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	<title>Kraftwerk Simmering - Versionsgeschichte</title>
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		<title>imported&gt;Bayer121990 am 19. April 2026 um 18:06 Uhr</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{österreichbezogen}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Kraftwerk Simmering 19-12-17.jpg|mini|Kraftwerk Simmering im Jahr 2017]]&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kraftwerk Simmering&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist – insgesamt – das größte [[Kraftwerk]] in [[Österreich]] und dient der Bereitstellung von [[Elektrische Energie|elektrischer Energie]] und [[Fernwärme]]. Es befindet sich im 11. [[Wien]]er Gemeindebezirk [[Simmering]] und wird von der [[Wien Energie]] betrieben. Das Kraftwerk ist ein so genanntes [[Heizkraftwerk]], welches aus mehreren unabhängigen [[Kraftwerksblock|Kraftwerksblöcken]] besteht, welche mit verschiedenen primären Energieträgern wie [[Erdgas]], [[Heizöl]] und [[Biomasse]] befeuert werden können. Unter Volllast kann es ca. 50 % des Wiener Strombedarfs decken.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.meinbezirk.at/simmering/c-lokales/so-wird-das-kraftwerk-simmering-zukunftsfit_a4733060 |titel=Umbau und Millionen-Investition: So wird das Kraftwerk Simmering zukunftsfit |sprache=de |abruf=2022-01-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Auf dem Areal befindet sich weiters das [[Umspannwerk]] Simmering.&amp;lt;ref name=&amp;quot;repow12&amp;quot; /&amp;gt; Das Kraftwerk zählt mit einem jährlichen Ausstoß von 817&amp;amp;nbsp;246&amp;amp;nbsp;t [[Treibhauspotential|CO&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;-Äquivalenten]] (2018) zu den größten Verursachern von [[Treibhausgas|Treibhausgasen]] in Österreich.&amp;lt;ref name=&amp;quot;EUETS_2018&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://ec.europa.eu/clima/sites/clima/files/ets/registry/docs/verified_emissions_2018_en.xlsx|titel=Verified emissions 2018|hrsg=European Union emissions trading system (EU ETS)|abruf=2021-09-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Kraftwerk Simmering ist durch [[Stromerzeugungsaggregat]]e für den Eigenbedarf mittels Dieselmotoren auch nach einem kompletten [[Stromausfall]] [[schwarzstart]]fähig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Kraftwerk Wien Simmering Historische Aufnahme - Turbinenhalle 1912.jpg|mini|Maschinenhalle 1, mit fünf liegenden [[Dampfmaschine]]n auf Generatoren mit großem Durchmesser wirkend (1912)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter Bürgermeister [[Karl Lueger]] fand die [[Kommunalisierung]] der Wiener Elektrizitätsversorgung statt. Aufgrund eines Gemeinderatsbeschlusses vom 11. Mai 1900 zur Erbauung eines Kraftwerks in Simmering &amp;#039;&amp;#039;„zur Abgabe von Strom für den Betrieb der elektrischen Straßenbahnen und zur Abgabe von Licht und Kraftstrom“&amp;#039;&amp;#039; entstand das erste große Wiener Dampf- bzw. Heizkraftwerk (damals dem Unternehmen „Gemeinde Wien – Städtisches Elektricitätswerk“ zugehörig). Das [[Sammelschiene]]nkraftwerk bestehend aus den zwei zusammengehörigen Blöcken&amp;amp;nbsp;1 und&amp;amp;nbsp;2 wurde knapp zwei Jahre später in Betrieb genommen. Im April 1902 lieferte das „Bahnwerk“ erstmals Strom für die [[Straßenbahn Wien|Wiener Straßenbahnen]], ab September 1902 wurden durch das „Lichtwerk“ nun auch Haushalte mit Strom versorgt. 1906 wurde die ersten beiden [[Turbosatz|Turbosätze]] in Betrieb genommen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Wien Geschichte Wiki|Elektrizitätswerk Simmering|Elektrizitätswerk Simmering}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Jahr 1913 besaß das Kraftwerk 68 [[Wasserrohrkessel]], welche Dampf für 10 liegende [[Kolbendampfmaschine]]n mit zusammen 30.000 [[Pferdestärke|PS]] mechanische [[Leistung (Physik)|Leistung]] und neun [[Dampfturbine]]n mit 84.500 PS erzeugten. Das insgesamt 76.000 [[Kilowatt]] leistende Kraftwerk [[Drehstrom]] mit 5000 [[Volt]] [[Elektrische Spannung|Spannung]] zur Verteilung ab, zur Umspannung waren allein in Simmering sechs Umformer mit 1220 Kilowatt und 19 Transformatoren mit zusammen 3098 Kilowatt Leistung vorhanden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=non&amp;amp;datum=19130126&amp;amp;query=%22Kraftwerk+Simmering%22&amp;amp;ref=anno-search&amp;amp;seite=1 |titel=ANNO, Niederösterreichischer Grenzbote, 1913-01-26, Seite 1 |abruf=2022-01-13 }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Für die Befeuerung der Kessel wurde zunächst Kohle, ab 1920 Rohöl und ab 1934/1935 auch Erdgas eingesetzt. Das Kraftwerk lieferte bis 1945 sowohl Gleich- als auch Wechselstrom für die Strecken der [[Pressburger Bahn]], die unmittelbar am Kraftwerk vorbei führte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno-plus?aid=sjw&amp;amp;datum=19130004&amp;amp;query=((text:%22Kraftwerk+Simmering%22))&amp;amp;ref=anno-search&amp;amp;seite=206 |titel=ÖNB-ANNO - Statistisches Jahrbuch der Stadt Wien |abruf=2022-01-13 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen Ende des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] wurde das Kraftwerk durch Bomben- und Artillerieangriffe schwer beschädigt, trotzdem musste im April 1945 nur für rund zehn Tage der Betrieb eingestellt werden. Die Schäden waren jedoch verheerend, im Jahr 1956 waren erst 75 % des Kraftwerkes wieder voll in Betrieb.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; 1947 erhielt das Kraftwerk im Zuge des Wiederaufbaus den mit 32.000 kVA bis dahin stärksten in Europa gebauten [[Transformator]] von der Firma [[ELIN]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=dwp&amp;amp;datum=19470612&amp;amp;query=%22Elektrizit%C3%A4tswerk+Simmering%22&amp;amp;ref=anno-search&amp;amp;seite=3 |titel=ANNO, Die Weltpresse, 1947-06-12, Seite 3 |abruf=2022-01-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Zu dieser Zeit waren jedoch die Zuteilung von Brennstoffen für das Kraftwerk durch die Willkür der [[Besetztes Nachkriegsösterreich|Besatzungsmächte]] und der allgemein schlechten Versorgungslage dermaßen unsicher und kurzfristig, dass es oft zu Stromabschaltungen kam.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=wrz&amp;amp;datum=19470110&amp;amp;query=%22Elektrizit%C3%A4tswerk+Simmering%22&amp;amp;ref=anno-search&amp;amp;seite=1 |titel=ANNO, Wiener Zeitung, 1947-01-10, Seite 1 |abruf=2022-01-14 }}&amp;lt;/ref&amp;gt; In der Nachkriegszeit wurde Block 2 stillgelegt und demontiert, Block 1 von 1959 bis 1964 jedoch ausgebaut. Zusätzlich wurden wegen des steigenden Strombedarfs die Kraftwerksblöcke Block&amp;amp;nbsp;3 (1962), Block&amp;amp;nbsp;4 (1964), Block&amp;amp;nbsp;5 (1967) und Block&amp;amp;nbsp;6 (1970) errichtet. In den 1960er Jahren wurde zur Besseren Rohstoffversorgung eine direkte [[Pipeline|Ölpipeline]] zwischen der [[Raffinerie Schwechat]] und dem Kraftwerk Simmering gebaut, der Block&amp;amp;nbsp;1 wurde 1977 stillgelegt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1977/78 wurde durch den neuen Kombiblock&amp;amp;nbsp;1/2 erstmals auch [[Fernwärme]] geliefert. Die älteren Blöcke&amp;amp;nbsp;3 und&amp;amp;nbsp;6 wurden 1992 stillgelegt und die Kraftwerksblöcke&amp;amp;nbsp;4 und&amp;amp;nbsp;5 folgten zwischen 1993 und 1997. Am Areal des Kraftwerkes wurde der neue Kraftwerksblock&amp;amp;nbsp;3 errichtet. Mit dem Abriss von Block&amp;amp;nbsp;5 und&amp;amp;nbsp;6 wurde Ende Juli 2009 begonnen. Für den etwa 200&amp;amp;nbsp;Meter hohen Schlot von Block&amp;amp;nbsp;6 wurde ein ferngesteuerter Bagger verwendet, der sich an den Innenwänden des Schlots verspreizt, von einer Plattform an der Außenseite ferngelenkt wird und den Rauchfang von oben „abknabbert“. Der Schutt fiel dabei innen nach unten, geplant war, dass in etwa 100 Tagen der Schlot auf diese Weise abgetragen sein sollte. Eine Sprengung des Schlots war nicht möglich, weil nicht genug freier Fallraum zur Verfügung stand. Danach sollte der zweite Rauchfang auf dieselbe Art abgerissen und die Kraftwerksblöcke&amp;amp;nbsp;5 und&amp;amp;nbsp;6 werden ebenfalls abgetragen werden. Ab 2010 sollte auf dem Areal der neue Block&amp;amp;nbsp;4 errichtet werden, was aber bis dato aufgrund der unsicheren Marktlage nicht geschehen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 2009 versorgt das Kraftwerk Simmering insgesamt rund 730.000 Haushalte und 7000 Geschäftskunden mit Strom. Das Kraftwerk hat einen Wirkungsgrad von 81 Prozent.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.wienenergie.at/privat/erleben/standorte/kraftwerk-simmering/ |titel=Kraftwerk Simmering |sprache=de |abruf=2022-01-14 }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Aufgrund der weltweiten [[COVID-19-Pandemie|Corona-Pandemie]] begaben sich Anfang 2022 einige Mitarbeiter der Wien Energie erneut in [[Isolierung (Medizin)|Isolation]] im Kraftwerk, um die Stromversorgung sicherzustellen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.vol.at/mitarbeiter-der-wien-energie-ziehen-wieder-ins-kraftwerk/7247828 |titel=Mitarbeiter der Wien Energie ziehen wieder ins Kraftwerk |datum=2022-01-04 |abruf=2022-01-14 |archiv-datum=2022-01-15 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20220115062634/https://www.vol.at/mitarbeiter-der-wien-energie-ziehen-wieder-ins-kraftwerk/7247828 |offline=ja |archiv-bot=2026-01-22 16:05:41 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aktive Kraftwerksblöcke ==&lt;br /&gt;
=== Block 1 und 2 ===&lt;br /&gt;
Bis zum Herbst 2008 wurde das Blockkraftwerk 2, das zuvor aus der Gasturbine 2 bestand, als Kombiblock 1/2 modernisiert. Er wurde um zwei neu errichtete [[Gasturbine]]n sowie eine [[Dampfturbine]] erweitert. Die unter dem Titel „[[Repowering]] BKW 1/2“ durchgeführte Modernisierung wurde durch die Inbetriebnahme der Gesamtanlage Mai 2009 abgeschlossen. Block 2 dient nach Überarbeitung als Reserveblock und zur Abdeckung von Spitzenlast.&amp;lt;ref name=&amp;quot;block12&amp;quot; /&amp;gt; Die Umbauarbeiten wurden durch Investitionsförderungen gemäß § 24 ff. [[Ökostromgesetz]] 2002 gefördert.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.oem-ag.at/fileadmin/user_upload/Dokumente/investitionsfoerderung/2012-01-07_foerderungsrichtlinien2012.pdf Investitionsförderung von KWK-Anlagen] oem-ag.at, 7. Jänner 2002.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der umgebaute  Block 1, jetzt SIM 1 besteht aus zwei neuen Gasturbinen 41 und 42 mit Abhitzekessel und der vorhandenen Dampfturbine 1 (jetzt 40). Die Leistung  beträgt maximal 700&amp;amp;nbsp;[[Megawatt|MW]] elektrisch und thermisch 450&amp;amp;nbsp;MW für die Fernwärmeauskopplung. Block 2 dient als Reserveblock mit einer maximalen elektrischen Leistung von 60&amp;amp;nbsp;MW und thermisch  150&amp;amp;nbsp;MW. Über drei [[Blocktransformator]]en 21/400 kV  erfolgt der direkte Anschluss an die 400-kV-Ebene im benachbarten Umspannwerk von SIM 1.&amp;lt;ref name=&amp;quot;repow12&amp;quot; /&amp;gt; Über einen Blocktrafo 10,5/110 kV erfolgt der Anschluss von Block 2 an die 110-kV-Ebene des Umspannwerkes. Der Kamin des Blocks 2 ist 200&amp;amp;nbsp;m hoch und konisch. Für 2022 ist die Außerbetriebnahme des Blocks 2 aufgrund der erreichten Lebensdauer der Gasturbine geplant.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.derstandard.at/story/2000098953066/fortbestand-von-kraftwerk-simmering-wackelt |titel=Fortbestand von Kraftwerk Simmering wackelt |sprache=de-AT |abruf=2022-01-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;!-- Stahlbeton, am Fundament 21,25 m, an der Spitze 13,2 m Durchmesser könnte für Block 2 und 3 zutreffen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;220&amp;quot; caption=&amp;quot;Block 1/2&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Kraftwerk Simmering Block 2 (BKW2).JPG|Block 2, dahinter Schornstein von Block 1 erkennbar&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Block 3 ===&lt;br /&gt;
{{Belege fehlen||Dieser Abschnitt}}&lt;br /&gt;
Der Block 3 ist der älteste derzeit in Betrieb befindliche Block und als [[Gas-und-Dampf-Kombikraftwerk|Gas- und Dampfkraftwerk]] ausgeführt. Der Block konnte als einziger Block der Anlage sowohl mit Erdgas als auch mit [[Heizöl#Heizöl schwer|Heizöl schwer]] befeuert werden. Aktuell (2022) wäre das nur noch „mit erheblichen Umrüstungen“ möglich.&amp;lt;ref&amp;gt;E-Mail der Pressestelle von Wien Energie, 6. Mai 2022&amp;lt;/ref&amp;gt; Zur Abgasreinigung stand eine [[Rauchgasentschwefelung]], welche pro Stunde 7&amp;amp;nbsp;t [[Gips]] produziert, zur Verfügung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Leistung beträgt im [[Entnahme-Kondensationsanlage|Kondensationsbetrieb]] maximal 440&amp;amp;nbsp;[[Megawatt|MW]] elektrisch und bei Fernwärmeauskopplung elektrisch maximal 380&amp;amp;nbsp;MW und 200&amp;amp;nbsp;MW thermisch. Über drei Blocktransformatoren erfolgt der direkte Anschluss an die 400-kV-Ebene im benachbarten Umspannwerk. Der Kamin des Blocks 3 ist 200 Meter hoch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;220&amp;quot; caption=&amp;quot;Block 3&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Kraftwerk Simmering Block 3 Dampfturbosatz.JPG|[[Turbosatz]] mit Dampfturbine, in Revision&lt;br /&gt;
Kraftwerk Simmering Block 3 Gasturbine.JPG|Gasturbine&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Block 4 (Entwurf) ===&lt;br /&gt;
Der Errichtung von Block 4 war auf dem Gelände des ehemaligen Block 5 und Block 6 geplant.&amp;lt;ref name=&amp;quot;bkw4&amp;quot; /&amp;gt; Er war als GuD projektiert und sollte im Kondensationsbetrieb eine maximale elektrische Leistung von 450&amp;amp;nbsp;MW und bei Betrieb mit Fernwärmeauskopplung eine maximale elektrische Leistung von 410&amp;amp;nbsp;MW und einer 200&amp;amp;nbsp;MW Fernwärme liefern können. Nach momentanem Kenntnisstand ist die Realisierung von Block 4 unter den aktuellen Marktbedingungen nicht beabsichtigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Biomassekraftwerk ==&lt;br /&gt;
Am 20. Oktober 2006 wurde das bis dahin größte [[Biomassekraftwerk]] Europas als eigenständiger Block in Betrieb genommen. Es werden darin primäre Holzabfälle (Waldhackgut) verbrannt. Bei gleichzeitiger Abgabe von 37&amp;amp;nbsp;MW Fernwärme kann es 16&amp;amp;nbsp;MW an elektrischer Leistung liefern, im Kondensationsbetrieb ohne Fernwärmeabgabe beträgt die maximale elektrische Leistung 24,5&amp;amp;nbsp;MW.&amp;lt;ref name=&amp;quot;biomasse&amp;quot; /&amp;gt; Die Dampfturbine, eine [[Siemens]] SST-400, arbeitet mit Zwischenüberhitzung und mit ihr erreicht dieser Block im Sommer, beim reinen Kondensationsbetrieb ohne Heizdampfauskopplung, einen elektrischen Wirkungsgrad von 36 %.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.wien.gv.at/video/1096/stadtUNbekannt-Wald-Biomassekraftwerk-Simmering stadtUNbekannt: Wald-Biomassekraftwerk Simmering] wien.gv.at, 2016, abgerufen am 17. Oktober 2019.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Kraftwerksblock erzeugt Strom (und Fernwärme) aus der erneuerbaren Energiequelle Holz. Sein im Vergleich zu Öl- und Gasblöcken mit ähnlichem Platzbedarf viel geringere Ausbeute liegt am geringeren [[Heizwert]] von Holz, einer komplizierteren Verfeuerung – in zirkulierender Wirbelschicht mit Quarzsand, und einem höheren Ascheanteil, der abgeschieden werden muss.&amp;lt;ref name=&amp;quot;wienwirt&amp;quot; /&amp;gt; Der zylindrische Schlot des Biomassekraftwerks ist 120 Meter hoch und aus Stahlbetonringen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;wienenerg&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2013 wurde Europas erster Hochdruck-Hochtemperatur-Speicher für Wärme in Form von zwei 45 m hohen Tanks errichtet, in die typisch 2200 Stunden im Jahr Wärme (145.000 [[Megawattstunde|MWh]]) eingespeichert und ebenso lang entnommen werden kann, um das Anfahren von typisch gasbetriebenen Spitzenlastkesseln zu ersetzen. An der Tankdecke beträgt der Druck 6 bar, am Boden 10 bar, die Höchsttemperatur des Wassers beträgt 150&amp;amp;nbsp;°C. Mit einem Investment von 20 Mio. Euro wird die Möglichkeit geschaffen, einen höheren Anteil des Fernwärmebedarfs CO2-neutral aus Holz zu erzeugen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.wien.gv.at/video/217166/Weltweit-erster-Hochdruck-Waermespeicher-in-Simmering Weltweit erster Hochdruck-Wärmespeicher in Simmering] wien.gv.at, 20. Juli 2012, abgerufen am 17. Oktober 2019. – Video (2:43)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stillstand 2019 ===&lt;br /&gt;
Im August 2019 wurde der Betrieb des Kraftwerks vorerst eingestellt, weil vom Bund her keine Förderung mehr für das Verbrennen von Biomasse floss. Die damalige [[Bundesregierung Kurz I|türkis-blaue Regierung]] hatte keine Nachfolgeregelung des [[Ökostromgesetz]]es für feste Biomasse beschlossen und war zurückgetreten. Eine Nachfolgeregelung per Wiener Landesgesetz war in Vorbereitung, sodass eine Wiederinbetriebnahme per Jahresbeginn 2020 möglich erschien. Holzabfälle aus nahen Wäldern gibt es als Brennstoff zwar genug, ein Betrieb ohne Förderung ist allerdings nicht wirtschaftlich.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://wien.orf.at/stories/3017583/ Wirtschaft : Biomassekraftwerk soll wieder in Betrieb gehen] orf.at, 17. Oktober 2019, abgerufen am 17. Oktober 2019.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Februar 2020 wurde das Kraftwerk wieder in Betrieb genommen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.energate-messenger.de/news/200562/wiener-biomassekraftwerk-simmering-wieder-am-netz |titel=Wiener Biomassekraftwerk Simmering wieder am Netz |sprache=de |abruf=2022-01-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;220&amp;quot; caption=&amp;quot;Biomassekraftwerk&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Kraftwerk Simmering Biomassekw.JPG|Biomassekraftwerk von außen&lt;br /&gt;
Kraftwerk Simmering Biomassekw Turbine Generator.JPG|Dampfturbine (links) und elektrischer Generator (rechts)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auslaufturbine des Kraftwerks Simmering ==&lt;br /&gt;
[[Datei:GuentherZ 2015-02-26 (2) Wien11 Simmeringer Laende Wasserkraftwerk Simmering Auslaufturbine KW Simmering.jpg|mini|Maschinenhaus der Auslaufturbine – „Wasserkraftwerk Simmering“]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Krafthaus der Auslaufturbine des Kraftwerks Simmering liegt baulich vom Kraftwerk getrennt zwischen dem [[Donaukanal]] und der Richtung Ungarn führenden Richtungsfahrbahn der [[Ost Autobahn]] sowie der Simmeringer Lände. Mit dem „Stammhaus“ ist es über eine nicht-öffentliche Fußgängerbrücke verbunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das 1964 errichtete, 14 × 8 Meter große und flachgedeckte [[Maschinenhaus]] beherbergt eine von der [[Andritz AG|Maschinenfabrik Andritz Actiengesellschaft]] hergestellte [[Kaplan-Turbine]] mit einer Leistung von 553 Kilowatt. Genutzt wird ein Teil des Kühlwasserrücklaufes der Blockkraftwerke 1, 2 und 3 in den Donaukanal und gewinnt einen Teil der zuvor erbrachten Pumpleistung wieder zurück.&amp;lt;ref&amp;gt;Dipl.-Ing. Valentin Weber-Ille: Architektur von Wasserkraftwerken in Österreich (Dissertation, Wien, April 2013)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Umspannwerk ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Wien Energie Stromnetz 380kV.svg|mini|400-kV-Netz in Wien und Verbindung zum Umspannwerk Simmering]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Umspannwerk Simmering besteht in geschlossener Bauweise aus einer 400-kV- und 110-kV-Ebene. Die Schaltanlagen sind in kompakter Bauweise als [[gasisolierte Schaltanlage]]n ausgeführt. Die 110-kV-[[Schwefelhexafluorid|SF6]]-Schaltanlage wurde im Oktober 2008 in Betrieb genommen und ist im Verteilernetz der [[Wiener Netze]] die größte gasisolierte Schaltanlage. Über die 110-kV-Ebene werden mehrere Unterwerke versorgt. Das Umspannwerk wird im Normalbetrieb, so wie alle Umspannwerke der Wiener Netze, vom Lastverteiler aus dem „Smart Campus“ der Wiener Netze ferngesteuert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://smartcity.wien.gv.at/site/smart-campus/ |titel=Smart Campus der Wiener Netze |werk=wien.gv.at |abruf=2020-07-11 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Gelände des Umspannwerks befinden sich mehrere [[Leistungstransformator]]en zur Anspeisung der mit 10&amp;amp;nbsp;kV betriebenen [[Mittelspannung]]sebene, zwei [[Petersen-Spule]]n zur Erdschlusskompensation und 4 Kuppeltransformatoren zur 400-kV-Ebene. Die 400-kV-Ebene, mit der bis auf das Biomassekraftwerk alle Kraftwerksblöcke verbunden sind, besitzt zur besseren Energieverteilung im Stadtgebiet eine [[Hochspannungskabel|400-kV-Erdkabelverbindung]] quer durch Wien zu dem im Westen in [[Ottakring]] gelegenen [[Umspannwerk Kendlerstraße]] und von dort zum [[Umspannwerk Süd (Wien)]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.wienenergie.at/we/ep/programView.do/channelId/-22130/programId/12098/pageTypeId/11894 |text=&amp;#039;&amp;#039;Die Geschichte von Wien Strom.&amp;#039;&amp;#039; |wayback=20110104014843}} Wien 2010, abgerufen über &amp;#039;&amp;#039;waybackmachine&amp;#039;&amp;#039; am 13. Februar 2013.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;220&amp;quot; caption=&amp;quot;110-kV-SF6-Schaltanlage&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
110kV-SF6-Schaltanlage Umspannwerk Simmering.jpg|In den beiden horizontalen Röhren sind die beiden [[Sammelschiene]]n für je drei mal 110&amp;amp;nbsp;kV untergebracht. Die Elemente jeweils in der Mitte sind [[Trennschalter|Trenner]].&lt;br /&gt;
110kV-SF6-Schaltanlage Umspannwerk Simmering Detail.JPG|Detailaufnahme eines Elementes von hinten. In der Bildmitte im vertikalen Zylinder der [[Leistungsschalter]], rechts Abgangstrenner. Dahinter die beiden horizontal verlaufenden Sammelschienen und dazwischen die Sammelschienentrenner.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorfall Tauchereinsatz 2025 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Freitag, 4. April 2025 erledigte ein 32-jähriger Berufstaucher Reparaturarbeiten in einem Wasserbecken des Kraftwerks. Um 15h45 MESZ ging die Telekommunikationsverbindung („Funkverbindung“?) zum in mehreren Meter Tiefe arbeitenden Taucher verloren. Mittels einer Sicherheitsvorrichtung und mit Unterstützung eines zweiten Tauchers wurde er aus dem Wasser geholt. Er war leblos und konnte nicht reanimiert werden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://wien.orf.at/stories/3300024/ |titel=Berufstaucher stirbt bei Reparaturarbeiten  |werk=orf.at |datum=2025-04-05 |abruf=2025-04-05 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== UKW-Sendeanlage ==&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Br(uno) Böhm-Raffay: [http://archive.org/stream/zeitschriftfrele19elek#page/406/mode/1up &amp;#039;&amp;#039;Ausgeführte und projectierte Anlagen. Oesterreich. Die Elektricitätswerke der Stadt Wien&amp;#039;&amp;#039;]. In: Ludwig Kusminsky (Red.): &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift für Elektrotechnik&amp;#039;&amp;#039;. Band 19.1901, Heft Nr. 33/1901, {{ISSN|1013-5111}}. Spielhagen &amp;amp; Schurich ([[Kommissionsverkauf|Kommission]]), Wien 1901, S. 406 f.&lt;br /&gt;
* {{ANNO|zfe|21|01|1903|339|Die städtischen Elektrizitätswerke in Wien|AUTOR=Hugo Fach|NAME=Zeitschrift für Elektrotechnik. Organ des Elektrotechnischen Verein(e)s in Wien|ALTSEITE=309|anno-plus=ja}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.wienenergie.at/ Wien Energie]&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |url=http://members.magnet.at/alpha-channel/electro/Waerm/dsim.htm |text=Beschreibung des Kraftwerkes Simmering |wayback=20080608231927}}&lt;br /&gt;
* [http://www.biomassekraftwerk.at/ Das Wald-Biomassekraftwerk im Detail]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;block12&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Toter Link |datum=2019-04 |url=http://www.eubusiness.at/wirtschaft/214-wien-energie-nimmt-mit-qkraftwerk-simmering-1q-hocheffizientes-kraftwerk-in-betrieb |text=&amp;#039;&amp;#039;Wien Energie nimmt mit „Kraftwerk Simmering 1“ hocheffizientes Kraftwerk in Betrieb&amp;#039;&amp;#039; |archivebot=2019-04-23 23:26:56 InternetArchiveBot}}. In: &amp;#039;&amp;#039;eubusiness.at&amp;#039;&amp;#039;, 25. Mai 2009, abgerufen am 13. Februar 2013.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;repow12&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Michael Heinrici: {{Webarchiv |url=http://www.gaswaerme.at/de/pdf/09-1/Heinrici_090319_Repowering_Kraftwerk_Simmering.pdf |text=&amp;#039;&amp;#039;Repowering Simmering BKW 1/2&amp;#039;&amp;#039; (PDF; 2,9&amp;amp;nbsp;MB) |wayback=20100120070538 |archiv-bot=2019-04-23 23:26:56 InternetArchiveBot}}. In: &amp;#039;&amp;#039;gaswaerme.at&amp;#039;&amp;#039;, Wien-Energie, Vortrag FGW, Wien 2009, abgerufen am 13. Februar 2013.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;bkw4&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Toter Link |datum=2019-04 |url=http://www.wien.gv.at/umweltschutz/bekanntmachungen/pdf/wienstrom-kurzbeschr.pdf |text=Kurzbeschreibung Block 4 gemäß § 17 UVP-G 2000 |archivebot=2019-04-23 23:26:56 InternetArchiveBot}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;biomasse&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Friedrich Pink: {{Toter Link |datum=2019-04 |url=http://www.inea-online.com/download/Vortraege_im_PDF-Format/Wien_Energie_Wienstrom,Lagebeurteilung_und_Zukunftsvorstellungen_der_Energieunternehmen-Mr._Pink.pdf |text=&amp;#039;&amp;#039;Nutzung erneuerbarer Energieträger durch Wien Energie Wienstrom&amp;#039;&amp;#039; (PDF; 1,1&amp;amp;nbsp;MB) |archivebot=2019-04-23 23:26:56 InternetArchiveBot}}. Vortrag Wien-Strom, Wien 2007, abgerufen am 13. Februar 2013.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;wienenerg&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Webarchiv |url=http://www.wienenergie.at/eportal/ep/programView.do?channelId=-26988&amp;amp;programId=17321&amp;amp;pageTypeId=11894 |text=&amp;#039;&amp;#039;Technische Daten&amp;#039;&amp;#039; |wayback=20130213134005 |archiv-bot=2019-04-23 23:26:56 InternetArchiveBot}}, abgerufen am 16. Februar 2013.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;wienwirt&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Webarchiv |url=http://www.wien.gv.at/stadtentwicklung/energieplanung/zahlen/stromerzeugung.html |text=&amp;#039;&amp;#039;Stromerzeugung in Wien&amp;#039;&amp;#039; |wayback=20141009231426 |archiv-bot=2019-04-23 23:26:56 InternetArchiveBot}}. In: &amp;#039;&amp;#039;wien.gv.at&amp;#039;&amp;#039;, abgerufen am 13. Februar 2013.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate |NS=48/10/53/N |EW=16/26/02/E |type=landmark |region=AT-9}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Simmering, Kraftwerk}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Simmering|Kraftwerk Simmering]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kraftwerk in Wien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gas- oder Ölkraftwerk in Österreich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Biomassekraftwerk in Österreich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Biomassekraftwerk in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kraftwerk der Wien Energie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erbaut 1902]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Bayer121990</name></author>
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