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	<title>Krahne - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Invisigoth67: form</title>
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		<updated>2026-04-21T13:01:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;form&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = &lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Kloster Lehnin (Gemeinde)&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = Kloster Lehnin&lt;br /&gt;
| Ortswappen             = &lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 52/19/14/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 12/33/46/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = Brandenburg&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 39 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Fläche                 = &lt;br /&gt;
| Einwohner              = 510&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2024-02&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.klosterlehnin.de/verzeichnis/visitenkarte.php?mandat=55723|titel=Gemeinde Kloster Lehnin – Krahne |abruf=2025-05-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 2002-04-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 14797&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 033835&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = &lt;br /&gt;
| Bild                   = Krahne church.jpg&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = Dorfkirche Krahne&lt;br /&gt;
| Lagekarte              = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Krahne Gutshaus.jpg|mini|Gutshaus in Krahne]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Krahne&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Ortsteil]]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://service.brandenburg.de/service/de/adressen/kommunalverzeichnis/ansicht/~120690306306-kloster-lehnin. Erwähnung als Ortsteil der Gemeinde Kloster Lehnin im Kommunalverzeichnis Brandenburg], &amp;lt;small&amp;gt;abgerufen am 19. April 2026&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt; der Gemeinde [[Kloster Lehnin (Gemeinde)|Kloster Lehnin]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; im Westen des Bundeslandes [[Brandenburg]] im Landkreis [[Landkreis Potsdam-Mittelmark|Potsdam-Mittelmark]], ca. zwölf Kilometer südlich der Stadt [[Brandenburg an der Havel]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Krahne liegt südlich der Stadt [[Brandenburg an der Havel]] im Tal der [[Plane (Fluss)|Plane]]. Der ursprünglich geographische Begriff [[Zauche]] wird kaum noch benutzt, die oft anzutreffende Zuordnung zum [[Havelland]] ist inkorrekt. Der [[Krahner Busch]], ein Waldgebiet und Naturschutzgebiet, liegt westlich des Ortes. Am Westrand der Gemarkung Krahne reichen Teile in das [[Freies Havelbruch|Freie Havelbruch]].{{GeoQuelle|DE-BB|VIEWER}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Krahne grenzt im Norden an [[Reckahn]] (seit 2002 Ortsteil von [[Kloster Lehnin (Gemeinde)|Kloster Lehnin]]) und Göttin (seit 1993 Ortsteil von [[Brandenburg an der Havel]]), im Osten an [[Prützke]] (seit 2002 Ortsteil von [[Kloster Lehnin (Gemeinde)|Kloster Lehnin]]), im Süden an die Gemeinde [[Golzow (Mittelmark)|Golzow]] und im Westen an die Gemeinde [[Wollin (Fläming)|Wollin]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte und Etymologie ==&lt;br /&gt;
Krahne wurde erstmals – wenn auch indirekt – in einer Urkunde erwähnt, die auf den 25. Juli 1230 datiert ist. In diesem Dokument schenkte der [[Bischof]] [[Gernand von Brandenburg]] dem [[Kloster Lehnin]] die Erhebung des [[Zehnt]] im Dorf [[Derwitz]]. Als Zeuge für diese Schenkung wurde unter anderem ein Mann namens Albert aus Krahne aufgerufen. Dieses Dokument ist im 21. Jahrhundert nicht mehr vorhanden. Im [[Brandenburgisches Landeshauptarchiv|Staatsarchiv Potsdam]] befindet sich jedoch eine Kopie aus dem Jahr 1442. Der Name leitet sich aus dem [[Slawische Sprachen|slawischen]] ab und wurde von Experten auf das Wort &amp;#039;&amp;#039;kora&amp;#039;&amp;#039; zurückgeführt, was so viel wie Rinde oder Kruste bedeutet. Die Schreibweise veränderte sich im Laufe der Jahrhunderte von Korane, Chorane, Coranen, Corane, Cronne, Crane, Krone, Krane zu Krahne. Experten vermuten, dass die slawische Siedlung unterhalb des noch vorhandenen Ortskerns erfolgte. Dort ist im 21. Jahrhundert noch ein Flurname &amp;#039;&amp;#039;Alte Höfe&amp;#039;&amp;#039; überliefert. Über die weitere Geschichte des Ortes ist bislang nicht viel bekannt. Erst 1575 erschien Krahne in einer [[Visitation]], in der die Bauern zum Besuch des [[Gottesdienst]]es verpflichtet wurden. Eine weitere Erwähnung ist aus dem Jahr 1600 in einer [[Matrikel]] überliefert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Krahne war seit Jahrhunderten ein großbäuerlich geprägtes Dorf und das Gut gehörte der Adelsfamilie [[Rochow (Adelsgeschlecht)|von Rochow]], [[Reckahn]]er Linie, seit 1805 bzw. 1827&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Amts=Blatt der Königlichen Regierung zu Potsdam und der Stadt Berlin |Band=1827; Extra=Blatt |Ort=Potsdam |Datum=1827-01-08 |Seiten=31 |Online=[https://www.google.de/books/edition/Amtsblatt_der_Regierung_in_Potsdam/ElANAAAAIAAJ?hl=de&amp;amp;gbpv=1&amp;amp;dq=Hans+Karl+Dietrich+von+Rochow&amp;amp;pg=RA3-PA32-IA1&amp;amp;printsec=frontcover Digitalisat]|Abruf=}}&amp;lt;/ref&amp;gt; der Plessower Linie.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Adolf Friedrich August von Rochow |Hrsg=Adolf Friedrich August von Rochow |Titel=Nachrichten zur Geschichte des Geschlechts derer von Rochow und ihrer Besitzungen |Sammelwerk=Familienchronik |Verlag=Ernst und Korn |Ort=Berlin |Datum=1861 |Online=[https://opac.lbs-braunschweig.gbv.de/DB=2/XMLPRS=N/PPN?PPN=621249238 Digitalisat]|Abruf=}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Unter ihrem [[Kirchenpatronat]] errichteten Handwerker im Jahr 1767 eine [[Dorfkirche]], möglicherweise unter Verwendung eines Vorgängerbaus. 1779 ließ [[Friedrich Eberhard von Rochow]] eine Dorfschule nach dem Vorbild seiner Schule in Reckahn erbauen. Hier wirkte von 1808 bis 1814 der Prediger und Schulmann [[Friedrich Wilhelm Gotthilf Frosch]], der hier 1810 die erste Brandenburgische [[Schullehrerkonferenzgesellschaft]] und wenig später ein Schullehrerseminar zur Ausbildung neuer Elementarschullehrer gründete. Als Sitz der Pfarrei bildet es bis ins 21. Jahrhundert den Kernort des Pfarrsprengels der Dörfer Krahne, Reckahn und Göttin. 1813 kam es zu einem Großbrand im Ort, bei dem auch die Kirche schwer beschädigt wurde. Handwerker besserten sie zwar aus, doch entschied sich der Kirchenpatron im Jahr 1904 zu einem grundlegenden Umbau. 1898 entstand das neue Gutshaus, 1904 der Bahnhof. In den 1920er Jahren gründete sich ein Männergesangsverein, der bis in die 1930er Jahre bestand. 1928 wurde das gutsherrliche Vorwerk [[Rotscherlinde]] nach Krahne eingemeindet. Letzte Gutsbesitzer waren der Ritterschaftsrat Friedrich Ludwig, genannt Fritz, von Rochow auf Plessow (1858–1914) und dann bis zur Bodenreform seine Tochter Emmy&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Der Deutsche Herold |Sammelwerk=Zeitschrift für Wappen,- Siegel- und Wappenkunde. Hrsg. Herold (Verein) |Band=38 |Verlag=Carl Heymanns Verlag |Ort=Berlin |Datum=1907 |Seiten=184 |Online=[https://www.google.de/books/edition/Der_Deutsche_Herold/2p2oJOwNNoMC?hl=de&amp;amp;gbpv=1&amp;amp;bsq=Emmy+Schierst%C3%A4dt+Rochow+Krahne&amp;amp;dq=Emmy+Schierst%C3%A4dt+Rochow+Krahne&amp;amp;printsec=frontcover Digitalisat]|Abruf=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;, verheiratete [[Schierstedt (Adelsgeschlecht)|von Schierstädt]] (1885–1973).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Ernst Seyfarth, Alexander Hausknecht, GF Hofgrefe |Titel=Niekammer’s Landwirtschaftliches Adressbücher. Brandenburg 1929 |TitelErg=Nach amtlichen Quellen und auf Grund direkter Angaben bearbeitet |Sammelwerk=GAB Reihe Paul Niekammer |Band=VII |Nummer=I. Regierungsbezirk Potsdam, Kreis Zauch-Belzig |Auflage=4 |Verlag=Niekammer Adressbuch GmbH |Ort=Leipzig |Datum=1929 |Seiten=174 |Online=[https://martin-opitz-bibliothek.de/de/elektronischer-lesesaal?action=book&amp;amp;bookId=0010141-4-1929#lg=1&amp;amp;slide=215 Digitalisat]|Abruf=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Ende des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] entstanden am Linden- sowie am Akazienweg zahlreiche Siedlungshäuser. In den Jahren 1948 und 1949 erhielt Krahne einen Anschluss an eine zentrale Wasserversorgung. 1958 gründet sich eine [[Landwirtschaftliche Produktionsgenossenschaft|LPG]]. Am 1. April 2002 wurde Krahne Teil der Großgemeinde Kloster Lehnin.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;StBA-Wiesbaden (Hrsg.): [https://www.destatis.de/DE/ZahlenFakten/LaenderRegionen/Regionales/Gemeindeverzeichnis/NamensGrenzAenderung/NamensGrenzAenderung.html Änderungen bei den Gemeinden Deutschlands, siehe 2002.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ortsvorsteher ==&lt;br /&gt;
Ehrenamtlicher [[Ortsvorsteher]] ist Andre Siegel (Kreisbauernverbände BV-BB).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
In der &amp;#039;&amp;#039;[[Liste der Baudenkmale in Kloster Lehnin#Krahne|Liste der Baudenkmale in Kloster Lehnin]]&amp;#039;&amp;#039; sind für Krahne vier [[Baudenkmal]]e aufgeführt.&lt;br /&gt;
[[Datei:Krahne Blauer Stein.jpg|mini|Findling Blauer Stein]]&lt;br /&gt;
* Die [[Dorfkirche Krahne]] ist eine [[neobarock]]e [[Saalkirche]], die 1904 unter der Leitung des [[Architekt]]en [[Ludwig von Tiedemann]] kreuzförmig erweitert wurde.&lt;br /&gt;
* Pfarrhaus von 1743&lt;br /&gt;
* Das Gutshaus Krahne von 1898, das seit Frühjahr 2016 denkmalgerecht saniert wird und als &amp;quot;Kunstgut Krahne&amp;quot; firmiert, mit  buntem Gutshausgarten, dem (verwilderten) Park, dem Atelier Breyer, Ausstellungs- und Veranstaltungsräumen und 2 Ferienwohnungen&lt;br /&gt;
* Naturschutzgebiet Krahner Busch&lt;br /&gt;
* Der [[Blauer Stein (Krahne)|Blaue Stein]] ist ein großer [[Findling]] mit einer bläulich-grünen Farbe im Wald etwa zwei Kilometer östlich des Dorfes. Dieser wurde früher als [[Steinbruch]] verwendet. Um den Findling rankt sich die Sage vom Blauen Stein: Zu einer früheren Zeit herrschten Riesen in Briesener Bergen. Sie gerieten in Wut, als die Krahner Einwohner damit begannen einen [[Kirchturm]] zu errichten. Sie schleuderten einen [[Feldstein (Baumaterial)|Feldstein]] auf das Bauwerk, das sein Ziel jedoch verfehlte. Der Stein schlug in einem Waldgebiet ein und riss ein tiefes Loch in die Erde. Durch seine blaue Farbe lockte er zahlreiche Menschen ab, die Teile des Steins abbrachen und als Baumaterial verwendeten.&amp;lt;ref&amp;gt;Informationstafel &amp;#039;&amp;#039;Die Sage vom Blauen Stein&amp;#039;&amp;#039;, nördlich der Kirche, Mai 2019.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Die Partnergemeinde [[Marborn]] gestaltete den zentral gelegenen &amp;#039;&amp;#039;Marborner Platz&amp;#039;&amp;#039;. Die Heimatgemeinde der [[Brüder Grimm]] platzierte dazu sieben Steinsäulen um einen größeren Stein und erinnert damit an das Märchen von [[Schneewittchen]]. Der Platz wurde am 10. September 2007 eingeweiht.&lt;br /&gt;
* Nordöstlich des Dorfzentrums erinnert ein Findling an den Förster Hermann Joseph Paul Illmann. Er wurde 1908 von Wilderern erschossen. Die Geschichte wurde als das &amp;#039;&amp;#039;Blutige Drama von Krahne&amp;#039;&amp;#039; bekannt.&amp;lt;ref&amp;gt;Informationstafel: &amp;#039;&amp;#039;Denkmal für Förster Illmann&amp;#039;&amp;#039;, aufgestellt neben dem Findling, Mai 2019.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten, die mit Krahne in Verbindung stehen ==&lt;br /&gt;
* Friedrich Ludwig, genannt Fritz von Rochow (1858–1914), der Erbauer des heutigen Gutshauses Krahne&lt;br /&gt;
* [[Friedrich Eberhard von Rochow]] (1734–1805), Grundbesitzer des Ritterguts Krahne, Schulreformer, Gründer der Schule&lt;br /&gt;
* [[Friedrich Wilhelm Gotthilf Frosch]] (1776–1834), Pfarrer und Schulreformer, gründete und leitete Einrichtungen zur Lehrerbildung im Ort&lt;br /&gt;
* [[Christian Friedrich Cunow]] (1648–1706), Kirchenlieddichter und zeitweilig ev. Pfarrer in Krahne&amp;lt;ref&amp;gt;John Flood: &amp;#039;&amp;#039;Poets Laureate in the Holy Roman Empire. A bio-biographical Handbook&amp;#039;&amp;#039;. Volume 1: &amp;#039;&amp;#039;A - C&amp;#039;&amp;#039;. 2. Auflage-Online-Ressource, Walter de Gruyter, Berlin/New York 2011. ISBN 978-3-11-018100-5, S. 394. ([https://www.google.de/books/edition/Poets_Laureate_in_the_Holy_Roman_Empire/B1ujbUq3NOcC?hl=de&amp;amp;gbpv=1&amp;amp;dq=Christian+Friedrich+Cunow+(1648%E2%80%931706)&amp;amp;pg=PA394&amp;amp;printsec=frontcover Teil-Digitalisat])&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Joachim Scherf: &amp;#039;&amp;#039;Autorenlexikon geistlicher Lyrik deutscher Sprache&amp;#039;&amp;#039;. Band 1: &amp;#039;&amp;#039;Vom 15. bis zum frühen 20. Jahrhundert in zwei Bänden, Autoren A - L&amp;#039;&amp;#039;, BoD, Norderstedt 2023, ISBN 978-3-7543-7499-3, S. 167.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Gerke Pachali &amp;#039;&amp;#039;1230–1980 | 750 Jahre Krahne&amp;#039;&amp;#039;, April 1980.&lt;br /&gt;
* Niekammer’s Landwirtschaftliches Güteradressbuch Provinz Brandenburg, Leipzig 1929.&lt;br /&gt;
* Niekammer’s Landwirtschaftliches Güteradressbuch, Provinz Brandenburg, Leipzig 1914.&lt;br /&gt;
* [[Adolf von Rochow|Adolf Friedrich August von Rochow]]: &amp;#039;&amp;#039;Nachrichten zur Geschichte des Geschlechts derer von Rochow und ihrer Besitzungen&amp;#039;&amp;#039;. [[Ernst &amp;amp; Sohn|Ernst &amp;amp; Korn]], Berlin 1861. (diglib.hab.de)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.krahne.de/ Krahne.de]&lt;br /&gt;
* [https://www.atelierbreyer.de/index.php?id=277 Kunstgut Krahne]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile der Gemeinde Kloster Lehnin}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=7695893-0|VIAF=237059678}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Potsdam-Mittelmark]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Kloster Lehnin, Gemeinde)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Potsdam-Mittelmark)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1230]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gutshof in Brandenburg|Krahne]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 2002]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort an der Plane]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in der Zauche]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Invisigoth67</name></author>
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