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	<title>Kozy - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Kozy&amp;diff=1804533&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Jossiphon am 22. März 2026 um 12:26 Uhr</title>
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		<updated>2026-03-22T12:26:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|erläutert die Gemeinde Kozy. Für weitere Orte dieses Namens siehe [[Kozy (Begriffsklärung)]].}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort in Polen&lt;br /&gt;
| Ort                = Kozy&lt;br /&gt;
| Wappen             = [[Datei:POL Gmina Kozy COA.svg|135px|Wappen von Kozy]]&lt;br /&gt;
| Woiwodschaft       = Schlesien&lt;br /&gt;
| Powiat             = Bielsko-Biała&lt;br /&gt;
| PowiatLink         = Bielski (Schlesien)&lt;br /&gt;
| Breitengrad        = 49&lt;br /&gt;
| Breitenminute      = 50&lt;br /&gt;
| Breitensekunde     = 44&lt;br /&gt;
| Längengrad         = 19&lt;br /&gt;
| Längenminute       = 08&lt;br /&gt;
| Längensekunde      = 38&lt;br /&gt;
| OrtEinwohner       = &lt;br /&gt;
| OrtEinwDatum       = &lt;br /&gt;
| OrtFläche          = 26.00&lt;br /&gt;
| Höhe               = &lt;br /&gt;
| Postleitzahl       = 43-340&lt;br /&gt;
| Telefonvorwahl     = 33&lt;br /&gt;
| KFZ-Kennzeichen    = SBI&lt;br /&gt;
| Straße1            = [[Droga krajowa 52|DK 52]]: [[Bielsko-Biała]]&amp;amp;nbsp;–&amp;amp;nbsp;[[Głogoczów]]&lt;br /&gt;
| Flughafen1         = [[Flughafen Katowice|Katowice]]&lt;br /&gt;
| Flughafen2         = [[Flughafen Johannes Paul II. Krakau-Balice|Krakau]]&lt;br /&gt;
| GemeindeTyp        = Landgemeinde&lt;br /&gt;
| GemeindeGliederung = 1 Kernort&lt;br /&gt;
| Schulzenämter      = &lt;br /&gt;
| Ortschaften        = &lt;br /&gt;
| TERYT              = 2402072&lt;br /&gt;
| Bürgermeister      = Jacek Kaliński&lt;br /&gt;
| BürgermeisterDatum = 2018&lt;br /&gt;
| AnschriftStraße    = ul. Krakowska 4&lt;br /&gt;
| AnschriftOrt       = 43-340 Kozy&lt;br /&gt;
| Webpräsenz         = kozy.vot.pl&lt;br /&gt;
| Schienen1          = [[Bahnstrecke Kalwaria Zebrzydowska Lanckorona–Bielsko-Biała|Kalwaria–Bielsko-Biała]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kozy&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (heute ungebräuchlich: {{deS}} &amp;#039;&amp;#039;Seiffersdorf, Seibersdorf, Kosy&amp;#039;&amp;#039;; [[wilmesaurisch]], von der alten deutschen Bezeichnung abgeleitet: &amp;#039;&amp;#039;Zajwyśdiüf&amp;#039;&amp;#039;) liegt im [[Powiat Bielski (Schlesien)|Powiat Bielski]], [[Woiwodschaft Schlesien]], und ist mit 12.000 Einwohnern die größte [[Gmina|Landgemeinde]] [[Polen]]s.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gemeinde&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
=== Geografische Lage ===&lt;br /&gt;
Kozy liegt am Nordrand der Kleinen [[Beskiden]] (Beskid Mały) am Fuße des Berges Hrobacza Łąka (828&amp;amp;nbsp;m), 5&amp;amp;nbsp;Kilometer nordöstlich der Kreisstadt [[Bielsko-Biała]], und ist damit ein Vorort derselben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeindegliederung ===&lt;br /&gt;
Die Landgemeinde (Gmina) Kozy besteht aus dem Ort Kozy, der nicht in Ortsteile gegliedert ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Kozy 001.JPG|mini|links|Blick vom Hang des Bergs Hrobacza Łąka auf Kozy, 2008]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Kozy 002.JPG|mini|Katholische Pfarrkirche, 2009]]&lt;br /&gt;
[[Datei:02015 Schloss von Czecz-Lindewald 0054.JPG|mini|Landgut der Familie Czecz de Lindenwald aus dem 18. Jahrhundert; heute kommunales Kulturzentrum]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Erntdankfest Kozy 0058.JPG|mini|Erntedankfest 2015 – Die Bauerntrachten aus Kozy]]&lt;br /&gt;
Laut einer Legende geht der Ort auf zwei Dörfer zurück: Kozy Górne und Kozy Dolne, also Ober- und Nieder-Kozy, die jeweils einen eigenen [[Schultheiß]] hatten, aber eine gemeinsame, 1326 erstmals erwähnte [[Parochie]] bildeten. In diesem Jahr wurde der Ort lateinisch als &amp;#039;&amp;#039;Duabuscapris seu Siffridivilla&amp;#039;&amp;#039; wiedergegeben,&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gemeinde&amp;quot; /&amp;gt; was übersetzt &amp;#039;&amp;#039;Auf-zwei-Geißen oder Siffrids Dorf&amp;#039;&amp;#039; bedeutet. Diese Erwähnung enthielt also bereits den deutschen (siehe [[Bielitz-Bialaer Sprachinsel]]) und den polnischen Ortsnamen (Kozy bedeutet auf Polnisch: Geißen, Ziegen). Bereits in der zweiten Hälfte des 13. Jahrhunderts war eine Holzkirche errichtet worden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Pfarrei&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Dorf gehörte historisch zum [[Herzogtum Auschwitz]], das wiederum seit 1327 der böhmischen Krone angehörte und 1457 an Polen fiel. Die Grundherren wechselten über die Jahrhunderte. Jakub Gierałtowski schließlich, führte im Jahre 1559 in der katholischen Ortskirche den [[Calvinismus]] ein. 1658 wurde die Kirche wieder dem römisch-katholischen Glauben zugeführt. Im 18. Jahrhundert fiel Seiffersdorf an die reiche Krakauer Familie Jordan.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gemeinde&amp;quot; /&amp;gt; Seiffersdorf lag zwar im Königreich Polen, die Bevölkerung war aber größtenteils deutschsprachig und reformiert und wurde dementsprechend von der [[Gegenreformation]] unterdrückt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wicherkiewicz&amp;quot; /&amp;gt; Unter dem Gutsherrn Jordan musste die Bevölkerung zudem harte Fronarbeit leisten. Deshalb siedelten mehr als 300 Seiffersdorfer am 25. Mai 1770 über die nahe Weichselgrenze in die preußische Standesherrschaft [[Pszczyna|Pless]] aus.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kuhn&amp;quot; /&amp;gt; Unterstützt wurde die Umsiedlung von König [[Friedrich II. (Preußen)|Friedrich dem Großen]]. Die Seiffersdorfer wurden auf dem Vorwerk Kielpow bei [[Imielin]] angesiedelt&amp;lt;ref name=&amp;quot;Benrath&amp;quot; /&amp;gt; und dort die neue reformierte und deutschsprachige Kolonie [[Hołdunów|Anhalt]] gegründet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Knie&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1772 fiel der Ort im Zuge der [[Teilungen Polens|Ersten Polnischen Teilung]] an [[Österreich]]. Nach der Aufhebung der [[Grundherrschaft|Patrimonialherrschaften]] bildete er ab 1850 eine Gemeinde im [[Bezirk Biała|Bezirk und Gerichtsbezirk Biała]]. 1918 wurde Kozy Teil der nach dem Ersten Weltkrieg gegründeten [[Zweite Polnische Republik|Zweiten Polnischen Republik]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 1899 wurde die alte [[Schrotholzkirche]] aus der ersten Hälfte des 16. Jahrhunderts zugunsten eines Neubaus abgerissen. Die mit Malereien versehene Holzdecke ging in den Bestand des [[Nationalmuseum (Krakau)|Nationalmuseums Krakau]] über.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gemeinde&amp;quot; /&amp;gt; Von 1900 bis 1901 wurde &lt;br /&gt;
die heutige Pfarrkirche St. Simon und Judas Thaddäus im neugotischen Stil errichtet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Pfarrei&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Gemeindevorsteher ===&lt;br /&gt;
An der Spitze der Verwaltung steht der [[Gemeindevorsteher]]. Dies war Edward Kućka, der 2018 nicht mehr antrat und von Jacek Kaliński abgelöst wurde. Bei der turnusmäßigen Wahl im April 2024 blieb Amtsinhaber Jacek Kaliński ohne Gegenkandidaten und wurde mit 86,4 % der Stimmen wiedergewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://samorzad2024.pkw.gov.pl/samorzad2024/en/wbp/okregi/240207 Ergebnis] auf der Seite der Wahlkommission, abgerufen am 29. Juli 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der turnusmäßigen Wahl im Oktober 2018 gab es folgendes Ergebnis:&amp;lt;ref&amp;gt;[https://wybory2018.pkw.gov.pl/pl/geografia/240207#results_vote_elect_mayor_round_1 Ergebnis] auf der Seite der Wahlkommission, abgerufen am 29. Juli 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Jacek Kaliński (Wahlkomitee „Gemeinsam für die Gemeinde Kozy“) 44,6 % der Stimmen&lt;br /&gt;
* Krzysztof Fiałkowski (Wahlkomitee „Zeit für positive Veränderungen“) 40,1 % der Stimmen&lt;br /&gt;
* Piotr Wojtusiak (Wahlkomitee „Fortschritt und Gemeinschaft für die Bewohner“) 15,3 % der Stimmen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der damit notwendigen Stichwahl setzte sich Kaliński mit 64,9 % der Stimmen gegen Fiałkowski durch und wurde zum neuen Gemeindevorsteher gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeinderat ===&lt;br /&gt;
Der Gemeinderat von Kozy besteht aus 15 Mitgliedern, die in Einpersonenwahlkreisen gewählt werden. Die Wahl 2024 führte zu folgendem Ergebnis:&amp;lt;ref&amp;gt;[https://samorzad2024.pkw.gov.pl/samorzad2024/en/rada_gminy/okregi/240207 Ergebnis] auf der Seite der Wahlkommission, abgerufen am 29. Juli 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Wahlkomitee „Gemeinsam für die Gemeinde Kozy“ 100,0 % der Stimmen, 15 Sitze&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wahl 2018 führte zu folgendem Ergebnis:&amp;lt;ref&amp;gt;[https://wybory2018.pkw.gov.pl/pl/geografia/240207#results_elect_council Ergebnis] auf der Seite der Wahlkommission, abgerufen am 29. Juli 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Wahlkomitee „Gemeinsam für die Gemeinde Kozy“ 41,3 % der Stimmen, 10 Sitze&lt;br /&gt;
* Wahlkomitee „Zeit für positive Veränderungen“ 27,6 % der Stimmen, 4 Sitze&lt;br /&gt;
* [[Prawo i Sprawiedliwość]] (PiS) 21,1 % der Stimmen, 1 Sitz&lt;br /&gt;
* Wahlkomitee „Fortschritt und Gemeinschaft für die Bewohner“ 10,0 % der Stimmen, kein Sitz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Partnerschaften ===&lt;br /&gt;
Die Gemeinde Kozy unterhält Partnerschaften mit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Hričowske Podhradie]], Slowakei&lt;br /&gt;
* [[Mošovce]], Slowakei&lt;br /&gt;
* [[Jásztelek]], Ungarn&lt;br /&gt;
* [[Kenderes]], Ungarn&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
Über silbernem Dreiberg auf rotem Grund zwei einander zugewandte silberne Geißenköpfe mit goldenen Hörnern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gemeinde Kozy führt dieses Wappen seit 2004.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Farben Silber, Rot und Gold gehen auf die Woiwodschaft Krakau zurück, der das Dorf von 1564 bis 1772 angehörte. Die zwei Ziegenböcke gehen auf den historischen Namen &amp;#039;&amp;#039;Duabuscapris, Dwie Kosy&amp;#039;&amp;#039;, also „zwei Böcke“ zurück. Der Dreiberg steht für das [[Massiv]] &amp;#039;&amp;#039;Magura Wilkowska&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;herb&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
* Neugotische Pfarrkirche St. Simon und Judas Thaddäus, erbaut 1900/1901&lt;br /&gt;
* Pałac Czeczów, Kulturhaus in der Ortsmitte, vormals Landgut der Familie Czecz de Lindenwald; um 1800 im klassizistischen Stil umgebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
Durch Kozy verläuft die Staatsstraße [[Droga krajowa 52|DK 52]], die Bielsko-Biała mit dem Nordosten (Krakau) verbindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bildung ===&lt;br /&gt;
Die in Kozy bestehenden zwei Grundschulen wurden 1993 um Anbauten eines &amp;#039;&amp;#039;[[Gymnasium|Liceum]] Ogólnokształcące&amp;#039;&amp;#039; und 1999 eines &amp;#039;&amp;#039;gimnazjums&amp;#039;&amp;#039; (Mittelschule) ergänzt. Ferner ist im Ort ein Kulturhaus tätig. Seit 1998 verfügt Kozy über eine Sporthalle und 2001 ein Schwimmbad.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gemeinde&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Söhne und Töchter ==&lt;br /&gt;
* [[Edward Budny]] (* 1937), Skilangläufer&lt;br /&gt;
* [[Henning Ritter]] (1943–2013), deutscher Journalist und Autor&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.kozy.pl/ Website der Gemeinde]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fußnoten ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gemeinde&amp;quot;&amp;gt;Vgl. {{Webarchiv|url=http://kozy.vot.pl/o-kozach/ |wayback=20091029051743 |text=Gemeindewebsite |archiv-bot=2022-03-10 18:39:42 InternetArchiveBot }} abger. am 9. November 2009&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Pfarrei&amp;quot;&amp;gt;Vgl. {{Webarchiv|url=http://parafiakozy.pl/historia-parafii.php |wayback=20121015021421 |text=parafiakozy.pl |archiv-bot=2026-01-22 05:50:08 InternetArchiveBot }} abger. am 9. November 2009&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wicherkiewicz&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Vgl. Tomasz Wicherkiewicz: [http://books.google.com/books?id=LuPGek6L4gIC&amp;amp;printsec=frontcover&amp;amp;client=firefox-a&amp;amp;hl=de&amp;amp;source=gbs_v2_summary_r&amp;amp;cad=0#v=onepage&amp;amp;q=&amp;amp;f=false &amp;#039;&amp;#039;The making of a language: the case of the idiom of Wilamowice, southern Poland.&amp;#039;&amp;#039; 2003]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kuhn&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Vgl. Walter Kuhn: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der deutschen Sprachinsel Bielitz.&amp;#039;&amp;#039; 1998. Zitiert auf [http://www.historia.beskidia.pl/315_kozy_ruiny_zamku_w_kozach_stare_zdjecie.html historia.beskidia.pl] abger. am 9. November 2009&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Benrath&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Vgl. Gustav Adolf Benrath: [http://books.google.com/books?id=AUYm7NF4aKYC&amp;amp;printsec=frontcover&amp;amp;hl=de#v=onepage&amp;amp;q=&amp;amp;f=false &amp;#039;&amp;#039;Quellenbuch zur Geschichte der evangelischen Kirche in Schlesien.&amp;#039;&amp;#039;] Oldenbourg-Verlag, 1992. S. 257 f.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Knie&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Vgl. Johann Georg Knie: [http://books.google.de/books?id=f8AGAAAAcAAJ&amp;amp;client=firefox-a &amp;#039;&amp;#039;Alphabetisch-statistisch-topographische Uebersicht der Dörfer, Flecken, Städte und andern Orte der Königl. Preuss. Provinz Schlesien.&amp;#039;&amp;#039;] Breslau 1845&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;herb&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Vgl. {{Webarchiv |url=http://www.kozy.pl/index.php3?wiecej=tak&amp;amp;menu=pole_calosc&amp;amp;id=16 |text=kozy.pl |wayback=20060828163845 |archiv-bot=2019-04-21 11:42:17 InternetArchiveBot}} abger. am 10. November 2009&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Powiat Bielski}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gmina Kozy]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort der Woiwodschaft Schlesien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bielitz-Bialaer Sprachinsel]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Jossiphon</name></author>
	</entry>
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