<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Kostebrau</id>
	<title>Kostebrau - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Kostebrau"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Kostebrau&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-02T06:43:22Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Kostebrau&amp;diff=1506675&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aka: /* Ortsgeschichte */ Leerzeichen vor Beleg entfernt, Kleinkram</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Kostebrau&amp;diff=1506675&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-03-13T12:00:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Ortsgeschichte: &lt;/span&gt; Leerzeichen vor Beleg entfernt, Kleinkram&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Lauchhammer&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 51/31/33/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 13/49/35/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = Brandenburg&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 141 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Fläche                 = &lt;br /&gt;
| Einwohner              = 514&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2016-12-31&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref&amp;gt;[https://geobroker.geobasis-bb.de/gbss.php?MODE=GetProductInformation&amp;amp;PRODUCTID=33e424b4-972f-421b-9775-1716496f321b &amp;#039;&amp;#039;Gemeinde- und Ortsteilverzeichnis des Landes Brandenburg.&amp;#039;&amp;#039;] Landesvermessung und Geobasisinformation Brandenburg (LGB), abgerufen am 17. Juni 2020.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1993-12-06&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 01979&lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 03574&lt;br /&gt;
| Bild                   = Lauchhammer-Kostebrau Ortsansicht Oberdorf (2).jpg&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = Ortsansicht im Oberdorf&lt;br /&gt;
| Lagekarte              = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kostebrau&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{hsbS|Kósćerjow}}&amp;lt;ref&amp;gt;[[Filip Rězak]]: &amp;#039;&amp;#039;Deutsch-sorbisches enzyklopädisches Wörterbuch der Oberlausitzer sorbischen Sprache&amp;#039;&amp;#039; (Němsko-serbski wšowědny słownik hornjoserbskeje rěče (1920), Fotomechaniski nowoćišć (1987), [[Domowina-Verlag|Ludowe nakładnistwo Domowina]], ISBN 3-7420-0176-0)&amp;lt;/ref&amp;gt;) ist ein Ortsteil der [[Brandenburg|südbrandenburgischen]] Stadt [[Lauchhammer]] im [[Landkreis Oberspreewald-Lausitz]]. Im Zuge des [[Braunkohle]]abbaus wurden Ortsteile Kostebraus [[Devastierung|devastiert]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage und Gliederung ==&lt;br /&gt;
Kostebrau war umgeben von den &amp;#039;&amp;#039;Spitzen Bergen&amp;#039;&amp;#039;, den &amp;#039;&amp;#039;Dubrauschen Bergen&amp;#039;&amp;#039; und den &amp;#039;&amp;#039;Ochsenbergen&amp;#039;&amp;#039;. Der Ort besteht aus dem Oberdorf und im Tal dem Unterdorf. Im Osten schloss sich Friedrichsthal an, eine Siedlung, die sich um die Glashütte entwickelte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Kostebrau gehörten die durch den Braunkohletagebau [[Devastierung|devastierten]] Orte [[Römerkeller (Lauchhammer)|Römerkeller]] und [[Wischgrund]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Namensentwicklung ===&lt;br /&gt;
Der Name &amp;#039;&amp;#039;Kostebrau&amp;#039;&amp;#039; leitet sich vom [[Sorbische Sprache|sorbischen]] Wort für &amp;#039;&amp;#039;[[Trespen|Trespe]]&amp;#039;&amp;#039; (niedersorbisch: {{lang|dsb|&amp;#039;&amp;#039;kóstrjawa&amp;#039;&amp;#039;}}&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.dolnoserbski.de/dnw/dnw/trespe.html |text=Deutsch-Niedersorbisches Online-Wörterbuch |wayback=20150923215744 |archiv-bot=2019-04-23 21:54:50 InternetArchiveBot}}&amp;lt;/ref&amp;gt;) beziehungsweise &amp;#039;&amp;#039;Trespenfeld&amp;#039;&amp;#039; ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ortsgeschichte ===&lt;br /&gt;
Als &amp;#039;&amp;#039;Costebrau&amp;#039;&amp;#039; wurde der Ort 1421 erstmals urkundlich erwähnt. Er gehörte zum [[Amt Senftenberg]]. In der Zeit von 1440 bis 1474 war Kostebrau Teil der [[Mückenberger Ländchen|Herrschaft Mückenberg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1551 gab es in Kostebrau zwanzig Haushaltungen, davon zwei Müller in der angrenzenden wasserreichen [[Pommelheide]]. Im selben Jahr wurde der Gutshof in Kostebrau erstmals erwähnt. Der erste namentlich bekannte Besitzer war Thomas Bohdan.&amp;lt;ref name=&amp;quot;LR-23102008&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Petra Maser |url=http://www.lr-online.de/regionen/senftenberg/Kein-Schatz-unter-der-Tuerschwelle-der-Gutshof-lebt-trotzdem-weiter;art1054,2227140,0 |titel=Kein Schatz unter der Türschwelle – der Gutshof lebt trotzdem weiter |werk=[[Lausitzer Rundschau]] |datum=2008-10-23 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20150610175339/http://www.lr-online.de/regionen/senftenberg/Kein-Schatz-unter-der-Tuerschwelle-der-Gutshof-lebt-trotzdem-weiter;art1054,2227140,0 |archiv-datum=2015-06-10 |archiv-bot=2019-04-23 21:54:50 InternetArchiveBot |offline=1 |abruf=2015-06-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund des Holzreichtums sowie des reichlichen Glassandvorkommens vor allem bei [[Hohenbocka]] und [[Hosena]] genehmigte 1709 der sächsische Kurfürst [[August II. (Polen)|Friedrich August&amp;amp;nbsp;I.]] einem böhmischen Hüttenbaumeister den Bau der [[Spiegelglashütte Friedrichsthal]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;LR-21072009&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.lr-online.de/regionen/senftenberg/Glashuette-Friedrichsthal-von-mehreren-Pleiten-durchgeschuettelt;art1054,2611763,0 |titel=Glashütte Friedrichsthal von mehreren Pleiten durchgeschüttelt |werk=Lausitzer Rundschau |datum=2009-07-21 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20150610175103/http://www.lr-online.de/regionen/senftenberg/Glashuette-Friedrichsthal-von-mehreren-Pleiten-durchgeschuettelt;art1054,2611763,0 |archiv-datum=2015-06-10 |archiv-bot=2019-04-23 21:54:50 InternetArchiveBot |offline=1 |abruf=2015-06-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie war die erste Glashütte in der [[Niederlausitz]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Autorenteam |Titel=Historischer Führer-Bezirke Dresden, Cottbus |Verlag=Urania-Verlag |Ort=Leipzig, Jena, Berlin |Datum=1982 |Seiten=286}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anfang des 19. Jahrhunderts war Johann Christian Oestreich Besitzer des Gutshofes. Er ließ ein neues Gutsgebäude nach seinen eigenen Plänen errichten. Dabei handelte es sich um den ersten Backsteinbau mit Ziegeldach im Ort. Auf dem Gutshof wurde Landwirtschaft und Viehhaltung sowie Imkerei betrieben. Des Weiteren gehörten zum Gut ein Weinberg und eine Windmühle. Der Gutshof besaß Brannt- und Braurecht. Das Schankrecht wurde um das Jahr 1850 an einen Gastwirt im Ort übertragen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;LR-23102008&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1896 wurde in Kostebrau die Braunkohlegrube &amp;#039;&amp;#039;Unser Fritz&amp;#039;&amp;#039; eröffnet. Bald darauf wurden eine Brikettfabrik mit drei Pressen und die Grube &amp;#039;&amp;#039;Alwine&amp;#039;&amp;#039; durch den Gutsbesitzer &amp;#039;&amp;#039;Alwin Oestreich&amp;#039;&amp;#039; eröffnet. Die Fabrik verfügte über eine Anschlussbahn an den Bahnhof [[Römerkeller (Lauchhammer)|Römerkeller]] und über die Nebenstrecke Sallgast-Lauchhammer an die [[Schipkau-Finsterwalder Eisenbahn]]. Zur Fabrik gehörte die gleichnamige Wohnsiedlung &amp;#039;&amp;#039;Unser Fritz&amp;#039;&amp;#039;. Um den Bahnhof Römerkeller entwickelte sich ab dem Jahr 1902 der gleichnamige Ortsteil.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Förster&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Frank Förster (Historiker)|Frank Förster]] |Titel=Verschwundene Dörfer – Die Ortsabbrüche des Lausitzer Braunkohlereviers bis 1993 |Verlag=Domowina-Verlag |Ort=Bautzen |Datum=1995 |ISBN=3-7420-1623-7}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;LR-06092008&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.lr-online.de/regionen/senftenberg/Reges-Treiben-in-laquo-Unserem-Fritz-raquo;art1054,2161530 |titel=Reges Treiben in «Unserem Fritz» |werk=Lausitzer Rundschau |datum=2008-09-06 |abruf=2015-06-10 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20150610174007/http://www.lr-online.de/regionen/senftenberg/Reges-Treiben-in-laquo-Unserem-Fritz-raquo;art1054,2161530 |archiv-datum=2015-06-10 |offline=1 |archiv-bot=2022-03-10 17:03:01 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen einer preußischen Reform wurde der [[Gutsbezirk]] 1928 in die [[Landgemeinde (Preußen)|Landgemeinde]] Kostebrau eingegliedert. Ab 22. Juni 1941 wurden in Kostebrau, in einem vom Sicherheitsdienst der NSDAP eingerichteten Internierungslager, ein großer Teil der bei der Erstürmung der sowjetischen Botschaft und der sowjetischen Handelsvertretung in Berlin festgesetzten diplomatischen Mitarbeiter und das Personal der Handelsmission interniert. Von hier aus traten sie nach ca. einer Woche mit einem Sammeltransport die Fahrt zu dem Übergabeort an der türkisch-bulgarischen Grenze an.&amp;lt;ref&amp;gt; Findhilfsmittel des Politischen Archivs des Auswärtigen Amtes Berlin &amp;lt;/ref&amp;gt;[[Datei:Tagebau b Kostebrau.JPG|mini|Tagebau&amp;amp;shy;folgelandschaft in Kostebrau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch das Fortschreiten des [[Tagebau Klettwitz|Tagebaus Klettwitz]] wurde die gesamte Umgebung überbaggert und Kostebrau wurde zu einer Tagebauinsel. Ebenfalls devastiert wurden die beiden Ortsteile Wischgrund und Römerkeller. Für die Überbaggerung von Römerkeller um das Jahr 1980 wurden nach amtlichen Angaben 29 Einwohner umgesiedelt. Von der Überbaggerung von Wischgrund 1983 waren 183 Menschen betroffen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Förster&amp;quot; /&amp;gt; Im Jahr 1974 wurde die Spiegelfabrik stillgelegt. Das ehemalige Inspektorenwohnhaus wurde 1979 wegen Baufälligkeit abgerissen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 6. Dezember 1993 wurde Kostebrau gemeinsam mit dem benachbarten [[Grünewalde (Lauchhammer)|Grünewalde]] nach Lauchhammer eingemeindet.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.destatis.de/DE/ZahlenFakten/LaenderRegionen/Regionales/Gemeindeverzeichnis/NamensGrenzAenderung/NamensGrenzAenderung.html Änderungen bei den Gemeinden Deutschlands, siehe 1993] StBA&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe6&amp;quot;&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;4&amp;quot;| Einwohnerentwicklung in Kostebrau von 1875 bis 1992&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.statistik-berlin-brandenburg.de/Publikationen/Stat_Berichte/2015/SB_A01-99-08_2006u00_BB.pdf |titel=Historisches Gemeindeverzeichnis des Landes Brandenburg 1875 bis 2005 |titelerg=Landkreis Oberspreewald-Lausitz |hrsg=Landesbetrieb für Datenverarbeitung und Statistik Land Brandenburg |datum=2006-12 |format=PDF; 331&amp;amp;nbsp;kB |abruf=2015-06-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe6&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Jahr || Einwohner&lt;br /&gt;
!Jahr || Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;#039;&amp;#039;1875 &amp;#039;&amp;#039;||align=&amp;quot;right&amp;quot;|883&lt;br /&gt;
|&amp;#039;&amp;#039;1890 &amp;#039;&amp;#039;||align=&amp;quot;right&amp;quot;|1 047&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;#039;&amp;#039;1910 &amp;#039;&amp;#039;||align=&amp;quot;right&amp;quot;|2 287&lt;br /&gt;
|&amp;#039;&amp;#039;1925 &amp;#039;&amp;#039;||align=&amp;quot;right&amp;quot;|2 349&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;#039;&amp;#039;1933 &amp;#039;&amp;#039;||align=&amp;quot;right&amp;quot;|2 366&lt;br /&gt;
|&amp;#039;&amp;#039;1939 &amp;#039;&amp;#039;||align=&amp;quot;right&amp;quot;|2 050&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;#039;&amp;#039;1946 &amp;#039;&amp;#039;||align=&amp;quot;right&amp;quot;|1 764&lt;br /&gt;
|&amp;#039;&amp;#039;1950 &amp;#039;&amp;#039;||align=&amp;quot;right&amp;quot;|1 756&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;#039;&amp;#039;1964 &amp;#039;&amp;#039;||align=&amp;quot;right&amp;quot;|1 502&lt;br /&gt;
|&amp;#039;&amp;#039;1971 &amp;#039;&amp;#039;||align=&amp;quot;right&amp;quot;|1 348&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;#039;&amp;#039;1981&amp;#039;&amp;#039;||align=&amp;quot;right&amp;quot;|952&lt;br /&gt;
|&amp;#039;&amp;#039;1985&amp;#039;&amp;#039;||align=&amp;quot;right&amp;quot;|773&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;#039;&amp;#039;1989&amp;#039;&amp;#039;||align=&amp;quot;right&amp;quot;|712&lt;br /&gt;
|&amp;#039;&amp;#039;1990&amp;#039;&amp;#039;||align=&amp;quot;right&amp;quot;|701&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;#039;&amp;#039;1991&amp;#039;&amp;#039;||align=&amp;quot;right&amp;quot;|658&lt;br /&gt;
|&amp;#039;&amp;#039;1992&amp;#039;&amp;#039;||align=&amp;quot;right&amp;quot;|657&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
* Die [[Dorfkirche Kostebrau]] wurde 1907 errichtet und befindet sich im Oberdorf. Im Innenraum steht unter anderem eine von [[Wilhelm Sauer (Orgelbauer)|Wilhelm Sauer]] geschaffene [[Orgel]]. Neben der Kirche stehen die im Jahr 1881 gepflanzte &amp;#039;&amp;#039;Friedenseiche&amp;#039;&amp;#039; und die Dorflinde.&lt;br /&gt;
* An der Klettwitzer Straße hinter dem Friedhof befindet sich ein Waldstück mit den Bruchfeldern der ehemaligen Grube &amp;#039;&amp;#039;Alwine&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
* Die Tongrube im ehemaligen Ortsteil [[Wischgrund]] war Fundstelle von Pflanzenfossilien des [[Tertiär]]. Diese Wischgrund-Sammlung war im [[Museum der Natur und Umwelt Cottbus]] ausgestellt und befindet sich nach dessen Schließung im Magazin des [[Stadtmuseum Cottbus|Cottbusser Stadtmuseums]].&lt;br /&gt;
* In der &amp;#039;&amp;#039;Neuen Schule&amp;#039;&amp;#039; ist seit 1993 die &amp;#039;&amp;#039;Heimatstube&amp;#039;&amp;#039; eingerichtet. In ihr wird die Geschichte Kostebraus gezeigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Armgard Stenzel]] (* 1937), [[Email]]&amp;lt;nowiki/&amp;gt;leurin und Schmuckgestalterin, geboren in Kostebrau&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Ecki Lipske]] (* 1961), Rockmusiker, lebte in Kostebrau&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.lauchhammer.de/2428.0.html Ortsteilseite auf der Website der Stadt Lauchhammer]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Stadtteile von Lauchhammer}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Oberspreewald-Lausitz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Oberspreewald-Lausitz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in der Niederlausitz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1421]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1993]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Lauchhammer)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
	</entry>
</feed>