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	<title>Kottwil - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-03T22:30:12Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Kottwil&amp;diff=356141&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Invisigoth67: typo, form</title>
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		<updated>2024-02-07T17:26:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;typo, form&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!--schweizbezogen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort in der Schweiz&lt;br /&gt;
| NAME_ORT = Kottwil&lt;br /&gt;
| BILDPFAD_WAPPEN = Kottwil.jpg&lt;br /&gt;
| BILD = Kottwil LU mit Chottelergütsch (640m).jpg&lt;br /&gt;
| BESCHREIBUNG = Kottwil mit Kottwiler Gütsch&lt;br /&gt;
| REGION-ISO = CH-LU&lt;br /&gt;
| BEZIRK = [[Willisau (Amt)|Willisau]]&lt;br /&gt;
| GEMEINDE = [[Ettiswil]]&lt;br /&gt;
| BFS = 1133&lt;br /&gt;
| PLZ = 6217&lt;br /&gt;
| BREITENGRAD = 47.161944&lt;br /&gt;
| LÄNGENGRAD = 8.045282&lt;br /&gt;
| HÖHE = 517&lt;br /&gt;
| FLÄCHE = 6.09&lt;br /&gt;
| EINWOHNER = 398&lt;br /&gt;
| STAND_EINWOHNER = 31. Dezember 2004&lt;br /&gt;
| WEBSITE = www.ettiswil.ch&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Karte Gemeinde Kottwil 2005.png|mini|280px|Gemeindestand vor der Fusion am 1. Januar 2006]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kottwil&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Dorf, das zur Gemeinde [[Ettiswil]] im [[Luzerner Hinterland]] gehört. Bis zum 31. Dezember 2005 bildete es eine eigenständige [[Politische Gemeinde|Einwohnergemeinde]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Kottwil liegt am Südrand des Wauwilermooses an der Strasse von [[Sursee]] nach [[Willisau]]. Östlich des Dorfs erhebt sich der &amp;#039;&amp;#039;Kottwiler Gütsch&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|641|CH}}), der teilweise vom &amp;#039;&amp;#039;Gütschwald&amp;#039;&amp;#039; bedeckt ist. Südlich des Dorfs ragt der &amp;#039;&amp;#039;Zuselergütsch&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|658|CH}}) empor. Auch er ist teilweise bewaldet &amp;#039;&amp;#039;(Zuselerwald)&amp;#039;&amp;#039;. Beide sind die nordwestlichsten Ausläufer des Leidenbergs. Mit dem &amp;#039;&amp;#039;Dreizwingewald&amp;#039;&amp;#039; gibt es schlussendlich noch ein drittes grösseres Waldgebiet auf dem ehemaligen Gemeindeboden. Insgesamt sind 17,2 % der Ortschaft mit Wald und Gehölz bedeckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Grossteil ist seit der Trockenlegung des Wauwilersees und des Wauwilermooses Landwirtschaftsgebiet (76,8 % der früheren Gemeindefläche). Nur kleine Überreste des Sumpflands haben die Trockenlegung überstanden. Zu ihnen gehören das &amp;#039;&amp;#039;Hagimoos&amp;#039;&amp;#039; im Nordosten und die Weiher beim &amp;#039;&amp;#039;Rothubel&amp;#039;&amp;#039; ganz im Südwesten des Orts. Nebst dem Dorf gehören noch verschiedene Weiler und Einzelgehöfte zu Kottwil. Die grössten sind der Weiler &amp;#039;&amp;#039;Seewagen&amp;#039;&amp;#039; 1 km nördlich und die zusammengewachsenen Weiler &amp;#039;&amp;#039;Kreuzacher&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Zuswil&amp;#039;&amp;#039; 1 km südwestlich der Hauptsiedlung. Insgesamt sind dennoch bloss 5,1 % Siedlungsfläche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ehemalige Nachbargemeinden der einst selbständigen Gemeinde waren Ettiswil, [[Grosswangen]], [[Mauensee LU|Mauensee]], [[Schötz]] und [[Wauwil]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
=== Bevölkerungsentwicklung ===&lt;br /&gt;
Kottwil hatte nie eine grosse Zahl Bewohner. Diese sank – mit Ausnahme 1870–1880 – von 1850 bis 1920 durch Abwanderung massiv (1850–1920: −21,4 %). Dank einer Wachstumsperiode von 1920 bis 1950 (1920–1950: +28,3 %) konnte die ursprüngliche Bevölkerungszahl wieder erreicht werden. Zwischen 1950 und 1990 folgte eine zweite Auswanderungswelle (1950–1990: −26,1 %). Diese beiden Eckjahre stehen für die höchste (1950) und niedrigste (1990) Bevölkerungszahl. Ab 1990 wuchs die Einwohnerschaft wieder deutlich (1990–2004: +30,9 %).&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable float-left&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center; margin-top:0;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#E3E3E3&amp;quot;&lt;br /&gt;
!colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Bevölkerungsentwicklung&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#E3E3E3&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Jahr &lt;br /&gt;
!Einwohner &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|1990 || align=&amp;quot;center&amp;quot;|304&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|2000 || align=&amp;quot;center&amp;quot;|386&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|2004 || align=&amp;quot;center&amp;quot;|398 &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sprachen ===&lt;br /&gt;
Die Bevölkerung benutzt als Alltagssprache eine [[hochalemannisch]]e Mundart, die dem [[Luzerndeutsch]]en zugerechnet wird. Bei der letzten Volkszählung im Jahr 2000 gaben 99,22 % Deutsch, 0,52 % Französisch und 0,22 % Rätoromanisch als Hauptsprache an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Religionen – Konfessionen ===&lt;br /&gt;
Früher waren alle Bewohner Mitglied der römisch-katholischen Kirche. Durch Kirchenaustritte und Zuwanderung aus anderen Regionen der Schweiz und dem Ausland hat sich dies geändert. Heute (Stand 2000) sieht die religiöse Landschaft wie folgt aus: Es gibt 83,94 % römisch-katholische und 9,59 % evangelisch-reformierte Christen. Daneben findet man noch 2,33 % Konfessionslose.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Herkunft – Nationalität ===&lt;br /&gt;
Von den 398 Einwohnern Ende 2004 waren 386 Schweizer und 12 (=&amp;amp;nbsp;3,0 %) Ausländer. Bei der letzten Volkszählung waren 95,85 % (einschliesslich Doppelbürger 96,11 %) Schweizer Staatsangehörige. Die wenigen Ausländer stammen aus Serbien-Montenegro, Deutschland und Sri Lanka.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Kottwil liegt an keiner Bahnlinie. Mit der Buslinie Sursee-Willisau ist es an das Netz des Öffentlichen Verkehrs angeschlossen. An den beiden Endpunkten liegen Bahnstationen. Willisau liegt an der Linie Luzern-Langenthal und Sursee an der Linie Luzern-Olten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kottwil liegt an der Strasse von Sursee nach Willisau. Der nächste Autobahnanschluss Sursee ist 7 km entfernt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:ETH-BIB-Kottwil-LBS H1-028856.tif|mini| Luftbild (1970)]]Bei &amp;#039;&amp;#039;Hauenbühl&amp;#039;&amp;#039; nordwestlich des Dorfs wurden Funde aus der Mittleren Steinzeit gemacht. Auch aus anderen frühzeitlichen Perioden sind Siedlungsreste, Werkzeuge und Schmuck gefunden worden. Bei Ausgrabungen kamen die Grundmauern und Überreste einer römischen Villa zutage. Auf der Anhöhe östlich vom Dorf stand einst eine alemannische Wehrsiedlung. Aus dieser Zeit stammt auch ein alemannisches Reitergrab. Erstmals historisch erwähnt wird &amp;#039;&amp;#039;Chotwile&amp;#039;&amp;#039; in einem Schutzbrief von Kaiser [[Friedrich I. (HRR)|Friedrich I.]] an den Chorherrenstift [[Beromünster]]. Später übernahmen die [[Habsburg]]er die Herrschaft, und Kottwil wurde Teil der Vogtei Willisau. 1415 übernahmen die Luzerner die Herrschaft. Sie war Teil der Herrschaft Kastelen. Das Twingrecht übte von 1520 bis 1798 die Familie Schnyder aus [[Sursee]] aus. Bis 1803 gehörte sie dann zum Distrikt Willisau, danach zum neu gegründeten [[Amt Sursee]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Januar 2006 hat sich Kottwil mit der Gemeinde [[Ettiswil]] zur neuen Gemeinde &amp;#039;&amp;#039;Ettiswil&amp;#039;&amp;#039; zusammengeschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Julius Müller (Lehrer)|Julius Müller]] (* 1857 in Kottwil; † 1917 in Zürich), Lehrer und Meteorologe, Entwickler des &amp;#039;&amp;#039;Schweizer Systems,&amp;#039;&amp;#039; einer Turnierform des Schachspiels&lt;br /&gt;
* [[Anton Huber (Genossenschafter)|Anton Huber]] (* 1933 in Kottwil; † 2015 in Capolago, Tessin), Auswanderer nach Brasilien, Unternehmer, Direktor von &amp;#039;&amp;#039;Cooperlucas,&amp;#039;&amp;#039; Vize-Direktor des brasilianischen Dachverbandes der landwirtschaftlichen Genossenschaften, Mitgründer von [[Lucas do Rio Verde]], MT, Brasilien&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Kulturgüter in Ettiswil}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{HLS|672|Autor=Waltraud Hörsch}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{commonscat|Kottwil}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Wahlkreis Willisau}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Kanton Luzern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige politische Gemeinde in der Schweiz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ettiswil]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 2005]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Invisigoth67</name></author>
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