<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Kraft_durch_Freude</id>
	<title>Kraft durch Freude - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Kraft_durch_Freude"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Kraft_durch_Freude&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-09T05:47:07Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Kraft_durch_Freude&amp;diff=75340&amp;oldid=prev</id>
		<title>~2025-38441-64: /* Tätigkeiten */</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Kraft_durch_Freude&amp;diff=75340&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-12-04T10:40:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Tätigkeiten&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:KdF Symbol.svg|mini|Emblem der Gemeinschaft &amp;#039;&amp;#039;Kraft durch Freude&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Nationalsozialismus|nationalsozialistische]] Massenorganisation &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kraft durch Freude&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;KdF&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;) wurde am 27. November 1933 als Unterorganisation der [[Deutsche Arbeitsfront|Deutschen Arbeitsfront]] (DAF) mit dem Ziel gegründet, den Totalitätsanspruch des [[NS-Regime]]s mit der „Bildung einer wirklichen [[Volksgemeinschaft|Volks-]] und Leistungsgemeinschaft aller Deutschen“ zu erfüllen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Rüdiger Hachtmann]]: &amp;#039;&amp;#039;„Bäuche wegmassieren“ und „überflüssiges Fett in unserem Volke beseitigen“. Der kommunale Breitensport der NS-Gemeinschaft „Kraft durch Freude“.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Frank Becker (Historiker)|Frank Becker]], Ralf Schäfer (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Sport und Nationalsozialismus.&amp;#039;&amp;#039; Wallstein Verlag, Göttingen 2016, ISBN 978-3-8353-1923-3, S. 27–66, hier S. 29.&amp;lt;/ref&amp;gt; Mit dem [[Amt für Reisen, Wandern und Urlaub]] war KdF der größte [[Reiseveranstalter]] in der [[Zeit des Nationalsozialismus]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Organisation mit Sitz in [[Berlin]] bestand von 1933 bis 1945, wobei sich die meisten ihrer Aktivitäten mit Beginn des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] im September 1939 auf die Frontbetreuung und „kulturelle Zerstreuung“ der deutschen Truppen beschränkten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gründung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:1935 Nazi KdF Pin Pfronten, Allgäu, Germany.jpg|mini|hochkant|KdF-Abzeichen in [[Pfronten]], 1935]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 24. Oktober 1934 unterschrieb [[Adolf Hitler]] eine von [[Robert Ley]], dem Leiter der DAF, vorgelegte Verordnung:&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=Das Ziel der Deutschen Arbeitsfront ist die Bildung einer wirklichen Volks- und Leistungsgemeinschaft aller Deutschen. Sie hat dafür zu sorgen, dass jeder einzelne seinen Platz im wirtschaftlichen Leben der Nation in der geistigen und körperlichen Verfassung einnehmen kann, die ihn zur höchsten Leistung befähigt und damit den größten Nutzen für die Volksgemeinschaft gewährleistet.&lt;br /&gt;
 |ref=&amp;lt;ref&amp;gt;Verordnung über Wesen und Ziel der DAF, 1934, § 2, zitiert bei Cornelia Schmitz-Berning: &amp;#039;&amp;#039;Vokabular des Nationalsozialismus.&amp;#039;&amp;#039; Walter de Gruyter, Berlin/New York 2007, ISBN 978-3-11-092864-8, S. 136.&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als „Dienstleister der Volksgemeinschaft“ sollte die DAF „die breiten unterbürgerlichen Schichten“ neben einer „Disziplinierung“ mit „Zuckerbrot“ in „das Ordnungsgefüge der NS-Gesellschaft integrieren und zumindest eine passive Loyalität erreichen“.&amp;lt;ref&amp;gt;Rüdiger Hachtmann: &amp;#039;&amp;#039;„Bäuche wegmassieren“ und „überflüssiges Fett in unserem Volke beseitigen“. Der kommunale Breitensport der NS-Gemeinschaft „Kraft durch Freude“.&amp;#039;&amp;#039; In: Frank Becker, Ralf Schäfer (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Sport und Nationalsozialismus.&amp;#039;&amp;#039; Wallstein Verlag, Göttingen 2016, S. 27–66, hier S. 30.&amp;lt;/ref&amp;gt; Zur Entstehung von &amp;#039;&amp;#039;Kraft durch Freude&amp;#039;&amp;#039; trugen zwei Faktoren bei: Zum einen war bereits in der Zeit der [[Weimarer Republik]] die durchschnittliche Zahl von [[Urlaub]]stagen bei [[Arbeiter]]n und [[Angestellter|Angestellten]] auf acht bis zwölf Tage angestiegen; fast alle Arbeiter hatten Anspruch auf bezahlten Jahresurlaub. Jedoch bekamen meistens nur ältere Betriebsangehörige so viel Urlaub, dass sie tatsächlich eine längere Reise hätten antreten können. Die Nationalsozialisten verlängerten den Urlaub auf zwei bis drei Wochen pro Jahr und konnten damit auch weite Teile der vormals gewerkschaftlich organisierten Arbeiterschaft gewinnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum anderen besaß das [[Italienischer Faschismus|faschistische Italien]] unter [[Benito Mussolini]] bereits seit 1925 eine Freizeitorganisation, die &amp;#039;&amp;#039;[[Opera Nazionale Dopolavoro]]&amp;#039;&amp;#039; (Nationales Freizeitwerk). Robert Ley hatte diese 1929 auf einer Italienreise kennengelernt und schlug daher nach der [[Machtergreifung]] eine vergleichbare Organisation vor. Die Nationalsozialisten planten zunächst, sprachlich an die italienische Version angelehnt, ein Feierabendwerk „Nach der Arbeit“;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Ingeborg Esenwein-Rothe]] |Hrsg=[[Andreas Predöhl]], [[Georg Weippert]] |Titel=Die Wirtschaftsverbände von 1933 bis 1945 |Sammelwerk=Schriften des Vereins für Socialpolitik |WerkErg=Wirtschaftsverbände und Wirtschaftspolitik |Band=37 |Verlag=[[Duncker &amp;amp; Humblot]] |Ort=Berlin |Datum=1965 |Seiten=165 |Kommentar=; siehe Fußnote 104 |Online={{Google Buch |BuchID=T1CqEAAAQBAJ |Seite=165}} |Abruf=2023-11-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt; der endgültig gewählte Name „Kraft durch Freude“ erwies sich jedoch als weit wirksameres Schlagwort.&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Die Benennung als &amp;#039;&amp;#039;Feierabendwerk&amp;#039;&amp;#039; war auch nach der Gründung der Kdf gelegentlich üblich, siehe z.&amp;amp;nbsp;B:&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* {{ANNO|nwj|16|12|1933|3|Sie arbeiten, damit wir uns freuen!|HERVORHEBUNG=Feierabendwerk}}&lt;br /&gt;
* {{ANNO|knz|27|02|1935|3|4000 Funktionäre der Deutschen Arbeitsfront entlassen|HERVORHEBUNG=Feierabendwerk}}&lt;br /&gt;
* {{ANNO|nwg|16|12|1938|12|Sie arbeiten, damit wir uns freuen!|HERVORHEBUNG=Feierabendwerk}}&amp;lt;/ref&amp;gt; An der Planung war Ley maßgeblich beteiligt, der als Leiter der DAF auch das Freizeitwerk führen sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 14. November 1933 genehmigte Hitler die Pläne. Die offizielle Gründung der KdF fand zwei Wochen später am 27. November 1933 auf einer Sondertagung der DAF statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ideologische Grundlagen und Ziele ==&lt;br /&gt;
Das Ziel der KdF war es, dem deutschen Volk Leistungskraft zu verleihen. Gesunde Freude vor allem am Sport sollte dem „[[Ariernachweis|arischen]]“ Arbeiter Kraft geben, einerseits zur Stärkung der [[Volkswirtschaft]], andererseits aber auch, um aus den Deutschen ein kriegstüchtiges Volk zu machen. „Das Ziel der Organisation ist die Schaffung der nationalsozialistischen Volksgemeinschaft und die Vervollkommnung und Veredelung des deutschen Menschen“.&amp;lt;ref&amp;gt;DAF Informationsdienst vom 26. Januar 1934, zit. n. Bruno Frommann: &amp;#039;&amp;#039;Reisen im Dienste politischer Zielsetzungen. Arbeiterreisen und „Kraft durch Freude“-Fahrten&amp;#039;&amp;#039;. Historisches Institut der Universität Stuttgart, Stuttgart 1992, S. 108.&amp;lt;/ref&amp;gt; Dieses Ziel und ein „nervenstarkes Volk“ sollte mit dem Angebot einer genau bemessenen und durchstrukturierten Freizeit an die arbeitende Bevölkerung gefördert werden. Arbeitsleistung und Produktivität sollten durch verbesserte [[Volksgesundheit]] gesteigert werden. Zur schnellen Erhöhung der Mitgliederzahlen, wurde der firmeneigene [[Betriebssport]] (&amp;#039;&amp;#039;gelber Sport&amp;#039;&amp;#039;) in die KdF integriert,&amp;lt;ref&amp;gt;[[Arnd Krüger]]: &amp;#039;&amp;#039;Strength through joy. The culture of consent under fascism, Nazism and Francoism&amp;#039;&amp;#039;. In: James Riordan, Arnd Krüger (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;The International Politics of Sport in the 20th Century&amp;#039;&amp;#039;. Spon, London 1999, S. 67–89.&amp;lt;/ref&amp;gt; womit auch außerbetrieblich von KdF angebotene Sportkurse, vor allem auch für Familienangehörige, rasch an Zuspruch gewannen, nach dem Motto: „Keiner ist zu alt und zu dick“ und „Wir müssen das überflüssige Fett in unserem Volke beseitigen“.&amp;lt;ref&amp;gt;Rüdiger Hachtmann: &amp;#039;&amp;#039;„Bäuche wegmassieren“ und „überflüssiges Fett in unserem Volke beseitigen“. Der kommunale Breitensport der NS-Gemeinschaft „Kraft durch Freude“.&amp;#039;&amp;#039; In: Frank Becker, Ralf Schäfer (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Sport und Nationalsozialismus.&amp;#039;&amp;#039; Wallstein Verlag, Göttingen 2016, S. 27–66, hier S. 35.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während im italienischen Dopolavoro-Werk nur [[Arbeitnehmer]] organisiert waren, sollte das deutsche KdF Arbeitnehmer und [[Arbeitgeber]] unter einem Dach versammeln und so verhindern, dass eine reine [[Arbeiterorganisation]] entstünde, die möglicherweise politisch gefährlich werden konnte. Nicht die einzelnen Stände und Berufsgruppen sollten Einheiten bilden, sondern der Gedanke der [[Soziale Klasse|klassenlosen]] „Volksgemeinschaft“ wurde betont. Die „Erhaltung des [[Arbeitsfrieden]]s durch Befriedung der Arbeitenden“ war das offiziell ausgegebene Ziel.&amp;lt;ref&amp;gt;C. Selzner 1937, zit. n. Hasso Spode/Albrecht Steinecke: &amp;#039;&amp;#039;Die NS-Gemeinschaft „Kraft durch Freude“ – ein Volk auf Reisen?&amp;#039;&amp;#039; In: ders. (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Zur Sonne, zur Freiheit! Beiträge zur Tourismusgeschichte&amp;#039;&amp;#039;. Verlag für Universitäre Kommunikation, Berlin 1991, Seitenzahl fehlt.&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;#039;&amp;#039;Kraft durch Freude&amp;#039;&amp;#039; sollte also primär den inneren Frieden sichern, indem es den Arbeitern versprach, was sich bis dahin nur die Oberschicht leisten konnte: Reisen und eine ausreichende, ausgefüllte Freizeit. Die Nationalsozialisten wollten damit auch nachträglich die inzwischen von ihnen verbotenen [[Gewerkschaft]]en übertrumpfen, die der Arbeiterschaft zwar eine erfüllte Freizeit versprochen, dieses Versprechen aber nie erfüllt hätten. Tatsächlich hatten jedoch bereits in den 1920er Jahren verschiedene Gewerkschaften und andere Arbeiterorganisationen vergünstigte [[Pauschalreise]]n für ihre Mitglieder organisiert, wenn auch in geringerem Umfang.&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesarchiv Bild 146-2005-0017, KdF-Olympiastadt Berlin.jpg|mini|„Kraft durch Freude-Stadt“ (oben rechts [[Bahnhof Heerstraße]]): Während der [[Olympische Sommerspiele 1936|Olympischen Sommerspiele 1936]] in [[Berlin]] kurzzeitig Ankunftsbahnhof für die Athleten.]]&lt;br /&gt;
Für die NS-Ideologen war Freizeit nicht als [[Autotelie|Selbstzweck]] denkbar, sondern musste im Dienste des Staates und des Volkes stehen. Offizielles Ziel der KdF war „die Schaffung eines neuen deutschen Menschen und einer neuen deutschen Gesellschaftsordnung. Der politischen und der wirtschaftlichen folgt die gesellschaftlich-kulturelle Neuordnung der deutschen Volksgemeinschaft“.&amp;lt;ref&amp;gt;DAF Informationsdienst vom 20. November 1933, zit. n. Bruno Frommann: &amp;#039;&amp;#039;Reisen im Dienste politischer Zielsetzungen. Arbeiterreisen und „Kraft durch Freude“-Fahrten&amp;#039;&amp;#039;. Historisches Institut der Universität Stuttgart, Stuttgart 1992, S. 106.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Grundidee von KdF beruhte auf [[Soziologie|soziologischen]] Erkenntnissen aus dem Alltag der immer effizienter werdenden [[Industriegesellschaft|industriellen]] Arbeitswelt ([[Taylorismus]], [[Fordismus]]), der die Arbeiter physisch und psychisch zermürbte. Robert Leys Absicht war es, durch mehr Freizeit den Arbeitnehmern die Möglichkeit zur Erholung zu geben, die allerdings nicht außerhalb der NS-Sphäre mit Langeweile und Amüsement verbracht werden sollte, sondern gezielt und organisiert die Arbeitskraft der Bevölkerung stärken und erhalten sollte. Die KdF-Aktivitäten wie Theaterbesuche, [[Erholungsurlaub]]e und Rundfahrten zu günstigen Preisen waren Teil der Bemühung des [[NS-Regime]]s, den deutschen Staat zur „Wohlfühldiktatur“ ([[Götz Aly]]) zu machen.&amp;lt;ref&amp;gt;Götz Aly: &amp;#039;&amp;#039;[[Hitlers Volksstaat]]: Raub, Rassenkrieg und nationaler Sozialismus.&amp;#039;&amp;#039; S. Fischer, Frankfurt am Main 2005, ISBN 3-10-000420-5, Seitenzahl fehlt.&amp;lt;/ref&amp;gt; Hitler selbst wird von Ley mit folgenden Worten zitiert:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=Ich will, daß dem Arbeiter ein ausreichender Urlaub gewährt wird und daß alles geschieht, um ihm diesen Urlaub sowie seine übrige Freizeit zu einer wahren Erholung werden zu lassen. Ich wünsche das, weil ich ein nervenstarkes Volk will, denn nur allein mit einem Volk, das seine Nerven behält, kann man wahrhaft große Politik machen.&lt;br /&gt;
 |ref=&amp;lt;ref&amp;gt;Robert Ley: &amp;#039;&amp;#039;Durchbruch der sozialen Ehre&amp;#039;&amp;#039;, S. 208, zit. n. Bruno Frommann: &amp;#039;&amp;#039;Reisen im Dienste politischer Zielsetzungen. Arbeiterreisen und „Kraft durch Freude“-Fahrten&amp;#039;&amp;#039;. Historisches Institut der Universität Stuttgart, Stuttgart 1992, S. 108.&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu den kulturellen Zielen zählte die Stärkung des [[Vaterlandsliebe|Heimatgefühls]], des [[Nationalstolz]]es und des [[Gemeinschaftsgefühl]]s. Die deutschen Menschen sollten in der gemeinsam verbrachten Freizeit zu einer starken, anderen Völkern überlegenen Gemeinschaft zusammengeschweißt werden. Man erhoffte sich von KdF auch Erfolge im Ausland: Das deutsche Volk sollte sein Selbstbewusstsein und die scheinbare Überlegenheit seines Vaterlandes auch auf Auslandsreisen nach außen tragen. Die Welt sollte den Eindruck eines gesunden und friedliebenden Deutschlands gewinnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tätigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:20-07-06-Prora-RalfR-DJI 0120.jpg|mini|Die Kasernenruine [[Prora]], einst geplant als „Bad der 20.000“]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
KdF organisierte [[Bunter Abend|Bunte Abende]], [[Gymnastik]], [[Schwimmen|Schwimmlehrgänge]], [[Nähen|Nähkurse]], [[Schachturnier]]e und [[Konzert (Musikveranstaltung)|Konzerte]], [[Erwachsenenbildung]] wurden gefördert. Auch initiierte die KdF Wettbewerbe zur Dorfverschönerung, die „das Dorf um seiner selbst willen und als nationalsozialistische Gemeinschaft und damit als Kraftquell für die ganze Nation“ gestalten sollten.&amp;lt;ref&amp;gt;Die Dorfverschönerungsaktion der NS-Gemeinschaft „Kraft durch Freude“ – Jahresbericht 1936&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Veranstaltungen blieben größtenteils frei von ideologischer [[Indoktrinierung]] und wurden deshalb in der Erinnerung von Teilnehmern als „schöne Zeit“ wahrgenommen. Der größte Geschäftsbereich von KdF war die Organisation von Ausflügen und Reisen. Das hierfür zuständige [[Amt für Reisen, Wandern und Urlaub]] erwirtschaftete rund vier Fünftel des Umsatzes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesarchiv Bild 146-1987-085-21, KdF-Sport, Tennis.jpg|mini|Tennis-Gymnastik im Rahmen von KdF]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesarchiv Bild 146-1988-099-21, Berlin, DAF-Ausstellung.jpg|mini|KdF-Wagen, Ausstellung &amp;#039;&amp;#039;Gesundes Leben, frohes Schaffen&amp;#039;&amp;#039;, Berlin 1938]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesarchiv Bild 183-L0607-504, Berlin, Furtwängler dirigiert Konzert in AEG-Werk.jpg|mini|KdF-Konzert mit [[Wilhelm Furtwängler]] 1942 im Berliner [[AEG]]-Werk]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bekannte Angebote und Projekte, die allerdings für die Arbeiter meistens Verheißungen blieben, waren:&lt;br /&gt;
* [[KdF-Wagen]] (unter diesem Namen zwar geplant und mit „[[VW Käfer#Die Zeit des Nationalsozialismus|Kdf-Wagen-Sparkarten]]“ finanziert, aber nie ausgeliefert)&lt;br /&gt;
* Die Kreuzfahrtschiffe &amp;#039;&amp;#039;[[Wilhelm Gustloff (Schiff)|Wilhelm Gustloff]]&amp;#039;&amp;#039; (ab 1938), &amp;#039;&amp;#039;[[Sierra Morena (Schiff)|Der Deutsche]]&amp;#039;&amp;#039; (ab 1935), &amp;#039;&amp;#039;[[Zeppelin (Schiff, 1914)|Dresden]]&amp;#039;&amp;#039; (ab 1934) und &amp;#039;&amp;#039;[[Robert Ley (Schiff)|Robert Ley]]&amp;#039;&amp;#039; (ab März 1939).&lt;br /&gt;
* [[Prora|Seebad Prora]] auf [[Rügen]] (nicht vollständig fertiggestellt)&lt;br /&gt;
* [[Segeltörn]]s mit dem [[Deutscher Hochseesportverband HANSA|Deutschen Hochseesportverband HANSA]]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.yachtsportmuseum.de/suche/die-yacht/details/YACHT-s1936-03-0022 &amp;#039;&amp;#039;Yacht&amp;#039;&amp;#039; Nr. 3, 1936, S. 22.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Sport&amp;amp;NS&amp;quot;&amp;gt;Rüdiger Hachtmann: &amp;#039;&amp;#039;„Bäuche wegmassieren“ und „überflüssiges Fett in unserem Volke beseitigen“. Der kommunale Breitensport der NS-Gemeinschaft „Kraft durch Freude“.&amp;#039;&amp;#039; In: Frank Becker, Ralf Schäfer (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Sport und Nationalsozialismus.&amp;#039;&amp;#039; Wallstein Verlag, Göttingen 2016, S. 27–66, hier S. 44.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die in der Deutschen Arbeitsfront organisierten [[Arbeitnehmer]], [[Arbeitgeber]] und [[Beamtentum|Staatsbeamten]], waren zugleich auch Mitglieder der KdF. Sie bezahlten einen monatlichen Mitgliedsbeitrag von mindestens 0,50 [[Reichsmark]]. 1937 hatte KdF neben 4400 hauptamtlichen 106.000 [[ehrenamt]]liche Mitarbeiter. Das senkte die Personalkosten. Die Erwartungen, KdF würde sich durch die Einnahmen bei den Reisen selbst finanzieren, erfüllten sich nicht; die Teilnahmepreise bei Sport und Reisen waren für das Gros der arbeitenden Bevölkerung unerschwinglich.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Sport&amp;amp;NS&amp;quot; /&amp;gt; Mit 8&amp;amp;nbsp;Mio. RM im Jahr 1934, 14,3 Mio. im folgenden Jahr und 1938 bereits mit 32,5 Mio. RM musste die KdF deshalb von der DAF bezuschusst werden.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. Hasso Spode: &amp;#039;&amp;#039;Arbeiterurlaub im Dritten Reich&amp;#039;&amp;#039;. In: Carola Sachse et al.: &amp;#039;&amp;#039;Angst, Belohnung, Zucht und Ordnung. Herrschaftsmechanismen im Nationalsozialismus&amp;#039;&amp;#039;. Westdeutscher Verlag, Opladen 1982;, Hasso Spode/Albrecht Steinecke: &amp;#039;&amp;#039;Die NS-Gemeinschaft „Kraft durch Freude“ – ein Volk auf Reisen?&amp;#039;&amp;#039; In: ders. (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Zur Sonne, zur Freiheit! Beiträge zur Tourismusgeschichte&amp;#039;&amp;#039;. Verlag für Universitäre Kommunikation, Berlin 1991; Bruno Frommann: &amp;#039;&amp;#039;Reisen im Dienste politischer Zielsetzungen. Arbeiterreisen und „Kraft durch Freude“-Fahrten&amp;#039;&amp;#039;. Historisches Institut der Universität Stuttgart, Stuttgart 1992.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Organisation ==&lt;br /&gt;
Die Gemeinschaft Kraft durch Freude bestand aus mehreren Ämtern, die im Laufe der Zeit verschiedentlich ihre Bezeichnung wechselten oder umstrukturiert wurden. Zum Zeitpunkt der Gründung waren dies:&amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|tag|07|12|1933|3|Kraft durch Freude|HERVORHEBUNG=Kraft&amp;amp;#32;durch&amp;amp;#32;Freude}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Organisationsamt (Leiter [[Claus Selzner]])&lt;br /&gt;
* Kulturamt&lt;br /&gt;
* Sportamt (Leiter [[Hans von Tschammer und Osten]])&lt;br /&gt;
* Amt für Reisen, Wandern und Urlaub (Leiter [[Ernst Brauweiler]])&lt;br /&gt;
* Amt für Selbsthilfe und Siedlung (Leiter [[Karl Müller (Bankier)|Karl Müller]])&lt;br /&gt;
* Amt „Schönheit der Arbeit“ (Leiter [[Albert Speer]])&lt;br /&gt;
* Amt für Ausbildung (Leiter [[Otto Gohdes]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1934 lauteten die Bezeichnungen der Ämter:&amp;lt;ref&amp;gt;Auszug aus der Rede Robert Leys zum [[Reichsparteitag#Geschichte|Reichsparteitag 1934]], nach: &amp;#039;&amp;#039;Paradiesruinen&amp;#039;&amp;#039;. 8. Auflage. Ch. Links, S. 20.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Amt für Urlaub, Reisen und Wandern&lt;br /&gt;
* Amt für Schönheit und Würde der Arbeit&lt;br /&gt;
* Amt für körperliche Ertüchtigung und Sport&lt;br /&gt;
* Amt für geistige Aus- und Fortbildung&lt;br /&gt;
* Amt für Kultur&lt;br /&gt;
* Amt für Volkstum und Brauchtum (bzw. Heimat)&lt;br /&gt;
* Jugendamt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1937 verteilte sich die Organisation auf folgende Reichsämter:&amp;lt;ref&amp;gt;Organisationshandbuch NSDAP&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* „[[Amt für Reisen, Wandern und Urlaub]]“&lt;br /&gt;
* „Amt [[Schönheit der Arbeit]]“&lt;br /&gt;
* „[[KdF-Sportamt]]“,&lt;br /&gt;
* „Amt [[Deutsches Volksbildungswerk]]“&lt;br /&gt;
* „[[Amt Feierabend]]“ (zeitweise „Amt [[Kampfbund für deutsche Kultur|NS-Kulturgemeinde]]“)&lt;br /&gt;
* „[[Reichsheimstättenamt]]“&lt;br /&gt;
* „[[Amt Werkscharen]]“ (bis Ende 1936; „Amt Werkschar und Schulung“: Führungsnachwuchs der DAF)&lt;br /&gt;
* „Amt Wehrmachtheime“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die KdF war in 15.051 NSDAP-Ortsgruppen vertreten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Theater ==&lt;br /&gt;
[[Datei:kdf axb01.jpg|mini|hochkant|Reklame für einen bunten Abend der NS-Gemeinschaft „Kraft durch Freude“ im Gau Kurhessen (1941)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Theater, die dem KdF gehörten oder vom KdF kontrolliert wurden, waren:&lt;br /&gt;
* Berlin:&lt;br /&gt;
** KdF-Theater des Kindes&lt;br /&gt;
** Märchentheater&lt;br /&gt;
** Plaza-Theater&lt;br /&gt;
** [[Theater am Nollendorfplatz]]&lt;br /&gt;
** [[Theater am Schiffbauerdamm]]&lt;br /&gt;
** [[Theater des Volkes (Berlin)|Theater des Volkes]]&lt;br /&gt;
* Breslau:&lt;br /&gt;
** Gerhart-Hauptmann-Theater&lt;br /&gt;
* Dessau:&lt;br /&gt;
** Friedrich-Theater, Muldstraße&lt;br /&gt;
* Hannover:&lt;br /&gt;
** [[Mellini-Theater]]&lt;br /&gt;
* Köln:&lt;br /&gt;
** Apollo-Theater&lt;br /&gt;
* Königsberg:&lt;br /&gt;
** Ostpreußenhalle&lt;br /&gt;
* Magdeburg:&lt;br /&gt;
** Kleinkunstbühne&lt;br /&gt;
* München:&lt;br /&gt;
** Märchentheater&lt;br /&gt;
** [[Prinzregententheater]]&lt;br /&gt;
* Posen:&lt;br /&gt;
** Metropol-Varieté&lt;br /&gt;
* Wien:&lt;br /&gt;
** [[Deutsches Volkstheater]]&lt;br /&gt;
** Die Komödie in der Johannesgasse (dem Deutschen Volkstheater angeschlossen)&lt;br /&gt;
** [[Raimund-Theater]]&lt;br /&gt;
** [[Volksoper Wien|Volksoper]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== KdF in der populären Kultur ==&lt;br /&gt;
Die [[Bavaria Film]] hat 1938 einen Spielfilm &amp;#039;&amp;#039;[[Drei wunderschöne Tage]]&amp;#039;&amp;#039; (Regie: [[Fritz Kirchhoff]]) produziert und 1939 in die Kinos gebracht, der von einer KdF-Betriebsferienreise handelt und in dem das Programm implizit beworben wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Flaggen der Deutschen Arbeitsfront (1933–1945)#Flaggen und Wimpel der NS-Gemeinschaft Kraft durch Freude|Flaggen der Gemeinschaft &amp;#039;&amp;#039;Kraft durch Freude&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Walter Laufenberg]]: &amp;#039;&amp;#039;Im Wald und auf der Heide verlor ich „Kraft durch Freude“&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Welt hinter dem Horizont – Reisen in vier Jahrtausenden.&amp;#039;&amp;#039; Econ-Verlag, Düsseldorf 1969, S. 43–56.&lt;br /&gt;
* Wolfhard Buchholz: &amp;#039;&amp;#039;Die nationalsozialistische Gemeinschaft „Kraft durch Freude“: Freizeitgestaltung und Arbeiterschaft im Dritten Reich&amp;#039;&amp;#039;. Diss. München 1976.&lt;br /&gt;
* [[Victoria De Grazia]]: &amp;#039;&amp;#039;The culture of consent. Mass organizing of leisure in Fascist Italy.&amp;#039;&amp;#039; Cambridge University Press, Cambridge u. a. 1981, ISBN 978-0-511-52897-2.&lt;br /&gt;
* [[Hasso Spode]]: &amp;#039;&amp;#039;Arbeiterurlaub im Dritten Reich&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Carola Sachse]] et al.: &amp;#039;&amp;#039;Angst, Belohnung, Zucht und Ordnung. Herrschaftsmechanismen im Nationalsozialismus&amp;#039;&amp;#039;. Westdeutscher Verlag, Opladen 1982, ISBN 3-531-11595-2.&lt;br /&gt;
* Hasso Spode/Albrecht Steinecke: &amp;#039;&amp;#039;Die NS-Gemeinschaft „Kraft durch Freude“ – ein Volk auf Reisen?&amp;#039;&amp;#039; In: Ders. (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Zur Sonne, zur Freiheit! Beiträge zur Tourismusgeschichte&amp;#039;&amp;#039;. Verlag für Universitäre Kommunikation, Berlin 1991, ISBN 3-928077-10-4.&lt;br /&gt;
* [[Arnd Krüger]]: &amp;#039;&amp;#039;Strength through joy. The culture of consent under fascism, Nazism and Francoism&amp;#039;&amp;#039;. In: James Riordan, Arnd Krüger (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;The International Politics of Sport in the 20th Century&amp;#039;&amp;#039;. Spon, London 1999, S. 67–89.&lt;br /&gt;
* Hasso Spode: &amp;#039;&amp;#039;Fordism, Mass Tourism and the Third Reich: The „Strength through Joy“ Seaside Resort as an Index Fossil.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Journal of Social History&amp;#039;&amp;#039;, Band 38, 2004, S. 127–155.&lt;br /&gt;
* Hasso Spode: [http://hist-soz.de/publika/EU-Tourism.pdf &amp;#039;&amp;#039;Some quantitative aspects of Kraft-durch-Freude-tourism&amp;#039;&amp;#039;.] (PDF; 1,0&amp;amp;nbsp;MB) In: Margarita Dritsas (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;European Tourism and Culture&amp;#039;&amp;#039;. Livanis, Athen 2007.&lt;br /&gt;
* Bruno Frommann: &amp;#039;&amp;#039;Reisen im Dienste politischer Zielsetzungen. Arbeiterreisen und „Kraft durch Freude“-Fahrten&amp;#039;&amp;#039;. Historisches Institut der Universität Stuttgart, Stuttgart 1992.&lt;br /&gt;
* Shelley Baranowski: &amp;#039;&amp;#039;Strength through joy. Consumerism and mass tourism in the Third Reich.&amp;#039;&amp;#039; Cambridge University Press, Cambridge 2004, ISBN 0-521-83352-3.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Kraft durch Freude|Kraft durch Freude}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|000325023}}&lt;br /&gt;
* [http://www.dhm.de/lemo/html/nazi/innenpolitik/kdf/index.html &amp;#039;&amp;#039;Kraft durch Freude&amp;#039;&amp;#039;.] [[Deutsches Historisches Museum]]&lt;br /&gt;
* [http://www.zukunft-braucht-erinnerung.de/die-ns-gemeinschaft-kraft-durch-freude/ Ausführliche Informationen zu KdF] auf &amp;#039;&amp;#039;zukunft-braucht-erinnerung.de&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Gritt Brosowski: [http://webdoc.gwdg.de/edoc/p/fundus/4/brosowski.pdf &amp;#039;&amp;#039;Die Nationalsozialistische Gemeinschaft „Kraft durch Freude“ und das erste „KdF“ - Seebad Prora auf Rügen&amp;#039;&amp;#039;] (PDF; 185&amp;amp;nbsp;kB)&lt;br /&gt;
* Jochen Stöckmann: [http://www.deutschlandfunk.de/kraft-durch-freude-ns-freizeitorganisation-vor-80-jahren.871.de.html?dram:article_id=270206 &amp;#039;&amp;#039;NS-Freizeitorganisation vor 80 Jahren gegründet&amp;#039;&amp;#039;.] [[Deutschlandfunk]], &amp;#039;&amp;#039;Kalenderblatt&amp;#039;&amp;#039;, 27. November 2013&lt;br /&gt;
* Florian Harms: [http://www.spiegel.de/reise/aktuell/0,1518,494971,00.html &amp;#039;&amp;#039;Nazi-Propaganda: Wellness unterm Hakenkreuz&amp;#039;&amp;#039;.] [[Spiegel Online]], 19. Juli 2007.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references group=&amp;quot;Anm.&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=k|GND=32502-8|LCCN=n92014923|VIAF=265428764}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kraft durch Freude| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nebenorganisation der NSDAP]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kultur (Nationalsozialismus)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Organisation (Deutsches Reich, 1933–1945)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sprache des Nationalsozialismus]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Massenorganisation]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Freizeitorganisation (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tourismusorganisation (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politische Organisation (Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher Hochseesportverband HANSA]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Historische Organisation (Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmensgründung 1933]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Aufgelöst 1945]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>~2025-38441-64</name></author>
	</entry>
</feed>