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	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Kontrastsehen</id>
	<title>Kontrastsehen - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-23T07:55:51Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Kontrastsehen&amp;diff=1002873&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aka: Leerzeichen vor Referenz entfernt</title>
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		<updated>2019-03-12T23:37:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Leerzeichen vor Referenz entfernt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Der Begriff &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kontrastsehen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; wird in der [[Augenheilkunde]] und [[Augenoptik]] verwendet. Um ein Objekt wahrnehmen zu können, muss es ausreichend groß sein und einen genügend hohen [[Kontrast]] zu seiner Umgebung aufweisen. Darunter wird die Grenze der Sichtbarkeit verstanden, auch &amp;#039;&amp;#039;Minimum visibile&amp;#039;&amp;#039; genannt. Diese wird dann erreicht, wenn sich Objekte, die betrachtet und auf der [[Netzhaut]] abgebildet werden, nicht mehr als Kontur und Kontrast von der sie umgebenden Leuchtdichte abgrenzen. Dies bedeutet, dass die Erkennbarkeit von Außenobjekten im Wesentlichen von der Fähigkeit des visuellen Systems abhängt, Helligkeitsunterschiede wahrzunehmen. Man kann feststellen, wie hoch der Mindestkontrast sein muss, damit sich ein Objekt von seiner Umgebung abhebt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu unterscheiden ist das Kontrastsehen von der &amp;#039;&amp;#039;angulären Sehschärfe&amp;#039;&amp;#039;, auch [[Visus]] oder &amp;#039;&amp;#039;[[Minimum separabile]]&amp;#039;&amp;#039; genannt. Hierbei wird die Fähigkeit des Sehsinns ermittelt, zwei nebeneinander liegende Punkte gerade noch als solche wahrzunehmen und sie voneinander zu unterscheiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei [[Sehtest]]s sind de facto sowohl Kontrast als auch Sehschärfe beteiligt -- beispielsweise bei der [[freiäugig]]en Trennung von [[Doppelstern]]en, den sogenannten &amp;#039;&amp;#039;[[Augenprüfer]]n&amp;#039;&amp;#039;. Selbst bei einem guten Visus von 1 bis 2&amp;#039; wird hier die Trennschärfe durch [[Leuchtdichte]]-Unterschiede auf der Netzhaut auf etwa 3 bis 10&amp;#039; begrenzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Überprüfung der Kontrastsehfähigkeit ==&lt;br /&gt;
Wenn man die Sehschärfe ([[Visus]]) einer Person mit den gleichen [[Sehzeichen|Optotypen]], aber verschiedenen Kontraststufen prüft, so sieht man, dass die Visuswerte, die bei niedrigem Kontrast bestimmt wurden, geringer sind als jene, die bei hohem Kontrast ermittelt worden sind&amp;lt;ref name=&amp;quot;Paliaga GP (1993)&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Paliaga GP (1993)&amp;#039;&amp;#039;Die Bestimmung der Sehschärfe, 1. Auflage, Verlag Quintessenz, München&amp;lt;/ref&amp;gt;. Die Optotypen einer horizontalen Reihe gehören der gleichen Visusstufe an, ihr Kontrast nimmt vom Maximalwert bis zu einem Minimalwert in kontinuierlichen Schritten ab. Wenn man die Optotypen nun betrachtet, wird deutlich, dass das kleinste erkennbare Sehzeichen mit Abnahme des Kontrastes immer größer wird. Die Kurve verdeutlicht die Beziehung zwischen erreichter Visusstufe und Optotypenkontrast. Wenn bei unverändertem Kontrast die Stimulusgröße verändert wird, so bestimmt man den Visus auf verschiedenen Kontraststufen. Lässt man aber die Sehzeichengröße unverändert und reduzieren sich die Kontrastwerte, so wird die [[Kontrastempfindlichkeit]] untersucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der herkömmlichen Visusprüfung wird das Sehvermögen anhand der Fähigkeit geprüft, kontrastreiche Objekte abnehmender Größe zu erkennen. Hierbei hat derjenige, der die kleinsten Objekte erkennen kann, das beste Sehvermögen. Alternativ können aber auch Objekte beliebiger Größe dargeboten werden, bei denen man den niedrigsten noch wahrnehmbaren Kontrast bestimmt. Am besten sieht hierbei derjenige, der die höchste Kontrastempfindlichkeit hat. Die Bedeutung dieser Untersuchung liegt darin, dass man im täglichen Leben nicht nur kleine Gegenstände und feine Details, sondern auch große Objekte mit niedrigem Kontrast erkennen muss. Die Bestimmung der Kontrastempfindlichkeit, insbesondere die Untersuchung der niedrigen Ortsfrequenzen, eignet sich daher besser als die Visusprüfung, um die Mobilität der Patienten im Raum zu beurteilen. Ebenso eignet sie sich, um die Fähigkeit einzuschätzen, Gesichter oder Gegenstände bei reduziertem Kontrast zu erkennen, etwa im Nebel oder in der Dämmerung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [https://de.wikibooks.org/wiki/Digitale_bildgebende_Verfahren:_Grundlagen#Kontrastempfindlichkeitsfunktion Kontrastempfindlichkeit des menschlichen Auges in Abhängigkeit von der spatialen Frequenz]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Physiologie des Auges]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sehen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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