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	<title>Koto - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-04T01:09:27Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Koto&amp;diff=175919&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Schotterebene: Formatierung</title>
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		<updated>2026-04-28T04:36:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Formatierung&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Koto_by_Fumie_Hihara_2016.png|mini|Koto-Spielerin Fumie Hihara]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Koto performance.ogg|right|Spiel auf einer 13-saitigen Koto]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Koto&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{jaS|琴}} oder {{lang|ja|箏}},&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://wadoku.de/entry/view/381424|titel={{lang|ja|琴；箏}}|werk=[[Wadoku]]|abruf=2022-07-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt; seltener auch als &amp;#039;&amp;#039;sō&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://wadoku.de/entry/view/852084|titel={{lang|ja|箏}}|werk=[[Wadoku]]|abruf=2022-07-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt; oder &amp;#039;&amp;#039;sō-no-koto&amp;#039;&amp;#039; gelesen) oder &amp;#039;&amp;#039;jūsangen&amp;#039;&amp;#039; ({{lang|ja|十三弦}}, „dreizehn Saiten“) ist eine mit 13 Saiten bespannte Wölbbrett[[zither]], die in der höfischen [[japan]]ischen Musik ([[Gagaku]]) gespielt wird. Die Form der &amp;#039;&amp;#039;koto&amp;#039;&amp;#039; basiert auf der chinesischen&amp;#039;&amp;#039; [[guzheng]]&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis in die [[Heian-Zeit]] (794–1185) bezeichnete &amp;#039;&amp;#039;koto&amp;#039;&amp;#039; unterschiedliche japanische Saiteninstrumente. So stand &amp;#039;&amp;#039;kin-no-koto&amp;#039;&amp;#039; für die chinesische Zither &amp;#039;&amp;#039;[[guqin]]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;biwa-no-goto&amp;#039;&amp;#039; für die Laute &amp;#039;&amp;#039;[[biwa]]&amp;#039;&amp;#039;, während &amp;#039;&amp;#039;Kudara-koto&amp;#039;&amp;#039; („aus [[Baekje|Kudara]] stammende &amp;#039;&amp;#039;koto&amp;#039;&amp;#039;“) ein anderer Name für die historische japanische Winkelharfe &amp;#039;&amp;#039;[[Kugo (Harfe)|kugo]]&amp;#039;&amp;#039; war. &amp;#039;&amp;#039;Sumagoto&amp;#039;&amp;#039; ist ein anderer Name für die einsaitige Zither &amp;#039;&amp;#039;[[ichigenkin]]&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bauform ==&lt;br /&gt;
Eine durchschnittliche &amp;#039;&amp;#039;koto&amp;#039;&amp;#039; ist ein 1,80&amp;amp;nbsp;m langes und 25&amp;amp;nbsp;cm breites, aus [[Paulownien]]holz gefertigtes, hohles Saiteninstrument. Der Instrumentenkörper ist leicht nach oben gewölbt, besitzt zwei Schalllöcher im Boden und zwei kleine Stege, über welche die Saiten lockerer gespannt sind. Die insgesamt 13&amp;amp;nbsp;Saiten bestehen heute meist aus [[Polyamide#Nylon|Nylon]] oder [[Teflon]], da diese langlebiger sind und fast die gleiche Klangqualität wie die traditionell verwendeten Seidensaiten haben. Verwandte Wölbbrettzithern sind neben der &amp;#039;&amp;#039;guzheng&amp;#039;&amp;#039; die japanische &amp;#039;&amp;#039;[[Wagon (Zither)|wagon]]&amp;#039;&amp;#039; (auch &amp;#039;&amp;#039;Yamato-goto&amp;#039;&amp;#039;), die koreanische &amp;#039;&amp;#039;[[gayageum]]&amp;#039;&amp;#039;, die vietnamesische &amp;#039;&amp;#039;[[đàn tranh]]&amp;#039;&amp;#039; und die mongolische &amp;#039;&amp;#039;[[yatga]]&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Saiten besitzen alle die gleiche Spannung und werden auf 13&amp;amp;nbsp;beweglichen Stegen, den sogenannten Ji, gespannt. Durch Verschieben der Ji entlang der &amp;#039;&amp;#039;koto&amp;#039;&amp;#039; können die verschiedenen Töne eingestellt oder während des Spiels verändert werden. Bestanden die Ji früher aus [[Palisander|Rosenholz]] oder sogar [[Elfenbein]], wird heute vorwiegend die [[Kunststoff]]variante eingesetzt. [[Keiko Nosaka]] entwickelte auch 20- und 25-saitige Instrumente.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für jeden Teil der &amp;#039;&amp;#039;koto&amp;#039;&amp;#039; gibt es eine mythologische Beschreibung, wobei die Form der &amp;#039;&amp;#039;koto&amp;#039;&amp;#039; oft mit der eines [[Drache (Mythologie)|Drachen]] verglichen wird. So heißt der obere Rücken der &amp;#039;&amp;#039;koto&amp;#039;&amp;#039; „Drachenpanzer“ ({{lang|ja|竜甲}}, &amp;#039;&amp;#039;Ryūko&amp;#039;&amp;#039;) (da asiatische Drachen, wie eine Schildkröte, einen Panzer besitzen sollen), der untere Teil „Drachenbauch“ ({{lang|ja|竜腹}}, &amp;#039;&amp;#039;Ryūhara&amp;#039;&amp;#039;), der hintere Teil ist der „Drachenschwanz“ ({{lang|ja|竜尾}},&amp;#039;&amp;#039;Ryūbi&amp;#039;&amp;#039;), die vordere Brücke „Drachenhörner“ ({{lang|ja|竜角}}, &amp;#039;&amp;#039;Ryūkaku&amp;#039;&amp;#039;) und die hintere Brücke „Sitz der Engel“ ({{lang|ja|天御}}, &amp;#039;&amp;#039;Tenmiyo&amp;#039;&amp;#039;) oder auch „Wolkenhörner“ ({{lang|ja|雲角}}, &amp;#039;&amp;#039;Kumokaku&amp;#039;&amp;#039;), bezeichnend für die Wolken über den Hörnern des Drachen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Spielweise ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Koto-2009-ffm-001.jpg|mini|hochkant|Saitenbefestigung der &amp;#039;&amp;#039;koto&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Koto-2009-ffm-003.jpg|mini|links|Stimm- und Spielseite der &amp;#039;&amp;#039;koto&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Les mains de Mieko Miyazaki jouant du Koto (musée Guimet).jpg|miniatur|Das Zupfen der Saiten mit bloßer Hand sowie eckigen Plektren]]&lt;br /&gt;
Das Spiel der &amp;#039;&amp;#039;koto&amp;#039;&amp;#039; ist eine der traditionellen [[Japanische Kunst|japanischen Künste]] des Kaiserhofes und wird auch heute noch gepflegt. Schon in &amp;#039;&amp;#039;[[Genji Monogatari]]&amp;#039;&amp;#039; („Die Geschichte des Prinzen Genji“), dem vielleicht ältesten Roman der Welt vom Ende des 10. / Anfang des 11. Jahrhunderts, wird die &amp;#039;&amp;#039;koto&amp;#039;&amp;#039; aufgrund ihrer großen Beliebtheit am japanischen Hofe erwähnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;koto&amp;#039;&amp;#039; wird entweder kniend am Boden (in traditioneller Art) oder mit Hilfe von Holzbeinen im Sitzen gespielt. Die Saiten zupft man am rechten Ende sitzend mit der rechten Hand an. Dabei trägt man drei krallenähnliche [[Plektrum|Plektren]], die Tsume ({{lang|ja|爪}}, „Kralle; Fingernägel“), wie Ringe an den Fingern. Tsume gibt es als elfenbeinerne Plektren mit [[Bambus]]ringen bis vollständig aus Plastik gefertigt in mehreren Varianten. Mit der linken Hand werden Klangeffekte erzeugt, Saiten gezupft oder durch entsprechendes Niederdrücken der Saiten die Töne um eine halbe oder ganze Note erhöht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Stimmung (Musik)|Grundstimmung]] der &amp;#039;&amp;#039;koto&amp;#039;&amp;#039; nennt sich [[Hirajōshi]] (die Standardstimmung). Die Saiten werden von hinten nach vorne in folgender Reihenfolge gestimmt: D, G, A, Bb, D, Eb, G, A, Bb, D, Eb, G, A. Es gibt noch viele andere Stimmungen, wie zum Beispiel Gakujoshi oder Nogijoshi, bei denen meist von der Grundstimmung &amp;#039;&amp;#039;Hirajōshi&amp;#039;&amp;#039; ausgegangen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Spielweise der &amp;#039;&amp;#039;koto&amp;#039;&amp;#039; unterteilt sich in die Ikuta- und Yamada-Schule. Der Unterschied zwischen den beiden besteht zum einen in den unterschiedlichen Plektren. Yamada haben fingernagelähnliche und Ikuta eckige Plektren. Zum anderen besteht der Unterschied in den Spielweisen. Außerdem hat die Yamada-Schule ihren Schwerpunkt in gesanglicher Begleitung zur &amp;#039;&amp;#039;koto&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die verschiebbaren Stege ist die &amp;#039;&amp;#039;koto&amp;#039;&amp;#039; sehr flexibel, und es können nicht nur asiatische, sondern auch westliche Stimmungen eingestellt werden. Dadurch lädt die &amp;#039;&amp;#039;koto&amp;#039;&amp;#039; viele moderne Musiker dazu ein, mit japanischer Musik zu experimentieren und sie weiterzuentwickeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Notation ==&lt;br /&gt;
Durch die vielen verschiedenen Kotoschulen, die in Japan existieren, haben sich verschiedene Arten der [[Notation]] gebildet. Die Gemeinsamkeit aller Noten besteht darin, dass zuerst eine Grundstimmung gegeben wird und dann die Nummern der anzuschlagenden Saiten; z.&amp;amp;nbsp;B. Stimmung &amp;#039;&amp;#039;Hirajōshi&amp;#039;&amp;#039; und danach die erste Seite {{lang|ja|一}}, die siebte {{lang|ja|七}}, die fünfte {{lang|ja|五}} usw. anschlagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die 13&amp;amp;nbsp;Saiten der &amp;#039;&amp;#039;koto&amp;#039;&amp;#039; haben eigene Bezeichnungen, die mit japanischen [[Kanji]] dargestellt werden. Man zählt die erste Saite, die auf der vom Spieler entfernten Seite des Instruments liegt, als die erste Saite (&amp;#039;&amp;#039;ichi&amp;#039;&amp;#039; {{lang|ja|一}}). Die ersten zehn Saiten sind nach den japanischen Zahlen benannt. Die letzten drei Saiten heißen &amp;#039;&amp;#039;tō&amp;#039;&amp;#039; ({{lang|ja|斗}}, 11.&amp;amp;nbsp;Saite), &amp;#039;&amp;#039;i&amp;#039;&amp;#039; ({{lang|ja|為}}, 12.) und &amp;#039;&amp;#039;kin&amp;#039;&amp;#039; ({{lang|ja|巾}}, 13.).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um sich den Klang der &amp;#039;&amp;#039;Hirajōshi&amp;#039;&amp;#039; einzuprägen, gibt es einen Merkspruch, bei dem je eine Silbe einer Saite entspricht: &amp;#039;&amp;#039;„matsumushi -&amp;amp;nbsp;suzumushi -&amp;amp;nbsp;kutsuwamushi“&amp;#039;&amp;#039; ({{lang|ja| 松虫 鈴虫 くつわ虫}}). Man zählt dabei drei Käfer auf. Die Namen der Käfer haben keinen direkten Zusammenhang mit der &amp;#039;&amp;#039;koto&amp;#039;&amp;#039;, denn man verwendet sie nur für ihren rhythmischen Klang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ansonsten gibt es manchmal kleine Unterschiede in der Niederschreibung von Verzierungen, Pausen, Rhythmus oder Halb- und Ganztönen. Die Noten werden in östlicher Tradition von oben nach unten und von rechts nach links gelesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Herkunft ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Yagi Michiyo playing koto.jpg|mini|[[Michiyo Yagi]] spielt die 21-saitige Basskoto]]&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;koto&amp;#039;&amp;#039; wurde während der [[Nara-Zeit]] (710–793) als Instrument der Hofmusik ([[Gagaku]]) aus [[Kaiserreich China|China]] nach Japan eingeführt. Eines der bekanntesten Stücke für &amp;#039;&amp;#039;koto&amp;#039;&amp;#039; heißt &amp;#039;&amp;#039;Rokudan no Shirabe&amp;#039;&amp;#039;. Rokudan wurde von [[Yatsuhashi Kengyō]] komponiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt zwei Hauptformen:&lt;br /&gt;
* Als [[Begleitung (Musik)|Begleitinstrument]], die 13- und mehrsaitige &amp;#039;&amp;#039;So&amp;#039;&amp;#039; mit einer Länge von etwa 1,80&amp;amp;nbsp;m bis 2&amp;amp;nbsp;m.&lt;br /&gt;
* Als [[Solo (Musik)|Soloinstrument]] die aus China stammende, 1&amp;amp;nbsp;m lange, siebensaitige &amp;#039;&amp;#039;Kin&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstiges ==&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;koto&amp;#039;&amp;#039; spielt eine wichtige Rolle im japanischen [[Manga]] &amp;#039;&amp;#039;Kono Oto Tomare!&amp;#039;&amp;#039;, der 2012 erschien und 2019 als [[Anime]] verfilmt wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.imdb.com/title/tt9886006/ |titel=Kono Oto Tomare! |werk=IMDb |sprache=en |abruf=2002-10-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Eine Bühnenversion war ebenfalls 2019 in [[Tokio]], [[Fukuoka]] und [[Osaka]] zu sehen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Crystalyn Hodgkins |url=https://www.animenewsnetwork.com/news/2019-04-04/kono-oto-tomare-manga-gets-stage-play/.145388 |titel=Kono Oto Tomare! Manga Gets Stage Play |werk=Anime News Network |datum=2019-04-04 |sprache=en |abruf=2022-10-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;#039;&amp;#039;Kono Oto Tomare!&amp;#039;&amp;#039; handelt von einem &amp;#039;&amp;#039;koto&amp;#039;&amp;#039;-Verein einer Schule in der [[Präfektur Kanagawa]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Henry Johnson: &amp;#039;&amp;#039;The Koto. A Traditional Instrument in Contemporary Japan&amp;#039;&amp;#039;. Hotei Publishing, Amsterdam 2004, ISBN 90-74822-63-0&lt;br /&gt;
* Henry M. Johnson: &amp;#039;&amp;#039;A “Koto” by Any Other Name: Exploring Japanese Systems of Musical Instrument Classification.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Asian Music,&amp;#039;&amp;#039; Bd. 28, Nr. 1, Herbst 1996 – Winter 1997, S. 43–59&lt;br /&gt;
* Bonnie C. Wade: &amp;#039;&amp;#039;Tegotomono. Music for the Japanese Koto.&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Contributions in Intercultural and Comparative Studies, Number 2&amp;#039;&amp;#039;) Greenwood Press, Westport (Connecticut) 1976&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.youtube.com/watch?v=HmY1WieykpE Koto-Stück &amp;#039;&amp;#039;Esoragoto&amp;#039;&amp;#039; ({{lang|ja|絵空箏}})] von Hikaru Sawai für Koto-Ensemble ([[YouTube]]-Video)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4136591-4}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zitherinstrument]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Traditionelles japanisches Musikinstrument]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Schotterebene</name></author>
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