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	<title>Korlino - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-07T18:18:36Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Korlino&amp;diff=1163923&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;JFH-52: /* Literatur */ tk entsprechend Vorlage:Literatur</title>
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		<updated>2023-01-19T11:21:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Literatur: &lt;/span&gt; tk entsprechend &lt;a href=&quot;/index.php/Vorlage:Literatur&quot; title=&quot;Vorlage:Literatur&quot;&gt;Vorlage:Literatur&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Zum Bearbeiten des Artikels nach unten scrollen. Eine Hilfe zur Bearbeitung der Tabelle befindet sich unter [[Vorlage Diskussion:Infobox Ort in Polen]] --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort in Polen&lt;br /&gt;
| Ort                = Korlino&lt;br /&gt;
| Wappen             = kein&lt;br /&gt;
| Woiwodschaft       = Westpommern&lt;br /&gt;
| Powiat             = Sławieński&lt;br /&gt;
| PowiatLink         = Sławieński&lt;br /&gt;
| Gemeinde           = Postomino&lt;br /&gt;
| GemeindeLink       = Gmina Postomino&lt;br /&gt;
| Breitengrad        = 54&lt;br /&gt;
| Breitenminute      = 30&lt;br /&gt;
| Breitensekunde     = 36&lt;br /&gt;
| Längengrad         = 16&lt;br /&gt;
| Längenminute       = 37&lt;br /&gt;
| Längensekunde      = 26&lt;br /&gt;
| OrtEinwohner       = 173&lt;br /&gt;
| OrtEinwDatum       = 2011&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.citypopulation.de/de/poland/localities/zachodniopomorskie/postomino/0749070__korlino/ Daten zu Korlino auf der Seite citypopulation.de]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| OrtFläche          = 5,530&lt;br /&gt;
| Höhe               = 10&lt;br /&gt;
| Postleitzahl       = &lt;br /&gt;
| Telefonvorwahl     = 59&lt;br /&gt;
| KFZ-Kennzeichen    = ZSL&lt;br /&gt;
| Straße1            = Zaleskie–[[Drozdowo (Darłowo)|Drozdowo]]&lt;br /&gt;
| Schienen1          = kein Bahnanschluss&lt;br /&gt;
| Flughafen1         = [[Lech-Wałęsa-Flughafen Danzig|Danzig]]&lt;br /&gt;
| GemeindeTyp        = &lt;br /&gt;
| GemeindeGliederung = &lt;br /&gt;
| GemeindeFläche     = &lt;br /&gt;
| GemeindeEinwohner  = &lt;br /&gt;
| GemeindeEinwDatum  = &lt;br /&gt;
| Bürgermeister      = &lt;br /&gt;
| BürgermeisterDatum = &lt;br /&gt;
| AnschriftStraße    = &lt;br /&gt;
| AnschriftOrt       = &lt;br /&gt;
| Webpräsenz         = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Korlino&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{deS|&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Körlin&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;}}) ist ein Dorf in der [[Woiwodschaft Westpommern]] in [[Polen]]. Es gehört zur [[Gmina Postomino]] &amp;#039;&amp;#039;(Gemeinde Pustamin)&amp;#039;&amp;#039; im [[Powiat Sławieński]] &amp;#039;&amp;#039;(Schlawer Kreis)&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ort sollte nicht mit der pommerschen Stadt [[Karlino]] &amp;#039;&amp;#039;(Körlin an der Persante)&amp;#039;&amp;#039; verwechselt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographische Lage ==&lt;br /&gt;
Das Bauerndorf Korlino liegt 16 Kilometer nördlich von [[Sławno]] (&amp;#039;&amp;#039;Schlawe&amp;#039;&amp;#039;) und 20&amp;amp;nbsp;Kilometer nordöstlich von [[Darłowo]] (&amp;#039;&amp;#039;Rügenwalde&amp;#039;&amp;#039;) an einer Nebenstraße, die [[Postomino]] (&amp;#039;&amp;#039;Pustamin&amp;#039;&amp;#039;) und [[Marszewo (Postomino)|Marszewo]] (Marsow) mit [[Drozdowo (Darłowo)|Drozdowo]] (&amp;#039;&amp;#039;Drosedow&amp;#039;&amp;#039;) und Darłowo verbindet. Seit die bis 1945 bestehende [[Bahnstrecke Schlawe–Stolpmünde]] mit der Bahnstation [[Pustamin]] nicht mehr in Betrieb ist, hat Korlino nur noch über Darłowo Anschluss an das Bahnnetz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Korlino liegt am westlichen Hang der Niederung des [[Klaśztorna]] (&amp;#039;&amp;#039;Klosterbach&amp;#039;&amp;#039;), der [[Chudaczewo]] (&amp;#039;&amp;#039;Alt Kuddezow&amp;#039;&amp;#039;) entspringt und bei [[Łącko (Postomino)|Łącko]] (&amp;#039;&amp;#039;Lanzig&amp;#039;&amp;#039;) in den [[Jezioro Wicko]] (&amp;#039;&amp;#039;Vietzker See&amp;#039;&amp;#039;) mündet. Nachbarorte sind im Westen [[Wszedzień (Postomino)|Wszedzień]] (&amp;#039;&amp;#039;Scheddin&amp;#039;&amp;#039;) und [[Naćmierz (Postomino)|Naćmierz]] (&amp;#039;&amp;#039;Natzmershagen&amp;#039;&amp;#039;), im Norden [[Łącko (Postomino)|Łącko]] (&amp;#039;&amp;#039;Lanzig&amp;#039;&amp;#039;), im Osten [[Królewo (Postomino)|Królewo]] (&amp;#039;&amp;#039;Krolow&amp;#039;&amp;#039;) und im Süden Chudaczewo (&amp;#039;&amp;#039;Alt Kuddezow&amp;#039;&amp;#039;) und [[Masłowice (Woiwodschaft Westpommern)|Masłowice]] (&amp;#039;&amp;#039;Masselwitz&amp;#039;&amp;#039;). Die Höhenlage entspricht etwa 10&amp;amp;nbsp;Metern über dem Meeresspiegel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
In einer Urkunde des Stadtarchivs in [[Sławno|Schlawe]] wurde das Dorf Körlin erstmals 1347 genannt. 1394 steht der Ortsname in einer Urkunde, in der Herzogin Adelheid bei [[Łącko (Postomino)|Lanzig]] die Gründung des [[Kartäuser (Orden)|Kartäuserklosters]] [[Kloster Marienkron|Marienkron]] gestattet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1784 hatte das Dorf 1 Freischulzen, 11 Bauern, 2 Landkossäten, 1 Straßenkossäten (der zugleich Schulmeister ist) und 4 Büdner. 1818 zählte Körlin 170 Einwohner, 1864 waren es bereits 338, und im Jahre 1939 stieg die Zahl auf 440.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der agrarischen Gemeinde gab es nur wenige Gewerbebetriebe: 1 Musiker, 1 Maurer, 1 Schmied, 1 Tischler und 1 Sattler. Letzter deutscher Bürgermeister war Wilhelm Pramschüfer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 7. März 1945 besetzten [[Rote Armee|sowjetische Truppen]] Körlin. Wie ganz Hinterpommern wurde der Ort polnischer Verwaltung unterstellt. Anfang Dezember 1945 begann die Zuwanderung von Polen und Ukrainern, die hauptsächlich aus Gebieten östlich der [[Curzon-Linie]] stammten, und es setzten die ersten [[Vertreibung]]en Körliner Familien ein, die dann im Februar 1946 und im Juni 1947 fortgesetzt wurden. Nahezu alle deutschen Einwohner mussten das Dorf verlassen, und der Ortsname wurde von der [[Polen|polnischen]] Verwaltung in ‚Korlino‘ umbenannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ortsgliederung bis 1945 ===&lt;br /&gt;
Bis 1945 gehörte zur Gemeinde Körlin ein Wohnplatz:&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Fichtkaten&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (polnisch: Przyblocie), eine heute nicht mehr existente Siedlung, südöstlich des Dorfes gelegen. Hier bestand ein Arbeitsdienstlager mit 150 Mann, die in der statistischen Bevölkerungszahl von 1939 enthalten sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Körliner Ländchen (Przybudówka-Królewo) ===&lt;br /&gt;
Zum Dorf Körlin gehörte das &amp;#039;&amp;#039;Körliner Ländchen&amp;#039;&amp;#039; (polnisch: Przybudówka-Królewo), ein Abbau mit acht Anwesen, 1,5 Kilometer südwestlich von Körlin. Das Körliner Ländchen bildete zugleich den nordöstlichen Teil des [[Łącko (Postomino)#Ortsgliederung bis 1945|&amp;#039;&amp;#039;Lanziger Ländchens&amp;#039;&amp;#039;]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kirche ==&lt;br /&gt;
Die Körliner Einwohner waren vor 1945 fast ausnahmslos evangelischer Konfession. Das Dorf war mit den Orten [[Łącko (Postomino)|Lanzig]] (heute polnisch: Łącko), [[Królewo (Postomino)|Krolow]] (Królewo), [[Królewice (Postomino)|Krolowstrand]] (Królewice, heute nicht mehr existent), [[Naćmierz (Postomino)|Natzmershagen]] (Naćmierz), [[Jezierzany (Postomino)|Neuenhagen, Amt]] (Jezierzany), [[Wszedzień (Postomino)|Scheddin]] (Wszedień), [[Wicko (Postomino)|Vietzke]] (Wicko, nicht mehr existent) und [[Wicko Morskie|Vietzkerstrand]] (Wicko Morskie) in das [[Kirchspiel]] Lanzig integriert. Es zählte im Jahre 1939 insgesamt 2706 Gemeindeglieder und lag im [[Kirchenkreis]] [[Rügenwalde]] (Darłowo) der [[Kirchenprovinz]] [[Pommern (Provinz)|Pommern]] der [[Kirche der Altpreußischen Union|evangelischen Kirche der Altpreußischen Union]]. Letzter deutscher Geistlicher war Pfarrer Hans Gaedicke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute werden die evangelischen Bewohner der überwiegend zur [[Römisch-katholische Kirche in Polen|katholischen Kirche in Polen]] gehörenden Ortschaft vom Pfarramt in [[Słupsk|Stolp]] in der [[Diözese Pommern-Großpolen]] der [[Evangelisch-Augsburgische Kirche in Polen|Evangelisch-Augsburgischen Kirche in Polen]] betreut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schule ==&lt;br /&gt;
Ein Schulmeister wird in Körlin bereits 1784 erwähnt. Das große, geräumige Schulgebäude mit zwei Klassenräumen und einer Lehrerwohnung ist in den 1920er-Jahren errichtet worden. Letzter deutscher Schulmeister war Paul Burow.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste der Orte in der Provinz Pommern]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor= |Titel=Der Kreis Schlawe. Ein pommersches Heimatbuch |Hrsg=Heimatkreis Schlawe, Manfred Vollack  |Verlag=Husum Druck- und Verlagsgesellschaft |Ort=Husum |Datum=1989 |Kommentar=2 Bände}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://schlawe.de/gemeinden/koerlin/index.htm Körlin] beim Heimatkreis Schlawe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fußnoten ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Gmina Postomino}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Pommern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort der Woiwodschaft Westpommern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gmina Postomino]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;JFH-52</name></author>
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