<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Krajenka</id>
	<title>Krajenka - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Krajenka"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Krajenka&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-27T14:04:43Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Krajenka&amp;diff=522940&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Van.ike: /* In Krojanke geboren */ Konrad Heinrich von Wedel</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Krajenka&amp;diff=522940&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-09-22T06:48:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;In Krojanke geboren: &lt;/span&gt; &lt;a href=&quot;/index.php?title=Konrad_Heinrich_von_Wedel&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Konrad Heinrich von Wedel (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Konrad Heinrich von Wedel&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Zum Bearbeiten des Artikels nach unten scrollen. Eine Hilfe zur Bearbeitung der Tabelle befindet sich unter [[Vorlage Diskussion:Infobox (Polen)]] --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort in Polen&lt;br /&gt;
| Ort                = Krajenka&lt;br /&gt;
| Wappen             = [[Datei:POL Krajenka COA.svg|111px|Wappen von Krajenka]]&lt;br /&gt;
| Woiwodschaft       = Großpolen&lt;br /&gt;
| Powiat             = Złotowski&lt;br /&gt;
| PowiatLink         = Złotowski&lt;br /&gt;
| Gemeinde           = &lt;br /&gt;
| Breitengrad        = 53&lt;br /&gt;
| Breitenminute      = 17&lt;br /&gt;
| Breitensekunde     =&lt;br /&gt;
| Längengrad         = 16&lt;br /&gt;
| Längenminute       = 59&lt;br /&gt;
| Längensekunde      =&lt;br /&gt;
| OrtFläche          = 3.77&lt;br /&gt;
| Höhe               =&lt;br /&gt;
| Postleitzahl       = 77-430&lt;br /&gt;
| Telefonvorwahl     = 67&lt;br /&gt;
| KFZ-Kennzeichen    = PZL&lt;br /&gt;
| Straße1            = [[Droga wojewódzka 188|DW 188]]: [[Piła]] ↔ [[Złotów]]–[[Człuchów]]&lt;br /&gt;
| Straße2            = [[Droga wojewódzka 190|DW 190]]: Krajenka–[[Wysoka]]–[[Szamocin]]–[[Wągrowiec]]–[[Gniezno]]&lt;br /&gt;
| Schienen1          = [[Bahnstrecke Tczew–Küstrin-Kietz Grenze|PKP-Linie 426: Piła ↔ Tczew]]&lt;br /&gt;
| Flughafen1         = [[Flughafen Poznań-Ławica|Poznań-Ławica]]&lt;br /&gt;
| GemeindeTyp        = Stadt- und Landgemeinde&lt;br /&gt;
| Schulzenämter      =&lt;br /&gt;
| Ortschaften        =&lt;br /&gt;
| GemeindeFläche     = 192.00&lt;br /&gt;
| TERYT              = 3031033&lt;br /&gt;
| Bürgermeister      = Stefan Kitela&lt;br /&gt;
| BürgermeisterDatum = 2012&lt;br /&gt;
| AnschriftStraße    = ul. Jagiełły 9&lt;br /&gt;
| AnschriftOrt       = 77-430 Krajenka&lt;br /&gt;
| Webpräsenz         = www.krajenka.pl&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Krajenka&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{deS}} &amp;#039;&amp;#039;Krojanke&amp;#039;&amp;#039;) ist eine Stadt in der [[Polen|polnischen]] [[Woiwodschaft Großpolen]] im [[Powiat Złotowski]] mit etwa 3650 Einwohnern. Im Ort befindet sich der Sitz der [[Stadt- und Landgemeinde]] (&amp;#039;&amp;#039;gmina miejsko-wiejska&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographische Lage ==&lt;br /&gt;
Die Stadt liegt in der historischen Landschaft [[Westpreußen]]  am Nordufer des Flusses Glumia, etwa neun Kilometer südlich von Flatow ([[Złotów]]) und 23&amp;amp;nbsp;Kilometer nordöstlich von Schneidemühl ([[Piła]]). Nach Osten hin verläuft die Krainaer Seenplatte. Das Gebiet der Stadt- und Landgemeinde erstreckt sich über 191,79&amp;amp;nbsp;km².&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Posen 1905.png|mini|Krojanke nordöstlich der Stadt [[Schneidemühl]] – siehe obere Bildhälfte – auf einer Landkarte der [[Provinz Posen]] von 1905 (gelb markierte Flächen kennzeichnen   Gebiete mit seinerzeit mehrheitlich [[Polnische Sprache|polnischsprachiger]] Bevölkerung).]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Flatow Krojanke Tarnowke 1806.jpg|mini|Krojanke südlich  der Stadt [[Złotów|Flatow]] auf einer Landkarte von 1806]]&lt;br /&gt;
[[Datei:PL Krajenka Ratusz.JPG|mini|Rathaus]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Krajenka,kosciol ewangelicki pw.Sw.Jozefa.JPG|mini|Evangelische Kirche]]&lt;br /&gt;
[[Datei:PL Krajenka Kosciol2.JPG|mini|Katholische Kirche]]&lt;br /&gt;
[[Datei:PL Krajenka Rynek.JPG|mini|Marktplatz]]&lt;br /&gt;
[[Datei:PL Krajenka Pałac Sułkowskich 02.JPG|mini|Gutshaus]]&lt;br /&gt;
Der Ursprung des Ortes liegt auf dem westlich gelegenen Schlossberg, auf dem sich im Frühmittelalter eine [[Wenden|wendische]] Befestigungsanlage befand. Das Umland war Grenzgebiet zwischen [[Geschichte Pommerns|Pommern]] und Polen, von diesen „[[Krajna|Kraina]]“ (deutsch „Grenzland“) genannt. Seit 1343 gehörte das Gebiet vorübergehend zum Königreich Polen. Die Ortsgründung geht auf den polnischen Adligen Andrzej Danaborski zurück, der von König [[Władysław II. Jagiełło]] 1420 für das Dorf [[Magdeburger Recht|Magdeburger Stadtrecht]] erworben haben soll. Nach anderer Auffassung blieb Krojanke ein Dorf und erhielt erst 1709 Stadtrechte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;MKL&amp;quot; /&amp;gt; Als Wappen benutzte die Stadt das Familienwappen ihres Gründers. In der Folgezeit wechselten die Besitzer der Ortschaft häufig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wichtigster Erwerbszweig der Einwohner war die Landwirtschaft, ab 1654 wurde gewerbsmäßig Bier in der Stadt gebraut. Im 18. Jahrhundert versuchte man, mit einer Seidenraupenzucht einen neuen Erwerbszweig zu eröffnen. 1703 wurde im Westflügel des von der Familie Danaborski errichteten Schlosses für die katholische Gemeinde die St.-Nikolaus-Kirche eingebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen der [[Erste polnische Teilung|ersten polnischen Teilung]] im Jahr 1772 kam die Ortschaft Krojanke, die zu dieser Zeit etwa 900&amp;amp;nbsp;Einwohner hatte, an das [[Königreich Preußen]] und wurde dem [[Netzedistrikt]] zugeteilt. Nach der preußischen Verwaltungsreform von 1815 wurde die Stadt in den [[Landkreis Flatow|Kreis Flatow]] im westpreußischen Regierungsbezirk Marienwerder eingegliedert. Die Zahl der Einwohner wuchs ständig, 1857 lebten bereits 2061 Menschen in Krojanke. Da unter den Zuwanderern viele Evangelische waren, wurde 1846 nach Plänen von [[Carl Friedrich Schinkel]] auf dem Marktplatz mit dem Bau einer evangelischen Kirche begonnen. An der Straße nach [[Złotów|Flatow]] (&amp;#039;&amp;#039;Złotów&amp;#039;&amp;#039;) entstanden zahlreiche neue Wohnhäuser. 1871 wurde am Südufer des Flusses Glumia der Bahnhof für die [[Preußische Ostbahn]] (heute [[Bahnstrecke Tczew–Küstrin-Kietz Grenze]]) eröffnet. In seiner Nähe siedelten sich ein Kalksandstein- und ein Sägewerk an. Am Anfang des 20. Jahrhunderts hatte Krojanke eine evangelische Kirche, eine katholische Kirche und eine alte Ritterburg.&amp;lt;ref name=&amp;quot;MKL&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als nach dem [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] aufgrund der Bestimmungen des [[Versailler Vertrag]]s große Teile Westpreußens zur Einrichtung des [[Polnischer Korridor|Polnischen Korridors]] an die [[Zweite Polnische Republik]] abgetreten werden mussten, wurde Krojanke mit einem Teil des Kreises Flatow in die neu geschaffene Provinz [[Grenzmark Posen-Westpreußen]] eingegliedert. Am 21. Juni 1924 ging Krojanke in die Rechtsgeschichte ein. Durch ein Urteil des Reichsgerichtes wurde der ehemalige Herrschaftsbesitz des preußischen Prinzen [[Friedrich Leopold von Preußen|Friedrich Leopold]], unter anderem Krojanke, als Privateigentum anerkannt und damit eine wichtige Grundsatzentscheidung zu den Entschädigungsansprüchen des deutschen Adels in der [[Weimarer Republik]] gefällt. Als 1938 die Provinz Grenzmark aufgelöst wurde, kam Krojanke zu Pommern. 1939 war die Einwohnerzahl auf 3233 angewachsen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 PL Krajenka Starowka.JPG|Gebäude in der Altstadt&lt;br /&gt;
 PL Krajenka KOK.JPG|Kulturzentrum&lt;br /&gt;
 PL Krajenka Mlyn.JPG|Fachwerkhaus&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Am Anfang der 1930er-Jahre hatte die Gemarkung der Stadt Krojanke eine Flächengröße von 42,6 km², und in dem Stadtgebiet standen insgesamt 456 Wohnhäuser an 17 verschiedenen Wohnorten:&amp;lt;ref name=&amp;quot;SP&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://stadt.krojanke.kreis-flatow.de/ |wayback=20150108180101 |text=Archivierte Kopie |archiv-bot=2022-11-28 08:18:48 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
# Bahnhof Krojanke&lt;br /&gt;
# Barankower Feld&lt;br /&gt;
# Erdmannshof&lt;br /&gt;
# Forsthaus Kleinheide&lt;br /&gt;
# Gut Barankowo&lt;br /&gt;
# Heidenfelde&lt;br /&gt;
# Kaltenort&lt;br /&gt;
# Krojanke&lt;br /&gt;
# Langerberg&lt;br /&gt;
# Leßniker Feld&lt;br /&gt;
# Lonsker Feld&lt;br /&gt;
# Sakollnower Feld&lt;br /&gt;
# Scheunenbezirk&lt;br /&gt;
# Schützenhaus&lt;br /&gt;
# Tarnowker Busch&lt;br /&gt;
# Vorwerk Dombrowo&lt;br /&gt;
# Wonzower Weg&lt;br /&gt;
Im Jahr 1925 wurden 3463 Einwohner gezählt, die auf 807 Haushaltungen verteilt waren.&amp;lt;ref name=&amp;quot;SP&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als sich der [[Zweiter Weltkrieg|Zweite Weltkrieg]] seinem Ende näherte, versuchten viele Stadtbewohner Anfang 1945, vor der näherrückenden [[Deutsch-Sowjetischer Krieg|Kriegsfront]] zu fliehen. Während der Eroberung durch die [[Rote Armee]] wurde Krojanke stark zerstört, im Stadtzentrum blieben nur wenige Häuser erhalten. Bald nach Einstellung der Kampfhandlungen wurde Krojanke seitens der [[sowjetisch]]en Besatzungsmacht zusammen mit ganz [[Hinterpommern]] und der südlichen Hälfte [[Ostpreußen]]s der [[Volksrepublik Polen]] zur Verwaltung überlassen. Für Krojanke wurde die polnische Ortsbezeichnung  &amp;#039;&amp;#039;Krajenka&amp;#039;&amp;#039; eingeführt. Soweit die Einwohner nicht geflohen waren, wurden sie in der darauf folgenden Zeit aus Krojanke [[Flucht und Vertreibung aus den deutschen Ostgebieten|vertrieben]]. Die polnischen Zuwanderer kamen zunächst vorwiegend aus den von der [[Sowjetunion]] besetzten Gebieten östlich der [[Curzon-Linie]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anstelle der zerstörten Häuser wurden Wohnblocks errichtet, und erst 1960 wurde mit 3100&amp;amp;nbsp;Einwohnern der Vorkriegsstand wieder erreicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Demographie ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe6&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+Bevölkerungsentwicklung bis 1945&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
! Einwohner&lt;br /&gt;
! Anmerkungen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1772 ||  align=center | {{0}}900 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1783  || align=&amp;quot;center&amp;quot; | {{0}}848 || davon  400 Evangelische, 248  Katholiken und 200 Juden&amp;lt;ref name=&amp;quot;FS297&amp;quot;&amp;gt;[[Friedrich Wilhelm Ferdinand Schmitt]]: &amp;#039;&amp;#039;Der Kreis Flatow. In seinen gesammten Beziehungen dargestellt&amp;#039;&amp;#039;. Lambeck, Thorn 1867, [https://books.google.de/books?id=KDpdAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA297 S. 297.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1805 || align=center | 1946 || davon 1203 Christen und 743 Juden&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schm&amp;quot;&amp;gt;[[Friedrich Wilhelm Ferdinand Schmitt]]: &amp;#039;&amp;#039;Topographie des Flatower Kreises&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Preußische Provinzialblätter&amp;#039;&amp;#039;, Andere Folge, Band VII, Königsberg 1855, [http://books.google.de/books?id=HbMtAAAAYAAJ&amp;amp;pg=PA116 S. 116.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1822 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 1733 || davon  859 Evangelische, 362  Katholiken und  512 Juden&amp;lt;ref name=&amp;quot;FS297&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1852 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 3063 || davon 1797   Evangelische, 668  Katholiken und  648  Juden&amp;lt;ref name=&amp;quot;FS297&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1864 || align=center |  3245      ||  davon 1874 Evangelische, 755 Katholiken&amp;lt;ref&amp;gt;E. Jacobson: &amp;#039;&amp;#039;Topographisch-statistisches Handbuch für den Regierungsbezirk Marienwerder&amp;#039;&amp;#039;. Danzig 1868, [http://books.google.de/books?id=cQMrAQAAMAAJ&amp;amp;pg=RA1-PA8 Ortschafts-Verzeichnis, S. 8–9, Ziffer 96.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;FS297&amp;quot; /&amp;gt; und 616 Juden&amp;lt;ref name=&amp;quot;FS297&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1871 || align=center | 3234     || darunter  1870 Evangelische und 760  Katholiken (330 [[Polen (Ethnie)|Polen]])&amp;lt;ref&amp;gt;Gustav Neumann: &amp;#039;&amp;#039;Geographie des Preußischen Staats&amp;#039;&amp;#039;. 2. Auflage, Band 2, Berlin 1874, [https://books.google.de/books?id=mx5fAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA56 S. 56–57, Ziffer 12.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1875 ||  align=center | 3303 || &amp;lt;ref name=&amp;quot;Vwg&amp;quot;&amp;gt;{{Verwaltungsgeschichte.de|pfad=flatow.html}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1880 ||  align=center | 3531 || &amp;lt;ref name=&amp;quot;SP&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1890 ||  align=center | 3344 || davon 1781 Evangelische, 1055 Katholiken und 509 Juden (400 [[Polen (Ethnie)|Polen]])&amp;lt;ref name=&amp;quot;SP&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1900 || align=center | 3413  || meist Evangelische&amp;lt;ref name=&amp;quot;MKL&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Meyers Großes Konversations-Lexikon&amp;#039;&amp;#039;. 6. Auflage, Band 11, Leipzig und Wien 1907, [http://www.zeno.org/Meyers-1905/K/meyers-1905-011-0727 S. 727.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1910 || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | 3428  || am 1. Dezember, davon 1711 Evangelische, 1282 Katholiken und 399 Juden; 393 Einwohner mit [[Polnische Sprache|polnischer Muttersprache]]&amp;lt;ref name=KPStL &amp;gt;Königlich Preußisches Statistisches Landesamt: &amp;#039;&amp;#039;Gemeindelexikon der Regierungsbezirke Allenstein, Danzig, Marienwerder, Posen, Bromberg und Oppeln. Auf Grund der Volkszählung vom 1. Dezember 1910 und anderer amtlicher Quellen&amp;#039;&amp;#039;. Berlin 1912, Heft III: &amp;#039;&amp;#039;Regierungsbezirk Marienwerder&amp;#039;&amp;#039;, 4. &amp;#039;&amp;#039;Kreis Flatow&amp;#039;&amp;#039;, S. 18–19, Ziffer 3 ([https://books.google.de/books?id=tJdPhIkLJ7AC&amp;amp;pg=RA2-PA18 books.google.de]).&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1925 ||  align=center | 3464 || davon 1865 Protestanten, 1262 Katholiken und 320 Juden&amp;lt;ref name=&amp;quot;SP&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1933 ||  align=center | 3345 || &amp;lt;ref name=&amp;quot;SP&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1939 ||  align=center | 3233 || &amp;lt;ref name=&amp;quot;SP&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Einwohnerzahlen seit  1945&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
! Einwohner&lt;br /&gt;
! Anmerkungen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1945 ||  align=center | {{0}}150 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1960 || align=center | 3100 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2007 ||  align=center | 3647 || &amp;lt;ref name=&amp;quot;GUS2007&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
=== In Krojanke geboren ===&lt;br /&gt;
* [[Konrad Heinrich von Wedel]] (1741–1813), preußischer Generalmajor&lt;br /&gt;
* [[Erich Wolfsfeld]] (1884–1956), Graphiker, Maler und Radierer&lt;br /&gt;
* [[Julius Meyer (Politiker, 1909)|Julius Meyer]] (1909–1979), Politiker und Präsident des Verbands der Jüdischen Gemeinden in der DDR&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mit Krojanke verbunden ===&lt;br /&gt;
* [[Friedrich Leopold von Preußen]] (1865–1931), Gutsbesitzer in Krojanke und dort gestorben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Zur Nachbarstadt [[Piła]] (&amp;#039;&amp;#039;Schneidemühl&amp;#039;&amp;#039;) führen die [[Droga wojewódzka 188|Woiwodschaftsstraße 188]] und die [[Bahnstrecke Tczew–Küstrin-Kietz Grenze]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gmina Krojanke ==&lt;br /&gt;
Die [[Stadt- und Landgemeinde]] Krajenka umfasst eine Fläche von 192 km². Die Zahl der Einwohner liegt bei mehr als 7000, von denen fast die Hälfte in der Stadt selbst wohnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fläche der Gemeinde wird zu 47 % landwirtschaftlich genutzt. Waldgebiet beträgt 48 % der Fläche der Gemeinde. In ihr entwickelte sich vor allem die Holzindustrie, nämlich: Sägemühlen, holzverarbeitende Betriebe und Möbelfabriken. Im geringeren Maß entstanden Nahrungsmittelbetriebe: Bäckereien und Fleischereien. Außerdem wurden verschiedene Dienstleistungsbetriebe gegründet, die den Bedarf der Bevölkerung decken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gemeinde besteht aus den folgenden Ortschaften:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Name !! deutscher Name (bis 1945)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Augustowo || Augustowo (1914–1945 &amp;#039;&amp;#039;Augustendorf&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Barankowo || Barankower Feld&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Czajcze || Waldhof&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Dolnik || Dollnik (1926–1945 &amp;#039;&amp;#039;Wittenburg&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Głubczyn || Glubczyn (1909–1926 &amp;#039;&amp;#039;Glubschin&amp;#039;&amp;#039;, 1926–1945 &amp;#039;&amp;#039;Steinau&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Krajenka || Krojanke&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Leśnik || Leßnick (1926–1945 &amp;#039;&amp;#039;Lessendorf&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Łońsko || Lonsker Feld&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Maryniec || Marienwalde&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Paruszka || Paruschke (1926–1945 &amp;#039;&amp;#039;Treuenheide&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Podróżna || Podrusen (1927–1945 &amp;#039;&amp;#039;Preußenfeld&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Pogórze || Sakollnower Feld&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Skórka (Krajenka)|Skórka]] || Schönfeld&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Śmiardowo Krajeńskie || Smirdowo bei Krojanke (1909–1945 &amp;#039;&amp;#039;Schmirtenau&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Tarnówczyn || Tarnowker Busch&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Wąsoszki || Wonzower Weg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Żeleźnica || Hammer&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Krojanke, Stadt, an der Glumia, Kreis Flatow, Regierungsbezirk Marienwerder, Provinz Westpreußen&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Meyers Gazetteer&amp;#039;&amp;#039;, mit Eintrag aus &amp;#039;&amp;#039;Meyers Orts- und Verkehrslexikon&amp;#039;&amp;#039;, Ausgabe 1912, sowie einer historischen Landkarte der Umgebung von Krojanke ([https://www.meyersgaz.org/place/11068047 meyersgaz.org]).&lt;br /&gt;
* [[Johann Friedrich Goldbeck]]: &amp;#039;&amp;#039;Volständige Topographie des Königreichs Preußen&amp;#039;&amp;#039;, Band 2,  Marienwerder 1789,  Teil I, [https://books.google.de/books?id=SQw_AAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA102 S. 102, Nr. 8).]&lt;br /&gt;
* [[Friedrich Wilhelm Ferdinand Schmitt]]: &amp;#039;&amp;#039;Der Kreis Flatow. In seinen gesammten Beziehungen&amp;#039;&amp;#039;. Thorn 1867,  [https://books.google.de/books?id=KDpdAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA251 S. 251–264.]&lt;br /&gt;
* Otto Goerke: &amp;#039;&amp;#039;Der Kreis Flatow. In geographischer, naturkundlicher und geschichtlicher Beziehung dargestellt&amp;#039;&amp;#039;. [1. Auflage 1918] 2. Auflage, Gifhorn 1981, mit einem Nachtrag über die Zeit von 1918 bis 1945 von [[Manfred Vollack]] (902 Seiten, 113 Abbildungen, 7 Karten).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Heimatbuch für den Kreis Flatow – Grenzmark Posen-Westpreußen – Provinz Pommern&amp;#039;&amp;#039;. Herausgegeben vom Heimatkreisausschuss für den Kreis Flatow mit Unterstützung des Patenschaftskreises Gifhorn. Druck: Karl Neef oHG (Wittingen), Gifhorn 1971.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://territorial.de/pommern/flatow/krojanke.htm &amp;#039;&amp;#039;Stadt Krojanke&amp;#039;&amp;#039; (territorial.de)]&lt;br /&gt;
* Gunthard Stübs und Pommersche Forschungsgemeinschaft: &amp;#039;&amp;#039;[https://web.archive.org/web/20150108180101/http://stadt.krojanke.kreis-flatow.de/ Die Stadt Krojanke im ehemaligen Kreis Flatow in Pommern]&amp;#039;&amp;#039; (2011)&lt;br /&gt;
* William Remus: &amp;#039;&amp;#039;[https://www.williamremus.com/genes/WPrussia/krojanke/home.htm Krojanke (Krajenka), Kreis Flatow, West Prussia]&amp;#039;&amp;#039; (2008) (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://www.krajenka.pl/ Offizielle Internetpräsenz der Stadt und Gemeinde Krajenka] (polnisch)&lt;br /&gt;
* [http://www.landkartenarchiv.de/cgi-bin/conti192830.pl?nr=conti15_192830&amp;amp;gr=3&amp;amp;nord=1.413043&amp;amp;ost=1.500000 landkartenarchiv.de: Krojanke auf &amp;#039;&amp;#039;Continental Straßenkarte Karte 15 – Bromberg (1921–1930)&amp;#039;&amp;#039;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fußnoten ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;GUS2007&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Webarchiv |url=http://www.stat.gov.pl/cps/rde/xbcr/gus/PUBL_ludnosc_stan_struktura_teryt_1pol_2007.pdf |wayback=20080216015323 |text=Główny Urząd Statystyczny, „LUDNOŚĆ – STAN I STRUKTURA W PRZEKROJU TERYTORIALNYM“, Stand vom 30. Juni 2007 |format=PDF}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Powiat Złotowski}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=7741745-8|LCCN=no2009071313|VIAF=130581391}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort der Woiwodschaft Großpolen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gmina Krajenka]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Van.ike</name></author>
	</entry>
</feed>