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	<title>Konstantin Ustinowitsch Tschernenko - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-21T04:56:41Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Horst Gräbner: unerwünschter Geschmacksedit; bitte WP:KORR beachten</title>
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		<updated>2026-02-22T21:35:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;unerwünschter Geschmacksedit; bitte &lt;a href=&quot;/index.php?title=WP:KORR&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;WP:KORR (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;WP:KORR&lt;/a&gt; beachten&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Константин Черненко (cropped).jpg|alternativtext=Tschernenko im Jahr 1984|mini|Konstantin Tschernenko (1984)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Konstantin Ustinowitsch Tschernenko&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{ruS|Константин Устинович Черненко}}, wiss. [[Transliteration]] &amp;#039;&amp;#039;{{lang|ru-Latn|Konstantin Ustinovič Černenko}}&amp;#039;&amp;#039;; *&amp;amp;nbsp;{{JULGREGDATUM|24|09|1911|FormatJUL=j.|Link=1}} in [[Bolschaja Tes]], [[Gouvernement Jenisseisk]], [[Russisches Kaiserreich|Russisches Reich]], heute zur [[Region Krasnojarsk]]; † [[10. März]] [[1985]] in [[Moskau]]) war ein [[Sowjetunion|sowjetischer]] Politiker und vom 13. Februar 1984 bis zu seinem Tod [[Sekretariat des Zentralkomitees der Kommunistischen Partei der Sowjetunion|Generalsekretär der KPdSU]] sowie als Vorsitzender des [[Präsidium des Obersten Sowjets|Präsidiums]] des [[Oberster Sowjet der UdSSR|Obersten Sowjets]] das Staatsoberhaupt der Sowjetunion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Biografie ==&lt;br /&gt;
=== Ausbildung und Aufstieg ===&lt;br /&gt;
Tschernenko stammte aus einer Arbeiterfamilie in Sibirien. Der Vater Ustin Demidowitsch Tschernenko war Bergmann und die Mutter Charitina arbeitete in der Landwirtschaft. 1926 trat er dem [[Komsomol]]&amp;amp;nbsp;– der Jugendorganisation der [[Kommunistische Partei der Sowjetunion|KPdSU]]&amp;amp;nbsp;– und 1931 der Partei bei. Er diente von 1930 bis 1933 bei den [[Grenztruppen der UdSSR|Grenztruppen der OGPU]] an der sowjetisch-chinesischen Grenze. Anschließend besuchte er Parteischulen und erhielt 1945 in Moskau sein Abschlussdiplom. 1953 beendete er ein Fernstudium für eine Lehrerausbildung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1948 wurde er Leiter der Propagandaabteilung im Zentralkomitee (ZK) der Kommunistischen Partei (KP) der [[Moldauische SSR|Moldauischen SSR]]. Hier begegnete er erstmals [[Leonid Iljitsch Breschnew|Leonid Breschnew]], der 1950 bis 1952 Erster Sekretär des ZK der moldauischen KP war. Von nun an wurde er von Breschnew gefördert und in seinem Schatten sein getreuester Gefolgsmann. 1956 folgte er Breschnew nach [[Moskau]] und erfüllte ähnliche Aufgaben im Bereich der Propaganda im [[Zentralkomitee der KPdSU]]. Als Breschnew im Oktober 1964 Erster Sekretär des [[Kommunistische Partei der Sowjetunion#Zentralkomitee|ZK der KPdSU]] wurde, übernahm er die Aufgabe als Leiter des persönlichen Stabes des Parteibüros von Breschnew.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Im Zentrum der Macht ===&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;float:right&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| {{Zeitleiste Führer der Sowjetunion}}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
1965&amp;amp;nbsp;– also im Alter von 54 Jahren&amp;amp;nbsp;– wurde Tschernenko Leiter der Allgemeinen Abteilung des Zentralkomitees. Ab 1971 war er Mitglied des Zentralkomitees, von 1976 bis 1984 [[Sekretariat des Zentralkomitees der Kommunistischen Partei der Sowjetunion|Sekretär des Zentralkomitees]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1977 wurde er Kandidat, 1978 Vollmitglied des [[Politbüro der Kommunistischen Partei der Sowjetunion|Politbüros]], des höchsten politischen Gremiums der UdSSR. 1984, nun im Alter von 72 Jahren, wurde er [[Generalsekretär]] der [[Kommunistische Partei der Sowjetunion|KPdSU]] und als Vorsitzender des [[Präsidium des Obersten Sowjets|Präsidiums des Obersten Sowjets]] Staatsoberhaupt der Sowjetunion; zu dieser Zeit litt er bereits unter einem [[Lungenemphysem]] und war schwer krank. Der Grund für seinen wachsenden politischen Einfluss muss in seiner jahrelangen absolut loyalen Zusammenarbeit mit Breschnew als dessen Vertrauensperson gesehen werden. Er beherrschte den Apparat der KPdSU und er organisierte während der Krankheitszeiten von Breschnew alle Führungsaufgaben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trotz seines engen Verhältnisses zu Breschnew wurde nicht Tschernenko, sondern sein Rivale [[Juri Wladimirowitsch Andropow|Juri Andropow]] nach dem Tode von Partei-Chefideologe [[Michail Andrejewitsch Suslow|Michail Suslow]] im Januar 1982 („Zweiter“) ZK-Sekretär und damit De-facto-Stellvertreter des Generalsekretärs. Nach dem Tode Breschnews am 10. November 1982 wurde ebenfalls nicht Tschernenko, sondern Andropow zum Nachfolger Breschnews bestimmt. Diese Entscheidung des Politbüros musste Tschernenko dem Zentralkomitee der KPdSU am 12. November 1982 verkünden. Das Zentralkomitee bestätigte die Entscheidung des Politbüros. Andropow wurde neuer Generalsekretär. Tschernenko erhielt dafür Andropows bisherigen Posten als „Zweiter“ ZK-Sekretär. Zwar war nicht Tschernenko, sondern [[Michail Sergejewitsch Gorbatschow|Michail Gorbatschow]] Andropows Protegé und Favorit für die Nachfolge, doch konnte Andropow während seiner Regierungszeit Tschernenko nicht von der Position des „Zweiten“ ZK-Sekretärs verdrängen. Nach dem Tode Andropows im Februar 1984 schlug Ministerpräsident [[Nikolai Alexandrowitsch Tichonow|Nikolai Tichonow]] Tschernenko als neuen Generalsekretär vor. Tschernenko wurde dann vom Zentralkomitee als Nachfolger Andropows bestätigt. Andropows Protegé Gorbatschow übernahm Tschernenkos Funktion als Sekretär des ZK und wurde nach Tschernenkos Tod dann wiederum dessen Nachfolger.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tschernenkos Regierungszeit fiel in eine Phase, in der das Verhältnis zwischen Ost und West nach dem sowjetischen [[Sowjetisch-afghanischer Krieg|Einmarsch in Afghanistan]] von 1979 und dem [[NATO-Doppelbeschluss]] einen neuen Tiefpunkt erreicht hatte. Die Spannungen manifestierten sich auch beim wechselseitigen Boykott der [[Olympische Sommerspiele 1980|Olympischen Sommerspiele 1980 in Moskau]] und [[Olympische Sommerspiele 1984|1984 in Los Angeles]]. Gegen den [[Präsidentschaftswahl in den Vereinigten Staaten 1984|im November 1984]] mit deutlicher Mehrheit wiedergewählten [[Präsident der Vereinigten Staaten|US-Präsidenten]] [[Ronald Reagan]], der einen harten [[Antikommunismus|antikommunistischen]] Kurs verfolgte, wirkte Tschernenko hilflos. Allerdings wurde in seiner Regierungszeit entschieden, in Genf Verhandlungen mit den USA über Rüstungskontrolle wieder aufzunehmen. Die Verhandlungen begannen allerdings erst nach Tschernenkos Tod. Die Regierungskontakte mit den USA wurden deshalb wieder aufgenommen. Außenminister [[Andrei Andrejewitsch Gromyko|Andrei Gromyko]] reiste daher noch vor Reagans Wiederwahl 1984 zu einem Treffen mit ihm in die USA und vereinbarte die Wiederaufnahme der Genfer Abrüstungsverhandlungen mit seinem US-Kollegen [[George Shultz]] im Januar 1985. Gorbatschow-Biograph [[Christian Schmidt-Häuer]] schreibt, Tschernenko habe mit Gorbatschow die Wiederannäherung an die USA unterstützt. In der gleichen Woche – im September 1984 –, in der das Politbüro die Entsendung Gromykos in die USA beschloss, wurde der Kritiker dieser Politik, Generalstabschef [[Nikolai Wassiljewitsch Ogarkow|Nikolai Ogarkow]], seines Postens enthoben. Viel spricht dafür, dass das Politbüro in jener Sitzung im September 1984&amp;amp;nbsp;– also während der Regierungszeit Tschernenkos&amp;amp;nbsp;– beschloss, den Dialog mit den USA wieder aufzunehmen und Ogarkow abzusetzen. Der einzige Verbündete Ogarkows in diesem Gremium, Politbüromitglied [[Grigori Wassiljewitsch Romanow|Grigori Romanow]], ZK-Sekretär für Verteidigung und Befürworter einer „harten“ Außenpolitik, befand sich während jener Sitzung auf einer Auslandsreise.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während Tschernenko in der Innenpolitik zwischen Dogmatikern und Reformern der KPdSU „hin- und herschwankte“ und – mit Ausnahme der Absetzung Ogarkows – keine Veränderungen in der sowjetischen Führungsspitze vorgenommen wurden (lediglich der Tod von Verteidigungsminister [[Dmitri Fjodorowitsch Ustinow|Dmitri Ustinow]] im Dezember 1984 führte zur Ernennung eines neuen Verteidigungsministers, der jedoch im Gegensatz zu seinem Vorgänger nicht Mitglied des Politbüros wurde), kam es unter Tschernenko ab September 1984 zu einer vorsichtigen Revision der konfrontativen sowjetischen Außenpolitik, die zum NATO-Nachrüstungsbeschluss geführt hatte, und einem Abbau der Spannungen. Sie hatten sich nach der Durchführung des NATO-Doppelbeschlusses im November 1983 – noch unter Andropow – erheblich verschärft. Wie sein Nachfolger Gorbatschow befürwortete Tschernenko, auch aus wirtschaftspolitischen Gründen (er lehnte eine Kürzung von Sozialprogrammen zugunsten des Verteidigungsetats ab), offenbar die Wiederannäherung an die USA und die Überwindung der beiderseitigen Spannungen. Er wollte zur Entspannungspolitik der 1970er Jahre zurückkehren. Diese Politik wurde dann jedoch erst unter Gorbatschow energisch in die Tat umgesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie sein Vorgänger Andropow war Tschernenko nur kurze Zeit Generalsekretär. Tschernenko hatte schon als Jugendlicher mit dem Rauchen begonnen und war als starker Raucher bekannt. Im höheren Alter entwickelte sich ein [[Lungenemphysem]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;NYTimes1985-03-12&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Lawrence K. Altman |Titel=Autopsy Discloses Several Diseases |Sammelwerk=The New York Times |Datum=1985-03-12 |Sprache=en |Online=https://www.nytimes.com/1985/03/12/world/succession-moscow-private-life-medical-case-autopsy-discloses-several-diseases.html}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach seinem Tod wurde eine Autopsie durchgeführt, bei der entdeckt wurde, dass er auch an [[Leberzirrhose]] und chronischer [[Hepatitis]] gelitten hatte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;NYTimes1985-03-12&amp;quot; /&amp;gt; Er starb bereits nach dreizehnmonatiger Amtszeit. Sein Nachfolger wurde [[Michail Sergejewitsch Gorbatschow|Michail Gorbatschow]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Der Spiegel |ID=13512843 |Titel=Ein roter Star steigt auf im Osten |Jahr=1985 |Nr=12 |Datum=1985-03-18 |Seiten=142–156}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ehrungen ===&lt;br /&gt;
Tschernenko erhielt dreimal den Orden [[Held der sozialistischen Arbeit]], viermal den [[Leninorden]] und dreimal den [[Orden des Roten Banners der Arbeit]]. Er wurde wie seine Vorgänger an der [[Nekropole an der Kremlmauer|Kremlmauer]] beigesetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://knerger.de/html/tschernjpolitiker_28.html |titel=Das Grab von Konstantin Tschernenko |werk=knerger.de |hrsg=Klaus Nerger |abruf=2019-03-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Stadt [[Scharypowo]] trug von 1985 bis 1988 seinen Namen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ausgewählte Reden und Aufsätze 1981–1984.&amp;#039;&amp;#039; Dietz-Verlag, Berlin 1985; {{DNB|850553695}}.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Volk und Partei sind eins. Ausgewählte Reden und Aufsätze.&amp;#039;&amp;#039; Edition Rötzer, Eisenstadt 1984, ISBN 3-85374-139-8.&lt;br /&gt;
* mit M. S. Gorbatschow: &amp;#039;&amp;#039;Auf das Niveau der Anforderungen des entwickelten Sozialismus. Dem 27. Parteitag entgegen.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Marxistische Blätter, Frankfurt am Main 1985, ISBN 3-88012-715-8.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Lothar Kölm (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Kremlchefs – Politisch-biographische Skizzen von Lenin bis Gorbatschow.&amp;#039;&amp;#039; Dietz, Berlin 1991, ISBN 3-320-01697-0.&lt;br /&gt;
* [[Dmitri Antonowitsch Wolkogonow|Dmitri Wolkogonow]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Sieben Führer&amp;#039;&amp;#039;. Societäts-Verlag, Frankfurt 2001, ISBN 3-7973-0774-8.&lt;br /&gt;
* Christian Schmidt-Häuer: &amp;#039;&amp;#039;Michail Gorbatschow&amp;#039;&amp;#039;. Neuausgabe, Piper-Verlag, München 1986, ISBN 978-3-492-00767-2.&lt;br /&gt;
* Dev Murarka: &amp;#039;&amp;#039;Michail Gorbatschow – Die Grenze der Macht&amp;#039;&amp;#039;. Eine Biographie. Lübbe, Mönchengladbach 1991, ISBN 978-3-404-61111-9.&lt;br /&gt;
* [[Archie Brown (Politikwissenschaftler)|Archie Brown]]: &amp;#039;&amp;#039;Der Gorbatschow-Faktor: Wandel einer Weltmacht.&amp;#039;&amp;#039; Insel-Verlag Frankfurt am Main, Leipzig 2000, ISBN 3-458-17016-2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Konstantin Chernenko|Konstantin Ustinowitsch Tschernenko}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118638300}}&lt;br /&gt;
* In der bibliographischen Internet-Datenbank [http://www.ib.hu-berlin.de/~pbruhn/russgus.htm RussGUS] (frei zugänglich) werden zu „Tschernenko“ über 70 Literaturnachweise angeboten (zu suchen ist dort bei der Formularsuche unter Sachnotationen: 16.2.2/Cernenko*).&lt;br /&gt;
* [http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-13512852.html &amp;#039;&amp;#039;Wie Sowjetbürger und Sowjetregime auf Tschernenkos Tod reagierten&amp;#039;&amp;#039;.] [[Der Spiegel]] 12/1985 vom 18. März 1985, S. 154&lt;br /&gt;
* [https://www.chronik-der-mauer.de/material/178872/niederschrift-eines-gespraechs-von-sed-und-kpdsu-politbueromitgliedern-unter-leitung-von-erich-honecker-und-konstantin-tschernenko-in-moskau-17-august-1984 &amp;#039;&amp;#039;Niederschrift eines Gesprächs von SED-und KPdSU-Politbüromitgliedern unter Leitung von Erich Honecker und Konstantin Tschernenko in Moskau, 17. August 1984&amp;#039;&amp;#039;], Chronik der Mauer, Gemeinsames Projekt des Leibniz-Zentrums für Zeithistorische Forschung Potsdam (ZZF), der Bundeszentrale für politische Bildung, des Deutschlandradios und der Stiftung Berliner Mauer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personenleiste&lt;br /&gt;
|AMT=[[Kommunistische Partei der Sowjetunion|Generalsekretär der KPdSU]]&lt;br /&gt;
|ZEIT=1984–1985&lt;br /&gt;
|VORGÄNGER=[[Juri Wladimirowitsch Andropow|Juri Andropow]]&lt;br /&gt;
|NACHFOLGER=[[Michail Sergejewitsch Gorbatschow|Michail Gorbatschow]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|AMT2=[[Sowjetunion#Staatsoberhaupt|Staatsoberhaupt der Sowjetunion]]&lt;br /&gt;
|ZEIT2=1984–1985&lt;br /&gt;
|VORGÄNGER2=[[Juri Wladimirowitsch Andropow|Juri Andropow]]&lt;br /&gt;
|NACHFOLGER2=[[Andrei Andrejewitsch Gromyko|Andrei Gromyko]]}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118638300|LCCN=n79115293|NDL=00435862|VIAF=27077285}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Tschernenko, Konstantin Ustinowitsch}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Staatsoberhaupt der Sowjetunion]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vorsitzender (Oberster Sowjet der UdSSR)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Politbüros des Zentralkomitees der KPdSU]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sekretär des Zentralkomitees der KPdSU]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Parteichef der Sowjetunion]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Held der sozialistischen Arbeit]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Ordens des Roten Banners der Arbeit]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Leninpreises]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Leninordens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Karl-Marx-Ordens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Russe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sowjetbürger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1911]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1985]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Tschernenko, Konstantin Ustinowitsch&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Černenko, Konstantin Ustinovič; Черненко, Константин Устинович (russisch)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=sowjetischer Politiker&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=24. September 1911&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Bolschaja Tes]], Sibirien&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=10. März 1985&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Moskau]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Horst Gräbner</name></author>
	</entry>
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