] in [[Bayern]], [[Deutschland]] (seit 2003)&lt;br /&gt;
* {{LTU|#}} [[Plungė]], [[Litauen]] (seit 2003)&lt;br /&gt;
* {{POL|#}} [[Wągrowiec]], [[Polen]]&lt;br /&gt;
* {{NED|#}} [[Goirle]] in [[Provinz Noord-Brabant|Noord-Brabant]], [[Niederlande]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Söhne und Töchter der Stadt ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Chronologisch sortiert nach Geburtsjahr. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Tatjana Wiktorowna Kusnezowa|Tatjana Kusnezowa]] (* 1946), Philosophin und Hochschullehrerin&lt;br /&gt;
* [[Wladimir Wladimirowitsch Petrow|Wladimir Petrow]] (1947–2017), Eishockeyspieler&lt;br /&gt;
* [[Sergei Nikiforow]] (* 1966), Nordischer Kombinierer&lt;br /&gt;
* [[Dmitri Alexandrowitsch Karassew|Dmitri Karassew]] (* 1970), Beachvolleyballspieler&lt;br /&gt;
* [[Michail Michailowitsch Jewlanow|Michail Jewlanow]] (* 1976), Schauspieler&lt;br /&gt;
* [[Julija Sergejewna Deulina|Julia Deulina]] (* 1984), Eishockeyspielerin&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.sports-reference.com/olympics/athletes/de/yuliya-deulina-1.html Yuliya Deulina] in der Datenbank von &amp;#039;&amp;#039;Sports-Reference&amp;#039;&amp;#039; (englisch)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Igor Olegowitsch Oschiganow|Igor Oschiganow]] (* 1992), Eishockeyspieler&lt;br /&gt;
* [[Maxim Maximowitsch Nenachow|Maxim Nenachow]] (* 1998), Fußballspieler&lt;br /&gt;
* [[Wladislaw Iwanowitsch Galkin|Wladislaw Galkin]] (* 2002), Fußballspieler&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Krasnogorsk, Moscow Oblast|Krasnogorsk}}&lt;br /&gt;
* [https://www.krasnogorsk-adm.ru/ Offizielle Stadtwebsite] (russisch)&lt;br /&gt;
* [https://www.mojgorod.ru/moskovsk_obl/krasnogorsk/index.html Krasnogorsk auf &amp;#039;&amp;#039;mojgorod.ru&amp;#039;&amp;#039;] (russisch)&lt;br /&gt;
* [http://www.krasnogor.ru/ Inoffizielles Portal] (russisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Orte in der Oblast Moskau}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4270451-0|LCCN=n89119093|VIAF=136162897}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Krasnogorsk| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in der Oblast Moskau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtrechtsverleihung 1940]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Khatschaturjan</name></author>
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