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	<title>Koslar - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Koslar&amp;diff=615866&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Georg Hügler: /* Persönlichkeiten */</title>
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		<updated>2025-10-12T16:33:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Persönlichkeiten&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt den Stadtteil von Jülich in [[Nordrhein-Westfalen]]. Zu weiteren Bedeutungen siehe [[Koslar (Begriffsklärung)]].}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = Koslar&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Jülich&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Ortswappen             = DEU Koslar COA.svg&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 50/55/35/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 6/19/6/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = Nordrhein-Westfalen&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 79 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 9.55&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 2853&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2021-12-31&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref name=&amp;quot;Einwohnerzahlen&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1972-01-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 52428&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 02461&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte              = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Trk78-Juelich.djvu|mini|Koslar auf der [[Tranchotkarte]] von 1806/07]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Koslar&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist der größte Stadtteil von [[Jülich]] im [[Kreis Düren]], [[Nordrhein-Westfalen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
Durch den Ort fließt der [[Altdorf-Kirchberg-Koslarer Mühlenteich]]. Am östlichen Ortsrand fließt die [[Rur]]. Im Westen liegt [[Engelsdorf (Aldenhoven)|Engelsdorf]] (Gemeinde [[Aldenhoven]]), im Norden Barmen, im Osten Jülich und im Süden Bourheim.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Erstmals urkundlich erwähnt wurde der Ort, als Theoderich von Koslar als Zeuge beim Bündnis des Erzbischofs von Köln mit dem Herzog von Lothringen im Jahre 1208 genannt wurde. Dieses Koslarer Adelsgeschlecht starb 1420 aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Koslar wurde am Morgen des 25. November 1944 von Truppen der [[US Army]] (zwei Kompanien des 116. Infanterieregiments der [[29th Infantry Division (Vereinigte Staaten)|29th Infantry Division]]) erobert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;army&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Januar 1972 wurde Koslar durch das [[Aachen-Gesetz (1971)|Aachen-Gesetz]] zum Stadtteil von Jülich.&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3170032631|Seite=308}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
[[Datei:DEU Amt Koslar COA.svg|mini|hochkant|Wappen des ehem. Amtes Koslar]]&lt;br /&gt;
{{Wappenbeschreibung&lt;br /&gt;
 |Kurzdarstellung = Wappen der früheren Gemeinde Koslar&lt;br /&gt;
 |Blasonierung = In Blau drei silberne (weiße) Ringe in der Anordnung 2:1.&lt;br /&gt;
 |Quelle = [https://www.juelich.de/stadtteile Wappen der Jülicher Stadtteile]&lt;br /&gt;
 |Begründung = Das Wappen wurde 1950 vom [[Ministerium des Innern des Landes Nordrhein-Westfalen|nordrhein-westfälischen Innenminister]] verliehen. Es basiert auf dem Wappen der Herren von Koslar.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Baudenkmäler ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Koslar, kerk foto1 2009-08-15 12.13.JPG|mini|hochkant|Katholische Pfarrkirche St. Adelgundis]]&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|St. Adelgundis (Koslar)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die katholische Pfarrkirche ist der hl. [[Adelgundis]] geweiht und gehört zur Jülicher Großpfarre Heilig Geist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Baudenkmäler in Jülich}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bildung ==&lt;br /&gt;
Im Ort gibt es die Gemeinschaftsgrundschule West und die Kindertagesstätte „Unterm Regenbogen“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
[[Datei:1981-10-10 Bf Koslar JKB V35 u VB 1 Foto-Roland-Keller.jpg|mini|Sonderzug aus Jülich im Bahnhof Koslar (1981), rechts der provisorische Nachkriegs-Lokschuppen. Hinter dem Zug befindet sich heute der &amp;quot;Netto&amp;quot;-Markt, Bahnhofsgebäude und Lokschuppen wurden abgerissen und durch eine Reihe von Wohnhäusern entlang der Kreisbahnstraße ersetzt.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am südlichen Ortsrand verläuft die [[Bundesautobahn 44]]. Den [[ÖPNV|öffentlichen Personennahverkehr]] stellt [[Rurtalbus]] durch die [[Aachener Verkehrsverbund|AVV]]-Buslinien 279 (teilweise als Rufbus) und 281 sowie durch ein Anrufsammeltaxi sicher. Bis zum 31.&amp;amp;nbsp;Dezember 2019 wurde der Busverkehr vom [[BVR Busverkehr Rheinland]] erbracht. Zusätzlich verkehrt in den Nächten von Freitag auf Samstag ein Disco-Bus nach Himmerich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe6&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Linie&lt;br /&gt;
! Verlauf&lt;br /&gt;
{{Linienverlauf AVV|271}}&lt;br /&gt;
{{Linienverlauf AVV|279}}&lt;br /&gt;
{{Linienverlauf AVV|281}}&lt;br /&gt;
{{Linienverlauf AVV|R279}}&lt;br /&gt;
{{Linienverlauf AVV|ASTJK}}&lt;br /&gt;
{{Linienverlauf AVV|Disco}}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1911 betrieb die [[Jülicher Kreisbahn]] eine Bahnlinie von Jülich über Kirchberg und Koslar bis [[Puffendorf]], bis 1971 mit Personenverkehr. Deshalb hatte der zweigleisige Bahnhof Koslar ein kleines Empfangsgebäude. Die Strecke wurde auch danach weiterhin für den Güterverkehr genutzt, ein wichtiger Kunde bis in die 1980er-Jahre war die Papierfabrik Schleipen &amp;amp; Erkens (heute [[Mondi]]) in Koslar, die über einen Gleisanschluss mit mehreren Weichen verfügte und zum Umrangieren der Waggons innerhalb ihres Fabrikgeländes eine eigene Werkslokomotive besaß. Bis 1980 gab es auf der Strecke außerdem [[Zuckerrübe]]n-Transporte zur [[Zuckerfabrik Jülich]]. Der [[Schienengüterverkehr]] verlagerte sich jedoch immer weiter auf die Straße, Ende der 1990er-Jahre war der letzte nennenswerte Güterkunde der Schrotthändler Plum in Puffendorf, 1999 wurde der Schienenverkehr gänzlich eingestellt. Die Strecke ist zwar seit 2007 auch offiziell stillgelegt, die Bahntrasse ist jedoch bis heute (Stand 2021) rechtlich gesehen weiterhin dem Eisenbahnverkehr gewidmet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Goswin Nickel]] (1582–1664), 10. General der Societas Jesu&lt;br /&gt;
* [[Hubertus Nickel]] (* 1930), Chemiker, ordentlicher Professor für Reaktorwerkstoffe und Brennelemente in Aachen, wohnte in Jülich&lt;br /&gt;
* [[Arnold Schlader]] (1944–2010), Künstler, Pädagoge und Autor&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstiges ==&lt;br /&gt;
* Direkt am Ortsrand gibt es einen [[Verkehrsübungsplatz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
 | Autor=Ulrich Coenen&lt;br /&gt;
 | Titel=Von Juliacum bis Jülich. Die Baugeschichte der Stadt und ihrer Vororte von der Antike bis zu Gegenwart&lt;br /&gt;
 | Auflage=2&lt;br /&gt;
 | Verlag=Verlag Mainz&lt;br /&gt;
 | Ort=Aachen&lt;br /&gt;
 | Datum=1989&lt;br /&gt;
 | ISBN=3-925714-17-0&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Koslar}}&lt;br /&gt;
* [http://wiki.koslar.de/index.php5?title=Hauptseite Das Koslar-Wiki]&lt;br /&gt;
* [http://www.stadt-juelich.ndsh.de/Dorf_kl/Koslar.htm Ortsplan von Koslar]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Einwohnerzahlen&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle&lt;br /&gt;
 |url=https://www.juelich.de/datenundfakten&lt;br /&gt;
 |titel=Einwohner nach Ortsteil Stadt Jülich 2019&lt;br /&gt;
 |titelerg=&lt;br /&gt;
 |werk=juelich.de |hrsg=Stadt Jülich&lt;br /&gt;
 |abruf=2022-05-18&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;army&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=Charles B. MacDonald&lt;br /&gt;
 |Titel=The Siegfried Line Campaign&lt;br /&gt;
 |Reihe=The United States Army in World War II – The European Theater of Operations&lt;br /&gt;
 |HrsgReihe=Center of Military History, United States Army&lt;br /&gt;
 |Kapitel=XXIV: Ninth Army’s Final Push to the Roer&lt;br /&gt;
 |Seiten=562&lt;br /&gt;
 |Online=https://history.army.mil/books/wwii/Siegfried/Siegfried%20Line/siegfried-ch24.htm&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Stadtteile von Jülich}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtteil von Jülich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Kreis Düren)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1972]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Georg Hügler</name></author>
	</entry>
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