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	<title>Konstanze Wegner - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<updated>2024-04-10T17:50:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Normdaten korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Konstanze Wegner&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (geborene &amp;#039;&amp;#039;Overhoff&amp;#039;&amp;#039;; * [[27. Februar]] [[1938]] in [[Frankfurt am Main]]) ist eine deutsche [[Historiker]]in und [[Politiker]]in ([[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]]). Von 1988 bis 2002 war sie [[Mitglied des Deutschen Bundestages]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Als Tochter des [[Industriekaufmann]]s und [[Schriftsteller]]s [[Julius Overhoff]] (1898–1977) und seiner Frau [[Edith Overhoff|Edith]] (geborene Kloeppel; 1904–1986) verbrachte Wegner ihre Kindheit in Frankfurt am Main, wo sie zwischen dem 6. und 11. Lebensjahr [[Hausunterricht|Privatunterricht]] erhielt, ehe sie von 1948 bis 1954 das [[Anna-Schmidt-Schule|Anna-Schmidt-Realgymnasium für Mädchen]] besuchte. Nach der Übersiedlung ihrer Familie nach [[Ludwigshafen am Rhein]] wurde Wegner seit Mai 1954 am [[Humanistisches Gymnasium|humanistischen]] [[Karl-Friedrich-Gymnasium Mannheim|Karl-Friedrich-Gymnasium]] unterrichtet und legte dort im Frühjahr 1957 das [[Abitur]] ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend studierte sie zunächst drei Semester [[Klassische Philologie]], [[Alte Geschichte]] und [[Klassische Archäologie]] an der [[Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg|Universität Heidelberg]], dann zwei Semester Alte und [[Neuere Geschichte#Unterteilung|Neuere Geschichte]] sowie [[Anglistik|Englische Philologie]] an der [[Freie Universität Berlin|Freien Universität Berlin]]. Zum Wintersemester 1959 wechselte Wegner an die [[Eberhard Karls Universität Tübingen|Universität Tübingen]], wo sie im Juli 1964 mit einer von [[Hans Rothfels]] betreuten Arbeit über &amp;#039;&amp;#039;[[Theodor Barth (Politiker)|Theodor Barth]] und die [[Freisinnige Vereinigung]]&amp;#039;&amp;#039; an der Philosophischen Fakultät [[Promotion (Doktor)|promoviert]] wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen 1965 und 1970 war Wegner Hausfrau und [[Freier Mitarbeiter|freie Mitarbeiterin]] beim [[Bayerischer Rundfunk|Bayerischen]], [[Süddeutscher Rundfunk|Süddeutschen]] und [[Hessischer Rundfunk|Hessischen Rundfunk]]. Von 1970 bis 1977 arbeitete sie als [[Wissenschaftlicher Mitarbeiter|wissenschaftliche Mitarbeiterin]] an der [[Universität Mannheim]] und bearbeitete währenddessen eine [[Quellenedition]] zum &amp;#039;&amp;#039;[[Linksliberalismus]] in der [[Weimarer Republik]]&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1961 ist sie mit dem [[Verleger]] Michael Wegner (* 1935 Hamburg; Vorstandsmitglied im Verlag [[Bibliographisches Institut]]) verheiratet und hat Tochter und Sohn mit ihm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politische Tätigkeit ==&lt;br /&gt;
Wegner trat 1970 der SPD bei und wurde 1978 in den Kreisvorstand der SPD Mannheim gewählt. Von 1979 bis 1983 und von 1987 bis 1999 gehörte sie dem Landesvorstand der [[SPD Baden-Württemberg|baden-württembergischen SPD]] an. Außerdem war sie zwischen 1981 und 1984 Mitglied des Landesvorstandes der [[Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen]] in Baden-Württemberg und von 2003 bis 2009 baden-württembergische Landesvorsitzende der [[Arbeitsgemeinschaft SPD 60 plus]]. Als Abgeordnete gehörte Wegner zunächst zwischen 1980 und 1988 dem [[Mannheim]]er Gemeinderat und anschließend von 1988 bis 2002 dem [[Deutscher Bundestag|Deutschen Bundestag]] an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wegner ist Mitglied in der [[Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft]], der [[Arbeiterwohlfahrt]], der [[Naturfreunde]], bei [[Pro familia (Deutschland)|Pro Familia]], im [[Deutscher Kinderschutzbund|Deutschen Kinderschutzbund]], im [[Deutscher Frauenring|Deutschen Frauenring]], bei [[Amnesty International]] sowie in zahlreichen lokalen, sozialen und kulturellen Vereinen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veröffentlichungen ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Theodor Barth und die Freisinnige Vereinigung. Studien zur Geschichte des Linksliberalismus im wilhelminischen Deutschland&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Tübinger Studien zur Geschichte und Politik.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 24, {{ISSN|0564-4267}}). Mohr Siebeck, Tübingen 1968 (Zugleich: Tübingen, Universität, Dissertation, 1967).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Linksliberalismus in der Weimarer Republik. Die Führungsgremien der Deutschen Demokratischen Partei und der Deutschen Staatspartei. 1918–1933&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Quellen zur Geschichte des Parlamentarismus und der politischen Parteien.&amp;#039;&amp;#039; Reihe 3: &amp;#039;&amp;#039;Die Weimarer Republik.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 5). Droste, Düsseldorf 1980, ISBN 3-7700-5104-1.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Wolfgang Brach: &amp;#039;&amp;#039;Der Mannheimer Gemeinderat 1945–1984. Biographisches Handbuch der Oberbürgermeister, Bürgermeister und ehrenamtlichen Mitglieder des Mannheimer Gemeinderats&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Sonderveröffentlichung des Stadtarchivs Mannheim.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 8). Südwestdeutsche Verlagsanstalt, Mannheim 1984, ISBN 3-87804-162-4.&lt;br /&gt;
* Ina Hochreuther: &amp;#039;&amp;#039;Frauen im Parlament. Südwestdeutsche Abgeordnete seit 1919.&amp;#039;&amp;#039; Herausgegeben vom Landtag Baden-Württemberg und der Landeszentrale für Politische Bildung Baden-Württemberg. Theiss, Stuttgart 1992, ISBN 3-8062-1012-8, S. 220.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|1158788053}}&lt;br /&gt;
* {{Biographie beim Deutschen Bundestag|Konstanze Wegner}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- * [http://www.morgenweb.de/region/mannheim/artikel/20080227_srv0000002219894.html Portrait zum 70. Geburtstag] TOTER LINK ---&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1158788053|LCCN=n85096108|VIAF=62040066}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Wegner, Konstanze}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Neuzeithistoriker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bundestagsabgeordneter (Baden-Württemberg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SPD-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politiker (Mannheim)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politiker (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1938]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Wegner, Konstanze&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Overhoff, Konstanze (Geburtsname)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutsche Historikerin und Politikerin (SPD), MdB&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=27. Februar 1938&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Frankfurt am Main]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Silewe</name></author>
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