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	<title>Kopfschmuckring - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-07T19:42:43Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Kopfschmuckring&amp;diff=999766&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;JEW am 11. Dezember 2024 um 12:51 Uhr</title>
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		<updated>2024-12-11T12:51:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kopfschmuckringe&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; werden Ringe aus Edelmetall (selten aus Eisen) bezeichnet, die als Schmuck am Kopf getragen wurden.&lt;br /&gt;
Die Ringe liegen in archäologischen Funden als [[Schläfenring|Schläfen-]] oder [[Lockenring]]e vor. Früher wies man diese generell den [[Slawen]] zu. Heute weiß man, dass derartige Ringe im frühen Mittelalter sowohl im alemannischen und fränkischen als auch im slawischen Raum verbreitet waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meist werden Kopfschmuckringe paarweise beim [[Schädel]] gefunden, aber auch einzelne Ringe oder größere Ringansammlungen sind möglich. Die Ringe aus Silber- oder Bronzedraht, gelegentlich auch aus massivem Eisen, gehörten primär zur weiblichen Tracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oft sind die Ringe mit einem federnden Verschluss, häufig mit aufgebogener S-Schleife versehen; gelegentlich zeigen sie auch offene Enden. Verhältnismäßig selten sind als Verzierung aufgeschobene Glasperlen oder Hohlperlen bzw. Hülsen aus Silberblech.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gelegentlich waren noch anhaftende Textilreste oder Lederstreifen nachweisbar. Dies deutet darauf hin, dass viele Ringe an einem Band oder einer Haube getragen wurden. Die ältesten Beispiele stammen aus der [[Jungsteinzeit]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Uta von Freeden: &amp;#039;&amp;#039;Das frühmittelalterliche Gräberfeld von Grafendobrach in Oberfranken.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Bericht der Römisch-Germanischen Kommission]].&amp;#039;&amp;#039; Band 64, 1983, S. 417–507.&lt;br /&gt;
* Claudia Haberstroh: &amp;#039;&amp;#039;Das frühmittelalterliche Gräberfeld von Wirbenz, Gde. Speichersdorf, Lkr. Bayreuth&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Kataloge der Archäologischen Staatssammlung München.&amp;#039;&amp;#039; 30). Archäologische Staatssammlung – Museum für Vor- und Frühgeschichte u. a., München 2004, ISBN 3-927806-31-5.&lt;br /&gt;
* Rita Hannig: &amp;#039;&amp;#039;S-Schleifenringe in frühmittelalterlichen Gräberfeldern Nordostbayerns.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Ingolf Ericsson]], [[Hans Losert]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Aspekte der Archäologie des Mittelalters und der Neuzeit. Festschrift für Walter Sage&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Bamberger Schriften zur Archäologie des Mittelalters und der Neuzeit.&amp;#039;&amp;#039; 1). Habelt, Bonn 2003, ISBN 3-7749-3140-2, S. 174–185.&lt;br /&gt;
* Ralph Pöllath: &amp;#039;&amp;#039;Karolingerzeitliche Gräberfelder in Nordostbayern. Eine archäologisch-historische Interpretation mit der Vorlage der Ausgrabungen von K. Schwarz in Weismain und Thurnau-Alladorf.&amp;#039;&amp;#039; 4 Bände. Arethousa, München 2002, ISBN 978-3-934207-01-1 (Zugleich: München, Universität, Dissertation, 1998, als: &amp;#039;&amp;#039;Die Karolingerzeit in Nordostbayern.&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
* Günther Regele: &amp;#039;&amp;#039;Das frühmittelalterliche Gräberfeld von Eggolsheim.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte am Obermain.&amp;#039;&amp;#039; Band 23, 2001/2002, {{ZDB|958655-6}}, S. 15–96.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://landschaftsmuseum.de/Seiten/Lexikon/SR-Info.htm Kopfschmuckring]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Archäologische Fundgattung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ringtyp]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Metallprodukt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kopf in der Kultur]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;JEW</name></author>
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