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	<title>Kopierstift - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-05T09:09:57Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Kopierstift&amp;diff=492896&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Diopuld: /* Weblinks */</title>
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		<updated>2025-11-22T08:13:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Weblinks&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Kopierstift Kappe.jpg|mini|Klassischer Kopierstift (»Kosmos«, Josef Schropp Regensburg&amp;lt;ref&amp;gt;Hinweis zur Fa. J. Sch. Regensburg: {{Webarchiv|url=http://www.brandnamepencils.com/brands/jsregensburg/index.shtml |wayback=20101117075847 |text=Archivierte Kopie |archiv-bot=2022-03-10 15:08:21 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;) mit Schutzkappe. Die metallisch glänzende Mine enthält neben Graphit den Farbstoff [[Methylviolett]].]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Kopierstift Schreibprobe.jpg|mini|Schrift in typischem Violett]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kopierstift,&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Tintenstift,&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Schreibgerät|Schreib-]] oder [[Zeichengerät]] mit einer wasserlöslichen farbigen [[Mine (Schreibgerät)|Mine]]. Als Ummantelung der Mine wird häufig lackiertes Holz wie bei [[Bleistift]]en verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein frisch angespitzter Kopierstift hat eine metallisch, oft violett glänzende Mine, die sich nach einigen Stunden matt und dunkel verfärbt. Die Minen lassen sich nadelartig zuspitzen, sind gleichzeitig aber sehr spröde.&lt;br /&gt;
Kopierstifte sind oft zylindrisch rund, Bleistifte dagegen sind meistens sechskantig, Ausnahmen sind aber bekannt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{cite web|author = Bob Truby | title = Copying Pencils | url = https://www.brandnamepencils.com/types/copying.shtml | accessdate = 2017-02-03}} Z. B. Janus Kopierstift 8301, Smilax Copying 955, Othello Copier 984 Hart&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Durch das [[Allgemeines Deutsches Handelsgesetzbuch|Allgemeine Deutsche Handelsgesetzbuch]] war seit 1862 allen Kaufleuten aufgegeben, eine „Kopie oder Abschrift“ der von ihnen versandten [[Handelsbrief]]e aufzubewahren (heute: § 238 Abs. 2 [[Handelsgesetzbuch|HGB]]).&lt;br /&gt;
Die Erfindung der [[Kopierpresse]] 1780 durch [[James Watt]] erlaubte die Anfertigung von Kopien mit Hilfe von speziellen Schreibtinten. Nach der Synthese des [[Anilinfarbstoff]]s [[Methylviolett]] 1856 durch [[Charles Lauth]] wurde es möglich, einen kopierfähigen Farbstoff in eine Schreibmine einzuarbeiten.&lt;br /&gt;
Die Bleistiftfabrik Schwan (heute [[Schwan-Stabilo]]) nimmt für sich in Anspruch, im Jahre 1875 den ersten Kopierstift auf den Markt gebracht zu haben. Kopierstifte erlauben [[dokumentenecht]]es Kopieren der Handelsbriefe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kopierstift war vor der Erfindung des [[Kugelschreiber]]s als dokumentenechtes Schreibgerät sehr weit verbreitet. Doch durften um das Jahr 1955 bei der Deutschen Bundespost zwar Einschreibebriefe, jedoch keine Bar-Auszahlungen mit Kopierstift quittiert werden.&amp;lt;ref&amp;gt;Allgemeine Dienstanweisung für das Post- und Fernmeldewesen, Abschnitt V, Unterabschnitt 2 (ADA V,2)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Herstellung ==&lt;br /&gt;
Die Herstellung des Kopierstiftes entspricht im Groben der des [[Bleistift]]es, abgesehen von der Farbmine. Sie besteht aus [[Teerfarbstoff]]en wie z.&amp;amp;nbsp;B. [[Methylviolett]], [[Phenolblau]], [[Resorcinblau]], [[Anilinblau]], [[Nigrosine|Nigrosin]] für Schwarz und [[Eosin Y|Eosin]] für Rot. Weitere Bestandteile sind [[Fette]], [[Bindemittel]] sowie Mineralien wie fetter [[Tonminerale|Ton]], [[Talkum]] und [[Kaolin]] entsprechend dem [[Buntstift]].&amp;lt;ref&amp;gt;E. Schwanhäußer: &amp;#039;&amp;#039;Bleistifte, Farbstifte, Kopierstifte.&amp;#039;&amp;#039; In: W. Foerst (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Ullmanns Encyklopädie der technischen Chemie.&amp;#039;&amp;#039; 3.&amp;amp;nbsp;Auflage. Urban und Schwarzenberg, München 1964, S.&amp;amp;nbsp;343–347.&amp;lt;/ref&amp;gt; Diese Farbstoffmischungen sind mehr (Anilinblau, Nigrosin) oder weniger (Eosin, Methylviolett) giftig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Schutzkappe.jpg|mini|Verwendungshinweis, der »Kosmos«-Kopierstiften der Fa. Josef Schropp, Regensburg beigegeben wurde.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gefahren ==&lt;br /&gt;
Ein Stich mit einem Kopierstift trägt meist Substanzen oder abgebrochene Minenbestandteile in die Wunde ein, die zu [[Vergiftung]]en und langsam voranschreitenden Gewebeschäden führen können.&amp;lt;ref&amp;gt;Zu Behandlung und Verlauf von Kopierstiftverletzungen: L. Löffler, Langenbeck&amp;#039;s Archive of Surgery, 257, 1942, 80–99.&amp;lt;/ref&amp;gt; Deshalb sind einige Sicherheitsmaßnahmen sinnvoll, z.&amp;amp;nbsp;B. nicht beidseitig anspitzen, Spitzabfälle nicht wegblasen und vor allem für den Transport eine Schutzkappe aufstecken.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.meb.uni-bonn.de/giftzentrale/slexikon/kopierst.html |titel=Sicherheitslexikon: Kopierstift |werk=meb.uni-bonn.de |archiv-url=https://web.archive.org/web/20070611122408/http://www.meb.uni-bonn.de/giftzentrale/slexikon/kopierst.html |archiv-datum=2007-06-11 |zugriff=2017-01-31}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Kopierstiften mit dem Farbstoff Methylviolett wurden auch Warnhinweise beigegeben, eine Schutzkappe zu verwenden. Die Berufsgenossenschaft der chemischen Industrie gab 1940 ein Merkblatt zu den Gefahren von Kopierstiften heraus (&amp;#039;&amp;#039;Tintenstift-Merkblatt&amp;#039;&amp;#039;).&amp;lt;ref&amp;gt;Berufsgenossenschaft der chemischen Industrie, &amp;#039;&amp;#039;Tintenstift-Merkblatt&amp;#039;&amp;#039;, Gesundheitsschutz Merkblatt G14, 1940. zitiert in: &amp;#039;&amp;#039;Ullmanns Encyklopädie der chemischen Technologie&amp;#039;&amp;#039;. – Siehe auch: {{Literatur |Titel=Vorsicht bei Tintenstiftverletzungen! |Sammelwerk=Riesaer Tageblatt und Anzeiger |Datum=1941-03-08 |Seiten=2 |URN=nbn:de:bsz:14-db-id1666408611-194103082 |Online=https://digital.slub-dresden.de/id1666408611-19410308}}&amp;lt;!--|Abruf=2022-06-30--&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anwendung ==&lt;br /&gt;
Von der Kopierschrift können einige wenige Abzüge eines Schriftstücks erzeugt werden, indem, ähnlich wie bei der [[Kopierpresse]] nach [[James Watt]], ein feuchtes, günstigerweise dünnes und transparentes Papier aufgepresst wird. Dadurch wird der Farbstoff angelöst und saugt sich in das Papier. Auf der Rückseite des transparenten Papiers entsteht so eine (durch das Papier hindurch) seitenrichtig lesbare Kopie des Schriftstücks. Diese Verwendung geriet aber mit der Verbreitung der [[Schreibmaschine]], mit der sich mit Hilfe von [[Durchschreibepapier|Kohlepapier]] leicht mehrere Durchschläge anfertigen lassen, schnell in Vergessenheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Kopierstift Schrift.jpg|mini|Beispiel für Kopierstiftschrift. Der obere Text zeigt die trockene Kopierstiftschrift, der untere Text hat bereits Luftfeuchtigkeit aufgenommen und ist deshalb intensiver.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei trockener Verwendung ist das Schriftbild wenig farbintensiv bzw. gleicht einem Bleistiftstrich (je nach Ausführung). Erst durch Feuchtigkeitsaufnahme tritt die Farbe deutlich hervor und verbindet sich mit den Papierfasern. Die Umwandlung durch Aufnahme der Luftfeuchtigkeit ist verhältnismäßig langsam und kann bis zu zwei Tage dauern. Daher wurde der Kopierstift typischerweise vor und während der Benutzung an der Spitze angeleckt oder kurz in den Mund genommen, was in Stummfilmen noch zu sehen ist. Die Farbkraft auf dem Papier erhöht sich dadurch deutlich und unmittelbar. Bevor die Giftigkeit dieser Stifte allgemein bekannt wurde, war ein (meist violetter) Farbfleck an Lippe oder Zungenspitze von [[Prokurist]]en, Sekretärinnen, Krankenschwestern, [[Bibliothekar]]en usw. ein Zeichen von Schreibarbeit. Auch Verfärbungen an Fingerspitzen und -nägeln gehen auf diese Stifte zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Dokumentenstifte Faber.jpg|mini|Kopierstifte (jetzt Dokumentenstifte genannt) von Faber Castell, die 2010 noch erhältlich waren. Farben Rot, Blau, Schwarz, Grün und Rot/Blauer beidseitig angespitzter Stift.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kopierstifte sind heute noch in Benutzung. Kopierstiftschrift kann, im Gegensatz zur Bleistiftschrift, nur äußerst schwer wegradiert werden, da einige der in der Mine verarbeiteten Substanzen ähnlich wie [[Eisengallustinte]] eine unlösbare Verbindung mit dem Papier eingehen. Beim Radieren müssen deshalb Papierschichten abgeraspelt werden, was später mit dem bloßen Auge sichtbar ist. Kopierstiftschrift ist weniger [[UV]]-beständig und bleicht mit der Zeit aus, bei erhöhter Feuchtigkeit gewinnt sie aber sofort wieder deutlich an Farbkraft. Es gibt deshalb auch Kopierstifte, welche zusätzlich noch [[Graphit]] oder [[Ruß]] enthalten. Die Unterscheidung zwischen Bleistift- und Kopierstiftschrift, die in trockenem Zustand beide grau erscheinen, kann mittels Feuchtigkeit erfolgen. Die Kopierstiftschrift verfärbt sich irreversibel violett.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Wahlen können neben anderen Schreibstiften auch Kopierstifte verwendet werden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bundeswahlleiter.de/service/glossar/s/schreibstift-wahlkabine.html |titel=Schreibstift in der Wahlkabine |hrsg=[[Bundeswahlleiter]] |datum=2015-08-01 |zugriff=2017-01-31}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zweifarbige, auf beiden Seiten angespitzte Kopierstifte mit roter und blauer Mine wurden ursprünglich in der Buchführung benutzt. Ebenso sind sie auch zur Korrektur von Prüfungsarbeiten (rot für Fehler, blau für korrekt) geeignet und werden hierzu zuweilen noch von Schulen und Universitäten verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Häufigkeit der verwendeten Farben beruhte auf einer in vielen Unternehmen und Ämtern gültigen [[Tinte#Markierung der Hierarchie|Farbhierarchie]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.bmi.bund.de/cae/servlet/contentblob/139852/publicationFile/55730/ggo.pdf |titel=Gemeinsame Geschäftsordnung der Bundesministerien |kommentar=Anlage 2 zu §13, S. 59 |hrsg=[[Bundesministerium des Innern]] |werk=bmi.bund.de |datum=2011-09-01 |zugriff=2017-01-31 |format=PDF |archiv-url=https://web.archive.org/web/20160304112259/http://www.bmi.bund.de/cae/servlet/contentblob/139852/publicationFile/55730/ggo.pdf |archiv-datum=2016-03-04 |offline=1 |archiv-bot=2022-03-10 15:08:21 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Der Spiegel |ID=9093842 |Titel=Roter Strich |Jahr=1996 |Nr=39 |Seiten=75}}&amp;lt;/ref&amp;gt; bei den geleisteten Unterschriften. Der einfache Buchhalter unterschrieb mit Blau, der Abteilungsleiter und der Direktor mit Rot und der Generaldirektor und der Prokurist mit Grün.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Eosin Y|Eosin]] und Methylviolett werden in der [[Histologie]] zum Färben von Zellen verwendet. In Wasser aufgelöste rote und violette Kopierstiftminen kann man deshalb auch für die Mikroskopie zum Anfärben von Bakterien und Zellen benutzen, die durch den Farbstoff in der Regel auch abgetötet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorteile und Besonderheiten ==&lt;br /&gt;
Kopierstifte sind [[Dokumentenechtheit|dokumentenecht]] und werden daher auch heute noch, wenn auch nicht häufig, anstelle von [[Füllfederhalter]] oder [[Kugelschreiber]] zum Unterschreiben von Schecks, Urkunden sowie Verträgen und in der [[Buchhaltung]] eingesetzt. &amp;lt;br&amp;gt;Da sie leicht mit Bleistiften verwechselt werden können, merkt der nicht informierte Benutzer unter Umständen nicht, dass er ein dokumentenechtes Schreibgerät verwendet. Restauratoren prüfen vermeintlich mit Bleistift verfasste Dokumente, bevor sie sich für die angemessene Restaurationstechnik entscheiden, da z.&amp;amp;nbsp;B. das Wässern einer Kopierstiftschrift zum Ausbluten des Farbstoffes führen würde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weil es auch radierbare Kugelschreiber-Typen und viele nicht-dokumentenechte Tinten für [[Füllfederhalter]] gibt, bleibt die Verwendung von violetten Kopierstiften eine zuverlässige Methode der Unterzeichnung. Notaren und Rechtsanwälten, die auf Traditionen Wert legen, können sie als Symbol der Beständigkeit dienen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kopierstifte dienen auch beim Militär im Feldeinsatz für handschriftliche Meldungen als dokumentenechtes Schreibgerät, das auch bei Kälte und auf nassem Papier schreibt, im Gegensatz zu Kugel- oder Faserschreibern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste von Schreibgeräteherstellern]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Copying pencils|Kopierstifte|3=S}}&lt;br /&gt;
{{Wiktionary|Tintenstift}}&lt;br /&gt;
* [https://brandnamepencils.com/shop?type=547 Bob Trubys Stiftemuseum] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://aic.stanford.edu/sg/bpg/annual/v17/bp17-05.html Fachartikel des American Institute for Conservation]&lt;br /&gt;
* [http://palimpsest.stanford.edu/iada/ta99_195.pdf Fachartikel Konservierung und Restaurierung, FH Bern – PDF]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4715497-4}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schreibgerät]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Büromaterial]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Diopuld</name></author>
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