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	<title>Kranichborn - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Kranichborn&amp;diff=2010187&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Eriosw: /* Geschichte */</title>
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		<updated>2026-02-28T16:42:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Geschichte&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               =&lt;br /&gt;
| Alternativname         =&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            =&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Großrudestedt&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename =&lt;br /&gt;
| Ortswappen             =&lt;br /&gt;
| Ortswappen-Beschreibung=&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 51/7/13/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 11/4/52/E&lt;br /&gt;
| Nebenbox               =&lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-TH&lt;br /&gt;
| Höhe-Präfix            =&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 177 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Höhe-von               =&lt;br /&gt;
| Höhe-bis               =&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NN&lt;br /&gt;
| Fläche                 =&lt;br /&gt;
| Einwohner              =&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  =&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       =&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1974-03-14&lt;br /&gt;
| Eingemeindet-nach      =&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 99195&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          =&lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 03634&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = 036371&lt;br /&gt;
| Lagekarte              =&lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung =&lt;br /&gt;
| Poskarte               =&lt;br /&gt;
| Bild                   =&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      =&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kranichborn&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein kleines Dorf in Mittelthüringen, das nach [[Großrudestedt]] eingemeindet worden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
Kranichborn liegt in 178&amp;amp;nbsp;m Höhe 5&amp;amp;nbsp;km südlich von [[Sömmerda]] und 15&amp;amp;nbsp;km nordöstlich von [[Erfurt]]. Nordöstlich vom Ort befindet sich der Kranichborner Hügel (204&amp;amp;nbsp;m), östlich der Weinberg (196&amp;amp;nbsp;m). Südwestlich von Kranichborn mündet die [[Vippach (Fluss)|Vippach]] in die [[Gramme]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
1233 wurde ein Heinrich von Kranichborn urkundlich erwähnt.&amp;lt;ref&amp;gt;Michael Köhler: &amp;#039;&amp;#039;Thüringer Burgen und befestigte vor- und frühgeschichtliche Wohnplätze.&amp;#039;&amp;#039; 2., erweiterte und überarbeitete Auflage. Jenzig-Verlag Köhler, Jena 2003, ISBN 3-910141-56-0, S. 344.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Ort gehörte als Exklave zum [[Kurfürstentum Sachsen|kursächsischen]] [[Amt Weißensee]]. Durch die Beschlüsse des [[Wiener Kongress]]es kam er 1815 zum Großherzogtum [[Sachsen-Weimar-Eisenach]] und wurde 1816 dem [[Amt Großrudestedt]]&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Geographische Übersicht der Sachsen-Ernestinischen, Schwarzburgischen, Reussischen und der anliegenden Lande.&amp;#039;&amp;#039; Perthes, Gotha 1826, [https://reader.digitale-sammlungen.de//de/fs1/object/display/bsb10021732_00074.html S. 54].&amp;lt;/ref&amp;gt; zugeteilt. Mit der Auflösung des Amts kam der Ort 1850 zum [[Verwaltungsbezirk Weimar]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.gemeindeverzeichnis.de/gem1900/gem1900.htm?weimar/weimar.htm |titel=I. Verwaltungsbezirk (Weimar) |titelerg=Gemeindeverzeichnis 1900 |hrsg=Uli Schubert |werk=gemeindeverzeichnis.de |offline=2026-02-28 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20220811024452if_/https://www.gemeindeverzeichnis.de/gem1900/gem1900.htm?weimar/weimar.htm |archiv-datum=2022-08-11 |abruf=2026-02-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt;, zu dem er bis 1920 gehörte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kranichborn war ein Gutsdorf. Sowohl das Herrenhaus, das 2010 restauriert zum Dorfgemeinschaftshaus ausgebaut wurde, als auch Wirtschaftsgebäude sind vorhanden. Bis 1945 gehörte das Gut der Familie Tümmler, die entschädigungslos enteignet wurde. Auf dem Kirchhof finden sich historische Grabsteine, auch von früheren Gutsbesitzern. 1913 wurde in Form eines Waidmühlsteins unter einer gewaltigen Eiche (Naturdenkmal) im Dorfzentrum ein Gedenkstein an die erfolgreichen Kämpfe gegen Napoleon mit der Völkerschlacht von Leipzig 1813 gesetzt. Im April 1945 rückten [[US-Truppen]] in das Dorf ein, die Anfang Juli von [[Rote Armee|Roter Armee]] abgelöst wurden. Auf dem Kranichborner Hügel (204&amp;amp;nbsp;m) war ab 1961 eine Funktechnische Kompanie der [[Nationale Volksarmee|NVA]] stationiert. Diese &amp;#039;&amp;#039;FuTK-511&amp;#039;&amp;#039; wurde 1975 nach [[Sprötau]] verlegt. 1964 spielte die Anlage bei Kranichborn eine Rolle bei der Verfolgung eines eingeflogenen US-[[Aufklärungsflugzeug]]s, das dann bei [[Vogelsberg (Thüringen)|Vogelsberg]] von sowjetischen Jagdflugzeugen abgeschossen wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Kirche Kranichborn.JPG|Ev. Dorfkirche St. Gallus&lt;br /&gt;
Gutshaus Kranichborn.JPG|Früheres Herrenhaus des Gutes&lt;br /&gt;
Eiche Kranichborn.JPG|Eiche im Dorfzentrum, ein Naturdenkmal&lt;br /&gt;
Gedenkstein Kranichborn.JPG|Unter der Eiche: Gedenkstein von 1913 an die Völkerschlacht 1813&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das frühere &amp;#039;&amp;#039;Herrenhaus des Gutes&amp;#039;&amp;#039; aus dem 18. Jahrhundert beherbergte zur DDR-Zeit eine  Bürgermeisterstube, Konsum und Schwesternstation. Im Rahmen eines Projekts „Sanierung und Umnutzung des ehemaligen Gutshauses zum Dorfgemeinschaftshaus“ erhielt das Gebäude eine neue Fassade. 2011 wurde das Innere dem vorgesehenen Zweck entsprechend gestaltet.&amp;lt;ref&amp;gt;Katrin Müller: &amp;#039;&amp;#039;Wieder Leben im Gutshaus. Kranichborn: Sanierung hat begonnen.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Thüringische Landeszeitung]]&amp;#039;&amp;#039;, vom 23. August 2011.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ehemalige Luftüberwachungsanlage der NVA auf dem Kranichborner Hügel ist (2011) eingezäunt, wird zum Teil friedlich genutzt, ist aber größtenteils verwahrlost mit Resten ruinöser Militärbauten. Auf dem Gelände steht ein Funkmast.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Siehe auch [[Liste der Kulturdenkmale in Großrudestedt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Kranichborn hat eine Straßenverbindung nach Großrudestedt. Wirtschaftswege, die auch gut als Radwege nutzbar sind, führen nach [[Alperstedt]], [[Werningshausen]] und [[Schallenburg (Sömmerda)|Schallenburg]]. Der [[Laura-Radweg]] von Schallenburg nach Weimar führt durch den Ort. Die [[Bahnstrecke Sangerhausen–Erfurt]] verläuft etwa 1,5 km östlich des Ortes, der nächstgelegene Bahnhof befindet sich in Großrudestedt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* F. Spieß: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte des Dorfes Großrudestedt im Grossherzogtum Sachsen. Mit Berücksichtigung der Umgegend und im Rahmen der Landesgeschichte.&amp;#039;&amp;#039; Buchdruckerei Wackes in Kommission u. a., Großrudestedt u. a. 1912, (Reprint: Möbius, Artern 1997).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile von Großrudestedt}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=107057130X|VIAF=315940383}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Großrudestedt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Sömmerda]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Sömmerda)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1233]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1974]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Eriosw</name></author>
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