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	<title>Kowary - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Kowary&amp;diff=206755&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Wietek: Seniorherzog</title>
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		<updated>2026-03-19T17:25:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Seniorherzog&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ort in Polen&lt;br /&gt;
| Ort                = Kowary&lt;br /&gt;
| Wappen             = [[Datei:POL Kowary COA.svg|100px|Wappen von Kowary]]&lt;br /&gt;
| Woiwodschaft       = Niederschlesien&lt;br /&gt;
| Powiat             = Karkonoski&lt;br /&gt;
| PowiatLink         = Jeleniogórski&lt;br /&gt;
| Breitengrad        = 50.79358&lt;br /&gt;
| Längengrad         = 15.83476&lt;br /&gt;
| OrtFläche          = 37.39&lt;br /&gt;
| Höhe               = 430&lt;br /&gt;
| Postleitzahl       = 58-530&lt;br /&gt;
| Telefonvorwahl     = 75&lt;br /&gt;
| KFZ-Kennzeichen    = DJE&lt;br /&gt;
| Straße1            = [[Jelenia Góra]]–[[Wałbrzych]]&lt;br /&gt;
| Schienen1          = [[Bahnstrecke Jelenia Góra–Kamienna Góra|Jelenia Góra–Kamienna Góra]]&lt;br /&gt;
| Flughafen1         = [[Flughafen Breslau|Breslau]]&lt;br /&gt;
| GemeindeTyp        = Stadtgemeinde&lt;br /&gt;
| GemeindeGliederung = &lt;br /&gt;
| TERYT              = 0206021&lt;br /&gt;
| Bürgermeister      = Elżbieta Zakrzewska &lt;br /&gt;
| BürgermeisterDatum = 2019&lt;br /&gt;
| AnschriftStraße    = ul. 1 Maja 1 A&lt;br /&gt;
| AnschriftOrt       = 58-530 Kowary&lt;br /&gt;
| Webpräsenz         = www.kowary.pl&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Kowary, ul. 1. Maja.jpg|mini|Altstadt]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Ratusz w Kowarach.jpg|mini|Das Schmiedeberger Rathaus von 1769]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Kowary.jpg|mini|hochkant|Schmiedeberger Altstadt]]&lt;br /&gt;
[[Datei:PL Kowary, kaplica św. Anny (4).JPG|mini|St.-Annen-Kapelle im oberen Ortsteil]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Pałac w Ciszycy.jpg|mini|[[Schloss Ruhberg]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:PL Kowary, ruiny wieży widokowej 0024-001.JPG|mini|Ruine des Observatoriums im ehemaligen Landschaftspark des Schlosses Ruhberg]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Kowary kosciol.JPG|mini|Die Pfarrkirche St. Marien wurde bereits im 13. Jahrhundert erwähnt.]]&lt;br /&gt;
[[Datei:2016 Kowary Park Miniatur (65).JPG|mini|Miniaturenpark]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kowary&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; [{{IPA|kɔˈvarɨ}}] (deutsch: &amp;#039;&amp;#039;Schmiedeberg im Riesengebirge&amp;#039;&amp;#039;) ist eine Stadt im [[Powiat Karkonoski]] der [[Woiwodschaft Niederschlesien]] in Polen. Sie gehört der [[Euroregion Neiße]] an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Kowary liegt am Fuß des [[Riesengebirge]]s und des [[Landeshuter Kamm]]s an der Jedlica (&amp;#039;&amp;#039;Eglitz&amp;#039;&amp;#039;), einem rechten Nebenfluss der [[Łomnica (Bober)|Großen Lomnitz]], etwa 14 Kilometer südöstlich von [[Jelenia Góra]] (&amp;#039;&amp;#039;Hirschberg&amp;#039;&amp;#039;) und 93 Kilometer südwestlich von [[Breslau]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Schmiedeberg wurde erstmals im Jahr 1355 in einer Urkunde erwähnt, als die im [[Preseka|Grenzwald]] liegende Region im nördlichen Riesengebirge durch deutsche Siedler gerodet wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Arne Franke: &amp;#039;&amp;#039;Das schlesische Elysium.&amp;#039;&amp;#039; 2005, ISBN 3-936168-33-4, S. 6.&amp;lt;/ref&amp;gt; Es gehörte zum [[Herzogtum Schweidnitz]], das nach dem Tod des Herzogs [[Bolko II. (Schweidnitz)|Bolko II.]] 1368 erbrechtlich an [[Böhmen]] fiel, wobei Bolkos Witwe [[Agnes von Habsburg (1315–1392)|Agnes von Habsburg]] bis zu ihrem Tod 1392 ein [[Nießbrauch]] zustand. Hinweise auf eine bereits bestehende ältere Ansiedlung im Gebiet von Schmiedeberg im Zusammenhang mit einem dortigen Erzabbau enthalten Veröffentlichungen von Theodor Eisenmänger aus dem Jahr 1900&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Stadt Schmiedeberg im Riesengebirge.&amp;#039;&amp;#039; Verlag May Woywod, Breslau 1900, S. 1.&amp;lt;/ref&amp;gt; sowie von Ephraim Ignatius Naso, der im 17. Jahrhundert als Jurist und Historiker in [[Świdnica|Schweidnitz]] wirkte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{ADB|23|261|261|Naso, Ephraim Ignatius|Hermann Markgraf|ADB:Naso, Ephraim Ignatius}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon im Jahr 1148 wurde in der Gegend des heutigen Kowary [[Eisenerz]] gefunden und 1158 auf Geheiß des polnischen [[Seniorherzog]]s [[Bolesław IV. (Polen)|Bolesław IV.]] abgebaut. Dadurch soll dort eine kleine Siedlung entstanden sein, in welcher die Verarbeitung des gewonnenen Eisenerzes durch [[Eisenhämmer]] erfolgte. 1241 nahmen die Bergleute an der [[Schlacht bei Wahlstatt]] gegen die [[Mongolen]] teil.&amp;lt;ref name=&amp;quot;hp-Kowary&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.kowary.pl/pl/miasto |wayback=20100106141107 |text=Homepage Kowary – Geschichte |archiv-bot=2019-04-21 11:41:41 InternetArchiveBot }} (polnisch)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 4. September 1513 erhielt Schmiedeberg durch den böhmischen König [[Vladislav II. (Böhmen und Ungarn)|Vladislav II.]] das [[Stadtrecht]] und die Bestätigung eines Stadtwappens. Neben [[Breslau]] und Schweidnitz war Schmiedeberg eines der wichtigsten Zentren der Eisenindustrie des 16. Jahrhunderts in [[Niederschlesien]]. Vor allem [[Feuerwaffe]]n waren ein begehrtes Produkt der ansässigen Handwerker. Im [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieg]] wurde die Stadt zu großen Teilen vernichtet und die Blütezeit des Ortes beendet. Durch eine Überschwemmung der Erzgrube kam der Bergbau zum Erliegen. Nachfolgend entwickelte sich das [[Weber]]handwerk.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem [[Erster Schlesischer Krieg|Ersten Schlesischen Krieg]] 1742 fiel Schmiedeberg zusammen mit dem größten Teil [[Schlesien]]s an [[Preußen]]. Nachfolgend wurde es dem [[Landkreis Hirschberg im Riesengebirge]] eingegliedert, mit dem es bis 1945 verbunden blieb. Im 18. und 19. Jahrhundert gab es Versuche, den Bergbau wiederzubeleben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Anfang des 20. Jahrhunderts hatte Schmiedeberg eine evangelische Kirche, eine katholische Kirche, eine [[Präparandenanstalt]], ein Amtsgericht, bedeutende Produktionsstätten der Textilindustrie, eine Druckerei, eine [[Lithographie|lithographische Anstalt]], metallverarbeitende Industrie, darunter eine Fabrik für die Herstellung chirurgischer Instrumente, [[Magneteisenstein]]gruben sowie Granit- und Marmorbrüche.&amp;lt;ref name=&amp;quot;MKL&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Ende des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] im Mai 1945 hatte Schmiedeberg etwa 4000 Einwohner. Die Bevölkerung bestand bis dahin fast ausschließlich aus Deutschen. Einige einheimische Stadtbewohner flüchteten vor oder während der Eroberung der Stadt durch Truppen der [[Rote Armee|Roten Armee]] nach Westen. Im Sommer 1945 wurde Schmiedeberg wie fast ganz Schlesien von der [[sowjetisch]]en Besatzungsmacht unter [[Volksrepublik Polen|polnische]] Verwaltung gestellt. Der Ortsname wurde als &amp;#039;&amp;#039;Kowary&amp;#039;&amp;#039; ins polnische übersetzt. In der Folgezeit wurden die deutschen Bewohner von der örtlichen polnischen Verwaltungsbehörde aus Schmiedeberg [[Flucht und Vertreibung aus den deutschen Ostgebieten|weitgehend vertrieben]]. Die neu angesiedelten Bewohner waren teilweise [[Zwangsumsiedlung von Polen aus den ehemaligen polnischen Ostgebieten 1944–1946|Zwangsumgesiedelte aus Ostpolen]], das an die [[Sowjetunion]] gefallen war. Von 1948 bis 1972 war neben der Textilindustrie auch der [[Uran]]erzabbau von wirtschaftlicher Bedeutung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Schloss Neuhoff Sammlung Duncker.jpg|mini|Schloss Neuhoff, Sammlung [[Alexander Duncker]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter Denkmalschutz stehen heute unter anderem:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die gesamte Stadt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die spätgotische römisch-katholische Pfarrkirche St. Marien am Franziskanerplatz (kościół parafialny pw. Imienia Najświętszej Maryi Panny, Plac Franciszkański 1a)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Kapelle St. Anna (kaplica pw. św. Anny), errichtet vom Hirschberger Stadtbaumeister Kaspar Jentsch  in Mittel-Schmiedeberg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Das [[Schloss Ruhberg]]  eine frühromantische Residenz, umgeben von einem Landschaftspark, verbunden mit dem preußischen Minister von Schlesien, [[Karl Georg Heinrich von Hoym]] und Fürst [[Antoni Henryk Radziwiłł]], Gouverneur des Großherzogtums Posen in den Jahren 1815–31; mit Stuckgrotte  in der Straße  Jeleniogórska 38 im Stadtteil Ciszyca.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://zabytek.pl/pl/obiekty/kowary-palac-ciszyca-(ruhberg-radziwillowka)] Infos auf zabytek.pl&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Wohnhäuser vom 18. und 19. Jahrhundert in der vormaligen Marktstraße (&amp;#039;&amp;#039;ul. 1 Maja&amp;#039;&amp;#039;) und zwar Haus Nummer 6, 7, 8, 9, 10, 15, 16, 17, 18, 19, 20, 21, 23, 25 34, 35, 38, 44, 48, 54, 70, 77, 82 und 96&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* ehemalige Mühle mit Bäckerei (derzeit Wohnhaus) in der Ul. 1 Maja 11, aus der 1. Hälfte 18. und dem 19. Jahrhundert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Klassizistisches Rathaus, 1786–1789 erbaut von  [[Johann Christian Valentin Schultze]] unter Beteiligung des [[Kamienna Góra|Landeshuter]] Baumeisters [[Carl Gotthard Langhans]] mit Vorhalle und Ratssaal in der ul. 1 Maja 1a &lt;br /&gt;
Außerdem gibt es:&lt;br /&gt;
* Zwei Grabkapellen der Familie Herbst auf dem alten Friedhof neben der Kirche St. Marien&lt;br /&gt;
* Barocke Steinbrücke mit einer Statue des böhmischen Landesheiligen [[Johannes Nepomuk]]&lt;br /&gt;
* Stadtvilla (Fabrikantenvilla der Teppichfabrik), jetzt Hotel &amp;#039;&amp;#039;Smyrna&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Synagoge (Schmiedeberg im Riesengebirge)|Synagoge]], erbaut im 19. Jahrhundert&lt;br /&gt;
* Traditionshaus des Heimatvereins&lt;br /&gt;
* Ehemaliger Bahnhof mit Wasserturm und altem Eisenbahnkran&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Neue Siedlung&amp;#039;&amp;#039; des Uranbergbaus, errichtet 1949–1952, mit Schule und Kulturhaus (&amp;#039;&amp;#039;jetzt Kulturzentrum und Bibliothek&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* Schloss &amp;#039;&amp;#039;Neuhof&amp;#039;&amp;#039;, von 1827 bis 1945 im Besitz der Fürsten von [[Reuß-Köstritz]]&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Neuhof. Radociny&amp;#039;&amp;#039; bei formathome.de ([http://formathome.de/sample_projects/3d_projects/vmp/pdf/tafeln/Neuhof.pdf PDF])&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Sanatorium &amp;#039;&amp;#039;Hohenwiese&amp;#039;&amp;#039;, errichtet 1900–1902 vom Breslauer Architekten [[Karl Grosser|Carl Grosser]], und Sanatorium &amp;#039;&amp;#039;Buchwald&amp;#039;&amp;#039; (1916–1920) im Ortsteil Wojków&lt;br /&gt;
* Grabanlagen der Familie Reuß zu Köstritz j. L. in Hohenwiese&lt;br /&gt;
* Ehemaliges Bergwerk &amp;#039;&amp;#039;Kowarskie Kopalnie&amp;#039;&amp;#039; mit unterirdischem Lehrpfad und Erholungszentrum &amp;#039;&amp;#039;Jelenia Struga&amp;#039;&amp;#039; (von 1974 bis 1989 Radon-Inhalatorium) im Ortsteil Podgórze&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Miniaturpark der Baudenkmäler Niederschlesiens]] von Marian Piasecki auf dem Gelände der ehemaligen Teppichweberei &amp;#039;&amp;#039;Smyrna&amp;#039;&amp;#039; (1854–2009)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
Derzeit größter Wirtschaftszweig ist der Tourismus. Bis in die neunziger Jahre des 19. Jahrhunderts gab es Unternehmen der Textil-, Bau- und Holzbranche. In der Anfangszeit der Polnischen Volksrepublik war das Uranerz-Industriewerk der größte Betrieb der Stadt; in der Zeche R 5 bauten die sowjetischen Besatzer Uranerz ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bevölkerungsentwicklung&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
! Einwohner&lt;br /&gt;
! Anmerkungen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1840 ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| {{0}}3.635 || davon 2.963 Evangelische und 672 Katholiken&amp;lt;ref name=&amp;quot;JGK&amp;quot;&amp;gt;Johann G. Knie: &amp;#039;&amp;#039;Alphabetisch-statistisch-topographische Uebersicht der Dörfer, Flecken, Städte und andern Orte der Königl. Preusz. Provinz Schlesien&amp;#039;&amp;#039;. 2. Auflage, Breslau 1845, [https://books.google.de/books?id=f8AGAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA918 S. 918–919.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1900 ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| {{0}}5.675 || meist Evangelische&amp;lt;ref name=&amp;quot;MKL&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Meyers Großes Konversations-Lexikon&amp;#039;&amp;#039;. 6. Auflage, Band 17, Leipzig/Wien 1909, [http://www.zeno.org/Meyers-1905/K/meyers-1905-017-0901 S. 901.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1933 ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| {{0}}6.395 || &amp;lt;ref name=&amp;quot;MR&amp;quot;&amp;gt;{{Verwaltungsgeschichte.de|pfad=hirschberg.html#ew39hbrgschmd}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1939 ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| {{0}}6.644 || &amp;lt;ref name=&amp;quot;MR&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2015 ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 11.345 ||&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Partnerstädte ==&lt;br /&gt;
* [[Jægerspris]] (Dänemark)&lt;br /&gt;
* [[Kamień Pomorski]] (Polen)&lt;br /&gt;
* [[Schönau-Berzdorf]] (Deutschland)&lt;br /&gt;
* [[Vrchlabí]] (Tschechien)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Söhne und Töchter der Stadt ==&lt;br /&gt;
* [[Martin Fruwein]] († 1621), einer der aktivsten Teilnehmer des böhmischen Aufstandes von 1618&lt;br /&gt;
* [[Eduard von Peucker]] (1791–1876), preußischer General, Mitglied des Preußischen Herrenhauses&lt;br /&gt;
* [[Balduin Wolff]] (1819–1907), Zeichner, Maler, Zeichenlehrer und Schachspieler&lt;br /&gt;
* [[Heinrich IX. Reuß zu Köstritz (1827–1898)|Heinrich IX. Reuß zu Köstritz]] (1827–1898), preußischer General&lt;br /&gt;
* [[Carl Hermann Lamprecht]] (1840–1881), Politiker und Bürgermeister der Stadt [[Siegen]] von 1876 bis 1881&lt;br /&gt;
* [[Karl Grosser]] (1850–1918), Architekt&lt;br /&gt;
* [[Max Heilmann]] (1869–1956), Grafiker und Maler&lt;br /&gt;
* [[Werner von Rheinbaben]] (1878–1975), Seeoffizier, Korvettenkapitän, Diplomat, u.&amp;amp;nbsp;a. [[Marineattache]], Publizist&lt;br /&gt;
* [[Ernst Meister (Geologe)|Ernst Meister]] (1887–1939), preußischer Staatsgeologe&lt;br /&gt;
* [[Friedrich-August Schack (Offizier)|Friedrich-August Schack]] (1892–1968), General der Infanterie, Ritterkreuzträger&lt;br /&gt;
* [[Ernst Jäschke]] (1911–2006), evangelisch-lutherischer Theologe, Autor und Missionar&lt;br /&gt;
* [[Wolfgang Hoffmann (SS-Mitglied)|Wolfgang Hoffmann]] (1914–1989), SS-Hauptsturmführer und Polizeibeamter&lt;br /&gt;
* [[Josef Bach (Komponist, 1921)|Josef Bach]] (1921–2004), Geiger, Komponist und Arrangeur&lt;br /&gt;
* [[Eberhard Griepentrog]] (1933–2023), Mathematiker und Hochschullehrer&lt;br /&gt;
* [[Eberhard Friese]] (1940–2004), Japanologe und Bibliothekar&lt;br /&gt;
* [[Lew Hohmann]] (* 1944), Filmemacher und Filmwissenschaftler&lt;br /&gt;
* [[Jendrek Stanek]] (* 1981), polnischer Skirennläufer&lt;br /&gt;
* [[Marcin Zawół]] (* 2002), Biathlet&lt;br /&gt;
* [[Łukasz Gerstenstein]] (* 2004), polnischer Fußballspieler&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Sagen&lt;br /&gt;
Schmiedeberg wird in mehreren [[Rübezahl]]-Sagen erwähnt. Die Sagen &amp;#039;&amp;#039;Der Wunderstab&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Rübezahl führt ein Konzert auf&amp;#039;&amp;#039; spielen im Ort. In der ersten Sage schenkt Rübezahl einem Naturforscher einen Zauberstab, mit dem in Sekunden große Entfernungen zurückgelegt werden können.&amp;lt;ref&amp;gt;E. Berger: &amp;#039;&amp;#039;Rübezahl und Andere Gebirgssagen.&amp;#039;&amp;#039; Buchhandlung Gustav Fock, S.&amp;amp;nbsp;25&amp;amp;nbsp;ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; In der anderen Sage straft Rübezahl den Schmiedeberger Stadtmusikus Knarr. Da Knarr behauptet hatte, mit seiner Musik selbst Rübezahl zu bezaubern, verzauberte Rübezahl Knarr und ein Orchester so, dass es sich anlässlich eines großen Konzerts in Meerkatzen und Bären verwandelte und schauerlich spielte, ohne dass Knarr selbst es so wahrnehmen konnte. Knarr behauptete nie wieder, den Berggeist verzaubern zu können.&amp;lt;ref&amp;gt;E. Berger: &amp;#039;&amp;#039;Rübezahl und Andere Gebirgssagen.&amp;#039;&amp;#039; Buchhandlung Gustav Fock, S. 112 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Hugo Weczerka]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Handbuch der historischen Stätten]].&amp;#039;&amp;#039; Band: &amp;#039;&amp;#039;Schlesien&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;[[Kröners Taschenausgabe]].&amp;#039;&amp;#039; Band 316). 2., verbesserte und erweiterte Auflage. Kröner, Stuttgart 2003, ISBN 3-520-31602-1, S. 476.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commons}}&lt;br /&gt;
* [http://www.kowary.pl/ Website der Stadt] (polnisch, deutsch, englisch)&lt;br /&gt;
* [http://www.e-riesengebirge.de/index.php?dzial=kowary „Kowary / Schmiedeberg“]&lt;br /&gt;
* [https://www.polish-online.com/polen/staedte/riesengebirge-schmiedeberg-kowary.php &amp;#039;&amp;#039;Kowary/Schmiedeberg&amp;#039;&amp;#039; auf polish-online.com]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Powiat Jeleniogórski}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4106763-0|VIAF=248566782}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Riesengebirge]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort der Woiwodschaft Niederschlesien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kowary| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1355]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Wietek</name></author>
	</entry>
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