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	<title>Kostice - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Wanfried-Dublin: Bild eingefügt</title>
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		<updated>2023-06-26T18:34:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bild eingefügt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ort in Tschechien&lt;br /&gt;
| Ort                = Kostice&lt;br /&gt;
| Wappen             = [[Datei:Kostice (Břeclav) CoA CZ.jpg|111px|Wappen von Kostice]]&lt;br /&gt;
| Kraj               = Jihomoravský kraj&lt;br /&gt;
| Kraj_link          = &lt;br /&gt;
| Okres              = Břeclav&lt;br /&gt;
| Fläche             = 1244&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.uir.cz/obec/584576/Kostice&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Beschriftung       = left&lt;br /&gt;
| Höhe               = 168&lt;br /&gt;
| Breitengrad        = 48/44/56/N&lt;br /&gt;
| Längengrad         = 16/58/39/E&lt;br /&gt;
| Gemeindenummer     =  584576&lt;br /&gt;
| Postleitzahl       = 691 52&lt;br /&gt;
| KFZ-Kennzeichen    = B&lt;br /&gt;
| Straßen            = [[Lanžhot]] – [[Moravská Nová Ves]]&lt;br /&gt;
| Schienen           = &lt;br /&gt;
| Flughafen          = &lt;br /&gt;
| GemeindeArt        = Gemeinde&lt;br /&gt;
| Ortsteile          = 1&lt;br /&gt;
| Bürgermeister      = Anna Bradávková&lt;br /&gt;
| BürgermeisterDatum = 2018&lt;br /&gt;
| AnschriftStraße    = nám. Osvobození 445/14 &lt;br /&gt;
| AnschriftOrt       = 691 52 Kostice&lt;br /&gt;
| Website            = www.kostice.cz&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kostice&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (deutsch &amp;#039;&amp;#039;Kostitz&amp;#039;&amp;#039;) ist eine Gemeinde in [[Tschechien]]. Sie liegt sieben Kilometer östlich von [[Břeclav]] und gehört zum [[Okres Břeclav]].  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Kostice befindet sich rechtsseitig der [[Kyjovka]] im Dolnomoravský úval (&amp;#039;&amp;#039;Südliches Marchbecken&amp;#039;&amp;#039;). Nordwestlich des Dorfes fließt die Svodnice. Vier Kilometer östlich des Dorfes bildet die [[March (Fluss)|March]] die Grenze zur [[Slowakei]], sechseinhalb Kilometer gegen Südwest liegt die Grenze zu [[Österreich]]. Südwestlich von Kostice führt die [[Dálnice 2|Autobahn D 2]] in die Slowakei. Am südöstlichen Ortsrand liegt der Teich Kostický rybník.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachbarorte sind [[Hrušky]] im Norden, [[Tvrdonice]] und Cunín im Nordosten, [[Gbely]] und [[Smolinské]] im Südosten, [[Brodské]] und [[Lanžhot]] im Süden, [[Bernhardsthal]] und [[Reintal (Gemeinde Bernhardsthal)|Reintal]] im Südwesten, [[Břeclav]] im Westen sowie Stará Břeclav, [[Ladná]] und U Nádraží im Nordwesten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Im Frühmittelalter gehörte der Ort zum Hinterland des großmährischen Burgmittelpunktes Pohansko (nördlich [[Břeclav]]). Nach dessen Niedergang Anfang des 10. Jahrhunderts entwickelte sich vor Ort eine [[Zentralität|zentrale]] Siedlung mit agrarischen, handwerklichen und merkantilem Charakter, die bis ins 12. Jahrhundert blühte.&amp;lt;ref&amp;gt;vgl. Jiří Macháček, Adéla Balcárková, Petr Dresler, Peter Milo, &amp;#039;&amp;#039;Archeologický výzkum ranĕ středovĕkého sídlištĕ Kostice - Zadní hrúd v letech 2009-2011&amp;#039;&amp;#039;, in: Archeologické Rozhledy 65 (2013), S. 735–775.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erste urkundliche Erwähnung des Dorfes erfolgte im Jahre 1348, als Markgraf [[Jobst von Mähren]] die Herrschaft Týnec mit den Dörfern Tvrdonice, Kostice, Dluhonice, Hrušky, Lanžhot und dem Städtchen [[Týnec na Moravě|Týnec]] erwarb. Nach zahlreichen Besitzerwechseln erwarb [[Karl Eusebius (Liechtenstein)|Karl Eusebius von Liechtenstein]] 1638 die Herrschaft. Bis ins 17. Jahrhundert fielen über die Marchfurt bei Brodské häufig feindliche Heere ins Land ein. Die Gegend zwischen Kostice, Tvrdonice und Lanžhot galt als ein offenes Tor zu Mähren, und die drei Dörfer hatten regelmäßig unter dem Kriegsvolk zu leiden. Im Jahre 1845 wurde in Kostice der Schulunterricht aufgenommen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Aufhebung der [[Patrimonialherrschaft]]en bildete Kostice/Kostitz ab 1850 eine Gemeinde im Bezirk [[Hodonín]]. 1874 wurde ein Friedhof angelegt. Im Jahre 1883 bezog die Schule ein neu errichtetes Gebäude. Bereits 1910 wurde erneut ein neues Schulhaus gebaut. 1925 entstand das Rathaus. 1945 wurde die Gemeinde dem Okres Břeclav zugeordnet. Gepfarrt ist das Dorf seit eh und jeh nach [[Tvrdonice]]. Seit 2004 führt die Gemeinde ein Wappen und Banner. Nordwestlich des Dorfes erstreckt sich eine [[Erdöl]]- und [[Erdgas]]lagerstätte. Nördlich und südlich befinden sich Weinberge und Obstgärten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ortsgliederung ==&lt;br /&gt;
Für die Gemeinde Kostice sind keine Ortsteile ausgewiesen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Kostice, kaple.jpg|mini|Kapelle der hl. Theresia]]&lt;br /&gt;
* Kapelle der hl. Theresia mit Glockenturm&lt;br /&gt;
* Heilig-Kreuz-Kapelle&lt;br /&gt;
* Statue des hl. Johannes von Nepomuk&lt;br /&gt;
* Denkmal der Erneuerung der Auwälder zwischen der March und Kyjovka, östlich des Ortes&lt;br /&gt;
* Naturschutzgebiet Stibůrkovská jezera, abgeworfene Mäanderteiche der Kyjovka, östlich von Kostice&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Okres Břeclav}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4351562-9}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1348]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Wanfried-Dublin</name></author>
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