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	<title>Kraftwerk Union - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Kraftwerk_Union&amp;diff=274488&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Vingerhuth: /* Geschichte */ Präzisierungen zur Auflösung 1987</title>
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		<updated>2026-04-06T17:45:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Geschichte: &lt;/span&gt; Präzisierungen zur Auflösung 1987&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Unternehmen&lt;br /&gt;
| Name             = Kraftwerk Union AG&lt;br /&gt;
| Logo             = Siemens KWU.svg&lt;br /&gt;
| Unternehmensform = [[Aktiengesellschaft (Deutschland)|Aktiengesellschaft]]&lt;br /&gt;
| ISIN             = &lt;br /&gt;
| Gründungsdatum   = 1969&lt;br /&gt;
| Auflösungsdatum  = 1987&lt;br /&gt;
| Auflösungsgrund  = Verschmelzung mit Siemens&lt;br /&gt;
| Sitz             = [[Mülheim an der Ruhr]], Deutschland&lt;br /&gt;
| Leitung          = &lt;br /&gt;
| Mitarbeiterzahl  = 14.000&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.osti.gov/etdeweb/biblio/7145930 |titel=Kraftwerk Union A. G. and its service system |werk=ETDEWEB World Energy Base |hrsg=[[U.S. Department of Energy]] |sprache=en |abruf=2024-08-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Umsatz           = &lt;br /&gt;
| Stand            = &lt;br /&gt;
| Branche          = Kraftwerksbau&lt;br /&gt;
| Website         = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kraftwerk Union AG&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;KWU&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;) war ein [[Joint Venture|gemeinsames Tochterunternehmen]] von [[Siemens]] und [[AEG]]. Es betrieb den Bau von [[Kraftwerk]]en, insbesondere [[Kernkraftwerk]]en.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=H. Frewer |Hrsg=Nor-Power &amp;#039;70 |Titel=Technology and economics of the nuclear power plants constructed by Kraftwerk Union in Germany and abroad |Sammelwerk=International Power System Fair and Symposium |Ort=Oslo, Norwegen |Datum=1970 |Sprache=en |Online=https://inis.iaea.org/search/search.aspx?orig_q=RN:02010942 |Abruf=2023-08-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Standorte waren [[Mülheim an der Ruhr]], [[Erlangen]], [[Berlin-Moabit]], [[Karlstein am Main]] und im Stadtviertel [[Offenbach-Kaiserlei|Kaiserlei]], Offenbach am Main. Die KWU stand später synonym für das Kraftwerksgeschäft von Siemens und ist 1987 im Siemenskonzern aufgegangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:MH-KWU-Verwaltungsgebäude-Siemensturm 01.jpg|mini|Ehemaliges Verwaltungsgebäude der KWU in Mülheim an der Ruhr]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
* Nachdem die Kernkraftwerksbereiche von Siemens und der AEG ab 1968 kooperierten, wurde 1969 die Kraftwerk Union AG mit Sitz in Mülheim&amp;lt;ref&amp;gt;Handelsregistereintrag HRB 499, Amtsgericht Mülheim/Ruhr.&amp;lt;/ref&amp;gt; aus den Kraftwerksabteilungen von AEG und Siemens gegründet. Siemens war zuvor ein Zusammenschluss aus Siemens &amp;amp; Halske und [[Siemens-Schuckertwerke|Siemens-Schuckert]]. Am letzteren Standort begann in Deutschland die Reaktorentwicklung als Teil der „Studiengruppe Reaktorentwicklung“&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Udo Leuschner |url=https://www.udo-leuschner.de/energie-chronik/090202d.htm |titel=Aufstieg und Niedergang der nukleartechnischen Kompetenz von Siemens |werk=ENERGIE-CHRONIK |abruf=2024-11-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt;. Am Standort Mülheim wurden Dampfturbinen und Generatoren, in Berlin Gasturbinen hergestellt. Entwicklung und Planung fanden an den Standorten Erlangen und Offenbach statt. Im selben Jahr wurde außerdem die [[Transformatoren Union]] (TU) von den Konzernen gegründet. AEG hatte bis zu diesem Zeitpunkt nur [[Siedewasserreaktor]]en basierend auf der Technik des US-Konzerns [[General Electric]] gebaut, während Siemens [[Druckwasserreaktor]]en in Lizenz von [[Westinghouse Electric Corporation|Westinghouse]] gebaut hatte. Aber auch das nicht-nukleare Kraftwerksgeschäft von Siemens wurde in die KWU integriert. Fünf Jahre später wurde die AEG-Kernkraftsparte von der KWU übernommen. Eine weitere Sparte bildete die KWU-Umwelttechnik GmbH, die beispielsweise in Kooperation mit der &amp;#039;&amp;#039;[[Gutehoffnungshütte#MAN Gutehoffnungshütte / Everllence|MAN-Gutehoffnungshütte GmbH]]&amp;#039;&amp;#039; [[Schwelbrennanlage]]n anbot.&lt;br /&gt;
* Ebenfalls stieg 1969 Siemens bei der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Interatom]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; mit Anteilen ein, welche ab 1974 auf die KWU übertragen wurden.&lt;br /&gt;
* 1977 stieg die AEG aus und Siemens wurde Alleinaktionär der KWU AG.&lt;br /&gt;
* 1978 verkaufte die AEG auch Teile an der Transformatoren Union an die KWU.&lt;br /&gt;
* In den 1980er Jahren erlebte die KWU ihre erfolgreichste Zeit mit dem Bau der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Konvoi (Kernkraftwerk)|Konvoi]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;-Reaktorlinie. Im Ausland war die KWU unter anderem beim Bau des [[Kernkraftwerk Gösgen|Kernkraftwerks Gösgen]] in der [[Schweiz]], ab 1974 bei dem durch irakische Luftangriffe zerstörten [[Kernkraftwerk Buschehr|Kraftwerk bei Buschehr]] (Iran), den Schwerwasserreaktoren [[Kernkraftwerk Atucha|Atucha]]&amp;amp;nbsp;I und II in Argentinien, sowie dem [[Kernkraftwerk Angra]]&amp;amp;nbsp;2 und 3 (für Block&amp;amp;nbsp;3 wurden nur fast alle Teile geliefert, ging zu KWU-Zeiten aber nicht in Bau) in Brasilien engagiert. Das einzige kommerzielle Kernkraftwerk in Österreich, das [[Kernkraftwerk Zwentendorf]], ging nach der Errichtung durch die KWU nie in Betrieb. In Deutschland war sie über Beteiligungen auch an der Errichtung verschiedener fortgeschrittener Reaktoren beteiligt, so beispielsweise am schnellen Brüter in [[Kernkraftwerk Kalkar|Kalkar]], dem Forschungsreaktor KNK&amp;amp;nbsp;II in [[Karlsruhe]] und den Forschungsreaktoren [[Forschungsreaktor München|FRM]] und [[Forschungs-Neutronenquelle Heinz Maier-Leibnitz|FRM&amp;amp;nbsp;II]] in [[München]].&lt;br /&gt;
* Am 1.&amp;amp;nbsp;Oktober 1987 wurde die Integration der KWU AG und der Trafo Union in die Siemens AG vollständig vollzogen.&lt;br /&gt;
* SIEMENS SNP und PG: Der Nuklearbereich der ehemaligen KWU wurde im Juli 2000 unter dem Namen [[Siemens Nuclear Power|Siemens Nuclear Power GmbH]] ausgegliedert, der konventionelle Kraftwerks- und Turbinenbereich wurde als eigener Siemens-Geschäftsbereich in [[Siemens Sector Energy|Power Generation]] umbenannt.&lt;br /&gt;
* Als 1989 nach heftigen Protesten der Bau der bayerischen [[Wiederaufarbeitungsanlage Wackersdorf]] eingestellt wurde, waren auch viele Arbeitsplätze bei der KWU betroffen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://taz.de/Es-geht-ums-nackte-Ueberleben/!1815373/ &amp;#039;&amp;#039;Es geht ums nackte Überleben – In Wackersdorf kämpft die Atomindustrie um ihre Existenz.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[taz]].&amp;#039;&amp;#039; 17. April 1989, abgerufen am 11. August 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://taz.de/!1804776/ &amp;#039;&amp;#039;KWU: Weniger Arbeit wegen Ende der WAA.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[taz]].&amp;#039;&amp;#039; 22. Juli 1989, abgerufen am 11. August 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Jakob Felsberger: [https://open.fau.de/server/api/core/bitstreams/e6b27dc1-f1f5-43de-9988-8aa38cc11d5e/content &amp;#039;&amp;#039;Die Kraftwerk Union AG.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;Tschernobyl in Erlangen - Reaktionen und Dynamiken im lokalen Umfeld 1986–1989.&amp;#039;&amp;#039; [[Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg|FAU University Press]], Erlangen 2020, S.&amp;amp;nbsp;130.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Ab Anfang der 1990er Jahre begann die französische [[Framatome]] zusammen mit der Kernkrafttochter von Siemens mit der Entwicklung des [[EPR (Kernkraftwerk)|European Pressurized Water Reactor]] („Europäischer Druckwasserreaktor“). Die deutsche Seite war vor allem für die sicherheitstechnischen Aspekte ([[Werkstoffprüfung]] und andere) zuständig. Auch die Leittechnik (Siemens [[Teleperm M]]) wurde in Deutschland entwickelt.&lt;br /&gt;
* Die politische und öffentliche Haltung zur Kernkraft in Deutschland sowie die schlechte Auftragslage –&amp;amp;nbsp;die Kernkraftsparte von Siemens war fast nur noch im Wartungs- und Brennstoffgeschäft tätig&amp;amp;nbsp;– führten zu der Entscheidung der Siemens-Konzernspitze, die Kernkraftgeschäfte erneut auszugliedern und die Mehrheitsanteile zu verkaufen&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.faz.net/aktuell/rhein-main/ende-der-atomwirtschaft-19225954.html |titel=Ende der Atomwirtschaft |hrsg=FAZ |datum=2023-10-06 |sprache=de |abruf=2024-11-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
* [[Framatome ANP]] – Siemens und die französische Firma Framatome bildeten 2001 ein Gemeinschaftsunternehmen: aus Siemens SNP und Framatome wurde Framatome ANP – die Siemens AG erhielt eine Beteiligung von 34 Prozent an Framatome ANP.&lt;br /&gt;
* Ab 2004 begann die Auflösung des Sitz in Offenbach-Kaiserlei ohne Nutzung der Gebäude bis ca. 2017&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.skylineatlas.de/geschichte-eines-quartiers-kwu-offenbach/ |titel=Geschichte eines Quartiers: KWU Offenbach |werk=SKYLINE ATLAS |sprache=de |abruf=2024-11-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt;. Ab diesem Zeitpunkt wurde mit der Konversion der ehemaligen Gebäude begonnen (siehe Foto).&lt;br /&gt;
* Im März 2006 erfolgte die Umbenennung in [[Areva NP]].&lt;br /&gt;
* Power Generation (PG) und Power Transmission and Distribution (PTD) blieben als Geschäftsbereiche weiterhin zu 100 Prozent im Siemens-Konzern integriert.&lt;br /&gt;
* Am 18.&amp;amp;nbsp;März 2011 verkaufte Siemens seine gesamten Anteile an Areva NP für 1,62&amp;amp;nbsp;Milliarden Euro an den Mutterkonzern Areva.&amp;lt;ref&amp;gt;J. Hartmann, G. Wüpper: [https://www.welt.de/wirtschaft/article13130114/Siemens-steigt-aus-franzoesischem-Atomkonzern-aus.html &amp;#039;&amp;#039;Siemens steigt aus französischem Atomkonzern aus.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Welt Online]].&amp;#039;&amp;#039; 10. April 2011, abgerufen am 31. Mai 2011.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2018 wurde der größte Teil der Areva NP an die [[Électricité de France|EDF]] verkauft&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.edf.fr/en/the-edf-group/dedicated-sections/journalists/all-press-releases/signing-of-definitive-binding-agreements-for-the-sale-of-areva-np-s-activities |titel=Signing of definitive binding agreements for the sale of AREVA NP’s activities |werk=edf.fr |datum=2017-12-22 |sprache=en |abruf=2019-01-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und firmiert seither wieder unter [[Framatome]] bzw. &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Framatome GmbH]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
[[Datei:Vitopia Offenbach.jpg|mini|Ehemaliger KWU-Standort in Offenbach-Kaiserlei (1970 bis 2004) während der Konversion zum mischgenutzten Quartier.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kernkraftwerke (kommerzielle Leistungsreaktoren) ==&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Konvoi (Kernkraftwerk)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die folgenden Kernkraftwerke bzw. Reaktorblöcke wurden von der KWU geplant, gebaut und errichtet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;bfs2&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.bfs.de/de/kerntechnik/CNS2008_DEU.pdf |text=Übereinkommen über nukleare Sicherheit |wayback=20110322084656}} (PDF; 3,79&amp;amp;nbsp;MB). Bericht der Regierung der Bundesrepublik Deutschland für die Vierte Überprüfungstagung im April 2008.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Siedewasserreaktoren (SWR) ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width:35%&amp;quot;| Reaktorblock&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width:10%&amp;quot;| Bezeich-&amp;lt;br /&amp;gt;nung&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width:17%&amp;quot;| Land&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width:38%&amp;quot;| Status&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width:38%&amp;quot;| Betreiber&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Kernkraftwerk Würgassen|KKW Würgassen]] || KWW || Deutschland || Zwischenlagerbetrieb, nuklearer Teil zurückgebaut&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.preussenelektra.de/de/das-sind-wir/unsere-kraftwerke/kraftwerkwuergassen.html &amp;#039;&amp;#039;Kernkraftwerk Würgassen.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;preussenelektra.de.&amp;#039;&amp;#039; Abgerufen am 11. August 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt; || [[Preussenelektra]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Kernkraftwerk Brunsbüttel|KKW Brunsbüttel]] || KKB || Deutschland || Außer Betrieb || [[Vattenfall]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Kernkraftwerk Zwentendorf|KKW Zwentendorf/Tullnerfeld]] || GKT || Österreich || nicht in Betrieb genommen || Gemeinschaftskernkraftwerk Tullnerfeld GmbH&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Kernkraftwerk Philippsburg|KKW Philippsburg 1]] || KKP-1 || Deutschland || Außer Betrieb || [[EnBW Energie Baden-Württemberg|EnBW]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Kernkraftwerk Isar|KKW Isar 1]] || KKI-1 || Deutschland || Außer Betrieb || PreussenElektra&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Kernkraftwerk Krümmel|KKW Krümmel]] || KKK || Deutschland || Außer Betrieb || Vattenfall&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Kernkraftwerk Gundremmingen|KKW Gundremmingen B]] || KRB-B || Deutschland || Außer Betrieb || [[RWE Power|RWE]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| KKW Gundremmingen C || KRB-C || Deutschland || Außer Betrieb || RWE&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Druckwasserreaktoren (DWR) ===&lt;br /&gt;
[[Datei:2020-12-29-Kernkraftwerk-Brokdorf-Schleswig-Holstein-1.jpg|mini|KKW Brokdorf vom Typ „Vor-Konvoi“, einer Reaktorbaulinie von KWU]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width:35%&amp;quot;| Reaktorblock&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width:10%&amp;quot;| Bezeich-&amp;lt;br /&amp;gt;nung&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width:17%&amp;quot;| Land&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width:38%&amp;quot;| Status&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width:38%&amp;quot;| Betreiber&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Kernkraftwerk Obrigheim|KKW Obrigheim]] || KWO || Deutschland || im Rückbau (bis 2020) || EnBW&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Kernkraftwerk Stade|KKW Stade]] || KKS || Deutschland || im Rückbau (bis 2023) || PreussenElektra&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe8&amp;quot;&lt;br /&gt;
| [[Kernkraftwerk Borssele|KKW Borssele]] || KCB || Niederlande || Betriebsführung || EPZ&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Kernkraftwerk Biblis|KKW Biblis A]] || KWB-A || Deutschland || Außer Betrieb || RWE&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| KKW Biblis B || KWB-B || Deutschland || Außer Betrieb || RWE&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Kernkraftwerk Neckarwestheim|KKW Neckarwestheim]] 1 || GKN-1 || Deutschland || Außer Betrieb || EnBW&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| KKW Neckarwestheim 2 || GKN-2 || Deutschland || Außer Betrieb&amp;lt;ref name=&amp;quot;tagesschau&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.tagesschau.de/inland/atomkraftwerke-stilllegung-105.html |titel=Die letzten Atommeiler sind abgeschaltet |werk=[[tagesschau.de]] |datum=2023-04-16 |abruf=2023-04-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || EnBW&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Kernkraftwerk Unterweser|KKW Unterweser]] || KKU || Deutschland || Außer Betrieb || PreussenElektra&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe8&amp;quot;&lt;br /&gt;
| [[Kernkraftwerk Trillo|KKW Trillo]] 1 || CNT1 || Spanien || Betriebsführung || [[ENDESA]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| KKW Trillo 2 || CNT2 || Spanien || 1981/82 bestellt, nicht errichtet&amp;lt;ref name=&amp;quot; ISBN 3-8244-4156-X&amp;quot;&amp;gt;Roland Kollert: &amp;#039;&amp;#039;Die Politik der latenten Proliferation: militärische Nutzung „friedlicher“ Kerntechnik in Westeuropa.&amp;#039;&amp;#039; DUV, Wiesbaden 1994, ISBN 3-8244-4156-X (Zugl.: Berlin, Freie Univ., Diss., 1992).&amp;lt;/ref&amp;gt; || ENDESA&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| KKW Regodola || CT || Spanien || 1981/82 bestellt, nicht errichtet&amp;lt;ref name=&amp;quot; ISBN 3-8244-4156-X&amp;quot; /&amp;gt; ||&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe8&amp;quot;&lt;br /&gt;
| [[Kernkraftwerk Gösgen|KKW Gösgen]] || KKG || Schweiz || Betriebsführung || Gösgen-Däniken AG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Kernkraftwerk Brokdorf|KKW Brokdorf]] || KBR || Deutschland || Außer Betrieb || PreussenElektra&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Kernkraftwerk Grohnde|KKW Grohnde]] || KWG || Deutschland || Außer Betrieb || PreussenElektra&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Kernkraftwerk Philippsburg|KKW Philippsburg]] 2 || KKP-2 || Deutschland || Außer Betrieb || EnBW&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Kernkraftwerk Grafenrheinfeld|KKW Grafenrheinfeld]] || KKG || Deutschland || Außer Betrieb&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Christian Sebald |url=https://www.sueddeutsche.de/bayern/wiese-statt-reaktor-was-von-der-zukunft-uebrig-bleibt-1.2528580 |titel=33 Jahre Betrieb, 20 Jahre Abbruch |werk=[[sueddeutsche.de]] |datum=2015-06-20 |abruf=2017-07-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || PreussenElektra&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Kernkraftwerk Emsland|KKW Emsland]] || KKE || Deutschland || Außer Betrieb&amp;lt;ref name=&amp;quot;tagesschau&amp;quot; /&amp;gt; || RWE&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Kernkraftwerk Isar|KKW Isar]] 2 || KKI-2 || Deutschland || Außer Betrieb&amp;lt;ref name=&amp;quot;tagesschau&amp;quot; /&amp;gt; || PreussenElektra&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe8&amp;quot;&lt;br /&gt;
| [[Kernkraftwerk Angra|KKW Angra]] 2 || ANG || Brasilien || Betriebsführung || [[Eletrobrás]]&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe9&amp;quot;&lt;br /&gt;
|KKW Angra 3&lt;br /&gt;
|ANG&lt;br /&gt;
|Brasilien&lt;br /&gt;
|In Bau&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.world-nuclear-news.org/Articles/Contract-signed-to-allow-resumption-of-Angra-3-wor |titel=Contract signed allowing resumption of Angra 3 works |werk=World Nuclear News |hrsg=[[World Nuclear Association]] |datum=2022-02-10 |sprache=en |abruf=2024-11-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=caroline |url=https://www.neimagazine.com/news/eletronuclear-signs-a-contract-to-resume-construction-of-angra-3-9481356/ |titel=Eletronuclear signs a contract to resume construction of Angra 3 |werk=Nuclear Engineering International |datum=2022-02-15 |sprache=en-US |abruf=2024-11-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Eletrobrás bzw. Konsortium &amp;#039;&amp;#039;Electronuclear&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe8&amp;quot;&lt;br /&gt;
| [[Kernkraftwerk Buschehr|KKW Buschehr]] 1 ||BNPP&lt;br /&gt;
| Iran || Betriebsführung seit ca. 2012, modifiziert zu [[WWER|WWER-1000/446]] || &amp;#039;&amp;#039;Nuclear Power Production and Development Company of Iran (NPPD)&amp;#039;&amp;#039;, ein Teil der [[Iranische Atomenergieorganisation]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| KKW Buschehr 2 ||BNPP&lt;br /&gt;
| Iran || Bau abgebrochen ||NPPD&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere ehemals für Deutschland geplante Anlagen vom Typ [[Konvoi (Kernkraftwerk)|Konvoi]] waren die Kernkraftwerke [[Kernkraftwerk Wyhl|Wyhl]] (Süd), [[Kernkraftwerk Hamm|Hamm]], [[Kernkraftwerk Borken|Borken]], [[Kernkraftwerk Pfaffenhofen|Pfaffenhofen]] und der Reaktor [[Kernkraftwerk Biblis|Biblis&amp;amp;nbsp;C]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Kernkraftwerk Buschehr|Reaktor Buschehr 1]] wurde durch [[Atomstroiexport]] fertiggestellt und entspricht im technischen Aufbau nun der russischen Baulinie [[WWER]]-1000/446, nicht den KWU-Druckwasserreaktoren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schwerwasserreaktoren ===&lt;br /&gt;
Im Gegensatz zu den oben genannten Kraftwerken, die allesamt mit normalem „leichten“ Wasser gekühlt bzw. [[Neutronenmoderator|moderiert]] werden, ist bei [[Schwerwasserreaktor]]en mindestens der Moderator (in diesem Fall auch das Kühlwasser im Primärkreislauf) [[schweres Wasser]]. Dies hat den Vorteil, dass aufgrund des niedrigeren [[Wirkungsquerschnitt]]s für [[Neutroneneinfang]] in Deuterium gegenüber „normalem“ Wasserstoff, Kritikalität, und damit eine sich selbst erhaltende Kettenreaktion, bereits mit nicht-[[Urananreicherung|angereichertem]] Uran erreicht werden kann. Der kanadische [[CANDU]]-Reaktor ist im Funktionsprinzip ähnlich und stand während der Phase, als KWU Schwerwasserreaktoren anbot, bei Auslandsaufträgen in Konkurrenz zu dieser Baulinie der KWU. Letztlich erwies es sich als nicht durchführbar, die „Kleinserie“ weiterzuentwickeln und zu vermarkten, sodass dieses Marktsegment den Kanadiern, welche ausschließlich CANDUs bau(t)en, überlassen wurde. Die beiden Blöcke am Standort Atucha arbeiten inzwischen mit geringfügig (0,85 % U-235 anstelle der natürlichen 0,72 %) angereicherten Uran, da dies sich im Betrieb als vorteilhaft erwiesen hat. Am Standort [[Kernkraftwerk Embalse|Embalse]] betreibt Argentinien auch einen CANDU, was die damalige Konkurrenz zwischen KWU und [[Atomic Energy of Canada Limited|AECL]] (dem damaligen Eigentümer der CANDU-Technologie) in diesem Marktsegment weiter verdeutlicht.&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width:35%&amp;quot;| Reaktorblock&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width:10%&amp;quot;| Bezeich-&amp;lt;br /&amp;gt;nung&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width:17%&amp;quot;| Land&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width:38%&amp;quot;| Status&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width:38%&amp;quot;| Betreiber&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Kernkraftwerk Niederaichbach|KKW Niederaichbach]] || KKN || Deutschland || rückgebaut → grüne Wiese ||Kernkraftwerk Niederaichbach GmbH&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe8&amp;quot;&lt;br /&gt;
| [[Kernkraftwerk Atucha|KKW Atucha]] 1 || CNA1 || Argentinien || Betriebsführung || Nucleoeléctrica Argentina S.A.&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe8&amp;quot;&lt;br /&gt;
| KKW Atucha 2 || CNA2 || Argentinien || Betriebsführung || Nucleoeléctrica Argentina S.A.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kernbrennstoffkreislauf ==&lt;br /&gt;
In [[Hanau-Wolfgang]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.fr.de/rhein-main/landespolitik/historiker-erforscht-geschichte-des-atomdorfs-hanau-hat-die-menschen-politisiert-93379333.html |titel=Historiker erforscht Geschichte des Atomdorfs Hanau: „Hat die Menschen politisiert“ |hrsg=FR |datum=2024-10-28 |sprache=de |abruf=2024-11-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt; waren verschiedene Firmen angesiedelt, die für den [[Brennstoffkreislauf|Kernbrennstoffkreislauf]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Erich R. Merz |Titel=Options for MOX Fuel Utilization, Interim Storage, and Disposition in Germany |Sammelwerk=Nuclear Materials Safety Management |Verlag=Springer Netherlands |Ort=Dordrecht |Datum=1998 |ISBN=94-010-6129-7 |Seiten=155–168 |Sprache=en |Online=https://link.springer.com/chapter/10.1007/978-94-011-5070-5_22 |Abruf=2024-11-21 |DOI=10.1007/978-94-011-5070-5_22}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Produkte lieferten, z. B. [[Brennelementefabrik|Brennelemente]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Jürgen Krellmann |Titel=Plutonium Processing at the Siemens Hanau Fuel Fabrication Plant |Sammelwerk=Nuclear Technology |Band=102 |Nummer=1 |Datum=1993-04 |ISSN=0029-5450 |Seiten=18–28 |Sprache=en |Online=https://www.tandfonline.com/doi/full/10.13182/NT93-A34799 |Abruf=2024-11-21 |DOI=10.13182/NT93-A34799}}&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Forschungsreaktoren ==&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Forschungsreaktor Karlstein}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiterhin betrieb die Kraftwerk Union in den 1960er und 1970er Jahren in [[Karlstein am Main]] zwei [[Forschungsreaktor]]en, den AEG-Prüfreaktor (PR-10) und den AEG-Nullenergiereaktor (TKA), die von der AEG übernommen wurden. Weitere Forschungsreaktoren sind die [[Siemens-Unterrichtsreaktor]]en (SUR).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Jakob Felsberger: [https://open.fau.de/server/api/core/bitstreams/e6b27dc1-f1f5-43de-9988-8aa38cc11d5e/content &amp;#039;&amp;#039;Die Kraftwerk Union AG.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;Tschernobyl in Erlangen – Reaktionen und Dynamiken im lokalen Umfeld 1986–1989.&amp;#039;&amp;#039; [[Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg|FAU University Press]], Erlangen 2020, ISBN 978-3-96147-285-7, S.&amp;amp;nbsp;117–130.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |url=http://www.siemens.com/history/de/beteiligte_unternehmen/historische_beteiligungen.htm#toc-8 |text=&amp;#039;&amp;#039;Siemens History Site - Historische Beteiligungen.&amp;#039;&amp;#039; |wayback=20120228150153}} In: &amp;#039;&amp;#039;siemens.com&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [https://www.siemens.com/global/en/company/about/history/specials/siemens-energy-history.html &amp;#039;&amp;#039;Siemens and the History of Energy Technology.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;siemens.com.&amp;#039;&amp;#039; (englisch)&lt;br /&gt;
* [[Carsten Knop]], Henning Peitsmeier: {{Webarchiv |url=https://www.faz.net/aktuell/politik/energiepolitik/siemens-und-die-kernkraft-was-bedeutet-kwu-1623666.html |text=&amp;#039;&amp;#039;Was bedeutet KWU?&amp;#039;&amp;#039; |wayback=20140107041021}} In: &amp;#039;&amp;#039;[[Frankfurter Allgemeine Zeitung]].&amp;#039;&amp;#039; 7. April 2011&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=k|GND=18131-6|VIAF=131941822}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Energietechnikhersteller]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliges Unternehmen (Mülheim an der Ruhr)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliges Unternehmen (Bayern)]]&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Nukleartechnikhersteller]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nuklearunternehmen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Vingerhuth</name></author>
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