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	<title>Kraichbach - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Kraichbach&amp;diff=153572&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Anarabert: /* Name */</title>
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		<updated>2026-02-25T16:42:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Name&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Fluss&lt;br /&gt;
| NAME = Kraichbach&lt;br /&gt;
| ALTERNATIVNAME = Kraich&lt;br /&gt;
| LAGE= [[Neckar- und Tauber-Gäuplatten]]&lt;br /&gt;
* [[Kraichgau]]&lt;br /&gt;
** [[Strombergvorland]]&lt;br /&gt;
** [[Derdinger Hügelstreifen]]&lt;br /&gt;
** [[Brettener Hügelland]]&lt;br /&gt;
** [[Bruchsaler Randhügel]]&lt;br /&gt;
[[Oberrheinisches Tiefland]]&lt;br /&gt;
* [[Hardtebenen]]&lt;br /&gt;
* [[Nördliche Oberrheinniederung]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;BfL-161&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
[[Baden-Württemberg]]&lt;br /&gt;
* [[Enzkreis]]&lt;br /&gt;
** Gde. [[Sternenfels]]&lt;br /&gt;
* [[Landkreis Karlsruhe]]&lt;br /&gt;
** Stadt [[Oberderdingen]]&lt;br /&gt;
** Stadt [[Kraichtal]]&lt;br /&gt;
** Gde. [[Ubstadt-Weiher]]&lt;br /&gt;
** Gde. [[Bad Schönborn]]&lt;br /&gt;
** Gde. [[Kronau]]&lt;br /&gt;
* [[Rhein-Neckar-Kreis]]&lt;br /&gt;
** Gde. [[St. Leon-Rot]]&lt;br /&gt;
** Gde. [[Reilingen]]&lt;br /&gt;
** Stadt [[Hockenheim]]&lt;br /&gt;
** Gde. [[Ketsch (Gemeinde)|Ketsch]]&lt;br /&gt;
| GKZ= DE/23792&lt;br /&gt;
| FLUSSSYSTEM= Rhein&lt;br /&gt;
| ABFLUSSWEG= Rhein//Nordsee&lt;br /&gt;
| EINZUGSGEBIET= 385&lt;br /&gt;
| NACHWEIS-EINZUGSGEBIET= &amp;lt;!--385.129--&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Agg05-EZG&amp;quot; group=&amp;quot;LUBW&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| LÄNGE= 55.656 &amp;lt;!-- 59,995-4.339 &amp;amp;nbsp;km Altrhein --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| NACHWEIS-LÄNGE= &amp;lt;ref name=&amp;quot;GeNa-Länge&amp;quot; group=&amp;quot;LUBW&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| LÄNGE-SUFFIX= &amp;amp;nbsp;&amp;lt;small&amp;gt;bis Altrhein&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;60,0&amp;amp;nbsp;km&amp;lt;ref name=&amp;quot;GeNe-Länge&amp;quot; group=&amp;quot;LUBW&amp;quot; /&amp;gt;&amp;amp;nbsp;&amp;lt;small&amp;gt;inkl. Altrhein&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| PEGEL1= Ubstadt (US)/33.4/161/0.342/29.08.1976/0.596/1.10/7.88/26.9/21.03.2002&lt;br /&gt;
| PEGEL1-REIHE= 1976/2009&lt;br /&gt;
| NACHWEIS-PEGEL1= {{GeoQuelle|DE-BW|GKJB|2009|100}}&lt;br /&gt;
| QUELLE= südlich von [[Sternenfels]]&lt;br /&gt;
| QUELLHÖHE-PREFIX= &lt;br /&gt;
| QUELLHÖHE= 299&lt;br /&gt;
| HÖHENBEZUG-QUELLE= DE-NHN&lt;br /&gt;
| QUELLHÖHE-SUFFIX= &lt;br /&gt;
| NACHWEIS-QUELLHÖHE = &amp;lt;ref name=&amp;quot;TK-HLB-Höhe&amp;quot; group=&amp;quot;LUBW&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| QUELLE_LAT_GRAD= 49/2/33/N&lt;br /&gt;
| QUELLE_LONG_GRAD= 8/50/48/E&lt;br /&gt;
| QUELLE_REGION= DE-BW&lt;br /&gt;
| MÜNDUNG= bei [[Ketsch (Gemeinde)|Ketsch]] in den dortigen [[Rhein|Altrhein]]&lt;br /&gt;
| MÜNDUNGSHÖHE-PREFIX= ca.&lt;br /&gt;
| MÜNDUNGSHÖHE= 93&lt;br /&gt;
| HÖHENBEZUG-MÜNDUNG= DE-NHN&lt;br /&gt;
| MÜNDUNGSHÖHE-SUFFIX= &lt;br /&gt;
| NACHWEIS-MÜNDUNGSHÖHE = &amp;lt;ref name=&amp;quot;TK-HLB-Höhe&amp;quot; group=&amp;quot;LUBW&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| MÜNDUNG_LAT_GRAD= 49/21/48/N&lt;br /&gt;
| MÜNDUNG_LONG_GRAD= 8/30/54/E&lt;br /&gt;
| MÜNDUNG_REGION= DE-BW&lt;br /&gt;
| LINKE NEBENFLÜSSE= &amp;lt;small&amp;gt;Siehe [[#Zuflüsse und Seen|→&amp;amp;nbsp;Zuflüsse]]&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| RECHTE NEBENFLÜSSE= [[Kohlbach (Kraichbach)|Kohlbach]], [[Katzbach (Kraichbach)|Katzbach]], [[Kehrgraben (Kraichbach)|Kehrgraben]], [[Leimbach (Rhein)#Hardtbach (Kraichbach)|Hardtbach]]&lt;br /&gt;
| KLEINSTÄDTE= &lt;br /&gt;
| GEMEINDEN= &lt;br /&gt;
| MAPFRAME-ID=Q22860&lt;br /&gt;
| BILD= Schleuse Kraichbach.jpg&lt;br /&gt;
| BILDBESCHREIBUNG= Seehausschleuse – historische Kraichbachschleuse zwischen Hockenheim und Ketsch (2004)&lt;br /&gt;
| BILD1= Kraichquelle.JPG&lt;br /&gt;
| BILD1-BESCHREIBUNG= Der „Kraichquelle“ in Sternenfels an der Grundschule entspringt ein kürzerer rechter Quellast. Blick nach Nordwesten, im Hintergrund der Augenberg&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--LUBW: STAT=409.131--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kraichbach&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (oberhalb von Flehingen die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kraich&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;,&amp;lt;ref name=&amp;quot;GeNa-Name&amp;quot; group=&amp;quot;LUBW&amp;quot; /&amp;gt; auch &amp;#039;&amp;#039;die Kraichbach&amp;#039;&amp;#039;)&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bachputzen&amp;quot; /&amp;gt; ist ein gut 55 Kilometer langer Fluss im nordwestlichen [[Baden-Württemberg]], der am Westrand des [[Stromberg (Landschaft)|Strombergs]] entsteht, nordwestlich durch den [[Kraichgau]] und die [[Oberrheinische Tiefebene]] zieht und im Hauptlauf dann bei [[Ketsch (Gemeinde)|Ketsch]] im [[Rhein-Neckar-Kreis]] von rechts in den [[Rhein]] mündet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Name ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Kraichbach&amp;#039;&amp;#039; wird gedeutet als „gewundener Bach“; &amp;#039;&amp;#039;Kraich&amp;#039;&amp;#039; leitet sich ab von [[Urgermanische Sprache|germanischen]] Wörtern, die Biegungen, Buchten, Krümmungen oder Windungen bezeichnen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Greule&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einer anderen Theorie geht der Name Kraich auf das keltische Wort &amp;quot;Creuch&amp;quot; für Schlamm und Lehm zurück, was vermutlich auf die bräunliche Farbe des Flusses durch ausgewaschenes Löss hinweist.&amp;lt;ref&amp;gt;Stefan Oehler: Die Entstehung von Bretten - Eine urgeschichtliche Spurensuche. S. 2.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
=== Verlauf ===&lt;br /&gt;
Der Kraichbach entspringt auf dem Hauptquellast südlich des Hauptorts der Gemeinde [[Sternenfels]] im [[Enzkreis]] in den westlichen Randhöhen des [[Stromberg (Landschaft)|Strombergs]].&lt;br /&gt;
Ein Quellstein steht etwas weiter nördlich an der Grundschule von Sternenfels im Kraichweg in der Mulde eines kürzeren rechten Quellbachs, der im [[Rückhaltebecken]]  &amp;#039;&amp;#039;Trinkwaldsee&amp;#039;&amp;#039; bald zuläuft. Der Kraichbach durchfließt nach weiteren wenigen hundert Metern den [[Kraichsee]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend durchläuft er im Kraichgau im [[Landkreis Karlsruhe]] den Hauptort und den Ortsteil [[Flehingen (Oberderdingen)|Flehingen]] der Gemeinde [[Oberderdingen]], die Stadtteile [[Gochsheim (Kraichtal)|Gochsheim]], [[Münzesheim]], [[Oberöwisheim]] und [[Unteröwisheim]] der Stadt [[Kraichtal]]. Die Altstadt von Gochsheim liegt in Spornlage innerhalb eines [[Mäander]]s des Kraichbachs. Ab Gochsheim folgt die [[Bahnstrecke Ubstadt Ort–Menzingen]] dem Fluss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Ortsteil [[Ubstadt]] der Gemeinde [[Ubstadt-Weiher]] tritt der Kraichbach in die Oberrheinische Tiefebene ein, in der er teilweise zwischen Dämmen läuft, lange von Nebengräben begleitet ist, auch Abzweigungen hat und in mehr oder weniger Abstand noch im Landkreis Karlsruhe nacheinander vorbeizieht an Weiher, Stettfeld (beide Gemeinde Ubstadt-Weiher), Bad Langenbrücken, Bad Mingolsheim (beide Gemeinde [[Bad Schönborn]]) und [[Kronau]]. Danach wechselt er in den [[Rhein-Neckar-Kreis]], läuft durch den Ortsteil St. Leon der Gemeinde [[St. Leon-Rot]], passiert [[Reilingen]] und durchquert dann [[Hockenheim]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Westlich von Ketsch mündet der &amp;#039;&amp;#039;Kraichbach&amp;#039;&amp;#039; schließlich von rechts und gegenüber der dortigen Insel in den [[Rhein|Altrhein]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Besonderheiten der Oberrheinischen Tiefebene ===&lt;br /&gt;
In der Oberrheinischen Tiefebene nutzt der Kraichbach anfangs eine langreichende Senke an deren Ostrand, die häufig als [[Kinzig-Murg-Rinne]] bezeichnet wird. In Höhe von Mingolsheim spaltet sich die Rinne in zwei Arme auf. Der eine Arm setzt sich bis [[Leimen (Baden)|Leimen]] nach Norden fort und knickt dann nach Westen ab. Er wird ab [[Wiesloch]] vom Nachbargewässer des Kraichbachs, dem [[Leimbach (Rhein)|Leimbach]], durchflossen.&lt;br /&gt;
[[Datei:Ubstadt-Weiher - Kraichbach 2015-12-03 13-38-44.jpg|mini|Kraichbach bei Ubstadt-Weiher]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Kraichbach Kislau.jpg|mini|Kraichbach bei Bad Schönborn]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Kraichbachmäander 1.jpg|mini|Frühere Mäander zwischen Kronau und Hockenheim]]&lt;br /&gt;
Der Kraichbach verläuft im zweiten Arm Richtung Nordwesten und Hockenheim. Dieser Arm weist ausgeprägte, große [[mäander]]förmige Niederungen auf, die sich bis zu drei Meter tief in die [[Hardtebenen]] eingeschnitten haben. Diese Mäander sind eines der Hauptargumente für die Annahme, dass es am Rand der Rheinebene einen größeren Fluss gegeben hat, der von [[Gottfried Tulla]] 1822 als &amp;#039;&amp;#039;Ostrhein&amp;#039;&amp;#039; und von [[Hans Thürach]] 1912 als &amp;#039;&amp;#039;Kinzig-Murg-Fluss&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet wurde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;WäWi337&amp;quot; /&amp;gt; Neuere Untersuchungen konnten drei Mäandergenerationen identifizieren. Demnach war die Bildung der großen Mäander im [[Alleröd-Interstadial|Alleröd]] bereits abgeschlossen. Im [[Holozän|Mittel- bis Spätholozän]] durchbrach der Fluss sämtliche Mäanderhälse, so dass ein weitgehend gestreckter Gewässerverlauf entstand.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schwetz Hardt&amp;quot; /&amp;gt; In hochauflösenden [[Digitales Höhenmodell|Digitalen Geländemodellen]] (DGM) ist erkennbar, dass der vom Kraichbach durchflossene Arm der jüngere ist, da er in Strukturen des nach Norden gerichteten Arms einschneidet. In den Hardtebenen beidseits der Niederung zwischen Mingolsheim und Hockenheim sind im DGM weitere, ältere, bogenförmige Rinnen identifizierbar.&amp;lt;ref name=&amp;quot;DGM kimuri&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute verläuft der Kraichbach in der Kinzig-Murg-Rinne von Dämmen eingefasst in Hochlage; zum Teil liegt der Wasserspiegel über dem Geländeniveau.&amp;lt;ref name=&amp;quot;XS Kraichbach&amp;quot; group=&amp;quot;LUBW&amp;quot;/&amp;gt; Die auch bei anderen Fließgewässern der Region übliche Hochlage dürfte Folge des bereits für das [[Spätmittelalter]] belegbaren „Bachputzens“ sein. Dabei wurde die hohe Sedimentfracht aus dem Kraichgau, oft [[Löss]], aus dem Gerinne ausgehoben und am Ufer abgelagert, so dass in einem jahrhundertelangen, kaum geplanten Prozess die heutige Hochlage entstand.&amp;lt;ref name=&amp;quot;WäWi42&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da der Kraichbach durch seine Hochlage nicht mehr zur Entwässerung der Kinzig-Murg-Rinne beitrug, entstanden parallele Entwässerungsgräben. Östlich des Kraichbachs waren dies der &amp;#039;&amp;#039;Bruhraingraben&amp;#039;&amp;#039; und der &amp;#039;&amp;#039;Adäckergraben&amp;#039;&amp;#039;, die später unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Landgraben&amp;#039;&amp;#039; verbunden und an den weiter nördlich verlaufenden [[Kehrgraben (Kraichbach)|Kehrgraben]] (zeitweise auch &amp;#039;&amp;#039;Kahlbach&amp;#039;&amp;#039; genannt) angeschlossen wurden. Um das Gebiet südlich von Mingolsheim zu entwässern, war der Bau einer Gewässerkreuzung unter dem bei Mingolsheim in Hochlage in den Kraichbach mündenden &amp;#039;&amp;#039;Kleinen Bach&amp;#039;&amp;#039; notwendig. Westlich des Kraichbachs verlief der &amp;#039;&amp;#039;Kronauer Landgraben&amp;#039;&amp;#039;, von dem heute nur noch wenige trockenliegende Teilstücke vorhanden sind. Er unterquerte zwischen Kronau und [[Rot (St. Leon-Rot)|Rot]] den Kraichbach, überquerte dann den Kehrgraben, verlief unter dem Namen Kirrgraben am Rande des Mäanders bei Rot und diente gleichermaßen der Wasserversorgung wie auch der Abwasserentsorgung dieses Ortes. Neben diesen Hauptgräben bestanden zahlreiche kleinere Gräben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;WäWi320-337&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Gemarkungsgebiet von Ubstadt-Weiher zweigt bei Stettfeld der [[Kriegbach]] in Richtung Westen ab, der das Waldgebiet der [[Lußhardt]] nordwestlich durchquert und bei [[Altlußheim]] in den Rhein mündet. Der Kriegbach dient primär der [[Hochwasser]]entlastung des Kraichbachs; die abgezweigte Wassermenge kann durch zwei Wehre gesteuert werden. Es sind keine schriftlichen Quellen bekannt, aus denen Zeitpunkt und Anlass dieser Bachteilung hervorgehen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;WäWi56&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:20121007Entwaesserung Roter Bruch Walldorf.jpg|mini|Arbeitsdienstleistende des Reichsarbeitsdienstes bei Entwässerungsarbeiten im Roter Bruch bei Walldorf (1935/6)]]&lt;br /&gt;
Ein Bericht der &amp;#039;&amp;#039;Großherzoglichen Kulturinspektion&amp;#039;&amp;#039; von 1887 vergleicht den Kraichbach mit einem von Dämmen eingeschlossenen [[Mühlkanal]]. Das Bachbett sei verschlammt und zu eng. Schon kleine Hochwässer führten zu Überschwemmungen, bei denen das Wasser lange auf den Wiesen und Äckern stehen bleibe. Zwischen 1889 und 1891 wurden die Dämme am Kraichbach repariert und das Bachbett ausgehoben. Dennoch kam es bis in die 1930er Jahre zu Überschwemmungen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;WäWi345&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die [[Urbarmachung|Kultivierung]] der Kraichbachniederung bei St. Leon und Rot war seit dem späten 19. Jahrhundert die &amp;#039;&amp;#039;Kehr- und Landgrabengenossenschaft&amp;#039;&amp;#039; zuständig. Die heutige Gewässerstruktur der nördlichen Kraichbachniederung im Gebiet zwischen Hockenheim und [[Walldorf (Baden)|Walldorf]] wird maßgeblich geprägt von [[Melioration]]sarbeiten, die in der [[Zeit des Nationalsozialismus]] durch den [[Reichsarbeitsdienst]] (RAD) durchgeführt wurden. Dabei wurden von mehreren Tausend Arbeitsdienstleistenden mehrere Bäche komplett verlegt und zahlreiche Abzugsgräben neu gezogen. In dem zwischen Mingolsheim und Wiesloch gelegenen Arm der Kinzig-Murg-Rinne wurde die Fließrichtung von Gräben umgekehrt, so dass sich das [[Einzugsgebiet]] des Kraichbachs auf Kosten des Leimbachs vergrößerte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die vom RAD ausgeführten Arbeiten beruhten auf Planungen, die ab 1882 erarbeitet wurden, auf Grund fehlender finanzieller und technischer Mittel aber nicht verwirklicht werden konnten. Durch die kaum über dem Arbeitslosengeld liegende Bezahlung der Arbeitsdienstleistenden kosteten die Maßnahmen der &amp;#039;&amp;#039;Kehr- und Landgrabengenossenschaft&amp;#039;&amp;#039; 321.000 [[Reichsmark|RM]] statt der bei konventioneller Vergabe erwarteten 866.000 RM.&amp;lt;ref name=&amp;quot;WäWi58-336&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Hockenheim tritt der Kraichbach in die [[Nördliche Oberrheinniederung]] ein, die örtlich meist als [[Tiefgestade]] bezeichnete Talaue des Rheins. Der heutige Lauf des Kraichbachs bildet die nördliche Grenze eines als [[Hockenheimer Rheinbogen]] bezeichneten Gebiets, das sich bis [[Altlußheim]] erstreckt. Noch um 1840 mündete der Kraichbach weiter südlich ungefähr beim heutigen [[Flugplatz Herrenteich]] in den Rhein. Der damalige Gewässerverlauf entspricht der heutigen [[Alte Kraichbach|Alten Kraichbach]], nutzte dann aber die nördliche Fortsetzung des alten Rheinmäanders, durch die heute noch der [[Kotlachgraben]] fließt. Die heutige Kraichbachmündung war 1840 die Mündung des [[Hardtbach (Kraichbach)|Hardtbachs]], ein Entlastungskanal des Leimbachs, der heute ein Zufluss des Kraichbachs ist. Das Zwischenstück zwischen dem Abzweig der Alten Kraichbach und der Mündung des Hardtbachs firmierte 1840 noch unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Seebach&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;WäWi356&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;Seebach&amp;#039;&amp;#039; war ein Zweigarm des Kraichbachs und diente ursprünglich der Speisung des &amp;#039;&amp;#039;Karl-Ludwig-Sees&amp;#039;&amp;#039;, der unter dem pfälzischen Kurfürsten [[Karl I. Ludwig (Pfalz)|Karl Ludwig]] (1617–1680) als Fischteich auf einem Wiesengelände angelegt wurde. Seinerzeit bestand die Möglichkeit, bei abziehenden Rheinhochwasser in Geländesenken zurückbleibende Fische in Mengen zu fangen, die kaum konsumierbar waren. Hier sollte der &amp;#039;&amp;#039;Karl-Ludwig-See&amp;#039;&amp;#039; mangels anderer Frischhaltemethoden Abhilfe schaffen. Der zeitweise reichen Ertrag abwerfende See wurde 1730 wieder trockengelegt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;WäWi347-349&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie auch in der Kinzig-Murg-Rinne und, in geringerem Umfang, im Kraichgau wurde der Kraichbach im Hockenheimer Rheinbogen zur [[Wiesenbewässerung|Wiesenwässerung]] genutzt. Ab 1840 fand die sogenannte Rückenbewässerung Anwendung, bei der zwei ineinander greifende rechenförmige Grabensysteme zur Be- und Entwässerung angelegt wurden. Es entstand das technisch wie organisatorisch ausgefeilteste Bewässerungssystem der Region, in dem die damals neuesten Erkenntnisse der als „Wiesenbaukunst“ bezeichneten Wissenschaft Anwendung fanden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;WäWi349-355&amp;quot; /&amp;gt; Im 20. Jahrhundert wurden die Wässerwiesen trockengelegt und häufig zu Äckern umgebrochen. Viele Gräben lagen in den 1990er Jahren trocken, die Mündungsstrecke des Kraichbachs war kanalisiert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;WäWi355&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zuflüsse und Seen ===&lt;br /&gt;
Hierarchische Liste der Zuflüsse und [[Datei:RiverIcon-SmallLake.svg|class=noviewer|10px]] Seen von der Quelle zur Mündung. Gewässerlänge&amp;lt;ref name=&amp;quot;GeNe-Länge&amp;quot; group=&amp;quot;LUBW&amp;quot; /&amp;gt;, Seefläche&amp;lt;ref name=&amp;quot;SG-Seefläche&amp;quot; group=&amp;quot;LUBW&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;!--, Einzugsgebiet&amp;lt;ref name=&amp;quot;BEZG-EZG&amp;quot; group=&amp;quot;LUBW&amp;quot; /&amp;gt;--&amp;gt; und Höhe&amp;lt;ref name=&amp;quot;TK-HLB-Höhe&amp;quot; group=&amp;quot;LUBW&amp;quot; /&amp;gt; nach den entsprechenden Layern auf der Onlinekarte der LUBW. Andere Quellen für die Angaben sind vermerkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Quelle&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; des &amp;#039;&amp;#039;Kraichbachs&amp;#039;&amp;#039; im &amp;#039;&amp;#039;Trinkwald&amp;#039;&amp;#039; südlich von [[Sternenfels]] auf etwa {{Höhe|299|DE-NHN}}.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Datei:RiverIcon-SmallLake.svg|class=noviewer|10px]] Speist neben dem &amp;#039;&amp;#039;Kraichwald&amp;#039;&amp;#039; auf unter {{Höhe|270|DE-NHN}} den [[Trinkwaldsee]], 0,34&amp;amp;nbsp;ha.&lt;br /&gt;
* (Kürzerer Quellast), von rechts im Trinkwaldsee, ca. 0,5&amp;amp;nbsp;km.&amp;lt;!-- GeoView-abgemessen: 0,511 --&amp;gt; Vom Quellstein auf etwa {{Höhe|295|DE-NHN}} an der Grundschule in Sternenfels am Kraichweg her.&lt;br /&gt;
* [[Datei:RiverIcon-SmallLake.svg|class=noviewer|10px]] Speist auf {{Höhe|244.2|DE-NHN}}&amp;lt;ref name=&amp;quot;TK-Blau-Höhe&amp;quot; group=&amp;quot;LUBW&amp;quot; /&amp;gt; den [[Kraichsee]], 0,856&amp;amp;nbsp;ha.&lt;br /&gt;
* [[Hundsaich]], von rechts östlich von [[Oberderdingen]] unterhalb der Ölmühle auf {{Höhe|181.5|DE-NHN}}&amp;lt;ref name=&amp;quot;TK-Blau-Höhe&amp;quot; group=&amp;quot;LUBW&amp;quot; /&amp;gt;, 1,451&amp;amp;nbsp;km.&lt;br /&gt;
* [[Froschgraben (Kraichbach)|Froschgraben]], von links in Oberderdingen zwischen Haupt- und Bachstraße auf etwa {{Höhe|176|DE-NHN}}, 2,811&amp;amp;nbsp;km. Entsteht aus feldwegbegleitenden Gräben südlich und südwestlich des Dorfs, dort teils verdolt.&lt;br /&gt;
* Mühlkanal der Unteren Mühle, nach dem Dorf, 0,83&amp;amp;nbsp;km.&lt;br /&gt;
* [[Zigeunergraben (Kraichbach)|Zigeunergraben]], von links gegenüber dem &amp;#039;&amp;#039;Hockenberg&amp;#039;&amp;#039; auf etwa {{Höhe|166|DE-NHN}}, 2,283&amp;amp;nbsp;km. Entspringt im östlichen &amp;#039;&amp;#039;Hochwald&amp;#039;&amp;#039; aus dem &amp;#039;&amp;#039;Zigeunerbrunnen&amp;#039;&amp;#039; an einem kleinen Waldteich auf etwa {{Höhe|195|DE-NHN}}, danach meist feldwegbegleitend.&lt;br /&gt;
* Durchfließt auf etwa {{Höhe|165|DE-NHN}} oberhalb der [[Bundesstraße 293]] das nicht dauereingestaute [[Hochwasserrückhaltebecken|Rückhaltebecken]] &amp;#039;&amp;#039;Kraichbach&amp;#039;&amp;#039; mit einem gewöhnlichen Hochwasserrückhalteraum von 64.800 m³.&amp;lt;ref&amp;gt;Steckbrief [https://rips-dienste.lubw.baden-wuerttemberg.de/rips/ripsservices/apps/EE-BW/stauanlagen/Steckbrief.aspx?id=2150000000188 HRB &amp;#039;&amp;#039;Kraichbach&amp;#039;&amp;#039;]  bei der LUBW (Abgerufen am 25. Juni 2019).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Kohlbach (Kraichbach)|Kohlbach]], von rechts und Osten in Oberderdingen-[[Flehingen (Oberderdingen)|Flehingen]] beim [[Wasserschloss Flehingen|Wasserschloss]] auf knapp {{Höhe|160|DE-NHN}}, 11,593&amp;amp;nbsp;km und 46,899&amp;amp;nbsp;km². Ist über 2&amp;amp;nbsp;km länger als der &amp;#039;&amp;#039;Kraichbach&amp;#039;&amp;#039;-Oberlauf am Zufluss.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Bolenzer Graben&amp;#039;&amp;#039;, von links kurz vor Ortsende von Flehingen auf etwa {{Höhe|158|DE-NHN}}, 1,478&amp;amp;nbsp;km.&lt;br /&gt;
* (Zufluss aus dem &amp;#039;&amp;#039;Götzengrund&amp;#039;&amp;#039;), von rechts vor der Flehinger Kläranlage auf etwa {{Höhe|156|DE-NHN}}, 2,284&amp;amp;nbsp;km.&lt;br /&gt;
* [[Bauerbach (Kraichbach)|Bauerbach]], von links an der Kläranlage auf etwa {{Höhe|155|DE-NHN}}, 4,197&amp;amp;nbsp;km.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Hundseich&amp;#039;&amp;#039; aus dem &amp;#039;&amp;#039;Diebsgrund&amp;#039;&amp;#039;, von rechts an der [[Bretten]]er [[Hagenmühle (Bretten)|Hagenmühle]] auf etwa {{Höhe|153|DE-NHN}}, 1,554&amp;amp;nbsp;km.&lt;br /&gt;
* Mühlkanal in [[Kraichtal]]-[[Gochsheim]], 0,456&amp;amp;nbsp;km.&lt;br /&gt;
* [[Börsbach]], von rechts wenig nach Gochsheim auf {{Höhe|140.7|DE-NHN}}, 3,8&amp;amp;nbsp;km allein und 8,5&amp;amp;nbsp;km&amp;lt;!--GeNe: 8.542--&amp;gt; zusammen mit seinem linken Oberlauf [[Eschbach (Börsbach)|Eschbach]] sowie 22,5&amp;amp;nbsp;km².&amp;lt;!--BEZG-Summe: 22.543--&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Weiherbach (Kraichbach)|Weiherbach]], von rechts noch vor der Markungsgrenze von Kraichtal-[[Münzesheim]] auf etwa {{Höhe|140|DE-NHN}}, 4,291&amp;amp;nbsp;km.&lt;br /&gt;
* [[Oberacker Dorfbach]], von links am Umspannwerk am Ortseingang von Münzesheim auf etwa {{Höhe|137|DE-NHN}}, 1,686&amp;amp;nbsp;km.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Haubruchgraben&amp;#039;&amp;#039;, von links vor dem Ortskern von Münzesheim auf etwa {{Höhe|135|DE-NHN}}, 2,462&amp;amp;nbsp;km.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Fürtbruch&amp;#039;&amp;#039;, von links vor dem Ortsende von Münzesheim auf etwa {{Höhe|133|DE-NHN}}, 1,83&amp;amp;nbsp;km.&lt;br /&gt;
* [[Ohlsbach (Kraichbach)|Ohlsbach]], von links gegenüber dem &amp;#039;&amp;#039;Wendelswald&amp;#039;&amp;#039; auf etwa {{Höhe|132|DE-NHN}}, 1,683&amp;amp;nbsp;km.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Klumpbrunnbach&amp;#039;&amp;#039;, von links nahe der Schwefelquelle im Naturschutzgebiet auf etwa {{Höhe|130|DE-NHN}}, 1,406&amp;amp;nbsp;km.&lt;br /&gt;
* [[Neuenbürger Bächle]], von rechts im Naturschutzgebiet auf etwa {{Höhe|128|DE-NHN}}, 3,985&amp;amp;nbsp;km.&lt;br /&gt;
* [[Oberöwisheimer Dorfbach]], am Ober- und Mittellauf &amp;#039;&amp;#039;Kleiner Kraichbach&amp;#039;&amp;#039;, von rechts am Haltepunkt Oberöwisheim der [[Bahnstrecke Ubstadt Ort–Menzingen|Ubstadt Ort–Menzingen]] auf etwa {{Höhe|127|DE-NHN}}, 7,2&amp;amp;nbsp;km&amp;lt;!--GeNe: 7.162--&amp;gt; und 8,9&amp;amp;nbsp;km².&amp;lt;!--BEZG: 8.948--&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Rußgraben (Kraichbach)|Rußgraben]], von links in den [[Ubstadt]]er &amp;#039;&amp;#039;Bruchwiesen&amp;#039;&amp;#039; der Gemeinde [[Ubstadt-Weiher]] auf etwa {{Höhe|118|DE-NHN}}, 1,52&amp;amp;nbsp;km.&lt;br /&gt;
* Passiert auf etwa {{Höhe|113|DE-NHN}} direkt oberhalb der Mündung des &amp;#039;&amp;#039;Berzbachs&amp;#039;&amp;#039; das nicht dauereingestaute Rückhaltebecken &amp;#039;&amp;#039;Silzenwiesen&amp;#039;&amp;#039; mit einem gewöhnlichen Hochwasserrückhalteraum von 990.000 m³.&amp;lt;ref&amp;gt;Steckbrief [https://rips-dienste.lubw.baden-wuerttemberg.de/rips/ripsservices/apps/EE-BW/stauanlagen/Steckbrief.aspx?id=550215000036 HRB &amp;#039;&amp;#039;Silzenwiesen&amp;#039;&amp;#039;]  bei der LUBW (Abgerufen am 25. Juni 2019).&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Rückhaltebecken entleert über [[Unterfeldgraben]] und [[Duttlacher Graben]] zum [[Kriegbach]].&lt;br /&gt;
* [[Berz (Kraichbach)|Berz]] oder &amp;#039;&amp;#039;Berzbach&amp;#039;&amp;#039;, von rechts beim Bahnhof Ubstadt-Ort, 1,7&amp;amp;nbsp;km.&lt;br /&gt;
Dort tritt der &amp;#039;&amp;#039;Kraichbach&amp;#039;&amp;#039;-Lauf nach rund der Hälfte seines Laufes in die [[Oberrheinische Tiefebene]] ein und zieht zunächst an deren rechtem Rand nach Norden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Hollergraben (Kraichbach)|Hollergraben]], von rechts am Nordrand von Ubstadt, 0,529&amp;amp;nbsp;km.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Grenzgraben&amp;#039;&amp;#039;, nach oder von links zum &amp;#039;&amp;#039;Kriegbach&amp;#039;&amp;#039;-Zulauf [[Gießgraben (Kriegbach)|Gießgraben]] durch Weiher zwischen Ubstadt und Stettfeld, 1,253&amp;amp;nbsp;km.&lt;br /&gt;
* [[Katzbach (Kraichbach)|Katzbach]], von rechts durch Stettfeld beim Stettfelder &amp;#039;&amp;#039;Sand&amp;#039;&amp;#039; auf um {{Höhe|108|DE-NHN}}, 17,038&amp;amp;nbsp;km.&lt;br /&gt;
* →&amp;amp;nbsp;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Abgang&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; des [[Kriegbach]]s, nach links und Nordwesten gleich danach an der &amp;#039;&amp;#039;Herdweg&amp;#039;&amp;#039;-Brücke auf unter {{Höhe|108|DE-NHN}}, 18,288&amp;amp;nbsp;km. Mündet bei [[Altlußheim]] von rechts in den [[Rhein]].&lt;br /&gt;
* [[Kleiner Bach (Kraichbach)|Kleiner Bach]], von rechts und Osten durch den [[Bad Schönborn]]er Ortsteil Mingolsheim kommend und den &amp;#039;&amp;#039;Kehrbach&amp;#039;&amp;#039; querend vor der [[Kronau]]er Kläranlage, 10,659&amp;amp;nbsp;km.&lt;br /&gt;
* Passiert auf etwa {{Höhe|105|DE-NHN}} kurz nach der Mündung des &amp;#039;&amp;#039;Kleinen Bachs&amp;#039;&amp;#039; den nicht dauereingestauten &amp;#039;&amp;#039;Polder Bad Schönborn/Kronau&amp;#039;&amp;#039; mit einem gewöhnlichen Hochwasserrückhalteraum von 116.800 m³.&amp;lt;ref&amp;gt;Steckbrief [https://rips-dienste.lubw.baden-wuerttemberg.de/rips/ripsservices/apps/EE-BW/stauanlagen/Steckbrief.aspx?id=550215000015 Polder &amp;#039;&amp;#039;Bad Schönborn/Kronau&amp;#039;&amp;#039;]  bei der LUBW (Abgerufen am 25. Juni 2019).&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Polder entleert über den [[Kehrgraben (Kraichbach)|Kehrgraben]].&lt;br /&gt;
Anschließend löst sich der &amp;#039;&amp;#039;Kraichbach&amp;#039;&amp;#039; vom rechten Rand der Rheinebene und zieht dann ungefähr nordwestlich zur Mündung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Kehrgraben (Kraichbach)|Kehrgraben]], im Oberlauf &amp;#039;&amp;#039;Landgraben&amp;#039;&amp;#039;, von rechts beim St. Leoner See nördlich von [[St. Leon]], 13,011&amp;amp;nbsp;km. Läuft schon etwas vor dem &amp;#039;&amp;#039;Kriegsbach&amp;#039;&amp;#039;-Abgang rechts parallel und sammelt einige Zuflüsse.&lt;br /&gt;
* (Abzug des Kieswerksees und St. Leoner Sees), von links an der Schlossmühle von [[Reilingen]] auf unter {{Höhe|102|DE-NHN}}, 1,321&amp;amp;nbsp;km.&lt;br /&gt;
* →&amp;amp;nbsp;Abgang des [[Alter Kraichbach|Alten Kraichbachs]], nach links in den [[Hockenheim]]er &amp;#039;&amp;#039;Bachwiesen&amp;#039;&amp;#039; jenseits der [[Bundesstraße 36|B&amp;amp;nbsp;36]], 3,555&amp;amp;nbsp;km. Vereint sich westlich der Anschlussstelle Hockenheim der [[Bundesautobahn 61|A&amp;amp;nbsp;61]] von rechts mit dem etwas längeren linken &amp;#039;&amp;#039;Gießengraben&amp;#039;&amp;#039;, der dann als &amp;#039;&amp;#039;Kotlachgraben&amp;#039;&amp;#039; 2,447&amp;amp;nbsp;km später an der Speyerer Brücke der A&amp;amp;nbsp;61 bei Hockenheim-Siegelhain von rechts in den &amp;#039;&amp;#039;Rhein&amp;#039;&amp;#039; mündet.&lt;br /&gt;
* [[Leimbach (Rhein)#Hardtbach (Kraichbach)|Hardtbach]], von rechts bei Ketsch-Seehaus, 12,979&amp;amp;nbsp;km. Ein Entlastungskanal des &amp;#039;&amp;#039;Leimbachs&amp;#039;&amp;#039; durch die &amp;#039;&amp;#039;Schwetzinger Hardt&amp;#039;&amp;#039;, der von diesem östlich von [[Walldorf (Baden)|Walldorf]] nach links abgeht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Mündung&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; des &amp;#039;&amp;#039;Kraichbachs&amp;#039;&amp;#039; westlich von Ketsch in den dortigen rechten Altrheinarm, der 4,35&amp;amp;nbsp;km weiter abwärts in den [[Rhein]] zurückfließt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fauna, Schutzgebiete ==&lt;br /&gt;
Der Kraichbach bildet unter anderem für [[Eisvogel|Eisvögel]] einen Lebensraum. Er durchläuft auf seinem Weg zum Rhein mehrere [[Naturschutzgebiet (Deutschland)|Naturschutzgebiete]]:&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schutzgebiete&amp;quot; group=&amp;quot;LUBW&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
# [[Kraichbach- und Weiherbachaue]] (NSG-Nummer 2154) zwischen den Ortsteilen Gochsheim und Münzesheim der Stadt [[Kraichtal]].&lt;br /&gt;
# [[Kraichbachniederung]] (NSG-Nummer 2073) beim Ortsteil Oberöwisheim der Stadt Kraichtal.&lt;br /&gt;
# [[Bruch bei Stettfeld]]  (NSG-Nummer 2072), zwischen den Ortsteilen Weiher und Stettfeld der Gemeinde [[Ubstadt-Weiher]].&lt;br /&gt;
# Mehrere Teilgebiete des Naturschutzgebiets [[Hockenheimer Rheinbogen]] (NSG-Nummer 2128) berühren den Kraichbach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswertes ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Kraichbach bei Reilingen.jpg|mini|Kraichbach bei Reilingen, an der Burg Wersau]]&lt;br /&gt;
Seit Mai 2017 existiert der [[Kraichradweg]], der den Kraichbach von der Quelle bis zur Mündung begleitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Sehenswürdigkeit]]en entlang des Flusslaufs sind unter anderem die malerische Altstadt von Gochsheim mit dem [[Graf-Eberstein-Schloss]], das [[Schloss Kislau]] in [[Bad Schönborn]] (heutige Justizvollzugsanstalt), die ehemalige [[Burg Wersau]] und die Stadt Hockenheim mit dem Tabakmuseum und dem bekannten [[Hockenheimring Baden-Württemberg|Hockenheimring]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einem der Mäander liegt der heutige [[Reilingen#Naturlehrpfad Reilinger See|Baggersee Reilingen]], hier wurde Kies abgebaut, wobei Fundstücke des &amp;#039;&amp;#039;[[Homo erectus|Homo erectus reilingensis]]&amp;#039;&amp;#039; entdeckt wurden. Der Fund wird im [[Staatliches Museum für Naturkunde Stuttgart|Staatlichen Museum für Naturkunde Stuttgart]] aufbewahrt, eine Abformung des Schädels befindet sich im Reilinger Heimatmuseum.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Reilinger Urmensch&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
=== LUBW ===&lt;br /&gt;
Amtliche Online-Gewässerkarte mit passendem Ausschnitt und den hier benutzten Layern: [https://udo.lubw.baden-wuerttemberg.de/public/q/7g719wQHgRKa0jrpp2awJG Karte von Lauf und Einzugsgebiet des Kraichbachs]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Allgemeiner Einstieg ohne Voreinstellungen und Layer: {{GeoQuelle|DE-BW|LUBW|ref=nein}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;references group=&amp;quot;LUBW&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Höhe:&lt;br /&gt;
    &amp;lt;ref name=&amp;quot;TK-HLB-Höhe&amp;quot; group=&amp;quot;LUBW&amp;quot;&amp;gt;Höhe nach dem Höhenlinienbild auf dem Hintergrundlayer &amp;#039;&amp;#039;Topographische Karte&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &amp;lt;ref name=&amp;quot;TK-Blau-Höhe&amp;quot; group=&amp;quot;LUBW&amp;quot;&amp;gt;Höhe nach blauer Beschriftung auf dem Hintergrundlayer &amp;#039;&amp;#039;Topographische Karte&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--    &amp;lt;ref name=&amp;quot;TK-Schwarz-Höhe&amp;quot; group=&amp;quot;LUBW&amp;quot;&amp;gt;Höhe nach schwarzer Beschriftung auf dem Hintergrundlayer &amp;#039;&amp;#039;Topographische Karte&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;/ref&amp;gt;--&amp;gt;&lt;br /&gt;
Länge:&lt;br /&gt;
    &amp;lt;ref name=&amp;quot;GeNe-Länge&amp;quot; group=&amp;quot;LUBW&amp;quot;&amp;gt;Länge nach dem Layer &amp;#039;&amp;#039;Gewässernetz ([[Amtliches Digitales Wasserwirtschaftliches Gewässernetz|AWGN]])&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &amp;lt;ref name=&amp;quot;GeNa-Länge&amp;quot; group=&amp;quot;LUBW&amp;quot;&amp;gt;Länge nach dem Layer &amp;#039;&amp;#039;Gewässername&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &amp;lt;ref name=&amp;quot;GeNa-Name&amp;quot; group=&amp;quot;LUBW&amp;quot;&amp;gt;Name nach dem Layer &amp;#039;&amp;#039;Gewässername&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--    &amp;lt;ref name=&amp;quot;TK-abgemessen-Länge&amp;quot; group=&amp;quot;LUBW&amp;quot;&amp;gt;Länge abgemessen auf dem Hintergrundlayer &amp;#039;&amp;#039;Topographische Karte&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;/ref&amp;gt;--&amp;gt;&lt;br /&gt;
EZG:&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--    &amp;lt;ref name=&amp;quot;BEZG-EZG&amp;quot; group=&amp;quot;LUBW&amp;quot;&amp;gt;Einzugsgebiet nach dem Layer &amp;#039;&amp;#039;Basiseinzugsgebiet (AWGN)&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;/ref&amp;gt;--&amp;gt;&lt;br /&gt;
   &amp;lt;ref name=&amp;quot;Agg05-EZG&amp;quot; group=&amp;quot;LUBW&amp;quot;&amp;gt;Einzugsgebiet nach dem Layer &amp;#039;&amp;#039;Aggregierte Gebiete 05&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--    &amp;lt;ref name=&amp;quot;AggXY-EZG&amp;quot; group=&amp;quot;LUBW&amp;quot;&amp;gt;Einzugsgebiet nach dem Layer &amp;#039;&amp;#039;Aggregierte Gebiete XY&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;/ref&amp;gt;--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--    &amp;lt;ref name=&amp;quot;BEZG-Summe-EZG&amp;quot; group=&amp;quot;LUBW&amp;quot;&amp;gt;Einzugsgebiet aufsummiert aus den Teileinzugsgebieten nach dem Layer &amp;#039;&amp;#039;Basiseinzugsgebiet (AWGN)&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;/ref&amp;gt;--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--    &amp;lt;ref name=&amp;quot;TK-abgemessen-EZG&amp;quot; group=&amp;quot;LUBW&amp;quot;&amp;gt;Einzugsgebiet abgemessen auf dem Hintergrundlayer &amp;#039;&amp;#039;Topographische Karte&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;/ref&amp;gt;--&amp;gt;&lt;br /&gt;
Seefläche:&lt;br /&gt;
    &amp;lt;ref name=&amp;quot;SG-Seefläche&amp;quot; group=&amp;quot;LUBW&amp;quot;&amp;gt;Seefläche nach dem Layer &amp;#039;&amp;#039;Stehende Gewässer&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--    &amp;lt;ref name=&amp;quot;TK-abgemessen-Seefläche&amp;quot; group=&amp;quot;LUBW&amp;quot;&amp;gt;Seefläche abgemessen auf dem Hintergrundlayer &amp;#039;&amp;#039;Topographische Karte&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;/ref&amp;gt;--&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sonstige:&lt;br /&gt;
   &amp;lt;ref name=&amp;quot;Schutzgebiete&amp;quot; group=&amp;quot;LUBW&amp;quot;&amp;gt;Schutzgebiete nach den einschlägigen Layern, Natur teilweise nach dem Layer &amp;#039;&amp;#039;Biotop&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;XS Kraichbach&amp;quot; group=&amp;quot;LUBW&amp;quot;&amp;gt;[[Querprofil]]e&lt;br /&gt;
:[https://rips-dienste.lubw.baden-wuerttemberg.de/rips/ripsservices/apps/uis/profil/gelaendeprofil.html?coords%3d473466.28274758%3b5447095.5838884%7c473622.71521048%3b5447086.1031331%26datasetName%3dDGM.DGM1M%26stepSize%3d0%26width%3d800%26height%3d600%26resolution%3d96%26imageFormat%3dpng%26title%3dGel%c3%a4ndeprofil+auf+DGM1-Basis+mit+Lage%26xTitle%3dL%c3%a4nge+in+Meter%26yTitle%3dH%c3%b6he+in+Meter+%c3%bcber+NN.%26hasTopView%3dTrue%26coord%3d südlich von Stettfeld],&lt;br /&gt;
:[https://rips-dienste.lubw.baden-wuerttemberg.de/rips/ripsservices/apps/uis/profil/gelaendeprofil.html?coords%3d473117.2577405%3b5448212.1891764%7c473200.21434962%3b5448233.5208759%26datasetName%3dDGM.DGM1M%26stepSize%3d0%26width%3d800%26height%3d600%26resolution%3d96%26imageFormat%3dpng%26title%3dGel%c3%a4ndeprofil+auf+DGM1-Basis+mit+Lage%26xTitle%3dL%c3%a4nge+in+Meter%26yTitle%3dH%c3%b6he+in+Meter+%c3%bcber+NN.%26hasTopView%3dTrue%26coord%3d nördlich von Stettfeld],&lt;br /&gt;
:[https://rips-dienste.lubw.baden-wuerttemberg.de/rips/ripsservices/apps/uis/profil/gelaendeprofil.html?coords%3d473658.84956397%3b5453334.2537918%7c473746.54655074%3b5453386.3979461%26datasetName%3dDGM.DGM1M%26stepSize%3d0%26width%3d800%26height%3d600%26resolution%3d96%26imageFormat%3dpng%26title%3dGel%c3%a4ndeprofil+auf+DGM1-Basis+mit+Lage%26xTitle%3dL%c3%a4nge+in+Meter%26yTitle%3dH%c3%b6he+in+Meter+%c3%bcber+NN.%26hasTopView%3dTrue%26coord%3d nördlich von Kronau],&lt;br /&gt;
erzeugt aus dem [[Digitales Höhenmodell|Digitalen Geländemodell]] des Online-Kartenservers der LUBW.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Andere Belege ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;BfL-161&amp;quot;&amp;gt;{{GeoQuelle|DE|BfL-161|ref=nein}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bachputzen&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Die Bachputzordnung von 1775 für den rechtsrheinischen Teil des Hochstifts Speyer [mit Kommentaren].&amp;#039;&amp;#039; In: Dieter Hassler (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Wässerwiesen: Geschichte, Technik und Ökologie der bewässerten Wiesen, Bäche und Gräben in Kraichgau, Hardt und Bruhrain.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Regionalkultur, Ubstadt-Weiher 1995, ISBN 3-929366-20-7, S. 396–402, hier S. 399.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Greule&amp;quot;&amp;gt;[[Albrecht Greule]]: &amp;#039;&amp;#039;Deutsches Gewässernamenbuch. Etymologie der Gewässernamen und der dazugehörigen Gebiets-, Siedlungs- und Flurnamen.&amp;#039;&amp;#039; De Gruyter, Berlin 2014, ISBN 978-3-11-019039-7, S. 281.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;WäWi337&amp;quot;&amp;gt;Michael Hassler: &amp;#039;&amp;#039;Der „Ostrhein“. Der untere Kraichbach von Kislau bis Hockenheim.&amp;#039;&amp;#039; In: Hassler, &amp;#039;&amp;#039;Wässerwiesen&amp;#039;&amp;#039;, S. 336–339, hier S. 337.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schwetz Hardt&amp;quot;&amp;gt;Ingmar Holzhauer: &amp;#039;&amp;#039;Landschaftsgeschichte und menschlicher Einfluss im Umfeld der Schwetzinger Hardt seit dem Würm-Hochglazial&amp;#039;&amp;#039;. Dissertation, Heidelberg 2013, S. 170–172 [http://archiv.ub.uni-heidelberg.de/volltextserver/15714/1/Dissertation_Holzhauer.pdf Digitalisat] auf der Website der Universitätsbibliothek Heidelberg, PDF-Datei, 13,4 MB.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;DGM kimuri&amp;quot;&amp;gt;Elena Beckenbach: &amp;#039;&amp;#039;Geologische Interpretation des hochauflösenden digitalen Geländemodells von Baden-Württemberg.&amp;#039;&amp;#039; Dissertation, Universität Stuttgart 2016, S. 148–157 ([[doi:10.18419/opus-8846]]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;WäWi42&amp;quot;&amp;gt;Dieter Hassler: &amp;#039;&amp;#039;Tausend Jahre Mühe und kein Ende. Die Geschichte des Bachbaus in Kraichgau, Hardt und Bruhrain.&amp;#039;&amp;#039; In: Hassler, &amp;#039;&amp;#039;Wässerwiesen&amp;#039;&amp;#039;, S. 40–61, hier S. 42.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;WäWi320-337&amp;quot;&amp;gt;Michael Hassler: &amp;#039;&amp;#039;Die „Kraichbachaue“: Die Randsenke zwischen Bruchsal und Kislau.&amp;#039;&amp;#039; In: Hassler, &amp;#039;&amp;#039;Wässerwiesen&amp;#039;&amp;#039;, S. 320–324, hier S. 320;&amp;lt;br /&amp;gt;Michael Hassler: &amp;#039;&amp;#039;Der „Ostrhein“. Der untere Kraichbach von Kislau bis Hockenheim.&amp;#039;&amp;#039; In: Hassler, &amp;#039;&amp;#039;Wässerwiesen&amp;#039;&amp;#039;, S. 336–339, hier S. 337.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;WäWi56&amp;quot;&amp;gt;Dieter Hassler: &amp;#039;&amp;#039;Tausend Jahre Mühe und kein Ende. Die Geschichte des Bachbaus in Kraichgau, Hardt und Bruhrain.&amp;#039;&amp;#039; In: Hassler, &amp;#039;&amp;#039;Wässerwiesen&amp;#039;&amp;#039;, S. 40–61, hier S. 56.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;WäWi345&amp;quot;&amp;gt;Dieter Hassler: &amp;#039;&amp;#039;Wiesenwässerung am unteren Kraichbach.&amp;#039;&amp;#039; In: Hassler, &amp;#039;&amp;#039;Wässerwiesen&amp;#039;&amp;#039;, S. 339–345, hier S. 345.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;WäWi58-336&amp;quot;&amp;gt;Dieter Hassler: &amp;#039;&amp;#039;Tausend Jahre Mühe und kein Ende. Die Geschichte des Bachbaus in Kraichgau, Hardt und Bruhrain.&amp;#039;&amp;#039; In: Hassler, &amp;#039;&amp;#039;Wässerwiesen&amp;#039;&amp;#039;, S. 40–61, hier S. 58;&amp;lt;br /&amp;gt;Michael Hassler: &amp;#039;&amp;#039;Der „Ostrhein“. Der untere Kraichbach von Kislau bis Hockenheim.&amp;#039;&amp;#039; In: Hassler, &amp;#039;&amp;#039;Wässerwiesen&amp;#039;&amp;#039;, S. 336–339, hier S. 336.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;WäWi356&amp;quot;&amp;gt;Karte in Hassler, &amp;#039;&amp;#039;Wässerwiesen&amp;#039;&amp;#039;, S. 356.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;WäWi347-349&amp;quot;&amp;gt;Dieter Hassler: &amp;#039;&amp;#039;Wiesenwässerung am Insultheimer Hof und im Hockenheimer Rheinbogen.&amp;#039;&amp;#039; In: Hassler, &amp;#039;&amp;#039;Wässerwiesen&amp;#039;&amp;#039;, S. 346–355, hier S. 347, 349.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;WäWi349-355&amp;quot;&amp;gt;Dieter Hassler: &amp;#039;&amp;#039;Wiesenwässerung am Insultheimer Hof und im Hockenheimer Rheinbogen.&amp;#039;&amp;#039; In: Hassler, &amp;#039;&amp;#039;Wässerwiesen&amp;#039;&amp;#039;, S. 346–355, hier S. 349–355.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;WäWi355&amp;quot;&amp;gt;Michael Hassler: &amp;#039;&amp;#039;Der Hockenheimer Rheinbogen heute. Entwicklungspotential für die Natur?&amp;#039;&amp;#039; In: Hassler, &amp;#039;&amp;#039;Wässerwiesen&amp;#039;&amp;#039;, S. 355.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Reilinger Urmensch&amp;quot;&amp;gt;[https://www.reilingen.de/de/gemeinde/geschichte/der-reilinger-urmensch/ &amp;#039;&amp;#039;Homo erectus reilingensis - Der Reilinger Urmensch.&amp;#039;&amp;#039;] auf der Website der Gemeinde Reilingen (Abgerufen am 27. Juni 2019).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Kraichbach}}&lt;br /&gt;
* [https://udo.lubw.baden-wuerttemberg.de/public/q/7g719wQHgRKa0jrpp2awJG Karte von Lauf und Einzugsgebiet des Kraichbachs] auf: {{GeoQuelle|DE-BW|LUBW|ref=nein}}&lt;br /&gt;
* [https://www.youtube.com/watch?v=54_h15ndSpU Der Kraichbach] Ein Film von Eckarth Palutke und Peter Lemke; YouTube-Video&lt;br /&gt;
* [https://xn--hgelhelden-9db.de/niedrigwasser-am-kriegbach-und-am-kraichbach/ Niedrigwasser am Kraich- und Kriegbach, August 2021]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fluss in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Flusssystem Rhein|1Kraichbach]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fluss in Baden-Württemberg]]&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Geographie (Ketsch, Gemeinde)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Anarabert</name></author>
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