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	<title>Konstantin Michailowitsch Simonow - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-12T12:49:58Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Konstantin_Michailowitsch_Simonow&amp;diff=285197&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Phi: /* Namensgeber */</title>
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		<updated>2025-10-12T19:39:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Namensgeber&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Weiterleitungshinweis|Konstantin Simonow|Zu anderen Bedeutungen siehe [[Konstantin Simonov]].}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Konstantin Michailowitsch Simonow 1943.jpg|miniatur|Simonow (1943)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Konstantin (Kirill) Michailowitsch Simonow&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{ruS|Константин (Кирилл) Михайлович Симонов}}, wiss. [[Transliteration]] &amp;#039;&amp;#039;{{lang|ru-Latn|Konstantin Michajlovič Simonov}}&amp;#039;&amp;#039;; * {{JULGREGDATUM|28|11|1915|Link=1}} in [[Petrograd]]; † [[28. August]] [[1979]] in [[Moskau]]) war ein [[Sowjetunion|sowjetischer]] [[Schriftsteller]], [[Lyriker]] und [[Kriegsberichterstatter]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
=== Zwischenkriegszeit ===&lt;br /&gt;
Kirill Simonow war Sohn des Generalmajors der [[Russisches Kaiserreich|russisch-kaiserlichen]] Armee Michail Simonow und seiner Frau Alexandra, die aus dem Fürstenhaus [[Obolenski (Adelsgeschlecht)|Obolenski]] stammte und [[Smolny-Institut|Smolny]]-Absolventin war. Nachdem der Vater im [[Russischer Bürgerkrieg|Russischen Bürgerkrieg]] verschollen war, wuchs Simonow bei seiner Mutter und seinem Stiefvater auf, einem Dozenten für Kriegsführung der [[Rote Armee|Roten Armee]], der Oberst der Zarenarmee gewesen war.&amp;lt;ref name=&amp;quot;krugo&amp;quot;&amp;gt;[https://www.krugosvet.ru/enc/kultura_i_obrazovanie/literatura/SIMONOV_KONSTANTIN_KIRILL_MIHALOVICH.html Simonov, Konstantin (Kirill) Miachailovič] Ėnciklopedija Krugosvet&amp;lt;/ref&amp;gt; Dieser verschwieg die adlige Herkunft des Stiefsohns und gab an, er sei proletarischer Herkunft. Seine Kinder- und Jugendzeit verbrachte Simonow in Kasernen an wechselnden Standorten, an denen sein Stiefvater eingesetzt wurde. In [[Saratow]] besuchte er als [[Komsomol]]ze die Betriebsschule und absolvierte eine Dreherlehre. 1931 zog die Familie nach Moskau um.&amp;lt;ref name=&amp;quot;tass&amp;quot;&amp;gt;[https://tass.ru/kultura/2477087 „Zdi menja“: 100 let Konstantinu Simonovu], tass.ru, 28. November 2015.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1934 an besuchte Simonow das [[Moskauer Literaturinstitut]]. In den Zeitschriften „Molodaja Gwardija“ (Junge Garde) und „Oktjabr“ (Oktober) erschienen erste Gedichte. 1939 wurde er nach Ausbruch des [[Japanisch-Sowjetischer Grenzkonflikt|Grenzkonflikts mit Japan]] als Kriegsberichterstatter in den Fernen Osten geschickt. Zu diesem Zeitpunkt nannte er sich Konstantin, angeblich weil er aufgrund eines Sprachfehlers Schwierigkeiten mit den Lauten „r“ und „l“ hin seinem Taufnamen Kirill hatte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;krugo&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Januar 1939 heiratete Simonow Schenja Laskina, die seit 1936 seine Kommilitonin am Literaturinstitut gewesen war. Im August 1939 kam ihr Sohn [[Alexei Kirillowitsch Simonow|Alexei]] zur Welt, der später als Autor, Regisseur und Aktivist bekannt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zweiter Weltkrieg ===&lt;br /&gt;
1940 und 1941 entstanden die ersten Theaterstücke. Simonow wurde zu einem Kurs als Kriegsberichterstatter an der [[Militärpolitische Lenin-Akademie|Lenin-Akademie]] abgeordnet. Im Verlauf des Krieges stieg Simonow als Offizier der [[Propaganda]]einheiten der [[Rote Armee|Roten Armee]] bis zum Rang eines [[Oberst]]en auf. Er war einer der bekanntesten und meistgelesenen Kriegsberichterstatter, er bereiste alle Fronten Osteuropas bis zur [[Schlacht um Berlin]]. Seine Berichte erschienen meist in den Zeitungen „[[Krasnaja Swesda|Roter Stern]]“ und „[[Prawda]]“. 1943 heiratete er die populäre Schauspielerin [[Walentina Wassiljewna Serowa|Walentina Serowa]]. Die Ehe scheiterte aber, Serowa ging ein Verhältnis mit dem Sowjetmarschall [[Konstantin Rokossowski]] ein und zeigte sich auch mit ihm öffentlich, was damals in der sowjetischen Gesellschaft als Skandal galt.&amp;lt;ref&amp;gt;Orlando Figes: &amp;#039;&amp;#039;Die Flüsterer. Leben in Stalins Russland.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 2008, S. 567.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachkriegszeit ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesarchiv Bild 183-C0712-0002-008, Karlsbad, Filmfestival, Beyer, Bodenstein, Lesser, Simenow, Witt.jpg|mini|Von links nach rechts: [[Frank Beyer]], [[Christel Bodenstein]], [[Christine Laszar]], Konstantin Simonow und [[Günter Witt]] auf dem 14.&amp;amp;nbsp;[[Internationales Filmfestival Karlovy Vary|Internationalen Filmfestival Karlovy Vary]] im Jahr 1964]]&lt;br /&gt;
Nach dem Krieg unternahm Simonow zahlreiche Reisen. So reiste er im Sommer 1945 nach Paris. Er war beauftragt, den [[Nobelpreis für Literatur|Nobelpreisträger]] [[Iwan Bunin]], der nach dem Bürgerkrieg aus Russland [[Russische Emigration|emigriert]] war, zur Rückkehr in die Heimat zu überreden, scheiterte aber damit.&amp;lt;ref&amp;gt;Arkadij Vaksberg/Rene Gerra: &amp;#039;&amp;#039;Sem&amp;#039; dnej v marte. Besedy ob ėmigracii.&amp;#039;&amp;#039; St. Petersburg 2010, S. 291.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1946 bereiste er zusammen mit [[Ilja Grigorjewitsch Ehrenburg|Ilja Ehrenburg]] die USA. Er schrieb Reportagen aus [[New York City|New York]], [[Detroit]] und [[Hollywood]]. Zum Abschluss der Reise kaufte er einen neuen [[Cadillac]] und bekam von den sowjetischen Behörden die Einfuhrgenehmigung.&amp;lt;ref name=&amp;quot;sovlit&amp;quot;&amp;gt;[http://www.sovlit.net/bios/simonov.html Simonov, Konstantin Mikhailovich] sovlit.net Encyclopedia of Soviet Writers&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1946 bis 1954 war er Abgeordneter des [[Oberster Sowjet der UdSSR|Obersten Sowjets der UdSSR]] und gehörte als Kandidat des [[Zentralkomitee der KPdSU|Zentralkomitees]] der erweiterten Führung der [[KPdSU]] an.&amp;lt;ref name=&amp;quot;tass&amp;quot; /&amp;gt; Als linientreuer und populärer Schriftsteller übernahm er in der späten Stalinzeit die Chefredaktion der Zeitschrift „[[Nowy Mir]]“ (1946–1950) sowie der „[[Literaturnaja gaseta]]“ (1950–1953). Von 1946 bis 1954 war er Stellvertreter von [[Alexander Alexandrowitsch Fadejew|Alexander Fadejew]] an der Spitze des [[Schriftstellerverband der UdSSR|Schriftstellerverbandes der UdSSR]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kazak&amp;quot;&amp;gt;[[Wolfgang Kasack|Vol’fgang Kazak]]: &amp;#039;&amp;#039;Leksikon russkoj literatury XX veka.&amp;#039;&amp;#039; Moskau 1996, S. 380.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem 2. Kongress des Schriftstellerverbandes, der 1954, ein Jahr nach dem Tod [[Stalin]]s, der Auftakt zu dem politischen [[Tauwetter]] war, wurde Simonow wegen seiner unnachgiebigen Haltung bei der Durchsetzung der Parteilinie scharf angegriffen. Zu seinen Kritikern gehörten bekannte Autoren wie [[Margarita Aliger]], [[Olga Bergholz]], [[Ilja Ehrenburg]], [[Wenjamin Kawerin]], [[Marietta Schaginjan]] und [[Michail Scholochow]]. Simonow wurde aus der Führung des Schriftstellerverbands abgewählt, doch stellte ihn die Parteiführung dem Chefredakteur von „Nowy Mir“  [[Alexander Twardowski]] zur Seite, nachdem dieser sich ebenfalls für Reformen ausgesprochen hatte.&amp;lt;ref&amp;gt;Jürgen Rühle: &amp;#039;&amp;#039;Literatur und Revolution.&amp;#039;&amp;#039; Köln/Berlin 1960, S. 139.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1958 gehörte Simonow zu den Gründern des Russischen Schriftstellerverbandes, der sich auf die [[RSFSR]] beschränkte und sich als Gegengewicht zu dem seinerzeit reformorientierten Sowjetischen Schriftstellerverband verstand. Er musste daraufhin aus der Leitung von „Nowy Mir“ ausscheiden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kazak&amp;quot; /&amp;gt; Für zwei Jahre wurde er als Korrespondent des Parteiorgans [[Prawda]] nach [[Taschkent]] entsandt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;sovlit&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zuge der Ablösung von reformorientierten Kulturfunktionären unter [[Leonid Breschnew]] kehrte Simonow 1967 in die Führung des Schriftstellerverbands der UdSSR zurück. 1973 unterschrieb er einen von der Partei initiierten Schmähbrief gegen [[Alexander Solschenizyn]], wiederholt kritisierte er auch andere [[Dissident]]en.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kazak&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werk ==&lt;br /&gt;
Der Hauptteil von Simonows Werk handelt vom Krieg. Neben seinen Frontberichten entstanden Romane und insgesamt zehn Theaterstücke. Mehrere seiner Werke wurden verfilmt. Während des Zweiten Weltkriegs bekam er drei Mal den [[Stalinpreis]]. Während der Stalinzeit verfasste Simonow mehrere Lobpreisungen Stalins. Als sein Hauptwerk gilt die Romantrilogie &amp;#039;&amp;#039;[[Die Lebenden und die Toten (Romantrilogie)|Die Lebenden und die Toten]]&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Schiwyje i mjortwyje&amp;#039;&amp;#039;, 1960), deren Protagonisten Offiziere und Soldaten der Roten Armee im Krieg gegen die [[Wehrmacht]] sind. Darin beschrieb er schonungslos auch erstmals die Fehler der sowjetischen Führung um Stalin 1941, die zu einer Serie von verheerenden Niederlagen gegen die vorrückenden Deutschen führten. Der Titel seines 1942 erschienenen Gedichtes „Töte ihn!“, das zum Töten von Deutschen (Wehrmachtssoldaten) aufruft, wurde in der Folge zu einer der bekanntesten sowjetischen Militärparolen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine emotionalen Gedichte über Liebe, Freundschaft und Heimat machten ihn überaus populär. Das Gedicht „Warte auf mich“ (Жди меня, &amp;#039;&amp;#039;Schdi menja&amp;#039;&amp;#039;) über die Sehnsucht eines Frontsoldaten nach seiner Gefährtin, das [[Walentina Wassiljewna Serowa|Walentina Serowa]] gewidmet war, wurde zum auch oft vertonten Klassiker. Nach Auffassung von Literaturkritikern zielten seine Werke auf den breiten Massengeschmack ab.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kazak&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Namensgeber ==&lt;br /&gt;
Nach dem Schriftsteller sind unter anderem das Flusskreuzfahrtschiff &amp;#039;&amp;#039;[[Konstantin Simonov (Schiff, 1984)|Konstantin Simonov]]&amp;#039;&amp;#039; und der [[Asteroid]] [[(2426) Simonov]] benannt. Ferner ist er Namensgeber für die [[Konstantin-Simonow-Nunatakker]] in der Antarktis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bücher&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kriegstagebuch&amp;#039;&amp;#039; (auch &amp;#039;&amp;#039;Kriegstagebücher&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Heimatlicher Rauch: Erzählung&amp;#039;&amp;#039; (1957)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Lebenden und die Toten&amp;#039;&amp;#039; (1959)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Man wird nicht als Soldat geboren&amp;#039;&amp;#039; (1964)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Waffengefährten&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Товарищи по оружию&amp;#039;&amp;#039;, Kultur und Fortschritt, Berlin 1967; deutsche Übersetzung von [[Otto Braun (Parteifunktionär)|Otto Braun]])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der letzte Sommer&amp;#039;&amp;#039; (1972)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;20 Tage ohne Krieg&amp;#039;&amp;#039; (1973)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Das sogenannte Privatleben]]&amp;#039;&amp;#039; (1978)&lt;br /&gt;
* Aus der Sicht meiner Generation – Gedanken über Stalin, 1. Auflage, Verlag Volk und Welt, Berlin 1990, ISBN 3-353-00623-0&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ich sah das Vernichtungslager&amp;#039;&amp;#039;, Verlag der sowjetischen Militärverwaltung, Berlin, dt. Ausgaben 1945, 1946, 1947 (Die Todesfabrik Majdanek, russ. Orig., Moskau 1944)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Tage und Nächte&amp;#039;&amp;#039;, Verlag der sowjetischen Militärverwaltung, Berlin, dt. Ausgaben 1947, russ. Original 1946.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hörspiele&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Geheimnisse um P-E-3&amp;#039;&amp;#039;. Regie: [[Carl Nagel]]. Prod.: Rundfunk der DDR, 1950.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Aus den Notizen Lopatins&amp;#039;&amp;#039;. Regie: [[Helmut Hellstorff]]. Prod.: Rundfunk der DDR, 1987.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gedicht&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Töte ihn!]]&amp;#039;&amp;#039; (1942)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verfilmungen ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Literarische Vorlage&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1948: Die russische Frage (&amp;#039;&amp;#039;Russkij wopros&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* 1964: [[Die Lebenden und die Toten]]&lt;br /&gt;
* 1967: [[Man wird nicht als Soldat geboren]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Drehbuch&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1943: Warte auf mich (&amp;#039;&amp;#039;Shdi menja&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* 1944: Tage und Nächte (&amp;#039;&amp;#039;Dni i noči&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* 1956: Die unsterbliche Garnison (&amp;#039;&amp;#039;Bessmertnyj garnizon&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* 1959: Normandie – Njemen (&amp;#039;&amp;#039;Normadija – Njemen&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* 1966: Wenn dir dein Haus lieb ist (&amp;#039;&amp;#039;Jesli dorog tebje twoj dom&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* 1971: Das Ereignis mit Polynin (&amp;#039;&amp;#039;Slutschaj s Poliniym&amp;#039;&amp;#039;) – nach seinem Roman „Die Trennung“&lt;br /&gt;
* 1976: 20 Tage ohne Krieg (&amp;#039;&amp;#039;Dwazat dnje bes woinu&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Günter Warm: &amp;#039;&amp;#039;Konstantin Simonow.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Urania Universum]].&amp;#039;&amp;#039; Jg. 19, 1973, S. 415–422, mit Abbildung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Konstantin Simonov|Konstantin Simonow}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118614533}}&lt;br /&gt;
* [http://www.sovlit.net/bios/simonov.html sovlit.net – Encyclopedia of Soviet Writers] (englisch)&lt;br /&gt;
* {{IMDb|nm0800659|Konstantin Simonow}}&lt;br /&gt;
* [https://www.krugosvet.ru/enc/kultura_i_obrazovanie/literatura/SIMONOV_KONSTANTIN_KIRILL_MIHALOVICH.html Biografie] (russisch)&lt;br /&gt;
* [https://www.ardmediathek.de/video/aktuelle-kamera/konstantin-simonow-in-berlin/ard/Y3JpZDovL2hyLW9ubGluZS8xNTAwMDc Konstantin Simonow in Berlin] [[Deutscher Fernsehfunk]], 24. April 1964 (Video im [[ARD Retro|ARD-Retro]]-Angebot der [[ARD Mediathek]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118614533|LCCN=n80022857|NDL=00526215|VIAF=22259265}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Simonow, Konstantin Michailowitsch}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Konstantin Michailowitsch Simonow| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Russisch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lyrik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Journalist (Sowjetunion)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kriegsberichterstatter (Zweiter Weltkrieg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Leninpreises]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Stalinpreises]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Held der sozialistischen Arbeit]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Akademie der Künste (DDR)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person als Namensgeber für einen Asteroiden]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Leninordens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Rotbannerordens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Ordens des Vaterländischen Krieges I. Klasse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Ordens Zeichen der Ehre]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger der Medaille „Für die Verteidigung des Kaukasus“]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger der Medaille „Sieg über Deutschland“]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Süchbaatarordens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Oberst (Sowjetunion)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Oberstleutnant (Sowjetunion)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Prawda)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Übersetzer aus dem Aserbaidschanischen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Übersetzer ins Russische]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Russe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1915]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1979]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Chefredakteur]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Simonow, Konstantin Michailowitsch&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Simonow, Konstantin Kirill Michailowitsch; Симонов, Константин Кири́лл Михайлович (russisch); Simonov, Konstantin Michajlovič (Transliteration)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=russischer Schriftsteller&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=28. November 1915&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Petrograd]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=28. August 1979&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Moskau]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Phi</name></author>
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