<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Kosloduj</id>
	<title>Kosloduj - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Kosloduj"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Kosloduj&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-07T07:20:31Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Kosloduj&amp;diff=1470880&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Scholless: + Persönlichkeiten</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Kosloduj&amp;diff=1470880&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2024-08-28T15:00:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;+ Persönlichkeiten&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt die bulgarische Stadt; zur bulgarischen Insel gleichen Namens siehe [[Kosloduj (Insel)]].}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort in Bulgarien&lt;br /&gt;
 |Name=&lt;br /&gt;
 |LokalerName=Козлодуй&lt;br /&gt;
 |Wahlspruch=&lt;br /&gt;
 |WahlspruchDeutsch=&lt;br /&gt;
 |Wappen=&lt;br /&gt;
 |Karte= &lt;br /&gt;
 |Oblast=Wraza&lt;br /&gt;
 |ISO3166-2=01&lt;br /&gt;
 |Einwohner={{Metadaten Einwohnerzahl BG|3320}}&lt;br /&gt;
 |EinwohnerDatum={{FormatDate|{{Metadaten Einwohnerzahl BG||STAND}}}}&lt;br /&gt;
 |Fläche=&lt;br /&gt;
 |KoordinateBreitengrad=43&lt;br /&gt;
 |KoordinateBreitenminute=47&lt;br /&gt;
 |KoordinateBreitensekunde=&lt;br /&gt;
 |KoordinateLängengrad=23&lt;br /&gt;
 |KoordinateLängenminute=44&lt;br /&gt;
 |KoordinateLängensekunde=&lt;br /&gt;
 |Höhe=33&lt;br /&gt;
 |Postleitzahl=3320&lt;br /&gt;
 |Telefonvorwahl=0973&lt;br /&gt;
 |KFZ-Kennzeichen=ВР&lt;br /&gt;
 |Bürgermeister=Marinela Nikolova&lt;br /&gt;
 |BürgermeisterDatum=&lt;br /&gt;
 |Partei= GERB&lt;br /&gt;
 |WWW= &lt;br /&gt;
 |E-Mail=&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Radetzky steamship.JPG|mini|rechts|Das Museumsschiff Radezky auf der Donau]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kosloduj&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ([[Bulgarische Sprache|bulgarisch]] {{lang|bg|Козлодуй}}) ist eine Stadt in Nordwest[[bulgarien]]. Die Stadt ist in der [[Oblast Wraza]] die zweitgrößte Stadt. Kosloduj ist das administrative Zentrum der gleichnamigen Gemeinde Kosloduj.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Kosloduj liegt in der [[Donautiefebene (Bulgarien)|Donautiefebene]] am rechten Ufer der [[Donau]]. Die nächsten bulgarischen Städte an der Donau sind [[Lom (Bulgarien)|Lom]], das 40&amp;amp;nbsp;km weiter westlich liegt, und [[Orjachowo]], das 20&amp;amp;nbsp;km weiter östlich liegt. Die Oblast-Hauptstadt [[Wraza]] liegt 65&amp;amp;nbsp;km weiter südlich. Die Einmündung des Flusses [[Ogosta]] in die Donau liegt 13&amp;amp;nbsp;km weiter östlich, auf halber Strecke nach Orjachowo.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stadt liegt auf drei Terrassen, in einer Höhe von 25 bis 57&amp;amp;nbsp;m, in der Kosloduj-Ebene. In der Ebene gab es früher die beiden fischreiche Sümpfe Ploska und Slana, die später trockengelegt wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kosloduj liegt in der sogenannten Slatija-Region. Die Slatijaregion ist eine Ebene, die im Norden von der Donau begrenzt wird, im Osten vom Fluss Ogosta und im Westen vom Fluss Zibriza, der auf halber Strecke zwischen Kosloduj und Lom in die Donau mündet. Die Ebene ist ein [[Schwarzerde]]gebiet, für Getreidekulturen sehr fruchtbar und deshalb nach der [[Dobrudscha]] die zweitwichtigste Kornkammer des Landes. In der Donau befindet sich die drittgrößte bulgarische [[Kosloduj (Insel)|Donauinsel Kosloduj]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Über Jahrhunderte haben [[Thraker]], [[Slawen]] und [[Bulgaren]] in dieser Donauregion gelebt. Siedlungsspuren der Thraker in Form von [[Hügelgrab|Grabhügeln]] sind aus dem 1.&amp;amp;nbsp;Jahrtausend v.&amp;amp;nbsp;Chr. zu finden. Die Siedlung lag ursprünglich 10&amp;amp;nbsp;km weiter östlich, 3 km&amp;amp;nbsp;westlich des Flusses Ogosta, in der Gegend Tschetate (das rumänische Wort &amp;quot;Cetate&amp;quot; bedeutet &amp;quot;Festung&amp;quot;). Dort gibt es heute noch die Überreste einer römischen Festung. Wann die Siedlung an die jetzige Stelle verlegt wurde, ist nicht genau bekannt. Vermutlich nach der großen Überschwemmung durch die Donau und den Fluss Ogosta im Jahre 1840.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die Region verlief später der [[Donaulimes]] und der Donauweg des [[Römisches Reich|Römischen Reiches]]. Davon zeugen auch die Überreste der [[Römische Militärlager|römischen Kastelle]] Regianum,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://pleiades.stoa.org/places/216955 |titel= Regianum  |werk=pleades.stoa.org |abruf=2020-08-05|sprache=en}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Camistrum&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.bulgariancastles.com/en/node/3181 |titel=С. Горни Цибър - крепост и пътна станция Цебрус / Камистро |werk=bulgariancastles.com |abruf=2020-08-05 |sprache=bg |offline=1 }}&amp;lt;/ref&amp;gt; und Augustae.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.archaeology.archbg.net/projects_augustae.html |titel=The Early Roman castle and Late Antique city AUGUSTAE |werk=archaeology.archbg.net |abruf=2020-08-05 |sprache=en |offline=1 }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Augustae liegt an der Einmündung des Flusses Ogosta in die Donau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ruinen der Festung Regianum liegen in der Gegend Motschura (bulg. Мочура) in der Nähe von Kosloduj, östlich der Gegend Magura Petra (oder Magura Piatra; bulg. Магура Пятра), 7&amp;amp;nbsp;km von der Einmündung des Flusses Ogosta in die Donau. An dieser Stelle gab es auch eine prähistorische und eine thrakische Siedlung aus dem 1.&amp;amp;nbsp;Jahrtausend v.&amp;amp;nbsp;Chr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser Region hatte auch [[Asparuch]] (641 bis 702) seine [[Garnison]]. An der Donau liegt das Bewässerungssystem &amp;quot;Asparuch-Graben&amp;quot; (bulg. Аспарухов вал). Hier verlaufen drei Schutzgäben durch Westbulgarien – die Gräben bei Lom, Ostrow und Kosloduj (bzw. Chajredin) (bulg. Западнобългарски окопи: Островски, Хайредински и Ломски окоп). Zwei der drei Wälle – der Ostrowsko-Wall und der Chajredin-Wall (okop = Wall oder Graben) – haben die Westgrenze Bulgariens vom Ende des 7. bis zum Anfang des 8.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts geschützt. Zwischen Kosloduj und Chajredin&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.hayredin.com/ |titel=Община Хайредин |werk=hayredin.com |abruf=2020-08-05|sprache=bg}}&amp;lt;/ref&amp;gt; (bulg. Хайредин) sind Teile des altbulgarischen Wehrgrabens &amp;#039;&amp;#039;Chajredin okop&amp;#039;&amp;#039; aus dem 7. und 8.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert erhalten geblieben. Der Ostrowsko-Wall liegt bei [[Orjachowo]] in der Nähe des Dorfes Selanowzi (bulg. Селановци).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Anker Wall}}&lt;br /&gt;
Der historische Kosloduj-Wall aus der Zeit von Asparuchs [[Protobulgaren|Erstem Bulgarenreich]] beginnt westlich des Hafens von Kosloduj in der Gegend &amp;#039;&amp;#039;Kiler bair&amp;#039;&amp;#039; und erstreckt sich über 32&amp;amp;nbsp;km nach Südwesten bis zum Dorf Chajredin, wo er dann als Chajredin-Wall bezeichnet wird. An der höchsten erhaltenen Stelle des Walls hat er eine Höhe von 2,60&amp;amp;nbsp;m. Ähnliche Grenzwälle gibt es in [[Siebenbürgen]], [[Bessarabien]], der Dobrudscha und am Schwarzen Meer. An der alten bulgarischen Südgrenze gab es den Grenzwall [[Erkesija]] (bulg. Еркесия) – zwischen [[Burgas]] am Schwarzen Meer und [[Simeonowgrad]] an der [[Mariza]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Urkunden aus dem 14.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert wird die Siedlung unter dem Namen Kotosluk (bulg. Котозлук) erwähnt. Im 18.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert war die Siedlung unter dem Namen Kosludere (türkisch; bulg.: Козлудере; deutsch: unteres Tal; niedriges Tal) verzeichnet. Erst später kam der Name Kosloduj (lateinisch; deutsch: Eisecke oder Eisgegend), da sich hier oft große Eisschollen bildeten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 17.&amp;amp;nbsp;Mai 1876 (29.&amp;amp;nbsp;Mai nach altem Kalender) landete der bulgarische Freiheitskämpfer [[Christo Botew]] als Anführer mit 200 bulgarischen Kämpfern am Donauufer in Kosloduj. Sie hatten den österreichischen Donau-Raddampfer „Radezky“ nach Bulgarien entführt, nachdem sie in kleinen Grüppchen im rumänischen [[Giurgiu]] und [[Bechet (Dolj)|Bechet]] zugestiegen waren, um ihren Beitrag zum Kampf gegen die Besatzungsmacht in Bulgarien, das [[Osmanisches Reich|Osmanische Reich]], zu leisten. Auf ihrem Weg durch Nordbulgarien kämpften sie gegen osmanische Einheiten. Die entscheidende Schlacht fand in der Nähe des Berges Okoltschiza statt, auf diesem erinnert ein Denkmal an Botew&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://bulgariatravel.org/de/okolchitsa-nationalpark-hristo-botev/ |titel=Okolchitsa – Nationalpark Hristo Botev |werk=bulgariatravel.org |abruf=2020-08-05|sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt; erinnert. Rund um den Berg hat man einen Nationalpark errichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des [[Russisch-Osmanischer Krieg (1877–1878)|Russisch-Osmanischen Krieges]] (1877–1878) setzte das 8. Kavallerieregiment am 23.&amp;amp;nbsp;November 1877 unter dem Kommando von [[Alexander Perez]] über die Donau und beendete die osmanische Herrschaft in Kosloduj. Die Kampfhandlungen an der Donau hatten bereits am 27.&amp;amp;nbsp;Juni 1877 mit der Donauüberquerung der Russen bei [[Swischtow]] begonnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kosloduj wurde 1969 zur Stadt erklärt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:BotevDenkmal.png|mini|Botew-Denkmal]]&lt;br /&gt;
Zu den [[100 nationale touristische Objekte|„100 nationalen touristischen Objekten“]] Bulgariens gehören in Kosloduj das Museumsschiff &amp;#039;&amp;#039;[[Radetzky (Schiff, 1954)|Radetzky]]&amp;#039;&amp;#039;,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bnr.bg/de/post/100564337/mit-dem-dampfer-radetzky-zum-freien-bulgarien |titel=Mit dem Dampfer „Radetzky“ zum freien Bulgarien |werk=bnr.bg |datum=2015-06-02|abruf=2020-08-05|sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt; das seit 1984 hier vor Anker liegt. Es ist bekannt, weil [[Vasil Levski]] seine erste Reise nach [[Konstantinopel]] mit diesem Schiff antrat&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://danubeoldrichhistory.ro/en/radetzky-steamship-national-museum/ |titel=Radetzky Steamship National Museum |werk=danubeoldrichhistory.ro |abruf=2020-08-05|sprache=en}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und das Denkmal für Christo Botew und seinen Trupp, welches 1926 errichtet wurde. Es ist der Ausgangspunkt eines 120&amp;amp;nbsp;km langen Weges, der den Spuren Botews und seiner Schar bis zum Gipfel Okoltschiza folgt. Jährlich Ende Mai startet dort eine Gedenkfeier, sein Todestag ist der 2.&amp;amp;nbsp;Juni. Sie beinhaltet einen Marsch von Kosloduj zum Gipfel Okoltschiza (bulg. Околчица), wo Botew am 2.&amp;amp;nbsp;Juni 1876 im Kampf fiel. Die Strecke führt 85&amp;amp;nbsp;km Luftlinie nach Süden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Nähe des Museumsschiffs Radezky befindet sich auch die Touristenhütte Koslodujufer (bulg. хижа “Козлодуйски бряг”).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Nähe des Dorfes Charlez (bulg. Хърлец) liegt die römische Siedlung/Festung Augusta, 12&amp;amp;nbsp;km südöstlich von Kosloduj, am Fluss Ogosta.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
[[Datei:NPP Kozloduy 1-4.jpg|mini|Kernkraftwerk Kosloduj]]&lt;br /&gt;
Wegen des einzigen bulgarischen [[Kernkraftwerk Kosloduj|Kernkraftwerks Kosloduj]] hat die Stadt eine wichtige Bedeutung für die Energieversorgung und Wirtschaft des Landes. Vor der Abschaltung der Blöcke 1 bis 4 deckte das Kernkraftwerk 44 % des bulgarischen Strombedarfs, die Abschaltung hat die Stromerzeugung ungefähr halbiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Bau des ersten bulgarischen Kernkraftwerkes begann am 6.&amp;amp;nbsp;April 1970 und führte zu einem starken Ausbau der ganzen Stadt. Am 31.&amp;amp;nbsp;Dezember 2004 wurden mit Beschluss des [[Narodno Sabranie|bulgarischen Parlaments]] die Blöcke 1 und 2 abgeschaltet. Am 31.&amp;amp;nbsp;Dezember 2006 folgten die Blöcke 3 und 4, nur noch die Blöcke 5 und 6 sind in Betrieb. Von den Einwohnern Koslodujs arbeitet ein Großteil im Kernkraftwerk.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wegen des Kernkraftwerkes gibt es in Kosloduj das „Gymnasium mit integrierter Berufsausbildung“ &amp;#039;&amp;#039;Igor Kurtschatow&amp;#039;&amp;#039; mit der Fachrichtung Kernenergie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der nächste Bahnhof liegt in der Stadt Misija, 10&amp;amp;nbsp;km südöstlich des Stadtzentrums und 5&amp;amp;nbsp;km südöstlich des Kernkraftwerks.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bewohner der Siedlung verdingten sich früher als [[Treideln|Treidler]], um die Lastkähne und Boote die Donau stromauf zu ziehen. Um 1780 war in Kosloduj die [[Seidenraupenzucht]] und Lederbearbeitung mit Säften des [[Perückenstrauch]]es ansässig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Dimitar Mitow]] (* 1997), Fußballtorhüter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Kozloduy|Kosloduj}}&lt;br /&gt;
* [http://pano.bg360.net/kozloduy/radetzky.php Bild: Raddampfer Radezki (360°-Panorama)]&lt;br /&gt;
* [http://pano.bg360.net/kozloduy/pametnik.php Bild: Christo Botew Denkmal (360°-Panorama)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4313152-9|LCCN=n90661911|VIAF=138506156}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in der Oblast Wraza]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort an der Donau]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Scholless</name></author>
	</entry>
</feed>