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	<title>Konvexe Menge - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-11T09:47:47Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Konvexe_Menge&amp;diff=118284&amp;oldid=prev</id>
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		<updated>2025-05-19T07:49:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;growthexperiments-addlink-summary-summary:2|0|0&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Convex polygon illustration1.svg|mini|Eine konvexe Menge]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Convex polygon illustration2.svg|mini|Eine nichtkonvexe Menge]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der [[Mathematik]] heißt eine [[geometrische Figur]] oder allgemeiner eine [[Teilmenge]] eines [[Euklidischer Raum|euklidischen Raums]] &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;konvex&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, wenn für je zwei beliebige Punkte, die zur Menge gehören, auch stets deren Verbindungs[[Strecke (Geometrie)|strecke]] ganz in der Menge liegt. Dies garantiert, dass die Menge an keiner Stelle eine ([[Krümmung|konkave]]) Einbuchtung hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte und Anwendung ==&lt;br /&gt;
Die [[Konvexgeometrie|Theorie der konvexen Mengen]] begründete [[Hermann Minkowski]] in seinem Werk &amp;#039;&amp;#039;Geometrie der Zahlen&amp;#039;&amp;#039;, Leipzig 1910. Anwendung finden konvexe Mengen z.&amp;amp;nbsp;B. in der [[Konvexe Optimierung|konvexen Optimierung]] oder der [[Computeranimation]], wo [[Polytop (Geometrie)#Konvexe Polytope|konvexe Polytope]] in verschiedener Hinsicht einfacher zu handhaben sind als Nichtkonvexe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Definition für Vektorräume ==&lt;br /&gt;
Eine Teilmenge &amp;lt;math&amp;gt;M&amp;lt;/math&amp;gt; eines [[Reelle Zahl|reellen]] oder [[Komplexe Zahl|komplexen]] [[Vektorraum]]s &amp;lt;math&amp;gt;V&amp;lt;/math&amp;gt; heißt &amp;#039;&amp;#039;konvex&amp;#039;&amp;#039;, wenn für alle &amp;lt;math&amp;gt;a,b\in M&amp;lt;/math&amp;gt; und für alle  &amp;lt;math&amp;gt;\lambda \in \R&amp;lt;/math&amp;gt; mit &amp;lt;math&amp;gt;0\leq\lambda\leq1&amp;lt;/math&amp;gt; stets gilt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;lt;math&amp;gt;\lambda a+(1-\lambda)b\in M.&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Definition basiert auf der [[Parameterdarstellung]] der Verbindungsstrecke zwischen &amp;lt;math&amp;gt;a&amp;lt;/math&amp;gt; und &amp;lt;math&amp;gt;b&amp;lt;/math&amp;gt;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;lt;math&amp;gt;\overline{ab} := \{ \lambda a+(1-\lambda)b\mid\lambda \in \R,0\leq\lambda\leq1\}.&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tatsächlich schließt obige Definition auch Objekte mit geradlinigen Rändern wie [[Quadrat (Geometrie)|Quadrate]] mit ein, die man umgangssprachlich nicht unbedingt als [[Krümmung|konvex]] bezeichnen würde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beispiele ==&lt;br /&gt;
[[Datei:KonkaveFiguren.png|mini|Beispiele für nichtkonvexe Figuren der Ebene]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Jeder Vektorraum, der &amp;lt;math&amp;gt;\R&amp;lt;/math&amp;gt; enthält, ist konvex, ebenso [[Halbebene]]n und [[Halbraum|Halbräume]].&lt;br /&gt;
* Beispiel-Teilmengen des anschaulichen [[Euklidischer Raum|euklidischen Raumes]]:&lt;br /&gt;
** Die [[leere Menge]] und jede einelementige Menge sind konvex.&lt;br /&gt;
** [[Endliche Menge]]n sind genau dann konvex, wenn sie höchstens ein Element enthalten.&lt;br /&gt;
** [[Strecke (Geometrie)|Strecken]] und [[Gerade (Geometrie)|Geraden]] sind konvexe Mengen.&lt;br /&gt;
** Jede [[Dreiecksfläche]] und alle einfachen [[Regelmäßiges Polygon|regelmäßigen Polygonflächen]] sind konvex.&lt;br /&gt;
** [[Kreis (Geometrie)|Kreisscheiben]] und [[Kugel]]n sind konvex, sogar streng konvex.&lt;br /&gt;
** Unter den [[Viereck]]en sind z.&amp;amp;nbsp;B. die [[Parallelogramm]]e konvex, während es [[Trapez (Mathematik)|Trapeze]] und [[Drachenviereck]]e gibt, die nichtkonvex sind, wie das &amp;#039;&amp;#039;verschränkte Trapez&amp;#039;&amp;#039; oder das [[Pfeilviereck]].&lt;br /&gt;
** [[Würfel (Geometrie)|Würfel]], [[Platonische Körper]] und [[Parallelepiped|Spate]] sind konvex.&lt;br /&gt;
** Die Teilmenge die über- bzw. unterhalb des [[Funktionsgraph|Graphen]] einer [[Konvexe und konkave Funktionen|konvexen bzw. konkaven Funktion]] liegt, ist konvex.&lt;br /&gt;
** Ein [[Torus]] ist nicht konvex.&lt;br /&gt;
** Der [[Rand (Topologie)|topologische Rand]] einer konvexen Menge ist im Allgemeinen nichtkonvex.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Eigenschaften ==&lt;br /&gt;
* Jede konvexe Menge ist [[Sterngebiet|sternförmig]], derart, dass jeder Punkt als Sternzentrum gewählt werden kann. Insbesondere ist jede nichtleere konvexe Teilmenge eines reellen oder komplexen [[Topologischer Vektorraum|topologischen Vektorraums]] [[Zusammenhängender Raum|zusammenhängend]] und auf einen Punkt [[Kontrahierbarkeit|kontrahierbar]], kann also keinerlei Löcher haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der [[Schnittmenge|Durchschnitt]] beliebig (auch unendlich) vieler konvexer Mengen ist konvex. Somit bilden die konvexen Teilmengen eines Vektorraumes ein [[Hüllensystem]]. Insbesondere gibt es zu jeder Teilmenge die davon erzeugte konvexe Menge, die sogenannte [[konvexe Hülle]] dieser Menge. Das ist nichts anderes als der Durchschnitt aller konvexen Mengen, die die vorgegebene Teilmenge umfassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Vereinigung konvexer Mengen ist im Allgemeinen nicht konvex. Aber die Vereinigung einer aufsteigenden Kette konvexer Mengen ist wieder konvex.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* In [[Lokalkonvexer Raum|lokalkonvexen Räumen]] ist eine [[Kompakter Raum|kompakte]], konvexe Menge &amp;lt;math&amp;gt;M&amp;lt;/math&amp;gt; der Abschluss der [[Konvexkombination]]en ihrer [[Extremalpunkt]]e ([[Satz von Krein-Milman]]). Dabei ist ein Extremalpunkt ein Punkt, der nicht zwischen zwei Punkten aus &amp;lt;math&amp;gt;M&amp;lt;/math&amp;gt; liegt. In endlichdimensionalen Räumen kann man sogar auf die Abschlussbildung verzichten, denn nach dem [[Satz von Minkowski#Satz von Carathéodory|Satz von Carathéodory]] ist jeder Punkt einer kompakten, konvexen Teilmenge eines n-dimensionalen Raums eine Konvexkombination von höchstens n+1 Extremalpunkten dieser Menge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stabilität unter Operationen ==&lt;br /&gt;
Die Konvexität einer Menge ist stabil unter gewissen Operationen. Beispiele dafür sind:&lt;br /&gt;
* Bilder und Urbilder konvexer Mengen unter einer affinen Funktion &amp;lt;math&amp;gt; f(x)=Ax+b &amp;lt;/math&amp;gt; mit &amp;lt;math&amp;gt; A \in \mathbb{R}^{m \times n} &amp;lt;/math&amp;gt; und &amp;lt;math&amp;gt; b \in \mathbb{R}^m &amp;lt;/math&amp;gt; sind wieder konvex. Dies enthält als Spezialfall die Translation um den Vektor &amp;lt;math&amp;gt; b &amp;lt;/math&amp;gt; (Setze &amp;lt;math&amp;gt; A=E &amp;lt;/math&amp;gt; die [[Einheitsmatrix]]) und die Skalierung um den Faktor &amp;lt;math&amp;gt; a &amp;lt;/math&amp;gt; (Setze &amp;lt;math&amp;gt; A=a E, \, b=0 &amp;lt;/math&amp;gt;).&lt;br /&gt;
* Die [[Minkowski-Summe]] zweier konvexer Mengen &amp;lt;math&amp;gt; K_1+K_2=\{x_1+x_2| \, x_1 \in K_1, \, x_2 \in K_2\} &amp;lt;/math&amp;gt; ist wieder konvex.&lt;br /&gt;
* Das [[Kartesisches Produkt|kartesische Produkt]] &amp;lt;math&amp;gt; K_1 \times K_2 &amp;lt;/math&amp;gt; zweier konvexer Mengen ist wieder konvex.&lt;br /&gt;
* Jede Projektion &amp;lt;math&amp;gt; f(x)=x_i &amp;lt;/math&amp;gt; einer konvexen Menge auf eine [[Koordinatenachse]] ist wieder konvex.&lt;br /&gt;
* Ist für jedes &amp;lt;math&amp;gt; x \in K &amp;lt;/math&amp;gt; der Term &amp;lt;math&amp;gt; c^Tx+d&amp;gt;0 &amp;lt;/math&amp;gt;, so ist das Bild der konvexen Menge &amp;lt;math&amp;gt; K &amp;lt;/math&amp;gt; unter der Funktion&lt;br /&gt;
::&amp;lt;math&amp;gt; f(x)=\frac{Ax+b}{c^Tx+d}&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
:wieder konvex. Analog ist das Urbild einer konvexen Menge unter dieser Funktion wieder konvex.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Spezialfälle ==&lt;br /&gt;
Konvexe Mengen können auf verschiedene Weisen noch weiter eingeschränkt werden:&lt;br /&gt;
* Eine Menge &amp;lt;math&amp;gt;M&amp;lt;/math&amp;gt; heißt &amp;#039;&amp;#039;streng konvex&amp;#039;&amp;#039;, wenn die [[Offene Strecke|offene]] Verbindungsstrecke zweier beliebiger Punkte der Menge vollständig im [[Innerer Punkt|Inneren]] der Menge liegt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Robert Plato |Titel=Numerische Mathematik kompakt |Verlag=Springer |Datum=2013 |ISBN=978-3-322-93922-7 |Seiten=365}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Anschaulich besitzen streng konvexe Mengen keine geradlinigen Berandungsteile.&lt;br /&gt;
* Eine Menge &amp;lt;math&amp;gt;M&amp;lt;/math&amp;gt; heißt &amp;#039;&amp;#039;glatt konvex&amp;#039;&amp;#039;, wenn jeder Randpunkt der Menge eine eindeutige [[Stützhyperebene]] besitzt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Jürg T. Marti |Titel=Konvexe Analysis |Verlag=Springer |Datum=2013 |ISBN=978-3-0348-5910-3 |Seiten=108}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Anschaulich besitzen glatte konvexe Mengen keine Ecken oder Kanten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Normierte Räume ==&lt;br /&gt;
=== Konvexitätsbedingungen ===&lt;br /&gt;
In [[Normierter Raum|normierten Räumen]] &amp;lt;math&amp;gt;(V,\|\cdot \|)&amp;lt;/math&amp;gt;, das heißt in Vektorräumen &amp;lt;math&amp;gt;V&amp;lt;/math&amp;gt; mit einer [[Norm (Mathematik)|Norm]] &amp;lt;math&amp;gt;\|\cdot\|&amp;lt;/math&amp;gt;, die jedem Vektor &amp;lt;math&amp;gt;x\in V&amp;lt;/math&amp;gt; seine Länge &amp;lt;math&amp;gt;\|x\|&amp;lt;/math&amp;gt; zuordnet, kann man mittels der Norm konvexe Mengen konstruieren. Die für die Theorie der normierten Räume wichtigste konvexe Menge ist die [[abgeschlossene Einheitskugel]] &amp;lt;math&amp;gt;\overline{B_V} := \{x\in V;\,\|x\|\le 1\}&amp;lt;/math&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gewisse [[Konvexitätsbedingung]]en, die man an die Einheitskugel eines normierten Raums stellen kann und die die Konvexität der Einheitskugel verschärfen, definieren Raumklassen normierter Räume. Das führt zu Begriffsbildungen wie zum Beispiel [[Strikt konvexer Raum|strikt konvexer]], [[Gleichmäßig konvexer Raum|gleichmäßig konvexer]] oder [[Glatter Raum|glatter Räume]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Normale Struktur ===&lt;br /&gt;
Ein Punkt &amp;lt;math&amp;gt;x&amp;lt;/math&amp;gt; einer beschränkten, konvexen Mengen &amp;lt;math&amp;gt;M\subset V&amp;lt;/math&amp;gt; heißt &amp;#039;&amp;#039;diametral für M&amp;#039;&amp;#039;, wenn &amp;lt;math&amp;gt;\sup\{\|x-y\|;\, y\in M\}&amp;lt;/math&amp;gt; gleich dem Durchmesser von &amp;lt;math&amp;gt;M&amp;lt;/math&amp;gt; ist. In der Einheitskugel sind genau die Randpunkte, das heißt die Vektoren der Länge 1, diametral. Für eine Strecke in einem normierten Raum sind genau die Endpunkte dieser Strecke diametral.&lt;br /&gt;
In diesen beiden Beispielen gibt es auch stets nicht-diametrale Punkte. Das betrachtet man als eine „normale“ Eigenschaft und definiert:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine beschränkte, konvexe Menge hat &amp;#039;&amp;#039;normale Struktur&amp;#039;&amp;#039;, wenn jede darin enthaltene abgeschlossene und konvexe Teilmenge &amp;lt;math&amp;gt;M&amp;lt;/math&amp;gt; mit mindestens zwei Punkten nicht-diametrale Punkte bzgl. &amp;lt;math&amp;gt;M&amp;lt;/math&amp;gt; enthält.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man kann zeigen, dass jede kompakte, konvexe Menge in einem normierten Raum normale Struktur hat.&amp;lt;ref&amp;gt;Vasile I. Istratescu: &amp;#039;&amp;#039;Strict Convexity and Complex Strict Convexity, Theory and Applications&amp;#039;&amp;#039;, Taylor &amp;amp; Francis Inc. (1983), ISBN 0-8247-1796-1, Satz 2.11.20&amp;lt;/ref&amp;gt; Da beschränkte, abgeschlossene Mengen in endlichdimensionalen Räumen nach dem [[Satz von Heine-Borel]] kompakt sind, haben also alle beschränkten, konvexen Mengen in endlichdimensionalen Räumen normale Struktur. Das Auftreten beschränkter, konvexer Mengen ohne normale Struktur ist daher ein rein unendlichdimensionales Phänomen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verallgemeinerungen ==&lt;br /&gt;
Allgemein genügen für die sinnvolle Definition von Konvexität schon erheblich schwächere Voraussetzungen an die Geometrie, die auf &amp;lt;math&amp;gt;M&amp;lt;/math&amp;gt; gilt. Man braucht aus [[Hilberts Axiomensystem der euklidischen Geometrie]] lediglich die Axiome der Verknüpfung und die der Anordnung. Die Konvexität hängt insbesondere von der Definition einer geraden Verbindungsstrecke ab. So ist die Halbebene, die durch &amp;lt;math&amp;gt;\{(x,y)\in\mathbb R^2\mid x+y \leq 0\}&amp;lt;/math&amp;gt; definiert wird, konvex in der [[Euklidische Ebene|euklidischen Ebene]], aber nichtkonvex in der [[Moulton-Ebene]]: Beispielsweise läuft die „Gerade“ zwischen &amp;lt;math&amp;gt;(-1,1)&amp;lt;/math&amp;gt; und &amp;lt;math&amp;gt;(1,-1)&amp;lt;/math&amp;gt; über den (nicht in der Menge enthaltenen) Punkt &amp;lt;math&amp;gt;(0,\tfrac{1}{3})&amp;lt;/math&amp;gt;. Siehe auch [[kollinear]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Je nach mathematischem Kontext werden unterschiedliche Verallgemeinerungen benutzt, die auch teilweise nicht kohärent sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Konvexitätsraum ===&lt;br /&gt;
Folgende Axiomatik verallgemeinert die grundlegenden Eigenschaften konvexer Mengen auf einem Niveau, das vergleichbar ist mit dem der [[Axiomensysteme der Allgemeinen Topologie|Topologie]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Menge &amp;lt;math&amp;gt;X&amp;lt;/math&amp;gt; zusammen mit einer [[Potenzmenge|Menge von Teilmengen]] &amp;lt;math&amp;gt;\mathcal{K} \subseteq \mathcal{P}(X)&amp;lt;/math&amp;gt; wird &amp;#039;&amp;#039;Konvexitätsraum&amp;#039;&amp;#039; genannt, wenn für &amp;lt;math&amp;gt;\mathcal{K}&amp;lt;/math&amp;gt; Folgendes gilt:&lt;br /&gt;
* die [[leere Menge]] und &amp;lt;math&amp;gt;X &amp;lt;/math&amp;gt; selbst liegen in &amp;lt;math&amp;gt; \mathcal{K}&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
* die [[Schnittmenge]] beliebig vieler Mengen aus &amp;lt;math&amp;gt;\mathcal{K}&amp;lt;/math&amp;gt; liegt wieder in &amp;lt;math&amp;gt;\mathcal{K}&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Falls eine Teilmenge  &amp;lt;math&amp;gt;K \subset \mathcal{K}&amp;lt;/math&amp;gt; [[Totalordnung|total geordnet]] ist [[Teilmenge#Größe und Anzahl von Teilmengen|bezüglich Inklusion]], so liegt die [[Vereinigungsmenge|Vereinigung]] aller Mengen aus &amp;lt;math&amp;gt;K&amp;lt;/math&amp;gt; in &amp;lt;math&amp;gt;\mathcal{K}&amp;lt;/math&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann werden die Mengen aus &amp;lt;math&amp;gt;\mathcal{K}&amp;lt;/math&amp;gt; die &amp;#039;&amp;#039;konvexen Mengen von&amp;#039;&amp;#039; &amp;lt;math&amp;gt;X&amp;lt;/math&amp;gt; genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Metrisch konvexer Raum ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Circle-convex-metric-space.svg|mini|Ein [[Kreis (Geometrie)|Kreis]] ist metrisch konvex, aber als Teilmenge des euklidischen Raums nichtkonvex.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein [[metrischer Raum]] &amp;lt;math&amp;gt;(X,d)&amp;lt;/math&amp;gt; wird &amp;#039;&amp;#039;metrisch konvex&amp;#039;&amp;#039; genannt, wenn zu je zwei [[Paarweise verschieden|verschiedenen]] Punkten &amp;lt;math&amp;gt;x,y \in X&amp;lt;/math&amp;gt; stets ein dritter Punkt &amp;lt;math&amp;gt;z \in X \setminus \{x,y\}&amp;lt;/math&amp;gt; derart existiert, dass in der [[Dreiecksungleichung]] sogar Gleichheit gilt:&lt;br /&gt;
: &amp;lt;math&amp;gt;d(x,y)=d(x,z)+d(z,y)&amp;lt;/math&amp;gt; .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von einem Punkt &amp;lt;math&amp;gt;z \in X \setminus \{x,y\}&amp;lt;/math&amp;gt;, welcher dieser Bedingung genügt, sagt man dann:&lt;br /&gt;
: &amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;math&amp;gt;z&amp;lt;/math&amp;gt; liegt zwischen &amp;lt;math&amp;gt;x&amp;lt;/math&amp;gt; und &amp;lt;math&amp;gt;y&amp;lt;/math&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier gilt allerdings nicht mehr, dass der Schnitt von metrisch konvexen Mengen wieder metrisch konvex wäre. So ist die Kreislinie mit der Metrik der [[Bogenlänge]] metrisch konvex, zwei abgeschlossenen [[Halbkreis]]e, die bis auf ihre beiden Endpunkte &amp;lt;math&amp;gt;x,y&amp;lt;/math&amp;gt; [[disjunkt]] sind, sind auch metrisch konvexe (Teil)mengen, ihr zweielementiger Schnitt &amp;lt;math&amp;gt;\{ x,y \}&amp;lt;/math&amp;gt; aber nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das grundlegende Resultat über metrisch konvexe Räume ist der [[Verbindbarkeitssatz von Menger]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geodätisch konvexe Mannigfaltigkeiten ===&lt;br /&gt;
[[Semi-Riemannsche Mannigfaltigkeit]]en &amp;lt;math&amp;gt;(M,g)&amp;lt;/math&amp;gt; haben eine innewohnende Metrik, die die [[Geodäte]]n der Mannigfaltigkeit festlegt. Wenn jedes Paar von Punkten in einer Umgebung durch eine einzige Geodäte der Mannigfaltigkeit verbunden werden kann, die vollständig in dieser Umgebung liegt, nennt man diese Umgebung [[Exponentialabbildung|einfach konvex]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Untermannigfaltigkeit &amp;lt;math&amp;gt;C\subset M&amp;lt;/math&amp;gt; einer riemannschen Mannigfaltigkeit &amp;lt;math&amp;gt;(M,g)&amp;lt;/math&amp;gt; heißt &amp;#039;&amp;#039;geodätisch konvex&amp;#039;&amp;#039;, wenn sich je zwei beliebige Punkten &amp;lt;math&amp;gt;x,y\in C&amp;lt;/math&amp;gt; durch eine Kurve in &amp;lt;math&amp;gt;C&amp;lt;/math&amp;gt; verbinden lassen, die eine &amp;#039;&amp;#039;in &amp;lt;math&amp;gt;(M,g)&amp;lt;/math&amp;gt; global längenminimierende Geodäte&amp;#039;&amp;#039; ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Beispiele und Unterschiede ===&lt;br /&gt;
* Die [[Rationale Zahl|rationalen Zahlen]] mit dem üblichen Abstand bilden eine metrisch konvexe Teilmenge von &amp;lt;math&amp;gt;\R&amp;lt;/math&amp;gt;, die nicht konvex ist.&lt;br /&gt;
* Gleiches gilt für &amp;lt;math&amp;gt;\R^2\backslash \{ 0 \}&amp;lt;/math&amp;gt;, was als riemannsche Mannigfaltigkeit auch nicht geodätisch konvex ist.&lt;br /&gt;
* Eine konvexe Teilmenge des euklidischen Raumes ist stets auch metrisch konvex, bezüglich der von der [[Norm (Mathematik)|Norm]] induzierten Metrik. Für [[Abgeschlossene Menge|abgeschlossene]] Teilmengen gilt auch die Umkehrung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Krümmung von Kurven ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Convex supergraph.svg|mini|Eine [[Konvexe Funktion|Funktion]] ist genau dann konvex, wenn ihr [[Epigraph (Mathematik)|Epigraph]], in diesem Bild die grüne Menge über dem blauen [[Funktionsgraph]]en, eine konvexe Menge ist.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Ebene (Mathematik)|Zweidimensionalen]] kann die [[Krümmung]] einer [[Differenzierbarkeit|stetig differenzierbaren]] [[Kurve (Mathematik)|Kurve]] in einem Punkt &amp;lt;math&amp;gt;x_0&amp;lt;/math&amp;gt; in Relation zum Betrachter untersucht werden:&lt;br /&gt;
* Liegen die [[Umgebung (Mathematik)|benachbarten]] Punkte von &amp;lt;math&amp;gt;x_0&amp;lt;/math&amp;gt; in der gleichen [[Tangente|Tangential]]-[[Halbebene]] wie der Betrachter, so ist sie dort für ihn &amp;#039;&amp;#039;konkav gekrümmt&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
* Existiert eine Umgebung um &amp;lt;math&amp;gt;x_0&amp;lt;/math&amp;gt;, so dass alle Punkte daraus in der anderen Tangential-Halbebene liegen, so ist die Kurve in &amp;lt;math&amp;gt;x_0&amp;lt;/math&amp;gt; für den Betrachter &amp;#039;&amp;#039;konvex gekrümmt&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Analog kann in höheren Dimensionen die Krümmung von [[Hyperebene]]n untersucht werden, wozu das Objekt aber [[Orientierung (Mathematik)|orientierbar]] sein muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Klassische Resultate über konvexe Mengen (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* [[Bieberbachsche Ungleichung]]&lt;br /&gt;
* [[Auswahlsatz von Blaschke]]&lt;br /&gt;
* [[Brunn-Minkowski-Ungleichung]]&lt;br /&gt;
* [[Satz von Cauchy (Geometrie)|Satz von Cauchy]]&lt;br /&gt;
* [[Eulersche Polyederformel]]&lt;br /&gt;
* [[Satz von Helly]]&lt;br /&gt;
* [[Satz von Jung]]&lt;br /&gt;
* [[Lemma von Kakutani]]&lt;br /&gt;
* [[Satz von Krein-Milman]]&lt;br /&gt;
* [[Satz von Minkowski]]&lt;br /&gt;
* [[Minkowskischer Gitterpunktsatz]]&lt;br /&gt;
* [[Satz von Pick]]&lt;br /&gt;
* [[Satz von Radon]]&lt;br /&gt;
* [[Trennungssatz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Absolutkonvexe Menge]]&lt;br /&gt;
* [[Hilbert-Metrik]]&lt;br /&gt;
* [[Konvexe Funktion]]&lt;br /&gt;
* [[Simplex (Mathematik)]]&lt;br /&gt;
* [[Verallgemeinerte Konvexität]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=[[Tommy Bonnesen]], [[Werner Fenchel]]&lt;br /&gt;
   |Titel=Theorie der konvexen Körper&lt;br /&gt;
   |TitelErg=Berichtigter Reprint.&lt;br /&gt;
   |Verlag=[[Springer Science+Business Media|Springer-Verlag]]&lt;br /&gt;
   |Ort=Berlin (u.&amp;amp;nbsp;a.)&lt;br /&gt;
   |Datum=1974&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-540-06234-3}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Arne Brøndsted&lt;br /&gt;
   |Titel=An introduction to convex polytopes&lt;br /&gt;
   |Verlag=Springer-Verlag&lt;br /&gt;
   |Ort=New York (u.&amp;amp;nbsp;a.)&lt;br /&gt;
   |Datum=1983&lt;br /&gt;
   |ISBN=0-387-90722-X}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=[[Leonard Blumenthal|Leonard M. Blumenthal]]&lt;br /&gt;
   |Titel=Theory and Applications of Distance Geometry&lt;br /&gt;
   |Reihe=Chelsea Scientific Books&lt;br /&gt;
   |Auflage=2.&lt;br /&gt;
   |Verlag=[[Chelsea Publishing Company]]&lt;br /&gt;
   |Ort=Bronx, New York&lt;br /&gt;
   |Datum=1970&lt;br /&gt;
   |ISBN=0-8284-0242-6&lt;br /&gt;
   |Seiten=}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=W. A. Coppel&lt;br /&gt;
   |Titel=Foundations of Convex Geometry&lt;br /&gt;
   |Verlag=[[Cambridge University Press]]&lt;br /&gt;
   |Ort=Cambridge&lt;br /&gt;
   |Datum=1998&lt;br /&gt;
   |ISBN=0-521-63970-0}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=[[Kazimierz Goebel]], [[William A. Kirk]]&lt;br /&gt;
   |Titel=Topics in Metric Fixed Point Theory&lt;br /&gt;
   |Reihe=Cambridge Studies in Advanced Mathematics&lt;br /&gt;
   |BandReihe=28&lt;br /&gt;
   |Verlag=[[Cambridge University Press]]&lt;br /&gt;
   |Ort=Cambridge&lt;br /&gt;
   |Datum=1990&lt;br /&gt;
   |ISBN=0-521-38289-0}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Peter M. Gruber&lt;br /&gt;
   |Titel=Convex and Discrete Geometrie&lt;br /&gt;
   |Verlag=Springer-Verlag&lt;br /&gt;
   |Ort=Berlin (u.&amp;amp;nbsp;a.)&lt;br /&gt;
   |Datum=2007&lt;br /&gt;
   |ISBN=978-3-540-71132-2}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=[[Isaak Moissejewitsch Jaglom|Isaak M. Jaglom]] und [[Wladimir Grigorjewitsch Boltjanski|W. G. Boltjanskij]]&lt;br /&gt;
   |Titel=Konvexe Figuren&lt;br /&gt;
   |Verlag=[[Deutscher Verlag der Wissenschaften]]&lt;br /&gt;
   |Ort=Berlin&lt;br /&gt;
   |Datum=1956&lt;br /&gt;
   |ISBN=}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Otto Kerner, Joseph Maurer, Jutta Steffens, Thomas Thode, Rudolf Voller&lt;br /&gt;
   |Titel=Vieweg Mathematik Lexikon&lt;br /&gt;
   |Verlag=[[Vieweg Verlag]]&lt;br /&gt;
   |Ort=Braunschweig (u.&amp;amp;nbsp;a.)&lt;br /&gt;
   |Datum=1988&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-528-06308-4&lt;br /&gt;
   |Seiten=159–160}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Hrsg=[[Victor L. Klee]]&lt;br /&gt;
   |Titel=Convexity&lt;br /&gt;
   |TitelErg=Proceedings of the Seventh Symposium in Pure Mathematics of the American Mathematical Society, held at the University of Washington, Seattle, Washington, June 13 - 15, 1961&lt;br /&gt;
   |Verlag=[[American Mathematical Society]]&lt;br /&gt;
   |Ort=Providence, RI&lt;br /&gt;
   |Datum=1963&lt;br /&gt;
   |ISBN=}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Steven R. Lay&lt;br /&gt;
   |Titel=Convex sets and their applications&lt;br /&gt;
   |Verlag=[[John Wiley &amp;amp; Sons]]&lt;br /&gt;
   |Ort=New York (u.&amp;amp;nbsp;a.)&lt;br /&gt;
   |Datum=1982&lt;br /&gt;
   |ISBN=0-471-09584-2}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Kurt Leichtweiß&lt;br /&gt;
   |Titel=Konvexe Mengen&lt;br /&gt;
   |Verlag=Springer-Verlag&lt;br /&gt;
   |Ort=Berlin [u.&amp;amp;nbsp;a.]&lt;br /&gt;
   |Datum=1980&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-540-09071-1}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Jürg T. Marti&lt;br /&gt;
   |Titel=Konvexe Analysis&lt;br /&gt;
   |Verlag=[[Birkhäuser Verlag|Birkhäuser]]&lt;br /&gt;
   |Ort=Basel (u.&amp;amp;nbsp;a.)&lt;br /&gt;
   |Datum=1977&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-7643-0839-7}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=[[Willi Rinow]]&lt;br /&gt;
   |Titel=Die innere Geometrie der metrischen Räume&lt;br /&gt;
   |Reihe=Die Grundlehren der mathematischen Wissenschaften in Einzeldarstellungen mit besonderer Berücksichtigung der Anwendungsgebiete&lt;br /&gt;
   |BandReihe=105&lt;br /&gt;
   |Verlag=[[Springer Science+Business Media|Springer Verlag]]&lt;br /&gt;
   |Ort=Berlin, Göttingen, Heidelberg&lt;br /&gt;
   |Datum=1961&lt;br /&gt;
   |ISBN=}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=[[Frederick A. Valentine]]&lt;br /&gt;
   |Titel=Konvexe Mengen&lt;br /&gt;
   |Reihe=BI-Hochschultaschenbücher&lt;br /&gt;
   |BandReihe=402/402a&lt;br /&gt;
   |Verlag=[[Bibliographisches Institut]]&lt;br /&gt;
   |Ort=Mannheim&lt;br /&gt;
   |Datum=1968&lt;br /&gt;
   |ISBN=}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Convexity|(nicht)konvexe Mengen}}&lt;br /&gt;
* {{PlanetMath|id=ConvexSet |title=Convex set}}&lt;br /&gt;
* [https://encyclopediaofmath.org/wiki/Convex_set &amp;#039;&amp;#039;Convex set&amp;#039;&amp;#039;] in der [[Encyclopaedia of Mathematics]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4165212-5}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geometrie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Analysis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Topologischer Vektorraum]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Konvexgeometrie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;314artemis</name></author>
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