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	<title>Kotten (Wittichenau) - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-23T05:39:44Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Kotten_(Wittichenau)&amp;diff=1601109&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;J budissin am 23. März 2026 um 12:51 Uhr</title>
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		<updated>2026-03-23T12:51:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil              = Kotten&lt;br /&gt;
| Alternativname        = Koćina&lt;br /&gt;
| Gemeindeart           = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename          = Wittichenau&lt;br /&gt;
| Breitengrad           = 51/21/00/N&lt;br /&gt;
| Längengrad            = 14/14/50/E&lt;br /&gt;
| Bundesland            = Sachsen&lt;br /&gt;
| Höhe                  = 130&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug            = DE-NN&lt;br /&gt;
| Fläche                = 4.97&lt;br /&gt;
| Einwohner             = {{Metadaten Einwohnerzahl Wittichenau}}&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum = {{Metadaten Einwohnerzahl Wittichenau|DAT=1}}&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle      = &amp;lt;ref&amp;gt;Angaben der Stadtverwaltung Wittichenau.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum   = 1994-01-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1         = 02997&lt;br /&gt;
| Vorwahl1              = 035725&lt;br /&gt;
| Bild                  = Koćina – Klóšterska woda a Halštrow.jpg&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung     = Mündung des [[Klosterwasser]]s in die [[Schwarze Elster]] bei Kotten&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Wittichenau Kotten Aerial.jpg|mini|Luftbild]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kotten&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, {{OrtsnSorb|hsb|Koćina|Audio=Koćina.ogg}}, ist ein [[Dorf]] in der [[Oberlausitz]] und seit 1994 ein [[Ortsteil]] der Stadt [[Wittichenau]] im [[Sachsen|sächsischen]] [[Landkreis Bautzen]]. Es zählt zum [[Sorbisches Siedlungsgebiet|sorbischen Siedlungsgebiet]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ortsteil hat den Status einer [[Ortschaft]] nach der [[Sächsische Gemeindeordnung|Sächsischen Gemeindeordnung]] und damit gemäß seiner [[Ortschaftsverfassung]] einen [[Ortschaftsrat]] und [[Ortsvorsteher]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;HS&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://wittichenau.de/wp-content/uploads/2026/03/Hauptsatzung.pdf |titel=Hauptsatzung |titelerg=§&amp;amp;nbsp;10 |werk=Webauftritt |hrsg=Stadt Wittichenau |format=PDF;&amp;amp;nbsp;264&amp;amp;nbsp;kB |abruf=2026-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Kotten befindet sich etwa 25 Kilometer nordwestlich von [[Bautzen]] und zehn Kilometer südlich von [[Hoyerswerda]] in der [[Oberlausitzer Heide- und Teichgebiet|Oberlausitzer Heide- und Teichlandschaft]]. Die Stadt Wittichenau ist etwa vier Kilometer entfernt. Am nördlichen Ortsausgang mündet das von Süden kommende [[Klosterwasser]] in die [[Schwarze Elster]]. Die Umgebung ist von den Auenlandschaften der beiden Flüsse sowie einem großen zusammenhängenden Waldgebiet, welches sich südöstlich von Kotten über sieben Kilometer in Richtung [[Caßlau]] erstreckt, geprägt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die nähere Umgebung des alten [[Straßendorf]]es ist flach und von kleinen Wasserläufen durchzogen. Im 20. Jahrhundert wurde parallel zum eigentlichen Straßendorf eine Siedlung ausgebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Nachbarorte sind [[Hoske (Wittichenau)|Hoske]] im Nordosten, [[Rachlau (Wittichenau)|Rachlau]] im Osten, [[Cunnewitz]] im Süden, [[Sollschwitz (Wittichenau)|Sollschwitz]] im Westen und [[Saalau]] im Nordwesten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der Ort wurde erstmals 1264 als &amp;#039;&amp;#039;Chotin&amp;#039;&amp;#039; erwähnt. Die Grundherrschaft lag bis ins 19. Jahrhundert beim Panschwitzer [[Kloster St. Marienstern]]. Kotten zählte zum [[Delany (Oberlausitz)|Niederland]] (&amp;#039;&amp;#039;Delany&amp;#039;&amp;#039;) der Klosterpflege. Seit 1541 ist der Ort zudem als Durchgangspunkt des jährlichen [[Osterreiten]]s zwischen Wittichenau und [[Ralbitz]] verzeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Wiener Kongress 1815 und der Verlegung der preußisch-sächsischen Grenze wurde Kotten Grenzort. Die Staatsgrenze verlief damals nur etwa 1300 Meter südlich des Ortes. Während Kotten bis 1945 zu Preußen gehörte, blieb der Nachbarort Cunnewitz sächsisch. Bis 1885 bestand wenige Meter südlich von Kotten eine Holländerwindmühle. Etwas flussaufwärts gab es zudem eine Wassermühle an der Elster, die sogenannte &amp;#039;&amp;#039;Saalauer Mühle&amp;#039;&amp;#039;. Ihr Gehöft ist noch heute vorhanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die selbstständige Landgemeinde Kotten im [[Kreis Hoyerswerda]] mit dem Ortsteil Saalau (seit dem 1. Juli 1950) existierte bis 1994. Nach der Eingemeindung nach Wittichenau und der Kreisreform befand sich der Ort von 1996 bis 2008 im [[Landkreis Kamenz]], seitdem gehört er zum Landkreis Bautzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:BS-Kotten-StraßenachCunnewitz-2.jpg|mini|Bildstock an der Straße zwischen Kotten und Cunnewitz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für seine Statistik über die [[Sorben|sorbische Bevölkerung]] in der Oberlausitz ermittelte [[Arnošt Muka]] in den achtziger Jahren des 19. Jahrhunderts eine Bevölkerungszahl von 196 Einwohnern; davon waren 193 Sorben (98 %) und drei Deutsche.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Ernst Tschernik |Titel=Die Entwicklung der sorbischen Bevölkerung |Verlag=Akademie-Verlag |Ort=Berlin |Jahr=1954 |Seiten=91}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Gemäß Volkszählung 1925 waren damals 92,0 % der Kottener Bevölkerung Sorben.&amp;lt;ref&amp;gt;Michael Richter: &amp;#039;&amp;#039;Wendische/sorbische Mehrheiten? Umstrittene Volkszählungen zwischen 1925 und 1951.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Lětopis]]&amp;#039;&amp;#039; 1/2018, S. 21–46.&amp;lt;/ref&amp;gt; Bis 1946 wuchs die Einwohnerzahl auf 232. Laut [[Ernst Tschernik]] war der sorbischsprachige Bevölkerungsanteil bis 1956 auf 61,4 % gesunken.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Ludwig Elle]] |Titel=Sprachenpolitik in der Lausitz |Verlag=Domowina-Verlag |Ort=Bautzen |Jahr=1995 |Seiten=249}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Bis heute wird im Ort Sorbisch gesprochen. Nach 1990 nahm die Bevölkerungszahl leicht ab und liegt nun bei 195.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kotten ist traditionell katholisch geprägt und gehört mindestens seit dem 16. Jahrhundert zur Pfarrgemeinde Wittichenau. Der evangelische Teil ist ebenfalls nach Wittichenau gepfarrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{HOV|Kotten}}&lt;br /&gt;
* [https://wittichenau.de/ortsteile/ortsteil-kotten/ &amp;#039;&amp;#039;Ortsteil Kotten&amp;#039;&amp;#039;] In: Webauftritt der Stadt Wittichenau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblink ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Kotten/Koćina}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile von Wittichenau}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in der Oberlausitz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Bautzen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort an der Schwarzen Elster]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Bautzen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1264]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1994]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wittichenau]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;J budissin</name></author>
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