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	<title>Kranowitz - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Kranowitz&amp;diff=618966&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aka: Tippfehler entfernt, Kleinkram</title>
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		<updated>2026-03-21T21:34:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:Aka/Tippfehler_entfernt&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:Aka/Tippfehler entfernt (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Tippfehler entfernt&lt;/a&gt;, Kleinkram&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis|Siehe [[Krzanowice (Begriffsklärung)]]}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort in Polen&lt;br /&gt;
| Ort                = Kranowitz&amp;lt;br /&amp;gt;Krzanowice&lt;br /&gt;
| Wappen             = [[Datei:POL Krzanowice COA.svg|111px|Wappen von Krzanowice]]&lt;br /&gt;
| Woiwodschaft       = Schlesien&lt;br /&gt;
| Powiat             = Racibórz&lt;br /&gt;
| PowiatLink         = Raciborski&lt;br /&gt;
| Gemeinde           = Kranowitz&lt;br /&gt;
| GemeindeLink       = Gemeinde Kranowitz&lt;br /&gt;
| Breitengrad        = 50&lt;br /&gt;
| Breitenminute      = 01&lt;br /&gt;
| Breitensekunde     = &lt;br /&gt;
| Längengrad         = 18&lt;br /&gt;
| Längenminute       = 07&lt;br /&gt;
| Längensekunde      = &lt;br /&gt;
| OrtEinwohner       = {{Metadaten Einwohnerzahl PL-24|2411033-URB}} &lt;br /&gt;
| OrtEinwDatum       = {{EWD|PL|2411033}}&lt;br /&gt;
| OrtFläche          = 3.19&lt;br /&gt;
| Höhe               = 220&lt;br /&gt;
| Postleitzahl       = 47-470&lt;br /&gt;
| Telefonvorwahl     = 32&lt;br /&gt;
| KFZ-Kennzeichen    = SRC&lt;br /&gt;
| Straße1            = [[Racibórz]]–[[Opava]]&lt;br /&gt;
| Schienen1          = &lt;br /&gt;
| Flughafen1         = [[Flughafen Katowice]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kranowitz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, {{plS}} &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Krzanowice&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; [{{IPA|kʃanɔ&amp;#039;vʲiʦɛ}}] (1936–1945 &amp;#039;&amp;#039;Kranstädt&amp;#039;&amp;#039;, {{csS|Křenovice}} oder &amp;#039;&amp;#039;Chřenovice&amp;#039;&amp;#039;) ist eine Stadt in der [[Gemeinde Kranowitz]] im [[Powiat Raciborski]] der [[Woiwodschaft Schlesien]] in Polen. Sie ist Sitz einer [[Gemeinde Kranowitz|Stadt- und Landgemeinde Krzanowice]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Kranowitz liegt zehn Kilometer südwestlich von [[Racibórz]] an der [[Bilawoda]]. Nachbarorte sind Samborowice (&amp;#039;&amp;#039;Schammerwitz&amp;#039;&amp;#039;) im Norden, [[Woinowitz]] und Bieńkowice (&amp;#039;&amp;#039;Benkowitz&amp;#039;&amp;#039;) im Nordosten, Bolesław (&amp;#039;&amp;#039;Boleslau&amp;#039;&amp;#039;; 1936–1945 &amp;#039;&amp;#039;Bunzelberg&amp;#039;&amp;#039;) im Osten, [[Borutin]] im Südosten und [[Klein Peterwitz]] im Nordwesten. Jenseits der Grenze zu [[Tschechien]], die südlich und westlich verläuft, liegen [[Chuchelná]] im Süden, [[Strahovice]] (&amp;#039;&amp;#039;Strandorf&amp;#039;&amp;#039;) und [[Rohov (Tschechien)|Rohov]] (&amp;#039;&amp;#039;Rohow&amp;#039;&amp;#039;) im Südwesten und [[Sudice]] im Westen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Krzanowice Rynek.jpg|mini|Marktplatz in Kranowitz]]&lt;br /&gt;
Das Dorf „Cranewicz“ gehörte seit seinem Bestehen zu [[Mähren]]. Mit Genehmigung des Königs [[Ottokar II. Přemysl]] wurde es 1265 von Herbort von [[Füllstein|Fülme]], einem [[Truchsess (Hofamt)|Truchsess]] des [[Erzbistum Olmütz|Olmützer]] Bischofs [[Bruno von Schauenburg]], zur Stadt erhoben und nach [[Leobschütz]]er Recht umgesetzt. 1269 wurde Kranowitz dem [[Herzogtum Troppau]] eingegliedert, das aus der damaligen Provinz Troppau für [[Nikolaus I. (Troppau)|Nikolaus I.]], einen unehelichen Sohn des Königs Ottokar II. Přemysl, neu geschaffen wurde. Für das Jahr 1302 ist die St.-Wenzels-Kirche belegt, und 1313 bestätigte König [[Johann von Böhmen]] die Stadtrechte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Lage am Handelsweg von Ratibor nach [[Opava|Troppau]] war der Entwicklung in den Jahrhunderten danach förderlich. Es siedelten sich verschiedene Handwerker an, und es wurde Bier gebraut. Die Besitzer des Städtchens, das im 17. Jahrhundert an Bedeutung verlor, wechselten häufig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem [[Erster Schlesischer Krieg|Ersten Schlesischen Krieg]] fiel Kranowitz 1742 mit dem größten Teil [[Schlesien]]s an Preußen. Es sank zu einem [[Marktort|Marktflecken]] ab und gehörte zunächst zum [[Głubczyce|Leobschützer]] Kreis. Nach der Neugliederung Preußens erfolgte 1818 die Eingliederung in den [[Landkreis Ratibor]]. Die Behörden führten nun eine organisatorische Teilung zwischen dem Marktflecken Kranowitz sowie dem gleichnamigen Dorf durch. 1784 bestand der Marktflecken aus 472 Einwohnern, während im Dorf Kranowitz 666 Personen wohnten. Nachdem die Bemühungen um die Wiedererlangung des Stadtrechts in den 1870er Jahren gescheitert waren, kam es zu einer Vereinigung des Marktfleckens mit dem Dorf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1891 begann der von [[Karl Max Fürst Lichnowsky]] erkämpfte Bau einer [[Bahnstrecke Racibórz–Opava|Eisenbahn zwischen Ratibor und Troppau]], auf der am 20. Oktober 1895 der erste Zug fuhr. Am 24. Oktober 1919 kam es zum [[Eisenbahnunfall von Kranowitz]], bei dem nach widersprüchlichen Angaben zwischen 34 und 60 Menschen starben, als der von [[Chuchelná|Kuchelna]] kommende Personenzug in eine Güterlok fuhr und es dabei zur Explosion eines Fasses geschmuggelten Alkohols kam.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obwohl Kranowitz mehrheitlich [[Lachische Sprache|mährischsprachig]] war, verblieb es 1920, im Gegensatz zu dem benachbarten [[Sudice|Zauditz]] (siehe [[Hultschiner Ländchen]]), das an die [[Tschechoslowakei]] angeschlossen wurde, beim Deutschen Reich. In der [[Volksabstimmung in Oberschlesien]] 1921 über die weitere staatliche Zugehörigkeit wurden in Kranowitz 2.134 Stimmen (96,9 %) für den Verbleib bei Deutschland und 69 (3,1 %) für den Anschluss an Polen abgegeben – Kranowitz blieb bei Deutschland.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. [https://web.archive.org/web/20140606204356/http://home.arcor.de/oberschlesien-ka/abstimmung/ratibor.htm Ergebnisse der Volksabstimmung]; abger. am 11. Oktober 2009&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1936 benannten die [[Nationalsozialisten]] die Stadt in &amp;#039;&amp;#039;Kranstädt&amp;#039;&amp;#039; um. 1939 bestand es aus 3872 Einwohnern. Nach dem Einmarsch der Roten Armee und der Übergabe an die polnische Verwaltung erhielt es 1945 den polnischen Namen &amp;#039;&amp;#039;Krzanowice&amp;#039;&amp;#039;. Da nur ein Teil der angestammten Bewohner geflohen war oder vertrieben wurde, konnte sich in der Gegend eine deutsche Minderheit halten. 2001 wurden die Stadtrechte erneuert. Entsprechend der Volkszählung von 2002 gehörten 20,64 % der Gemeindebevölkerung der [[Deutsche Minderheit in Polen|deutschen Minderheit]] an, weitere 7,10 % bezeichneten sich als „Schlesier“.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. {{Webarchiv | url=http://www.stat.gov.pl/cps/rde/xbcr/gus/PUBL_nsp2002_tabl4.xls | wayback=20121217103533 | text=Polnisches Haupt-Statistikamt (GUS)}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Damit ist Kranowitz die einzige Kommune in der Woiwodschaft Schlesien mit einem Minderheitenanteil von über 20&amp;amp;nbsp;Prozent. Die Gemeinde hat trotz Berechtigung Deutsch noch nicht als [[Deutsche Minderheit in Polen#Rechtliche Grundlagen und Alltag|Hilfssprache]] genehmigt, dagegen aber 2008 bereits [[Zweisprachige Ortsnamen in Polen|zweisprachige Ortsbezeichnungen]] eingeführt. Die grenzüberschreitende Eisenbahnverbindung ist heute stillgelegt. Im November 2012 wurden in der Gemeinde schließlich die zweisprachigen Ortstafeln aufgestellt. Sie ist damit die erste Gemeinde in der Woiwodschaft Schlesien, in der alle Orte zweisprachige Ortstafeln haben.&amp;lt;ref&amp;gt;Internetportal der Deutschen in Polen: {{Webarchiv|url=http://vdg.pl/de/article/273-die-ortstafeln-stehen-gemeinde-kranowitz-ganz-in-zweisprachigen-ortsschildern |wayback=20160305011349 |text=Die Ortstafeln stehen! Gemeinde Kranowitz ganz in zweisprachigen Ortsschildern!}}; vom 22. November 2012&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Krzanowice, trojjazyčný nápis.jpg|mini|Dreisprachiges Schild (polnisch-deutsch-tschechisch)]]&lt;br /&gt;
Ein Teil der Bevölkerung spricht bis zum heutigen Tage einen Dialekt, der dem [[Mährische Sprache|Mährischen]] sehr ähnlich ist. Die Stadt gilt als die inoffizielle Hauptstadt der sogenannten &amp;#039;&amp;#039;Morawzen&amp;#039;&amp;#039; in Polen, deren Kultur am besten auf dem ehemaligen Gebiet des Bistums Olmütz innerhalb Polens bewahrt ist. Es wurden Projekte wie &amp;#039;&amp;#039;Dwa narody jedna kultura morawska&amp;#039;&amp;#039; (Zwei Nationen [im Sinne: polnische und deutsche (sic!)], einzige mährische Kultur), Festivale der polnisch-mährischen Lieder, oder jährlicher Dialektwettbewerb der Lachischen Sprache &amp;#039;&amp;#039;Morawske rzadzyni selske hospodyni&amp;#039;&amp;#039; organisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Eigentümer ===&lt;br /&gt;
* Johannes Herbord von Füllstein (bis 1300)&lt;br /&gt;
* Eckerich Herbord von Füllstein (nach 1313)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
Die Einwohnerzahlen Kranowitz&amp;#039;:&amp;lt;ref&amp;gt;Quellen der Einwohnerzahlen: 1822: [https://books.google.de/books?id=qNEAAAAAcAAJ] – 1830: [https://books.google.de/books?id=0tgAAAAAcAAJ] – 1844: [https://books.google.de/books?id=f8AGAAAAcAAJ] – 1855, 1861: [https://books.google.de/books?id=FKUCAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PP7] - 1910: {{Internetquelle |url=https://www.gemeindeverzeichnis.de/gem1900/gem1900.htm?schlesien/ratibor.htm |titel=Landkreis Ratibor |titelerg=Gemeindeverzeichnis 1900 |hrsg=Uli Schubert |werk=gemeindeverzeichnis.de |offline=2026-03-07 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20230419085927if_/https://gemeindeverzeichnis.de/gem1900/gem1900.htm?schlesien/ratibor.htm |archiv-datum=2023-04-19 |abruf=2026-03-07 |abruf-verborgen=1}} – 1933, 1939: {{Verwaltungsgeschichte.de |pfad=ratibor.html |name=Stadt und Landkreis Ratibor |abruf=2023-05-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1822 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 1501&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1830 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 1444&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1844 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 2111&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1855 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 2141&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1861 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 2328&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1910 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 2999&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1933 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 3863&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1939 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 3873&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Partnergemeinde ===&lt;br /&gt;
* [[Salzbergen]] (Deutschland), seit Mai 2006&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Krzanowice church.jpg|mini|Pfarrkirche St. Wenzel]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Krzanowice pro memoria.jpg|mini|Denkmal für die Opfer des Zweiten Weltkrieges]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die katholische Pfarrkirche St. Wenzel &amp;#039;&amp;#039;(Kościół św. Wacława)&amp;#039;&amp;#039; auf dem ehemaligen Burgberg wurde erstmals 1302 erwähnt und nach mehreren Umbauten 1742 im Stil des Barock errichtet. Nach einem Brand 1813 erfolgte 1915 ein Neubau im Stil des Neubarock nach Entwurf des Architekten Joseph Seyfried. Der kreuzförmige Grundriss der abgebrannten Kirche mit barockem Frontturm und [[Dachreiter]] wurde wiederaufgenommen; mit 48 Metern Länge, 35 m Breite und dem 56 m hohen Kirchturm ist sie jedoch deutlich größer als der Vorgängerbau. Kuppel und Innenraum wurden von Hans Martin ausgemalt. Der Hauptaltar, dessen Gemälde den hl. Wenzel darstellt, wird von zwei barocken Figuren aus dem 18. Jahrhundert flankiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Drei Glocken der Kirche wurden 1958 gegossen, die alte Urbansglocke überlebte den Zweiten Weltkrieg: St. Hedwig (fis; 750&amp;amp;nbsp;kg), St. Urban (cis; 400&amp;amp;nbsp;kg), St. Franziskus (cis, 215&amp;amp;nbsp;kg) sowie im Dachreiter St. Ignaz (fis, 76&amp;amp;nbsp;kg).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die &amp;#039;&amp;#039;Nikolauskirche&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Kościół św. Mikołaja&amp;#039;&amp;#039;) im Nordosten der Stadt wurde 1744 im Stil des Spätbarock an Stelle einer Kapelle errichtet und mit einem [[Dachreiter]] versehen. Nachdem sich bereits 1762 sich Risse im Gewölbe zeigten, wurde es 1802 bei einer umfangreichen Renovierung durch ein hölzernes ersetzt. Die Inneneinrichtung (Altarblätter der Seitenaltäre, der [[Kreuzweg]] sowie einige Statuen) stammt noch größtenteils aus dem 18. Jahrhundert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gemeinde ==&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Gemeinde Kranowitz}}&lt;br /&gt;
Zur [[Stadt-und-Land-Gemeinde]] Kranowitz gehören neben dem gleichnamigen Hauptort die Ortschaften&lt;br /&gt;
* [[Bojanow]] (Bojanów&amp;lt;small&amp;gt;; 1936–1945 &amp;#039;&amp;#039;Kriegsbach&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/small&amp;gt;)&lt;br /&gt;
* [[Borutin]] (Borucin&amp;lt;small&amp;gt;; 1936–1945 &amp;#039;&amp;#039;Streitkirch&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/small&amp;gt;)&lt;br /&gt;
* [[Klein Peterwitz]] (Pietraszyn)&lt;br /&gt;
* [[Woinowitz]] (Wojnowice&amp;lt;small&amp;gt;; 1936–1945 &amp;#039;&amp;#039;Weihendorf&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/small&amp;gt;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Albrecht von Krenowitz]] († 1353 oder später), [[Burggraf von Glatz]] sowie Hauptmann und Pfandinhaber des Glatzer Landes&lt;br /&gt;
* [[Vincenz Kollar]] (1797–1860), österr. Zoologe und [[Insektenkunde|Entomologe]]&lt;br /&gt;
* [[Johannes Slawik]] (1892–nach 1945), deutscher landwirtschaftlicher Verwalter und Politiker&lt;br /&gt;
* [[Ernst Schmack]] (1918–1984), deutscher Schulpädagoge und Didaktiker&lt;br /&gt;
* [[Max Schirschin]] (1921–2013), deutscher Fußballspieler und Fußballtrainer&lt;br /&gt;
* [[Anna Bocson]] (geb. &amp;#039;&amp;#039;Wojtaszek;&amp;#039;&amp;#039; * 1936), polnisch-australische Speerwerferin&lt;br /&gt;
* [[Willibald Fabian]] (* 1938), polnischer Politiker der deutschen Minderheit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Hugo Weczerka]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Handbuch der historischen Stätten]].&amp;#039;&amp;#039; Band: &amp;#039;&amp;#039;Schlesien&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;[[Kröners Taschenausgabe]].&amp;#039;&amp;#039; Band 316). Kröner, Stuttgart 1977, ISBN 3-520-31601-3, S. 246.&lt;br /&gt;
* Paweł J. Newerla, Wiesław Siwik: &amp;#039;&amp;#039;Abriß der Geschichte von Kranstädt (Zarys historii Krzanowic)&amp;#039;&amp;#039;. Dr. Antykwa, [[Krzanowice]] 1996, ISBN 83-904855-1-6.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Krzanowice|Kranowitz}}&lt;br /&gt;
* {{SgKP|IV|770|Krzanowice, zapewne Chrzanowice (1)}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|955865476}}&lt;br /&gt;
* [http://www.krzanowice.pl/ Website der Stadt].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Powiat Raciborski}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4532276-4|VIAF=235666916}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort der Woiwodschaft Schlesien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeinde Kranowitz| ]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
	</entry>
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