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	<title>Kovik - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-08T04:25:23Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Kovik&amp;diff=2071642&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Regiomontanus: Wikilink nach Verschiebung angepasst</title>
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		<updated>2021-11-08T11:00:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wikilink nach Verschiebung angepasst&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Kovik fiskeläge - KMB - 16000300024522.jpg|mini|Kovik]]&lt;br /&gt;
[[Datei:GotlandFiskelagen-Kovik-1.jpg|mini|Museum Kovik]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Aerial photo at Kovik, Sanda, Gotland in 1974.jpg|mini|Kovik 1974]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kovik&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine der bekanntesten [[Gotländische Fischerstelle|Fischerstellen]] (schwedisch: Gotländska fiskelägen) auf der [[Schweden|schwedischen]] Insel [[Gotland]] in der Provinz Gotlands län und der historischen Provinz Gotland. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografische Lage ==&lt;br /&gt;
Kovik liegt an der Westküste Gotlands 3,5&amp;amp;nbsp;km nordwestlich von [[Klintehamn]] und 27&amp;amp;nbsp;km südlich von [[Visby]] auf einer schmalen Sandbank mit Buchten an jeder Seite.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Frühzeitliche [[Slipanlage|Slips]] an der nahen Landstraße, sowie [[Gräberfeld]]er deuten darauf hin, dass es die Fischerstelle bereits während der [[Wikingerzeit]] (800–1050 n. Chr.) gab. Als sie verlandete, zog man weiter hinaus auf die [[Landzunge]]. Die jüngste Fischerstelle auf ihr stammt aus den 1930er Jahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1965 wurde eine Strandkapelle errichtet zum Gedenken an jene, die im Kampf ums Dasein ertranken. Es ist ein einfaches Bauwerk aus Stein und Holz, denen ähnlich, die an den größeren Fischerstellen [[Gnisvärd]] und [[Hallshuk]] anzutreffen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fischereimuseum ==&lt;br /&gt;
Kovik ist auch wegen seines Fischereimuseums bekannt. Es ist das Werk des Künstlers Erik Olsson, aus [[Sanda]], des Landwirtes Edvin Olsson, aus Norrgärda und des Fischers Helmer Larsson. Die hier gezeigten Objekte belegen Fischereikultur aus der Zeit vor der Motorisierung. 20 Buden aus verschiedenen Teilen der Insel, 14 Boote und über 700 sonstige Exponate. Zu den Raritäten zählt die „Fluntingebude“ aus [[Grötlingbo]], ein Bohlenhaus mit [[Schiefer]]dach. Das weit vorspringende Dach und die niedrige Tür im Giebel verleihen dem Gebäude seinen altertümlichen Charakter. An den verschiedenen Fischerbuden weisen Leuchtstangen oder -feuer auch im Dunkeln den Weg zur Fischerstelle. Hier steht die Rekonstruktion eines steinernen [[Leuchtturm]]s älteren Typs, in dem das Feuer auf offenen Steinplatten unterhalten wurde. Neben der Fischerstelle liegen rekonstruierte Slips, die zeigen, wie die Boote früher an Land gezogen wurden. Innerhalb des Geländes befinden sich auch „Netzgärten“, in denen die Fischer Netze trockneten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Gotländische Fischerstellen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Marita Jonsson, Sven-Olof Lindquist: &amp;#039;&amp;#039;Kulturführer Gotland.&amp;#039;&amp;#039; Almqvist und Wiksell, Uppsala 1993, ISBN 91-88036-09-X, S.&amp;amp;nbsp;137.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{commonscat|Kovik fishing village (Gotland)}}&lt;br /&gt;
* [http://www.sanda-gotland.net/Kovik.htm Bilder]&lt;br /&gt;
* [http://www.guteinfo.com/?id=1713 Beschreibung schwed. + Bild]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|article=/|NS=57/24/23.5/N |EW=18/9/24.6/E |type=landmark |region=SE-I}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Orte in der Gemeinde Gotland}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Gotlands län]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fiskeläge in Gotlands län]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Gotland)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Regiomontanus</name></author>
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