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	<title>Kooperatives Spiel - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-04T16:48:43Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Kooperatives_Spiel&amp;diff=1189471&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Serols: Änderungen von ~2026-19638-21 (Diskussion) rückgängig gemacht (HG) (3.4.13)</title>
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		<updated>2026-04-11T13:58:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Änderungen von &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Beitr%C3%A4ge/~2026-19638-21&quot; title=&quot;Spezial:Beiträge/~2026-19638-21&quot;&gt;~2026-19638-21&lt;/a&gt; (&lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer_Diskussion:~2026-19638-21&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer Diskussion:~2026-19638-21 (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Diskussion&lt;/a&gt;) rückgängig gemacht (&lt;a href=&quot;/index.php/Wikipedia:Huggle&quot; title=&quot;Wikipedia:Huggle&quot;&gt;HG&lt;/a&gt;) (3.4.13)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kooperatives Spiel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kooperationsspiel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; wird eine [[Spiel]]art bezeichnet, bei der die Mitspieler nicht gegeneinander spielen, um einen einzigen Sieger zu ermitteln, sondern miteinander ein gemeinsames Ziel verfolgen. Ziel ist das gemeinsame Gewinnen. Kooperative Spiele stehen in Verbindung mit der [[New Games|New-Games]]-Bewegung der 1960er und 1970er Jahre.&amp;lt;ref&amp;gt;Andrew Fluegelman, Shoshana Tembeck: &amp;#039;&amp;#039;New games. Die neuen Spiele&amp;#039;&amp;#039;. Band 1. 18. Auflage, Mülheim an der Ruhr 1996.&amp;lt;/ref&amp;gt; Von [[Sozialspiel]]en unter den [[Kinderspiel]]en wie &amp;#039;&amp;#039;[[Häschen in der Grube]]&amp;#039;&amp;#039; oder [[Funktionsspiel]]en und [[Konstruktionsspiel]]en unterscheiden sie sich dadurch, dass das Spiel durch einen gemeinsamen Gegner oder aufgrund einer Spielregel (z.&amp;amp;nbsp;B.&amp;amp;nbsp;Zeitfaktor) verlierbar ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vielfach verfolgt diese Spielart pädagogische Ziele, wie Integration [[Stigmatisierung|stigmatisierter]] oder schwächerer Teilnehmer, Vertrauensbildung, [[Kooperation]]sbereitschaft und [[Hilfsbereitschaft]] und damit den Erwerb [[Soziale Kompetenz|sozialer Kompetenz]].&lt;br /&gt;
[[Datei:Japanese-players-in-Akihabara.jpg|mini|Spieler warten vor einem kooperativen Videospiel in [[Akihabara]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Formen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Schäferspiel p 010.jpg|mini|Das &amp;#039;&amp;#039;Schäferspiel&amp;#039;&amp;#039; ist ein kooperatives Brettspiel für Kinder (Herder-Verlag)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den kooperativen Spielen lassen sich nach Spielweise oder Zielsetzung verschiedene Formen unterscheiden, etwa:&lt;br /&gt;
* Kooperative [[Bewegungsspiel]]e&lt;br /&gt;
* Kooperative [[Brettspiel]]e, darunter die [[Planspiel]]e&lt;br /&gt;
* Kooperative [[Videospiel]]e&lt;br /&gt;
* Kooperative [[Friedensspiele]]&lt;br /&gt;
* Spiele mit zeitweiliger Kooperation&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kooperative Bewegungsspiele ===&lt;br /&gt;
Kooperative Spiele im Bewegungs- und Sportbereich verwerfen das Konkurrenzprinzip und sind im Gegensatz zu [[Nullsummenspiel]]en, bei denen der Gewinn der einen Partei den Verlust der anderen bedeutet, sogenannte Nicht-Nullsummen-Spiele.&amp;lt;ref&amp;gt;Ekkehard Blumenthal: &amp;#039;&amp;#039;Kooperative Bewegungsspiele.&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage, Verlag Karl Hofmann, Schorndorf 1993.&amp;lt;/ref&amp;gt; Mannschaften wie [[Einzelspieler]] spielen nicht gegeneinander, sondern miteinander: Die Aufgaben des Spiels müssen im Zusammenwirken gelöst werden. Das Gemeinschaftsgefühl, das Kooperation und Vertrauen voraussetzt, bestimmt das Spielgeschehen. Freude, Zufriedenheit, Aufregung und Gemeinsamkeit, die dabei erlebt werden, gelten als Werte an sich. Es geht zwar auch um ein „spielerisches Kräftemessen“, jedoch nicht um [[Rivalität|Konkurrenz]], Sieg, Leistung und Vergleich. Es gibt keine wirklichen Verlierer.&amp;lt;ref&amp;gt;Josef Griesbeck: &amp;#039;&amp;#039;Spiele ohne Verlierer&amp;#039;&amp;#039;. München 1996.&amp;lt;/ref&amp;gt;  Es kann beispielsweise das Ziel der Spielgruppe sein, gemeinsam von einer Insel zu fliehen, wozu Hindernisse und Widrigkeiten überwunden werden müssen. Dies kann allerdings nur durch Zusammenarbeit (Hilfestellungen, verteilte Aufgaben etc.) zum Ziel führen, zumal, wenn noch der Faktor Zeit eine Rolle spielt.&amp;lt;ref&amp;gt;Terry Orlick: &amp;#039;&amp;#039;Neue kooperative Spiele. Mehr als 200 konkurrenzfreie Spiele für Kinder und Erwachsene&amp;#039;&amp;#039;. 4. Auflage, Weinheim und Basel 1996.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Amateur- und Profibereich von Mannschaftssportarten werden kooperative Spiele zur Förderung der [[Teambildung]] genutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kooperative Brettspiele ===&lt;br /&gt;
Ende der 1970er und Anfang der 1980er Jahre kamen kooperative Spiele im Zuge pädagogischer Diskussionen auch im Bereich der [[Brettspiel]]e zum Tragen, die bis dahin immer vom Wettbewerb untereinander geprägt waren. Das erste kooperative Brettspiel für Kinder war der &amp;#039;&amp;#039;[[Wundergarten]]&amp;#039;&amp;#039; (1977) von Hildegard und Eberhard Klippstein, herausgegeben im [[Verlag Herder|Herder Verlag]]. Es folgte das &amp;#039;&amp;#039;[[Drachenspiel]]&amp;#039;&amp;#039; (1978) von Hildegard und Eberhard Klippstein. Der [[Verlag Herder|Herder Verlag]] brachte des Weiteren eine Reihe kooperativer Spiele für Kindergarten- und Grundschulkinder heraus, die zum Teil auch durch Preise ausgezeichnet wurden. So erschienen das &amp;#039;&amp;#039;[[Bärenspiel]]&amp;#039;&amp;#039; von [[Hajo Bücken]] (der kleine Bär muss aus dem Wald gegen vielerlei Gefahren herausgeführt werden),&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.spiel-des-jahres.de/spiele/baerenspiel/ Das Bärenspiel], Homepage &amp;#039;&amp;#039;Spiel des Jahres&amp;#039;&amp;#039;, abgerufen am 22. Mai 2017.&amp;lt;/ref&amp;gt; das Spiel &amp;#039;&amp;#039;[[Feuerwehr (Spiel)|Feuerwehr]]&amp;#039;&amp;#039; und das Spiel &amp;#039;&amp;#039;[[Tabaijana]]&amp;#039;&amp;#039; von [[Wolfgang Kramer]] jeweils auf der [[Spiel des Jahres – Auswahlliste|Auswahlliste für das Spiel des Jahres]]; &amp;#039;&amp;#039;[[Sauerbaum (Spiel)|Sauerbaum]]&amp;#039;&amp;#039; erhielt zusätzlich den Sonderpreis „Kooperatives Familienspiel“ 1988 und &amp;#039;&amp;#039;[[Corsaro: Irrfahrt im Piratenmeer|Corsaro]]&amp;#039;&amp;#039; von Wolfgang Kramer den Sonderpreis „[[Sonderpreis Kinderspiel|Kinderspiel]]“ 1991 von der [[Spiel des Jahres|Spiel-des-Jahres]]-Jury. In diesen Spielen ist stets ein gemeinsames Spielziel vorhanden, das nur zusammen erreicht werden kann. Als Gegner fungieren meist Zeitvorgaben (alle Tiere müssen eingefangen werden, bevor der Zoo schließt) oder andere Ereignisse (das Ziel muss erreicht sein, bevor der Drache erwacht etc.), die durch Würfelwürfe bestimmt werden. Dass diese Entwicklungslinie keineswegs tot ist, beweist die Entscheidung der Jury, den renommierten Preis „[[Kinderspiel des Jahres]]“ 2008 an das kooperative Detektiv-Brettspiel &amp;#039;&amp;#039;[[Wer war’s?]]&amp;#039;&amp;#039; von [[Reiner Knizia]] zu verleihen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Planspiele ====&lt;br /&gt;
[[Planspiel]]e sind Spiele, die ursprünglich einen militärischen Hintergrund hatten. Heute werden sie als Modellspiele verwendet, um gesellschaftliche, ökologische oder ökonomische Gegebenheiten zu simulieren. Das Ziel dieser Spiele ist es, dass die Teilnehmer ein Verständnis der [[Kybernetik|kybernetischen]] Vorgänge des ganzen Systems begreifen lernen und dadurch in der realen Welt die richtigen Entscheidungen treffen können.&lt;br /&gt;
Auf dem Spielprinzip von [[Planspiel]]en aufgebaut sind z.&amp;amp;nbsp;B. kooperative Brettspiele wie &amp;#039;&amp;#039;[[Schatten über Camelot]]&amp;#039;&amp;#039; (2005), &amp;#039;&amp;#039;[[Der Herr der Ringe (Spiel)|Der Herr der Ringe]]&amp;#039;&amp;#039; (2000) und &amp;#039;&amp;#039;[[Battlestar Galactica – Das Brettspiel|Battlestar Galactica]]&amp;#039;&amp;#039; (2008). Auch hier ist ein gemeinsamer Gegner, der durch Zufall bewegt und gesteuert wird, zu besiegen. Bei der Mehrspieler-Variante des Spiels &amp;#039;&amp;#039;[[Ökolopoly]]&amp;#039;&amp;#039; müssen die Spieler gemeinsam die Rolle der Regierung eines Landes übernehmen und das Gesamtsystem kontrollieren. Bei &amp;#039;&amp;#039;[[Pandemie (Spiel)|Pandemie]]&amp;#039;&amp;#039; geht es darum, eine sich weltweit ausbreitende Seuche gemeinsam zu bekämpfen. Eine zusätzliche zeitkritische Komponente und die Verwendung einer Audio-CD zur Auslösung der gegnerischen Aktionen bringt &amp;#039;&amp;#039;[[Space Alert]]&amp;#039;&amp;#039; mit sich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kooperative Videospiele ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Kooperatives Computerspiel}}&lt;br /&gt;
Auch Computerspiele bieten kooperatives Spiel. Dabei gibt es sowohl solche Titel, die in erster Linie für das gemeinsame Spiel gegen den Computer konzipiert wurden, wie &amp;#039;&amp;#039;[[Gauntlet (Computerspiel)|Gauntlet]]&amp;#039;&amp;#039; (1985), &amp;#039;&amp;#039;[[Left 4 Dead]]&amp;#039;&amp;#039; (2008) oder &amp;#039;&amp;#039;[[The Forest (Computerspiel)|The Forest]]&amp;#039;&amp;#039; (2018), als auch Spiele mit separatem [[Koop-Modus]], in dem die Spieler klassische Einzelspielerlevel oder zusätzliche separate Inhalte kooperativ spielen. Auch in klassischerweise kompetitiv gespielten Mehrspielerspielen, wie in [[Echtzeit-Strategiespiel]]en oder [[Taktik-Shooter]]n, können die Rollen der Gegenspieler vom Computer übernommen werden, sodass ein kooperatives Spiel entsteht. Die Spiele werden am selben Gerät oder über eine Netzwerkverbindung gespielt. Das gemeinsame [[Strategie (Spieltheorie)|strategische]] Vorgehen mehrerer Teilnehmer steht dabei in der Regel im Vordergrund.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Friedensspiele ===&lt;br /&gt;
Unter [[Friedensspiele]]n versteht die [[Spielpädagogik]] Spiele jeglicher Art, die ohne Sieger und Verlierer, ohne Kampf und Ausgrenzung, auskommen, die Konkurrenz vermeiden und stattdessen die Kommunikation und das Zusammenwirken der Mitspieler in den Mittelpunkt des Spielgeschehens stellen. Die teilweise sehr alten Spielformen entwickelten sich unter dem Gedankengut der [[Friedensbewegung]] der 1960er und 1970er Jahre zu einer eigenen [[Spielgattung]], die mit der aus den USA nach Europa importierten [[New Games|New-Games-Bewegung]] eine Veränderung der vorherrschenden [[Spielkultur]] anstrebte. Sie stellte sich vor allem gegen das verbreitete [[Kriegsspiele]]n und das leistungs-, kampf- und konkurrenzorientierte [[Sportsimulation|Sportspiel]].&amp;lt;ref&amp;gt;Siegbert A. Warwitz, Anita Rudolf: &amp;#039;&amp;#039;Friedensspiele&amp;#039;&amp;#039;, In: Dies.: &amp;#039;&amp;#039;Vom Sinn des Spielens. Reflexionen und Spielideen&amp;#039;&amp;#039;. 5. Auflage. Baltmannsweiler 2021. S. 145–151.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Spiele mit zeitweiliger Kooperation ===&lt;br /&gt;
Diese Spiele sind in den [[Spieltheorie|spieltheoretischen]] Bereich der [[Kooperative Spieltheorie|Kooperation]] einzuordnen. Dabei schließen sich Mitspieler für eine gewisse Zeit zu Koalitionen zusammen, um Vorteile gegenüber anderen Spielern zu erzielen.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.mathematik.de/spudema/spudema_beitraege/beitraege/kuhlenschmidt/kooperative_spiele.htm&amp;lt;/ref&amp;gt; In sogenannten &amp;#039;&amp;#039;Team Games&amp;#039;&amp;#039; sieht man spieltheoretisch drei Möglichkeiten:&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.wior.uni-karlsruhe.de/LS_Berninghaus/Studium/SS2005/Folien_ExpWiFo/ZusFass_Thema13_Bornstein.pdf |text=Gary Bornstein: &amp;#039;&amp;#039;Intergroup Conflict: Individual, Group, and Collective Interests&amp;#039;&amp;#039;, Karlsruhe 2005 |wayback=20090801000000}}.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* die &amp;#039;&amp;#039;nonkooperative&amp;#039;&amp;#039; Variante: Hier sind Absprachen nicht möglich; jeder spielt für sich.&lt;br /&gt;
* die &amp;#039;&amp;#039;semikooperative&amp;#039;&amp;#039; Variante: Hier werden von allen Mitgliedern einer Koalition strategische Absprachen gegenüber der Gegnerkoalition gefällt.&lt;br /&gt;
* die &amp;#039;&amp;#039;vollkooperative&amp;#039;&amp;#039; Variante: Alle Teilnehmer des Spiels entwickeln gemeinsame Absprachen und Strategien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Brettspielbereich zählen dazu &amp;#039;&amp;#039;[[Scotland Yard (Spiel)|Scotland Yard]]&amp;#039;&amp;#039; (einer gegen alle), &amp;#039;&amp;#039;[[Diplomacy (Spiel)|Diplomacy]]&amp;#039;&amp;#039; sowie einige Verräterspiele wie &amp;#039;&amp;#039;[[Saboteur (Spiel)|Saboteur]]&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Yvonne Bechheim: &amp;#039;&amp;#039;Erfolgreiche Kooperationsspiele.&amp;#039;&amp;#039; 4. Auflage, Limpert Verlag, Wiebelsheim 2013, ISBN 978-3-7853-1727-3.&lt;br /&gt;
* [[Michael Birnthaler]]: &amp;#039;&amp;#039;Teamspiele.&amp;#039;&amp;#039; Stuttgart 2013, ISBN 978-3-7725-2538-4.&lt;br /&gt;
* Ekkehard Blumenthal: &amp;#039;&amp;#039;Kooperative Bewegungsspiele.&amp;#039;&amp;#039; 2. erweiterte Auflage. Verlag Karl Hofmann, Schorndorf 1993, ISBN 978-3-7780-9912-4.&lt;br /&gt;
* Irene Flemming, Jürgen Fritz: &amp;#039;&amp;#039;Kooperative Spiele.&amp;#039;&amp;#039; Mainz 1995, ISBN 3-7867-1843-1.&lt;br /&gt;
* Andrew Fluegelman, Shoshana Tembeck: &amp;#039;&amp;#039;New games. Die neuen Spiele&amp;#039;&amp;#039;. Band 1. 18. Auflage. Mülheim an der Ruhr 1996. ISBN 3-86072-000-7.&lt;br /&gt;
* Rüdiger Gilsdorf, Günter Kistner: &amp;#039;&amp;#039;Kooperative Abenteuerspiele. Praxishilfe für Schule und Jugendarbeit.&amp;#039;&amp;#039; 2. korrigierte und verbesserte Auflage. Kallmeyer Verlag, Seelze-Velber, 3 Teile (1995, 2001, 2013), ISBN 978-3-7800-5801-0, ISBN 978-3-7800-5822-5, ISBN 978-3-7800-4960-5.&lt;br /&gt;
* Josef Griesbeck: &amp;#039;&amp;#039;Spiele ohne Verlierer&amp;#039;&amp;#039;. München 1996, ISBN 978-3-7668-3406-5.&lt;br /&gt;
* Terry Orlick: &amp;#039;&amp;#039;Neue kooperative Spiele. Mehr als 200 konkurrenzfreie Spiele für Kinder und Erwachsene&amp;#039;&amp;#039;. 4. Auflage, Weinheim und Basel 1996.&lt;br /&gt;
* [[Siegbert A. Warwitz]], Anita Rudolf: &amp;#039;&amp;#039;Friedensspiele&amp;#039;&amp;#039;, In: Dies.: &amp;#039;&amp;#039;Vom Sinn des Spielens. Reflexionen und Spielideen&amp;#039;&amp;#039;. 5. aktualisierte Auflage. Baltmannsweiler 2021. S. 145–151. ISBN 978-3-8340-1664-5.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Cooperative board games|Kooperatives Spiel}}&lt;br /&gt;
{{Wiktionary|Kooperationsspiel}}&lt;br /&gt;
* [http://spieliothek.majo.de/index.php?option=com_content&amp;amp;view=article&amp;amp;id=33&amp;amp;Itemid=27 Mannheimer Spielotheken zum Thema Kooperatives Spiel]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kooperatives Spiel| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Spielart]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Serols</name></author>
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