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	<title>Korbinian - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Gliwi: (GR)  File:DEU Freising COA.svg → File:DEU Freising (Oberbayern) COA.svg</title>
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		<updated>2026-01-24T06:17:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;(&lt;a href=&quot;/index.php?title=C:GR&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;C:GR (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;GR&lt;/a&gt;)  &lt;a href=&quot;/index.php?title=Datei:DEU_Freising_COA.svg&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Datei:DEU Freising COA.svg (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;File:DEU Freising COA.svg&lt;/a&gt; → &lt;a href=&quot;/index.php?title=Datei:DEU_Freising_(Oberbayern)_COA.svg&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Datei:DEU Freising (Oberbayern) COA.svg (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;File:DEU Freising (Oberbayern) COA.svg&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt den Heiligen Korbinian. Für den Vornamen siehe [[Korbinian (Vorname)]], für den Verlag siehe [[Korbinian Verlag]].}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Heiliger&lt;br /&gt;
| Name = Korbinian&lt;br /&gt;
| Bild =Bärenwunder auf dem Weihenstephaner Altar - München J. Polack 1483 - DIMU Sonderausstellung Tassilo, Korbinian und der Bär – Bayern im frühen Mittelalter b.jpg&lt;br /&gt;
| Bildunterschrift = &amp;#039;&amp;#039;Das [[Bärenwunder]] – Der hl.&amp;amp;nbsp;Korbinian von Freising als Bischof bei seiner [[Alpenüberquerung|Überquerung der Alpen]] auf dem Weg nach Rom im Jahre 710&amp;#039;&amp;#039;, [[Jan Polack]], Öl auf Nadelholz, 1489&lt;br /&gt;
| Geboren = zwischen 670 und 680&lt;br /&gt;
| Geburtsort = [[Arpajon]]&lt;br /&gt;
| Gestorben = [[8. September]] zwischen 724 und 730&lt;br /&gt;
| Sterbeort = Freising&lt;br /&gt;
| Seligsprechung = &lt;br /&gt;
| Seligsprechung durch = &lt;br /&gt;
| Heiligsprechung =&lt;br /&gt;
| Heiligsprechung durch = &lt;br /&gt;
| Festtag =20. November&lt;br /&gt;
| Verehrungsstätte = &lt;br /&gt;
| Schutzpatron = Freising, Erzbistum München und Freising&lt;br /&gt;
| Attribute = &lt;br /&gt;
| Festtag-Liste= &lt;br /&gt;
| Verehrungsstätte-Liste = &lt;br /&gt;
| Schutzpatron-Liste = &lt;br /&gt;
| Attribute-Liste =&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Der heilige &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Korbinian&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Corbinian&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; und lateinisch &amp;#039;&amp;#039;Korbinianus&amp;#039;&amp;#039;/&amp;#039;&amp;#039;Corbinianus&amp;#039;&amp;#039; (* zwischen 670 und 680 bei [[Arpajon]] südlich von [[Paris]]; † [[8. September]] zwischen 724 und 730 in [[Freising]]), war ein [[Christentum|christlicher]] [[Missionar]] und gilt als erster [[Bischof von Freising]], wobei diese Funktion und ebenso die Gründung des Bistums durch ihn in Frage gestellt wird.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Joachim Jahn (Historiker)|Joachim Jahn]]: &amp;#039;&amp;#039;Ducatus Baiuvariorum:  Das bairische Herzogtum der Agilolfinger&amp;#039;&amp;#039;, S. 117. (= Monographien zur Geschichte des Mittelalters). Hiersemann,  Stuttgart 1991. ISBN 3-7772-9108-0.&amp;lt;/ref&amp;gt; Er wird in der [[Römisch-katholische Kirche|römisch-katholischen Kirche]] und den [[Orthodoxe Kirchen|orthodoxen Kirchen]] als [[Heiliger]] verehrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vita Corbiniani ==&lt;br /&gt;
=== Hintergrund ===&lt;br /&gt;
Die Angaben zum Leben des Heiligen stammen aus der &amp;#039;&amp;#039;Vita Corbiniani&amp;#039;&amp;#039; des Freisinger Bischofs [[Arbeo von Freising|Arbeo]] (ca. 723-784). Von der ursprünglichen Version sind zwei Abschriften aus dem 9. Jahrhundert erhalten. Die eine Version befindet sich im Passionale des Reginbert, das im [[Kloster Reichenau]] entstanden ist. Bei dieser Version fehlt allerdings der Prolog. Die andere Version ist in einer Handschrift aus [[Kloster Sankt Emmeram]] in Regensburg enthalten, die allerdings nach dem 47. Kapitel abbricht. Die in der Vita Corbiniani geschilderten Ereignisse liegen zur Zeit der Niederschrift bereits rund 50 Jahre zurück und sind durchsetzt mit Motiven aus anderen Heiligenerzählungen. Die berühmteste Episode um den [[Korbiniansbär|Bären]], der das Pferd des Heiligen tötet und zur Buße selbst als Lasttier dienen muss, ist eine spätere Ergänzung. Sie wurde bei einer Überarbeitung im 10. Jahrhundert eingefügt und vermutlich aus der &amp;#039;&amp;#039;[[Maximin von Trier|Vita Maximini]]&amp;#039;&amp;#039; übernommen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Frieder Leipold |Titel=Baiern im Zeitalter Corbinians - Die Vita Corbiniani als Quelle zur bayerischen Landesgeschichte |Datum=2016 |Seiten=3-4 |Online=https://www.academia.edu/111885438/Baiern_im_Zeitalter_Corbinians_Die_Vita_Corbiniani_als_Quelle_zur_bayerischen_Landesgeschichte}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die zugrundeliegende Ereignisgeschichte ereignete sich im frühen 8. Jahrhundert, als Missionare den christlichen Glauben in Europa verbreiteten. Das heutige [[Süddeutschland]] lag im Osten des damals noch ungeteilten [[Fränkisches Reich|Frankenreiches]]. Schriftliche Überlieferungen sind aus dieser Zeit ausgesprochen selten, daher sind die Zeitangaben im Artikel ungenau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Handlung der Erzählung ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Fürstengang Bischöfe 01 - Hl. Korbinian.jpg|mini|Hl. Korbinian auf einem Gemälde im [[Fürstengang]] [[Freising]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Korbinian, Sohn der Irin Corbiniana und eines Franken namens Waltekis (auch „Waldekiso“), entschied sich in jungen Jahren für das Leben eines [[Eremit]]en. Er baute sich eine [[Klause (Religion)|Klause]] neben einer Kapelle unweit seines Geburtsorts, bei dem es sich um Saint-Germain-lès-Châtres bei [[Arpajon]] (heute [[Saint-Germain-lès-Arpajon]]) gehandelt haben soll. 709 oder 710 brach er zu seiner zweiten [[Pilgerreise]] nach [[Rom]] auf. Auf dem Weg dahin gründete er in [[Kuens]] (bei [[Meran]]) ein [[Kloster]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Rom bewegte der [[Papst]] Korbinian dazu, das Einsiedlerdasein zugunsten der Missionsarbeit in [[Gallien]] zu beenden. Diese neue Aufgabe befriedigte ihn nach einigen Jahren nicht mehr. Sieben Jahre später pilgerte er erneut nach Rom. Korbinians Wunsch, wieder als Eremit leben zu dürfen, wurde aber nicht erfüllt; der Papst schickte ihn erneut ins Frankenreich. Seine Reisen führten Korbinian schließlich ins [[Stammesherzogtum Baiern|Herzogtum Baiern]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Wunsch des Herzogs [[Grimoald II. (Bayern)|Grimoald]] von Bayern ließ er sich um das Jahr 720 bei [[Freising]] nieder, das durch Korbinians apostolisches Wirken später zu einem bedeutenden geistlichen Zentrum im deutschen Süden heranreifte (Benediktinerabtei [[Kloster Weihenstephan|Weihenstephan]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als vom Papst ausgesandter Missionar achtete Korbinian auf Glauben und Sitten. Nach einem Streit mit dem Herzog musste er dessen Herrschaftsgebiet verlassen. Korbinian hatte dem Herzog die nach damaligem Kirchenrecht verbotene Eheschließung mit [[Pilitrud]] (auch „Plektrudis“), der Frau seines verstorbenen Bruders, vorgeworfen und sich dadurch ihren Hass zugezogen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Dom Korbiniansschrein Freising-1.jpg|mini|Schrein des heiligen Korbinian]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Korbinian suchte das Kloster in [[Kuens]] auf und wirkte einige Jahre im jetzigen [[Südtirol]]. Um 725 errichtete Korbinian ein [[Oratorium (Kirchenbau)|Oratorium]] (&amp;#039;&amp;#039;habitaculum&amp;#039;&amp;#039;) in Kuens, das den [[Valentinus|heiligen Valentin]] und [[Zenon von Verona|Zeno]] geweiht war. Nach dem Tod von Grimoald bat dessen Nachfolger, Herzog [[Hugbert (Bayern)|Hugbert]], Korbinian, die unterbrochene Tätigkeit in Freising wieder fortzusetzen. Als er seinen Tod herannahen fühlte, sandte er dem Herzog die Bitte, in der [[Burg Mais]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://www.academia.edu/16504259/Von_Burg_Mais_zur_Zenoburg_in_Arx_34_2_2012_43-51| titel=&amp;quot;Von Burg Mais zur Zenoburg&amp;quot; | autor= Günther Kaufmann| werk=Arx 34/2 (2012), 43-51. | datum=2012| zugriff=2019-07-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt; (&amp;#039;&amp;#039;castrum Mais&amp;#039;&amp;#039;) bestattet zu werden. Der Herzog ließ daraufhin den in der Freisinger Marienkirche aufgebahrten Leichnam nach Mais überführen. Der spätere [[Bistum Freising|Bischof von Freising]] [[Arbeo von Freising|Arbeo]] hat erfolgreich alles darangesetzt, den Leichnam des als Heiligen anerkannten Korbinian wieder nach Freising zurückzuholen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Joachim Jahn (Historiker)|Joachim Jahn]]: &amp;#039;&amp;#039;Ducatus Baiuvariorum:  Das bairische Herzogtum der Agilolfinger&amp;#039;&amp;#039;, S. 118. (= Monographien zur Geschichte des Mittelalters). Hiersemann,  Stuttgart 1991. ISBN 3-7772-9108-0.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Winter 768/69 konnte die Überführung realisiert werden und am 24.&amp;amp;nbsp;Februar 769 sind seine Gebeine in Freising angekommen (&amp;#039;&amp;#039;ad sepulchrum sancti Corbiniani confessoris Christi in loco Frisingas&amp;#039;&amp;#039;).&amp;lt;ref&amp;gt;Günther Kaufmann, 2012, S. 48.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verehrung ==&lt;br /&gt;
An einem 8.&amp;amp;nbsp;September zwischen 724 und 730 starb der Missionsbischof. Seine sterblichen Überreste wurden nach der Beerdigung seinem Willen gemäß nach der Burg Mais überführt. Um das Jahr 769 herum wurden die [[Reliquie]]n auf Druck der Korbinian verehrenden Gläubigen wieder nach Freising zurückgeholt und in die [[Krypta]] des [[Freisinger Dom]]s [[Reliquientranslation|überführt]]. Seit Ende des 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts befinden sich die Reliquien des hl.&amp;amp;nbsp;Korbinian im damals neu geschaffenen [[Neoromanik|neoromanischen]] [[Korbiniansschrein]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Gedenktag]] des Heiligen ist in Deutschland der [[20.&amp;amp;nbsp;November]] und in Frankreich der [[8.&amp;amp;nbsp;September]]. Der Gedenktag des hl.&amp;amp;nbsp;Korbinian in den orthodoxen Kirchen ist ebenfalls am 20.&amp;amp;nbsp;November.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Evangelischer Namenkalender|evangelische Namenkalender]] der [[Evangelische Kirche in Deutschland|Evangelischen Kirche in Deutschland]] erinnert am 8.&amp;amp;nbsp;September an Korbinian als „Zeuge Christi“.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Frieder Schulz]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Gedächtnis der Zeugen – Vorgeschichte, Gestaltung und Bedeutung des Evangelischen Namenkalenders&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Jahrbuch für Liturgik und Hymnologie]], Band 19. Vandenhoeck &amp;amp; Ruprecht, Göttingen 1975, S.&amp;amp;nbsp;69–104, Namenliste S.&amp;amp;nbsp;93–104 ([https://digi20.digitale-sammlungen.de/de/fs1/object/display/bsb00051793_00008.html?prox=true&amp;amp;phone=true&amp;amp;ngram=true&amp;amp;context=%22Jahrbuch+f%C3%BCr+Liturgik+und+Hymnologie%22&amp;amp;pubYear=%7B1975%7D&amp;amp;hl=scan&amp;amp;fulltext=%22Jahrbuch+f%C3%BCr+Liturgik+und+Hymnologie%22&amp;amp;mode=simple Digitalisat])&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Patronate ==&lt;br /&gt;
Korbinian ist [[Schutzpatron]] des [[Erzbistum München und Freising|Erzbistums München und Freising]] und [[Stadtpatron]] von [[Freising]] in [[Bayern]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehrere Kirchen im Erzbistum München und Freising haben den heiligen Korbinian als [[Patrozinium]]. Die in den 1990er Jahren erbaute moderne [[Kathedrale von Évry]], in deren Diözesangebiet Korbinians Geburtsort Arpajon liegt, ist dem hl.&amp;amp;nbsp;Korbinian geweiht und besitzt eine Bronzestatue des Heiligen. Ferner ist die 2011 neu errichtete Kirche [[San Corbiniano]] im Stadtteil Infernetto in Rom dem hl.&amp;amp;nbsp;Korbinian geweiht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Korbinianskirche|titel1=Kirchen mit dem Patronat des hl. Korbinian}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ikonographie ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Coat of arms of Benedictus XVI.svg|hochkant|mini|[[Papstwappen|Wappen]] [[Benedikt XVI.|Benedikts&amp;amp;nbsp;XVI.]] (im Schild oben [[Blasonierung#Rechts/links und vorn/hinten in der Heraldik|&amp;#039;&amp;#039;links&amp;#039;&amp;#039;]] ist der Bär abgebildet)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:AUT_Euratsfeld_COA.jpg|hochkant=0.7|mini|links|Wappen von [[Euratsfeld]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:DEU Freising (Oberbayern) COA.svg|mini|links|hochkant=0.7|Wappen von Freising]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Korbinian wird in Begleitung eines [[Bär (Wappentier)|Bären]] dargestellt, der ein Lastenbündel trägt und in der [[Christliche Ikonographie|christlichen Ikonographie]] [[Korbiniansbär]] genannt wird. Dies beruht auf einer Überlieferung, der zufolge ein wilder Bär auf einer Pilgerfahrt des Korbinian dessen Lasttier gerissen habe. Der Heilige habe ihm zur Strafe dafür seine Habseligkeiten aufgebürdet und sei mit dem Bären nach Rom gewandert. Der Bär als [[Ikonografisches Heiligenattribut|Heiligenattribut]] vom St.&amp;amp;nbsp;Korbinian wird beispielsweise an der Statue [[Ignaz Günther]]s von 1761 in der Pfarrkirche [[St. Marinus und Anianus (Rott am Inn)|St. Marinus und Anianus]] in [[Rott am Inn]] sowie an weiteren sakralen Kunstgegenständen (siehe auch bei [[Korbiniansbär#Sakrale Darstellung|Korbiniansbär]]) dargestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das [[Wappen]] der Stadt [[Freising]] wie auch das [[Papstwappen]] von [[Papst]] [[Benedikt&amp;amp;nbsp;XVI.]] (der von 1977 bis 1982 [[Liste der Erzbischöfe von München und Freising|Erzbischof von München und Freising]] war) führen den Korbiniansbären.&lt;br /&gt;
{{Absatz|links}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Jubiläum ==&lt;br /&gt;
Das [[Erzbistum München und Freising]] und die Stadt Freising begingen das Jahr 2024 unter dem Motto &amp;#039;&amp;#039;1300 Jahre Korbinian&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.korbinian2024.de/ |titel=Willkommen zum Korbiniansjubiläum 2024 |werk=korbinian2024.de |hrsg=Stadt Freising |sprache=de-DE |abruf=2024-05-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch die [[Bayerische Landesausstellung]] des [[Haus der Bayerischen Geschichte|Hauses der Bayerischen Geschichte]] von Mai bis November 2024 im [[Diözesanmuseum Freising]] stand unter diesem Thema. Sie trug den Titel &amp;#039;&amp;#039;Tassilo, Korbinian und der Bär – Bayern im frühen Mittelalter&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.hdbg.de/basis/ausstellungen/tassilo-korbinian-und-der-baer-bayern-im-fruehen-mittelalter.html |titel=Bayerische Landesausstellung 2024: Tassilo, Korbinian und der Bär - Bayern im frühen Mittelalter |werk=hdbg.de |hrsg=[[Haus der Bayerischen Geschichte]] |abruf=2024-05-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Fahne während des Jubiläums im Freisinger Dom.jpg|mini|Fahne während des Jubiläums im Freisinger Dom]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste der Seligen und Heiligen]], [[Heiligenkalender]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{BBKL|archiveurl=https://web.archive.org/web/20060218191230/http://www.bautz.de/bbkl/c/corbinian.shtml |band=1|spalten=1124-1125|autor=[[Friedrich Wilhelm Bautz]]|artikel=Corbinian}}&lt;br /&gt;
* {{NDB|3|355|355|Corbinian|Kurt Becher|118715011}}&lt;br /&gt;
* {{ADB|4|472|473|Corbinian|[[Max Büdinger]]|ADB:Corbinian}}&lt;br /&gt;
* {{Zedler Online|6|643|1249|1250|Corbinianus}}&lt;br /&gt;
* {{RE3|4|281|283|Corbinian|[[Albert Hauck]]}}&lt;br /&gt;
* [https://www.academia.edu/111885438/Baiern_im_Zeitalter_Corbinians_Die_Vita_Corbiniani_als_Quelle_zur_bayerischen_Landesgeschichte Frieder Leipold: &amp;#039;&amp;#039;Baiern im Zeitalter Corbinians - Die Vita Corbiniani als Quelle zur bayerischen Landesgeschichte&amp;#039;&amp;#039;], auf [[academia.edu]].&lt;br /&gt;
* [[Peter Pfister]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Ein Segen für das Land. Der heilige Korbinian, Bischof in Freising&amp;#039;&amp;#039;. Verlag Sankt Michaelsbund, München 1999, ISBN 3-920821-12-2.&lt;br /&gt;
* Lothar Vogel: &amp;#039;&amp;#039;Vom Werden eines Heiligen&amp;#039;&amp;#039;. de Gruyter, Berlin 2000, ISBN 3-11-016696-8.&lt;br /&gt;
* {{RGA|17|248|250|Korbinian|[[Wilhelm Störmer]]}} ([http://books.google.de/books?id=-Uo6OAap41gC&amp;amp;lpg=PP1&amp;amp;hl=de&amp;amp;pg=PA248#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false online])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Bischof und der Bär. Das Leben des heiligen Korbinian. Erzählt von Korbinian, Rudolf und Thomas Goerge&amp;#039;&amp;#039;. Fink Media Verlag, Freising 2011, ISBN 978-3-00-036564-5.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Saint Corbinian|Korbinian}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118715011}}&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv | url=http://helmut-zenz.de/hzkorbin.htm | wayback=20170822 | text=Helmut Zenz: Hl. Korbinian im Internet}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118715011|LCCN=no98050924|VIAF=137829555}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Korbinian| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Heiliger (8. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person des evangelischen Namenkalenders]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Historischer Rompilger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bischof (8. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bischof von Freising]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bajuwaren]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Franke]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren im 7. Jahrhundert]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben im 8. Jahrhundert]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Korbinian&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Corbinian&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=Missionar und erster Bischof von Freising&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=zwischen 670 und 680&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=bei [[Melun]] südlich von [[Paris]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=8. September zwischen 724 und 730&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Freising]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Gliwi</name></author>
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