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	<title>Kortumpark - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-05T07:31:10Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Kortumpark&amp;diff=1275827&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Bernd Rohlfs am 30. April 2026 um 14:31 Uhr</title>
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		<updated>2026-04-30T14:31:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Bochum - Kortumpark 01 ies.jpg|mini|Kortumpark]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Kortumgrab.jpg|mini|hochkant|Grabmal von Carl Arnold Kortum]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Jacob Mayer.jpg|mini|hochkant|Grab von Jacob Mayer]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Familiengruft Baare.jpg|mini|Familiengruft Baare, „Trauernde“ von Bildhauer [[Albert Moritz Wolff]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kortumpark&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Auflassung|aufgelassener]] [[Friedhof]] östlich der [[Bochum-Innenstadt|Innenstadt]] von [[Bochum]], der als öffentlicher [[Park]] dient.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
Gerahmt von der nördlich bogenförmig verlaufenden [[Bahnstrecke Witten/Dortmund–Oberhausen/Duisburg|Bahntrasse Essen-Dortmund]] erstreckt er sich am Fuße des Lohbergs im Westen von der &amp;#039;&amp;#039;Wittener Straße&amp;#039;&amp;#039;, der Sackgasse &amp;#039;&amp;#039;Am Hain&amp;#039;&amp;#039; bis zur &amp;#039;&amp;#039;Akademiestraße&amp;#039;&amp;#039;. Das [[BP/Aral-Haus]] grenzt direkt an das südwestliche Parkgelände zwischen &amp;#039;&amp;#039;Wittener Straße&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Am Hain&amp;#039;&amp;#039;. Nordöstlich auf dem Lohberg befinden sich übergangslos Schrebergärten, im Tal am Nordrand des Parks ein kleines Heizkraftwerk aus den 1950er Jahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die älteste Begräbnisstätte befand sich um die [[Propsteikirche St. Peter und Paul (Bochum)|Propsteikirche St. Peter und Paul]] in der Altstadt. Von 1810 bis 1819 wurde der Kirchhof auch von den zwei evangelischen Gemeinden genutzt. Der Platz maß aber nur 97 kölnische [[Rute (Einheit)|Ruten]] (ca. 2000 m²) und erwies sich aber bald als zu klein.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Darpe&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Franz Darpe |Titel=Geschichte der Stadt Bochum |Verlag=Wilhelm Stumpf |Ort=Bochum |Datum=1894 |Seiten=536 f |Online=http://sammlungen.ulb.uni-muenster.de/hd/770318 |Abruf=2024-10-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=Mit Erstaunen mußte man bemerken daß öfters bei Anfertigung der Gräber Särge zerhauen und zusammengeschlagen wurden, welche kaum 10 Jahre gestanden und worin die Leichen nicht einmal verweset waren; man habe sich sogar überzeugt, daß die Jungens ihr Spiel mit den noch unverweseten Köpfen auf dem Kirchhof getrieben hätten.&lt;br /&gt;
 |Autor=Bürgermeister Caspar Heinrich Steelmann&lt;br /&gt;
 |Quelle=Bericht vom 17. Febr. 1818&lt;br /&gt;
 |ref=&amp;lt;ref name=&amp;quot;Darpe&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Namen mehrerer Bürger beantragte daher der Jurist Bölling am 21. März 1817 die Anlegung eines größeren Kirchhofs außerhalb der Stadt. An der [[Chaussee]] nach Witten wurden 2 Armengärten in der Größe von ca. 200 Ruten in Erbpacht genommen sowie zwei Gärten des Bürgermeisters [[Georg Friedrich Jacobi|Jacobi]] mit 160 Ruten und ein Ackerstück von [[Moritz Fiege]] mit 52 Ruten gekauft. Bis 1819 war der Friedhof mit 88 Pappeln bepflanzt, mit einem großen hölzernen Kruzifix geziert und mit einer lebenden Hecke und einem vorläufigen Tor, welches 1820 durch eins mit steinernen Säulen ersetzt wurde, versehen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Darpe&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 21. November 1819 wurde der &amp;#039;&amp;#039;Neue Friedhof&amp;#039;&amp;#039; mit der Einweihung durch die drei Pfarrer seiner Bestimmung übergeben. Da der neue Begräbnisort (noch) vor der Stadt lag und keine Trauerhalle und Kapelle hatte, wurden bei etlichen Bestattungen ein Leichenwagen eingesetzt. Die Fahrten der Leichen wurden von 1819 ab seitens der Stadt an den Mindestfordernden vergeben, 1819/20 übernahm M. Hünnebeck die Leichenfuhren je zu 56 Stüber. Die ehemaligen Begräbnisplätze in der Stadt wurden zu freien Plätzen umgestaltet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Darpe&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der israelitischen Gemeinde wurde 1821 ebenfalls von der Polizei ausgegeben, einen neuen Begräbnisplatz außerhalb der Stadt anzulegen. Nach anfänglichen Schwierigkeiten beschaffte sich die Gemeinde 1822 einen „schicklichen Platz“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Darpe&amp;quot; /&amp;gt; Der alte jüdische Friedhof an der Buddenbergstraße wurde 1833 auf Veranlassung des Landrats nach einer Errichtung einer neuen Mauer nach der Stadt zu mit Gesträuch bepflanzt und bekam ein gartenähnliches Aussehen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Darpe&amp;quot; /&amp;gt; Später wurden neben den neuen jüdischen Friedhof noch eine weiter jüdische Begräbnisplätze angelegt. Einige der Gräber wurden vom alten jüdischen Friedhof auf die beiden neuen Plätze verlegt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wilbertz&amp;quot;&amp;gt;Gisela Wilbertz: &amp;#039;&amp;#039;Jüdische Friedhöfe im heutigen Bochumer Stadtgebiet.&amp;#039;&amp;#039; Brockmeyer Bochum, 1988&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Friedhof wurde 1837, 1845 und 1872 bedeutend erweitert und mit weiteren Anlagen und neuen Baumpflanzungen versehen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Broschüre Friedhöfe&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Gisela Wilbertz |Hrsg=Stadt Bochum, Presse- und Informationsamt |Titel=Stadtgeschichte über Gräbern |TitelErg=Historische Friedhöfe in Bochum |Auflage=3000 |Verlag=Broschüre im Eigenverlag |Ort=Bochum |Datum=1991-12 |Seiten=20, 22 |Online= [https://www.flickr.com/photos/bochum_de/albums/72177720296465849/ Scan der Broschüre] |Abruf=2023-07-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Jahr 1873 wurde an der zum Friedhof führenden Straße das städtische Reserve-Lazarett angelegt. Es sollte im Falle einer Seuche als Hilfskrankenhaus dienen, und ganz praktisch den Zweck erfüllen, dass man die Todesfälle direkt beerdigen konnte. Es wurde 1882 bei der Pockenepidemie kurzfristig genutzt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://sammlungen.ulb.uni-muenster.de/hd/content/titleinfo/1358811 Festschrift dem 20. Westfälischen Städtetage gewidmet von der Stadt Bochum, S. 84 f]&amp;lt;/ref&amp;gt; Als die Aufnahmefähigkeit des Friedhofs absehbar erschöpft, wurde ein neuer Friedhof für die Stadt geplant. Bereits 1876 wurde der heutige Kortumpark als „Alter Begräbnisplatz“ am Lohberg bezeichnet.&amp;lt;ref&amp;gt;Stadtplan Bochum von 1876&amp;lt;/ref&amp;gt; Ab 1884 fanden die Bestattungen auf dem [[Friedhof Blumenstraße|Blumenfriedhof]] statt. Nur die [[Gruft|Erbgruften]] wurden und werden weiter als Begräbnisstätten genutzt. Im Jahr 1912 fanden nur 22 Bestattungen in Erbbegräbnisstätten statt. Auf dem jüdischen Teil wurden weitere 13 Personen beerdigt.&amp;lt;ref&amp;gt;Verwaltungsbericht der Stadt Bochum 1912 - S. 179&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1913 wurde der noch kaum genutzte Friedhof in einen Park umgewandelt.&amp;lt;ref&amp;gt;Verwaltungsbericht der Stadt Bochum 1913 bis 1924 - S. 121&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt; [https://zeitpunkt.nrw/ulbms/periodical/zoom/5980242 Bochumer Anzeiger, 12. März 1943]&amp;lt;/ref&amp;gt; Von 1913 bis 1924 fanden hier im Mittel um die 28 Bestattungen pro Jahr statt.&amp;lt;ref&amp;gt;Verwaltungsbericht der Stadt Bochum 1913–1924, S. 121&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Jahre 1954 wurden Teile des Friedhofs wegen des Neubaus des [[Bochum Hauptbahnhof|Bochumer Hauptbahnhofs]] und der Erweiterung der Bahngleise aufgelassen und die Parkanlage verändert. Die jüdischen Gräber wurden auf dem [[Jüdischer Friedhof Wiemelhausen|Jüdischen Friedhof an der Wasserstraße]] umgebettet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Broschüre Friedhöfe&amp;quot; /&amp;gt; Ebenso verschwand die Friedhofsstraße unter dem Bahndamm.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur | Autor=Amt für Geoinformation, Liegenschaften und Kataster | Titel=Bochumer Straßennamen - Herkunft und Deutung | Hrsg=Stadt Bochum, Die Oberbürgermeisterin | Verlag=Eigenverlag | Ort=Bochum | Datum=2014 |Kommentar=Ausgabe auf einer CD-Rom}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Von der ehemaligen Bebauung steht nur noch ein einzelnes Wohnhaus neben dem Heizkraftwerk. Mitte der 1960er Jahre ging man dazu über, den bisher als &amp;#039;&amp;#039;Alten Friedhof&amp;#039;&amp;#039; bezeichneten Park, nach dem hier bestatteten Arzt und Aufklärer [[Carl Arnold Kortum]] zu benennen. Der markante Brunnen im Eingangsbereich wurde in den frühen 1970er angelegt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://geoportal.bochum.de/mapapps/resources/apps/stadtgeschichte/index.html?lang=de Stadtgeschichtliche Karten auf dem Geoportal der Stadt Bochum]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute übernimmt der Kortumpark eine wichtige Nah- und Kurzzeiterholungsfunktion. Mit seinem alten Baumbestand und den kulturgeschichtlich wertvollen Gräbern zählt der Kortumpark zu den Bochumer Sehenswürdigkeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stadt Bochum ist, da es sich um öffentliches Grün handelt, für die Pflege der Anlagen zuständig. Da jedoch einige Familiengruften bis in die Gegenwart gelegentlich belegt werden, ist in diesen Fällen die jeweilige Familie für die Grabpflege verantwortlich. Einige Grabmäler wurden während des [[Orkan Kyrill]] durch umstürzende Bäume beschädigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Grabstätten und Denkmäler ==&lt;br /&gt;
Auf dem ganzen Parkgelände verteilt finden sich Grabmale aus allen Zeiten nach 1819, von kleinen Platten bis hin zu monumentalen Grabstätten. Da das Gelände zum Lohberg aufsteigt, befinden sich die meisten noch genutzten Grüfte um den höchsten Punkt. 1991 wurden einige Grabsteine bzw. Skulpturen in die [[Liste der Baudenkmäler im Stadtbezirk Bochum-Mitte|Denkmalliste der Stadt Bochum]] eingetragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu den bekannten Bochumer Persönlichkeiten, die hier begraben liegen, zählen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Carl Arnold Kortum]] (1745–1824), Arzt, Schriftsteller; Zu seinem 125. Todestag am 15. August 1949 wurde das Grabmal an seinen heutigen, erhöhten und [[Einfriedung|umfriedeten]] Standort an der Wittener Straße umgesetzt.&amp;lt;!--Sterbliche Überreste gab es 125 Jahre nach seinem Tod nicht mehr, vom „Grab“ zu reden ist also höchst missverständlich.--&amp;gt; Der historische Grabstein trägt ein Relief mit Symbolen des Todes und der Wiederauferstehung, die Vorderseite ist mit [[Leier (Zupfinstrument)|Leier]] und [[Äskulapstab]] versehen.&lt;br /&gt;
* Familiengrabstätte [[Louis Baare]] (1821–1897), Generaldirektor des [[Bochumer Verein]], Geheimer Kommerzienrat und Stadtverordneter, [[Liste von Persönlichkeiten der Stadt Bochum#Ehrenbürger|Ehrenbürger der Stadt Bochum]]. Zusammen mit [[Fritz Baare]] (1855–1917), Unternehmer, Sohn von Louis Baare und [[Wilhelm Baare]] (1857–1938), Unternehmer, Sohn von Louis Baare (Denkmal A 654)&lt;br /&gt;
* Familiengrabstätte [[Modehaus M. Baltz|Moritz Baltz]] (1799–1852) und Familie, Besitzer des größten örtlichen Modehauses&lt;br /&gt;
* Familiengrabstätte Cramer, Eigentümer der Tabakfabrik Cramer, Grundbesitzer, Mitbegründer der [[Zeche Pfingstblume]] (Denkmal A 656)&lt;br /&gt;
* Johann Henrich Carl Eickhoff (1808–1864) Gründer der [[Gebr. Eickhoff Maschinenfabrik und Eisengießerei|Firma Eickhoff]], eigene Grabstelle&lt;br /&gt;
* Elisabeth Eickhoff, geborene Cohlmann (1808–1888), übernahm die Firma nach dem Tod ihres Mannes, sowie Carl (1845–1908) und Robert (1849–1904) Eickhoff, Unternehmer in [[Gebr. Eickhoff Maschinenfabrik und Eisengießerei]] in Bochum (Denkmal A 657)&lt;br /&gt;
* Familie Flügel, mit der Enkelin von Dr. Kortum (Denkmal A 128)&lt;br /&gt;
* [[Franz Fromme (Schriftsteller, 1875)|Franz Fromme]] (1875–1961), Heimatdichter (Grabstein inzwischen nicht mehr vorhanden)&lt;br /&gt;
* [[Max Greve]] (1815–1873), 1842–1873 Bürgermeister der Stadt zu Zeiten der Industrialisierung&lt;br /&gt;
* [[Heinrich Grimberg]] (1833–1907), Bergbauunternehmer, Mitbegründer bedeutender Zechen wie [[Zeche Lothringen]], Mitbegründer der Firma [[Wintershall]] (Denkmal A 659)&lt;br /&gt;
* Familiengrabstätte Knühl-Fiege, mit Grab des Gründers und der späteren Besitzer der [[Privatbrauerei Moritz Fiege|Moritz Fiege Brauerei]]&lt;br /&gt;
* Johann Christian Leye (1830–1880), Chemiker und Unternehmer (Denkmal A 664)&lt;br /&gt;
* Ernst Marckhoff (1864–1912), Rechtsanwalt und Justizrat, Erbauer der [[Villa Marckhoff-Rosenstein]], Sitz des [[Kunstmuseum Bochum]] (Denkmal A 659)&lt;br /&gt;
* [[Jacob Mayer (Fabrikant)|Jacob Mayer]] (1813–1875), Unternehmer, Mitbegründer des [[Bochumer Verein]], Entwickler des [[Gussstahl]]wesen in Deutschland (Denkmal A 130)&lt;br /&gt;
* [[Hermann Pieper (Bergrat)|Hermann Pieper]] (1839–1904), Bergrat und Bergwerksdirektor der [[Zeche Constantin]], [[Liste von Persönlichkeiten der Stadt Bochum#Ehrenbürger|Ehrenbürger der Stadt Bochum]]&lt;br /&gt;
* Gebrüder Scharpenseel, Inhaber der [[Schlegel-Scharpenseel-Brauerei|Scharpenseel-Brauerei AG]] in Bochum&lt;br /&gt;
* [[Johann Joachim Schlegel]] (1821–1880), Braumeister, Gründer der [[Schlegel-Scharpenseel-Brauerei|Schlegel-Brauerei AG]] in Bochum&lt;br /&gt;
* [[Heinrich Schmiedeknecht]] (1880–1962), Architekt wichtiger Hochbauten u. a. der Schlegel-Brauerei und des Lueg-Hochhaus&lt;br /&gt;
* Hermann Schultz, Justizrat und Rechtsanwalt, [[Liste von Persönlichkeiten der Stadt Bochum#Ehrenbürger|Ehrenbürger der Stadt Bochum]]&lt;br /&gt;
* [[Hugo Schultz (Politiker)|Hugo Schultz]] (1838–1904), Bergbau-Beamter, Politiker, wichtiger Rektor der [[Technische Hochschule Georg Agricola|Bochumer Bergschule]]&lt;br /&gt;
* Karl Henrich Schragmüller, Hauptmann a. D. und Rittergutsbesitzer von [[Haus Dahlhausen]] und [[Haus Havkenscheid]], Vater von [[Elsbeth Schragmüller]] und [[Konrad Schragmüller]]&lt;br /&gt;
* [[Wilhelm Seippel]] (1832–1906), Unternehmer, Inhaber der Firma &amp;#039;&amp;#039;Wilhelm Seippel, Grubensicherheitslampen und Maschinenfabrik&amp;#039;&amp;#039; in Bochum  (Denkmal A 663)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Beitrag zu den Friedhöfen des 19. Jahrhunderts in Bochum in: {{Literatur| Titel= Stadtgeschichte über Gräbern| TitelErg= Historische Friedhöfe in Bochum&lt;br /&gt;
| Autor= Gisela Wilbertz| Hrsg= Stadt Bochum, Presse- und Informationsamt| Auflage= 3000| Ort= Bochum| Datum= Dezember 1991| Online= [https://www.flickr.com/photos/bochum_de/albums/72177720296465849/ Scan der Broschüre]| Abruf=2022-02-05}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Titel=Bochumer Erinnerungsorte - Verzeichnis der Anlagen auf städtischen Friedhöfen, Bestandserfassung und Bewertung |Hrsg=Stadt Bochum, Technischer Betrieb |Verlag=Eigenverlag |Ort=Bochum |Datum=2022 | Online= [https://www.bochum.de/C125830C0042AB74/vwContentByKey/W2CLPECG844BOCMDE/$File/Verzeichnis_Bo_Erinnerungsorte.pdf Online]&lt;br /&gt;
| Abruf=2023-09-19}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste von Friedhöfen in Bochum]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Kortumpark}}&lt;br /&gt;
* [https://www.bochum.de/C125830C0042AB74/vwContentByKey/N26XSW5M294HGILDE/$FILE/kortumpark.pdf Bilder von Grabdenkmälern (PDF; 198&amp;amp;nbsp;kB)] auf www.bochum.de&lt;br /&gt;
* Beschreibung dieses Ortes als Teil der [[Route der Industriekultur]] in {{Internetquelle |autor=Dietmar Bleidick |url=https://www.route-industriekultur.ruhr/wp-content/uploads/2023/03/2021_TR_29_Bochum_RIK.pdf |titel=Bochum: Industriekultur im Herzen des Reviers |werk=route.industriekultur. |hrsg=Regionalverband Ruhrgebiet |datum=2021 |abruf=2023-04-12}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|article=/|NS=51.479381|EW=7.229922|type=landmark|region=DE-NW}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Route der Industriekultur&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Route der Industriekultur – Themenroute 22: Mythos Ruhrgebiet&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Route der Industriekultur – Themenroute 29: Bochum – Industriekultur im Herzen des Reviers&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Parkanlage in Bochum]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Friedhof in Bochum]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Route der Industriekultur (Bochum)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Bernd Rohlfs</name></author>
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