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	<title>Krapkowice - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;TaxonBot: Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ort in Polen&lt;br /&gt;
| Ort                = Krapkowice&lt;br /&gt;
| Wappen             = [[Datei:POL Krapkowice COA.svg|100px|Wappen von Krapkowice]]&lt;br /&gt;
| Woiwodschaft       = Opole&lt;br /&gt;
| Powiat             = Krapkowice&lt;br /&gt;
| PowiatLink         = Krapkowicki&lt;br /&gt;
| Gemeinde           = Krapkowice&lt;br /&gt;
| GemeindeLink       = Gemeinde Krapkowice&lt;br /&gt;
| Breitengrad        = 50&lt;br /&gt;
| Breitenminute      = 28&lt;br /&gt;
| Breitensekunde     = &lt;br /&gt;
| Längengrad         = 17&lt;br /&gt;
| Längenminute       = 58&lt;br /&gt;
| Längensekunde      = &lt;br /&gt;
| OrtEinwohner       = 16615&lt;br /&gt;
| OrtEinwDatum       = 31. Dez. 2016&lt;br /&gt;
| OrtFläche          = 20.91&lt;br /&gt;
| Höhe               = 170&lt;br /&gt;
| Postleitzahl       = 47-300, 47-303&lt;br /&gt;
| Telefonvorwahl     = 77&lt;br /&gt;
| KFZ-Kennzeichen    = OKR&lt;br /&gt;
| Straße1            = [[Autostrada A4 (Polen)|A4]]&lt;br /&gt;
| Straße2            = [[Opole]]–[[Racibórz]]&lt;br /&gt;
| Schienen1          = &lt;br /&gt;
| Flughafen1         = [[Nikolaus-Kopernikus-Flughafen Breslau|Breslau]]&lt;br /&gt;
| Flughafen2         = [[Flughafen Katowice|Katowice]]&lt;br /&gt;
| Webpräsenz         = www.krapkowice.pl&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Oder Hotzenplotz Krappitz.jpg|mini|Mündung der Osobłoga in die Oder]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Krapkowice&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; [{{IPA|krapkɔ&amp;#039;vʲitsɛ}}] (deutsch &amp;#039;&amp;#039;Krappitz&amp;#039;&amp;#039;) ist eine Stadt in der [[Gmina Krapkowice|Stadt- und Landgemeinde Krapkowice]] im [[Powiat Krapkowicki]] in Polen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Krapkowice liegt beidseitig der [[Oder]] am Zusammenfluss mit der [[Osobłoga]] (&amp;#039;&amp;#039;Hotzenplotz&amp;#039;&amp;#039;) in der [[Nizina Śląska|Schlesischen Tiefebene]] etwa 20 Kilometer südlich von [[Opole]] (&amp;#039;&amp;#039;Oppeln&amp;#039;&amp;#039;) und 30 Kilometer nordöstlich der polnisch-tschechischen Landesgrenze. Der Wallfahrtsort [[Góra Świętej Anny|St. Annaberg]] (&amp;#039;&amp;#039;Góra Świętej Anny&amp;#039;&amp;#039;) liegt etwa 25 Kilometer östlich von Krapkowice.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachbarorte von Krapkowice sind [[Gwoździce]] (&amp;#039;&amp;#039;Gwosdzütz&amp;#039;&amp;#039;) und [[Oderwanz]] (&amp;#039;&amp;#039;Odrowąż&amp;#039;&amp;#039;) im Norden, [[Gogolin]] im Osten, [[Oberwitz]] (&amp;#039;&amp;#039;Obrowiec&amp;#039;&amp;#039;) im Südosten, [[Żywocice]] (&amp;#039;&amp;#039;Zywodczütz&amp;#039;&amp;#039;) im Süden, [[Steblów (Krapkowice)|Steblów]] im Südwesten und der [[Weiler]] [[Neubude]] (&amp;#039;&amp;#039;Nowy Bud&amp;#039;&amp;#039;) im Westen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stadtteile ===&lt;br /&gt;
* [[Abisynia (Krapkowice)|Abisynia]]&lt;br /&gt;
* [[Błonie (Krapkowice)|Błonie]]&lt;br /&gt;
* [[Cegielnia (Krapkowice)|Cegielnia]]&lt;br /&gt;
* [[Otmęt]]&lt;br /&gt;
* [[Śluza (Krapkowice)|Śluza]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; zudem bestehen im Stadtgebiet folgende [[Osiedle|Siedlungen]]:&lt;br /&gt;
* Osiedle 1000-Lecia&lt;br /&gt;
* Osiedle Powstańców Śląskich&lt;br /&gt;
* Osiedle XXX-lecia&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Regelmäßige Stadtanlage Krappitz.jpg|mini|links|Stadtanlage an der Oder]]&lt;br /&gt;
[[Datei:St. Nikolai Krappitz.jpg|mini|Die ältesten Teile der St. Nikolaikirche stammen aus dem 14. Jahrhundert]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Krappitz 17th century.jpg|mini|Krappitz im 18. Jahrhundert nach [[Friedrich Bernhard Werner]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Rynek Krapkowice 1900.jpg|mini|Krappitzer [[Ring (Marktplatz)|Ring]] um 1900]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Widok na dziedziniec.JPG|mini|Innenhof [[Schloss Krappitz]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Menschliche Siedlungen in der näheren Umgebung lassen sich anhand von archäologischen Funden im nahe gelegenen Dorf [[Chorulla]] bis in die [[Steinzeit]] beweisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Zeit der antiken römischen [[Bernsteinstraße]] führte von [[Petronell-Carnuntum|Carnuntum]] an der mittleren Donau eine römische Handelsstraße bis zur Mündung der [[Weichsel]], dem Fundort des kostbaren Bernsteins. Als Raststation für Kaufleute auf dieser Römerstraße wird auch &amp;#039;&amp;#039;Carodunum&amp;#039;&amp;#039; genannt, das in einer Entfernung von 2580 Stadien oder etwa 65 Meilen von der mittleren Donau liegen soll. Diese Entfernung passt als Übergang über die Oder u. a. auf Krappitz. Jedoch existieren keine Funde von römischen Handelsgütern oder [[Römische Währung|Münzen]], die diese Theorie bestätigen könnten. So kann es sich bei &amp;#039;&amp;#039;Carodunum&amp;#039;&amp;#039; auch um einen Oderübergang bei [[Racibórz|Ratibor]], [[Koźle|Cosel]] oder [[Opole|Oppeln]] handeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ortsname kann auch auf eine Person mit Namen &amp;#039;&amp;#039;Chrapek&amp;#039;&amp;#039; zurückgeführt werden, der Gründer oder Besitzer des Ortes war. Es ist jedoch zu beachten, dass viele Familiennamen selbst auf Orte zurückgehen und dies auch beim Namen &amp;#039;&amp;#039;Chrapek&amp;#039;&amp;#039; der Fall sein kann. Die Bedeutung von &amp;#039;&amp;#039;chrap&amp;#039;&amp;#039; (sowie von &amp;#039;&amp;#039;chrapęć&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;chrapęcena&amp;#039;&amp;#039;) bedeutet [[Morast]] oder morastiges [[Gestrüpp]], was auf die morastige Gegend zwischen Oder und Hotzenplotz gut zutrifft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Krappitz, das an der Stelle eines erstmals 1204 als &amp;#039;&amp;#039;Chrapkowice&amp;#039;&amp;#039; erwähnten Dorfes entstand, wurde vermutlich unter Herzog [[Bolko I. (Oppeln)|Boleslaus I.]] gegründet, dem seit der Teilung des Herzogtums [[Herzogtum Ratibor|Ratibor-Oppeln]] im Jahre 1281 das [[Herzogtum Oppeln]] gehörte. Erstmals urkundlich erwähnt wurde es mit einem [[Vogt]] in einer Urkunde aus dem Jahre 1294, als die Bürger der Stadt &amp;#039;&amp;#039;Crapicz&amp;#039;&amp;#039; mehr Weideplätze forderten. 1310 verkaufte Herzog Boleslaus den in Krappitz von Fußgängern erhobenen [[Wegezoll]] an die Stadt [[Breslau]]. Nach dem Tod des Herzogs Boleslaus 1313 wurde sein Herzogtum auf seine drei Söhne geteilt. Krappitz gehörte nun zum [[Herzogtum Strehlitz]], das für den jüngsten Sohn [[Albert (Oppeln-Strehlitz)|Albert]] errichtet worden war. Wie seine Brüder unterstellte auch Albert sein Land 1327 als ein [[Lehen]] der [[Krone Böhmen]] und erreichte dadurch den Anschluss an das [[HRR|Deutsche Reich]]. Der Übergang an Böhmen wurde 1335 mit dem [[Vertrag von Trentschin]] bestätigt. Nach dem Tod des Herzogs Albert 1365/75 wurde sein Herzogtum und damit auch Krappitz, mit dem Herzogtum Oppeln vereint. 1416 stiftete der Krappitzer Erbvogt Peter Temchin ein [[Hospital]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Tod des Oppelner Herzogs [[Johann II. (Oppeln-Ratibor)|Johann II.]] im Jahr 1532, mit dem der Oppelner Zweig der [[Schlesische Piasten|Schlesischen Piasten]] erlosch, fiel sein Herzogtum als [[Heimfall|erledigtes Lehen]] an die [[Krone Böhmen]], die seit 1526 die [[Habsburger]] innehatten. Um 1530 bestand Krappitz aus 73 brauberechtigten Häusern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
21. September 1557 verpfändete Kaiser [[Ferdinand I. (HRR)|Ferdinand I.]] in seiner Eigenschaft als König von Böhmen Krappitz mit dem Dorf [[Górażdże|Goradze]] zur Bestreitung der [[Türkenkriege]] an Joachim Buchta von Buchtitz (&amp;#039;&amp;#039;Buchta z Buchcic&amp;#039;&amp;#039;).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Toter Link |datum=2019-04 |url=http://www.czech-heritage.com/rejstrik/944/buchta_z_buchtic.html |text= |archivebot=2019-04-21 11:45:03 InternetArchiveBot}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Pfandsumme betrug 6500 [[Taler]] auf drei Jahre. Nach Ablauf dieser drei Jahre am 21. September 1560 verlängerte Buchta den Pfandbesitz durch Zahlung von 2500 Talern um ein weiteres Jahr. Durch kaiserlichen Erlass vom 23. April 1561, der in Wien ausgestellt worden war, wurde angeordnet, dass nach Ablauf der vier Jahre die Pfandsumme in Höhe von 9000 Talern an Buchta und seine Erben zurückzuzahlen sei und diese die Stadt Krappitz und das Dorf Goradze abzutreten haben. Anschließend wurden die Bürger der Stadt Krappitz Pfandbesitzer der [[Herrschaft (Territorium)|Herrschaft]]. Wie aus einer Urkunde des Kaisers [[Rudolf II. (HRR)|Rudolf II.]] vom 17. Mai 1583 hervorgeht, erwarben die Krappitzer die Stadt für 16.000 Taler, die sie jedoch nicht zahlen konnten. So fiel Krappitz 1581 an die [[Böhmische Kammer]] zurück, die Krapitz zusammen mit den umliegenden Dörfern für dieselbe Summe an Hans von [[Redern]] verkaufte. Die Verkaufsurkunde ist auf den 29. September 1582 datiert. Die 1669 in den böhmischen Grafenstand erhobenen [[Grundherr]]en Redern traten tatkräftig für das Wachstum der Stadt ein und errichteten im 16. Jahrhundert eine hölzerne Brücke über die Oder, welche Krappitz mit [[Otmęt|Ottmuth]] verband. Sie wurde 1741 im [[Erster Schlesischer Krieg|Ersten Schlesischen Krieg]] von den [[Preußen]] abgebrannt, wodurch die [[Habsburgermonarchie|Habsburger]] an der Überquerung gehindert werden sollten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im 18. Jahrhundert gehörte Krappitz zur Steuerrätliche Inspektion in [[Prudnik|Neustadt O.S.]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.powiatprudnicki.pl/powiatprudnicki-historiapowiatu.html |titel=Historia Powiatu Prudnickiego - Starostwo Powiatowe w Prudniku |abruf=2020-11-09 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20201116133028/http://www.powiatprudnicki.pl/powiatprudnicki-historiapowiatu.html |archiv-datum=2020-11-16 |offline=ja |archiv-bot=2022-11-28 09:01:11 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach dem verlorenen Ersten Schlesischen Krieg musste Erzherzogin [[Maria Theresia]] in ihrer Eigenschaft als Königin von Böhmen im [[Frieden von Berlin (1742)|Frieden von Berlin]] 1742 den größten Teil Schlesiens an Preußen unter [[Friedrich II. (Preußen)|Friedrich II.]] abtreten. Mit dem Erlöschen des Geschlechtes von Redern im Jahr 1765 fiel die Herrschaft Krappitz an die Mutter der verstorbenen Erbtochter, die noch im selben Jahr die Herrschaft für 118.000 Taler an Christian Heinrich Karl von [[Haugwitz]] verkaufte. Die Übergabe erfolgte erst nach Beendigung der [[Schlesische Kriege|Schlesischen Kriege]] im Juli 1769. Die Herren von Haugwitz bewohnten zeitweise bis zum Ende des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] das Krappitzer Schloss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Neugliederung der preußischen [[Provinz Schlesien]] wurde Krappitz 1816 dem [[Landkreis Oppeln]] eingegliedert, mit dem es bis 1945 verbunden blieb.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.territorial.de/obschles/oppeln/amtsbez.htm Landkreis Oppeln]&amp;lt;/ref&amp;gt; Im 19. Jahrhundert wurde die Stadt von einer Hungersnot, der [[Cholera]] im Jahr 1866 und drei Großbränden in den Jahren 1841, 1852, 1854 heimgesucht, denen neben vielen Wohnhäusern auch das hölzerne Rathaus auf der Ringmitte 1854 zum Opfer fiel. Nachfolgend wurden ausschließlich gemauerte Häuser errichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Anbindung an das Eisenbahnnetz 1896 (siehe auch [[Neustadt-Gogoliner Eisenbahn-Gesellschaft]]), ermöglicht durch den Bau einer Eisenbahnbrücke im Jahre 1887 und der gleichzeitigen Oder-Kanalisierung, siedelte sich allmählich die Großindustrie in Krappitz an. 1889 wurde die &amp;#039;&amp;#039;Smyrna- und Perser-Teppichfabrik Vally und P. Kottlarz&amp;#039;&amp;#039; gegründet, 1901 die Papierfabrik (ab 1905: &amp;#039;&amp;#039;Papierfabrik Krappitz AG&amp;#039;&amp;#039;) und 1903 die Zellstoffwerke des Grafen [[Henckel von Donnersmarck]] sowie eine Pappefabrik, die aus der ehemaligen Chemiefabrik des Grafen von Haugwitz entstand. Seit 1902 besitzt die Stadt elektrisches Licht, das zu Beginn zwei Wasserkraftwerke lieferten, seit 1914 Wasserleitungen und seit 1934 Vollkanalisation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Folge des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] wurde Krappitz, das östlich der [[Oder-Neiße-Grenze|Oder-Neiße Linie]] liegt, nach den Beschlüssen des [[Potsdamer Abkommen]]s vom 2. August 1945 unter polnische Verwaltung gestellt. Bereits am 10. Januar 1945 hatten Truppen der [[Rote Armee|Roten Armee]] Krappitz erreicht. Sie besetzten die zu rund 25 % zerstörte Stadt. 1945/46 wurde die mehrheitlich deutsche Bevölkerung größtenteils [[Flucht und Vertreibung Deutscher aus Mittel- und Osteuropa 1945–1950|vertrieben]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1956 wurde Krapkowice Sitz des neu errichteten [[Powiat Krapkowicki]]. 1962 erfolgte die Eingemeindung des auf der gegenüberliegenden Seite der Oder liegende Otmęt. Das [[Oderhochwasser 1997|Hochwasser von 1997]] traf auch Krapkowice. Heute hat der Ort einen [[Deutscher Freundschaftskreis im Bezirk Schlesien|Deutschen Freundschaftskreis der Bewohner deutscher Abstammung]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{cite web | url = http://archiwum.vdg.pl/de/organization/82 | title = DFK Krappitz | accessdate = 2019-02-23 | archiveurl = https://web.archive.org/web/20190224002025/http://archiwum.vdg.pl/de/organization/82 | archivedate = 2019-02-24 | offline = 0 | archivebot = 2026-01-23 00:05:28 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen ==&lt;br /&gt;
Der Schild ist gespalten; rechts in Blau ein halber goldener Adler am Spalt, links in Blau ein halbes silbernes Rad am Spalt. Das älteste Siegel der Stadt, ebenso beschaffen wie das älteste vorhandene Wappen von 1406, stammt aus dem Jahre 1396.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Städtepartnerschaften ==&lt;br /&gt;
* [[Wissen (Stadt)|Wissen]], Deutschland, seit dem 27. Mai 2000&lt;br /&gt;
* [[Neugersdorf]], Deutschland, seit dem 16. September 2001&lt;br /&gt;
* [[Camas (Washington)|Camas]], Washington (USA), seit dem 2. Mai 2004&lt;br /&gt;
* [[Hillsboro (Oregon)]] (USA), seit dem 2. Mai 2004&lt;br /&gt;
* [[Lipová-lázně]], Tschechien, seit dem 2. Mai 2004&lt;br /&gt;
* [[Zabierzów]], Polen, seit dem 2. Mai 2004&lt;br /&gt;
* [[Rohatyn]], Ukraine, seit dem 2. Mai 2004&lt;br /&gt;
* [[Morawica (Powiat Kielecki)|Morawica]], Polen, seit dem 2. Mai 2004&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor der [[Städtepartnerschaft]] mit [[Wissen (Stadt)|Wissen]] bestand bereits eine Partnerschaften zwischen den jeweiligen Landkreisen sowie dem Kopernikus-Gymnasium in Wissen und dem Jan-Kiliński-Lyzeum in Krapkowice.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:2011-06 Krapkowice 8 Zamek.jpg|mini|Das Krappitzer Schloss an der Oder]]&lt;br /&gt;
[[Datei:2011-06 Krapkowice 1.jpg|mini|Häuser am Krappitzer Ring]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Jewish cemetery in Krapkowice, 2020.03.01 (03).jpg|mini|Jüdischer Friedhof]]&lt;br /&gt;
* Die dem [[Nikolaus von Myra|hl. Nikolaus]] geweihte Pfarrkirche ist eine ursprünglich [[Romanik|romanische]] Kirche aus dem 14. Jahrhundert. Umbauarbeiten mit dem Anbau der Rosenkranzkapelle im Jahre 1400 und eines [[Seitenschiffs]] im 15. Jahrhundert, der Wiederaufbau nach einem Brand 1772 sowie weitere Veränderungen in den Jahren 1932 und 1945 führten zum gänzlichen Verlust der ursprünglichen Stilmerkmale. Im Inneren der Kirche befinden sich ein [[Taufstein]] aus dem 16. Jahrhundert, Gemälde aus dem 18. Jahrhundert sowie die [[Epitaph|Grabplatten]] der Herren von Rhedern.&lt;br /&gt;
siehe: {{Hauptartikel|St. Nikolaus (Krapkowice)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schloss Krappitz ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Schloss Krappitz}}&lt;br /&gt;
Das 1678 auf der Stelle eines älteren Baus aus dem 16. Jahrhundert entstandene [[Schloss Krappitz]] ist ein rechteckiges, zweigeschossiges [[Barock]]gebäude mit [[Mansarddach]] und umlaufendem [[Kreuzgang]] im Innenhof. Das zum Schloss gehörende Gut war ab 1582 im Besitz der Familie [[Redern]] und von 1769 bis 1945 der Familie von [[Haugwitz]], unter deren Herrschaft 1888 die erste Grundrenovierung stattfand. Heute befindet sich im Gebäude die Krapkowicer Berufsschule.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stadtbefestigung ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Stadtbefestigung (Krapkowice)}}&lt;br /&gt;
Das um die Wende vom 14. zum 15. Jahrhundert errichtete und 1508 umgebaute &amp;#039;&amp;#039;Obertorhaus&amp;#039;&amp;#039; ist ein quadratischer [[Bruchstein]]bau mit [[Attika (Architektur)|Attika]] und [[Schießscharte]]n. Es ist das letzte Überbleibsel der ehemaligen Stadtmauer, die vom 14. Jahrhundert bis 1829 bestand und die Stadt mit insgesamt vier Einfahrtstoren umringte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weitere Sehenswürdigkeiten ===&lt;br /&gt;
* Der Marktplatz (poln. Rynek) mit Bürgerhäusern aus dem 18. und 19. Jahrhundert&lt;br /&gt;
* Historische Kalkbrennöfen&lt;br /&gt;
* Alte Mühle&lt;br /&gt;
* Barmherzigkeitskirche&lt;br /&gt;
* Friedhofskapelle&lt;br /&gt;
* Historisches Feuerwehrhaus&lt;br /&gt;
* Empfangsgebäude des Bahnhofs Krapkowice&lt;br /&gt;
* Wasserturm&lt;br /&gt;
* Jüdischer Friedhof&lt;br /&gt;
* Kriegerdenkmal&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
Krapkowice war ein oberschlesisches Zentrum der Leder-, Papier- und Zementindustrie. Heute ist davon nur noch die Papier- und Lederindustrie übrig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
[[Datei:2012-02 Autostrada A4 5.jpg|mini|Autobahnmautstelle an der [[Autostrada A4 (Polen)|Autobahn 4]]]]&lt;br /&gt;
Bei Krapkowice verläuft die [[Autostrada A4 (Polen)|Autobahn 4]] (Grenzübergang [[Ludwigsdorf (Görlitz)|Ludwigsdorf]], Deutschland–[[Breslau]]–[[Katowice]]–[[Krakau]]–Grenzübergang [[Korczowa]]/[[Krakiwez]], Ukraine). Weiterhin verläuft durch den Ort die die [[Droga krajowa 45|Landesstraße 45]] ([[Opole]]–[[Koźle]]) und die Wojewodschaftsstraße 416 (Krappitz–[[Głogówek]]–[[Racibórz]]) sowie Verbindungsstraßen nach [[Prudnik]] und über die Oder nach [[Gogolin]] und [[Strzelce Opolskie]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Schienen- und Busverkehr ====&lt;br /&gt;
Von Krapkowice verkehren mehrere öffentliche Buslinien in die umliegenden Dörfer und Städte sowie in nahe gelegenen Großstädten wie Opole. Reisebusse verschiedener privater Gesellschaften verkehren täglich zwischen Krapkowice und Deutschland sowie den Niederlanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Krappitz war ab dem 3. Dezember 1896 an das Eisenbahnnetz der [[Neustadt-Gogoliner Eisenbahn-Gesellschaft]] angeschlossen, das von [[Prudnik|Neustadt]] nach [[Gogolin]] führte. Der Krappitzer Bahnhof befand sich in der Nähe der drei Papierfabriken. In Ottmuth befand sich ein Bahnhof nahe der Schuhfabrik. Die Stilllegung des Eisenbahnnetzes erfolgte in den letzten Jahren. Der nächste aktive Regionalbahnhof befindet sich in Gogolin, der nächste Fernbahnhof in Oppeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Flugverkehr ====&lt;br /&gt;
Der etwa zwölf Kilometer entfernte [[Flughafen Opole]] befindet sich im Dorf [[Kamień Śląski]] (deutsch &amp;#039;&amp;#039;Groß Stein&amp;#039;&amp;#039;) in der Gemeinde [[Gogolin]]. Die nächsten internationalen Flughäfen sind der [[Flughafen Katowice]] und der [[Nikolaus-Kopernikus-Flughafen Breslau|Flughafen Breslau]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Schiffsverkehr ====&lt;br /&gt;
Die Oder diente bereits früh der [[Binnenschifffahrt]], weist aber einen deutlichen Rückgang in den jährlichen Transportzahlen auf. So konnten nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] jährlich rund 23 Millionen Tonnen Güter befördert werden. Bis 2006 sank die Transportmenge der gesamten polnischen Binnenschifffahrt auf rund 6,6 Millionen Tonnen&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Hrsg=Zentralkommission für die Rheinschifffahrt |Titel=Situation von Angebot und Nachfrage im Jahre 2007 und Analyse der Konjunktur Ende 2008 |Sammelwerk=Europäische Binnenschifffahrt. Marktbeobachtung |Band=Band 1 |Nummer=7 |Datum=2008 |Online=http://www.ccr-zkr.org/files/documents/om/om08I_de.pdf |Format=PDF |KBytes=18890 |Abruf=2016-01-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt;; bis 2012 ging diese weiter auf unter 3 Millionen Tonnen zurück.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Hrsg=Zentralkommission für die Rheinschifffahrt |Titel=Der Markt der Binnenschifffahrt im Jahr 2013 und Ausblick auf 2014/2015 |Sammelwerk=Europäische Binnenschifffahrt. Marktbeobachtung |Nummer=18 |Datum=2014 |Online=http://www.ccr-zkr.org/files/documents/om/om14_de.pdf |Format=PDF |KBytes=3410 |Abruf=2016-01-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Durch das Projekt &amp;#039;&amp;#039;Odra 2006&amp;#039;&amp;#039; sollte das jährliche Transportvolumen auf der Oder auf 20&amp;amp;nbsp;Millionen Tonnen erhöht werden, das Projekt wurde jedoch mit Regierungsbeschluss vom 28. November 2014 eingestellt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.programodra.pl/index.php/ustawa-o-uchyleniu-programu-wieloletniego-program-dla-odry-2006/ |titel=Ustawa o uchyleniu programu wieloletniego „Program dla Odry – 2006“ |werk=programodra.pl |hrsg=Regionalny Zarząd Gospodarki Wodnej we Wrocławiu |datum=2015-01-26 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20160130122755/http://www.programodra.pl/index.php/ustawa-o-uchyleniu-programu-wieloletniego-program-dla-odry-2006/ |archiv-datum=2016-01-30 |abruf=2016-01-30 |sprache=pl |offline=1 |archiv-bot=2019-04-21 11:45:03 InternetArchiveBot}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ansässige Unternehmen ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Schuhfabrik Ottmuth.jpg|mini|Die Schuhfabrik in Ottmuth]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben mittelständischen Unternehmen unterschiedlicher Branchen befinden sich folgende Unternehmen der Großindustrie in Krapkowice:&lt;br /&gt;
* Papierfabrik [[Metsä Tissue]]&lt;br /&gt;
* Schuhfabrik &amp;#039;&amp;#039;Otmęt Zbyt&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Paul Schockemöhle Logistics&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es handelt dabei um vergleichsweise kleine Betriebsstätten, die aus der ehemaligen Papierfabrik &amp;#039;&amp;#039;ZP Krapkowice&amp;#039;&amp;#039; und der ehemaligen Schuhfabrik &amp;#039;&amp;#039;Otmęt&amp;#039;&amp;#039; hervorgegangen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Medien ===&lt;br /&gt;
In Krapkowice erscheinen die Wochenzeitungen &amp;#039;&amp;#039;Tygodnik Krapkowicki&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Kurier Krapkowicki&amp;#039;&amp;#039; in polnischer Sprache. Darüber hinaus erscheint seit 1950 vier Mal jährlich das deutschsprachige &amp;#039;&amp;#039;Krappitzer Heimatblatt&amp;#039;&amp;#039; in Köln. In früheren Zeiten erschienen in Krappitz das &amp;#039;&amp;#039;Krappitzer Stadtblatt&amp;#039;&amp;#039; (gegründet 1864) und die &amp;#039;&amp;#039;Krappitzer Zeitung&amp;#039;&amp;#039; (gegründet 1924).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Söhne und Töchter der Stadt ===&lt;br /&gt;
* [[Mikuláš Albert z Kaménka|Nikolaus Albert von Kamenek]] (1546–1617), Theologe und Orientalist&lt;br /&gt;
* [[Wilhelm Porsch]] (1820–1895), deutscher römisch-katholischer Geistlicher und Parlamentarier&lt;br /&gt;
* [[Wilhelm Alexander Freund]] (1833–1917), Gynäkologe und Chirurg&lt;br /&gt;
* [[Ottomar Rosenbach]] (1851–1907), deutscher Arzt&lt;br /&gt;
* [[Anton Jadasch]] (1888–1964), kommunistischer Politiker und Gewerkschafter&lt;br /&gt;
* [[Hertha Pohl]] (1889–1954), Schriftstellerin&lt;br /&gt;
* [[Heinrich Korbsch]] (1893–1984), Psychiater und Hochschullehrer&lt;br /&gt;
* [[Erwin Schramm (Politiker, 1910)|Erwin Schramm]] (1910–1977), Politiker&lt;br /&gt;
* [[Albert Christoph Reck]] (1922–2019), Maler und Grafiker&lt;br /&gt;
* [[Dorothea Kleine]] (1928–2010), Schriftstellerin&lt;br /&gt;
* [[Peter Heumos]] (1938–2022), Historiker&lt;br /&gt;
* [[Waldemar Grosch]] (* 1958), Historiker&lt;br /&gt;
* [[Armin Ratusny]] (* 1958), Geograph&lt;br /&gt;
* [[Krzysztof Zwoliński]] (* 1959), Leichtathlet&lt;br /&gt;
* [[Grzegorz Hajdarowicz]] (* 1965),  Unternehmer, Filmregisseur und Zeitungsverleger&lt;br /&gt;
* [[Artur Klose]] (* 1971), Künstler&lt;br /&gt;
* [[Dagmara Kowalska]] (* 1976), Handballspielerin&lt;br /&gt;
* [[Waldemar Musioł]] (* 1976), römisch-katholischer Geistlicher, Weihbischof in Oppeln&lt;br /&gt;
* [[Sebastian Schindzielorz]] (* 1979), Fußballspieler&lt;br /&gt;
* [[Alice Bota]] (* 1979), Journalistin, Politikredakteurin sowie Autorin&lt;br /&gt;
* [[Natalie Augsburg]] (* 1983), Handballspielerin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Persönlichkeiten, die vor Ort gewirkt haben ===&lt;br /&gt;
* [[Bolko I. (Oppeln)]] (1254/1258–1313), Herzog von Oppeln, Gründer von Krappitz&lt;br /&gt;
* [[Johann Christian Friedrich Meister]] (1758–1828), Jurist und Hochschullehrer, zeitweise Justiziar auf Schloss Krappitz&lt;br /&gt;
* [[Johann Alois Fietzek]] (1790–1862), katholischer Pfarrer, zeitweise Hilfslehrer in Krappitz&lt;br /&gt;
* [[Heinrich von Haugwitz]] (1844–1927), Rittergutsbesitzer und Parlamentarier, Majoratsherr auf Schloss Krappitz&lt;br /&gt;
* [[Joseph Faltin]] (1852–1933), Jurist und Mitglied des Deutschen Reichstags, Schüler in Krappitz&lt;br /&gt;
* [[Karl von Dörnberg (Verwaltungsjurist, 1863)|Karl von Dörnberg]] (1863–1929), Verwaltungsjurist und Landtagsabgeordneter, als Referendar in Krappitz&lt;br /&gt;
* [[Ernst Berger (Politiker, 1881)|Ernst Berger]] (1881–1964), Jurist und Politiker, zeitweise Rechtsanwalt in Krappitz&lt;br /&gt;
* [[Melanie Klein]] (1888–1960), österreichisch-britische Psychoanalytikerin, lebte zeitweise in Krappitz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gemeinde ==&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Gemeinde Krapkowice}}&lt;br /&gt;
Die [[Gmina|Stadt-und-Land-Gemeinde]] Krapkowice zählt auf einer Fläche von 97,44&amp;amp;nbsp;km² rund 23.000 Einwohner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Hugo Weczerka]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Handbuch der historischen Stätten]].&amp;#039;&amp;#039; Band: &amp;#039;&amp;#039;Schlesien&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;[[Kröners Taschenausgabe]].&amp;#039;&amp;#039; Band 316). Kröner, Stuttgart 1977, ISBN 3-520-31601-3, S. 116–123, S. 247f.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Dehio-Handbuch]] der Kunstdenkmäler in Polen. Schlesien.&amp;#039;&amp;#039; Deutscher Kunstverlag, München u. a. 2005, ISBN 3-422-03109-X, S. 487–489 (&amp;#039;&amp;#039;Krappitz&amp;#039;&amp;#039;) u. S. 391–392 (&amp;#039;&amp;#039;Ottmuth&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* [[Johannes Chrząszcz]]: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Stadt Krappitz in Oberschlesien.&amp;#039;&amp;#039; Nischkowsky, Breslau 1932 [http://www.sbc.org.pl/dlibra/doccontent?id=9102 (djvu-Datei)]&lt;br /&gt;
* Danuta Emmerling (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Reiseführer zu den Sehenswürdigkeiten des Oppelner Landes.&amp;#039;&amp;#039; ADAN, Oppeln 2005, ISBN 83-915371-8-8.&lt;br /&gt;
* Ryszard Emmerling (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Zaklady Papiernicze w Krapkowicach S.A.. 1901–2001.&amp;#039;&amp;#039; ADAN, Oppeln 2000, ISBN 83-908136-6-1.&lt;br /&gt;
* Paul Haberecht (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Krappitz. Die schöne alte Stadt an der Oder.&amp;#039;&amp;#039; Krappitz o.&amp;amp;nbsp;J. (ca. 1936)&lt;br /&gt;
* Urząd Miasta i Gminy Krapkowice, Józef Szulc: &amp;#039;&amp;#039;Krapkowice. Europa tu. 710 lat Krapkowic&amp;#039;&amp;#039;. Agencja Reklamowo-Wydawnicza TRICK, Krapkowice 2004, ISBN 83-919631-2-8.&lt;br /&gt;
* Ralph Michael Wrobel: &amp;#039;&amp;#039;Der Wassermann an der Hotzenplotz. Sage und Brauch im Oberglogauer Land.&amp;#039;&amp;#039; Senfkorn, Görlitz 2005, ISBN 3-935330-17-0.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://krapkowice.pl/ Offizielle Webpräsenz der Gemeinde Krapkowice] &amp;#039;&amp;#039;(polnisch)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [http://krapkowice.net/ Webportal Krapkowice.net] &amp;#039;&amp;#039;(polnisch)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [http://krapkowice.sonik.pl/ Virtuelles Krapkowice] &amp;#039;&amp;#039;(polnisch)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Orte in der Gemeinde Krapkowice}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=7740064-1|LCCN=n82256289|VIAF=141926395}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Krapkowice| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort der Woiwodschaft Opole]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort an der Oder]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Schlesien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Gmina Krapkowice)]]&lt;/div&gt;</summary>
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