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	<title>Kospoda - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Kospoda&amp;diff=62954&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;InternetArchiveBot: InternetArchiveBot hat 1 Archivlink(s) ergänzt und 0 Link(s) als defekt/tot markiert.) #IABot (v2.0.9.5</title>
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		<updated>2026-01-18T23:30:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:InternetArchiveBot&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:InternetArchiveBot (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;InternetArchiveBot&lt;/a&gt; hat 1 Archivlink(s) ergänzt und 0 Link(s) als defekt/tot markiert.) #IABot (v2.0.9.5&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt die Gemeinde Kospoda, für das Adelsgeschlecht siehe [[Kospoth]].}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Wappen            = Wappen Kospoda.png&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 50/43/06/N&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 11/44/19/E&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Kospoda in SOK.png&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Thüringen&lt;br /&gt;
|Landkreis         = Saale-Orla-Kreis&lt;br /&gt;
|Höhe              = 340&lt;br /&gt;
|PLZ               = 07806&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 036481&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 16075051&lt;br /&gt;
|Adresse-Verband   = Markt 1 in 07806&amp;lt;br /&amp;gt;Neustadt an der Orla&lt;br /&gt;
|Website           = [https://kospoda.de/ kospoda.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Elsa Fischer&lt;br /&gt;
|Bürgermeistertitel= Bürgermeisterin&lt;br /&gt;
|Erfüllende Gemeinde = [[Neustadt an der Orla]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Kospoda 04.jpg|mini|Kirche und Schloss im Ort]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kospoda&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine Gemeinde im [[Thüringen|thüringischen]] [[Saale-Orla-Kreis]]. Sie besteht aus den Ortsteilen [[Burgwitz (Kospoda)|Burgwitz]]: 79 Einwohner, [[Meilitz (Kospoda)|Meilitz:]] 59 Einwohner (Stand: 31. Dezember 2020)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.kreis-slf.de/fileadmin/user_upload/Anlagen_Nahverkehrsplan_2015-2019.pdf |titel=Nahverkehrsplan Zweckverband ÖPNV Saale-Orla – Bevölkerungsverteilung im Gebiet des Zweckverbandes |format=PDF |abruf=2021-10-31 |archiv-datum=2025-09-28 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20250928172848/https://www.kreis-slf.de/fileadmin/user_upload/Anlagen_Nahverkehrsplan_2015-2019.pdf |offline=ja |archiv-bot=2026-01-18 23:30:15 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt; und Kospoda. [[Verwaltungsgemeinschaft und erfüllende Gemeinde (Thüringen)#Erfüllende Gemeinde|Erfüllende Gemeinde]] für Kospoda ist die Stadt [[Neustadt an der Orla]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
Kospoda liegt südlich von [[Neustadt an der Orla]] und [[Arnshaugk]] am Fuß der Nordabdachung des Südost[[thüringer Schiefergebirge]]s am Übergang zur [[Orla]]senke. Im Tal verlaufen das Flüsschen Orla, die [[Bahnstrecke Leipzig–Probstzella|Bahnstrecke Gera–Saalfeld]] und die [[Bundesstraße 281]] mit Anschluss bei [[Moderwitz]] zur [[Bundesautobahn 9]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Kospoda ist sorbischen Ursprungs. Die Ortsgeschichte lässt sich bis 1120 zurückverfolgen. In diesem Jahr verschenkte Graf Wichmann zur Errichtung des Klosters Kaltenborn bei Sangerhausen verschiedene Güter im Orlagau. Darunter befand sich das Dorf Kospoda. Die Einkünfte dieser und anderer Güter wurden zur Errichtung und Erhaltung des Klosters Kaltenborn verwendet. Ein kleiner mittelalterlicher Herrensitz war Vorgängerbau des späteren [[Herrenhaus (Gebäude)|Herrenhauses]] des [[Rittergut Kospoda|Rittergut]]es. Aus der [[Kapelle (Kirchenbau)|Kapelle]] des Rittergutes entstand 1618 die heutige [[St. Petrus (Kospoda)|Kirche]]. Als früheste Besitzer des Gutes Kospoda sind die Herren von [[Kospoth]] anzusehen, die den Ort zum Stammsitz erwählten und deren Geschlecht später über [[Schleiz]] bis ins vogtländische [[Plauen]] und [[Cospeda]] bei Jena zu finden ist. Seit dem 13. Jahrhundert wurden die Herren von Kospoda in Urkunden der Vögte von Weida erwähnt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Michael Köhler (Chemiker)|Michael Köhler]]: &amp;#039;&amp;#039;Thüringer Burgen und befestigte vor- und frühgeschichtliche Wohnplätze.&amp;#039;&amp;#039; Jenzig-Verlag Köhler, Jena 2001, ISBN 3-910141-43-9, S. 162–163.&amp;lt;/ref&amp;gt; Zum Stammsitz gehörten die Dorfschaften Kospoda und Meilitz. Die Besitzer wechselten in der Folge mehrmals. Im Jahr 1417 erhielt Heinrich von Hain ein Gut in Meilitz aus dem Besitz der Herren von Kospoda. Der Name Kospoda lässt mehrere Deutungen zu; die überzeugendste ist die Ableitung von &amp;#039;&amp;#039;hospodar&amp;#039;&amp;#039; (Herr). Meilitz könnte von &amp;#039;&amp;#039;Mil&amp;#039;&amp;#039;, einem Eigennamen stammen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Orte der Gemeinde wurden wie folgt erstmals urkundlich erwähnt:&amp;lt;ref&amp;gt;[[Wolfgang Kahl (Autor)|Wolfgang Kahl]]: &amp;#039;&amp;#039;Ersterwähnung Thüringer Städte und Dörfer. Ein Handbuch.&amp;#039;&amp;#039; 5., verbesserte und wesentlich erweiterte Auflage. Rockstuhl, Bad Langensalza 2010, ISBN 978-3-86777-202-0, S. 151, 46, 178.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Kospoda: 16. April 1120&lt;br /&gt;
* Burgwitz: 1. Mai 1294&lt;br /&gt;
* Meilitz: 22. Februar 1320&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Burgwitz und Meilitz wurden zum 1. März 1951 eingemeindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
Entwicklung der Einwohnerzahl &amp;#039;&amp;#039;(Stand jeweils 31. Dezember)&amp;#039;&amp;#039;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot;&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; width=&amp;quot;15%&amp;quot; |&lt;br /&gt;
* 1994: 477&lt;br /&gt;
* 1995: 476&lt;br /&gt;
* 1996: 478&lt;br /&gt;
* 1997: 475&lt;br /&gt;
* 1998: 480&lt;br /&gt;
* 1999: 470&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; width=&amp;quot;15%&amp;quot; |&lt;br /&gt;
* 2000: 470&lt;br /&gt;
* 2001: 474&lt;br /&gt;
* 2002: 462&lt;br /&gt;
* 2003: 456&lt;br /&gt;
* 2004: 451&lt;br /&gt;
* 2005: 451&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; width=&amp;quot;15%&amp;quot; |&lt;br /&gt;
* 2006: 407&lt;br /&gt;
* 2007: 405&lt;br /&gt;
* 2008: 401&lt;br /&gt;
* 2009: 406&lt;br /&gt;
* 2010: 418&lt;br /&gt;
* 2011: 405&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; width=&amp;quot;15%&amp;quot; |&lt;br /&gt;
* 2012: 412&lt;br /&gt;
* 2013: 413&lt;br /&gt;
* 2014: 416&lt;br /&gt;
* 2015: 407&lt;br /&gt;
* 2016: 394&lt;br /&gt;
* 2017: 387&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; width=&amp;quot;15%&amp;quot; |&lt;br /&gt;
* 2018: 382&lt;br /&gt;
* 2019: 377&lt;br /&gt;
* 2020: 384&lt;br /&gt;
* 2021: 378&lt;br /&gt;
* 2022: 386&lt;br /&gt;
* 2023: 382&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; width=&amp;quot;15%&amp;quot; |&lt;br /&gt;
* 2024: 388&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
:&amp;lt;small&amp;gt;Datenquelle: Thüringer Landesamt für Statistik&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
Das Wappen wurde am 15. Juli 1994 durch das Thüringer Landesverwaltungsamt genehmigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Blasonierung]]: „Im Deichselschnitt geteilt; oben in Blau ein silberner Hirschkopf, unten vorn in Grün ein silbernes Hufeisen, unten hinten in Silber ein grünes Lindenblatt.“ Der Hirsch steht für den Ortsteil Kospoda. Auf ausdrücklichem Wunsch der Einwohner der Gemeinde Kospoda wurde nicht das Symbol der namengebenden Familie von Kospoth verwendet, sondern der Familie Hirsch, die 1894 das Rittergut übernahm, gedacht. Diese Familie hat sich durch die Finanzierung etlicher, den Ort prägender Bauvorhaben, aber auch den Druck der Gemeindechronik verdient gemacht. Im Ortsteil Meilitz wurden mehrere prähistorische Hufeisen gefunden; deshalb wurde ein Hufeisen zum Wappensymbol für Meilitz gewählt. Die Linde ist das natürliche Wahrzeichen des Ortsteiles Burgwitz. Ein Lindenblatt kennzeichnet die Linde und diesen Ortsteil.&amp;lt;ref&amp;gt;Hartmut Ulle: &amp;#039;&amp;#039;Neues Thüringer Wappenbuch.&amp;#039;&amp;#039; Band 2: &amp;#039;&amp;#039;Ilmkreis, Jena, Kyffhäuserkreis, Saale-Orla-Kreis, Saalfeld-Rudolstadt (Landkreis), Schmalkalden-Meiningen (Landkreis), Suhl.&amp;#039;&amp;#039; 2., veränderte, überarbeitete Auflage. Arbeitsgemeinschaft Genealogie Thüringen, Erfurt 1997, ISBN 3-9804487-2-X, S. 37.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wappen wurde von dem Goßwitzer Manfred Fischer gestaltet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://kospoda.de/ Offizielle Website der Gemeinde Kospoda]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Saale-Orla-Kreis}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=7573938-0}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kospoda| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Saale-Orla-Kreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1120]]&lt;/div&gt;</summary>
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