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	<title>Konturenflug - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-23T17:54:43Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Konturenflug&amp;diff=170459&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Rudolf C22: Satz ergänzt &amp; Linkfix</title>
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		<updated>2023-10-31T21:07:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Satz ergänzt &amp;amp; Linkfix&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Konturenflug&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Flugmanöver]] von [[Hubschrauber]]n und militärischen [[Flugzeug]]en, bei dem der Pilot dicht über dem Boden fliegt. Hierdurch soll verhindert werden, dass das Luftfahrzeug von feindlichen Einheiten oder feindlichem [[Radar]] entdeckt wird. Allerdings hat die Einführung von [[Look-down/shoot-down]] Radarsystemen diesen Vorteil verringert. Verwendung findet der Tiefstflug auch beim Absetzen von Material in unwegsamem Gelände.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hubschrauber fliegen dabei mit einer Geschwindigkeit von etwa 80 [[Knoten (Einheit)|Knoten]] (= ca. 150&amp;amp;nbsp;km/h) in einer Höhe von 40 [[Fuß (Einheit)|Fuß]] (= 12&amp;amp;nbsp;m) über dem Boden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=http://www.heliport.de/lexika/hubschrauber-begrifflexikon/ | titel=Hubschrauber-Begrifflexikon: Hubschrauber / Helicopter | werk=heliport.de | zugriff=2014-02-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Hier wird der Konturenflug auch als Kompromiss zwischen normalem Flug und &amp;#039;&amp;#039;Nap-of-the-earth&amp;#039;&amp;#039; (NOE) bezeichnet, bei dem mit einer noch geringeren Flughöhe das Risiko des Entdecktwerdens minimiert wird, aber auch nur Geschwindigkeiten von 50 Knoten (= ca. 90&amp;amp;nbsp;km/h) möglich sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Moderne [[Lenkflugkörper]] wie der [[Taurus (Marschflugkörper)|Taurus]]-Marschflugkörper sind zum Konturenflug im hohen Unterschallbereich in der Lage.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=http://www.luftwaffe.de/portal/a/luftwaffe/!ut/p/c4/NYy9CsIwFEafpQ9gbipSi5ulFBx0cNG4XdMQA_njcjWLD28y-B04y4EPHlCJ-HEW2aWIHu6gtDs8i_AFbq2uRugUDTezieyqLSEnEjkR-1beRLUIt4KS_TzJQf7Xf8fLeRmW3XY_n6ZrO8yENiComDYa9ctADmEsx677Ack9ico!/ | titel=Im Zeichen des Taurus | titelerg=Erfolgreicher Verschuß | werk=luftwaffe.de | datum=2011-11-16 | zugriff=2014-02-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei [[Militärflugzeug]]en spricht man auch von einem &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Terrainfolgeflug&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Geländefolgeflug&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, bei dem versucht wird, den Unebenheiten des [[Gelände (Kartografie)|Terrains]] zu folgen. Dieser kann von Hand oder automatisch mit Hilfe eines [[Terrainfolgeradar]]s gesteuert werden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=http://www.grossflugtage.de/programm.php?programm_auswahl=24&amp;amp;veranstaltungsort=grossenhain | titel=Alpha Bravo Charly Delta Echo Fox...das Luftfahrtalphabet | titelerg=FLUGMANÖVER im motorisierten Bereich | werk=grossflugtage.de | zugriff=2014-02-28 | offline=ja | archiv-url=https://web.archive.org/web/20140304034403/http://www.grossflugtage.de/programm.php?programm_auswahl=24&amp;amp;veranstaltungsort=grossenhain | archiv-datum=2014-03-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für das Absetzen von Lasten in unwegsamem Gelände wurde das Verfahren &amp;#039;&amp;#039;Abwerfen aus extrem niedriger Höhe&amp;#039;&amp;#039;, umgangssprachlich &amp;#039;&amp;#039;Afrika-Verfahren&amp;#039;&amp;#039; genannt, entwickelt. Dabei werden Güter (z.&amp;amp;nbsp;B. Nachschub, Reissäcke) beim &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Tiefstflug&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; in ca. 20&amp;amp;nbsp;Fuß Höhe (etwa 7&amp;amp;nbsp;Meter) ohne Fallschirm abgeworfen. Das Flugzeug fliegt mit steilerem Anstellwinkel (Langsamflug, ursprgl. kurz hochziehen), so dass nach dem Entfernen der Ladungssicherung die [[Transportpalette|palettierte]] Last automatisch über die offene Rampe zu Boden fällt. Den Namen Afrika-Verfahren erhielt diese Möglichkeit der Versorgung, weil sie durch die großflächige Nahrungsmittelverteilung während der Äthiopien-Hilfe 1984 mit der [[Transall C-160]] bekannt wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.bundeswehr.de/portal/a/bwde/!ut/p/c4/NYw9D4JAEET_0S1HYiR2EhpjLLBRbMzCLbjJfZDNAo0_3qNwJnnNywy8IDfiyhMqp4gentANfOo302-OTFi8ciDHaFZ2lFCGD6_GL6NuOI5kemIVpIneZWEtPPa_vBtSJN2pFJUzJ0FNYuYk6neziGRj2EFX2Ka2x-If-61u7bWs7KFqLvUd5hDOP6kM3fk!/ |titel=Der Dauerflieger – Die Transall |hrsg=Bundeswehr |datum=2013-12-03 |zitat=&amp;#039;&amp;#039;Neben dem Routinebetrieb standen immer wieder humanitäre Einsätze im Vordergrund, zum Beispiel bei der Hungerkatastrophe 1984 in Äthiopien, eine erste große Bewährungsprobe für die Transall. Während der Mission wurde das so genannte Afrika-Verfahren praktiziert. Dabei wurden Hilfsgüter im Tiefstflug abgeworfen, ohne dass die Maschinen landen mussten.&amp;#039;&amp;#039; |abruf=2014-12-16 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20111022094650/http://www.bundeswehr.de/portal/a/bwde/!ut/p/c4/NYw9D4JAEET_0S1HYiR2EhpjLLBRbMzCLbjJfZDNAo0_3qNwJnnNywy8IDfiyhMqp4gentANfOo302-OTFi8ciDHaFZ2lFCGD6_GL6NuOI5kemIVpIneZWEtPPa_vBtSJN2pFJUzJ0FNYuYk6neziGRj2EFX2Ka2x-If-61u7bWs7KFqLvUd5hDOP6kM3fk!/ |archiv-datum=2011-10-22 |offline=ja}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Almir Hrnic |url=http://www.luftwaffe.de/portal/a/luftwaffe/!ut/p/c4/04_SB8K8xLLM9MSSzPy8xBz9CP3I5EyrpHK9nHK97MSiIr2sgtK0tCr9cJDKlFS95Py81BIQWZKaV5IJJNOLEkvyi_QK8otKckAypUVFQBm9zBT9SANDFycDMwMYMKwxD3Z0NjE2NTXy9HPz1y_IzXUEAKej8ZI!/ |titel=Mit den Fußspitzen an der Laderampe |werk=Luftwaffe.de |hrsg=Bundeswehr |datum=2009-05-22 |zitat=&amp;#039;&amp;#039;Das so genannte Afrikaverfahren ist sehr selten und wird nur im bayerischen Altenstadt trainiert. Bei diesem Verfahren werden die Inhalte, meist Lebensmittel, in Holzpaletten gepackt, mit Bändern zugebunden und auf dem Schienensystem mit Gurten gesichert. In einer Höhe von 20&amp;amp;nbsp;Fuß (7&amp;amp;nbsp;Meter) wird die Laderampe geöffnet und die Transportsicherung entfernt, mittels Anstellwinkel und Beschleunigung gleiten die Paletten nach hinten und fallen auf den Boden.&amp;#039;&amp;#039; |abruf=2014-12-16 |offline=ja |archiv-url=https://web.archive.org/web/20141201184601/http://www.luftwaffe.de/portal/a/luftwaffe/!ut/p/c4/04_SB8K8xLLM9MSSzPy8xBz9CP3I5EyrpHK9nHK97MSiIr2sgtK0tCr9cJDKlFS95Py81BIQWZKaV5IJJNOLEkvyi_QK8otKckAypUVFQBm9zBT9SANDFycDMwMYMKwxD3Z0NjE2NTXy9HPz1y_IzXUEAKej8ZI!/ |archiv-datum=2014-12-01 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Flugmanöver]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hubschraubertechnik]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Rudolf C22</name></author>
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