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	<title>Kovalovice - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Kovalovice&amp;diff=1874873&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Gutenberg1977: /* Geschichte */ korr.</title>
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		<updated>2026-03-15T10:11:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Geschichte: &lt;/span&gt; korr.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|beschreibt die Gemeinde. Zum Ortsteil siehe [[Kojetín]].}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort in Tschechien&lt;br /&gt;
| Ort                = Kovalovice&lt;br /&gt;
| Wappen             = [[Datei:Kovalovice znak.jpg|111px|Wappen von Kovalovice]]&lt;br /&gt;
| Kraj               = Jihomoravský kraj&lt;br /&gt;
| Kraj_link          =&lt;br /&gt;
| Okres              = Brno-venkov&lt;br /&gt;
| Fläche             = 471&lt;br /&gt;
| Beschriftung       = left&lt;br /&gt;
| Höhe               = 256&lt;br /&gt;
| Breitengrad        = 49/12/19/N&lt;br /&gt;
| Längengrad         = 16/49/04/E&lt;br /&gt;
| Gemeindenummer     = 583227&lt;br /&gt;
| Postleitzahl       = 664 06&lt;br /&gt;
| KFZ-Kennzeichen    = B&lt;br /&gt;
| Straßen            = [[Pozořice]] – [[Velešovice]]&lt;br /&gt;
| Schienen           =&lt;br /&gt;
| Flughafen          = [[Flughafen Brünn|Brno-Tuřany]]&lt;br /&gt;
| GemeindeArt        = Gemeinde&lt;br /&gt;
| Ortsteile          = 1&lt;br /&gt;
| Bürgermeister      = Milan Blahák&lt;br /&gt;
| BürgermeisterDatum = 2010&lt;br /&gt;
| AnschriftStraße    = Kovalovice 10&lt;br /&gt;
| AnschriftOrt       = 664 06 Viničné Šumice&lt;br /&gt;
| Website            = kovalovice.cz&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kovalovice&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (deutsch &amp;#039;&amp;#039;Kowalowitz&amp;#039;&amp;#039;) ist eine Gemeinde in [[Tschechien]]. Sie liegt fünf Kilometer westlich von [[Rousínov]] und gehört zum [[Okres Brno-venkov]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Kovalovice, náves (2017-04-10; 03).jpg|mini|links|Kovalovice]]&lt;br /&gt;
Kovalovice befindet sich am südlichen Fuße des [[Drahaner Bergland]]es in der [[Thaya-Schwarza-Talsenke]]. Das Dorf erstreckt sich entlang des Baches Kovalovický potok, der oberhalb des Ortes in einem Bewässerungsteich gestaut wird. Südlich führt die [[Dálnice 1|Autobahn D1]]/[[Europastraße 50|E50]]/[[Europastraße 462|E462]] vorbei, deren nächste Ausfahrten 210 bei [[Holubice]] liegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachbarorte sind [[Viničné Šumice]] im Norden, [[Vítovice (Rousínov)|Vítovice]] und [[Královopolské Vážany]] im Nordosten, [[Rousínov]] im Osten, [[Slavíkovice (Rousínov)|Slavíkovice]] und [[Velešovice]] im Südosten, Stará Pošta, [[Holubice]] und [[Kruh (Holubice)|Kruh]] im Süden, [[Tvarožná (Tschechien)|Tvarožná]] im Südwesten, [[Sivice]] und [[Pozořice]] im Westen sowie Jezera im Nordwesten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Stará pošta Kovalovice.jpg|mini|Stará Pošta]]&lt;br /&gt;
Die erste schriftliche Erwähnung von Kovalovice datiert auf das Jahr 1131 und findet sich in einer Stiftungsurkunde des Olmützer Bischofs [[Heinrich Zdik]]. Damals bestand das Dorf aus 13 Höfen, Besitzer der umliegenden Teiche war Lev von Klobouk. Kovalovice lag am alten schlesischen Steig, einer Handelsstraße von [[Brünn]] nach [[Wieliczka]]. 1210 erscheint der Ort in der Bestätigungsurkunde [[Ottokar I. Přemysl|Ottokars I. Přemysl]] zur Gründung des Klosters Obrowitz. Nachfolgend wechselten die Grundherren mehrfach. 1371 verkauften die Herren von Wildenberg die Burg Wildenberg mit allem Zubehör, darunter auch Kovalovice, an Markgraf [[Johann Heinrich (Luxemburg)|Johann Heinrich]]. Dessen Sohn [[Jobst von Mähren|Jobst]] überließ 1402 die Dörfer Šumice, Pozořice, Kovalovice und Sivice als Geschenk an Peter von [[Krawarn (Adelsgeschlecht)|Krawarn]] auf [[Plumlov]]. 1437 veräußerten dessen Neffen Václav und Jiřík das Dorf samt Hof an Zich von Lipina. 1446 ging der Ort an Jakub von Maršov und Markéta von Kovalovice, 1480 an Václav und Jiřík Syrovátký von Lhota. Václavs Söhne verkauften den Ort 1507 an Václav Pavlovský von Widbach. In der Mitte des 16. Jahrhunderts ließ dessen Sohn Hynek in Kovalovice eine [[Veste]] errichten. 1563 verkaufte er Dorf und Veste an Albrecht von [[Boskowitz (Adelsgeschlecht)|Boskowitz]] und Černahora, der Kovalovice der Herrschaft Pozořice anschloss. In Kovalovice bestanden drei Schmieden, die vom Beschlag der Pferde durchreisender Fuhrleute lebten, sowie die Mühle &amp;#039;&amp;#039;Bahňák&amp;#039;&amp;#039; am Kovalocký potok. Zu Beginn des 17. Jahrhunderts zählte das Dorf 45 Häuser. Der [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährige Krieg]] führte zu Verödung und Bevölkerungsrückgang, sodass im Hufenregister nur noch 23 Häuser aufgeführt wurden. In den 1720er Jahren entstand südlich des Dorfes die neue Kaiserstraße von [[Olmütz]] nach Brünn. An der Straße wurde eine erbliche Posthalterei mit Mautstation und Gasthaus eingerichtet, die Postverbindungen bis [[Slavkov u Brna|Austerlitz]] und [[Bučovice|Butschowitz]] vermittelte. Der [[Josephinisches Lagebuch#Theresianischer Kataster|Theresianische Kataster]] von 1754 verzeichnete für Kovalovice 70 Häuser, elf davon ohne Feldbesitz. 1805 traf sich [[Napoleon Bonaparte]] vor der [[Schlacht bei Austerlitz]] in der Poststation mit seinen Marschällen zu einer Beratung. Nach der Schlacht übernachtete er in der Post. 1836 verstarben 30 Einwohner an der [[Cholera]] und 1849 erneut 13. Bis zur Mitte des 19. Jahrhunderts blieb Kovalovice der Herrschaft Pozořice untertänig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Aufhebung der [[Grundherrschaft|Patrimonialherrschaften]] bildete Kovalovice ab 1850 eine politische Gemeinde in der Bezirkshauptmannschaft [[Vyškov|Wischau]]. Ein Großfeuer zerstörte 1852 sieben Häuser des Dorfes. 1866 forderte ein erneuter Ausbruch der Cholera 56 Opfer. 1873 eröffnete in Kovalovice eine einklassige Dorfschule, in die bis 1885 auch die Kinder von [[Viničné Šumice|Šumice]] eingeschult waren. Bis 1891 wurden auf den Feldern des Gutshofes [[Anis]] angebaut. 1950 wurde Kovalovice dem Okres Slavkov zugeordnet. Seit 1961 gehört die Gemeinde zum Okres Brno-venkov.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gemeindegliederung ==&lt;br /&gt;
Für die Gemeinde Kovalovice sind keine Ortsteile ausgewiesen. Zu Kovalovice gehört die aus sechs Häusern bestehende Ansiedlung Stará Pošta (&amp;#039;&amp;#039;Posorschitzer Post&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
* Kapelle St. Peter und Paul, geweiht 2001&lt;br /&gt;
* ehemalige Feste am Dorfplatz, nach der Rekonstruktion dient sie als Gaststätte &amp;#039;&amp;#039;Na Tvrzi&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* russische Kapelle in Stará Pošta, 1851 zum Gedenken an die russischen Gefallenen in der [[Schlacht bei Austerlitz]]&lt;br /&gt;
* alte Poststation in Stará Pošta, das Gebäude aus dem Jahr 1785, dient heute als Restaurant, außerdem ist darin ein Museum über das Postwesen und die Schlacht bei Austerlitz untergebracht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Okres Brno-venkov}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1331]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Gutenberg1977</name></author>
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